Mittwoch, 29. Juli 2026

CSD-Terroranschlag in Berlin: Haltung war hot, Realitätsverweigerung heißt Tod.

HANSE DIGITAL STATEMENT 

AUS AKTUELLEM ANLASS:
11 Jahre nach "Wir schaffen das"
aka "Deutschland schafft sich ab"

Mit einem Unfall beendet ein Islamist den Traum einer linken Regenbogenwelt.
Foto: Screenshot Welt.TV, 26.07.2026

Münsteraner Studie beweist:
Mehr als 1 Million Muslime in Deutschland intolerant, 
aggressiv oder radikal und gewalttätig.
20 % der offiziell bis zu 5,6 Mio. Muslime durch Ressentiments wissenschaftlich belegt eine Gefahr.

„Ich glaube, das hat mit dem Alltag der Menschen verdammt wenig zu tun.“

Der islamistische Terroranschlag am Rande der CSD-Feier im Berliner Tiergarten hat eine 65-jährige Polin aus Warschau brutal umgebracht. Ihre 16-jährige Tochter und 31 weiteren z. T. lebensgefährlich Verletzten hat der hasserfüllte Terror die Gesundheit, die Unbedarftheit und den Glauben an ein friedliches Zusammenleben gekostet. Dem "Christopher Street Day" mit linksradikalem, blutverschmiertem "Progressive Pride"-Fahnenfetzen hat das Attentat endgültig und brutal die Unschuld genommen - und den "queeren", "woken", grün-moralischen, linken und linksradialen Anhängern "unserer Demokratie" die Hunde-/Maske vom Gesicht gerissen. Thomas Keup spricht unliebsame Wahrheiten aus.

"Ist es Euch jetzt bunt genug?"

"Der Weltbildkollaps ist wahrhaft markerschütternd, wenn die Regenbogencommunity durch diese Untat schmerzhaft aus ihrer Trance gerissen wird und jäh realisieren muss, dass es just der “zu Deutschland gehörende” Islam mit seinen als Testimonials der gelebten Buntheit gefeierten Exponenten ist, der hier so unschön aus der ihm queerseitig zugedachten Rolle fällt und ausgerechnet jenen Hass an den Tag legt, der doch eigentlich nur bei den angeblich so reaktionären und queerfeindlichen “Rechten” verortet und antizipiert wird."

Nichts schweißt abgedrehte Aktivist*innen mehr zusammen,
als ein gemeinsamer Feind wie die immer erfolgreichere AfD.
Foto: FSHH-People@Pixabay

Der 21-jährige als islamistischer Gefährder polizeibekannte Attentäter libanesischer Herkunft hat unbewußt mit seinem blanken - im Koran u. a. unter Sure 4 Abs. 88 nachzulesenden - lebensbedrohlichen Hass die hässliche Fratze intoleranter, "queerer" "Aktivist*innen", Politfunktionär*innen und Antisemisten entblößt: Die hässliche Fratze einer linken Ideologie, die auch intolerante, schwulen- und judenfeindliche Muslime inkl. Klappmesser in der Tasche oder Machete schwingend vorsätzlich schützt und sie als vermeintliche "Geflüchtetetete" zu Opfern stilisiert, um sich als verbohrte Möchtegern-Gutmensch*innen politisch-ideologisch in das Leben fremder Kulturen einzumischen, besonders bei "Opfern des Kolonialismus".  

"Die Bedrohung ist alltäglich geworden und wird mit einer Mischung aus kognitiver Dissonanz, Stockholm-Syndrom, Identifikation mit dem Aggressor, Realitätsverleugnung und vollen Hosen mehr oder weniger klaglos hingenommen ..."
Ingo Way, CvD Cicero Online, Cicero, 27.07.2026

Die Organisatoren und politische Unterstützer*innen der feindseelig gekaperten und missbrauchten CSD-Umzüge und Pride-Paraden u. a. in Berlin, Hamburg und Bonn treten selbst seit Jahren mit "Antifa"-Springerstiefeln die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit Füßen. Das zeigen die Beispiele: So wird die CDU in Hamburg seit Jahren vom städtisch rot-grün dominierten Pride fadenscheinig ausgeschlossen. In Berlin gibt es jedes Jahr im links-abgedrifteten CSD e. V. Diskussionen, ob die CDU-Schwulen- und Lesbenvertretung LSU nicht doch lieber gecancelt werden muss. In Bonn wurde dieses Jahr ein junger Teilnehmer genötigt, seine Regenbogenfahne mit Davidsstern einzurollen - sonst müsse er den Umzug verlassen. 

Das ist blanker, ekelhafter Hass gegen Andersdenkende und Juden - betrieben von den Veranstaltern des CSD in Berlin, Hamburg und Bonn. Sie nennen es "Unsere Demokratie" und werden mir für diese Kritik gnadenlos "systematisch antimuslimischen Rassismus" vorwerfen. Ich nenne Sie totalitär und Judenhasser.

CSD in Hamburg: Ihnen ist keine Realitätsverweigerung zu blöd.
Foto: Rihaij@Pixabay

Und bei den Vertretern der live und stolz berichtenden Staatssender NDR, RBB und WDR? Ohrenbetäubendes Schweigen oder eine Proforma-Randnotiz, um nicht wieder von "Apollo News", "Nius" & Co. bundesweit als Linksradikale und Antisemiten medial windelweich "verdroschen" zu werden. Apropos Antisemiten: Mit sogenannten "Palästinenser"-Fahnen und offener Hamas-Glorifizierung haben die Veranstalter rund um die "Salafisten Partei Deutschlands" SPD, Grüne und Linke natürlich kein Problem. Auch eine "queere" Antifa-Terrortruppe darf u. a. mit Flagge in Berlin mitmarschieren. Und weil wir gerade bei Terrorist*innen sind: "Free Maja" für die in Budapest Menschen mit Hammer auf den Kopf einschlagende Terrorist*in sind auch kein Problem, wie das nachfolgende Foto aus Berlin beweist.:

CSD-"Vielfalt": Hier tanzt die links-woke TUI-Belegschaft neben
Fans der verurteilten Hammerbanden-Terrorist*in "Maja".
Foto: Zulalhs@Pexels

Das alles fällt unter "bunt", "vielfältig", "unsere Art zu Leben" in "unserer liberalen Demokratie" - und diese von Zionisten gesäuberten und ausgrenzenden Feierlichkeiten sollten um jeden Preis unter dem verlogenen Stichwort der "Freiheit" erhalten bleiben, wie CDU-Pannenkanzler Merz und Berlins CDU-Tennismeister Wegner vor laufenden Mikrofonen mit verdrückter Träne am Ort des Terrors und auf der politisch missbrauchten Trauerfeier am Alexanderplatz kundtaten. Was hat ein Kanzler an einem Altar vor einer linksradialen "Progressive-Pride"-Fahne in der Marienkirche zu suchen? Das ist die selbe Verlogenheit, wie CDU, FDP, Sozen, Grüne und Linke im Kölner Wahlkampf vor genau einem Jahr vereinbarten, kriminelle Asylanten gemeinsam totzuschweigen. Dafür steht "Haltung ist hot" - für die Hamas, für "Maja" und die Antifa. Denn das war das Berliner CSD-Motto - bis zum Tod durch Mord vor Ort.

"... Queere Aktivisten sind, in Allianz mit Islamisten und Linksextremen, unbegabt, ein gewöhnliches bürgerliches Leben in Angriff zu nehmen. Sie fühlen sich wie Che Guevaras und wähnen sich im Recht.

In Wahrheit sind sie eine krasse Minderheit bei den großen CSD-Paraden. Weil sie aber in den Funktionärsschichten deutlich präsent sind, hat das allgemeine Publikum den Eindruck, alle Queers seien so. ..."
Taz-Redakteur Jan Feddersen in einem Gastbeitrag für das Debattenmagazin Cicero, 29.07.2026

Links-extreme "Ideolog*Innen" eines "Trans-Vereines" manipulieren islamistische Menschenfeindlichkeit zu einem Problem von Deutschen:


Mit seinem Treueschwur zur mörderischen Terrororganisation "Islamistischer Staat" in einem Bekennervideo auf seinem Handy hat der bereits wegen Vorbereitung eines terroristischen Attentates Vorbestrafte alle zuvor beschworenen Bekundungen für eine angebetete "bunte" Republik des linken Politikblocks "Unserer Demokratie" nicht nur mit Füßen getreten, sondern jeden einzelnen Propagandisten sinnbildlich persönlich umgefahren oder mit der Machete versucht, zu ermorden. Damit stehen Union, Sozen, Grüne und Linke vor den Trümmern ihrer eigenen Ideologie und Rhetorik. Glückwunsch für den Verlust der demonstrativ zur Schau gestellten "Unschuld"! Deutschland wird nicht darüber trauern.

"... Aus Terror wird eine Tragödie. Aus islamistischer Gewalt wird gesellschaftliche Verunsicherung. Aus Behördenversagen wird ein komplexer Vorgang. Deutschland besitzt inzwischen eine eigene Amtssprache für das Beschönigen seiner Verwundung."
"Tichys Einblick", Newsletter, 27.07.2026

"Die Islamisten lachen sich tot über die Unfähigkeit, das Problem beim Namen zu nennen."
Polizei-Gewerkschaftler Ostermann nach dem CSD-Anschlag, 27.07.26, Cicero

Und was machen die politische Verantwortlichen? Sie machen das, was sie jedes Mal machen, wenn Sie sich nicht darum drücken können, wie zuletzt in Trier: Sie äussern mit versteinerter Profi-Miene ihr Entsetzen, sie beschwören die längst verlorengegangene Wehrhaftigkeit des Staates, sie betteln um die Fortsetzung der nicht mehr existenten Freiheit und ihrer Lebensentwürfe. Und sie mahnen, dass diese Tat dieses mal auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfe - um mit dem nächsten Atemzug den islamistischen Terror als "konservativ", "rechts" und der AfD nahestehend zu framen. 

"Sehr geehrter Herr Bundespräsident: 
... Sie haben nach dem Anschlag auf den Berliner CSD gesagt: „Diese Tat ist ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft.“ Das sagen Sie nämlich immer. 
Jedes Mal. Bei jeder Gedenkfeier zum Massaker auf dem Berliner Breitscheidplatz, 2016, sprechen Sie vom „Angriff auf unsere offene Gesellschaft“.
Die andere Floskel, „menschenfeindliche Ideologie“, kommt nach meiner Recherche nur bei rechtsradikalen Tätern.
Die Toten und ihre Familien sind Ihnen und Ihren Redenschreibern nicht mal die kleine Mühe wert, sich hin und wieder eine andere Phrase einfallen zu lassen. ..."
Kolumnist Harald Martenstein, "Mail von Martenstein", 29.07.2026, Bild

Unsere Sicherheit und damit unsere Freiheit sind mit der gewollten Massenzuwanderung seit 2015 verloren gegangen, zunächst durch einzelne "Schreckmomente", wie auf der Kölner Domplatte Silvester 2015 und dem Berliner Breitscheidplatz zu Weihnachten 2016 - von der Masse der "Schlafschafe" und "Bückbürger" gar nicht oder nur kurz in den Nachrichten bei ARD und ZDF zur Kenntnis genommen. Seit mörderische Übergriffe mit Messern und Macheten in Bussen, Bahnen und auf Bahnhöfen nahezu im Wochentakt bekannt werden und alternative Medien sie gnadenlos ins Scheinwerferlicht rücken, ist das Sicherheitsempfinden für jeden zweiten Deutschen laut "ARD-Deutschlandtrend" vom November '25 endgültig im A.sch! Weil die Politik sich einen Dreck darum kümmert(e).

Ex-Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang (CDU) zeigt seine politische Gesinnung.
Vorstellung Verfassungschutzbericht 2023, 18.06.2024, Bundespressekonferenz Berlin
Grafik: Netzwerk X, Verkürztes Statement, Einordnung im DPA-Fakencheck

Natürlich ist die politische Schnappatmung aufgrund des sich überschlagenden Aktionismus' groß: Da fordern CSU-Vertreter den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft für Gefährder, CDU-Wahlkämpfer an der Spree das Verbot islamischer Moscheevereine und Sozen wie die "einheitsbraun"-schwafelnde Bas fordern mal wieder, ein Diskriminierungsverbot für Schwule, Lesben & Co. ins Grundgesetz zu schreiben. Als wenn das einen hasszerfressenen Terroranschlag verhindern würde. Ganz hartgesottene Berliner CDU-Innenexperten wollen am Besten sofort eine Zensurbehörde für nach Lust und Laune als rechts, rechtsradikal oder rechtsextremistisch abgestempelten "Hass und Hetze", um politische Kritiker leichter verfolgen und mundtot machen zu können - wie sie es schon heute die Landesmedienanstalten machen. 

Dr. Aydrumus mit kommunistischen Insignien:
Mit Hammer und Sichel auf der Brust in die "bunte" Republik.
Foto: @draydrumus, Instagram

Vor der AfD habe es so einen Scheißnicht gegeben.Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben, damit die Faschos mehr Stimmen bekommen. AfD-Verbot jetzt!
Didem Aydrumus von der Linkspartei auf "Threads" in einer traumatischen Phase

"Nichts soll das festgetretene Feindbild stören – und lieber verreckt man in Vielfalt, als die eigene Einfalt aufzugeben." 

Wenn linke "Ideolog*innen" unser Hanse Digital Statement zum CSD-Terroranschlag (auf dieser Seite links und rechts nachzulesen) auf "Linkedin" als unangemessen melden und die "Microsoft"-Company den Beitrag gemäß konzerneigener "Community-Richtlinien" nach mehreren hundert Lesern stumm schaltet, ist klar, wie weit die Toleranz "Unserer Demokratie" reicht: nicht von Elf bis Mittag. Der Grund: Ihre ideologische Blase von "Vielfalt" und "Toleranz" ist von einem - in linken Kreisen gefühlt zu schützenden - "Kanaken" (Zitat der Musikerin Nyya auf der Trauerdemonstration am Pariser Platz) zerstört worden. Und da sich die halb Blinden und halb Tauben das nicht eingestehen wollen, fiebert ihre Linkspartei aus Berlin-Neukölln: "Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ Klar, es müssen "Nazis" gewesen sein, wer sonst ... ?

 "«Cui bono?» – «Wem nützt es?» – ist nicht umsonst das Mantra aller Verschwörungstheoretiker. In diesem Fall sind es eben die AfD oder der russische Geheimdienst als ihr Beförderer, die hinter der Bluttat stecken."
Len Sander, "Der andere Blick am Morgen", NZZ, 28.07.2026

Der Bundespolizei-Gewerkschafter und CDU-Mitglied Manuel Ostermann bringt ungeschönt auf den Punkt, wer für die Zustände bis hin zum Terroranschlag auf friedlich feiernde Berliner und Besucher an der Straße des 17. Juni verantwortlich ist: "die Politik". "Queers for Palestine" ist ein besonders bekanntes Beispiel für die tödliche Perversion dieser Kaste, mit der sie die Welt retten will, mindestens aber Gazastreifen und ganz "Palästina" von den Juden befreit und jeden armen Araber in ihre Arme nimmt - als schnell eingebürgertes Stimmvieh ohne Sprachkenntnisse und ohne Job. Aber das macht nichts. "Ich freu' mich drauf", so die 3 %-Grüne Göhring-Eckert schon 2016 über die islamische Masseneinwanderung und "wir haben genug Platz für alle", tönt es von der Grünen Nachwuchs-Schreihäls*in Nietzard im April '26. Deutsche finden dafür keine bezahlbare Wohnung mehr.

„Sie wähnen sich dabei auf der moralisch richtigen Seite, wollen den Rechtsextremen keine Argumente liefern. Doch davon gehen die Probleme nicht weg, im Gegenteil.“
Psychiater Frank Urbaniok, Interview, Welt-TV, 04.08.2025

Die renommierte "NZZ" widmete dem mit dem CSD-Terroranschlag offen ausgebrochenen Schmerz der Realitätsverweigerer einen lesenswerten Beitrag im "anderen Blick am Morgen". Der junge kluge Redakteur Len Sander brachte treffend auf den Punkt:

"Verstörend ist, wie allgegenwärtig das verschwörungstheoretische Weltbild geworden ist. Es entspringt der vorgefassten Idee, nicht der Welt. Und es neigt dazu, undurchlässig zu werden. Wenn die Wirklichkeit dann nicht passt, wird sie einfach umgebogen. Wer sich aber gegen die Realität abdichtet, kann sie auch nicht zum Besseren wenden."

Womit wir wieder bei Islamismus, Terrorismus und den vermeintlichen "Gutmensch*innen" wären. Und einem Deutschland, in dem 30 % auf den realitätsverweigernden Mist der alten Parteien aus der Bonner Republik und ihrer Vorfeldorganisationen von Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbänden und "NGO's" seit Jahren keinen Bock mehr haben. Und das sind nicht nur "CIS"-Personen, wie die "Sprachlegasteniker*innen" der woken Gender-Propaganda Heteros abstempeln. 

Die CDU mit "queerer" LSU sieht die radiale Linkspartei längst als "demokratisch" an.
Grafik: @lsuberlin, Instagram

"Die professionalisierte Zivilgesellschaft ist neben manchem Sinnvollen auch ein Stichwortgeber der politischen Linken und ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für progressive Akademiker."
Len Sander, "Der andere Blick am Morgen", 29.07.2026, NZZ.de

"Liebe ist halal" mit CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers in einer liberalen Berliner Moschee. Was sagen die mind. 900 gewaltbereiten Islamisten an der Spree dazu? Die Imamin wird massiv bedroht:

Wahlkampf vor dem CSD in Berlin, 25.07.2026, "Der Tagesspiegel"

Auch unter schwulen Männern ist die Toleranz für den links-grünen Brei längst am Ende: Rund 28 % von mehr als 60.500 befragten Nutzern des schwulen Datingportals "Romeo" sagten Anfang vergangenen Jahres: Sie wählen bei der Bundestagswahl AfD - Platz 1. Bei Erst- und Jungwählern sind es sogar rd. 35 %. Mit rd. 18 % (noch nicht abgedrifteten) vor allem älteren CDU-Wählern auf Platz 3 aller Befragten zeigt die breite Stichprobe: Es gibt keine linke Mehrheit in der Szene, sondern linke Aktivist*innen, die sie gekapert haben - inkl. des Shitbürgertums aus CDU und LSU. Natürlich wurde die mit dem allgemeinen Bundestrend parallel gehende "Romeo"-Umfrage sofort von der linken Bubble um die "Siegessäule" verächtlich gemacht und eine vermeintlich glaubwürdige Umfrage der Uni Göttingen mit grüner Vormachtsstellung dagegen gestellt - weil nicht sein kann, was nicht sein darf: männlich, jung, rechts - und schwul.

Vernichtendes Urteil zu einer linken Community.
Quelle/Grafik: Romeo.com 

Die These von "Taz"-Redakteur Jan Feddersen bei "Cicero" bestätigt sich, dass die links-grün-abegedrifteten "Aktivist*innen" eine krasse Minderheit auf den CSD-Paraden sind - aber dafür besonders lautstark, aggressiv fordernd und mit den linken Parteien und Medien Hand in Hand. Kein Wunder, dass eine sichtlich politisch-verkrampfte NTV-Reporterin die Gefahren für Schwule und Lesben wenige Minuten nach dem Anschlag vor Ort in die rechte Ecke schwurbelte. Wie betriebsblind muss man sein, um die Fakten der wahren Gefahren durch Islamisten und gefährliche Muslime so zu manipulieren (siehe Zahlen am Beginn des Beitrags). Ein Armutszeugnis für "NTV" und Gesellschafter "Bertelsmann". Setzen, Sechs! 

"In Metropolen wie London, Paris, Madrid oder Berlin prallen Gedankenwelten und Wertevorstellungen aufeinander, die unvereinbar sind. Hier steht der Homosexuelle im Bondage-Harness neben der Muslima im Hijab an derselben Kreuzung. Wer denkt, so etwas geht gut, hat nicht verstanden, was Kultur bedeutet."
"Kampf der Kulturen", Cicero Online, 26.07.2026

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Freitag, 29. Mai 2026

Von "Exzellenz" zum "Ekelfaktor": Wie Media Markt-Saturn online Kunden mit ungeprüften Gebrauchtwaren zum Kotzen bringt.

 HANSE DIGITAL COMMERCE


Außen hui, innen ekelig: Die miesen Märkte von Saturn.
Foto: LepoRello - CC BY-SA 3.0

Die Media- und Saturn-Märkte verkaufen Rückgaben und Retouren online über Ihre Website. Die Artikel werden von den lokalen Märkten vor Ort als "Refurbished" - also "Wiederaufbereitet" verschickt. So weit, so schlecht:

Während Amazon, Galaxus & Co. Rückläufer prüfen und reinigen, ist bei Media Markt-Saturn ein besonderer Service inklusive:

DER EKELFAKTOR.

Unser Chefredakteur hat aus Bielefeld einen hochwertigen Kopfhörer als Retourenware bestellt - zum attraktiven Preis, mit der Qualitätsbewertung "exzellent" - als "Refurbished"-Ware. Doch die Lieferung war alles andere, als "Wiederaufbereitet".

Als er den Kopfhörer mit der Hersteller-App registrieren und einstellen wollte, stellte sich heraus: Vorbesitzer "Ügor" hatte das Headset an seinem iPhone und seine MacBook in Betrieb. 

Vielen Dank für solch eine "Wiederaufbereitung" aka Schlamperei aka "Scheiss egal"-Haltung in Bielefeld.

Das heißt im Klartext: 

Die überforderten Mitarbeiter von Saturn in Bielefeld hielten es nicht für nötig, den Kopfhörer wie bei Retouren erforderlich, zu prüfen und zurückzusetzen. Eine Reinigung kann entsprechend auch nicht stattgefunden haben.

Das überforderte und vorsätzlich viel zu wenige Mitarbeiter in den Elektromärkten von Media-Markt und Saturn die Kunden hängen lassen, wissen wir. Aber das das Personal schlampig Rückgaben einfach wieder einpackt und online verkauft, das ist neu - und Betrug.

Da Saturn Bielefeld das schriftlich gegebene Versprechen eines wiederaufbereiteten ("Refurbished") Produktes gebrochen hat, haben wir Saturn wegen Betrugs angezeigt und die unlauteren Machenschaften mit nicht instandgesetzten Geräten auf saturn.de und mediamarkt.de der Verbraucherzentrale NRW als Beschwerde eingereicht.

Denn: EKELHAFT, ABWIMMELND, KUNDENFEINDLICH geht gar nicht!

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Samstag, 23. Mai 2026

GO WOKE, GO BROKE: Der Boykott-Aufruf gegen den 15 Mio. AfD-Wähler hassenden Drogerie-Discounter ROSSMANN.

 Hanse Digital Statement

"GO WOKE, GO BROKE!"

Das norddeutsche Digitalmagazin HANSEVALLEY schließt sich dem bundesweiten Boykott-Aufruf gegen den Burgwedeler Drogerie-Discounter "ROSSMANN" an. 

Firmen-Erbe Roul Rossmann kann selbstverständlich frei entscheiden, ob er aus Hass gegenüber Elon Musk die führenden E-Autos von Tesla aus seinem Fuhrpark verbannt.

Firmen-Erbe Roul Rossmann kann selbstverständlich behaupten, nur mit "politisch-korrekten" Firmen zusammenzuarbeiten - bei 71 % nicht deklarierten China-Artikeln in der "Ideen-Welt".

Für den politisch-korrekten Drogerie-Erben ist es wahrscheinlich wichtiger, immer wieder seinen Schnabel aufzureißen, anstatt Deosprays zu produzieren, die funktionieren - und Geschirrspültabs, die nicht verklumpen. 

Aber wen interessiert das schon, bei solch einer links-abgedrehten Haltung ... 

15 Millionen Wähler einer demokratischen Partei pauschal zu defamieren ist als charakterliche Schwäche ein Grund, in diesem Milliarden-Konzern nicht einzukaufen.


Freitag, 8. Mai 2026

HANSEMEDIA: Empörung verkauft sich gut. Ehrliche Gespräche besser!

HANSE DIGITAL MEDIA 


Wie Podcast-Host Ben Berndt von {ungeskriptet} die Diskussion um sein Gespräch mit Björn Höcke bewertet, verrät er in diesem persönlichen Statement:

Ben Berndt interviewte Börn Hocke.
Foto: Unskriptet Media GmbH

„Dass dieses Gespräch Wellen schlagen würde, war mir klar. Dass manche im Medienbetrieb so reflexhaft Schnappatmung bekommen, ehrlich gesagt auch. Sofort ging es los mit:

        • Das macht man nicht.‘
        • ‚Dem darf man keine Bühne geben.‘
        • ‚Mit so jemandem spricht man nicht.‘
        • ‚Das muss man einordnen, das war zu unkritisch, so geht das nicht.‘ 

Und ehrlich gesagt: Ich halte einen Teil dieser Empörung ganz einfach für verletzte Eitelkeit. Da waren einige dabei, die sich geärgert haben, dass sie dieses Gespräch nicht selbst geführt haben. Denn am Ende reden wir hier nicht über irgendeinen belanglosen Podcast-Moment. 

Das Gespräch hat eingeschlagen, weil die Leute gemerkt haben: Da sitzen keine fünf Journalisten im Halbkreis, die sich gegenseitig moralisch bestätigen. Da sitzt jemand und spricht. Ohne Studiokulisse, ohne vorbereitete Empörung und ohne dieses ewige Schauspiel aus Unterbrechen, Zuschreien und Haltungstheater.

Björn Höcke im Gespräch mit Ben Berndt
Quelle: YouTube

Ich bin überzeugt davon, dass genau deshalb die Berichterstattung mit der Zeit auch deutlich milder wurde. Offenbar haben inzwischen selbst große Medienhäuser verstanden, dass sich etwas verändert hat. Die Leute haben keine Lust mehr auf dieses klassische Roasten in Talkshows, bei dem alle schon vorher wissen, wer der Böse ist und wann geklatscht werden soll. Dieses Format ist tot; zumindest für ganz viele Menschen da draußen. 

Die Zuschauer wollen verstehen, wie Menschen ticken, gerade auch bei kontroversen Personen. Sie wollen nicht ständig erklärt bekommen, was sie moralisch zu denken haben. Sie wollen sich selbst ein Bild machen. Das ist übrigens kein Rechtsruck, sondern schlicht ein erwachsener Umgang mit Öffentlichkeit.

Ich halte nichts davon, Gespräche nur noch mit Menschen zu führen, die vorher den Gesinnungstest der etablierten Medien bestehen. Diskurs und Öffentlichkeit verlieren ihren Sinn, wenn nur noch innerhalb derselben Blase gesprochen wird. Dann produziert man keine Erkenntnis mehr, sondern nur noch Selbstbestätigung. Und noch etwas: 

Ein Gespräch ist eine Zustimmung. Man kann mit jemandem sprechen, ohne sich mit allem gemein zu machen. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit. In Deutschland scheint das zwischenzeitlich verloren gegangen zu sein.

Ben Berndt sein Verständnis und die Massenmedien.
Quelle: @Weltwoche - berarbeitet

Was viele in den klassischen Häusern dabei unterschätzen: Die alte Gatekeeping-Funktion der Medien funktioniert nicht mehr so wie früher. ARD, ZDF und große Zeitungen entscheiden längst nicht mehr allein darüber, wer sichtbar ist und worüber gesprochen wird. Diese Vorstellung stammt aus einer anderen Medienzeit. 

"Niklas Vienna" @ViennaConnected zeigt, warum linke Medien so abdrehen.
Quelle: Netzwerk X

Öffentlichkeit entsteht heute überall gleichzeitig. Wer darauf nur mit Empörung reagiert, hat die Veränderung nicht verstanden. Ich glaube, viele Menschen spüren inzwischen sehr genau, wann Gespräche echt sind und wann etwas nur inszenierte Empörung ist. Deshalb funktionieren lange, offene Gespräche heute besser als jede durchgetaktete Politshow. 

Die Zeit der moralischen Schiedsrichter geht langsam zu Ende. Und das bestätigen die Menschen auch ganz offensichtlich dadurch, dass sie ihre Aufmerksamkeit immer häufiger Formaten wie "ungeskriptet" schenken."

Ben Berndt bei "Junge Freiheit":

„Das ist ein Riesenangriff auf die Pressefreiheit.“




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 Hanse Digital Background: 

Weitere Informationen unter https://www.ungeskriptet.com/


Montag, 20. April 2026

HANSEINVESTIGATION: Comdirect-Debanking: Kunden, die sich beschweren, fliegen raus!

HANSE DIGITAL INVESTIGATION

Warnung vor Comdirect und Commerzbank!
 Kundenfeindliches Geschäftsgebaren:
Kunden, die offen Kritik üben, werden die Konten gekündigt.

+++ Journalist wegen berechtigter Kritik gekündigt +++ Verantwortliche Manager schweigen ihr Verhalten tot +++ Bank lässt Klärungsfrist sprachlos verstreichen +++ Comdirect - eine Commerzbank-Abteilung - zeigt ihre hässliche Banker-Fratze +++

"Home of Debanking" - Die Comdirect-Verwaltung in Quickborn.
Foto: CC SA BY 4.0

Sie hassen Kunden: Ihre Service-Mitarbeiter pöbeln am Telefon gern mal rum, das Beschwerdemanagement reagiert auf berechtigte Kritik mit kaltschnäuziger Abweisung und die Pressestelle der Commerzbank-Billigbude ignoriert Presseanfragen gleich ganz. Das ist die wahrscheinlich zickigste Privatkundenbank der Republik - und noch eine Abteilung der Commerzbank. Kein Wunder, wenn man in Kürze abgewickelt oder verkauft wird, weil Großaktionär Unicredit mit "dauerhaft unterdurchschnitllicher Leistung" nichts anfangen kann - und bis zu 7.000 Jobs streichen will.

"Die Geschichte der Commerzbank ist die Geschichte von dauerhafter unterdurchschnittlicher operativer Leistung"
Andrea Orcel, Vorstandschef Unicredit, 20.04.2026; "Manager Magazin"

Doch bei der Comdirect hat man noch ein paar ganz miese Maschen drauf: Beschwert sich ein Kunde über das Gebaren der Bank in Sachen Prämien für neu geworbene Kunden, reagieren die Banker um Kundenmanager Henning Ratjen, Beschwerdechef Björn Paulsen und Kontoleiterin Julia Niemeyer mit ... KÜNDIGUNG. Damit versuchen die Banker, unliebsame Kunden loszuwerden und die Kritik mundtot zu machen.

Die rabiate Methode von Diplom-Bankbetriebswirt Henning Ratjen aus Hamburg, Quickborns Comdirect-Ewig-Inventar Björn Paulsen, der norddeutschen Commerzbank-Dauerangestellten Julia Niemeyer & Co. ist bereits bekannt - und wird im Internet bereits seit längerem offen kritisch diskutiert. Also weder ein "bedauerlicher Einzelfall", noch ein "versehentlicher Ausrutscher". Hier missbrauchen Commerzbanker ihre vermeintliche Macht GEGEN KUNDEN:

Opfer "Diana" schreibt in der Community:

"Ihr Handeln kann nicht anders erklärt werden als der Missbrauch von Gesetzen und Ihrer Autorität, um Ihre(n) Kunden absichtlich zu tyrannisieren. Ich weigere mich, Opfer eines solchen Verhaltens zu sein und werde alles tun, was nötig ist, um für meine Rechte zu kämpfen." 

Dem schließen wir uns an, allerdings als kritische Journalisten, die sich von Möchtegern-Wichtigtuern nicht den Mund verbieten lassen - und den Missbrauch von Gesetzen und Bestimmungen öffentlich diskutieren und brandmarken. Wir schalten dazu unsere Wirtschaftskanzlei in Hamburg ein, lassen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen und sorgen für eine saftige Beschwerde bei der Finanzaufsicht Bafin. 

 Den ganzen Fall berichten wir hier mit oder ohne Stellungnahme der Comdirect, aber mit vielen Fakten, wie in Quickborn und Frankfurt Kunden offensichtlich vorsätzlich tyrannisiert werden.

Ein Beweis für die Kundenfeindlichkeit:

 Tracking entlarvt: Beschwerdemails wurden vor Kontokündigung mehrfach aufgerufen. Mit Ankündigung der kritischen Berichterstattung erneut mehrfach gelesen... 

Vor der unberechtigten Kündigung lasen die erkennbar machtgeilen Manager die Beschwerde, mit der sie nicht leben wollen-können. Nach der offiziellen Ankündigung der kritischen Berichterstattung lesen die Comdirect-Manager die Beschwerde erneut. Erwischt!
Screenshot: Gmail/Thomas Keup

Wir beantworten diese entscheidenden Fragen zur Kundenfeindlichkeit der Commerzbank und Ihrer Comdirect:
  • Ist es bei der Commerzbank Abteilung Comdirect kurz vor der Fusion mit UniCredit üblich, Anfragen einfach rotzfrech zu ignorieren, seinen Stiefel durchzuziehen und so zu tun, als ob der Kunde ein leidiges Übel ist?
  • Ist es Hochnäsigkeit, Arroganz oder blanke Angst, Kunden, die sich offen kritisch über die Geschäftsgebaren der Commerzbank und ihrer Billigtochter beschweren, kundenfeindlich rauszuschmeißen?
  • Was sagt die Finanzaufsicht Bafin nach Anzeige gegen die Bank zu den Machenschaften der zu Zwangsfusion und Abwicklung stehenden Frankfurter Großbank und Ihrer kundenfeindlich agierenden Privatkundenabteilung aus Quickborn?

Aufruf:

Sind Sie auch Opfer der Comdirect geworden? Hat man ihnen wie Diana und unserem Redakteur einfach das Konto gekündigt? Schreiben Sie uns: hanse@hansevalley.de Wir behandeln Ihre Informationen streng vertraulich - und entlarven die verantwortlichen Comdirect-Manager als das, was sie sind.

Wenn Comdirect wenigstens seine Technik im Griff hätte, könnte man das kundenfeindliche Verhalten auf die alternden Commerzbanker abwälzen. Doch während vorn die Regenbogen-Fahne auf der Website prangt und man sich politisch an den Linksblock von SPD, Grünen, Linkspartei und abgedriffteter CDU anbiedert, schafft es der kundenfeindliche Laden nicht einmal, seine Banking-App im Griff zu haben: 

Versuchen Sie mal unter iOS, vom Verrechnungskonto auf Ihr Girokonto zu überweisen. Dann dürfen auch gleich die womöglich woken Software-Entwickler abtreten - wegen Unfähigkeit. Aber vielleicht hat man die ja beim "Saufumzug" aka CSD angeworben, weil man so woke und so hipp ... und so blöd ist. Aber nur vielleicht.

P. S. Die Redaktion von HANSEVALLEY wird von zwei gelernten und langjährigen Bankkaufleuten der Deutschen Bank und der HypoVereinsbank (heute UniCredit) unterstützt. Die erfahrenen Banker führender deutscher Großbanken kennen sich vor und hinter den Kulissen der Bankenwelt weitgehend aus. 

So wissen wir, dass die Commerzbank aktuell unter hohen Kosten leidet, die seit einiger Zeit systematisch durch Preiserhöhungen auf die Kunden abgewälzt werden. Die Comdirect als Abteilung der Commerzbank und ihre Mitarbeiter müssen zudem berechtigt Angst um ihren Job haben.

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