Donnerstag, 10. September 2026

Nius und solche Portale: Zensieren, am Besten verbieten! Denn die Zukunft ist ... rechts.

HANSE DIGITAL RECHERCHE

"Nius und solche Portale" gefährden laut Daniel Günther die Demokratie.
Kollage: Hajo Stein, @stein_hajo, Netzwerk X

´Nius und solche Portale´ sind für Schleswig-Holsteins schwarz-grünen Landesvater aka Privatmann nicht erst seit seiner unverhohlenen Drohung von Zensur und Verbot im Januar d. J. bei Markus Lanz mehr als ein Dorn im Auge. Und ja, "Genosse Günther" hat Recht! "Apollo News" und "Nius" als die bundesweit bekanntesten Speerspitzen neuer, alternativer Online-Medien sind für Merz, Günther & Co. die existenzielle Gefahr, denn sie wecken "Schlafschafe" und richten "Bückbürger" wieder auf. 

Das Nachrichtenportal "Nius" zerrt "Privatmann" Günther ins Rampenlicht.
Nius-Newsletter, 15.01.2026

Die Fakten dafür lieferte "Nius"-Chefredakteur Julian Reichelt selbst: Mit einer von ihm hochgerechneten Reichweite von 30-40 Mio. Abonnenten und damit Konsumenten alternativer, konservativer und AfD-naher Kanäle auf "YouTube" hat sich in den vergangenen gut zehn Jahren eine neue und politisch nicht mehr durch übergriffige Medienanstalten zu stoppende Meinungsmacht entwickelt. Thomas Keup stellt sie vor:

83,5 Mio. Einwohner hat Deutschland, davon leben in der Bundesrepublik rd. 66,2 Mio. Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren. Zieht man die - laut Ex-SPD-Migrationskritiker Thilo Sarazin - aktuell bis zu 5,6 Mio. Muslime als größtenteils (Araber bis zu 90% und Türken bis zu 70%) nicht integriert bzw. integrierbar ab, kommt man auf rd. 60 Mio. Einwohner mit und ohne "Migrationshintergrund" ab 14 Jahren, die als mehr oder weniger aufgeklärte Mediennutzer "YouTube" & Co. konsumieren (können) - und damit als potenzielle Empfänger von libertären, konservativen und rechts der Mitte angesiedelten Podcasts, Interviews und Meinungsbeiträgen. Das ist die Grundlage des Meinungs- und Machtverlustes der politischen Kaste "unserer Demokratie" nach Merkel und vor Weidel.

Wenn Julian Reichelt allein 30-40 Mio. Nutzer der 62 von der links-grünen Polit-Kampagnen-Organisation "Campact" auf den Index gesetzten Videokanäle dagegen setzt, heißt das:

Bis zu 2/3 aller Mediennutzer schaut "verbotene Kost"

Auch wenn "Bild" online an guten Tagen bis zu 25 Mio. Besucher verzeichnet, die ARD-"Tagesschau" über den Tag hinweg bis zu 12 Mio. Zuschauer auf sich vereint und ZDF-"heute" mit Chefagitatorin Dunja Hayali es noch auf bis zu 3,5 Mio. Zuschauer schafft, selbst wenn man die 3,1 Mio. Leser der größten Regionalzeitungsgruppe "Funke Medien" mit 12 lokalen Titeln und die SPD-Beteiligung "Madsack Medien" mit 23 lokalen Zeitungen und 2,4 Mio. Lesern pro Tag dagegen stellt: "Genosse Günther" hat Recht! 

Virtuelle Sammelbox zu "Privatmann" Daniel Günther
Satire, Fundstück, Netzwerk X

'Nius und solche Portale' sind für die Regierenden von Schwarz über Rot bis Grün nicht nur eine Gefahr, sondern der mediale Treibsand ihrer Existenz - und der Unterbau für mehr 40% AfD-Wählerschaft in allen ostdeutschen Bundesländern, 30%+ AfD-Wählerschaft im Bund, gute 20%+ AfD-Wählerschaft in den alten Bundesländern einschließlich Berlins und der - dank wöchentlicher Totalsausfälle eines Pannenkanzlers Merz - zunehmenden "blauen Welle" von Ost nach West. Und genau deshalb bekämpfen sie sie - mit Abmahnungen der politisch agierenden Landesmedienanstalten und öffentlicher Verunglimpfungen seitens jener Politiker, die am Meisten zu verlieren haben.

In den vergangenen zwei Jahren lieferten die beiden medialen Vorreiter "Apollo News" und "Nius" mindestens zwei durchschlagende Beispiele für ihren Einfluss als neue, nicht korrumpierte und damit für die Herrschenden so brandgefährlichen Investigativ-/Medien: "Genosse Günther" plauderte bei Lanz frei von der Leber weg, dass die Beiträge des eher liberal-konservativen Nachrichtenportals "Nius" in Chatgruppen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geteilt und damit rumgereicht würden. Dazu gehörten die Investigativ-Beiträge zur "abtreibungsfreundlichen" Verfassungsgerichts-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf. Das traf den moralischen Kern und war den bürgerlich-konservativen Unions-Abgeordneten dann doch zu viel: "Nius" versenkte die linke Juristin über Bande.

Mit rd. 60 Beiträgen, Hintergründen und Kommentaren würdige "Nius" die Juristin.
Die "Ultralinke" sah die mediale Kritik als "Angriff auf die freiheitliche Demokratie" 

Das mit dem in der CDU-Analyse starken "Nius" befreundete Nachrichtenportal "Apollo News" lieferte seine Meisterprüfung mit Grenztruppen-Politoffizier und Ex-Gewerkschaftsvize Sven Hüber. Statt stupide die Frage zu diskutieren, warum Hüber als Ex-Stasi-Grenztruppen-Typ eine Karriere bei Bundespolizei und linker DGB-Polizeigewerkschaft GdP machen konnte, fingen die langjährig erfahrenen Rechercheure an, in der Vergangenheit des feinen Herrn Hüber zu buddeln. Und siehe da: Ein Zeuge berichtete vor laufender Kamera und an Eidesstatt, Hüber habe einem Flüchtling im berüchtigten Abschnitt 33 der Berliner Mauer in Treptow eine Makarow-Pistole in den Mund gesteckt. Zudem habe er mit der Bemerkung, dass beim Schießbefehl 'im Zweifel erst der zweite Schuss ein Warnschuss' sei, 
in der Politschulung junger Mauerschützen seine menschenverachtende Grundeinstellung offenbart.

Stasi-Politoffizier Hüber vor Gericht? "Löschen wir nicht."

Der auf SPD-Ticket mit Wohlwollen seiner Dutzfreundin, Ex-Innenministerin und "Compact"-Zensorin Nancy Faeser in den Westen "integrierte" Stasi-Offizier landete dank unabhängiger Recherche in der moralischen Falle. Die Konsequenz: Rücktritt als Gewerkschaftsvize und Verlust der über Jahrzehnte sorgsam aufgebauten Fassade eines vermeintlichen Demokraten. Seine zuvor auf der GdP-Webseite veröffentlichte Forderung nach bewaffnetem Widerstand der Polizei in Sachsen-Anhalt im Falle einer politischen Machtübernahme durch die AfD verschwand klammheimlich. Seine Ausfälle im Berliner Landgericht, Fotos von ihm als 'Person des öffentlichen Interesses' verbieten bzw. löschen lassen zu wollen, liefen durchs Netzwerk "X" wie eine Trophäe. "Apollo News"-Chefredakteur Max Mannhardt kommentierte die Forderung des entlarvten Antidemokraten mit dem Selbstbewusstsein eines neuen Anbieters aus der ersten Reihe der deutschen Medienlandschaft: "Löschen wir nicht."

Vom SPD-protegierten Vorzeige-Demokraten zurück zum hässlichen Stasi-Grenzer:
Ex-GdP-Vize Sven Hüber pöbelt im Landgericht Berlin einen Fotografen an.
Hätte er ihm auch gern eine Makarow-Pistole in den Mund gesteckt ...?
Foto: Apollo News, Quelle: Netzwerk X

Mit seinem juristischen Attacken gegen "Apollo News", "Bild" und "Nius" vor dem Berliner Landgericht zeigte der vermeintliche Demokrat die hässliche F.esse linker Ideologen. Die marschierten bereits beim AfD-Parteitag am ersten Juli-Wochenende d. J. in Erfurt zu Tausenden auf, u. a. um in der Innenstadt Jagd auf mind. drei unliebsame Journalisten von "Apollo News" und "Junger Freiheit" zu machen. So wurde ein Berliner Reporter am Boden liegend in Tötungsabsicht gegen den Kopf getreten. In letzter Sekunde befreite die Polizei den Verletzten aus der Terror-Situation. Täter (siehe Foto): Der Antifa-Terror-geile Sohn eines thüringischen SPD-Poltikers - wer sonst. Vielleicht hätte Ex-GdP-Vize Hüber mit seiner Makarow ja noch nachhelfen können... Der Fanatismus gegen Andersdenkende ist zwischen linkem DGB-Polizeigewerkschafter und SPD-Antifa-Schlägersohn vergleichbar.


Der Sohn eines thüringischen SPD-Politikers schlägt auf einen "Apollo"-Reporter ein.
Fundstück Netzwerk X (Foto KI-optimiert)

Der Antifa-Schläger-Sohn aus der SPD-Familie.
Foto/Aufruf Apollo-News, Netzwerk X

Hinter "Apollo" und "Nius" hat sich seit nunmehr zehn Jahren ein weiteres liberal-konservatives Medium mit Print- und Online-Ableger entwickelt. "Tichys Einblick" setzt vor allem auf Hintergründe, Gastbeiträge und Kommentare bekannter Persönlichkeiten aus dem bürgerlich-konservativen Umfeld. Damit ist es vor allem für intellektuell anspruchsvolle Leser eine gern genutzte Quelle. Zudem kommen eine ganze Reihe heutiger "Star-Journalisten" von "Apollo-News" und "Nius" aus der Nachwuchsförderung des früheren Chefredakteurs der Finanz- und Wirtschaftstitel "Euro", "Impulse" und der "Wirtschaftswoche". Wie beim "Nius"-Top-Personal aus den Reihen von Axel Springers "Bild" sind auch bei Roland Tichy die Wurzeln in der traditionellen "Holzpresse" zu finden. Alle drei liberal-konservativen Medien kommen ihrerseits heute vor allem über Newsletter, "YouTube" und das Netzwerk "X" zu ihren Nutzern.

'Heimat ist kein Verbrechen' - auch nicht in Ribnitz-Dammgarten

Neben den drei eher Unions-nahen und als liberal-bürgerlich einzustufenden Nachrichten- und Magazinanbietern "Apollo News", "Nius" und "Tichys Einblick" gesellt sich mit der "Jungen Freiheit" ein eher wert-konservatives Medium aus der Kategorie Wochenzeitung zu den neuen, publizistischen Speerspitzen jenseits abgehalfteter, beim Lügen und Betrügen erwischter Mainstreamblätter á la "Spiegel" (Relotius) und "Stern" (Hitler-Tagebücher). Mit 40 Jahren auf dem Buckel hat eines der heutigen Haus- und Hofmedien der AfD bereits alle konservativen Entwicklungen jenseits der Union miterlebt, einschließlich der Diskussion um die deutschen Ostgebiete und die "Konservative Aktion". Echte Aufreger und damit Aufmerksamkeit, neue Leser und Imagegewinn gibt es aber nur mit einem echten Skandal. Und den lieferte die "JF" im Frühjahr 2024 dank der AfD-Fraktion im Schweriner Landtag. Die besorgte Mutter einer 16-jährigen Gymnasiastin aus Ribnitz-Damgarten hatte sich an die Abgeordneten gewandt.

Montag, 18.03.24, Richard-Wossidlo-Gymnasium, Ribnitz-Damgarten:
Anonyme Protestaktion auf dem Dach der Schule von Loretta B.
Quelle: Handyvideo, Netzwerk X, Screenshot: HANSEVALLEY
(Foto KI-optimiert)

Ein übergriffiger, SPD-naher Schulleiter aus dem Westen hatte nichts Besseres zu tun, als eine - "Tiktoks" mit Schlumpf-Videos und blauer AfD-Ostdeutschland-Karte postende - Schülerin mit drei Polizeibeamten aus dem Unterricht heraus durch die gesamte Schule abführen zu lassen, um ihr durch die Beamten eine "Gefährderansprache" zu verpassen. Es kam, wie es kommen musste: Die mit der Mutter nicht abgesprochene Übergriffigkeit des linken Wessi-Rektors machte die mediale Runde. Aktivisten der "Identitären Bewegung" rollten ein Banner mit der Aufschrift 'Heimatliebe ist kein Verbrechen' auf dem Schuldach aus. Für die "Junge Freiheit" der Aufmacher und ein kräftiger Tritt gegen die links schwurbelnde Lokalpresse - von der SPD-Beteiligung "Ostsee-Zeitung", über das politisch rot-grün triefende "T-Online" bis zum staatstreuen NDR. Das Verwaltungsgericht watschte anschließend die übergriffige Polizei ab: Es sei  schlicht "nicht notwendig gewesen", die Schülerin wie einen Schwerverbrecher zu behandeln. Skandal perfekt!

"Die Rechte wird die Zukunft dieses Landes prägen."

Der "Jungen Freiheit" gelang in jüngster Vergangenheit
ein weiterer Coup: Ulf Poschardt, Kommentar-starke Edelfeder von Axel Springers "Welt" und einer der meist beobachteten publizistischen Vordenker unserer Zeit, gab nicht nur der "JF" eines seiner berühmt-berüchtigt süffisanten Interviews, in denen der "Alt-Linke" und "Neu-Libertäre" sich zerstörerische "Shitbürger" von Rot bis Grün sowie feige "Bückbürger" von Schwarz bis Gelb vornahm. Der eigentlich progressive Vordenker adelte die konservative Wochenzeitung vom Berliner Hohenzollerndamm mit den Worten: "Es war falsch, der Jungen Freiheit kein Interview zu geben." Damit stempelte er nicht nur seine linken Kritiker als Kleingeister gegen Rechts ab. Er adelte auch gleich die "JF" als einen relevanten Titel im neuen Medienrauschen. Und weil das nicht genug war, pointierte er in seinem Interview die politische Zukunft mit der Kernaussage "Die Rechte wird die Zukunft dieses Landes prägen."

Von der Linken gehasst, von Intellektuellen bewundert:
Axel Springers Edelfeder Ulf Poschardt setzt Zeichen.
Grafik: Junge Welt

Die "JF" ist bei weitem nicht die einzige professionelle Publikation, die sich inhaltlich eher als wert-konservativ und damit der AfD nahestehend positioniert hat. Mit "Compact" feierte in diesem Jahr ein weiterer AfD-naher Titel sein 15. Jubiläum. Mit öffentlichen Veranstaltungen zur "Blauen Welle" bekennt sich der Verlag aus dem Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt klar zur stärksten Partei Ostdeutschlands. Das brachte den Machern im Juli 2024 früh Morgens um 6.00 Uhr mit Verleger im Bademantel ein Verbot der links-drehenden Ex-Innenministerin Nancy Faeser ein - anschließend wie erwartet einkassiert vom Bundesverwaltungsgericht. Der Bademantel zur Hausdurchsuchung wurde zum Running-Gag - und ein Werbeartikel des Verlags. Auch wenn einige Inhalte nicht immer 100%-ig "appetitlich" sind und die Position zu Israel überaus diskussionswürdig, ein Verbot kritischer Medien geht in einer Demokratie trotzdem nicht aus linker Lust und Laune.

Nancy Faesers 'Ich hasse die Meinungsfreiheit' vor Gericht

Eine angefressene Sozialistin Nancy Antifa-Faeser konnte das nicht erlauben:
Die "Compact"-Zensorin zerrte "DK"-Chefredakteur Bendels vor Gericht.
Grafik: Deutschland-Kurier/Netzwerk X

 An der Seite von "Compact" und "Junger Freiheit" gesellt sich als drittes "blaues Medium" der "Deutschland-Kurier" aus Hamburg, gegründet 2017 von einem AfD-nahen Freundeskreis. Wie die anderen beiden Titel wird auch "DK" politisch-juristisch immer wieder angegriffen, musste sich Chefredakteur David Bendels mit seinem Faeser-Meme 'Ich hasse die Meinungsfreiheit' wegen "Diffamierung" vor Gericht in Bamberg verantworten, in zweiter Instanz freigesprochen ohne Wenn und Aber. Die Angriffe gegen die gehassten "Konkurrenten" werden gern unterstützt vom linken Kampagnen-Verein "Correctiv" (die mit der "Wannseekonferenz 2.0") sowie dem unterwürfigen Branchendienst "Meedia". Somit hat sich auf der Seite professioneller Medienhäuser eine Auswahl aus jeweils mind. drei liberal- sowie drei wert-konservativen Titeln und Kanälen etabliert. Nicht weitergehend berücksichtigt sind an dieser Stelle die elektronischen Speerspitzen, wie der österreichische TV-Sender "Auf 1-TV" und das deutsche Hörfunkangebot "Kontrafunk".

1,3 Mio. Zuschauer sahen am Wahlabend die Sondersendung von "Nius" auf "YouTube".
Bis zu 135.000 Zuschauer waren live gleichzeitig online - und machten "Nius" zur Nr. 1.
Grafik: Vius/Presseportal

Womit wir die Speerspitzen der neuen Medienwelt inkl. Vordenker intensiv beleuchtet haben. Auch wenn das "Nius Live"-Morgenmagazin auf "YouTube" nach eigenen Angaben mit bereits 5 Mio. Unique Usern und bis zu 500.000 täglichen Zuschauern sowie bei der Wahlberichterstattung zu Sachsen-Anhalt mit mehr als 130.000 Live-Zuschauern längst dem "Schundfunk" ARD und ZDF den liebevollen Mittelfinger entgegenstrecken kann, manchmal braucht man doch noch die gern gehasste "Mainstream"-Presse aka "Legacy-Medien", um lauter in die Republik zu rufen. Und in dieser Kategorie haben sich seit einiger Zeit zwei, drei Medien platziert, nachdem die einst liberal-konservative "FAZ" aus blankem Opportunismus ins linke Lager abgewandert ist. Was des einen Leid, ist der anderen Freud. Und so funkt Axel Springers "Welt"-TV ohne Scheuklappen vor Shitstorm-Themen und mit eigenem Meinungsressort dem öffentlich-rechtlichen Staatsfunk mit seinen 21 Fernsehkanälen ebenso kräftig von rechts in die Seite, wie dem mittlerweile gendernden und schwurbelnden Bertelsmann-Nachrichtenkanal "NTV".

Meinungsfreiheit und Debatte auf Axel Springers "Welt"-TV

Neben den gern in bürgerlichen Kreisen auf "X" zitierten Nachrichten und Kommentaren aus der "Welt" hat sich mit dem Aufbau einer Deutschlandredaktion in Berlin die Schweizer "NZZ" positioniert. Mit aktuell gut 30 Journalisten soll die Redaktion bis Ende kommenden Jahres auf mehr als 40 Berichterstatter anwachsen. Mit "dem anderen Blick" auf Pannenkanzler und Katastrophen-Koalition haben die Zürcher die Gunst vieler liberaler, bürgerlicher und konservativer Intellektueller gewonnen. Damit ergänzen sich die eher bodenständige "Welt" und "WamS" mit starkem TV-Arm und die feingeistigere "NZZ" mit Print und starker Online-Präsenz im bürgerlich-konservativen Medienlager. Dazu kommen die Schweizer "Weltwoche" sowie die "Berliner Zeitung" und die "Ostdeutsche Allgemeine". Dank dieser "Altmedien" finden die Exklusiv-Geschichten aus den neuen Medien in die breite Masse, bis sie in Unions- und SPD-Fraktion, Bundespresseamt und Konrad-Adenauer- wie Willy-Brand-Haus hart aufschlagen und ihre Wirkung entfalten.

Jan Fleischhauer dreht für den "Focus" den Finger in die Wunde.
Grafik: "Der Schwarze Kanal"/Linkedin

Schließlich wagt es auch der ursprünglich liberal-konservative "Focus" an der einen oder anderen Stelle, eine eigene Meinung jenseits von Kanzleramt und Regierungssprecher zu veröffentlichen - leider oft schamhaft und feige wirkend. Auch wenn Erbin Elisabeth Burda-Furtwängler alles dafür tut, den "Focus" ideologisch auf links zu drehen, ihr Bruder Jacob Burda hält laut Medienberichten zumindest online die Ausgewogenheit hoch. Bestes Pferd im Münchener Stall ist Jan Fleischhauer, bitterböse Edelfeder und zudem tiefer Insider zu den Machenschaften bei Erzrivale "Spiegel". Fleischhauer nahm einen ähnlichen Weg "von links nach vernünftig" wie Poschardt und zerlegt in seiner wöchentlichen Kolumne "Schwarzer Kanal" u. a. auf den Reichweiten-starken Kanälen "Linkedin" und "YouTube" die neuesten Ausfälle von Schwarz über Rot bis Grün. Neben Ulf Poschardt ("Welt") und Jan Fleischhauer ("Focus") sollte man "AfD-Prozessverteidiger" Harald Martenstein ("Bild") nicht vergessen, der mit seiner "Mail von Martenstein" täglich für lange Gesichter bei Regierenden sorgt und selbst "Chef-Spalter" Frank-Walter (S.) frontal angeht.

Waldi Hartmann rasiert mit dem "Tor der Woche" die Mächtigen.

Neben neuen und etablierten "Leitmedien" der bürgerlich-konservativen Medienwelt gilt es an dieser Stelle, eine Reihe weiterer herausragender Journalisten zu nennen, die dem rot-grünen Medien-Mainstream etwas entgegensetzen. Beginnend mit "Welt"-Meinungsressort-Chefin Anna Schneider, die mit ihrem österreichischen Charme schon so manchen Bundespolitiker die Hosen ausgezogen hat. Daneben dürfte Julia Ruhs, "Bild"-Kolumnistin und verantwortliche Autorin des ARD-Reportagemagazins "Klar" (aus München) eine der härtesten Gegnerinnen links-grüner Presse sein. Ihre Linie in Sachen Masseneinwandung kostete sie die Zusammenarbeit mit dem roten Hofschranzensender NDR und deren Polit-Propagandistin Anja Reschke ("Panorama", "Reschke Fernsehen"). Für den norddeutschen Sender endete die Cancel Culture mit einem handfesten Shitstorm - und dem Verlust der vermeintlichen Unabhängigkeit.

Manipulierte Bahn-Reportage, AfD- und Charly Kirk-Hetze bei "Heute":
ZDF-"Propagandistin" Dunya Hayali steht für den ÖRR-"Schundfunk"
Pressefoto: ZDF/picture alliance/dpa/Bo Lelewel/Motor Kommunikation

Die 10 Mrd. €-GEZ-Welt von NDR, der "Lügenanstalt" auf dem Mainzer "Märchenberg" und dem DLR brachte in den vergangenen Jahren aber auch eine Reihe erfahrener Journalisten ins neue bürgerlich-konservative Medien- und Meinungslager. So ist der frühere ARD-aktuell- und "Report München"-Redakteur sowie spätere ZDF-Macher Wolfgang Herles heute Kolumnist im Morgenmagazin "Nius Live" und schreibt für "Tichys Einblick". Der bayerische Kollege Waldemar Hartmann entwickelte sich vom langjährigen BR-Sportreporter, Moderator und Kommentator zum gefürchteten Politikkritiker im Frühteam von "Nius Live", wo er mit wachsender Begeisterung den "Tor der Woche" krönt - einen Preis, den sich abgehalfterte Bundespolitiker nicht wirklich wünschen. Als dritter ÖRR-Haudegen ist ZDF-Urgestein Peter Hahne u. a. bundesweit mit viel beachteten Auftritten und kritischen Reden im Rennen.

Vogelschwarm aus Journalisten, Kolumnisten und Podcastern.

Die bislang erwähnten Edelfedern und abtrünnigen ÖRR-Journalisten vereint ihre Zusammenarbeit mit etablierten oder im Aufbau befindlichen Medienhäusern. Damit sichern sie sich eine bestehende Reichweite und die Sicherheit eines professionellen Rahmens. In der neuen, alternativen Medienwelt spielen aber ebenso selbständige Medienmacher mit Online- und Videoformaten eine Rolle. Diese "Einzelkämpfer" verfügen über namhafte Reichweiten auf dem Nachrichtennetzwerk "X", ebenso wie auf "YouTube" und betreiben höchst professionelle Blogs, die sich als Vollsortiment in keiner Weise hinter "Apollo News", "Nius" oder "Tichys Einblick", hinter "Compact", "Deutschland-Kurier" oder "Junger Freiheit" verstecken müssen. Als erste Adresse darf der Investigativ-Journalist Alexander Wallasch aus Braunschweig genannt werden. Mit eigenen inhaltlichen Schwerpunkten und bis zu 1 Mio. Nutzern im Monat wird er denn auch gleich von einer ganzen Armada an Medienanstalten verfolgt - und von Linksextremisten in seinem Wohnumfeld an den Pranger gestellt:

Linksextremisten hängen Fahndungsplakate gegen Alexander Wallasch auf:
Julian Adrat (AfD): "Aber wehe, jemand hisst eine Deutschlandfahne ..."
Quelle: wallasch.de/@AlexWallasch Netzwerk X

Nicht weniger unabhängig und kritisch ist der Berliner Nachrichten-Influencer Boris Reitschuster. Auch er setzt eigene Themen und bringt fundierte journalistische Erfahrung mit. Direkt an der "Front" im Einsatz, hat sich der Reporter Sebastian Weber mit seinem "Weichreite TV" einen Namen gemacht. Er scheut weder gewalttätige Antifa-Terroristen, noch die direkte Konfrontation mit Politikern der "Einheitsfront", wie Cem Özdemir. Selbst der Angst einflößende linke Propaganda-Bus "Adenauer SRP" und dessen Crew geht Weber nicht aus dem Weg. Der Dank ist eine starke "YouTube"-Reichweite und hunderttausende interessierter Zuschauer aus dem bürgerlich-konservativen Lager. Schließlich wird das Set aus bekannten und beliebten Influencern mit Medienbackground abgerundet - von Ex-Pro Sieben-Manager Oliver Bendel alias "Der Medienfuzzi", der christlich-konservativen Autorin und Kolumnistin Birgit Kelle oder der Podcasterin und Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann.

Steinhöfel: "Der Staat beschäftigt NGO's für die Drecksarbeit."

Zu liberal- wie wert-konservativen Medien gehören wie für nationale und internationale Mainstream-Anbieter namhafte Experten. In der Kategorie "Recht und Ordnung" dürfen Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen, Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler, Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, Meinungsfreiheitsanwalt Joachim Steinhöfel und DPolG-Bundespolizeigewerkschafter Manuel Ostermann als wichtige Stimmen gelten. Maaßen plaudert gern über die verfassungsfeindlichen Aktivitäten der Linksfront, während Boehme-Neßler die neuesten grundgesetzwidrigen Aktivitäten der Bundesregierung zerlegt und Vosgerau den linken Kampagen-Verein "Correctiv" wegen Falschaussagen zur "Wannseekonferenz 2.0" wiederholt vor Gericht zerrt. "Nius"-Hausanwalt Steinhöfel nimmt sich zu gern übergriffige Politiker und Behörden vor und CDU-Mitglied Ostermann benennt unverblümt die von der politischen "Einheitsfront" und gleichgeschalteten Medien totgeschwiegenen Gewalttaten illegaler Einwanderer.


Der Kölner Podcaster Benjamin Berndt sieht sich als "neutrale Schweiz" für Gespräche.
Edelfeder Poschardt adelte ihn: "Die Journalisten sind gescheitert, Du bist der Beweis."
Grafik: Screenshot @ben_ungescripted, YouTube 

Eine eigene Kategorie Publizisten in der neuen Medienwelt sind links wie rechts Podcaster. Von linken Propagandisten, wie der selbsternannten "AfD-Jägerin" Melanie Amann und dem antisemitischen Tilo Jung abgesehen, hat in den vergangenen Monaten vor allem ein neutraler Podcaster aus Köln Furore gemacht: Benjamin "Ben" Berndt wagte es, den dämonisierten AfD-Landes- und Fraktionschef aus Thüringen einzuladen. Die 4,5 Stunden Live-Gespräch mit Björm Höcke brachten Ben satte 6,6 Mio. Zuschauer. Und weil einmal bekanntlich keinmal ist, lud er Mitte August d. J. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ein. Die rd. 4 Stunden brachten dem cleveren Onliner noch einmal lockere 8 Mio. Zuschauer - allein auf "YouTube". Kein Wunder, dass alles, was links den Schnabel aufreißen kann, dies auch tat, allen voran Ex-SPD-Chefin Saskia Esken mit ihrer Forderung nach einem Werbeverbot gegen "Ben ungeskripted". Da wunderte es auch nicht, dass die Medienanstalt NRW in einem Drohbrief Ben unter Druck setzen wollte, sein offenes Gespräch mit Björn Höcke freiwillig zu zensieren. Meinungsfreiheitsanwalt Steinhöfel übernahm.

Elon Musk: "Nur die AfD kann Deutschland retten."

Schaut man sich als langjähriger Journalist und PR-Fachmann das eng verwobene Netzwerk aus liberal- und wert-konservativen Medien, aus langjährig verankerten und neu hinzu gekommenen Medienmachern sowie aus Juristen, Publizisten und Experten zu den brisantesten Themen der Zeit - wie Corona-Regime, Krebsrisiko-Impfungen und Grundrechtseinschränkungen, Demokratie-Unterwanderung, Klima-Wahn und Deindustrialisierung sowie Gender-Ideologie und NGO-Komplex an, ergibt sich ein engmaschiges Netzwerk über gesellschaftspolitische Grundwerte, parteipolitische Präferenzen und individuelle Geschäftsmodelle hinweg. Dieses Netzwerk funktioniert vor allem über soziale Medien. Dabei dient "X" schellen Nachrichten, Kommentaren und verlinkten Hinweisen. Die eigentlichen Inhalte in Form von Clips, Statements, Podcasts oder ganzen Shows hostet vor allem "YouTube". Und schließlich gehen Kritik, Diskussion und Vernetzung auf "Telegram" weiter.

"Bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk ist immer Alarm, steht der Faschismus immer vor der Tür, gibt die Demokratie immer Anlass zur Sorge."
Alexander Kissler, "Kissler Kompakt", Nius.de, 09.09.2026

Kein Wunder, daß regierende Politiker in Berlin und Brüssel eine lückenlose Überwachung über die Altersverifikation anstreben und jeden kritischen Nutzer am liebsten sofort verhaften - und wenn es nur ginge - "an die Wand stellen" würden. Während "YouTube"-Eigentümer "Google" ebenso wie "Tiktok" durch Löschaktionen und Werbeausschlüsse negativ auffallen, lassen sich "X"-Eigentümer Elon Musk und "Telegram"-Gründer Pavel Durow nicht einfach mit Drohungen und Strafzahlungen unter Druck setzen. US-Milliardär Musk brachte die vereinte linke Verbotsfront im Januar vergangenen Jahres zum Kochen: In einem 75-minütigen Live-Talk mit AfD-Chefin Alice Weidel und bis zu 200.000 Live-Zuschauern zeigte er den Regierenden, das sie ihre Macht über Medien und Nutzer an offene, vernetzte Plattformen verloren haben. Wenige Tage später streamte er dann noch den gesamten AfD-Bundesparteitag über sein Netzwerk - mit weltweit 4,6 Mio. Zuschauern, ohne dumm-dreiste Kommentare der Politikhofschranzen des Erziehungsfernsehens von ARD über "Phoenix" bis zum ZDF.

"Wer einmal aufgewacht ist, wird nie wieder ARD & ZDF schauen ..."

Nach Jahrzehnte langem Kulturkampf linker Aktivisten und ihrem Marsch durch die Institutionen, wie Politik und Gerichte sowie Kultur und Medien, hat sich seit Merkels Masseneinwanderung eine ganze Kategorie neuer, konservativer Medien und Meinungskanäle entwickelt - und dies von unten nach oben. So konnten die erfolgreichsten Macher laut "Campact"-Verbotsliste in der Spitze bis zu 820.000 Abonnenten allein bei "YouTube" auf sich vereinen ("HKCM"). Daneben schaffte es die AfD selbst, über "Tiktok", "YouTube" und "X" eigene Reichweiten ohne Staatsfunk und politischer Indoktrination aufzubauen. So erreicht der Videokanal der Bundestagsfraktion mittlerweile allein 640.000 Abonnenten. Mit dem christlichen "YouTuber" Leonhard Jäger ("Ketzer der Neuzeit") und seinen 580.000 Abos sowie dem Satire-Kanal "Clownswelt" (490.000+ Abonnenten) decken die neuen konservativen Medienmacher zudem die gesamte Bandbreite publizistischer Möglichkeiten ab. 

Die Wirkung der neuen, alternativen Medien und Macher lässt nicht auf sich warten: Die AfD-Wahlergebnisse und Prognosen in Ost, West und auf der Bundesebene sind mindestens indirekt das Ergebnis der neuen "Freiheit" fernab "unserer Demokratie", die Wahrheit auszusprechen und Entwicklungen ohne politische Korrektheit zu diskutieren. Den größten Wert haben die Zuschauer und Nutzer neuer Kanäle: Sie erfahren plötzlich, dass ein Dr. Fauci im Auftrag des früheren Biden-Regimes mit weltweiten Biolaboren die Corona-Pandemie mit zu verantworten hat, dass die deutsche Politik mit ihrem Corona-Regime Grundrechtseinschränkungen ausgetestet hat und die Worst-Case-Berechnungen der Klimakatastrophe als Grundlage für alle Klima-Abzock-Maßnahmen, das Verbrenner-Verbot und CO2-Bepreisungen falsch waren. Die entscheidende Entwicklung pointiert jedoch der Schweizer Psychologe und Trauma-Experte "Gopal":

Der Schweizer Trauma-Experte "Gopal" Norbert Nanzer-Klein sagt, was gerade passiert: 30-40 Mio. deutsche Internet-Nutzer informieren sich heute in "alternativen" bzw. "neuen" Medien fernab politisch agierender Staatssender und korrumpierter Verlage. 
Quelle: Netzwerk X

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