Donnerstag, 10. September 2026

Nius und solche Portale: Zensieren, am Besten verbieten! Denn die Zukunft ist ... rechts.

HANSE DIGITAL RECHERCHE

"Nius und solche Portale" gefährden laut Daniel Günther die Demokratie.
Kollage: Hajo Stein, @stein_hajo, Netzwerk X

´Nius und solche Portale´ sind für Schleswig-Holsteins schwarz-grünen Landesvater aka Privatmann nicht erst seit seiner unverhohlenen Drohung von Zensur und Verbot im Januar d. J. bei Markus Lanz mehr als ein Dorn im Auge. Und ja, "Genosse Günther" hat Recht! "Apollo News" und "Nius" als die bundesweit bekanntesten Speerspitzen neuer, alternativer Online-Medien sind für Merz, Günther & Co. die existenzielle Gefahr, denn sie wecken "Schlafschafe" und richten "Bückbürger" wieder auf. 

Das Nachrichtenportal "Nius" zerrt "Privatmann" Günther ins Rampenlicht.
Nius-Newsletter, 15.01.2026

Die Fakten dafür lieferte "Nius"-Chefredakteur Julian Reichelt selbst: Mit einer von ihm hochgerechneten Reichweite von 30-40 Mio. Abonnenten und damit Konsumenten alternativer, konservativer und AfD-naher Kanäle auf "YouTube" hat sich in den vergangenen gut zehn Jahren eine neue und politisch nicht mehr durch übergriffige Medienanstalten zu stoppende Meinungsmacht entwickelt. Thomas Keup stellt sie vor:

83,5 Mio. Einwohner hat Deutschland, davon leben in der Bundesrepublik rd. 66,2 Mio. Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren. Zieht man die - laut Ex-SPD-Migrationskritiker Thilo Sarazin - aktuell bis zu 5,6 Mio. Muslime als größtenteils (Araber bis zu 90% und Türken bis zu 70%) nicht integriert bzw. integrierbar ab, kommt man auf rd. 60 Mio. Einwohner mit und ohne "Migrationshintergrund" ab 14 Jahren, die als mehr oder weniger aufgeklärte Mediennutzer "YouTube" & Co. konsumieren (können) - und damit als potenzielle Empfänger von libertären, konservativen und rechts der Mitte angesiedelten Podcasts, Interviews und Meinungsbeiträgen. Das ist die Grundlage des Meinungs- und Machtverlustes der politischen Kaste "unserer Demokratie" nach Merkel und vor Weidel.

Wenn Julian Reichelt allein 30-40 Mio. Nutzer der 62 von der links-grünen Polit-Kampagnen-Organisation "Campact" auf den Index gesetzten Videokanäle dagegen setzt, heißt das:

Bis zu 2/3 aller Mediennutzer schaut "verbotene Kost"

Auch wenn "Bild" online an guten Tagen bis zu 25 Mio. Besucher verzeichnet, die ARD-"Tagesschau" über den Tag hinweg bis zu 12 Mio. Zuschauer auf sich vereint und ZDF-"heute" mit Chefagitatorin Dunja Hayali es noch auf bis zu 3,5 Mio. Zuschauer schafft, selbst wenn man die 3,1 Mio. Leser der größten Regionalzeitungsgruppe "Funke Medien" mit 12 lokalen Titeln und die SPD-Beteiligung "Madsack Medien" mit 23 lokalen Zeitungen und 2,4 Mio. Lesern pro Tag dagegen stellt: "Genosse Günther" hat Recht! 

Virtuelle Sammelbox zu "Privatmann" Daniel Günther
Satire, Fundstück, Netzwerk X

'Nius und solche Portale' sind für die Regierenden von Schwarz über Rot bis Grün nicht nur eine Gefahr, sondern der mediale Treibsand ihrer Existenz - und der Unterbau für mehr 40% AfD-Wählerschaft in allen ostdeutschen Bundesländern, 30%+ AfD-Wählerschaft im Bund, gute 20%+ AfD-Wählerschaft in den alten Bundesländern einschließlich Berlins und der - dank wöchentlicher Totalsausfälle eines Pannenkanzlers Merz - zunehmenden "blauen Welle" von Ost nach West. Und genau deshalb bekämpfen sie sie - mit Abmahnungen der politisch agierenden Landesmedienanstalten und öffentlicher Verunglimpfungen seitens jener Politiker, die am Meisten zu verlieren haben.

In den vergangenen zwei Jahren lieferten die beiden medialen Vorreiter "Apollo News" und "Nius" mindestens zwei durchschlagende Beispiele für ihren Einfluss als neue, nicht korrumpierte und damit für die Herrschenden so brandgefährliche Investigativ-/Medien: "Genosse Günther" plauderte bei Lanz frei von der Leber weg, dass die Beiträge des eher liberal-konservativen Nachrichtenportals "Nius" in Chatgruppen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geteilt und damit rumgereicht würden. Dazu gehörten die Investigativ-Beiträge zur "abtreibungsfreundlichen" Verfassungsgerichts-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf. Das traf den moralischen Kern und war den bürgerlich-konservativen Unions-Abgeordneten dann doch zu viel: "Nius" versenkte die linke Juristin über Bande.

Mit rd. 60 Beiträgen, Hintergründen und Kommentaren würdige "Nius" die Juristin.
Die "Ultralinke" sah die mediale Kritik als "Angriff auf die freiheitliche Demokratie" 

Das mit dem in der CDU-Analyse starken "Nius" befreundete Nachrichtenportal "Apollo News" lieferte seine Meisterprüfung mit Grenztruppen-Politoffizier und Ex-Gewerkschaftsvize Sven Hüber. Statt stupide die Frage zu diskutieren, warum Hüber als Ex-Stasi-Grenztruppen-Typ eine Karriere bei Bundespolizei und linker DGB-Polizeigewerkschaft GdP machen konnte, fingen die langjährig erfahrenen Rechercheure an, in der Vergangenheit des feinen Herrn Hüber zu buddeln. Und siehe da: Ein Zeuge berichtete vor laufender Kamera und an Eidesstatt, Hüber habe einem Flüchtling im berüchtigten Abschnitt 33 der Berliner Mauer in Treptow eine Makarow-Pistole in den Mund gesteckt. Zudem habe er mit der Bemerkung, dass beim Schießbefehl 'im Zweifel erst der zweite Schuss ein Warnschuss' sei, 
in der Politschulung junger Mauerschützen seine menschenverachtende Grundeinstellung offenbart.

Stasi-Politoffizier Hüber vor Gericht? "Löschen wir nicht."

Der auf SPD-Ticket mit Wohlwollen seiner Dutzfreundin, Ex-Innenministerin und "Compact"-Zensorin Nancy Faeser in den Westen "integrierte" Stasi-Offizier landete dank unabhängiger Recherche in der moralischen Falle. Die Konsequenz: Rücktritt als Gewerkschaftsvize und Verlust der über Jahrzehnte sorgsam aufgebauten Fassade eines vermeintlichen Demokraten. Seine zuvor auf der GdP-Webseite veröffentlichte Forderung nach bewaffnetem Widerstand der Polizei in Sachsen-Anhalt im Falle einer politischen Machtübernahme durch die AfD verschwand klammheimlich. Seine Ausfälle im Berliner Landgericht, Fotos von ihm als 'Person des öffentlichen Interesses' verbieten bzw. löschen lassen zu wollen, liefen durchs Netzwerk "X" wie eine Trophäe. "Apollo News"-Chefredakteur Max Mannhardt kommentierte die Forderung des entlarvten Antidemokraten mit dem Selbstbewusstsein eines neuen Anbieters aus der ersten Reihe der deutschen Medienlandschaft: "Löschen wir nicht."

Vom SPD-protegierten Vorzeige-Demokraten zurück zum hässlichen Stasi-Grenzer:
Ex-GdP-Vize Sven Hüber pöbelt im Landgericht Berlin einen Fotografen an.
Hätte er ihm auch gern eine Makarow-Pistole in den Mund gesteckt ...?
Foto: Apollo News, Quelle: Netzwerk X

Mit seinem juristischen Attacken gegen "Apollo News", "Bild" und "Nius" vor dem Berliner Landgericht zeigte der vermeintliche Demokrat die hässliche F.esse linker Ideologen. Die marschierten bereits beim AfD-Parteitag am ersten Juli-Wochenende d. J. in Erfurt zu Tausenden auf, u. a. um in der Innenstadt Jagd auf mind. drei unliebsame Journalisten von "Apollo News" und "Junger Freiheit" zu machen. So wurde ein Berliner Reporter am Boden liegend in Tötungsabsicht gegen den Kopf getreten. In letzter Sekunde befreite die Polizei den Verletzten aus der Terror-Situation. Täter (siehe Foto): Der Antifa-Terror-geile Sohn eines thüringischen SPD-Poltikers - wer sonst. Vielleicht hätte Ex-GdP-Vize Hüber mit seiner Makarow ja noch nachhelfen können... Der Fanatismus gegen Andersdenkende ist zwischen linkem DGB-Polizeigewerkschafter und SPD-Antifa-Schlägersohn vergleichbar.


Der Sohn eines thüringischen SPD-Politikers schlägt auf einen "Apollo"-Reporter ein.
Fundstück Netzwerk X (Foto KI-optimiert)

Der Antifa-Schläger-Sohn aus der SPD-Familie.
Foto/Aufruf Apollo-News, Netzwerk X

Hinter "Apollo" und "Nius" hat sich seit nunmehr zehn Jahren ein weiteres liberal-konservatives Medium mit Print- und Online-Ableger entwickelt. "Tichys Einblick" setzt vor allem auf Hintergründe, Gastbeiträge und Kommentare bekannter Persönlichkeiten aus dem bürgerlich-konservativen Umfeld. Damit ist es vor allem für intellektuell anspruchsvolle Leser eine gern genutzte Quelle. Zudem kommen eine ganze Reihe heutiger "Star-Journalisten" von "Apollo-News" und "Nius" aus der Nachwuchsförderung des früheren Chefredakteurs der Finanz- und Wirtschaftstitel "Euro", "Impulse" und der "Wirtschaftswoche". Wie beim "Nius"-Top-Personal aus den Reihen von Axel Springers "Bild" sind auch bei Roland Tichy die Wurzeln in der traditionellen "Holzpresse" zu finden. Alle drei liberal-konservativen Medien kommen ihrerseits heute vor allem über Newsletter, "YouTube" und das Netzwerk "X" zu ihren Nutzern.

'Heimat ist kein Verbrechen' - auch nicht in Ribnitz-Dammgarten

Neben den drei eher Unions-nahen und als liberal-bürgerlich einzustufenden Nachrichten- und Magazinanbietern "Apollo News", "Nius" und "Tichys Einblick" gesellt sich mit der "Jungen Freiheit" ein eher wert-konservatives Medium aus der Kategorie Wochenzeitung zu den neuen, publizistischen Speerspitzen jenseits abgehalfteter, beim Lügen und Betrügen erwischter Mainstreamblätter á la "Spiegel" (Relotius) und "Stern" (Hitler-Tagebücher). Mit 40 Jahren auf dem Buckel hat eines der heutigen Haus- und Hofmedien der AfD bereits alle konservativen Entwicklungen jenseits der Union miterlebt, einschließlich der Diskussion um die deutschen Ostgebiete und die "Konservative Aktion". Echte Aufreger und damit Aufmerksamkeit, neue Leser und Imagegewinn gibt es aber nur mit einem echten Skandal. Und den lieferte die "JF" im Frühjahr 2024 dank der AfD-Fraktion im Schweriner Landtag. Die besorgte Mutter einer 16-jährigen Gymnasiastin aus Ribnitz-Damgarten hatte sich an die Abgeordneten gewandt.

Montag, 18.03.24, Richard-Wossidlo-Gymnasium, Ribnitz-Damgarten:
Anonyme Protestaktion auf dem Dach der Schule von Loretta B.
Quelle: Handyvideo, Netzwerk X, Screenshot: HANSEVALLEY
(Foto KI-optimiert)

Ein übergriffiger, SPD-naher Schulleiter aus dem Westen hatte nichts Besseres zu tun, als eine - "Tiktoks" mit Schlumpf-Videos und blauer AfD-Ostdeutschland-Karte postende - Schülerin mit drei Polizeibeamten aus dem Unterricht heraus durch die gesamte Schule abführen zu lassen, um ihr durch die Beamten eine "Gefährderansprache" zu verpassen. Es kam, wie es kommen musste: Die mit der Mutter nicht abgesprochene Übergriffigkeit des linken Wessi-Rektors machte die mediale Runde. Aktivisten der "Identitären Bewegung" rollten ein Banner mit der Aufschrift 'Heimatliebe ist kein Verbrechen' auf dem Schuldach aus. Für die "Junge Freiheit" der Aufmacher und ein kräftiger Tritt gegen die links schwurbelnde Lokalpresse - von der SPD-Beteiligung "Ostsee-Zeitung", über das politisch rot-grün triefende "T-Online" bis zum staatstreuen NDR. Das Verwaltungsgericht watschte anschließend die übergriffige Polizei ab: Es sei  schlicht "nicht notwendig gewesen", die Schülerin wie einen Schwerverbrecher zu behandeln. Skandal perfekt!

"Die Rechte wird die Zukunft dieses Landes prägen."

Der "Jungen Freiheit" gelang in jüngster Vergangenheit
ein weiterer Coup: Ulf Poschardt, Kommentar-starke Edelfeder von Axel Springers "Welt" und einer der meist beobachteten publizistischen Vordenker unserer Zeit, gab nicht nur der "JF" eines seiner berühmt-berüchtigt süffisanten Interviews, in denen der "Alt-Linke" und "Neu-Libertäre" sich zerstörerische "Shitbürger" von Rot bis Grün sowie feige "Bückbürger" von Schwarz bis Gelb vornahm. Der eigentlich progressive Vordenker adelte die konservative Wochenzeitung vom Berliner Hohenzollerndamm mit den Worten: "Es war falsch, der Jungen Freiheit kein Interview zu geben." Damit stempelte er nicht nur seine linken Kritiker als Kleingeister gegen Rechts ab. Er adelte auch gleich die "JF" als einen relevanten Titel im neuen Medienrauschen. Und weil das nicht genug war, pointierte er in seinem Interview die politische Zukunft mit der Kernaussage "Die Rechte wird die Zukunft dieses Landes prägen."

Von der Linken gehasst, von Intellektuellen bewundert:
Axel Springers Edelfeder Ulf Poschardt setzt Zeichen.
Grafik: Junge Welt

Die "JF" ist bei weitem nicht die einzige professionelle Publikation, die sich inhaltlich eher als wert-konservativ und damit der AfD nahestehend positioniert hat. Mit "Compact" feierte in diesem Jahr ein weiterer AfD-naher Titel sein 15. Jubiläum. Mit öffentlichen Veranstaltungen zur "Blauen Welle" bekennt sich der Verlag aus dem Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt klar zur stärksten Partei Ostdeutschlands. Das brachte den Machern im Juli 2024 früh Morgens um 6.00 Uhr mit Verleger im Bademantel ein Verbot der links-drehenden Ex-Innenministerin Nancy Faeser ein - anschließend wie erwartet einkassiert vom Bundesverwaltungsgericht. Der Bademantel zur Hausdurchsuchung wurde zum Running-Gag - und ein Werbeartikel des Verlags. Auch wenn einige Inhalte nicht immer 100%-ig "appetitlich" sind und die Position zu Israel überaus diskussionswürdig, ein Verbot kritischer Medien geht in einer Demokratie trotzdem nicht aus linker Lust und Laune.

Nancy Faesers 'Ich hasse die Meinungsfreiheit' vor Gericht

Eine angefressene Sozialistin Nancy Antifa-Faeser konnte das nicht erlauben:
Die "Compact"-Zensorin zerrte "DK"-Chefredakteur Bendels vor Gericht.
Grafik: Deutschland-Kurier/Netzwerk X

 An der Seite von "Compact" und "Junger Freiheit" gesellt sich als drittes "blaues Medium" der "Deutschland-Kurier" aus Hamburg, gegründet 2017 von einem AfD-nahen Freundeskreis. Wie die anderen beiden Titel wird auch "DK" politisch-juristisch immer wieder angegriffen, musste sich Chefredakteur David Bendels mit seinem Faeser-Meme 'Ich hasse die Meinungsfreiheit' wegen "Diffamierung" vor Gericht in Bamberg verantworten, in zweiter Instanz freigesprochen ohne Wenn und Aber. Die Angriffe gegen die gehassten "Konkurrenten" werden gern unterstützt vom linken Kampagnen-Verein "Correctiv" (die mit der "Wannseekonferenz 2.0") sowie dem unterwürfigen Branchendienst "Meedia". Somit hat sich auf der Seite professioneller Medienhäuser eine Auswahl aus jeweils mind. drei liberal- sowie drei wert-konservativen Titeln und Kanälen etabliert. Nicht weitergehend berücksichtigt sind an dieser Stelle die elektronischen Speerspitzen, wie der österreichische TV-Sender "Auf 1-TV" und das deutsche Hörfunkangebot "Kontrafunk".

1,3 Mio. Zuschauer sahen am Wahlabend die Sondersendung von "Nius" auf "YouTube".
Bis zu 135.000 Zuschauer waren live gleichzeitig online - und machten "Nius" zur Nr. 1.
Grafik: Vius/Presseportal

Womit wir die Speerspitzen der neuen Medienwelt inkl. Vordenker intensiv beleuchtet haben. Auch wenn das "Nius Live"-Morgenmagazin auf "YouTube" nach eigenen Angaben mit bereits 5 Mio. Unique Usern und bis zu 500.000 täglichen Zuschauern sowie bei der Wahlberichterstattung zu Sachsen-Anhalt mit mehr als 130.000 Live-Zuschauern längst dem "Schundfunk" ARD und ZDF den liebevollen Mittelfinger entgegenstrecken kann, manchmal braucht man doch noch die gern gehasste "Mainstream"-Presse aka "Legacy-Medien", um lauter in die Republik zu rufen. Und in dieser Kategorie haben sich seit einiger Zeit zwei, drei Medien platziert, nachdem die einst liberal-konservative "FAZ" aus blankem Opportunismus ins linke Lager abgewandert ist. Was des einen Leid, ist der anderen Freud. Und so funkt Axel Springers "Welt"-TV ohne Scheuklappen vor Shitstorm-Themen und mit eigenem Meinungsressort dem öffentlich-rechtlichen Staatsfunk mit seinen 21 Fernsehkanälen ebenso kräftig von rechts in die Seite, wie dem mittlerweile gendernden und schwurbelnden Bertelsmann-Nachrichtenkanal "NTV".

Meinungsfreiheit und Debatte auf Axel Springers "Welt"-TV

Neben den gern in bürgerlichen Kreisen auf "X" zitierten Nachrichten und Kommentaren aus der "Welt" hat sich mit dem Aufbau einer Deutschlandredaktion in Berlin die Schweizer "NZZ" positioniert. Mit aktuell gut 30 Journalisten soll die Redaktion bis Ende kommenden Jahres auf mehr als 40 Berichterstatter anwachsen. Mit "dem anderen Blick" auf Pannenkanzler und Katastrophen-Koalition haben die Zürcher die Gunst vieler liberaler, bürgerlicher und konservativer Intellektueller gewonnen. Damit ergänzen sich die eher bodenständige "Welt" und "WamS" mit starkem TV-Arm und die feingeistigere "NZZ" mit Print und starker Online-Präsenz im bürgerlich-konservativen Medienlager. Dazu kommen die Schweizer "Weltwoche" sowie die "Berliner Zeitung" und die "Ostdeutsche Allgemeine". Dank dieser "Altmedien" finden die Exklusiv-Geschichten aus den neuen Medien in die breite Masse, bis sie in Unions- und SPD-Fraktion, Bundespresseamt und Konrad-Adenauer- wie Willy-Brand-Haus hart aufschlagen und ihre Wirkung entfalten.

Jan Fleischhauer dreht für den "Focus" den Finger in die Wunde.
Grafik: "Der Schwarze Kanal"/Linkedin

Schließlich wagt es auch der ursprünglich liberal-konservative "Focus" an der einen oder anderen Stelle, eine eigene Meinung jenseits von Kanzleramt und Regierungssprecher zu veröffentlichen - leider oft schamhaft und feige wirkend. Auch wenn Erbin Elisabeth Burda-Furtwängler alles dafür tut, den "Focus" ideologisch auf links zu drehen, ihr Bruder Jacob Burda hält laut Medienberichten zumindest online die Ausgewogenheit hoch. Bestes Pferd im Münchener Stall ist Jan Fleischhauer, bitterböse Edelfeder und zudem tiefer Insider zu den Machenschaften bei Erzrivale "Spiegel". Fleischhauer nahm einen ähnlichen Weg "von links nach vernünftig" wie Poschardt und zerlegt in seiner wöchentlichen Kolumne "Schwarzer Kanal" u. a. auf den Reichweiten-starken Kanälen "Linkedin" und "YouTube" die neuesten Ausfälle von Schwarz über Rot bis Grün. Neben Ulf Poschardt ("Welt") und Jan Fleischhauer ("Focus") sollte man "AfD-Prozessverteidiger" Harald Martenstein ("Bild") nicht vergessen, der mit seiner "Mail von Martenstein" täglich für lange Gesichter bei Regierenden sorgt und selbst "Chef-Spalter" Frank-Walter (S.) frontal angeht.

Waldi Hartmann rasiert mit dem "Tor der Woche" die Mächtigen.

Neben neuen und etablierten "Leitmedien" der bürgerlich-konservativen Medienwelt gilt es an dieser Stelle, eine Reihe weiterer herausragender Journalisten zu nennen, die dem rot-grünen Medien-Mainstream etwas entgegensetzen. Beginnend mit "Welt"-Meinungsressort-Chefin Anna Schneider, die mit ihrem österreichischen Charme schon so manchen Bundespolitiker die Hosen ausgezogen hat. Daneben dürfte Julia Ruhs, "Bild"-Kolumnistin und verantwortliche Autorin des ARD-Reportagemagazins "Klar" (aus München) eine der härtesten Gegnerinnen links-grüner Presse sein. Ihre Linie in Sachen Masseneinwandung kostete sie die Zusammenarbeit mit dem roten Hofschranzensender NDR und deren Polit-Propagandistin Anja Reschke ("Panorama", "Reschke Fernsehen"). Für den norddeutschen Sender endete die Cancel Culture mit einem handfesten Shitstorm - und dem Verlust der vermeintlichen Unabhängigkeit.

Manipulierte Bahn-Reportage, AfD- und Charly Kirk-Hetze bei "Heute":
ZDF-"Propagandistin" Dunya Hayali steht für den ÖRR-"Schundfunk"
Pressefoto: ZDF/picture alliance/dpa/Bo Lelewel/Motor Kommunikation

Die 10 Mrd. €-GEZ-Welt von NDR, der "Lügenanstalt" auf dem Mainzer "Märchenberg" und dem DLR brachte in den vergangenen Jahren aber auch eine Reihe erfahrener Journalisten ins neue bürgerlich-konservative Medien- und Meinungslager. So ist der frühere ARD-aktuell- und "Report München"-Redakteur sowie spätere ZDF-Macher Wolfgang Herles heute Kolumnist im Morgenmagazin "Nius Live" und schreibt für "Tichys Einblick". Der bayerische Kollege Waldemar Hartmann entwickelte sich vom langjährigen BR-Sportreporter, Moderator und Kommentator zum gefürchteten Politikkritiker im Frühteam von "Nius Live", wo er mit wachsender Begeisterung den "Tor der Woche" krönt - einen Preis, den sich abgehalfterte Bundespolitiker nicht wirklich wünschen. Als dritter ÖRR-Haudegen ist ZDF-Urgestein Peter Hahne u. a. bundesweit mit viel beachteten Auftritten und kritischen Reden im Rennen.

Vogelschwarm aus Journalisten, Kolumnisten und Podcastern.

Die bislang erwähnten Edelfedern und abtrünnigen ÖRR-Journalisten vereint ihre Zusammenarbeit mit etablierten oder im Aufbau befindlichen Medienhäusern. Damit sichern sie sich eine bestehende Reichweite und die Sicherheit eines professionellen Rahmens. In der neuen, alternativen Medienwelt spielen aber ebenso selbständige Medienmacher mit Online- und Videoformaten eine Rolle. Diese "Einzelkämpfer" verfügen über namhafte Reichweiten auf dem Nachrichtennetzwerk "X", ebenso wie auf "YouTube" und betreiben höchst professionelle Blogs, die sich als Vollsortiment in keiner Weise hinter "Apollo News", "Nius" oder "Tichys Einblick", hinter "Compact", "Deutschland-Kurier" oder "Junger Freiheit" verstecken müssen. Als erste Adresse darf der Investigativ-Journalist Alexander Wallasch aus Braunschweig genannt werden. Mit eigenen inhaltlichen Schwerpunkten und bis zu 1 Mio. Nutzern im Monat wird er denn auch gleich von einer ganzen Armada an Medienanstalten verfolgt - und von Linksextremisten in seinem Wohnumfeld an den Pranger gestellt:

Linksextremisten hängen Fahndungsplakate gegen Alexander Wallasch auf:
Julian Adrat (AfD): "Aber wehe, jemand hisst eine Deutschlandfahne ..."
Quelle: wallasch.de/@AlexWallasch Netzwerk X

Nicht weniger unabhängig und kritisch ist der Berliner Nachrichten-Influencer Boris Reitschuster. Auch er setzt eigene Themen und bringt fundierte journalistische Erfahrung mit. Direkt an der "Front" im Einsatz, hat sich der Reporter Sebastian Weber mit seinem "Weichreite TV" einen Namen gemacht. Er scheut weder gewalttätige Antifa-Terroristen, noch die direkte Konfrontation mit Politikern der "Einheitsfront", wie Cem Özdemir. Selbst der Angst einflößende linke Propaganda-Bus "Adenauer SRP" und dessen Crew geht Weber nicht aus dem Weg. Der Dank ist eine starke "YouTube"-Reichweite und hunderttausende interessierter Zuschauer aus dem bürgerlich-konservativen Lager. Schließlich wird das Set aus bekannten und beliebten Influencern mit Medienbackground abgerundet - von Ex-Pro Sieben-Manager Oliver Bendel alias "Der Medienfuzzi", der christlich-konservativen Autorin und Kolumnistin Birgit Kelle oder der Podcasterin und Ex-Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann.

Steinhöfel: "Der Staat beschäftigt NGO's für die Drecksarbeit."

Zu liberal- wie wert-konservativen Medien gehören wie für nationale und internationale Mainstream-Anbieter namhafte Experten. In der Kategorie "Recht und Ordnung" dürfen Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen, Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler, Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, Meinungsfreiheitsanwalt Joachim Steinhöfel und DPolG-Bundespolizeigewerkschafter Manuel Ostermann als wichtige Stimmen gelten. Maaßen plaudert gern über die verfassungsfeindlichen Aktivitäten der Linksfront, während Boehme-Neßler die neuesten grundgesetzwidrigen Aktivitäten der Bundesregierung zerlegt und Vosgerau den linken Kampagen-Verein "Correctiv" wegen Falschaussagen zur "Wannseekonferenz 2.0" wiederholt vor Gericht zerrt. "Nius"-Hausanwalt Steinhöfel nimmt sich zu gern übergriffige Politiker und Behörden vor und CDU-Mitglied Ostermann benennt unverblümt die von der politischen "Einheitsfront" und gleichgeschalteten Medien totgeschwiegenen Gewalttaten illegaler Einwanderer.


Der Kölner Podcaster Benjamin Berndt sieht sich als "neutrale Schweiz" für Gespräche.
Edelfeder Poschardt adelte ihn: "Die Journalisten sind gescheitert, Du bist der Beweis."
Grafik: Screenshot @ben_ungescripted, YouTube 

Eine eigene Kategorie Publizisten in der neuen Medienwelt sind links wie rechts Podcaster. Von linken Propagandisten, wie der selbsternannten "AfD-Jägerin" Melanie Amann und dem antisemitischen Tilo Jung abgesehen, hat in den vergangenen Monaten vor allem ein neutraler Podcaster aus Köln Furore gemacht: Benjamin "Ben" Berndt wagte es, den dämonisierten AfD-Landes- und Fraktionschef aus Thüringen einzuladen. Die 4,5 Stunden Live-Gespräch mit Björm Höcke brachten Ben satte 6,6 Mio. Zuschauer. Und weil einmal bekanntlich keinmal ist, lud er Mitte August d. J. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund ein. Die rd. 4 Stunden brachten dem cleveren Onliner noch einmal lockere 8 Mio. Zuschauer - allein auf "YouTube". Kein Wunder, dass alles, was links den Schnabel aufreißen kann, dies auch tat, allen voran Ex-SPD-Chefin Saskia Esken mit ihrer Forderung nach einem Werbeverbot gegen "Ben ungeskripted". Da wunderte es auch nicht, dass die Medienanstalt NRW in einem Drohbrief Ben unter Druck setzen wollte, sein offenes Gespräch mit Björn Höcke freiwillig zu zensieren. Meinungsfreiheitsanwalt Steinhöfel übernahm.

Elon Musk: "Nur die AfD kann Deutschland retten."

Schaut man sich als langjähriger Journalist und PR-Fachmann das eng verwobene Netzwerk aus liberal- und wert-konservativen Medien, aus langjährig verankerten und neu hinzu gekommenen Medienmachern sowie aus Juristen, Publizisten und Experten zu den brisantesten Themen der Zeit - wie Corona-Regime, Krebsrisiko-Impfungen und Grundrechtseinschränkungen, Demokratie-Unterwanderung, Klima-Wahn und Deindustrialisierung sowie Gender-Ideologie und NGO-Komplex an, ergibt sich ein engmaschiges Netzwerk über gesellschaftspolitische Grundwerte, parteipolitische Präferenzen und individuelle Geschäftsmodelle hinweg. Dieses Netzwerk funktioniert vor allem über soziale Medien. Dabei dient "X" schellen Nachrichten, Kommentaren und verlinkten Hinweisen. Die eigentlichen Inhalte in Form von Clips, Statements, Podcasts oder ganzen Shows hostet vor allem "YouTube". Und schließlich gehen Kritik, Diskussion und Vernetzung auf "Telegram" weiter.

"Bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk ist immer Alarm, steht der Faschismus immer vor der Tür, gibt die Demokratie immer Anlass zur Sorge."
Alexander Kissler, "Kissler Kompakt", Nius.de, 09.09.2026

Kein Wunder, daß regierende Politiker in Berlin und Brüssel eine lückenlose Überwachung über die Altersverifikation anstreben und jeden kritischen Nutzer am liebsten sofort verhaften - und wenn es nur ginge - "an die Wand stellen" würden. Während "YouTube"-Eigentümer "Google" ebenso wie "Tiktok" durch Löschaktionen und Werbeausschlüsse negativ auffallen, lassen sich "X"-Eigentümer Elon Musk und "Telegram"-Gründer Pavel Durow nicht einfach mit Drohungen und Strafzahlungen unter Druck setzen. US-Milliardär Musk brachte die vereinte linke Verbotsfront im Januar vergangenen Jahres zum Kochen: In einem 75-minütigen Live-Talk mit AfD-Chefin Alice Weidel und bis zu 200.000 Live-Zuschauern zeigte er den Regierenden, das sie ihre Macht über Medien und Nutzer an offene, vernetzte Plattformen verloren haben. Wenige Tage später streamte er dann noch den gesamten AfD-Bundesparteitag über sein Netzwerk - mit weltweit 4,6 Mio. Zuschauern, ohne dumm-dreiste Kommentare der Politikhofschranzen des Erziehungsfernsehens von ARD über "Phoenix" bis zum ZDF.

"Wer einmal aufgewacht ist, wird nie wieder ARD & ZDF schauen ..."

Nach Jahrzehnte langem Kulturkampf linker Aktivisten und ihrem Marsch durch die Institutionen, wie Politik und Gerichte sowie Kultur und Medien, hat sich seit Merkels Masseneinwanderung eine ganze Kategorie neuer, konservativer Medien und Meinungskanäle entwickelt - und dies von unten nach oben. So konnten die erfolgreichsten Macher laut "Campact"-Verbotsliste in der Spitze bis zu 820.000 Abonnenten allein bei "YouTube" auf sich vereinen ("HKCM"). Daneben schaffte es die AfD selbst, über "Tiktok", "YouTube" und "X" eigene Reichweiten ohne Staatsfunk und politischer Indoktrination aufzubauen. So erreicht der Videokanal der Bundestagsfraktion mittlerweile allein 640.000 Abonnenten. Mit dem christlichen "YouTuber" Leonhard Jäger ("Ketzer der Neuzeit") und seinen 580.000 Abos sowie dem Satire-Kanal "Clownswelt" (490.000+ Abonnenten) decken die neuen konservativen Medienmacher zudem die gesamte Bandbreite publizistischer Möglichkeiten ab. 

Die Wirkung der neuen, alternativen Medien und Macher lässt nicht auf sich warten: Die AfD-Wahlergebnisse und Prognosen in Ost, West und auf der Bundesebene sind mindestens indirekt das Ergebnis der neuen "Freiheit" fernab "unserer Demokratie", die Wahrheit auszusprechen und Entwicklungen ohne politische Korrektheit zu diskutieren. Den größten Wert haben die Zuschauer und Nutzer neuer Kanäle: Sie erfahren plötzlich, dass ein Dr. Fauci im Auftrag des früheren Biden-Regimes mit weltweiten Biolaboren die Corona-Pandemie mit zu verantworten hat, dass die deutsche Politik mit ihrem Corona-Regime Grundrechtseinschränkungen ausgetestet hat und die Worst-Case-Berechnungen der Klimakatastrophe als Grundlage für alle Klima-Abzock-Maßnahmen, das Verbrenner-Verbot und CO2-Bepreisungen falsch waren. Die entscheidende Entwicklung pointiert jedoch der Schweizer Psychologe und Trauma-Experte "Gopal":

Der Schweizer Trauma-Experte "Gopal" Norbert Nanzer-Klein sagt, was gerade passiert: 30-40 Mio. deutsche Internet-Nutzer informieren sich heute in "alternativen" bzw. "neuen" Medien fernab politisch agierender Staatssender und korrumpierter Verlage. 
Quelle: Netzwerk X

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Montag, 7. September 2026

HANSESTATEMENT: Da war doch was mit "Land verlassen wollen" und so ...


Satire, Fundstück Netwerk X

"Ich möchte alle "Demokraten" an Ihr Versprechen erinnern, dass Sie bei einem Wahlerfolg der AfD Deutschland verlassen wollen."

Steffen Unger, @unger2701, 06.09.2026, Netzwerk X


Angela Merkel vor den Trümmern Ihrer Masseneinwandung:
Die AfD verdoppelt sich in Sachsen-Anhalt, die CDU halbiert sich.
Bildmontage (KI-optimiert): Liz Churchill, @liz_churchill11, Netzwerk X

"An alle, die für den Fall eines AfD-
Wahlsieges ihre Auswanderung angekündigt haben: Wir wären jetzt gern beim Kofferpacken behilflich."

Christian Abel, @erdbeerbuegler, 06.09.2026, Netzwerk X



Fundstück Netzwerk X

Mittwoch, 29. Juli 2026

CSD-Terroranschlag in Berlin: Wie aus Pride Hass wird - von linksradikal bis islamistisch.

HANSE DIGITAL SPECIAL 

"Misstrauen gegenüber Fremden ist nicht Rassismus, sondern Überlebensinstinkt!"
Birgit Kelle, Publizistin "Volle Kelle", 10.08.2026

"Von der Machete kein Wort."
Nach verlogenem Politiker-Bla Bla zu "unserer Art zu Leben":
Jetzt reden die Opfer bei @based_podcast auf YouTube und Welt.

AUS AKTUELLEM ANLASS:
15 Jahre nach "Deutschland schafft sich ab"
11 Jahre nach "Wir schaffen das"

Münsteraner Studie beweist:

Mehr als 1 Million Muslime in Deutschland sind intolerant, aggressiv oder radikal, davon 300.000 Sharia-Anhänger und mind. 100.000 gewaltbereit.

Klartext: 20 % der offiziell bis zu 5,6 Mio. Muslime durch islamistische Vorurteile laut Uni Münster eine Gefahr für unser Leben.

Im Geheimen stimmen Sie den Attentaten und Morden also zu?! Deshalb schweigen Sie eisern bei jedem islamistischen Anschlag? 

JA, GENAU! DER BEWEIS:

Die Jugendlichen gehen von der Arche zurück in ihre Familien und werden dort radikalisiert. Antisemitismus und islamistische Denkweisen sind da teilweise normal.
Auch den Terror-Anschlag auf den CSD hat hier keiner verurteilt. Viele unterstützen leise die Propaganda des IS.“

Der islamistische Terroranschlag am Rande der CSD-Abschlussfeier im Berliner Tiergarten hat eine 65-jährige Polin aus Warschau brutal umgebracht. Ihre 16-jährige Tochter und mehr als 30 weiteren z. T. lebensgefährlich Verletzten hat der ideologisch-religiöse Terror die Gesundheit, die Unbedarftheit und den Glauben an ein friedliches Zusammenleben in Deutschland gekostet. 

Da fällt einem nichts mehr ein, außer: "Was haben die geraucht?"
Eigendefinition: "FLINTA* Queerfem Aktivismus". Alles klar ...
Grafik: @HandmaidsRiot Hamburg, Instagram, 28.07.2026

Dem "Christopher Street Day" mit linksradikalem, blutverschmiertem "Progressive Pride"-Fahnenfetzen hat das Attentat endgültig brutal die vermeintliche Unschuld genommen - und den "queeren", "transgendernden", "feministischen", "woken", grün-moralischen, linken, linksradikalen und antisemitischen "Aktivist*innen" "unserer (liberalen) Demokratie" die

Schwule Teilnehmer mit Hundemasken auf dem CSD München 2026
Aber die Karusselfiguren auf dem Oktoberfest sind zu "anzüglich" ...
Fundstück Netzwerk X

Hunde-/Maske vom Gesicht gerissen. Thomas Keup spricht unliebsame Wahrheiten aus.


"Ich habe um mein Leben nach Hilfe geschrien."

Nach verlogenem Politiker-Bla Bla zu "unserer Art zu Leben":
Jetzt reden die Opfer bei @based_podcast auf YouTube und Welt.

"Ist es Euch jetzt bunt genug?"

"Der Weltbildkollaps ist wahrhaft markerschütternd, wenn die Regenbogencommunity durch diese Untat schmerzhaft aus ihrer Trance gerissen wird und jäh realisieren muss, dass es just der “zu Deutschland gehörende” Islam mit seinen als Testimonials der gelebten Buntheit gefeierten Exponenten ist, der hier so unschön aus der ihm queerseitig zugedachten Rolle fällt und ausgerechnet jenen Hass an den Tag legt, der doch eigentlich nur bei den angeblich so reaktionären und queerfeindlichen “Rechten” verortet und antizipiert wird."

Sozialistischer Fahnenappell in Halle/Saale: Gelernt ist gelernt...
@TheColdJack kommentiert: "Halle hat sie nicht mehr alle."
Fundstück Netzwerk X

Die KI hat Antworten, warum Ideologien so gern realitätsfremd agieren:

Anfrage an "Gemini" von Google zu
Realitätsverzerrung und Ideologien.
Fundstück: Netzwerk X (Klick aufs Bild)


Nichts schweißt abgedrehte Aktivist*innen mehr zusammen,
als ein gemeinsamer Feind wie die immer erfolgreichere AfD:
'Sind AfD und Wähler "Nadsi", sind wir Linken die Guten.'
Foto: FSHH-People@Pixabay

Der 21-jährige islamistische Attentäter Abdul Ballout, polizeibekannter Gefährder libanesischer Herkunft - nein, es war nicht der Fiebertraum "Ronny" aus Cottbus, Dresden oder Zwickau, den sich der Berliner "Queer"-Beauftragte zwischen Sendeschluss und Frühstück so sehr in sein Bettchen sehnt - dieser Abdul hat unbewußt mit seinem blanken - im Koran u. a. unter Sure 4 Abs. 88 nachzulesenden - Tod bringenden Hass die hässliche Fratze intoleranter, "queerer", "feministischer" und "transgendernder" "Aktivist*innen", linker, radikaler und extremistischer Politfunktionär*innen und der Antisemist*innen unter ihnen entblößt:

Selbstverliebt, verlogen und realitätsfern?
Der schwurbelnde Berliner "Queer"-Beauftragte in der Schusslinie.
Zeitungs-Bericht, BZ/Bild (Link), 29.08.2026 
(Für größere Ansicht - Klick aufs Bild!)

Die gesamte linke Ideologie in einem hässlichen Bild: von illegalen Asylanten auf Booten über schwulen- und judenhassende Moslems bis zur lautstarken, verhaltensauffälligen Mikro-Minderheit "Transen" - Opferkult als lukratives Geschäftsmodell:

Linke Demonstrantin in Großbritannien.
Quelle: unbekannt, Fundstück Netzwerk X
(KI-optimiert)

Die hässliche Fratze einer linksradikalen Ideologie, die auch intolerante, schwulen- und judenfeindliche Muslime mit Klappmesser in der Tasche oder Machete schwingend vorsätzlich schützt und sie als "Migras" aka vermeintliche "Geflüchtetetete" zu Opfern stilisiert, um sich als verbohrte Möchtegern-"Gutmensch*innen" politisch-ideologisch in das Leben fremder Kulturen einzumischen, besonders bei den durch sie erfundenen "Opfern des Post-/Kolonialismus".  

Junge linksradikale Punks verbrennen einen Judenstern mit Regenbogen.
"Free, free Palestine!" ist ihre Rechtfertigung für blanken Antisemitismus.
Die Terrorbande Hamas wird zu "Freiheitskämpfern" gegen Israel verklärt.
Berliner Staatsschutz: Überwachen Sie diese erkennbaren Gewalttäter!
Quelle: @NeverAgainBLN, Netzwerk X, 31.07.26 (Klick aufs Video!)

Linksextremisten der "Antifa" zeigen ihre wahre Fr.sse:
Überfluten jeder Stadt und jeder Gemeinde mit Islamisten.
Die Logik: Linksextrem - Masseneinwanderung - Islamismus
Grafik: Netzwerk X

Die Organisatoren und politische Unterstützer*innen der feindseelig gekaperten und politisch missbrauchten CSD- und Pride-Paraden aka "Sauf- und F.ckumzüge" u. a. in Berlin, Hamburg und Bonn treten selbst seit Jahren mit "queer-trans-feministischen" "Antifa"-Springerstiefeln die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit Füßen. Das zeigen die Beispiele: 

So wird die CDU in Hamburg seit Jahren vom städtisch rot-grün dominierten Pride fadenscheinig ausgeschlossen. In Berlin gibt es jedes Jahr im links-abgedrifteten CSD e. V. Diskussionen, ob die CDU-Schwulen- und Lesbenvertretung LSU nicht doch lieber gecancelt werden muss. Auch in Bonn wurde die CDU hinterf.tzig ausgeschlossen, wurde dieses Jahr außerdem ein junger Teilnehmer genötigt, seine Regenbogenfahne mit Davidsstern einzurollen (Link) - sonst müsse er den Umzug verlassen, so eine offensichtlich judenhassende Organisator*in. Der "kämpferische" Pride in Bonn ruft auch gleich direkt zur Gewalt auf (Link), Zitat:

"Bei Störungen von Faschos:
  • Alerta, alerta, antifascista!
  • Ganz. Bonn. Hasst die AFD / CDU!
  • Faschos gibt’s in dieser Stadt. Bildet Banden, macht sie platt!"

Der Sinn des CSD ist durch die Unterwanderung von mehr oder weniger extrem "Gestörten" verloren gegangen.

Provozierende Teilnehmer eines CSD-Umzuges 2026.

Wenn man sich nur ansieht ,was da für kaputte Menschen "mitlaufen", muss sich doch keiner mehr wundern.

Große Sponsoren führender CSD-Paraden - wie z. B.

BERLIN: 
"Accenture", "Allianz", "Amazon", "Axa", "Bayer", "Bertelsmann", "BVG", "Commerzbank", "Deloitte", "Deutsche Post/DHL", "Deutsche Bank", "Deutsche Telekom", "Eurowings/Lufthansa", "Ernst & Young/EY", "Hays", "Henkel", "Hewlett Packard/HPE", "JPMorganChase", "Levis", "Lieferando", "McKinsey", "Mercedes Benz", "Postcode Lotterie", "PwC", "Rewe", "SAP", "Siemens", "Toll Collect", "TUI", "Universal Music", "Vivantes", "Vodafone", "VW", "Zalando" u. a.

DÜSSELDORF: 
"Henkel", "Hyatt Regency", "L'Oreal", "Rheinbahn", "Trivago", "Vodafone", "WPP Media" u. a.

FRANKFURT/MAIN:
"ING", "Lufthansa", "Mainova", "REWE" u. a.

HAMBURG:
"Becks", "Beiersdorf", "Facebook", "Google", "Otto", "Stroer" u. a.

KÖLN: 
"Congstar"/"Telekom", "KLM", "Mastercard", "Rewe", "Vodafone" u. a.

LEIPZIG:
"Allianz", "Deutsche Post/DHL", "InterCityHotels", "Porsche", "Rewe" u. a.

MÜNCHEN:
"Allianz", "Amazon", "BMW", "Lego", "Microsoft", "Siemens", "Telefonica" u. a.

(in alphabetischer Reihenfolge der kommerziell mitfinanzierten CSD- und Pride-Veranstaltungen in den sechs größten Städte Deutschlands.)

schauen ersichtlich weg und hoffen, dass es niemand merkt. Außer, sie sind bereits politisch so abgedriftet, dass es für Sie mehr als ok ist. Wie z. B. "Vodafone", die in Calais illegalen Asylanten mehr als 2.200 kostenlose SIM-Karten ohne Registrierung durch "NGO's" hinterherwerfen, damit diese die von Schleppern organisierte Überfahrt nach Großbritannien leichter abwickeln können - inkl. unbegrenzten kostenlosen Telefonaten und SMS und monatlich fettem Datenvolumen - und das sechs Monate lang. 

"Together we can ... destroy UK and Europe."

Und es ist noch viel schlimmer, als verharmlost:
45,1 % aller Muslime unter 40 Jahren sind manifestiert oder latent Islamismus-affin, so das BKA:

Wenn linke "Aktivist*innen" sich fragen, wer Schwule angreift:
Es sind v. a. diese jungen radikalen, gewaltbereiten Muslime.
Islamismus-Studie, BKA, 2026 (Klick aufs Bild!)


"Messer sind für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches mehr. Wir haben bei uns schon Elfjährige mit Stichwaffen erwischt.“
(Größeres Bild: Klick aufs Bild!)

"Stärkere Anstiege bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und damit auch bei den zugewanderten Personen können aufgrund des aktuellen Wanderungsgeschehens in der Bundesrepublik Deutschland als durchaus erwartbar eingestuft werden.“
Parlamentarische Ex-Staatssekretärin Bundesinnenministerium Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD)
Kleine Anfrage von Martin Hess (AfD) an die Bundesregierung, Bericht: 21.04.2025, Junge Freiheit

Mit der Masseneinwanderung männlicher Muslime aus den fünf islamisch dominierten "Hauptherkunftsländern" Afghanistan, Syrien, Türkei, Somalia und Irak stieg und steigt die Gewalt gegen Schwule und Lesben massiv an. Und es sind nicht "Ronny" & Co. aus Cottbus, Dresden oder Zwickau:

Die Zahlen sagen es: Proportionaler Anstieg mit der Masseneinwanderung.
Statistik: BKA 2024, Aufbereitung/Grafik: Statista.

Blanker Judenhass: Importiert mit hunderttausenden von intoleranten Muslimen.
Geleugnet, verdreht und offen beklatscht von der politischen Linken.
Politiker sollten sich ihr verlogenes "Nie wieder ist jetzt"" sparen!
Studie: J7 2026, Grafik: Bild.de

Das alles ist blanker, ekelhafter Hass gegen Andersdenkende, Andersliebende und Andersgläubige - forciert von Islampredigern in radikalen Moscheen und Gebetsräumen - verharmlost, toleriert und z. T. unterstützt von den Veranstaltern des CSD in Berlin, Hamburg, Bonn und bundesweit - Hand in Hand mit politischen Täter*innen. 

"Unsere Art zu Leben" aka Rest von "Freiheit" - seit der Islamisierung Deutschlands:
Anti-Terror-Sperren aus Sandsäcken, wie zum CSD in Lübeck.
Foto: Pressestelle Hansestadt Lübeck, 13.08.2026
  
"Unsere Art zu Leben" aka das soll "Freiheit" sein - seit der Islamisierung Deutschlands:
LKW-brechende Sperren nach dem CSD-Attentat auf Nebenwegen im Tiergarten.
Foto: Julian Andrat (AfD), Netzwerk X, 16.08.2026

"Unsere Art zu Leben" aka "Danke, Mutti!" - für die Islamisierung Deutschlands:
Am Berliner Breitscheidplatz ermorderte der Tunesier Anis Amri zu Weihnachten 2016
13 unschuldige Menschen und verletzte weitere 54 Opfer mit einem LKW schwer.
"Merkel-Steine" am Breitscheidplatz, Foto: HANSEVALLEY, 21.08.2026

Sie nennen es "Unsere (liberale) Demokratie" und werden mir für meine Kritik gnadenlos "systematisch antimuslimischen Rassismus" vorwerfen - ein islamistisches Totschlagargument, das Sie nur zu gern ungeprüft von der fanatischen Muslimbruderschaft übernehmen, weil es Ihnen überhaupt irgendeine Rechtfertigung liefert. 

Im Falle eines Falles verdrehen Islam-"NGO's" die Wahrheit, damit sie in der Opferrolle ihre unverfrorenen Forderungen platzieren und mit Schuldzuweisungen durchdrücken können:

Die Islam-"NGO" "Claim" versuchte, die Zahlen an Vorfällen nach oben zu manipulieren - und verklagte den darüber berichtenden Journalisten. Das Landgericht Hamburg stellt fest: Die Berichte von 2023 und 2024 über Vorfälle waren eine "GLATTE FÄLSCHUNG".

Ich nenne sie totalitär und ekelhafte Judenhasser. Für die Organisation eines "Queers for Palestine"-Umzugs in Teheran reicht ihr Grips vielleicht noch, bevor sie selbst Opfer des islamistischen Allmachtsanspruchs werden - und im Namen Allahs am Kran aufgehangen oder vom Dach gestoßen werden. Wie dumm kann man sein ...?

CSD in Hamburg: Ihnen ist keine Realitätsverweigerung zu blöd:
Die weiße, linke Mittelklasse aus Eppendorf im Demokratie-Rausch.
Foto: Rihaij@Pixabay

Und bei den Vertretern der live und stolz berichtenden Staatssender ARD & ZDF, NDR, RBB und WDR? Ohrenbetäubendes Schweigen oder ein verdecktes Manipulieren, um nicht sofort von "Apollo News", "Nius" & Co. bundesweit als Linksradikale und Antisemiten medial "verdroschen" zu werden. Erwischt werden Sie trotzdem:

So manipuliert der politische Staatssender ARD die Gewalt:
Araber als Täter - einfach unter den Tisch fallen gelassen!
Beitrag Team Recherche (Link), Apollo-News, 19.08.2026

"Die Bedrohung ist alltäglich geworden und wird mit einer Mischung aus kognitiver Dissonanz, Stockholm-Syndrom, Identifikation mit dem Aggressor, Realitätsverleugnung und vollen Hosen mehr oder weniger klaglos hingenommen ..."
Ingo Way, CvD Cicero Online, Cicero.de, 27.07.2026

Apropos Antisemiten: 

Die "Salafisten Partei Deutschlands" im Wahlkampf von MV 2026.
Die Sozen sind ohne neue, dumme Wählergruppen längst am Ende.
Fundstück Netzwerk X, Quelle unbekannt

Mit sogenannten "Palästinenser"-Fahnen und offener Hamas-Glorifizierung haben die Veranstalter rund um die "Salafisten Partei Deutschlands" SPD (vgl. SPD Berlin-Neukölln), Grüne Moralisten und Linke mit direkter "Antifa"-Connection natürlich kein Problem. Auch eine "queere" "Antifa"-Terrortruppe darf mit Flagge in Berlin mitmarschieren. Und weil wir gerade bei Terrorist*innen sind: 

"Free Maja"-Bekundungen für die in Budapest Menschen mit Hammer auf den Kopf einschlagende Terrorist*in sind auch kein Problem, wie das nachfolgende Foto aus Berlin beweist. Ich hoffe, sie hatten auch Springerstiefel und Hammer dabei ... man weiß ja nie, wo ein "Nadsi" um die Ecke schielt.

"Dass die „queere Community“ die AfD angeblich mehr fürchtet als die muslimische Masseneinwanderung, ist ein bewundernswerter Erfolg der politischen Propaganda, aber alles andere als ein Ausdruck wahrer Verhältnisse.

Der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Roth schreibt in der "WamS",
wie es zur politischen Vereinnahmung von Schwulen, Lesben und Bisexuellen kam.

Dort, wo Islamismus und Scharia siegen werden (was nicht mehr unvorstellbar ist, seit es stadtteilweise schon geschieht), dürften neben bekennenden Christen die Homosexuellen am meisten darunter zu leiden haben."

"Unsere" CSD-"Vielfalt": Hier "feiert" die links-woke TUI-Belegschaft neben Fans
der verurteilten Terrorist*in "Maja". Urlaub mit Hammer in Budapest?
CSD Berlin 2025, Foto: Zulalhs@Pexels

Das alles fällt unter "bunt", "vielfältig", "unsere Art zu Leben" in "unserer liberalen Demokratie" - und diese "von Zionisten gesäuberten" ("lauft nicht mit Juden") und politisch ausgrenzenden Feierlichkeiten sollten um jeden Preis unter dem verlogenen Stichwort der "Freiheit" erhalten bleiben, wie CDU-Pannenkanzler Merz und Berlins CDU-Tennismeister Wegner vor laufenden Mikrofonen mit verdrückter Träne am Ort des Terrors und auf der politisch missbrauchten Trauerfeier am Alexanderplatz kundtaten.  

Das alternative Medium "Nius" stellt Merz für die "Queer"-Propaganda
während der Trauerfeier in Berlin unmissverständlich in die Kritik.
Foto: Netzwerk X, Nius.de, 27.07.2026

Was hat ein Kanzler an einem Altar vor einer linksradialen "Progressive-Pride"-Fahne in der Berliner Marienkirche zu suchen? Das ist die selbe Verlogenheit, wie CDU, FDP, Sozen, Grüne und Linke im Kölner Wahlkampf vor gut einem Jahr vereinbarten, kriminelle Asylanten gemeinsam totzuschweigen. Dafür steht "Haltung ist hot" - für die Hamas, für "Maja" und die "Antifa". Denn das war das Berliner CSD-Motto - bis zum Tod durch Mord vor Ort.

Auch in Oldenburg marschiert die sozialistische Einheitsfront gegen Andersdenkende.
Nur zu schade, dass die Wähler selbst denken und sich das nicht andrehen lassen.
(Schon gar nicht mit imaginären Bomben und Russland-Lügen. Wie ekelhaft!)
Foto: Netzwerk X

Vereinfachter Wahlzettel "unserer Demokratie" in einfacher Sprache:
Wählen Sie das "Einheitsbündnis" aka "Einheitsfront"
Fundstück Netzwerk X, 08.2026

"... "Queere" Aktivisten sind, in Allianz mit Islamisten und Linksextremen, unbegabt, ein gewöhnliches bürgerliches Leben in Angriff zu nehmen. Sie fühlen sich wie Che Guevaras und wähnen sich im Recht.

Weisse, linksradiale Aktivist*innen missbrauchen die Gay-Szene:
Die Unverfrorenheit: "Gays for Gaza. Globalize the Intifada."
Quelle: @VividProwess, Fundstück Netzwerk X, 21.08.2026

"Intifada is queer" aka "Am A.sch ist duster":
Viele Schwule lehnen die tödliche Solidarisierung ab.
Mit #GayNotQueer organisieren sich "normale Schwule"
Foto: Netzwerk X, KI-optimiert

In Wahrheit sind sie eine krasse Minderheit bei den großen CSD-Paraden. Weil sie in den Funktionärsschichten deutlich präsent sind, hat das allgemeine Publikum den Eindruck, alle "Queers" seien so. ..."
Taz-Redakteur Jan Feddersen in einem Gastbeitrag für das Debattenmagazin Cicero, 29.07.2026

Links-extreme "Ideolog*Innen" eines "Trans-Vereines" manipulieren islamistische Menschenfeindlichkeit zu einem nicht bewiesenen Problem von rechten Deutschen:

„Es ist auffällig, dass gerade dann, wenn Angreifer keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, das öffentliche Interesse groß ist. Das hängt stark mit in der Gesellschaft verbreiteten Vorurteilen zusammen“. Und weiter heißt es, die genannte Studie verweise "allerdings auch auf einen hohen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen transfeindlicher und extrem rechter, autoritärer Einstellungen".


Die Zahlen der gesetzlich möglichen Änderungen des Geschlechts bei Standesämtern zeigen: Hier ist eine lautstarke, politisch links-aktivistisch-radikale Mikro-Minderheit in der Minderheit unterwegs:

Der "heiße Scheiss" ist vorbei, die Zahlen zeigen das Ende des "Trans-Trends".
Vor der Liberalisierung waren es im Schnitt 27 Änderungen pro Monat.

Vermeintlich psychische Heilung von Mädchen und Jungs nach "Transition" aus falschem Körper: Nach OPs & Co. geistig noch mehr gestört, als vorher:

Von wegen, eine Geschlechtsumwandlung löst alle psychischen Probleme:
Störungen bei jungen "Trans-Männern" um bis zu 55% höher, bei Frauen bis zu 60%

Wie manipulativ kann man Schuld produzieren, um sich zu produzieren?
Unser Tipp an Er/Sie/Es: Bei "Otto" in Hamburg gibt es Unisex-Klos...
Tweet "Max Stirmer", Fundstück Netzwerk X, 21.08.2026
(Für größere Ansicht: Klick aufs Bild!)

Antwort des "Team Freiheit" auf die verdrehten Vorstellungen von 256+ gefühlten Geschlechtern "woker", "queerer", "transgender", "feministischer" und anderweitig politisch abgedrifteter "Aktivist*innen":

Werbemotiv "Team Freiheit" MV 2026, Quelle: Netzwerk X

Mit seinem Treueschwur zur mörderischen Terrororganisation "Islamistischer Staat" in einem Bekennervideo auf seinem Handy hat der bereits wegen Vorbereitung eines terroristischen Attentates Vorbestrafte alle zuvor beschworenen Bekundungen für eine angebetete "bunte" Republik des linken Politikblocks "Unserer Demokratie" nicht nur mit Füßen getreten, sondern jeden einzelnen "Queer"- und "Trans"-Propagandisten sinnbildlich persönlich umgefahren oder mit der Machete versucht, zu ermorden. Damit stehen Union, Sozen, Grüne und Linke vor den Trümmern ihrer Ideologie und Rhetorik.

„Allah hat die Ungläubigen verflucht“
Koran-Zitat des CSD-Attentäters in seinem bekannten Hass-Channel auf Telegram.

Für Steinmeier, Merz, Wegner & Co. ist das "unsere Art zu Leben". Herzlichen Dank!

Nach verlogenem Politiker-Bla Bla zu "unserer Art zu Leben":
Jetzt reden die Opfer bei @based_podcast auf YouTube und Welt.

Glückwunsch für den Verlust der demonstrativ zur Schau gestellten "Unschuld"! Deutschland wird nicht darüber trauern. Polizei und Rettungsdienste aber müssen es wieder einmal ausbaden, mit Sonderschichten beim rot-grünen Polit-Umzug in Hamburg und überall in der Republik.

"... Aus Terror wird eine Tragödie. Aus islamistischer Gewalt wird gesellschaftliche Verunsicherung. Aus Behördenversagen wird ein komplexer Vorgang. Deutschland besitzt inzwischen eine eigene Amtssprache für das Beschönigen seiner Verwundung."
"Tichys Einblick", Newsletter, 27.07.2026

"Die Islamisten lachen sich tot über die Unfähigkeit, das Problem beim Namen zu nennen."
Polizei-Gewerkschaftler Ostermann nach dem CSD-Anschlag, 27.07.26, Cicero

70 Mio. € Steuergelder bekam der linke Verein VPN,
der den todbringenden Islamisten "deradikalisieren" sollte.
Mit einem islamfreundlichen Vorsitzenden und einer Ex-"Antifant*in".

Det is Berlin: "Eine Hauptstadt, in der das Wort „Gefährder“ offenbar einen Menschen bezeichnet, von dem Gefahr ausgeht, ohne dass daraus zwingend folgt, dass man die Bevölkerung vor ihm schützt."

Und was machen die politisch Verantwortlichen? Sie machen das, was sie jedes Mal machen, wenn Sie sich nicht darum drücken können, wie zuletzt in Trier: Sie äussern mit versteinerter Profi-Miene ihr Entsetzen, sie beschwören die längst verlorengegangene Wehrhaftigkeit des Staates, sie betteln um die Fortsetzung der nicht mehr existenten Freiheit und ihrer Lebensentwürfe. 

"Frostyonly" bringt als Amateur-Pornostar all seine Kompetenz ein:
Natürlich muss es ein Rechtsextremer auf dem CSD gewesen sein ...
Fundstück Netzwerk X

Und sie mahnen, dass diese Tat dieses mal auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfe - um mit dem nächsten Atemzug den islamistischen Terror als "konservativ", "rechts" und der AfD nahestehend zu framen. Es ist wie ein Lagerfeuer, um das sich alle scharf links Abgedrifteten versammeln, um sich am bösen Feind zu erwärmen... Mehr hat man ja auch nicht, wenn die Luft raus ist.

"Sehr geehrter Herr Bundespräsident:

... Sie haben nach dem Anschlag auf den Berliner CSD gesagt: „Diese Tat ist ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft.“ Das sagen Sie nämlich immer. 
  
Jedes Mal. Bei jeder Gedenkfeier zum Massaker auf dem Berliner Breitscheidplatz, 2016, sprechen Sie vom „Angriff auf unsere offene Gesellschaft“.

Die andere Floskel, „menschenfeindliche Ideologie“, kommt nach meiner Recherche nur bei rechtsradikalen Tätern.
  
Die Toten und ihre Familien sind Ihnen und Ihren Redenschreibern nicht mal die kleine Mühe wert, sich hin und wieder eine andere Phrase einfallen zu lassen. ..."
Kolumnist Harald Martenstein, "Mail von Martenstein", 29.07.2026, Bild.de

Unsere Sicherheit und damit unsere Freiheit sind spätestens 
seit 2015 mit der gewollten und forcierten Massenzuwanderung von arabischen Wirtschaftsasylanten und anderen großteils unqualifizierten, dafür aber umso leichter radikalisierten Ausländern verloren gegangen, zunächst durch einzelne islamistisch-steinzeitliche "Schreckmomente", wie auf der Kölner Domplatte Silvester 2015 und dem Berliner Breitscheidplatz zu Weihnachten 2016 - von der Masse der "Schlafschafe" und "Bückbürger" gar nicht oder nur kurz in den manipulierten Nachrichten bei ARD und ZDF zur Kenntnis genommen. 

Ein Gewerkschafter, AfD-Mitglied und Ex-Sozi sagt bereits 2016, was nicht klappt.
"Hart aber herzlich", 2016, WDR/ARD - noch ohne grünen "Austauschstudenten"


Heute verbietet der grüne "Austauschstudent" aus Luisas Bettchen offene Worte zur Messergewalt:

Alternative Medien lassen dem links-ideologischen
Moderator die politische Manipulation nicht durchgehen.

Seit mörderische Übergriffe mit Messern und Macheten in Bussen, Bahnen und auf Bahnhöfen nahezu im Wochentakt bekannt werden und alternative Medien sie gnadenlos ins Scheinwerferlicht rücken, ist das Sicherheitsempfinden für mehr als jeden zweiten Deutschen laut "Civey" im Auftrag der Funke Medien (Link) vom Juli '26 endgültig im A.sch! Weil die Politik sich einen Dreck darum kümmerte und bis heute schert.

Ex-Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang (CDU) zeigt seine politische Gesinnung.
Vorstellung Verfassungschutzbericht 2023, 18.06.2024, Bundespressekonferenz Berlin
Grafik: Netzwerk X, Verkürztes Statement, Einordnung im DPA-Fakencheck

Offene Drohung eines Islamisten auf Social Media:
Das ist Invasion und Eroberung in Reinkultur.
Fundstück Netzwerk X, Quelle: unbekannt

"Im Haus des Henkers spricht man nicht vom Strick. Also spricht man im Land der Masseneinwanderung auch nicht von den wahren Gefahren, die man sehenden Auges ins Land geholt hat."

Der Corona-Impfzwang-Sozi faselte nach dem CSD-Attentat von Berlin:
"Sehr denkbar, dass ausländische Kräfte hier einwirken". Sicher die Russen!
Karl Lauterbach, "Cologne Pride", 05.07.2026, Netzwerk X + Instagram

Natürlich ist die politische Schnappatmung aufgrund des sich überschlagenden Aktionismus' groß: Da fordern CSU-Vertreter den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft, CDU-Innenexperte de Vries das Einkassieren von Führerscheinen bekannter Gefährder. CDU-Wahlkämpfer an der Spree das Verbot islamischer Moscheevereine, aber unbedingt die Einführung eines flächendeckenden Islamunterricht an Schulen. Und die Demokratiekohle-verpulvernde CDU-Linke Prien will den entlarvten NGO's gleich nochmal 5 Mio. € für "Deradikalisierung" in den Rachen werfen. Passieren wird davon ... nichts, außer noch mehr Kohle für linke "NGO's".

Wie pervers muss man denken. Und Sozen wie die "einheitsbraun"-schwafelnde Bas fordern mal wieder, ein Diskriminierungsverbot für Schwule, Lesben & Co. ins Grundgesetz zu schreiben, so wie es linke CSD-Organisator*innen z. B. in Hamburg in jedes Mikro plärren, das ihnen von ARD, ZDF und DLR unter die Nase gehalten wird. 

Merz über "schlechte Witze" als Schuld für den Terror und seinen Angriff auf die Bevölkerung:
  
"Merz verwandelt eine klar bestimmbare Tat in ein gesellschaftliches Fluidum. Die Gewalt ist plötzlich überall: im Mord, in der Ausgrenzung, in der Diskriminierung, im schlechten Witz. Damit schmilzt der Terroranschlag in etwas Alltägliches und Banales dahin.
   
Wer nicht mehr zwischen einer Beleidigung und einem Mord unterscheidet, verharmlost natürlich den Mord, indem er ihn sprachlich auf die Ebene einer Beleidigung herabzieht. Am Ende darf der Staat jeden, dessen Rede er für intolerant hält, in die moralische Nachbarschaft des Terroristen stellen."


Genosse Erich wäre stolz, was seine SED-Nachfolger so treiben.
Der Autor als Opfer des Stasi-Regimes kotzt nur noch im Strahl!
Fundstück, WerteUnion HB, Netzwerk X, KI-generiert

Als wenn Gesetze, Geld und gute Worte auch nur einmal hasserfüllten Terror in Deutschland verhindert hätten oder verhindern würden. Aber so sind sie, die realitätsverleugnenden "Akteur*innen" der linken "Queer"- und "Trans"-Ideologie. 

Ganz hartgesottene Berliner CDU-Innenexperten wollen zudem am Liebsten sofort eine Zensurbehörde für nach Lust und Laune als rechts, rechtsradikal oder rechtsextremistisch abgestempelten "Hass und Hetze" in sozialen Medien, um politische Kritiker leichter verfolgen und mundtot machen zu können - wie es schon der "private" Talkshow-Plauderer "Genosse Günther" forderte und die Landesmedienanstalten seit 2020 auf Druck linker Politiker zunehmend betreiben. Komischerweise immer gegen Blogger und Medien, die nicht zum Linksblock "Unserer Demokratie" gehören.

Dr. Aydrumus und ihre kommunistischen Insignien:
Mit Hammer und Sichel auf der Brust in die "bunte" Republik.
Foto: @draydrumus, Instagram

Vor der AfD habe es so einen Scheißnicht gegeben.Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben, damit die Faschos mehr Stimmen bekommen. AfD-Verbot jetzt!
Didem Aydrumus von der Linkspartei auf "Threads" in einer traumatischen Phase

"Nichts soll das festgetretene Feindbild stören – und lieber verreckt man in Vielfalt, als die eigene Einfalt aufzugeben." 

Wenn linke "Ideolog*innen" unser Hanse Digital Statement zum CSD-Terroranschlag (auf dieser Seite links und rechts nachzulesen) auf "Linkedin" als unangemessen melden und die "Microsoft"-Company den Beitrag gemäß konzerneigener "Community-Richtlinien" nach mehreren hundert Lesern stumm schaltet, ist klar, wie weit die Toleranz "Unserer Demokratie" reicht: nicht von Elf bis Mittag. Der Grund: 

Ihre ideologische Blase von "Vielfalt" und "Toleranz" ist von einem - in linken Kreisen gefühlt zu schützenden - "Kanaken" (Zitat der Musikerin Nyya auf der Trauerdemonstration am Pariser Platz - Link) zerstört worden. 

Moral? Doppelmoral? Bei linken Politiker*innen offenbar SCHE.SSEGAL:

So redet offenbar die stv. Linkspartei-Vorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus.
Manuela Schmidt meinte, einen Zeugen ihres Verkehrsunfalls niedermachen zu können.
Die Polizei windet sich raus und verweigert die Ermittlungen - wegen Formfehlern ...

Und da sich die halb Blinden und halb Tauben Ihr verlogene Doppelmoral nicht eingestehen wollen, fiebert ihre Linkspartei aus Berlin-Neukölln: "Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ Klar, es müssen "Nadsis" gewesen sein, wer sonst ... ?

 "«Cui bono?» – «Wem nützt es?» – ist nicht umsonst das Mantra aller Verschwörungstheoretiker. In diesem Fall sind es eben die AfD oder der russische Geheimdienst als ihr Beförderer, die hinter der Bluttat stecken."
Len Sander, "Der andere Blick am Morgen", NZZ, 28.07.2026

Der Bundespolizei-Gewerkschafter und CDU-Familienvater Manuel Ostermann bringt ungeschönt auf den Punkt, wer für die Zustände bis hin zum Terroranschlag auf friedlich feiernde Berliner und Besucher an der Straße des 17. Juni verantwortlich ist: "die Politik" - bis ihn seine CDU selbst canceln wird. 

"Queers for "Palestine"" aka "Chickens for KFC".

"Queers for Palestine" ist ein besonders krankes Beispiel für die tödliche Perversion dieser Kaste, mit der sie die Welt retten will, mindestens aber den Gazastreifen und ganz "Palästina" (heißt: Judea) von den "bösen Juden" befreit und jeden "armen Araber" in ihre Arme nimmt - als schnell eingebürgertes Stimmvieh ohne Sprachkenntnisse und ohne Job. Aber das macht nichts. "Ich freu' mich drauf", so die 3 %-Grüne Göhring-Eckert schon 2016 über die islamische Masseneinwanderung und "wir haben genug Platz für alle", legt die grün-radiale Nachwuchs-Schreihäls*in Nietzard im April '26 nach. Deutsche finden dafür keine bezahlbare Wohnung mehr.


(Auch) Frauen sind (islamistische) Täter*innen:

Die "Salafisten Partei Deutschlands" SPD weiß, wo man noch Wähler fängt:
Wahlplakate von Islamistinnen auf Wahllisten der SPD deutschlandweit.
Quelle: Netzwerk X

Auch die Altparteien CDU und FDP sind auf dummem Wählergang.
Islamistische Kandidatinnen, die keine christlichen Werte vertreten.
Quelle: Netzwerk X

Machterhalt des Linksblocks durch importierte Araber ohne Bildung und Sprache. Es geht um "Stimmvieh":

Dafür gefährden linken Parteien das Leben der Deutschen:
Machterhalt durch Masseneinwanderung inkl. Messer + Macheten.
Leistungsbereite Ausländer inkl. Muslime mit Perspektive wählen CDU.
Quelle: Insa-Umfrage 18.08.2026/YouTube (Größere Ansicht - Klick aufs Bild!)

Mit ihrer linken Politik opfert sich auch die CDU und ihre Wähler.
Bild: KI-Animation, Fundstück Netzwerk X

„Sie wähnen sich dabei auf der moralisch richtigen Seite, wollen den Rechtsextremen keine Argumente liefern. Doch davon gehen die Probleme nicht weg, im Gegenteil.“
Psychiater Frank Urbaniok, Interview, Welt-TV, 04.08.2025

Die renommierte "NZZ" widmete dem mit dem CSD-Terroranschlag offen ausgebrochenen Verlustschmerz der Realitätsverweigerer einen lesenswerten Beitrag im "anderen Blick am Morgen - (Link)". Der junge Redakteur Len Sander brachte treffend auf den Punkt:

"Verstörend ist, wie allgegenwärtig das verschwörungstheoretische Weltbild geworden ist. Es entspringt der vorgefassten Idee, nicht der Welt. Und es neigt dazu, undurchlässig zu werden. 

Wenn die Wirklichkeit dann nicht passt, wird sie einfach umgebogen. Wer sich aber gegen die Realität abdichtet, kann sie auch nicht zum Besseren wenden."

Die Kirche immer ganz vorn dabei, der Politik in den Hintern zu kriechen.

Die Staatskirchen unterwerfen sich der links-ideologischen "Queer"-Ideologie
Im Namen der "Transe": "queer"-verrückter Gottesdienst in Erfurt.
Fundstück, Netzwerk X

Womit wir wieder bei Islamismus, Terrorismus und den vermeintlichen "Gutmensch*innen" sind. Und einem Deutschland, in dem 30 % und mehr auf den realitätsverweigernden Dreck der alten Parteien aus der Bonner Republik keinen Bock mehr haben - inkl. ihrer abstürzenden, wegsterbenden, dafür aber umso aggressiver fordernden und von der linken Politik gepampetern Vorfeldorganisationen:

- Gewerkschaften (Mitgliederschwund: nur noch 17% der "Beschäftigten" organisiert (Link). 1991: 39%)
   
- Sozialverbände (mit Steuergeldern gefügig gemacht und die AWO sowieso SPD!)

- "NGO's" (ich hätte da 551 Fragen...) und den 

- Staatssendern ARD, ZDF und DLR mit 21 TV-Kanälen und 69 Radiostationen. (Vertrauen laut "Zukunftsindex Deutschland - Link)" in den ORR: nur noch 31%). 
  
- Staatskirchen (Austritte: 300.000+ je Kirche pro Jahr (Link), Quelle: DBK und EKD)

Das sagt alles.

Offizielle Wahlkreis-Prognose für Bundestagswahlen:
Die AfD rückt vom Osten vor, CDU/CSU verlieren ihre Hochburgen,
Sozen gibt es fast nur noch im totalitär agierenden Niedersachsen.
ARD-"Deutschlandtrend", 06.08.2026 (Klick aufs Bild!)

55 % der Deutschen fordern einen grundlegenden Wechsel im Umgang mit der AfD, so aktuelle Zahlen des sicher nicht rechts abgebogenen ARD-"Deutschlandtrends (Link)". Damit hält die Mehrheit der Bundesbürger die Brandmauer für überflüssig, will die "Blauen" grundsätzlich oder von Fall zu Fall mit einbeziehen. Im Osten der Republik sind es sogar 64 % - weit über alle Wahlprognosen zu den Landestagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hinaus. Heißt im Klartext: Links ist vorbei.

Wieder geht die Wende-Bewegung von Plauen in Sachsen aus.
Über 10.000 Teilnehmer demonstrierten friedlich für Deutschland.
Plauen, 06.08.2026, Netzwerk X (Klick aufs Bild)

Es sind nicht nur "CIS"- bzw. "CIS-Gender"-Personen, wie die "Sprachlegasteniker*innen" der woken "Gender"-, "Queer"- und "Trans"-Propaganda "heteronormativ" "gelesene" Otto-Normal-Bürger ideologisch negativ abstempeln, nd damit auch gleich die Familie als Institution bekämpfen. Eine große repräsentative Umfrage von "Civey" aus 2024 zeigt: 69% von mehr als 5.000 befragten Bundesbürgern sagt: 

"Pride Month", CSD & Co. bringen überhaupt nichts.

69% von mehr als 5.000 Befragten sagen: "Pride Month" & CSD
bringen auf keinen Fall mehr Toleranz für Schwule, Lesben & Co.
Freundschaftsbändchen und angemalte Parkautomaten: für die Tonne.
Online-Umfrage, 5.008 Teilnehmer, 21.-30.06.24, Civey Martkforschung
(Klick aufs Bild!) 

Kranke berappen künftig doppelt so hohe Zuzahlungen, Rentner zahlen Steuern auf versteuerte Rentenbeiträge - und über 10 Jahre fließen 2,7 Mio. € in ein "queeres" Jugendnetzwerk zur Fetish-Aufklärung von 14-Jährigen ...

"Die professionalisierte Zivilgesellschaft ist neben manchem Sinnvollen auch ein Stichwortgeber der politischen Linken und ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für progressive Akademiker."
Len Sander, "Der andere Blick am Morgen", 29.07.2026, NZZ.de

Die Redaktion von Nius hat recherchiert, wie sich die "LGBTQIA+"-XYZ-Szene
 seit Jahren die Taschen vollschaufelt und durchfrisst.

Die CDU mit ihrer "queeren" LSU sieht die "Antifa"-nahe Linkspartei
längst als "demokratisch" an und macht mit ihr gemeinsame Sache.
Bürgerliche und konservative Wähler "flüchten" deshalb zur AfD.
Grafik: @lsuberlin, Instagram (Klick aufs Bild!)

"Liebe ist halal" mit dem schwulen CDU-Spitzenkandidaten Stefan Evers in einer liberalen Berliner Moschee (Eigenreklame: "Ich bin konservativ!" Wer's glaubt ...). Was sagen die mind. 900 gewaltbereiten Islamisten und bis zu 80.000 intoleranten, aggressiven, radikalen und gewaltbereiten Muslime an der Spree dazu (siehe Studie Uni Münster am Beginn des Beitrags)? Fakt ist: Die Imamin wird massiv bedroht - traurig genug.

Wahlkampf vor dem CSD in Berlin, 25.07.2026, Der Tagesspiegel

"Homosexuelle Menschen bilden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung noch keine „queere Community“; viele Schwule und Lesben lehnen diese Bezeichnung und das damit verbundene Programm ausdrücklich ab. 
  
"Gloria Viagra" aka Michel Gosewitsch (60), DJ.
radikale/r politische/r Aktivist/in, Fan von Meldeportalen.
Chancenlose/r Kandidat/in der Linken am Prenzlauer Berg.
Video: "Gloria Viagra"/Netzwerk X

"Seit frühster Kindheit bin ich Aktivist*in in außerparlamentarischen Protestbewegungen und -initiativen. Bis heute organisiere ich Aktionen, Demos und Benefize für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, gegen Rechts und Rassismus", so "Gloria Viagra" über sich.

Kommentar @ibeno_berlin auf Instagram"NICHT WÄHLBAR."

Vanessa Vendi, 
Aktivistin, "politische Bildnerin", Mediatorin,
Kulturschaffende und erkennbar judenfeindlich.
Kandidatin der Linken in Berlin-Neukölln.
Screenshot: Netzwerk X

Nach eigenen Angaben ist sie "seit vielen Jahren in queer-feministischen, antikapitalistischen und internationalistischen Zusammenhängen aktiv." 

Wer dennoch im Namen einer solchen Community spricht, übernimmt zwangsläufig die Sprache jener Aktivisten, die sie erfunden, abgegrenzt und mit einem politischen Willen ausgestattet haben. ..."
  

Die Wahrheit zwischen sexueller Orientierung und radikaler Ideologie:

Linke Aktivist*innen haben die "echte Szene" von Lesben (L), Schwulen (G) und Bisexuellen (B) um "Trans/Queer/Inter"-Microminderheiten aufgeblasen und ein Geschäft daraus gemacht.
Grafik: Netzwerk X


Die Frauenzeitschrift "Emma" spricht ungeliebte Wahrheiten aus:
Aus Forderungen für Minderheitenrechte ist linksradiale Agitation geworden.

"Auf so manchem CSD 2026 wehen mehr Palästinenserflaggen als Regenbogenflaggen. Und die ganz normale Homosexualität gerät in den Schatten von Transflaggen und sexuellen Fetischen, mit denen sie eigentlich so gar nichts zu tun hat." 

"Auf ihrer eigenen Party schlagen Schwulen und Lesben nun Aggression und Hass entgegen."

Sagen, was ist. Auch wenn es "Antifa" und Aktivist*innen hassen. 
Henryk M. Broder, Autor und Publizist, Fundstück: Netzwerk X
(Grafik KI-optimiert)

Faschismus die Erste: Wer als Schüler beim "LGBTQIA+"XYZ-Zwangsworkshop nicht brav mitmacht und kuscht, wird jetzt wie in der Diktatur verfolgt und bestraft - halt "unsere Demokratie":


Faschismus die Zweite: Wer heute noch Harry Potter sieht, ist "Transfeind" und gehört eigentlich mit dem Hammer traktiert (Stichwort: "Antifa"-Hammerbande) - halt "unsere Demokratie":

Ihnen ist keine perverse Verbotsforderung zu totalitär:
Wenn die terroristische "Antifa" Harry Potter verbieten will, hakt es ...
Fundstück Netzwerk X


Faschismus die Dritte: Durch systematische Entmenschlichung aka "Versachlichung" werden Verantwortung und Schuld verallgemeinert - und damit verharmlost:

"Sensibler Sprachgebrauch", Gender-Wahnsinn oder ideologischer Krieg gegen alles Normale?

Eine "Initiative offene Rechtswissenschaft"  will juristisch 
Vater und Mutter sowie "Täter" und "Ausländerbehörden" abschaffen.

 "„Ich kann und will mich nicht mit all diesen sogenannten sexuellen Identitäten identifizieren. Der CSD war mal dazu da, um homosexuelle Menschen sichtbar zu machen und für Respekt zu werben. Das wird hier verspielt. 

Warum braucht jeder Fetisch plötzlich gesellschaftliche Anerkennung?“ Das fragt Florian Greller. Er ist Initiator und Leiter der Initiative „Just Gay Germany“ (Link) und setzt sich für die Belange von schwulen Männern ein." 

Wer sich als "Trans-Wölfin" vor laufender Kamera exponiert, gilt in "Queer"- & "Trans"-Kreisen als Vorbild:

"Trans-Wölfin" aka "Transfrau" auf dem Berliner CSD 2026.
Einer von mehr als 1.300 Kommentaren auf Instagram:
"Aber unsere Kinder dürfen an Fasching nicht mehr 
als Chinese oder Indianer verkleidet rumspringen."

Wer heute die zwei biologischen Geschlechter "verteidigt", ist bereits "Nadsi" - mindestens, wenn nicht von Russland gesteuert. Ein Kinder- und Jugendpsychologe spricht dennoch die Tatsachen aus:

„Es gibt nur zwei biologische Geschlechter. So weit reicht unser Wissen.“

Die Herkunft:
englisch queer = sonderbar, merkwürdig; andersartig

Was nun eigentlich unter „queer“ genau zu verstehen ist, ist unklar. Sind Menschen mit einer bestimmten sexuellen Orientierung „queer“? Sind Menschen mit Geschlechtsdysphorie „queer“?

Oder sind es alle Menschen, die die Queer-Theorie von der freien Wahl des Geschlechts propagieren? Man weiß es nicht. Und auch der Begriff „sexuelle Identität“ bietet mannigfaltige Möglichkeiten der Interpretation.

„Sexuelle Identität“ ist ausschließlich an die subjektive Wahrnehmung geknüpft und braucht keinerlei objektive Kriterien. 

Messerscharfe Kritik zu Gender-Gaga im Netz.
Übrigens: Mein Staubsauger heisst "Jimmy" - "Er/He/Him" ;-)
Quelle: quarks.de - WDR/ARD, Fundstück: Netzwerk X, 21.08.2026
  
Pädophile, Nekrophile, Zoophile, Sprechaktfrauen, Sprechaktmänner, Nichtbinäre, täglich wechselnde Geschlechtsidentitäten und alles, was der Trans-Umbrella sonst noch so bietet, könnten mit „sexueller Identität“ gemeint sein."

Der Bad Hersfelder SPD-Politiker Michael Roth sagt, warum die Szene gespalten ist.
Im Gastbeitrag in der "WamS" legt er (teilweise ideologisch) den Finger in die Wunde.

Viele bürgerlich-konservative Schwule und Lesben wollen mit der aktivistischen Bewegung, vom Christopher Street Day bis zu radikaleren queeren Strömungen, nichts zu tun haben. Das ist ihr gutes Recht, ihre Orientierung ist für sie kein Auftrag zum Aktivismus...


Seine vier Punkte zur Entwicklung der aktuell politisch gespaltenen Szene:


Erstens die doppelten Standards, die man selbst setzt: Wer die Codes nicht kennt, wird schnell zur Zielscheibe scharfer Kritik... ("Bist Du Queer" oder "Nadsi"? - Die Red.)


Zweitens eine Identitätspolitik, die Menschen vor allem über Ausschluss definiert... (Bist Du nicht "Queer" bis Du "Nadsi"! - die Red.)


Drittens mangelnde Klarheit gegenüber Queer- und Transfeindlichkeit in migrantischen Milieus... (Gewalt nur von "Rechts", also "Nadsis"! - die Red.)


Viertens die Instrumentalisierung durch jene, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen... (da wird der Sozi ideologisch - die Red.)


„Siehst du nicht, dass das ganze Ziel von Neusprech darin besteht, den Gedankenraum einzuengen? Am Ende werden wir das Denkverbrechen buchstäblich unmöglich machen, weil es keine Worte mehr gibt, in denen man es ausdrücken könnte.“
- George Orwell -

Unter schwulen Männern ist die Toleranz für links-grünen Gender-Gaga längst am Ende: Rund 28 % von mehr als 60.500 befragten Nutzern des führenden schwulen Datingportals "Romeo" (Link) sagten Anfang vergangenen Jahres: Sie wählen bei der Bundestagswahl AfD - Platz 1. Bei Erst- und Jungwählern sind es sogar rd. 35 %. Mit rd. 18 % (noch nicht abgedrifteten) vor allem älteren CDU-Wählern auf Platz 3 aller Befragten zeigt die breite Stichprobe: 

Schwule machen online klar, dass sie nicht Teil
der ideologischen "Queer"-Propaganda sind.
Bild: Netzwerk X, KI-generiert

Es gibt keine linke Mehrheit in der Szene, sondern linke "Aktivist*innen", die sie gekapert haben - inkl. des Shitbürgertums aus CDU- und LSU-Funktionär*innen.
Natürlich wurde die mit dem allgemeinen Bundestrend einhergehende "Romeo"-Umfrage sofort von der linken Bubble um die lokale Szenepostille "Siegessäule" verächtlich gemacht und eine vermeintlich glaubwürdigererere Umfrage der Uni Göttingen mit grüner Vormachtsstellung dagegen gedonnert - weil nicht sein kann, was nicht sein darf: 

männlich, rechts, schwul: #GayNotQueer

Vernichtendes Urteil zu einer linken Community:
mit Mehrheit konservativer Schwuler für AfD und CDU.
Quelle/Grafik: Romeo.com

Die These von "Taz"-Redakteur Jan Feddersen bei "Cicero" bestätigt sich, dass die links-grün-abegedrifteten "Gender-", "Woke-", "Queer"-", und "Trans"-"Aktivist*innen" eine krasse Minderheit auf den CSD-Paraden sind - aber dafür besonders lautstark, aggressiv fordernd und mit den linken Parteien und Medien Hand in Hand. Mit dem Attentat auf unschuldige Teilnehmer des CSD in Berlin ist diese Blase krachend geplatzt - und in der linken "Community" herrscht Panik, dass Ihr Kartenhaus zusammenklappt. Ist es schon.

Links-ideologische Forderungen von links-ideologischer "NGO" als Wahlprüfsteine in einem links-ideologischen Medium verkauft. Glaubwürdigkeit "unserer Demokratie":
Schön manipuliert, um linke Stimmen aus der "Community" zu generieren.
Quelle: Die gendernde Online-Seite "queer.de", 19.08.2026, Grafik: LSVD Berlin

"Ich bin schwul. Nicht "queer". Nicht "Teil der Community". Kein Aktivist. Keine wandelnde Regenbogenfahne:"

Auch die AfD wird zunehmend für bürgerliche Schwule und Lesben zur politischen Alternative zu links-ideologischen Gaga-Forderungen:

Sympathiebekundung aus der Gay Community für die AfD.
Quelle: Netzwerk X, 08.2026

Auf Biegen und Brechen verbreiten "Legacy-Medien" wie ARD und ZDF sowie "NTV" und "Welt" das Märchen von der "rechten Gefahr" auf CSD-Umzügen und für die "Community":

Kein Wunder, dass eine sichtlich politisch-verkrampfte "NTV"-Reporterin die Gefahren für Schwule und Lesben wenige Minuten nach dem Anschlag vor Ort in die rechte Ecke schwurbelte. Wie betriebsblind muss man sein, um die Fakten der wahren Gefahren durch - laut Staatsschutz - bis zu 900 gewaltbereite Islamisten allein an der Spree sowie geschätzt 80.000 intoleranten, aggressiven und gefährlichen Muslimen (20 % von bis zu 400.000 Muslimen in Berlin) so zu manipulieren? Ein Armutszeugnis für den aktivistischen, manipulativen "Nachrichten"-Sender "NTV" und Eigentümer "Bertelsmann". 

"Die queere Community fühlst sich natürlich vor allem von Rechts bedroht!". 
Natürlich ... schwurbelt die NTV-Reporterin vor sich her, weil es ihre Meinung ist.
Fundstück Netzwerk X

Auch der Provinz-CSD im sachsen-anhaltischen Magdeburg machte zwei Wochen vor der Landtagswahl Propaganda gegen den AfD. Die Gefahr für den Umzug sei "defuse", man gehe aber ausschließlich von möglicher Gewalt von Rechts aus, diktierten die linksradikalen Organisatoren dem "Welt TV"-Reporter. Keine Fakten, keine Beweise, aber es muss die AfD sein - im Kampf gegen alles, was nicht die eigene Ideologie ist:

Johannes Wiedemann erzählt brav das Märchen der linken Organisatoren.
Zwei Wochen vor der Wahl schenken Sie einfach jede Stimme der AfD.
Jetzt hat sie den Salat: 9.000 islamistische Gefährer im Land und 20 % aggresive und gewaltbereite Muslime:

Karin Göhring-Eckardt am 20.11.2015 bei der Bundesdelegierten-Konferenz der Grünen
zur Massenmigration von vornehmlich islamischen Asylbewerben nach Deutschland.
(Halle/Saale, Quelle: B90/Grüne, Grafik: Netzwerk X)

"Die ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags ist nichts mehr als eine grün-woke, evangelische Missionarin, die sich offenkundig nichts lieber wünscht, als den von den Nazis motivierenden, protestantischen Antijudaismus salonfähig zu machen."
Jüdische Rundschau, 05.06.2025

"In Metropolen wie London, Paris, Madrid oder Berlin prallen Gedankenwelten und Wertevorstellungen aufeinander, die unvereinbar sind.

Hier steht der Homosexuelle im Bondage-Harness neben der Muslima im Hijab an derselben Kreuzung.

Wer denkt, so etwas geht gut, hat nicht verstanden, was Kultur bedeutet."
"Kampf der Kulturen", Cicero Online, 26.07.2026

Mittel und Methoden der Linken und ihrer Politiker*innen, islamistischen Terror gegen Schwule und Lesben wegzuschwurbeln:

DIE "OPFER-BANK"

Am Tatort des CSD-Terrors im Tiergarten aufgestellt.
Als wenn eine bunte Bank irgendetwas ändern würde.
Foto: Netzwerk X

DIE BINGO-KARTE

Bei der nächsten islamischen Attacke aka Anschlag:
Für linke Aktivist*innen vorbereitetes Antwort-Bingo. 
Fundstück, Netzwerk X, Grafik KI-optimiert

Eigentlich geht es totalitären Grünen, Links-Radikalen und Links-Extremisten gar nicht um "Vielfalt" in einer "Bunten Republik": 
   
Es geht Ihnen immer nur um mehr Kohle, z. B. für Ihre "NGO's" und politische "Aktivist*innen" - in Deutschland und weltweit:

Fast 130 Mio. € seit 2023 für "queere" Projekte, Vereine und politische Projekte - u. a. für "Mann-O-Meter", um sogenannte "Trans-Kids" bis 10 Jahren in Selbstverteidigung zu unterrichten ...

Die Redaktion von Nius hat recherchiert, wie sich die "LGBTQIA+"-XYZ-Szene
 seit Jahren die Taschen vollschaufelt und durchfrisst.

Die "Gebührenordnung" des CSD Berlin 2026. Hier werden Firmen mit bis zu 6.250,- € für einen Truck abkassiert. Aber nur, wenn Sie bereits sei 3 Jahren eine "queere" Gruppe ihr Unwesen treiben lassen. Rabatt gibts für politisch korrekte E-Trucks, weil sie die "Guten" sind ...


Quelle: Teilnahmebedingungen, Seite 2, csd-berlin.de, 2026

Opferstatus, Schuldkomplexe, Kohle abzocken:

"In all den Jahren wurde der CSD immer mehr kommerzialisiert. Es geht eigentlich nur noch um Gelder. Die Organisatoren und die Verbände leben vom Opferstatus von LGB ("Lesbian, Gay, Bi" - die Red.), darum muss der auch aufrechterhalten werden.

Da kommt Trans ganz recht. Wo bei LGB rechtliche Gleichstellung mehr oder weniger erreicht ist und das auch von allen gesehen wird, braucht es eine neue Einnahmequelle.

"TQ+ ("Trans, Queer, etc. " - die Red.) brüllt seinen Opferstatus in die Welt. Das lohnt sich finanziell über alle Maßen. Sie haben LGB gekapert, um politische Macht zu gewinnen und die Verbände lieben das Geld, das hinter dieser ménage à lettres steckt.

Wir alle haben es satt, so missbraucht zu werden. Wir sind LGB, und ich gehe auf keine Zirkusveranstaltung, um als Füllmasse für Fetischisten zu dienen."


Trans-Opfer - nicht mehr oder weniger, als unter "anderen" Männern:


Die Kernergebnisse aus dem Oxford-Abstract:
  • Transgender-Personen werden oft als besonders gewaltgefährdet dargestellt, doch die Schätzung der Opferzahlen gestaltet sich schwierig, da verlässliche Bevölkerungsdaten fehlen. 
  • Fast alle Fälle betrafen biologische Männer, die sich als Transfrauen identifizierten. 
  • Das Verhältnis von Opfern zu Tätern unter diesen Personen ähnelt dem der Männer insgesamt und unterscheidet sich deutlich von dem der Frauen. 
  • BBC News veröffentlichte mehr als viermal so viele Artikel über transgender Opfer wie über Täter, was die Wahrnehmung einer besonderen Gefährdung verstärkte.


Mehr "Queer"- weniger "Hetero" - aber mehr Kohle! so dreist sind die Linken
im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt. Nimmt die eigentlich einer ernst?
Video "Queer4Mat", 16.08.2025, Instagram


Die größten Geldverschwendungen veröffentlicht Bild (Link),
13.08.2026, Bild.de

   
"Laut einer AfD-Anfrage förderte die Deutsche Botschaft ein Theaterstück in Skopje (Nordmazedonien) über einen AIDS-kranken Mann, der prophetische Visionen von einem Engel hat, der „mit acht Vaginen“ beschrieben wird."

- Es geht Ihnen nur um immer mehr Kohle, z. B. für Ihren überteuerten Bio-Fraß, das nächste Lastenfahrrad und die überteuerte Altbauwohnung im "bunten" Szene-"Kiez" ...

Wahlkampfplakat der linksradialen "RSO" in Berlin-Schöneberg.
Schön politisch korrekt: ein Weisser, ein Schwarzer, eine Frau:
Abgreifen, aber richtig - damit es keinen Shitstorm gibt ...
21.08.2026, Foto: HANSEVALLEY

Die einzige effektive Möglichkeit, linke, links-radikale und links-extreme Mittel und Methoden zu beenden, ist das ersatzlose Streichen aller staatlichen Fördermittel für ihre Vorfeldorganisationen aka "NGO's":

Aktion zum rassistischen "Volksbad" einer schwarzen "NGO" in Berlin.
Foto: Netzwerk X

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