„Das Bürgertum wird einen hohen Preis dafür bezahlen. Seine historische Dummheit und auch seine charakterliche Armseligkeit, sich den vorlauten, radikal linken Kräften immer nur unterwürfig entgegenzubeugen, werden katastrophale Konsequenzen haben. Um ehrlich zu sein: Für die jüdischen Gemeinden in Deutschland haben sie das bereits.“ - Ulf Poschardt, Die Welt, 16.10.2026
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Montag, 19. Oktober 2026
HANSESTATEMENT: Berlin: Mehr Shithole, weniger Juden?
Donnerstag, 8. Oktober 2026
"Black Friday": Mobilfunk zum Bestpreis - SIM-sala-bim!
HANSE DIGITAL SHOPPING
Ende November ist wieder "Rambazamba" unter deutschen Dächern. Nicht etwa bei Pannenkanzler Merz und seinem treuesten Diener im Kanzleramt "Philip den I." - mit und wieder ohne Strandkorb auf dem Balkon. Das ist eher eine andere, peinliche Geschichte. Die Rede ist bei uns von "Black Friday" und "Cyber Monday" - oder eigentlich muss man mittlerweile von einem "Black Month" ab Ende Oktober/Anfang November sprechen, denn die Shopping-Knaller im Vorweihnachtsgeschäft kommen von Jahr zu Jahr immer früher. Das freut den ambitionierten Schnäppchenjäger mit nervösem Zeigefinger am Bestellbotton und ärgert so manchen Onlinehändler, der seine Aktionsware immer früher besorgen muss, um nicht in der Rabattschlacht zu verlieren.
Neben Unterhaltungselektronik wie WLAN-Lautsprecher und ANC-Kopfhörer, Telekommunikation wie 5G-Smartphones und OLED-Tablets spielen Mobilfunkverträge im "Black Friday"-Geschäft eine bedeutende Rolle. Nachdem sich die meisten deutschen Netzbetreiber, ihre Discountmarken und die unabhängigen Serviceprovider nach einer fast ruinösen "Black Friday"-Rabattschlacht im vergangenen Jahr mit noch mehr Datenvolumen, noch niedrigeren Tarifen und noch attraktiveren Monatsverträgen gegenseitig übertrumpft haben (danke "Freenet" für die Rabattschlacht!), sind im Laufe dieses Jahres die Preise Stück für Stück gestiegen. Thomas Keup hat die besten Tipps und Tricks für einen günstigen und guten Handyvertrag:
- "Allmobil" ist die Billigmarke von "Vodafone", zu finden unter logitel.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Otelo", verkauft exklusiv über "Logitel" - einem Händler ohne Netz - aber attraktiven Zugaben, wie "Amazon"-Gutscheinen.
- "Handyhelden" ist eine Billigmarke aus Groningen, zu finden unter handyhelden.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Klarmobil". Angebote gibt es für die Netze von "Vodafone", "Telefonica" und "Telekom" - immer mit Vertrag der "Freenet"-Tochter.
- "Klarmobil" ist eine Billigmarke von "Freenet", zu finden unter klarmobil.de, mit SIM-Karte und Rechnung "Klarmobil", wahlweise mit Angeboten in den Netzen von "Vodafone", "Telefonica" oder "Telekom". Hier gibt es oft attraktive Kampagnen.
- "SIMon Mobile" ist eine Billigmarke von "Vodafone", zu finden unter simonmobile.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "SIMon Mobile", mit wenigen ausgewählten Angeboten im "Vodafone"-Netz. Interessant sind die besonders herausgehobenen Angebote.
- "SparSIM" ist eine Billigmarke von "Mobilezone", zu finden unter sparsim.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Otelo", mit wenigen ausgewählten Angeboten im "Vodafone"-Netz. Leider mit einmaligen Anschlusskosten.
- "Go mobile" ist eine Billigmarke von "Media Markt-Saturn", zu finden unter tarife.mediamarkt.de/lets-go-mobile-tarife/, mit SIM-Karte und Rechnung von "O2" und wenigen ausgewählten Angeboten im "Telefonica"-Netz.
- "Handyhelden" ist eine Billigmarke aus Groningen, zu finden unter handyhelden.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Klarmobil". Angebote gibt es für die Netze von "Vodafone", "Telefonica" und "Telekom" - immer mit Vertrag der "Freenet"-Tochter.
- "Happy Sim" ist eine Billigmarke von "Klarmobil", zu finden unter happy-sim.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Klarmobil", mit wenigen ausgewählten Angeboten im "Telefonica"-Netz. Und diese Tarife bieten Bestpreise im Netz der Spanier.
- "Klarmobil" ist eine Billigmarke von "Freenet", zu finden unter klarmobil.de, mit SIM-Karte und Rechnung von Klarmobil", wahlweise mit Angeboten in den Netzen von "Vodafone", "Telefonica" oder der "Telekom". Hier gibt es oft attraktive Kampagnen.
- "Simyo" ist die Billigmarke von "Telefonica", zu finden unter simyo.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Blau", verkauft über "Mobilezone" - früher bekannt unter "Sparhandy", heute eine Tochter von "Freenet". "Simyo" bietet sehr günstige Tarife.
- "Fraenk" ist die Billigmarke der "Telekom", zu buchen nur über die "Fraenk"-App für Android oder iPhone, mit SIM-Karte und Rechnung von "Fraenk". Wer komplett ohne Papierkram auskommen will, sollte sich dieses Angebot genauer anschauen.
- "Handyhelden" ist eine Billigmarke aus Groningen, zu finden unter handyhelden.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "Klarmobil". Angebote gibt es für die Netze von "Vodafone", "Telefonica" und "Telekom" - immer mit Vertrag der "Freenet"-Tochter.
- "Handystar" ist eine Billigmarke von "Mobilezone", zu finden unter handystar.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "High Mobile", mit teilweise günstigeren Tarifen im "Telekom"-Netz als "High Mobile" selbst. Und die sind für "Telekom"-Tarife top.
- "High Mobile" ist ein Billiganbieter von "Mobilezone", zu finden unter high-mobile.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "High Mobile", mit wenigen ausgewählten Angeboten im "Telekom"-Netz. Und die sind für "Telekom"-Tarif sehr attraktiv.
- "Klarmobil" ist eine Billigmarke von "Freenet", zu finden unter klarmobil.de, mit SIM-Karte und Rechnung "Klarmobil", wahlweise mit Angeboten in den Netzen von "Vodafone", "Telefonica" oder der "Telekom". Hier gibt es oft attraktive Kampagnen.
- "Drillisch" ist der Billiganbieter von "1&1", zu finden unter verschiedenen Marken (hier bei "Teltarif"), mit SIM-Karte und Rechnung von "Drillisch", im Netz von "1&1" sowie mit Roaming im "Vodafone"-Netz. Immer wieder mit attraktiven Wochen-Angeboten.
- "GMX" und "WEB.DE" sind Billigmarken von "1&1", zu finden unter gmx.1und1.de bzw. web.1und1.de, mit SIM-Karte und Rechnung von "1&1", mit wenigen ausgewählten Angeboten im "1&1"-Netz, allerdings teurer als die "Schwestermarken" von "Drillisch".
- Die Billigmarken (wie "Drillisch" von "1&1"), Serviceprovider (wie "Klarmobil" von "Freenet"), Ethno-Marken (wie "Lebara" und "Lyca") sowie Handelsmarken (wie "Go Mobile" bei "Media Markt-Saturn") sind im Normalfall günstiger, als die Online- sowie die Stamm- bzw. Premiummarken der Netzbetreiber. Ausnahmen gibt es u. a. zu "Black Friday".
- Die meisten Datentarife bieten heute eine Downloadgeschwindigkeit mit komfortablen 50 Mbit/sek. und einen Upload von 25 bis 32 Mbit/sek. an. Einige höherwertige Tarife kommen sogar mit 100 Mbit/sek. im Download. Hohe Downloadraten bis zu 300 Mbits und Uploads bis zu 100 Mbits gibt es vor allem in den Premiumtarifen von "Vodafone", "Telekom" & Co., die auch deshalb teurer sind.
- Viele Laufzeit-Verträge können bis zu 3 Monate in der Zukunft begonnen werden. Ob dies bei Ihrem Angebot der Fall ist, finden Sie im Antragsformular, bevor Sie es abschicken. Fragen Sie ggf. beim Verkäufer per Hotline, Chat oder E-Mail nach, bevor Sie bestellen. Ihr Vorteil: Sollten Sie aus einem bestehenden Vertrag wechseln wollen, müssen Sie ggf. weniger oder gar nichts doppelt zahlen.
- Bei 24-Monats-Verträgen fallen oft keine, nur geringe oder nach Freischaltung wieder erstattete Anschlusskosten an. Bei Freischaltkosten von 9,99 € bis 39,99 € kann das einen Unterschied machen, rechnet man die zusätzlichen Kosten auf den Monatspreis um (bei 39,99 € sind dies 1,67 € mehr jeden Monat).
- Bei den meisten Tarifen können Sie Ihre Handynummer vom früheren Mobilfunkanbieter mitnehmen. Für die Mitnahme verlangt heute weder der alte noch der neue Anbieter eine Gebühr. Manche Anbieter bieten eine Prämie von bis zu 50,- € für die Mitnahme der Rufnummer in einen neuen 24-Monats-Vertrag (z. B. "Simyo"). Wichtig: Die Rufnummernmitnahme ist nur in ein anderes als das bisherige Netz möglich.
- Wer heute noch extra Geld für die Nutzung des 5G-Netzes zahlt, hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Die meisten Tarife - dies gilt auch für Billig- und "No Thrill"-Marken - bieten ganz selbstverständlich das gesamte Datenvolumen in 5G-Geschwindigkeit des jeweiligen Netzbetreibers an.
- Wie beim 5G-Netz ist auch die Bereitstellung einer eSIM neben der Multi-SIM-Plastikkarte heute in den meisten Tarifen inklusive. Einige Anbieter (wie "Drillisch") lassen sich die Plastik-SIM-Karte mit einmalig 2,99 € bezahlen. Gleiches gilt für "Multicards", um mit einem Vertrag auf mehreren Geräten (z. B. Handy + Tablet) zu surfen ("Drillisch" 2,95 €/Monat).
- Für den Urlaub ist u. a. das EU-Roaming wichtig - unabhängig des Mobilfunkanbieters und des Vertragstarifs. Generell kann man sein monatliches Datenvolumen bis zu 4 Monate im Jahr weitgehend uneingeschränkt im EU-Ausland ("Fair-Use-Policy") nutzen. Ausnahmen gibt es z. B. bei den Ethno-Discountern (wie "Lebara") und reinen Deutschlandtarifen. Weitere Infos zum Thema hat "Handyhase" aufbereitet.
- Die Abrechnung der Vertragstarife erfolgt monatlich. Dazu wird die Rechnung im Online-Kundenkonto und in der Handy-App des Anbieters bereitgestellt. Die Bezahlung erfolgt vom Konto. Einige Anbieter bieten die Bezahlung per "Paypal" und von der Kreditkarte an. Auf jeden Fall sollte man die Rechnung jeden Monat prüfen, damit keine ungewollten Posten abgerechnet werden. Das gilt z. B. für Antiviren-Software, die vor allem bei "Freenet" gern gratis mitgeliefert wird und nach 2 oder 3 Monaten Geld kostet.
- Erwarten Sie weder bei Premium- noch Billig-Verträgen guten Kundendienst. Mit etwas Pech landen Sie 40 Minuten in der Warteschleife, wie mehrfach bei "Vodafone" erlebt. Und dann haben Sie einen unmotivierten, pampigen Agenten aus einem externen Call-Center mit mangelhaften Sprachkenntnissen am Hacken. Mit etwas Glück erreichen Sie aber auch innerhalb einer Minute eine qualifizierte Unterstützung, wie es u. a. "Drillisch" und "High Mobile" beweisen - trotz günstiger Tarife.
- Grundsätzlich sollte man rechtzeitig vor Ablauf eines 2-Jahres-Vertrags diesen kündigen, um einen günstigeren und/oder leistungsstärkeren Vertrag zu buchen. Dabei sollte man die Billig-, Online- und Stammmarken (z. B. "Vodafone" vs. "Otelo" vs. "SIMon Mobile" vs. "Allmobil") ebenso vergleichen, wie Serviceprovider (z. B. "Handyhelden" vs. "Klarmobil" vs. "Freenet"). Im Notfall kann man die Kündigung noch wenige Tage vor Vertragsende zurücknehmen.
- Wer seinen bisherigen Provider behalten will, kann bei diesem vor Ablauf des aktuellen Vertrags nachfragen, was er einem für einen neuen 2-Jahres-Zeitraum anbietet. So können z. B. überteuerte "1&1"-Handyverträge aus Koppelgeschäften mit DSL-Anschlüssen nachgebessert werden. Auch die Tochter "Drillisch" zieht bei einer Vertragsverlängerung mit und bietet in der Regel die aktuellen Neukundentarife auch für Bestandskunden. Der Vorteil: keine Papierkram, keine neuen Freischaltkosten und keine neue SIM-Karte.
Donnerstag, 10. September 2026
Nius und solche Portale: Zensieren, am Besten verbieten! Denn die Zukunft ist ... rechts.
´Nius und solche Portale´ sind für Schleswig-Holsteins schwarz-grünen Landesvater aka Privatmann nicht erst seit seiner unverhohlenen Drohung von Zensur und Verbot im Januar d. J. bei Markus Lanz mehr als ein Dorn im Auge. Und ja, "Genosse Günther" hat Recht! "Apollo News" und "Nius" als die bundesweit bekanntesten Speerspitzen neuer, alternativer Online-Medien sind für Merz, Günther & Co. die existenzielle Gefahr, denn sie wecken "Schlafschafe" und richten "Bückbürger" wieder auf.
83,5 Mio. Einwohner hat Deutschland, davon leben in der Bundesrepublik rd. 66,2 Mio. Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren. Zieht man die - laut Ex-SPD-Migrationskritiker Thilo Sarazin - aktuell bis zu 5,6 Mio. Muslime als größtenteils (Araber bis zu 90% und Türken bis zu 70%) nicht integriert bzw. integrierbar ab, kommt man auf rd. 60 Mio. Einwohner mit und ohne "Migrationshintergrund" ab 14 Jahren, die als mehr oder weniger aufgeklärte Mediennutzer "YouTube" & Co. konsumieren (können) - und damit als potenzielle Empfänger von libertären, konservativen und rechts der Mitte angesiedelten Podcasts, Interviews und Meinungsbeiträgen. Das ist die Grundlage des Meinungs- und Machtverlustes der politischen Kaste "unserer Demokratie" nach Merkel und vor Weidel.
Wenn Julian Reichelt allein 30-40 Mio. Nutzer der 62 von der links-grünen Polit-Kampagnen-Organisation "Campact" auf den Index gesetzten Videokanäle dagegen setzt, heißt das:
Dies sind nicht nur 2/3 aller ernstzunehmenden Mediennutzer, dies sind auch rd. 2/3 der aktuell 60,5 Mio. wahlberechtigten Deutschen und - legal bis illegal - eingebürgerten Ausländer mit und ohne Sprachkenntnisse aka "Stimmvieh". Auch wenn "Bild" als eines der "Leitmedien" unter den Massenblättern online an guten Tagen bis zu 25 Mio. Besucher verzeichnet, die ARD-"Tagesschau" über den Tag hinweg bis zu 12 Mio. Zuschauer auf sich vereint und ZDF-"heute" mit Chefagitatorin Dunja Hayali es noch auf bis zu 3,5 Mio. Zuschauer schafft, selbst wenn man die 3,1 Mio. Leser der größten, rot-grün-woken Regionalzeitungsgruppe "Funke Medien" mit 12 lokalen Titeln und die direkt politisch abhängige SPD-Beteiligung "Madsack Medien" mit 23 lokalen Zeitungen und 2,4 Mio. Lesern pro Tag einschl. Nachrichtenagentur "RND" dagegen stellt: "Genosse Günther" hat Recht!
In den vergangenen zwei Jahren lieferten die beiden medialen Vorreiter "Apollo News" und "Nius" mindestens zwei durchschlagende Beispiele für ihren Einfluss als neue, nicht korrumpierte und damit für die Herrschenden so brandgefährliche Investigativ-/Medien: "Genosse Günther" plauderte bei Lanz frei von der Leber weg, dass die Beiträge des eher liberal-konservativen Nachrichtenportals "Nius" in Chatgruppen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geteilt und damit rumgereicht würden. Dazu gehörten die Investigativ-Beiträge zur "abtreibungsfreundlichen" Verfassungsgerichts-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf. Das traf den moralischen Kern und war den bürgerlich-konservativen Unions-Abgeordneten dann doch zu viel: "Nius" versenkte die linke Juristin über Bande.
Das - mit dem in der CDU-Analyse starken "Nius" befreundete - Nachrichtenportal "Apollo News" lieferte seine Meisterprüfung mit Grenztruppen-Politoffizier und Ex-Gewerkschaftsvize Sven Hüber. Statt stupide die Frage zu diskutieren, warum Hüber als Ex-Stasi-Grenztruppen-Typ eine Karriere bei Bundespolizei und linker DGB-Polizeigewerkschaft GdP machen konnte, fingen die langjährig erfahrenen Rechercheure an, in der Vergangenheit des feinen Herrn Hüber zu buddeln. Und siehe da: Ein Zeuge berichtete gegenüber "Apollo News" vor laufender Kamera und an Eidesstatt, Hüber habe einem Flüchtling im berüchtigten Abschnitt 33 der Berliner Mauer in Treptow eine Makarow-Pistole in den Mund gesteckt. Zudem habe er mit der Bemerkung, dass beim Schießbefehl 'im Zweifel erst der zweite Schuss ein Warnschuss' sei, in der Politschulung junger Mauerschützen seine menschenverachtende Grundeinstellung offenbart.
Der auf SPD-Ticket - mit Wohlwollen seiner Dutzfreundin, Ex-Innenministerin und als illegaler "Compact"-Zensorin bekanntgewordenen Nancy Faeser - in den Westen "integrierte" Stasi-Offizier (IM "Paul Schnelle", Registrier-Nr. 3940/88) landete dank unabhängiger Recherche in der moralischen Falle. Die Konsequenz: Rücktritt als Gewerkschaftsvize und Verlust der über Jahrzehnte sorgsam aufgebauten Fassade eines vermeintlichen Demokraten. Seine zuvor auf der GdP-Webseite veröffentlichte Forderung nach bewaffnetem Widerstand der Polizei in Sachsen-Anhalt im Falle einer politischen Machtübernahme durch die AfD verschwand klammheimlich. Seine Ausfälle im Berliner Landgericht, Fotos von ihm als 'Person des öffentlichen Interesses' verbieten bzw. löschen lassen zu wollen, liefen durchs Netzwerk "X" wie eine Trophäe. "Apollo News"-Chefredakteur Max Mannhardt kommentierte die Forderung des entlarvten Antidemokraten mit dem Selbstbewusstsein eines neuen Anbieters aus der ersten Reihe der deutschen Medienlandschaft: "Löschen wir nicht."
Neben den drei eher Unions-nahen und als liberal-bürgerlich einzustufenden Nachrichten- und Magazinanbietern "Apollo News", "Nius" und "Tichys Einblick" gesellt sich mit der "Jungen Freiheit" ein eher wert-konservatives Medium aus der Kategorie Wochenzeitung zu den neuen, publizistischen Speerspitzen jenseits abgehalfterter, beim Lügen und Betrügen erwischter Mainstreamblätter á la "Spiegel" (Relotius) und "Stern" (Hitler-Tagebücher). Mit 40 Jahren auf dem Buckel hat eines der heutigen Haus- und Hofmedien der AfD bereits alle konservativen Entwicklungen jenseits der Union miterlebt, einschließlich der Diskussion um die deutschen Ostgebiete und die "Konservative Aktion". Echte Aufreger und damit Aufmerksamkeit, neue Leser und Imagegewinn gibt es aber nur mit einem echten Skandal. Und den lieferte die "JF" im Frühjahr 2024 dank der AfD-Fraktion im Schweriner Landtag. Die besorgte Mutter einer 16-jährigen Gymnasiastin aus Ribnitz-Damgarten hatte sich an die Abgeordneten gewandt.
Ein übergriffiger, SPD-naher Schulleiter aus dem Westen hatte nichts Besseres zu tun, als eine - "Tiktoks" mit Schlumpf-Videos und blauer AfD-Ostdeutschland-Karte postende - Schülerin mit drei Polizeibeamten aus dem Unterricht heraus durch die gesamte Schule abführen zu lassen, um ihr durch die Beamten eine "Gefährderansprache" zu verpassen. Es kam, wie es kommen musste: Die mit der Mutter nicht abgesprochene Übergriffigkeit des linken Wessi-Rektors machte die mediale Runde. Aktivisten der "Identitären Bewegung" rollten ein Banner mit der Aufschrift 'Heimatliebe ist kein Verbrechen' auf dem Schuldach aus. Für die "Junge Freiheit" der Aufmacher und ein kräftiger Tritt gegen die links schwurbelnde Lokalpresse - von der SPD-Beteiligung "Ostsee-Zeitung", über das politisch rot-grün triefende "T-Online" bis zum staatstreuen NDR. Das Verwaltungsgericht watschte anschließend die übergriffige Polizei ab: Es sei schlicht "nicht notwendig gewesen", die Schülerin wie einen Schwerverbrecher zu behandeln. Skandal perfekt!
Der "Jungen Freiheit" gelang in jüngster Vergangenheit ein weiterer Coup: Ulf Poschardt, Kommentar-starke Edelfeder von Axel Springers "Welt" und einer der meist beobachteten publizistischen Vordenker unserer Zeit, gab nicht nur der "JF" eines seiner berühmt-berüchtigt süffisanten Interviews, in denen der "Alt-Linke" und "Neu-Libertäre" sich zerstörerische "Shitbürger" von Rot bis Grün sowie feige "Bückbürger" von Schwarz bis Gelb vornahm. Der eigentlich progressive Vordenker adelte die konservative Wochenzeitung vom Berliner Hohenzollerndamm mit den Worten: "Es war falsch, der Jungen Freiheit kein Interview zu geben." Damit stempelte er nicht nur seine linken Kritiker als Kleingeister gegen Rechts ab. Er adelte auch gleich die "JF" als einen relevanten Titel im neuen Medienrauschen. Und weil das nicht genug war, pointierte er in seinem Interview die politische Zukunft mit der Kernaussage "Die Rechte wird die Zukunft dieses Landes prägen."
Neben den gern in bürgerlichen Kreisen auf "X" zitierten Nachrichten und Kommentaren aus der "Welt" hat sich mit dem Aufbau einer Deutschlandredaktion in Berlin die Schweizer "NZZ" positioniert. Mit aktuell gut 30 Journalisten soll die Redaktion bis Ende kommenden Jahres auf mehr als 40 Berichterstatter anwachsen. Mit "dem anderen Blick" auf Pannenkanzler und Katastrophen-Koalition haben die Zürcher die Gunst vieler liberaler, bürgerlicher und konservativer Intellektueller gewonnen. Damit ergänzen sich die eher bodenständige "Welt" und "WamS" mit starkem TV-Arm und die feingeistigere "NZZ" mit Print und starker Online-Präsenz im bürgerlich-konservativen Medienlager. Dazu kommen die Schweizer "Weltwoche" sowie die "Berliner Zeitung" und die "Ostdeutsche Allgemeine". Dank dieser "Altmedien" finden die Exklusiv-Geschichten aus den neuen Medien in die breite Masse, bis sie in Unions- und SPD-Fraktion, Bundespresseamt und Konrad-Adenauer- wie Willy-Brand-Haus hart aufschlagen und ihre Wirkung entfalten.
Dieser mediale Erfolg ist der eigentiche Grund, warum regierende Politiker in Berlin und Brüssel eine lückenlose Überwachung über die Altersverifikation anstreben und jeden kritischen Nutzer am liebsten sofort verhaften - und wenn es nur ginge - "an die Wand stellen" würden. Während "YouTube"-Eigentümer "Google" ebenso wie "Tiktok" durch Löschaktionen und Werbeausschlüsse negativ auffallen, lassen sich "X"-Eigentümer Elon Musk und "Telegram"-Gründer Pavel Durow nicht einfach mit Drohungen und Strafzahlungen unter Druck setzen. US-Milliardär Musk brachte die vereinte linke Verbotsfront im Januar vergangenen Jahres zum Kochen: In einem 75-minütigen Live-Talk mit AfD-Chefin Alice Weidel und bis zu 200.000 Live-Zuschauern zeigte er den Regierenden, das sie ihre Macht über Medien und Nutzer an offene, vernetzte Plattformen verloren haben. Wenige Tage später streamte er dann noch den gesamten AfD-Bundesparteitag über sein Netzwerk - mit weltweit 4,6 Mio. Zuschauern, ohne dumm-dreiste Kommentare der Politikhofschranzen des "Erziehungsfernsehens" von ARD über "Phoenix" bis zum ZDF.
"Wer einmal aufgewacht ist, wird nie wieder ARD & ZDF schauen ..."
Nach Jahrzehnte langem Kulturkampf linker Aktivisten und ihrem Marsch durch die Institutionen, wie Politik und Gerichte sowie Kultur und Medien, hat sich seit Merkels Masseneinwanderung eine ganze Kategorie neuer, konservativer Medien und Meinungskanäle entwickelt - und dies von unten nach oben. So können die erfolgreichsten Macher laut "Campact"-Verbotsliste bis zu 820.000 Abonnenten allein bei "YouTube" auf sich vereinen ("HKCM"). Daneben schaffte es die AfD selbst, über "Tiktok", "YouTube" und "X" eigene Reichweiten ohne Staatsfunk und politischer Indoktrination aufzubauen. Der Videokanal der Bundestagsfraktion erreicht mittlerweile allein 640.000 Abonnenten. Mit dem christlichen "YouTuber" Leonhard Jäger ("Ketzer der Neuzeit") und seinen 580.000 Abos sowie dem Satire-Kanal "Clownswelt" (490.000+ Abonnenten) decken die neuen konservativen Medienmacher zudem die ganze Bandbreite publizistischer Möglichkeiten ab.
Die Wirkung der neuen, alternativen Medien und Macher lässt nicht auf sich warten: Die AfD-Wahlergebnisse und Prognosen in Ost, West und auf der Bundesebene sind mindestens indirekt das Ergebnis der neuen "Freiheit" fernab "unserer Demokratie" und willfähriger "Systemmedien", die Wahrheit auszusprechen und Entwicklungen offen zu diskutieren. Den größten Wert haben die Zuschauer und Nutzer neuer Kanäle: Sie erfahren plötzlich, dass ein Dr. Fauci im Auftrag des früheren Biden-Regimes mit weltweiten Biolaboren die Corona-Pandemie mit zu verantworten hat, dass die deutsche Politik mit ihrem Corona-Regime Grundrechtseinschränkungen austestete und die Worst-Case-Berechnungen der Klimakatastrophe als Grundlage für alle Klima-Abzock-Maßnahmen, das Verbrenner-Verbot und CO2-Bepreisungen falsch waren. Die entscheidende Entwicklung pointiert jedoch der Schweizer Psychologe und Trauma-Experte "Gopal":
* * *
Montag, 7. September 2026
HANSESTATEMENT: Da war doch was mit "Land verlassen wollen" und so ...
"Ich möchte alle "Demokraten" an Ihr Versprechen erinnern, dass Sie bei einem Wahlerfolg der AfD Deutschland verlassen wollen."
Steffen Unger, @unger2701, 06.09.2026, Netzwerk X
Mittwoch, 29. Juli 2026
CSD-Terroranschlag in Berlin: Wie aus Pride Hass wird - von linksradikal bis islamistisch.
Hunde-/Maske vom Gesicht gerissen. Thomas Keup spricht unliebsame Wahrheiten aus.
Realitätsverzerrung und Ideologien.
Fundstück: Netzwerk X (Klick aufs Bild)
Der schwurbelnde Berliner "Queer"-Beauftragte in der Schusslinie.
Zeitungs-Bericht, BZ/Bild (Link), 29.08.2026
(KI-optimiert)
- Alerta, alerta, antifascista!
- Ganz. Bonn. Hasst die AFD / CDU!
- Faschos gibt’s in dieser Stadt. Bildet Banden, macht sie platt!"
Es sind v. a. diese jungen radikalen, gewaltbereiten Muslime.
Islamismus-Studie, BKA, 2026 (Klick aufs Bild!)
Beitrag Team Recherche (Link), Apollo-News, 19.08.2026
Viele Schwule lehnen die tödliche Solidarisierung ab.
Mit #GayNotQueer organisieren sich "normale Schwule"
Foto: Netzwerk X, KI-optimiert
Unsere Sicherheit und damit unsere Freiheit sind spätestens seit 2015 mit der gewollten und forcierten Massenzuwanderung von arabischen Wirtschaftsasylanten und anderen großteils unqualifizierten, dafür aber umso leichter radikalisierten Ausländern verloren gegangen, zunächst durch einzelne islamistisch-steinzeitliche "Schreckmomente", wie auf der Kölner Domplatte Silvester 2015 und dem Berliner Breitscheidplatz zu Weihnachten 2016 - von der Masse der "Schlafschafe" und "Bückbürger" gar nicht oder nur kurz in den manipulierten Nachrichten bei ARD und ZDF zur Kenntnis genommen.
Vorstellung Verfassungschutzbericht 2023, 18.06.2024, Bundespressekonferenz Berlin
Grafik: Netzwerk X, Verkürztes Statement, Einordnung im DPA-Fakencheck
Merz über "schlechte Witze" als Schuld für den Terror und seinen Angriff auf die Bevölkerung:
Mit Hammer und Sichel auf der Brust in die "bunte" Republik.
Foto: @draydrumus, Instagram
bringen auf keinen Fall mehr Toleranz für Schwule, Lesben & Co.
Freundschaftsbändchen und angemalte Parkautomaten: für die Tonne.
Online-Umfrage, 5.008 Teilnehmer, 21.-30.06.24, Civey Martkforschung
(Klick aufs Bild!)
"Liebe ist halal" mit dem schwulen CDU-Spitzenkandidaten Stefan Evers in einer liberalen Berliner Moschee (Eigenreklame: "Ich bin konservativ!" Wer's glaubt ...). Was sagen die mind. 900 gewaltbereiten Islamisten und bis zu 80.000 intoleranten, aggressiven, radikalen und gewaltbereiten Muslime an der Spree dazu (siehe Studie Uni Münster am Beginn des Beitrags)? Fakt ist: Die Imamin wird massiv bedroht - traurig genug.
Chancenlose/r Kandidat/in der Linken am Prenzlauer Berg.
Video: "Gloria Viagra"/Netzwerk X
Viele bürgerlich-konservative Schwule und Lesben wollen mit der aktivistischen Bewegung, vom Christopher Street Day bis zu radikaleren queeren Strömungen, nichts zu tun haben. Das ist ihr gutes Recht, ihre Orientierung ist für sie kein Auftrag zum Aktivismus...
Seine vier Punkte zur Entwicklung der aktuell politisch gespaltenen Szene:
Erstens die doppelten Standards, die man selbst setzt: Wer die Codes nicht kennt, wird schnell zur Zielscheibe scharfer Kritik... ("Bist Du Queer" oder "Nadsi"? - Die Red.)
Zweitens eine Identitätspolitik, die Menschen vor allem über Ausschluss definiert... (Bist Du nicht "Queer" bis Du "Nadsi"! - die Red.)
Drittens mangelnde Klarheit gegenüber Queer- und Transfeindlichkeit in migrantischen Milieus... (Gewalt nur von "Rechts", also "Nadsis"! - die Red.)
Viertens die Instrumentalisierung durch jene, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen... (da wird der Sozi ideologisch - die Red.)
| Am Tatort des CSD-Terrors im Tiergarten aufgestellt. Als wenn eine bunte Bank irgendetwas ändern würde. Foto: Netzwerk X |
Bei der nächsten islamischen Attacke aka Anschlag: Für linke Aktivist*innen vorbereitetes Antwort-Bingo. Fundstück, Netzwerk X, Grafik KI-optimiert |
- Transgender-Personen werden oft als besonders gewaltgefährdet dargestellt, doch die Schätzung der Opferzahlen gestaltet sich schwierig, da verlässliche Bevölkerungsdaten fehlen.
- Fast alle Fälle betrafen biologische Männer, die sich als Transfrauen identifizierten.
- Das Verhältnis von Opfern zu Tätern unter diesen Personen ähnelt dem der Männer insgesamt und unterscheidet sich deutlich von dem der Frauen.
- BBC News veröffentlichte mehr als viermal so viele Artikel über transgender Opfer wie über Täter, was die Wahrnehmung einer besonderen Gefährdung verstärkte.
| Die größten Geldverschwendungen veröffentlicht Bild (Link), 13.08.2026, Bild.de |

