Mittwoch, 14. Januar 2026

HANSESTATEMENT: Der Angriff auf die Pressefreiheit durch "Genosse Günther" hat Konsequenzen.

HANSE DIGITAL STATEMENT

mit folgenden Quellen: Apollo News, Berliner Zeitung, Bild.de, CDU-SH, Civey, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung +++ Focus,de, Focus Magazin, Focus-TV, Nius, NJW/Beck-Verlag, "Nuhr im Ersten"/RBB, Süddeutsche.de, Tichys Einblick, Welt TV, YouTube, Netzwerk X (in alphabetischer Reihenfolge, solange noch nicht zensiert oder verboten).


Eine neue virtuelle "Sammelbox" stellt Daniel Günther als "Privatperson" vor.
Quelle: "Netzwerk X"

+++ #GüntherGate wird zum politischen Eigentor für "Genosse Günther" aus Eckernförde +++ Ein Ministerpräsident darf als Vertreter des Staates keine Medien herabwürdigend aburteilen +++ Die Staatskanzlei in Kiel und Günthers Anwälte behaupten fix, Daniel Günther sei gar nicht als Ministerpräsident verfassungswidrig ausfallend geworden +++ 

Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.
@kaputtnicht123 nimmt sich Daniel aka Peter vor. 22.01.2026, "Netzwerk X"

CDU-Präsidiumsmitglied Günther bekräftigt bei Markus Lanz, als "Landesvater" und nicht als Privatmann zu antworten - und verkündet den Bruch der Pressefreiheit als verantwortlicher Regierungschef mit Landeswappen am Revere +++ 

Das Netz macht sich über "Privatperson" Günther lustig.
Der "Ehrenwort-Remix" 2026. Fundstück: "Netzwerk X"

+++ Das Berliner Nachrichtenportal "NIUS" verklagt mit Joachim Steinhöfel das Land vor dem Verwaltungsgericht Schleswig +++ Der Freiheitsrechte-Anwalt mahnt ihn zudem als "Peter-Parker-Privatperson" ab +++ Das Netz spottet lautstark und kreativ über die Tricksereien von Günther +++



Aus der Zwickmühle kommt der linke CDU'ler wohl nicht mehr raus.

Joachim Steinhöfel, Hamburger Strafverteidiger

"Wehret den Anfängen" - Unsere offizielle Erklärung.

Berlin/Hamburg, 14. Januar 2026


Das Berliner Nachrichtenportal "NIUS" bringt auf den Punkt,
was CDU-Ministerpräsident Daniel Günther fordert. Grafik: "NIUS"


"Meine Kinder und Enkel können eines Tages stolz auf meinen Widerstand sein!

Wehret den Anfängen, obwohl der Unrechtsstaat nicht zuletzt durch Ihre Handlungsweise schon weit fortgeschritten ist!

Der großartige polnische Jude Henryk M. Broder wurde kürzlich in einer Runde von jungen Leuten gefragt, wie das alles (das 3. Reich) passieren konnte. 

Er antwortete: „Weil sie so waren wie Ihr!“ Jede Katastrophe, so Broder, fängt klein an.

Mit Grüßen des Entsetzens
Thomas R. J. Hoyer"


*  *  *

"Er (Daniel Günther) sagt: 'Der Kampf für die Demokratie, diesen Kampf müssen Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam führen.' Wenn Sie diesen Satz analysieren, dann muss es einen Schulterschluss geben zwischen Gesellschaft und Politik.

Fundstück, @WerteUnion HB, "Netzwerk X"

Das hatten wir schon mal, nämlich die Volksfront in der DDR. Und die gesellschaftlichen Organisationen, die sich hinter die Politik der Regierung stellten. Günther ist nicht nur ein Antidemokrat, er ist jemand, dem ich wirklich zutraue, die Bundesrepublik in der Geschichte der DDR weiterzuführen."


Liebe Freunde, liebe Leser:

Ab sofort stehen wir mit unserer journalistischen Berichterstattung auf HANSEVALLEY sowie mit unseren kommunikativen Dienstleistungen durch THOMAS KEUP RELATIONS dem in Lübeck beheimateten Startup-Programm "Gateway 49" nicht mehr als Mentor und Supporter zur Verfügung. Diese Entscheidung ist nach den totalitären Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" vom 7. Januar 2026 gefallen:

Orginalfassung ohne nachträglich manipulativ herausgeschnittene Angriffe gegen "NIUS"

"NIUS"-Reporter Julius Böhm beweist den Angriff auf die Pressefreiheit
Autor und FDP-Mann Helmut Markwort, 18.01.2026, "Tagebuch" auf "Focus.de"

Die Forderung nach einer Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Diffamierung ("Gegner und Feinde der Demokratie"), Zensur ("Ja" - auf Nachfrage von Markus Lanz) und schließlich dem Verbot freier, unabhängiger Medien - weil man sie und ihre Kritik an den "Mächtigen" nicht kontrollieren kann - ist verfassungswidrig und für den Unterzeichner als Journalisten mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in Hörfunk, Fernsehen und online unerträglich. 

Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler, Uni Oldenburg, 12.01.2026, "Welt-TV"


Quelle: @AlishaMendgen, @FOCUS_Magazin, 19.01.2026, "Netzwerk X"

Der CDU-Landespolitiker Günther hat öffentlich bewusst §5 Grundgesetz gebrochen, obwohl er seinen Amtseid auf die Verfassung abgelegt hat. Der Deutsche Journalisten-Verband DJV hat dazu klargestellt, dass zu möglichen Verstößen von Presseorganen ausschließlich der unabhängige Deutsche Presserat mit seinem verbindlichen Pressekodex zuständig ist - nicht irgendwelche Politiker mit totalitär gemeinten Aussagen: 


Ohne Kommentar. Quelle: Hajo Stein, @stein_hajo, "Netzwerk X"

Auf "Instagram" erklärt der in seiner Partei als "Genosse Günther" verschriehene links-außen stehende "Merkelianer" der CDU: „Nicht überall, wo Journalismus draufsteht, ist auch Journalismus drin.“ Damit stellt ein amtierender Regierungschef in Deutschland offen infrage, welche Medien als Journalismus gelten dürfen und welche nicht, kommentiert das verfassungswidrig angegriffene Nachrichtenportal "NIUS". 

"Qualitätskriterien erfüllen MÜSSEN. Da hätte selbst Erich Mielke (DDR-Stasi-Chef) gesagt: 'Das ist UNSERE DEMOKRATIE.'"

Die Geraer Kabarettistin Simone Solga nimmt Daniel Günther bei "Nuhr im Ersten" aufs Korn.
15.01.2026, Quelle: "Netzwerk X"

Die Chefredakteurin der größten deutschen Tageszeitung "Bild" - Marion Horn - bringt unmissverständlich auf den Punkt: 

Chefredakteurin Marion Horn, "Bild"-Zeitung, 11.01.2026

Auf der erwähnten CDU-Partei-Veranstaltung in Neumünster pöbelt Günther ausfallend gegen die "Bild"-Chefredakteurin:
"... dann muss die sich mal hinterfragen, ob ihr Koordinatensystem verrutscht ist.“



"Nius" lässt den sich windenden Politiker nicht mehr aus der Schlinge.
Quelle: "Netzwerk X"

Als Opfer der SED-Diktatur mit zwangsweisem Aufenthalt in einem Kinderheim in Neustrelitz/Mecklenburg aus politischen Gründen und langjährig in der CDU engagierter Berliner ist eine derartig widerwärtige Entgleisung eines deutschen Politikers - gleichgültig welcher Partei - für mich nicht entschuldbar, ebenso wenig wie die verfassungswidrigen Bestrebungen von Landesmedienanstalten, im Zweifelsfall ganze Online-Angebote verbieten zu wollen

Freiheitsrechte-Anwalt Joachim Steinhöfel spießt die Pläne für den ÖRR-Staatsfunk auf.
19.01.2026, "Netzwerk X"

*   *   *



Daniel Günther hat "das Zensurverbot des Grundgesetzes negiert"


Wolfgang Kubicki, Rechtsanwalt, stv. Vorsitzender der FDP, 08.01.2026, "Netzwerk X"

"Sie haben Angst vor sich selbst", betont FDP-Vize Wolfgang Kubicki,
19.01.2026, "Apollo News" auf "YouTube"

"(ab 09:32) Wir sehen das gerade in den neuen Bundesländern. Da wird die AfD nicht gewählt, weil wir urplötzlich 30 Prozent Rechtsradikale haben, sondern weil Sie diese Form der Staatsgestaltung schlicht und ergreifend nicht mehr ertragen können. Immer, wenn ich dort unterwegs bin - für Veranstaltungen für die FDP und anderswie -, wird mir gesagt:

'Herr Kubicki, das kennen wir aus unserer eigenen Vergangenheit. Das wollen wir nicht nochmal haben, daß man nur noch im kleinsten Freundeskreis das sagen kann, was man denkt, weil man sonst Angst haben muss, man wird denunziert und man bekommt Ärger mit der Staatsmacht oder seinem eigenen beruflichen Umfeld oder seinem Unternehmen.'

Das können wir nicht wollen, wir wollen eine offene Gesellschaft sein und das heißt: Wir müssen auch, auch Regierungsmitglieder müssen ertragen, daß sie scharf und möglicherweise auch bösartig kritisiert werden. Das gehört zur Meinungsfreiheit dazu."  

Aktuelle Veröffentlichtung, Quelle: @UweRu3, "Netzwerk X"


Daher kann, will und werde ich staatliche, teilstaatliche und staatlich mit-/finanzierte Aktivitäten des Landes Schleswig-Holstein unter einem CDU-Ministerpräsidenten Günther und einer zensieren wollenden CDU-SH nicht weiter unterstützen. Dies betrifft journalistisch und kommunikativ sämtliche Themenfelder meines und unseres Engagements mit HANSEVALLEY und THOMAS KEUP RELATIONS sowie die damit befassten Initiativen und Organisationen, Betriebe und Behörden in Schleswig-Holstein, insbesondere 
  • Dataport
  • DigitalHub.SH
  • Digitalisierung SH
  • DiWiSH
  • echtdigital SH
  • EDIH.SH
  • GATEWAY 49 
  • GDI-SH
  • ITV.SH
  • KI.SH 
  • Mittelstand-Digital Zentrum SH
  • Startup.SH 
  • WIDA
  • WT.SH 
(kein Anspruch auf Vollständigkeit, in alphabetischer Reihenfolge

THOMAS KEUP RELATIONS, HANSEVALLEY und Mitarbeiter sind publizistisch dem Deutschen Pressekodex, kommunikativ dem Deutschen Kommunikationskodex sowie ergänzend dem hauseigenen Hanse Digital Kodex HANSECODEX verpflichtet. Entsprechend wird es heute und in Zukunft keinerlei Rücksicht auf besondere Bitten - z. B. aus dem staatlich organisierten und mit-/finanzierten Startup-Förderumfeld in SH - geben, über erkannte Missstände nicht zu berichten.


Diese Stellungnahme wird den betroffenen Initiativen, Organisationen, Betrieben und Behörden direkt zur Kenntnis gegeben und auf der Homepage des norddeutschen Digitalmagazins HANSEVALLEY veröffentlicht. Für Rückfragen steht der Unterzeichner unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Thomas Keup, Herausgeber und Chefredakteur
HANSEVALLEY - Das Hanse Digital Magazin


Zu guter Letzt:

Die sichtbaren Folgen von Denunzierungen, Hausdurchsuchungen, politischen Anklagen, Zensur und Verbotsgelüsten: Online-Umfrage von "Civey"

Dieser Song wirft einen satirischen Blick auf die psychologischen und politischen Abgründe der Macht, schreibt "NoPC tunes" auf "YouTube":

„Ich bin die Gewalt im Gewand der Moral“

Ohne Kommentar. Video, 16.01.2026, "YouTube"

Von Corona bis Pressefreiheit: Die gezielten Tabubrüche des Daniel Günther,
12.01.2026, "Berliner Zeitung"

Die linke "SZ" spricht erst klar aus, was Günther will. Einen Tag später reiht sie sich in die sozialistische Einheitsfront der CDU ein, 14.01.2026, "Netzwerk X", "Süddeutsche Zeitung"

"NIUS"-Chefredakteur Julian Reichelt über Markus Lanz, den ZDF-Skandal und über Mittel und Methoden, Zensur und Verbote einzuführen:

So reagiert das Berliner Nachrichten-Portal "NIUS" auf die verfassungswidrigen Angriffe des Kieler CDU-Lokalpolitiker:

"NIUS"-Anzeige Newsletter 15.01.2026

Hinweis: Diese Stellungnahme wird rechtssicher dokumentiert und für eine spätere Aufarbeitung verfassungswidriger Aktivitäten und eine mögliche Diktatur durch Politiker, Medien, NGO's und willfähriger Organisationen und Unternehmen in Deutschland sicher aufbewahrt. 

Montag, 27. Oktober 2025

HANSEMACHINE: Die KI-Startups auf dem AI-Summit 2025 in Hamburg

HANSEMACHINE + HANSESTARTUPS


„Mit dem AI-Summit wollen wir zeigen, dass Deutschland Vorreiter sein kann, wenn Technologie, Unternehmergeist und gesellschaftliche Verantwortung zusammenkommen“



AI-Group-Gründerin Petra Vorsteher bringt Frauen rund um KI zusammen.
Foto: Tobi Carl / laetters.com

Mehr als 800 Millionen User des KI-Chatbots ChatGPT weltweit - nach nur drei Jahren öffentlicher Nutzbarkeit, ein globaler KI-Markt von 638 Milliarden US-Dollar allein in diesem Jahr, bis zu 27 Billionen Dollar globaler Wertschöpfung durch AI in den kommenden Jahren - fasst AI-Summit-Gründer Ragnar Kruse die Bedeutung Künstlicher Intelligenz zusammen. 85 Millionen Arbeitsplätze werden durch KI in den nächsten Jahren wegfallen, aber 97 Millionen neuer, KI-basierter Jobs dazu kommen. Was wie eine Utopie wirkt, ist die harte Realität nach Cloud, Data und Digitalisierung.

Rund 2.000 KI-Startups gibt es aktuell in Deutschland, davon offiziell 269 an Alster und Elbe. Zwar gibt es in Hamburg rd. 10.000 Studenten in IT, Machine Learning und KI - doch die Elbmetropole gilt nicht wirklich Vorreiter oder Hub für Künstliche Intelligenz zu sein. Mit den langjährigen Tech-Enthusiasten Petra Vorsteher und Ragnar Kruse wollen zwei Hamburger aus Leidenschaft die Industrie- und Wirtschaftsmetropole aus dem KI-Dornröschenschlaf holen. Die Gründer der AI-Group mit Investmentarm, Startupförderung und Weiterbildungsangeboten veranstaltet den jährlichen AI-Summit in Hamburg. 

Mit Andreas von Bechtolsheim - Gründer von Sun Microsystems -, Marc Teermann vom Roboter-Hersteller Boston Consultants und Fabian Westerheide von der Berliner Rise of AI-Konferenz beweisen Petra Vorsteher und Ragnar Kruse, daß Hamburg gemeinsam auch groß denken und machen kann. Mit hunderten Industriegrößen, spezialisierten Experten und über 25 innovativen KI-Startups aus den Bereichen Enterprise-AI, Industrial-AI und AI-Tools + Plattformen zog der international ausgerichtete AI-Summit im Emporio Tower am 21. Oktober d. J. das Who is who der noch jungen Top-Technologie an.

Kümmern sich andere Kammer-/Konferenzen eher um Grundlagen sowie um KMUs und ihre Mitarbeiter, KI näher zu bringen und Berühungsängste abzubauen, hat sich die AI-Group der renommierten Digital-Unternehmer Petra und Ragnar mit dem AI-Summit und mehr als 450 Teilnehmern an die Spitze der KI-Bewegung in Hamburg und Norddeutschland gesetzt. HANSEVALLEY covert an dieser Stelle gern die diesjährigen KI-Startups auf dem AI-Summit im Emporio-Tower in der Hamburger Neustadt.


Die KI-Startups@AI.Summit 2025

Die AI Group beweist, dass man auch in Hamburg groß denken kann.
Grafik: AI Group


Startup-Fokus Enterprise AI

in alphabetischer Reihenfolge:


913.ai - Hamburg

913.ai entwickelt spezialisierte KI-Agenten, die operative Prozesse in großen Unternehmen - speziell in der Industrie - automatisieren können. Dadurch werden Arbeitsabläufe z. B. in Einkauf und Personal, Marketing und Vertrieb sowie in der Schadensregulierung effizienter und Firmen können Ressourcen optimaler einsetzen.

Amber - Aachen

Amber ist heute einer der führenden Anbieter von Business-KI. Das Unternehmen kombiniert generative KI mit intelligenter Automatisierung, damit Firmen nahtlos auf interne Informationen zugreifen und Prozesse optimieren können. Die Plattform ist DSGVO-konform, in Deutschland
gehostet und darauf ausgelegt, Wissen langfristig zu sichern und digitale Transformation zu ermöglichen.



Blockbrain - Stuttgart

Blockbrain bietet eine Plattform für Unternehmens-KI-Agenten, die Wissen sofort zugänglich, nutzbar und automatisierbar macht. Die B2B-Lösung integriert unterschiedliche Datenquellen und Anwendungen, sodass Mitarbeiter Informationen schnell finden und effizienter arbeiten können. Individuelle KI-Agenten lassen sich ohne Programmierkenntnisse erstellen. 


Elephant Company - Berlin

Elephant Company hat eine KI-gestützte Plattform für „Frontline Excellence“ entwickelt. Sie kombiniert spielerisches mobiles Training, einen KI-Assistenten und gezielte Kommunikationslösungen, um die Effizienz und Produktivität von Frontline-Teams nachhaltig zu steigern.

elephantcompany.com


FlowShare - Hamburg

FlowShare erstellt automatisch Schritt-für-Schritt-Anleitungen, während Nutzer ihre
Aufgaben in einer Software erledigen. Jede Aktion wird dokumentiert und am Ende in
einem fertigen Leitfaden zusammengestellt, der sich ideal für die Schulung von Teams
eignet.



Neuland.ai - Köln

Neuland.ai ist deutsches KI-Technologieunternehmen. Es entwickelt sichere, zuverlässige und vertrauenswürdige KI-Lösungen. Mit seiner Plattform „neuland.ai HUB“ unterstützt das Unternehmen zahlreiche Branchen bei der Prozessautomatisierung, Effizienzsteigerung und dem sicheren Einsatz von KI, individuell zugeschnitten auf die Anforderungen jedese Kunden.


TextCortex AI - Berlin

TextCortex ist eine KI-Plattform, die bereits von DAX- und Fortune-500-Unternehmen eingesetzt wird. Firmen können in wenigen Minuten eigene KI-Agenten erstellen – ganz ohne Programmierung. Kunden berichten von erheblichen Produktivitätssteigerungen, die dem Einsatz zahlreicher neuer Mitarbeiter entsprechen. Die Plattform ist DSGVO-konform, EU-gehostet und ermöglicht den flexiblen Einsatz führender KI-Modelle.


WeShyft AI - Hamburg

WeShyft ist ein SaaS-Unternehmen, das KI einsetzt, um Nachhaltigkeitsmanagement
effizienter zu gestalten. Ziel ist es, ESG-Manager und Teams mit Lösungen zur Automatisierung unterstützen, die Berichterstattung, Compliance und Strategiearbeit erleichtern. So können Unternehmen steigende regulatorische und Investorenanforderungen erfüllen und gleichzeitig Produktivität und Unternehmenswert steigern.



Hinweis: Die Beschreibungen zur Tätigkeit stammen größtenteils von den Unternehmen selbst und sind nur teilweise überprüft, ergänzt oder korrigiert. Daher keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand: Oktober 2025.


Blockbrain aus Stuttgart stellte in Hamburg seine KI-Agenten vor.
Foto: Tobi Carl / laetters.com


Startup-Fokus Industrial AI

in alphabetischer Reihenfolge:


Aidocr - Wollerau (Schweiz)

Aidocr ist eine KI-Plattform für die Bau- und Immobilienbranche (AECO). Sie verknüpft
fragmentierte Daten aus BIM/IFC, DWG, IoT, ERP-Systemen und unstrukturierten Dokumenten. Dank einer sicheren, ontologiebasierten Architektur ermöglicht Aidocr
intelligente Suche, Datenanalyse und Workflow-Automatisierung.

Evy Solutions - Köln

Evy Solutions entwickelt KI-gestützte Software für Dokumentenmanagement und -analyse. Der Schwerpunkt liegt auf datenschutzkonformer Prozessautomatisierung. Mit der Technologie unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der digitalen Transformation, steigert Effizienz und verschafft Wettbewerbsvorteile.



Threedy - Darmstadt

Threedy ist ein Deep-Tech-Unternehmen, das sich auf leistungsfähiges 3D-Streaming
spezialisiert hat. Mit dem Produkt „instant3Dhub“ können Firmen große, komplexe 3D-Daten in Echtzeit visualisieren und bearbeiten – auf jedem Gerät, ohne Umwandlung oder leistungsstarke Hardware.



Hinweis: Die Beschreibungen zur Tätigkeit stammen größtenteils von den Unternehmen selbst und sind nur teilweise überprüft, ergänzt oder korrigiert. Daher keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand: Oktober 2025.


Talk of the Town: Startups und Corporates beim AI Summit '25.
Foto: Tobi Carl / laetters.com



Startup-Fokus AI Tools & Plattformen

in alphabetischer Reihenfolge:


Beyond The Loop - Hamburg

Beyond The Loop unterstützt Unternehmen bei der sicheren Einführung von KI. Die Plattform bietet DSGVO-konformen Zugang zu führenden Sprachmodellen (LLMs) und ermöglicht flexible, kosteneffiziente Nutzung.

Cloudsupplies Intellimation - Hamburg

Cloudsupplies hat es sich zur Aufgabe gemacht, wiederkehrende IT-Aufgaben zu automatisieren. Mit der eigenen Plattform „MILTON“ werden Routineprozesse automatisch erkannt, bearbeitet und dokumentiert.

Dealcode - Hamburg

Dealcode ist auf Vertriebsautomatisierung spezialisiert. Die Plattform setzt KI-Agenten ein, die Verkaufsprozesse wie Lead-Generierung, Datenanreicherung und personalisierte Kundenansprache automatisieren.

Dealcode and friends auf dem AI Summit in Hamburg 2025
Foto: Tobi Carl / Laetters.com

Unser Hanse Digital Interview mit Dealcode-Gründer Alexander Weltzsch:




Embraceable Technology - Karlsruhe

EmbraceableAI entwickelt KI-Systeme mit einer kognitiven Architektur, die auf Logik und Kausalität basiert. Jede Schlussfolgerung wird auf Einhaltung von Regeln, Gesetzen und Normen geprüft.


Kauz.ai - Düsseldorf

Kauz.ai bietet mit der aiSuite eine No-Code-Plattform, mit der Unternehmen KI- Chatbots und KI-Agenten mit Schwerpunkt auf Vertrieb und Kundendienst einfach erstellen und verwalten können.


Kuyua - Hamburg

Kuyua hilft Unternehmen, ihre Abhängigkeiten von natürlichen Ressourcen und die damit verbundenen Risiken zu verstehen. Mit seiner Plattform wandelt Kuyua komplexe Umweltdaten in konkrete Strategien um.



SlidesGPT / Lightstone - Köln

SlidesGPT ermöglicht es, PowerPoint-Präsentationen in wenigen Sekunden mit KI zu erstellen. Nutzer erhalten einen ersten Entwurf mit Texten, Bildern und Design, den sie an ihre Marke anpassen können.


Qdrant Solutions - Berlin

Qdrant ist eine Open-Source-Vektordatenbank, die semantische Suche, Empfehlungen, RAG (Retrieval-Augmented Generation) und multimodale Anwendungen ermöglicht.


RevOS.ai - Bonn

RevOS.ai entwickelt semantische KI-Agenten für Unternehmens-Workflows. Die Lösung unterstützt Firmen wie Volkswagen und Wolters Kluwer bei der Automatisierung komplexer Entscheidungen.



Scavenger - Frankfurt/Main

Scavenger ist eine KI-gestützte Analytics-Plattform im Arbeitsfeld Business Intelligence, die komplexe Geschäftsdaten in sofort nutzbare Einblicke verwandelt.


VITAS - Nürnberg

VITAS aus Nürnberg bietet virtuelle Telefon- und Chatassistenten, die Unternehmen helfen, ihre Erreichbarkeit zu verbessern und Fachpersonal im Telefonsupport aktiv zu entlasten.



Yasp.ai - Freiburg

Yasp.ai entwickelt eine tiefgreifende Technologie, die eine einheitliche Beschleunigungsschicht für KI bereitstellt. Damit schließt Yasp.ai den Gap zwischen Künstlicher Intelligenz und Hardware.


Zive - Hamburg

Zive hilft Unternehmen dabei, KI sicher und zentral in allen Teams auszurollen. Die Plattform bietet Governance, Sicherheitsfunktionen und Integrationen, sodass Unternehmen KI im großen Maßstab nutzen können.


Hinweis: Die Beschreibungen zur Tätigkeit stammen größtenteils von den Unternehmen selbst und sind nur teilweise überprüft, ergänzt oder korrigiert. Daher keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand: Oktober 2025.


 Hamburg Digital Background: 

Welt Hamburg: 



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Fotos: Tobias Carl / Laetters.com

Samstag, 28. Juni 2025

Wie Berlin - nur geiler: Diese millionenschweren Prestige-Projekte hat der rot-grüne Hamburger Senat mit seinen Subventionsrittern in den Sand gesetzt.

HANSE DIGITAL INVESTIGATION


Wie Berlin, nur geiler: Finanzsenator Dressel (2. v. l.) und Ex-Wirtschaftssenator Westhagemann (rechts).
Hamburger Senatoren wissen, wie man Millionen in den Sand setzt, um einen auf "dicke Hose" zu machen.
Foto: Senat Hamburg

Der rot-grüne Hamburger Senat ist gern mal großspurig, auch mal großkotzig und immer wieder größenwahnsinnig, wenn er seine neuesten Lieblingsprojekte mit lokal-begrenztem Pressewirbel in Hamburg hinterm Deich verkündet. Da werden Provinzprojekte als Weltsensation verkauft - natürlich kein zweites Mal in Deutschland oder Europa zu finden. Oft vergleichen die Kleinstadt-Senatoren ihre vermeintlichen Errungenschaften dann mit chinesischen Metropolen - kein Scherz, z. B. "Westwasserstoffman"! 

Die unhanseatische aus Minderwertigkeitskomplexen gegenüber Berlin heraus praktizierte Protzerei wäre eventuell noch vertretbar, wenn die Millionen von Steuer-Euros zu echter wirtschaftlicher Entwicklung führen würden, neue Arbeitsplätze schafften und der modernden Hafenspilunke von Pfeffersäcken an der Norderelbe neue Zukunftschancen einhauchen würden. Das Problem: Die vermeintlichen Leuchttürme enden wenige Jahre später als abgebrannte Teelichter in Vergessenheit - mit Garantie.

Profitieren tun an Alster und Elbe immer die selben "Akteur*innen" aka geldgierige Subvenstionsritter - aka "Hamburg Innovation" von "TU-Tech Innovation", Handelskammer Hamburg, Logistik-Initiative Hamburg, die stadteigene Kreativgesellschaft und natürlich die landeseigenen Schuldenbetriebe, wie z. B. die Hamburger Hochbahn. Das macht auch nichts - denn das merkt auch keiner. Oder besser: Es redet niemand darüber, schon gar nicht, wenn er selbst auf Subventionen aus dem Hamburger Steuersäckel hofft oder bekommt. Genau da ist der Hamburger Senat konsequent: 

Mit einem kleinen oder größeren Geld-Köfferchen werden potenzielle "Rivalen", "Konkurrenten" oder Kritiker "eingefangen". Frei nach der Devise "Dessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'" traut sich kaum ein Kostgänger der Lokalfürsten aus der Hammaburg, noch ein kritisches Wort zu sagen. Mit dem Gieskannenprinzip wird der hoffnungsvollste Versuch einer noch so echten Innovation abgewürgt, denn der Senat redet garantiert kräftig mit rein und verhunzt auch die beste Idee im Sinne rot-grüner Provinzialität - wie wir aus gut unterrichteten Kreisen wissen.

Wir haben die "Teelichter", "Rohrkrepierer" und "Millionengräber" der vergangenen gut acht Jahre HANSEVALLEY-Berichterstattung einmal detailliert zusammengetragen. Einige sind zum Glück mausetot, einige wurden solange umbenannt, bis niemand mehr fragte, ob es immer die selben "Abzocker" waren und sind, die hier in die Tasche der Steuerzahler greifen (Stichwort "Hamburg Innovation"). Und einige krepeln bis heute vor sich her - auch gern immer wieder mit frischer Senatskohle am wohlverdienten Ableben gehindert. 

Wir konzentrieren uns in unserer Aufstellung vor allem auf die Bereiche Digitalisierung, Forschung und technische Innovationen einschließlich Startup-Förderung - und damit auf unsere inhaltlichen Schwerpunkte der HANSEVALLEY-Berichterstattung in den täglichen Nachrichten und im norddeutschen Digitalmagazin. Hier ist die lange Liste der "Leichen" und "Scheintoten" mit aktuell mehr als 60 größtenteils versenkten und am Abgrund stehenden Projekten des Hamburger Senats in den vergangenen gut acht Jahren, seiner willfährigen Handlanger und weiterer auch privater Initiativen ohne Senatsgeruch:

In alphabetischer Reihenfolge (in Klammern hauptverantwortliche "Akteur*Innen"):

  • 12hrs.us (12min.me)
  • Ahoi digital (Hamburg Innovation)
  • AI Startup Hub (AI Group Hamburg, Bund BMWE/BWMK)
  • AINO-App (Haspa)
  • AINO-Podcast (Haspa)
  • Alike mit 10.000 autonomen Moia- und Holon Shuttles (Senat BVM, Hochbahn, Moia)
  • Aufbruch Hamburg (Caps'n Collars, Senat BWI)
  • Beyourpilot (Hamburg Innovation, TUTech Innovation)
  • Blockhance Conference (Fabian Friedrich, Hamburg)
  • Bonprix Connect (Otto Group)
  • Deutscher Startup Monitor Hamburg (Startup-Verband, PWC)
  • Digital Kindergarten (Agentur Achtung)
  • Digitale S-Bahn Hamburg - außer Teilprojekt S21 - (DB InfraGo, Senat BVM)
  • Digitales Stellwerk Hamburg-Mitte (DB InfraGo, Senat BVM)
  • Discovery Dock Hafencity (Mopo)
  • E-Sports Arena Hamburger Ding (Home United)
  • Fintech Agentur Hamburg - halbtot - (Finanzplatz Hamburg, HK Hamburg)
  • Gesundheitswirtschaft Hamburg (Senat Soziales + HK Hamburg)
  • Hamburg Innovation Campus HHIC (HK Hamburg, HSBA)
  • Hamburg News - Wirtschaftsnachrichten (Hamburg Marketing Senat BWI)
  • Hamburg@SXSW-Präsenz (Hamburg Marketing / Senat BWI, Hamburg Startups u. a.)
  • Hammerbrooklyn Digital Campus - ohne Factory Berlin (Senat BWI + SK u. a.)
  • Hanseatic Bank Innovation Lab/Solutions Labs (SG Group + Otto Group)
  • HEAT Hafencity (Senat BWI, Hochbahn u. a.)
  • Heute in Hamburg HiH (Haspa)
  • Homecoming Homeport Hamburg (HPA)
  • HVV Any - Abschaltung von "Check in-Be out" - (Hochbahn, HVV)  
  • HVV Switch-App - Fusion mit BVG-App MAX - (Hochbahn, HVV)
  • Hyperloop + Hyperport (HHLA, Senat BWI)
  • E-Busflotte - 100% bis 2030 - (Hochbahn, Senat BVM)
  • Fintech Week Hamburg (Beese)
  • Future Hamburg Award (Hamburg Marketing - Senat BWI)
  • Gamevention (Senat BKM, Hamburg Messe)
  • Junger Finanzplatz Hamburg (Finanzplatz, HK Hamburg)
  • Jupiter Kulturkaufhaus (Kreativgesellschaft, Senat BKM)
  • Kieko-App (Haspa)
  • Kieko-Schließfächer (Haspa)
  • Mobiklick-Ausbau - 100 % innerhalb Ring 2 - (Senat BKM)
  • Next Culture Accelerator - nie umgesetzt -
  • Next Logistics Accelerator NLA (Skillnet, Senat BWI, Haspa, Fiege u. a.)
  • Plug and Play Hamburg - H2 und Supply Chain - (PnP California)
  • PortXL-Events und -Networking (Port of Rotterdam)
  • Prof. Ed Brinksma (TU Hamburg)
  • Rcadia (Home United)
  • Smart Mobility Hafencity (Senat BVM)
  • Solutions Hamburg - Regionale Leitkonferenz mit Sommerfest - (Silpion)
  • Speedup Hamburg - regulär beendet, keine Kooperation mit Senat - (Bund)
  • Starthub Beratung (Hamburg Marketing)
  • Startup Guide Hamburg (Startup Guide-Verlag, Berlin/Lissabon)
  • Startupdock (Hamburg Innovation, TUTech Innovation)
  • Startupport (Hamburg Innovation, TUTech Innovation)
  • Startups@Reeperbahn (Hamburg Startups)
  • Square Innovation Hub - HSBA + Hamburger Ding - (Uve Samuels + Partner, z. B. Hamburger Ding / Home United, Microsoft)
  • United Cyber Spaces (Home United)
  • Yomo-Konto / Joker-Jugendkonto (Starfinanz, SSK München, Haspa)
  • Zukunftsstadt Strategie Hamburg (Peter Tschentscher, Senat SK)
  • Zusammenhub Bhf. Veddel (Hochbahn, Senat BKM)


Millionengräber in Planung:

  • Haus der digitalen Welt (Zentralbibliothek) - Ex-HSH/Perle Hamburg - (Senat BKM)
  • Hyperloop Autobahn A24 Hamburg-Kiel (DRO, Senat BVM + BIS, NMS-Hochbahn)
  • Impossible Founders / Startupfactory Hamburg (Hochschulen, Heinrich-Herz- und Michael-Otto-Stiftung)
  • Science Center Hamburg: Baakenhafen - jetzt Standort für neue Oper (Senat BWFG)
  • Science City Bahrenfeld - fehlende Anbindung, Olympiaplanung (SK Hamburg, Senat BWFG)


(Stand der Veröffentlichungen: 1.4, 26.11.2025)

Haben wir ein totes "Teelicht" übersehen, einen relevanten "Rohrkrepierer" vergessen oder ein ministrables "Millionengrab" ausgelassen? Oder sind wir über die Stränge geschlagen und haben einen "Halbtoten" zu früh "beerdigt"? Schreiben Sie gern an hanse@hansevalley.de. 

Wir werden diese Aufstellung fortlaufend vervollständigen und komplettieren. Damit jeder Hamburger weiß, wofür seine Steuern u. a. von Wirtschafts-, Wissenschafts- und Verkehrs- sowie Kultur- und Medienbehörde weitgehend unnütz verballert werden. Schließlich war es ihr Geld ...

P. S. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie konzentriert sich auf vornehmlich öffentlich geförderte Projekte in den Bereichen Digitalisierung, Forschung und Innovationen. Stand: November 2025. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.