Das alles fällt unter "bunt", "vielfältig", "unsere Art zu Leben" in "unserer liberalen Demokratie" - und diese "von Zionisten gesäuberten" ("lauft nicht mit Juden") und politisch ausgrenzenden Feierlichkeiten sollten um jeden Preis unter dem verlogenen Stichwort der "Freiheit" erhalten bleiben, wie CDU-Pannenkanzler Merz und Berlins CDU-Tennismeister Wegner vor laufenden Mikrofonen mit verdrückter Träne am Ort des Terrors und auf der politisch missbrauchten Trauerfeier am Alexanderplatz kundtaten. Was hat ein Kanzler an einem Altar vor einer linksradialen "Progressive-Pride"-Fahne in der Berliner Marienkirche zu suchen? Das ist die selbe Verlogenheit, wie CDU, FDP, Sozen, Grüne und Linke im Kölner Wahlkampf vor genau einem Jahr vereinbarten, kriminelle Asylanten gemeinsam totzuschweigen. Dafür steht "Haltung ist hot" - für die Hamas, für "Maja" und die "Antifa". Denn das war das Berliner CSD-Motto - bis zum Tod durch Mord vor Ort.
"... Queere Aktivisten sind, in Allianz mit Islamisten und Linksextremen, unbegabt, ein gewöhnliches bürgerliches Leben in Angriff zu nehmen. Sie fühlen sich wie Che Guevaras und wähnen sich im Recht.
In Wahrheit sind sie eine krasse Minderheit bei den großen CSD-Paraden. Weil sie in den Funktionärsschichten deutlich präsent sind, hat das allgemeine Publikum den Eindruck, alle Queers seien so. ..."
Taz-Redakteur Jan Feddersen in einem Gastbeitrag für das Debattenmagazin Cicero, 29.07.2026
Links-extreme "Ideolog*Innen" eines "Trans-Vereines" manipulieren islamistische Menschenfeindlichkeit zu einem Problem von Deutschen:
Mit seinem Treueschwur zur mörderischen Terrororganisation "Islamistischer Staat" in einem Bekennervideo auf seinem Handy hat der bereits wegen Vorbereitung eines terroristischen Attentates Vorbestrafte alle zuvor beschworenen Bekundungen für eine angebetete "bunte" Republik des linken Politikblocks "Unserer Demokratie" nicht nur mit Füßen getreten, sondern jeden einzelnen "Queer"-Propagandisten sinnbildlich persönlich umgefahren oder mit der Machete versucht, zu ermorden. Damit stehen Union, Sozen, Grüne und Linke vor den Trümmern ihrer eigenen Ideologie und Rhetorik. Glückwunsch für den Verlust der demonstrativ zur Schau gestellten "Unschuld"! Deutschland wird nicht darüber trauern. Die Polizei aber muss es wieder einmal ausbaden, mit Sonderschichten beim rot-grünen Polit-Umzug in Hamburg und überall in der Republik.
"... Aus Terror wird eine Tragödie. Aus islamistischer Gewalt wird gesellschaftliche Verunsicherung. Aus Behördenversagen wird ein komplexer Vorgang. Deutschland besitzt inzwischen eine eigene Amtssprache für das Beschönigen seiner Verwundung."
"Tichys Einblick", Newsletter, 27.07.2026
"Die Islamisten lachen sich tot über die Unfähigkeit, das Problem beim Namen zu nennen."
Polizei-Gewerkschaftler Ostermann nach dem CSD-Anschlag, 27.07.26, Cicero
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70 Mio. € Steuergelder bekam der linksradikale Verein VPN, der den todbringenden Islamisten "deradikalisieren" sollte. Mit einem islamveherrlichenden Vorsitzenden und einer Ex-"Antifant*in". Recherche/Grafik: Nius.de |
Und was machen die politische Verantwortlichen? Sie machen das, was sie jedes Mal machen, wenn Sie sich nicht darum drücken können, wie zuletzt in Trier: Sie äussern mit versteinerter Profi-Miene ihr Entsetzen, sie beschwören die längst verlorengegangene Wehrhaftigkeit des Staates, sie betteln um die Fortsetzung der nicht mehr existenten Freiheit und ihrer Lebensentwürfe. Und sie mahnen, dass diese Tat dieses mal auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfe - um mit dem nächsten Atemzug den islamistischen Terror als "konservativ", "rechts" und der AfD nahestehend zu framen. Es ist wie ein Lagerfeuer, um das sich alle Links-abgebogenen versammeln können, um sich am bösen Feind zu erwärmen... Mehr hat man ja auch nicht, wenn die Luft ruft ist.
"Sehr geehrter Herr Bundespräsident:
... Sie haben nach dem Anschlag auf den Berliner CSD gesagt: „Diese Tat ist ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft.“ Das sagen Sie nämlich immer.
Jedes Mal. Bei jeder Gedenkfeier zum Massaker auf dem Berliner Breitscheidplatz, 2016, sprechen Sie vom „Angriff auf unsere offene Gesellschaft“.
Die andere Floskel, „menschenfeindliche Ideologie“, kommt nach meiner Recherche nur bei rechtsradikalen Tätern.
Die Toten und ihre Familien sind Ihnen und Ihren Redenschreibern nicht mal die kleine Mühe wert, sich hin und wieder eine andere Phrase einfallen zu lassen. ..."
Kolumnist Harald Martenstein, "Mail von Martenstein", 29.07.2026, Bild.de
Unsere Sicherheit und damit unsere Freiheit sind mit der gewollten und forcierten Massenzuwanderung seit 2015 verloren gegangen, zunächst durch einzelne "Schreckmomente", wie auf der Kölner Domplatte Silvester 2015 und dem Berliner Breitscheidplatz zu Weihnachten 2016 - von der Masse der "Schlafschafe" und "Bückbürger" gar nicht oder nur kurz in den Nachrichten bei ARD und ZDF zur Kenntnis genommen. Seit mörderische Übergriffe mit Messern und Macheten in Bussen, Bahnen und auf Bahnhöfen nahezu im Wochentakt bekannt werden und alternative Medien sie gnadenlos ins Scheinwerferlicht rücken, ist das Sicherheitsempfinden für jeden zweiten Deutschen laut "ARD-Deutschlandtrend" vom November '25 endgültig im A.sch! Weil die Politik sich einen Dreck darum kümmerte und bis heute schert.
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Ex-Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang (CDU) zeigt seine politische Gesinnung. Vorstellung Verfassungschutzbericht 2023, 18.06.2024, Bundespressekonferenz Berlin Grafik: Netzwerk X, Verkürztes Statement, Einordnung im DPA-Fakencheck |
Natürlich ist die politische Schnappatmung aufgrund des sich überschlagenden Aktionismus' groß: Da fordern CSU-Vertreter den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft für Gefährder, CDU-Wahlkämpfer an der Spree das Verbot islamischer Moscheevereine, aber unbedingt flächendeckenden Islamunterricht an Schulen. Und Sozen wie die "einheitsbraun"-schwafelnde Bas fordern mal wieder, ein Diskriminierungsverbot für Schwule, Lesben & Co. ins Grundgesetz zu schreiben. Als wenn das hasszerfressenen Terror verhindern würde. Ganz hartgesottene Berliner CDU-Innenexperten wollen am Liebsten sofort eine Zensurbehörde für nach Lust und Laune als rechts, rechtsradikal oder rechtsextremistisch abgestempelten "Hass und Hetze" in sozialen Medien, um politische Kritiker leichter verfolgen und mundtot machen zu können - wie es schon der "private" Talkshow-Plauderer "Genosse Günther" forderte und die Landesmedienanstalten seit 2020 auf Druck linker Politiker zunehmend betreiben.
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Dr. Aydrumus mit kommunistischen Insignien: Mit Hammer und Sichel auf der Brust in die "bunte" Republik. Foto: @draydrumus, Instagram
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Vor der AfD habe es „so einen Scheiß“ nicht gegeben. „Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben, damit die Faschos mehr Stimmen bekommen. AfD-Verbot jetzt!“
Didem Aydrumus von der Linkspartei auf "Threads" in einer traumatischen Phase
"Nichts soll das festgetretene Feindbild stören – und lieber verreckt man in Vielfalt, als die eigene Einfalt aufzugeben."
Wenn linke "Ideolog*innen" unser Hanse Digital Statement zum CSD-Terroranschlag (auf dieser Seite links und rechts nachzulesen) auf "Linkedin" als unangemessen melden und die "Microsoft"-Company den Beitrag gemäß konzerneigener "Community-Richtlinien" nach mehreren hundert Lesern stumm schaltet, ist klar, wie weit die Toleranz "Unserer Demokratie" reicht: nicht von Elf bis Mittag. Der Grund: Ihre ideologische Blase von "Vielfalt" und "Toleranz" ist von einem - in linken Kreisen gefühlt zu schützenden - "Kanaken" (Zitat der Musikerin Nyya auf der Trauerdemonstration am Pariser Platz) zerstört worden. Und da sich die halb Blinden und halb Tauben das nicht eingestehen wollen, fiebert ihre Linkspartei aus Berlin-Neukölln: "Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ Klar, es müssen "Nazis" gewesen sein, wer sonst ... ?
"«Cui bono?» – «Wem nützt es?» – ist nicht umsonst das Mantra aller Verschwörungstheoretiker. In diesem Fall sind es eben die AfD oder der russische Geheimdienst als ihr Beförderer, die hinter der Bluttat stecken."
Len Sander, "Der andere Blick am Morgen", NZZ, 28.07.2026
Der Bundespolizei-Gewerkschafter und CDU-Familienvater Manuel Ostermann bringt ungeschönt auf den Punkt, wer für die Zustände bis hin zum Terroranschlag auf friedlich feiernde Berliner und Besucher an der Straße des 17. Juni verantwortlich ist: "die Politik" - bis ihn seine CDU selbst cancelt. "Queers for Palestine" ist ein besonders pikantes Beispiel für die tödliche Perversion dieser Kaste, mit der sie die Welt retten will, mindestens aber den Gazastreifen und ganz "Palästina" von den bösen Juden befreit und jeden armen Araber in ihre Arme nimmt - als schnell eingebürgertes Stimmvieh ohne Sprachkenntnisse und ohne Job. Aber das macht nichts. "Ich freu' mich drauf", so die 3 %-Grüne Göhring-Eckert schon 2016 über die islamische Masseneinwanderung und "wir haben genug Platz für alle", legt die grün-radiale Nachwuchs-Schreihäls*in Nietzard im April '26 nach. Deutsche finden dafür keine bezahlbare Wohnung mehr.
„Sie wähnen sich dabei auf der moralisch richtigen Seite, wollen den Rechtsextremen keine Argumente liefern. Doch davon gehen die Probleme nicht weg, im Gegenteil.“
Psychiater Frank Urbaniok, Interview, Welt-TV, 04.08.2025
Die renommierte "NZZ" widmete dem mit dem CSD-Terroranschlag offen ausgebrochenen Verlustschmerz der Realitätsverweigerer einen lesenswerten Beitrag im "anderen Blick am Morgen". Der junge kluge Redakteur Len Sander brachte treffend auf den Punkt:
"Verstörend ist, wie allgegenwärtig das verschwörungstheoretische Weltbild geworden ist. Es entspringt der vorgefassten Idee, nicht der Welt. Und es neigt dazu, undurchlässig zu werden.
Wenn die Wirklichkeit dann nicht passt, wird sie einfach umgebogen. Wer sich aber gegen die Realität abdichtet, kann sie auch nicht zum Besseren wenden."
Womit wir wieder bei Islamismus, Terrorismus und den vermeintlichen "Gutmensch*innen" sind. Und einem Deutschland, in dem 30 % auf den realitätsverweigernden Mist der alten Parteien aus der Bonner Republik und ihrer Vorfeldorganisationen von Gewerkschaften, Staatskirchen, Sozialverbänden und "NGO's" seit Jahren keinen Bock mehr haben. Und das sind nicht nur "CIS"-Personen, wie die "Sprachlegasteniker*innen" der woken Gender-Propaganda Heteros abstempeln.
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Die CDU mit ihrer "queeren" LSU sieht die Antifa-nahe Linkspartei längst als "demokratisch" an und macht mit ihr gemeinsame Sache. Grafik: @lsuberlin, Instagram |
"Die professionalisierte Zivilgesellschaft ist neben manchem Sinnvollen auch ein Stichwortgeber der politischen Linken und ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für progressive Akademiker."
Len Sander, "Der andere Blick am Morgen", 29.07.2026, NZZ.de
"Liebe ist halal" mit CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers in einer liberalen Berliner Moschee. Was sagen die mind. 900 gewaltbereiten Islamisten und bis zu 80.000 intoleranten, aggressiven, radikalen und gewaltbereiten Muslime an der Spree dazu? Die Imamin wird massiv bedroht:
Wahlkampf vor dem CSD in Berlin, 25.07.2026, "Der Tagesspiegel"
"Homosexuelle Menschen bilden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung noch keine „queere Community“; viele Schwule und Lesben lehnen diese Bezeichnung und das damit verbundene Programm ausdrücklich ab.
Wer dennoch im Namen einer solchen Community spricht, übernimmt zwangsläufig die Sprache jener Aktivisten, die sie erfunden, abgegrenzt und mit einem politischen Willen ausgestattet haben. ..."
Auch unter schwulen Männern ist die Toleranz für den links-grünen Brei längst am Ende: Rund 28 % von mehr als 60.500 befragten Nutzern des schwulen Datingportals "Romeo" sagten Anfang vergangenen Jahres: Sie wählen bei der Bundestagswahl AfD - Platz 1. Bei Erst- und Jungwählern sind es sogar rd. 35 %. Mit rd. 18 % (noch nicht abgedrifteten) vor allem älteren CDU-Wählern auf Platz 3 aller Befragten zeigt die breite Stichprobe: Es gibt keine linke Mehrheit in der Szene, sondern linke Aktivist*innen, die sie gekapert haben - inkl. des Shitbürgertums aus CDU und LSU. Natürlich wurde die mit dem allgemeinen Bundestrend gehende "Romeo"-Umfrage sofort von der linken Bubble um die lokale Szenepostille "Siegessäule" verächtlich gemacht und eine vermeintlich glaubwürdigererere Umfrage der Uni Göttingen mit grüner Vormachtsposition dagegen gedonnert - weil nicht sein kann, was nicht sein darf: männlich, jung, rechts - und schwul.
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Vernichtendes Urteil zu einer linken Community. Quelle/Grafik: Romeo.com |
Die These von "Taz"-Redakteur Jan Feddersen bei "Cicero" bestätigt sich, dass die links-grün-abegedrifteten "Aktivist*innen" eine krasse Minderheit auf den CSD-Paraden sind - aber dafür besonders lautstark, aggressiv fordernd und mit den linken Parteien und Medien Hand in Hand. Kein Wunder, dass eine sichtlich politisch-verkrampfte "NTV"-Reporterin die Gefahren für Schwule und Lesben wenige Minuten nach dem Anschlag vor Ort in die rechte Ecke schwurbelte. Wie betriebsblind muss man sein, um die Fakten der wahren Gefahren durch bis zu 900 gewaltbereite Islamisten an der Spree sowie 80.000 intoleranten, aggressiven und gefährlichen Muslimen (20 % von bis zu 400.000 Muslimen in Berlin) so zu manipulieren. Ein Armutszeugnis für "NTV" und Gesellschafter "Bertelsmann". Setzen, Sechs! Manchmal hilft ja googlen.
"In Metropolen wie London, Paris, Madrid oder Berlin prallen Gedankenwelten und Wertevorstellungen aufeinander, die unvereinbar sind. Hier steht der Homosexuelle im Bondage-Harness neben der Muslima im Hijab an derselben Kreuzung. Wer denkt, so etwas geht gut, hat nicht verstanden, was Kultur bedeutet."
"Kampf der Kulturen", Cicero Online, 26.07.2026
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