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Es ist die Basis für grundlegende Veränderungen in unserer Welt: Die Blockchain verbindet Menschen, Unternehmen und Länder. Ohne Mittelsmänner, ohne Plattformen gibt sie uns Freiheit zurück: unsere Daten, unsere Entscheidungen, direktes Handeln - digital vernetzt, sicher kontiert, transparent vertrauensvoll.

Hamburg ist die norddeutsche Wirtschaftsmetropole mit führenden Branchen: Groß-, Außen- und Einzelhandel, Transport und Logistik, Finanzen und Dienstleistungen - sie alle profitieren von vertrauensvoller Vernetzung und digitalen Geschäftsprozessen. Deshalb ist Blockchain ein zentrales Thema in Hamburg und Norddeutschland.


Blockchance-Konferenz Anfang Dezember mit bis zu 1.500 Teilnehmern in Hamburg.

Die Blockchance-Konferenz findet wieder live in Hamburg statt.
Illustration: Blockchance

Hamburg: Vom 2. bis 4. Dezember d. J. findet in der Handelskammer am Adolphsplatz zum dritten Mal die internationale "Blockchance"-Konferenz statt. Die Organisatoren erwarten zum europaweiten Tech-Event bis zu 1.500 Teilnehmer. Die Konferenz findet unter Corona-Vorzeichen vor Ort nach "2G-Regel" und im Livestream via Internet statt. Veranstalter Fabian Friedrich erwartet neben 120 internationalen Referenten auch bis zu 150 Investoren aus aller Welt sowie Vertreter von bis zu 300 Firmen aus der Blockchain-, Krypowährungs- und Finanzwelt.
Schlüsselthemen der dreitägigen Veranstaltung sind u. a. Anwendungsfälle zur Blockchain-Technologie, digitale Assets, Nachhaltigkeit, Token-Ökonomie, digitales Banking und KI. Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer Präsentationen, Podiumsdiskussionen, Workshops und Kreativ-Sessions, ergänzt durch IT-Kurse, ein Blockchain-Kino, einen Start-up Award mit bis zu 100.000,- € Preisgeld, Partys und eine Kunstgalerie.
Zu den mit Spannung erwarteten Rednern gehören Joseph Lubin, CEO der New Yorker Firma "ConsenSys", die hinter der Kryptowährung "Ethereum" steht, Michael J. Saylor, CEO des Blockchain-Investors "MicroStrategy" aus Virginia/USA sowie Raoul Pal, CEO der "Real Vision Group" (dem "Netflix of Finance") und Vordenker in der internationalen Finanz- und Kryptoszene. Über die mehrfach ausgezeichnete "Whova"-Eventapp können digitale Teilnehmer neben Live-Streaming auch mit anderen Teilnehmern und den rd. 150 Sponsoren in Kontakt kommen und sich per Video-Chat direkt vernetzen.
"Ein Großteil der europäischen Blockchain-Community hat lange darauf gewartet, sich endlich wieder austauschen zu können. Gerade jetzt, da Innovationstechnologien ein rasantes Wachstum erleben. Daher erwarten wir, dass zwei Drittel aller Teilnehmer persönlich nach Hamburg kommen werden", so Fabian Friedrich Gründer und Veranstalter der "Blockchance"-Konferenz. Das Event wird auch von der Stadt unterstützt.
Die "Blockchance Europe" bringt nach eigenen Worten Wirtschaft, Gesellschaft und Investoren mit Entwicklern innovativer Blockchain-Lösungen zusammen und ermöglicht ein branchenübergreifendes Networking für Teilnehmer aus der ganzen Welt. 20% der Teilnehmer sind laut Veranstalter CEOs oder Führungskräfte. Zu den Sponsoren der dreitägigen Fachtagung gehören in diesem Jahr "AI.Hamburg", die "Börse Stuttgart", "Cloudfare", die "IBM Deutschland" sowie die "Ten31 Bank" aus München.
Interessenten können an der "Blockchance 2021" online bereits für 80,- € teilnehmen. Der Besuch in Hamburg ist ab 300,- € möglich, Premium-Tickets inkl. Speakers-Night, Gala-Dinner und VIP-Breakfast kosten regulär 1.200,- €. Alle Informationen zu Programm, Referenten und Partnern gibt es auf der Eventseite. HANSEVALLEY ist Medienpartner der "Blockchance"-Konferenz.
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IT-Spezialisten in Bremen und Hamburg bauen gemeinsam Digitalservice "German Ports".

LKW bei der Container-Abholung im Hamburger Hafen.
(Foto: HHLA)

Bremen/Hamburg, 30.08.2021: Die auf Port Community Systeme spezialisierten IT-Dienstleister "DAKOSY" aus Hamburg und "DBH Logistics IT" in Bremen entwickeln eine gemeinsame deutsche Lösung für den digitalisierten Freistellungsprozess von Importcontainern. Noch im laufenden Jahr sollen erste Reedereien und Spediteure an die Plattform angeschlossen werden, die künftig unter dem Label "German Ports" vermarktet wird.
"DAKOSY" und "DBH" haben in einem gemeinsamen Projekt die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Freistellungsprozess für Container in den deutschen Seehäfen Bremen, Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven zu standardisieren und zu digitalisieren. Prozessseitig und technologisch stehen Logistikern künftig verschiedene Möglichkeiten offen, die Anwendung für den Freistellungsprozess zu nutzen.
Die IT-Dienstleister stellen Nutzern erstmals auch die Blockchain-Technologie zur Verfügung. Eignung und Praxistauglichkeit der Blockchain für den Freistellungsprozess wurde im Rahmen des "IHATEC"-Forschungsprojekts "ROboB" an der TU Hamburg bestätigt. Ein weiterer Faktor für die schnelle Umsetzung des Projekts ist das Interesse der Carrier, den Freistellungsprozess jetzt zu digitalisieren.
Der Einstieg in den neuen Prozess ist für Speditionen und Transporteure sowie Reedereien und Terminals gleichermaßen einfach. Grund: "German Ports" basiert auf Plattformen und Prozessen, die von Reedereien und Speditionen bereits genutzt werden. In Hamburg wird der Service im Rahmen der "Import Message Platform" (IMP) bereitgestellt, in den Bremischen Häfen und Wilhelmshaven innerhalb der "Business Integration Platform" (BIP).
„Parallel zu den bewährten Plattformen IMP und BIP bauen wir das Rahmenwerk für die Blockchain auf, um diese im nächsten Schritt als hybride Alternative zur Verfügung zu stellen. Die Testphase ist in Vorbereitung“, so Holger Hübner, Bereichsleiter Port Solutions bei "DBH" und bestätigt, „die digitalisierte Freistellung erfüllt alle Anforderungen an die Sicherheit und Überprüfbarkeit der Identitäten.“
Bislang wird die Freistellung auf klassischen Wegen über Fax, E-Mail oder Telefon zwischen den Beteiligten verteilt. Der manuelle Prozess verursacht dabei einen hohen Aufwand, da die Partner für jeden einzelnen Container miteinander in Dialog treten müssen, um Berechtigungen und Leercontainerrückgaben zu organisieren.
Hintergrund: Eine zwischen beteiligten Parteien ausgetauschte Freistellung bzw. Freistellreferenz berechtigt zur Abholung von Waren am Containerterminal. Der Prozess wird mit der Freistellungsanfrage des Spediteurs an den Reeder gestartet. Die Reederei stellt einen Container frei, sobald die Rechnungen für den Transport gezahlt wurden und sendet dem Spediteur die Freistellreferenz.
Der Spediteur beauftragt seinen Dienstleister - z.B. ein Fuhrunternehmen oder Bahn-Operateur - mit der Abholung eines Containers. Dabei gibt er das Recht zur Abholung in Form der Freistellungsreferenz weiter. 
Der Hamburger IT-Dienstleister "DAKOSY" ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Hafenwirtschaft in Hamburg und Betreiber des Port Community Systems an der Elbe. Der Bremer IT-Dienstleister "DBH Logistics IT" betreibt das Port Community System der Bremischen Häfen und des "JadeWeserPorts" Wilhelmshaven als niedersächsischem Tiefwasserhafen.
Eine ausführliche Meldung um Thema ist u. a. bei "DAKOSY" nachzulesen.
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HANSEBLOC - Smarte Services für eine smarte Logistik im digitalen Norden.

Test des neuen HANSEBLOC-Systems Anfang September d. J.
Foto: Logistik-Initiative Hamburg


*Gastbeitrag 26.11.2020* Alle reden über die Blockchain – doch produktive Lösungen sind kaum sichtbar. Das "HANSEBLOC"-Konsortium aus Bremen und Hamburg hat für kleine und mittlere Unternehmen der Logistikbranche eine echte Blockchain-Lösung entwickelt – und mit eigenem "Transaction Service" eine echte Neuheit für den praktischen Einsatz geschaffen, die Sicherheit in der Logistik schafft. 

Mit digitalen Frachtpapieren können Speditionen in Zukunft Ladungspapiere fälschungssicher in Echtzeit digital über eine gemeinsame Plattform weitergeben. Unter der Haube arbeitet die dezentrale Datenbank-Technologie und sorgt dafür, dass jeder genau das sieht, was für seinen Auftrag wichtig ist. Das beschleunigt auch die grenzübergreifende Abfertigung beim Zoll.

Heute stellt die Gruppe innovativer Unternehmen im Rahmen der "Do.Innovation"-Konferenz online die Ergebnisse aus fast drei Jahren Entwicklung und Zusammenarbeit rund um die Blockchain in Norddeutschland vor. Das Besondere: Über ein eigenes Sensornetzwerk werden auch Transportdaten z. B. von Kühltransporten digital erhoben und bereitgestellt.


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Kroschke-Gruppe will eine digitale Bürger-ID für Hamburg entwickeln.

Die Blockchain verbindet Wirtschaft und Verwaltung -
dezentral, sicher, individuell.
(Grafik: BMWI)

Hamburg, 09.11.2020: Die "Kroschke"-Gruppe aus Ahrensburg geht mit dem "Blockchain Research Lab", der Hamburger Wirtschaftsbehörde "BWI", dem Blockchain-Dienstleister "Chainstep"; der "HAW" Hamburg, dem Landesbetrieb Verkehr "LBV" und der Anwaltskanzlei "Osborne Clarke" in den Wettbewerb um ein vom Bundeswirtschaftministerium gefördertes "Schaufensterprojekt" für die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Verwaltung in Hamburg.

Im Mittelpunkt des bundesweiten Innovationswettbewerbs "Sichere Digitale Identitäten" steht eine elektronische Bürger-ID auf Basis der dezentralen Datenbank-Technologie "Blockchain". Das Hamburger Konsortium stellt mit seinem Projekt "STEREO" sichere digitale Identitäten für kommunale Mobilitätsservices in den Mittelpunkt.

Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung einer anbieterübergreifenden Nutzung von Mobilitätsangeboten (z. B. Bike-, Car-, Roller- oder Scooter-Sharing), des Parkens in bewirtschafteten Zonen, der Zulassung von Fahrzeugen, Halterabfragen durch die Polizei und der Führung einer digitalen Fahrzeugakte inkl. digitaler Um- und Abmeldung mit der neue entwickelten Bürger-ID.

Die "Kroschke"-Gruppe bringt u. a. ihre Kompetenz aus den Bereichen PKW-Zulassung, Flottenmanagement sowie Verkehrsleit- und überwachungssysteme mit. Die digitale Bürger-ID soll in Hamburg als "Bürger-Konto" eine Weiterentwicklung des "Service-Kontos" werden - unter dem Dach des senatseigenen "Service-Portals" für Verwaltungsangelegenheiten. Damit werden die Verwaltungs-Services um Dienstleistungen der Wirtschaft erweitert, wie z. B. Mobilitätsangebote oder PKW-Angelegenheiten.

Es ist geplant, verschiedene ID-Services (wie"IDnow", "ID4me", "Keyp", "NetID", "Verimi" oder "Yes") mit anzubinden und damit die Nutzung der Mobilitätsservices mit der neuen "Bürger-ID" über verschiedene digitale Zugangsanbieter möglich zu machen. Zur Umsetzung werden die technischen Standards eIDAS, OpenID und SSI für den Aufbau der Infrastruktur für die digitalen Identitäten unterstützt.

11 Projektverbünde, die sich bis Dezember diesen Jahres im ersten Schritt der Wettbewerbsphase zusammenfinden, erhalten für die Entwicklung ihrer Idee bis zu 900.000,- € über 6 Monate. Die bis zu drei Projekte, die im zweiten Schritt ihre Bürger-ID ab April kommenden Jahres mit Unterstützung des Bundes umsetzen können, bekommen für einen Projektzeitraum von drei Jahren jeweils bis zu 10 Mio. €.

Neben der "Kroschke"-Gruppe unter dem Hamburger Projekt "STEREO" haben sich Konsortien aus Darmstadt, Gelsenkirchen, Hessen, Jena und Ulm, Karlsruhe, der Metropolregion Rhein-Neckar, Mittweida, NRW mit Bochum und Sachsen-Anhalt um die Umsetzung von "Sicheren Digitalen Identitäten" beworben.

Zu den inhaltlichen Themen gehören Kommunale Wirtschaft und kommunale Dienste, Immobilienwirtschaft, Mobilität, Tourismus und Gastgewerbe, Sport und Ernährung, Handel und urbane Logistik, Sozial- und Gesundheitsdienste sowie Banken und Versicherungen.

Eine Übersicht zum Förderprogramm "Sichere Digitale Identitäten" mit Hintergrundinformationen gibt es beim Bundeswirtschaftsministerium.

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HANSEPERSONALITY Christoph Lymbersky: Die Chance, eine neue Technologie für die Wirtschaft zu gewinnen.


Geschäftsführer Christoph Lymbersky im Gespräch mit Peter Tschentscher.
Foto: HANSEVALLEY

Mit mehr als 750 Teilnehmern aus aller Welt, 80 Referenten aus EU, UN und Club of Rome, mit hoffnungsvollen Hochtechnologie-Startups, hochspezialisierten Blockchain-Dienstleistern und hochkarätigen Repräsentanten aus Politik und Gesellschaft ist die BLOCKCHANCE Conference 2019 in Hamburg auf Anhieb zu einer der wichtigsten Netzwerk-Plattformen der nationalen und internationalen Blockchain-Szene geworden. 

Neben dem ersten, lizenzierten Bitcoin-Geldautomaten Deutschlands machte der neue, Hamburger Blockchain Fonds BLOCKCHANCE Ventures von sich reden. Der privat initiierte Venture Capital-Anbieter stellte sich im Rahmen der internationalen Blockchain-Konferenz der internationalen Tech-Community, der Hamburger Spitzen aus Politik und Digitalbranche und der Fach- und Wirtschaftspresse vor. Unser HANSEPERSONALTIY ist BLOCKCHANCE Ventures Co-Founder und Geschäftsführer Christoph Lymbersky.

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HANSELOGISTICS: Wie man Schiffe, Daten und Container an die Block/-Kette legt.



Homepage von Blockshipping.io
Screenshot: HANSEVALLEY

Die global-vernetzte Datenbank-Technologie Blockchain ist in aller Munde. Mit der "BLOCKCHANCE"-Konferenz, der Branchenvereinigung "Hanseatic Blockchain Institute" und einer wachsenden Business-Community hat sich Hamburg unter den Blockchain-Zentren Deutschlands mit an die Spitze gesetzt. Die Blockchain ist als "Trust Engine" ist eine der spannensten Technologien für die Logisitik - z. B. für das Containermanagement. Ein Event-Bericht vom LogsticsTech Talk Hafen-Spezial - Hamburg-Korrespondent Gerd Kotoll.

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Blockchain-Startups beim Blockchance Startup-Award
Foto: HANSEVALLEY

Hamburger Blockchain-Startups im Mittelpunkt.

Anlässlich der internationalen "BLOCKCHANCE Conference" 2019 am 16. und 17. August d. J. in der Handelskammer Hamburg hat ein lokaler Blog Blockchain-Startups an Alster und Elbe recherchiert. Dabei rückt eine beeindruckende Auswahl an Ideen, Tech-Lösungen und Gründerteams auf Basis von Distributed-Ledger-Technologien ins Rampenlicht. 

Hier die Hamburger Blockchain-Startups im Überblick:
Hinweis der Redaktion: Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.



Der Themendienst der HAW Hamburg stellt 6 aktuelle Blockchain-Projekte vor, in denen die Fachhochschule engagiert ist: "HANSEBLOC" - digitale Frachtpapiere, "Smart Water Sense 4.0" - sensorbasierte Wassernetz-Überwachung und weitere spannende Einsatzsezenarien. Ein aktueller Beitrag zu den Blockchain-Projekten an der HAW Hamburg ist zu finden im Bereich Forschung der HAW-Homepage.

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HANSEFINANCE: Facebooks Libra - die Kryptowährung 3.0?




Der US-Kongress beschäftigt sich mit dem Digitalthema des Jahres. Der US-Präsident zieht öffentlich gegen die globale "Corporate Money" zu Felde. Und Bundesfinanzminister Olaf Scholz kritisiert eine Währung in den Händen eines Unternehmens. Plötzlich kommen ein "China Coin" und ein "E-Euro" in die Diskussion.

Auf der Disitribute Konferenz im Helmut-Schmidt-Audimax der Bucerius Law School stellte ein Jurist, M&A-Experte, Fintech-Berater und Gründer die Pläne von Facebook für eine eigene Digitalwährung vor. Björn Brücher gibt als Hamburg Digital Autor aktuelle Einblicke in die Welt des "Libra Coin" von Facebook, Paypal, Uber & Co.:

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HANSEPERSONALITY Fabian Friedrich: "Hamburg als Blockchain-Standort an Europas Spitze bringen".

Fabian Friedrich (li) mit dem EB Peter Tschentscher (re).
Foto: Karsten Eichborn

In Zukunft werden wir mehrheitlich über die Blockchain bezahlen. Viele Banken wird es nicht mehr geben. Kommunikation zwischen Maschinen wird über Distributed Ledger-Technologien abgesichert. Der Chief Digital Officer der Hafenverwaltung HPA und der Wirtschaftsbehörde BWVI Sebastian Saxe sagt: In 2019 werden neben Künstlicher Intelligenz vor allem Blockchain-Anwendungen ins Blickfeld der digitalen Innovationen auch in Hamburg rücken. 

Fabian Friedrich ist Blockchain-Experte und First Mover seit 2013. Der 35-jährige Reitbrooker hat die größte Blockchain-Konferenz an der Elbe organisiert - mit durchschlagendem Erfolg. Mit "Blockchance" hat er den Treffpunkt für die verteilte Datenbank-Technik in Hamburg verankert. Der Informatiker macht Hamburg zu einem Hotspot der Blockchain-Szene. Unser HANSEPERSONALITY ist Innovator und Unternehmer Fabian Friedrich.


HANSEPERSONALITY Dr. Uve Samuels: "Blockchain ist unsere Chance!"

Hamburgs Wirtschaft wird digital: der Digital Hub Logistics Hamburg, ein Hammerbrooklyn DigitalCampus, ein Nationales Maritimes Zentrum, der Philips Health Innovation Port. Dazu die Kooperation der Entrepreneurship Universität Leuphana mit der Technischen Universität Hamburg und: die digitale Wirtschaftshochschule HSBA am Adolphsplatz. 

"Kammerdigitalisierer" Dr. Uve Samuels.
Foto: HSBA / Hinrich Franck

In City- und Innovation Hub packt ein Mann die Chance an und gibt mit seinem Engagement in Kammer und Hochschule Impulse für die digitale Zukunft. Mit "Kapital 4.0" hat er seine Motivation, sein Engagement und seine Vision für Hamburg und Deutschland 4.0 in einem spannenden Buch auf den Punkt gebracht. Unser HANSEPERSONALITY ist Autor und Hochschulleiter Uve Samuels.
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