Freitag, 29. Mai 2026

Von "Exzellenz" zum "Ekelfaktor": Wie Media Markt-Saturn online Kunden mit ungeprüften Gebrauchtwaren zum Kotzen bringt.

 HANSE DIGITAL COMMERCE


Außen hui, innen ekelig: Die miesen Märkte von Saturn.
Foto: LepoRello - CC BY-SA 3.0


ANKÜNDIGUNG

Die Media- und Saturn-Märkte verkaufen Rückgaben und Retouren online über Ihre Website. Die Artikel werden von den lokalen Märkten vor Ort verschickt. So weit, so schlecht:

Während Amazon, Galaxus & Co. Rückläufer prüfen und reinigen, ist bei Media Markt-Saturn ein besonderer Service inklusive:

DER EKELFAKTOR.

Unser Chefredakteur hat aus Bielefeld einen hochwertigen Kopfhörer als Retourenware bestellt - zum attraktiven Preis, mit der Qualitätsbewertung "exzellent". 

Als er den Kopfhörer mit der Hersteller-App registrieren und einstellen wollte, stellte sich heraus: Vorbesitzer "Ügor" hatte das Headset an seinem iPhone und seine MacBook in Betrieb.

Das heißt im Klartext: 

Die überforderten Mitarbeiter von Saturn in Bielefeld hielten es nicht für nötig, den Kopfhörer wie bei Retouren erforderlich, zurückzusetzen. Eine Reinigung kann entsprechend auch nicht stattgefunden haben.

Die ekelhaften und vor allem abwimmelnden Erlebnisse mit dem zuständigen "Onine-Koordinator" Salzburg berichten wir hier ab Montag, den 1. Juni '26.

Denn: EKELHAFT, ABWIMMELND, KUNDENFEINDLICH geht gar nicht!

. . .

Samstag, 23. Mai 2026

GO WOKE, GO BROKE: Der Boykott-Aufruf gegen den 15 Mio. AfD-Wähler hassenden Drogerie-Discounter ROSSMANN.

 Hanse Digital Statement

"GO WOKE, GO BROKE!"

Das norddeutsche Digitalmagazin HANSEVALLEY schließt sich dem bundesweiten Boykott-Aufruf gegen den Burgwedeler Drogerie-Discounter "ROSSMANN" an. 

Firmen-Erbe Roul Rossmann kann selbstverständlich frei entscheiden, ob er aus Hass gegenüber Elon Musk die führenden E-Autos von Tesla aus seinem Fuhrpark verbannt.

Firmen-Erbe Roul Rossmann kann selbstverständlich behaupten, nur mit "politisch-korrekten" Firmen zusammenzuarbeiten - bei 71 % nicht deklarierten China-Artikeln in der "Ideen-Welt".

15 Millionen Wähler einer demokratischen Partei pauschal zu defamieren ist als charakterliche Schwäche ein Grund, in diesem Milliarden-Konzern nicht einzukaufen.


Freitag, 8. Mai 2026

HANSEMEDIA: Empörung verkauft sich gut. Ehrliche Gespräche besser!

HANSE DIGITAL MEDIA 


Wie Podcast-Host Ben Berndt von {ungeskriptet} die Diskussion um sein Gespräch mit Björn Höcke bewertet, verrät er in diesem persönlichen Statement:

Ben Berndt interviewte Börn Hocke.
Foto: Unskriptet Media GmbH

„Dass dieses Gespräch Wellen schlagen würde, war mir klar. Dass manche im Medienbetrieb so reflexhaft Schnappatmung bekommen, ehrlich gesagt auch. Sofort ging es los mit:

        • Das macht man nicht.‘
        • ‚Dem darf man keine Bühne geben.‘
        • ‚Mit so jemandem spricht man nicht.‘
        • ‚Das muss man einordnen, das war zu unkritisch, so geht das nicht.‘ 

Und ehrlich gesagt: Ich halte einen Teil dieser Empörung ganz einfach für verletzte Eitelkeit. Da waren einige dabei, die sich geärgert haben, dass sie dieses Gespräch nicht selbst geführt haben. Denn am Ende reden wir hier nicht über irgendeinen belanglosen Podcast-Moment. 

Das Gespräch hat eingeschlagen, weil die Leute gemerkt haben: Da sitzen keine fünf Journalisten im Halbkreis, die sich gegenseitig moralisch bestätigen. Da sitzt jemand und spricht. Ohne Studiokulisse, ohne vorbereitete Empörung und ohne dieses ewige Schauspiel aus Unterbrechen, Zuschreien und Haltungstheater.

Björn Höcke im Gespräch mit Ben Berndt
Quelle: YouTube

Ich bin überzeugt davon, dass genau deshalb die Berichterstattung mit der Zeit auch deutlich milder wurde. Offenbar haben inzwischen selbst große Medienhäuser verstanden, dass sich etwas verändert hat. Die Leute haben keine Lust mehr auf dieses klassische Roasten in Talkshows, bei dem alle schon vorher wissen, wer der Böse ist und wann geklatscht werden soll. Dieses Format ist tot; zumindest für ganz viele Menschen da draußen. 

Die Zuschauer wollen verstehen, wie Menschen ticken, gerade auch bei kontroversen Personen. Sie wollen nicht ständig erklärt bekommen, was sie moralisch zu denken haben. Sie wollen sich selbst ein Bild machen. Das ist übrigens kein Rechtsruck, sondern schlicht ein erwachsener Umgang mit Öffentlichkeit.

Ich halte nichts davon, Gespräche nur noch mit Menschen zu führen, die vorher den Gesinnungstest der etablierten Medien bestehen. Diskurs und Öffentlichkeit verlieren ihren Sinn, wenn nur noch innerhalb derselben Blase gesprochen wird. Dann produziert man keine Erkenntnis mehr, sondern nur noch Selbstbestätigung. Und noch etwas: 

Ein Gespräch ist eine Zustimmung. Man kann mit jemandem sprechen, ohne sich mit allem gemein zu machen. Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit. In Deutschland scheint das zwischenzeitlich verloren gegangen zu sein.

Ben Berndt sein Verständnis und die Massenmedien.
Quelle: @Weltwoche - berarbeitet

Was viele in den klassischen Häusern dabei unterschätzen: Die alte Gatekeeping-Funktion der Medien funktioniert nicht mehr so wie früher. ARD, ZDF und große Zeitungen entscheiden längst nicht mehr allein darüber, wer sichtbar ist und worüber gesprochen wird. Diese Vorstellung stammt aus einer anderen Medienzeit. 

"Niklas Vienna" @ViennaConnected zeigt, warum linke Medien so abdrehen.
Quelle: Netzwerk X

Öffentlichkeit entsteht heute überall gleichzeitig. Wer darauf nur mit Empörung reagiert, hat die Veränderung nicht verstanden. Ich glaube, viele Menschen spüren inzwischen sehr genau, wann Gespräche echt sind und wann etwas nur inszenierte Empörung ist. Deshalb funktionieren lange, offene Gespräche heute besser als jede durchgetaktete Politshow. 

Die Zeit der moralischen Schiedsrichter geht langsam zu Ende. Und das bestätigen die Menschen auch ganz offensichtlich dadurch, dass sie ihre Aufmerksamkeit immer häufiger Formaten wie "ungeskriptet" schenken."

Ben Berndt bei "Junge Freiheit":

„Das ist ein Riesenangriff auf die Pressefreiheit.“




*  *  *

 Hanse Digital Background: 

Weitere Informationen unter https://www.ungeskriptet.com/


Montag, 20. April 2026

HANSEINVESTIGATION: Comdirect-Debanking: Kunden, die sich beschweren, fliegen raus!

HANSE DIGITAL INVESTIGATION

Warnung vor Comdirect und Commerzbank!
 Kundenfeindliches Geschäftsgebaren:
Kunden, die offen Kritik üben, werden die Konten gekündigt.

+++ Journalist wegen berechtigter Kritik gekündigt +++ Verantwortliche Manager schweigen ihr Verhalten tot +++ Bank lässt Klärungsfrist sprachlos verstreichen +++ Comdirect - eine Commerzbank-Abteilung - zeigt ihre hässliche Banker-Fratze +++

"Home of Debanking" - Die Comdirect-Verwaltung in Quickborn.
Foto: CC SA BY 4.0

Sie hassen Kunden: Ihre Service-Mitarbeiter pöbeln am Telefon gern mal rum, das Beschwerdemanagement reagiert auf berechtigte Kritik mit kaltschnäuziger Abweisung und die Pressestelle der Commerzbank-Billigbude ignoriert Presseanfragen gleich ganz. Das ist die wahrscheinlich zickigste Privatkundenbank der Republik - und noch eine Abteilung der Commerzbank. Kein Wunder, wenn man in Kürze abgewickelt oder verkauft wird, weil Großaktionär Unicredit mit "dauerhaft unterdurchschnitllicher Leistung" nichts anfangen kann - und bis zu 7.000 Jobs streichen will.

"Die Geschichte der Commerzbank ist die Geschichte von dauerhafter unterdurchschnittlicher operativer Leistung"
Andrea Orcel, Vorstandschef Unicredit, 20.04.2026; "Manager Magazin"

Doch bei der Comdirect hat man noch ein paar ganz miese Maschen drauf: Beschwert sich ein Kunde über das Gebaren der Bank in Sachen Prämien für neu geworbene Kunden, reagieren die Banker um Kundenmanager Henning Ratjen, Beschwerdechef Björn Paulsen und Kontoleiterin Julia Niemeyer mit ... KÜNDIGUNG. Damit versuchen die Banker, unliebsame Kunden loszuwerden. Die rabiate Methode von Diplom-Bankbetriebswirt Henning Ratjen aus Hamburg, Quickborns Comdirect-Ewig-Inventar Björn Paulsen, der norddeutschen Commerzbank-Dauerangestellten Julia Niemeyer & Co. ist bereits bekannt - und wird im Internet offen kritisch diskutiert.

Opfer "Diana" schreibt in der Community:

"Ihr Handeln kann nicht anders erklärt werden als der Missbrauch von Gesetzen und Ihrer Autorität, um Ihre(n) Kunden absichtlich zu tyrannisieren. Ich weigere mich, Opfer eines solchen Verhaltens zu sein und werde alles tun, was nötig ist, um für meine Rechte zu kämpfen." 

Dem schließen wir uns an, allerdings als kritische Journalisten, die sich von Möchtegern-Wichtigtuern nicht den Mund verbieten lassen - und den Missbrauch von Gesetzen und Bestimmungen öffentlich diskutieren und brandmarken. Wir schalten dazu unsere Wirtschaftskanzlei in Hamburg ein, lassen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen und sorgen für eine saftige Beschwerde bei der Finanzaufsicht Bafin. 

 Den ganzen Fall berichten wir hier mit oder ohne Stellungnahme der Comdirect, aber mit vielen Fakten, wie in Quickborn und Frankfurt Kunden offensichtlich vorsätzlich tyrannisiert werden.

Ein Beweis für die Kundenfeindlichkeit:

 Tracking entlarvt: Beschwerdemails wurden vor Kontokündigung mehrfach aufgerufen. Mit Ankündigung der kritischen Berichterstattung erneut mehrfach gelesen... 

Vor der unberechtigten Kündigung lasen die machtgeilen Manager die Beschwerde, mit der sie nicht leben wollen-können. Nach der offiziellen Ankündigung der kritischen Berichterstattung lesen die Comdirect-Manager die Beschwerde erneut. Erwischt!
Screenshot: Gmail/Thomas Keup

Wir beantworten diese entscheidenden Fragen zur Kundenfeindlichkeit der Commerzbank und Ihrer Comdirect:
  • Ist es bei der Commerzbank Abteilung Comdirect kurz vor der Fusion mit UniCredit üblich, Anfragen einfach rotzfrech zu ignorieren, seinen Stiefel durchzuziehen und so zu tun, als ob der Kunde ein leidiges Übel ist?
  • Ist es Hochnäsigkeit, Arroganz oder blanke Angst, Kunden, die sich offen kritisch über die Geschäftsgebaren der Commerzbank und ihrer Billigtochter beschweren, kundenfeindlich rauszuschmeißen?
  • Was sagt die Finanzaufsicht Bafin nach Anzeige gegen die Bank zu den Machenschaften der zu Zwangfusion und Abwicklung stehenden Frankfurter Großbank und Ihrer kundenfeindlich agierenden Privatkundenabteilung aus Quickborn?

Aufruf:

Sind Sie auch Opfer der Comdirect geworden? Hat man ihnen wie Diana und unserem Redakteur einfach das Konto gekündigt? Schreiben Sie uns: hanse@hansevalley.de Wir behandeln Ihre Informationen streng vertraulich - und entlarven die verantwortlichen Comdirect-Manager als das, was sie sind.

P. S. Die Redaktion von HANSEVALLEY wird von zwei gelernten und langjährigen Bankkaufleuten der Deutschen Bank und der HypoVereinsbank (heute UniCredit) unterstützt. Die erfahrenen Banker führender deutscher Großbanken kennen sich vor und hinter den Kulissen der Bankenwelt weitgehend aus. 

So wissen wir, dass die Commerzbank aktuell unter hohen Kosten leidet, die seit einiger Zeit systematisch durch Preiserhöhungen auf die Kunden abgewälzt werden. Die Comdirect als Abteilung der Commerzbank und ihre Mitarbeiter müssen zudem berechtigt Angst um ihren Job haben.

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Mittwoch, 14. Januar 2026

HANSESTATEMENT: Der Angriff auf die Pressefreiheit durch "Genosse Günther" hat Konsequenzen.

HANSE DIGITAL STATEMENT

mit folgenden Quellen: Apollo News, Berliner Zeitung, Bild.de, CDU-SH, Civey, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Focus,de, Focus Magazin, Focus-TV, Nius, NJW/Beck-Verlag, "Nuhr im Ersten"/RBB, Süddeutsche.de, Tichys Einblick, Welt TV, YouTube, Netzwerk X (in alphabetischer Reihenfolge, solange noch nicht zensiert oder verboten).


Eine neue virtuelle "Sammelbox" stellt Daniel Günther als "Privatperson" vor.
Quelle: "Netzwerk X"

+++ #GüntherGate wird zum politischen Eigentor für "Genosse Günther" aus Eckernförde +++ Ein Ministerpräsident darf als Vertreter des Staates keine Medien herabwürdigend aburteilen +++ Die Staatskanzlei in Kiel und Günthers Anwälte behaupten fix, Daniel Günther sei gar nicht als Ministerpräsident verfassungswidrig ausfallend geworden +++ 

Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.
@kaputtnicht123 nimmt sich Daniel aka Peter vor. 22.01.2026, "Netzwerk X"

CDU-Präsidiumsmitglied Günther bekräftigt bei Markus Lanz, als "Landesvater" und nicht als Privatmann zu antworten - und verkündet den Bruch der Pressefreiheit als verantwortlicher Regierungschef mit Landeswappen am Revere +++ 

Das Netz macht sich über "Privatperson" Günther lustig.
Der "Ehrenwort-Remix" 2026. Fundstück: "Netzwerk X"

+++ Das Berliner Nachrichtenportal "NIUS" verklagt mit Joachim Steinhöfel das Land vor dem Verwaltungsgericht Schleswig +++ Der Freiheitsrechte-Anwalt mahnt ihn zudem als "Peter-Parker-Privatperson" ab +++ Das Netz spottet lautstark und kreativ über die Tricksereien von Günther +++



Aus der Zwickmühle kommt der linke CDU'ler wohl nicht mehr raus.

Joachim Steinhöfel, Hamburger Strafverteidiger

"Wehret den Anfängen" - Unsere offizielle Erklärung.

Berlin/Hamburg, 14. Januar 2026


Das Berliner Nachrichtenportal "NIUS" bringt auf den Punkt,
was CDU-Ministerpräsident Daniel Günther fordert. Grafik: "NIUS"


"Meine Kinder und Enkel können eines Tages stolz auf meinen Widerstand sein!

Wehret den Anfängen, obwohl der Unrechtsstaat nicht zuletzt durch Ihre Handlungsweise schon weit fortgeschritten ist!

Der großartige polnische Jude Henryk M. Broder wurde kürzlich in einer Runde von jungen Leuten gefragt, wie das alles (das 3. Reich) passieren konnte. 

Er antwortete: „Weil sie so waren wie Ihr!“ Jede Katastrophe, so Broder, fängt klein an.

Mit Grüßen des Entsetzens
Thomas R. J. Hoyer"


*  *  *

"Er (Daniel Günther) sagt: 'Der Kampf für die Demokratie, diesen Kampf müssen Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam führen.' Wenn Sie diesen Satz analysieren, dann muss es einen Schulterschluss geben zwischen Gesellschaft und Politik.

Fundstück, @WerteUnion HB, "Netzwerk X"

Das hatten wir schon mal, nämlich die Volksfront in der DDR. Und die gesellschaftlichen Organisationen, die sich hinter die Politik der Regierung stellten. Günther ist nicht nur ein Antidemokrat, er ist jemand, dem ich wirklich zutraue, die Bundesrepublik in der Geschichte der DDR weiterzuführen."


Liebe Freunde, liebe Leser:

Ab sofort stehen wir mit unserer journalistischen Berichterstattung auf HANSEVALLEY sowie mit unseren kommunikativen Dienstleistungen durch THOMAS KEUP RELATIONS dem in Lübeck beheimateten Startup-Programm "Gateway 49" nicht mehr als Mentor und Supporter zur Verfügung. Diese Entscheidung ist nach den totalitären Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" vom 7. Januar 2026 gefallen:

Orginalfassung ohne nachträglich manipulativ herausgeschnittene Angriffe gegen "NIUS"

"NIUS"-Reporter Julius Böhm beweist den Angriff auf die Pressefreiheit
Autor und FDP-Mann Helmut Markwort, 18.01.2026, "Tagebuch" auf "Focus.de"

Die Forderung nach einer Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Diffamierung ("Gegner und Feinde der Demokratie"), Zensur ("Ja" - auf Nachfrage von Markus Lanz) und schließlich dem Verbot freier, unabhängiger Medien - weil man sie und ihre Kritik an den "Mächtigen" nicht kontrollieren kann - ist verfassungswidrig und für den Unterzeichner als Journalisten mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in Hörfunk, Fernsehen und online unerträglich. 

Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler, Uni Oldenburg, 12.01.2026, "Welt-TV"


Quelle: @AlishaMendgen, @FOCUS_Magazin, 19.01.2026, "Netzwerk X"

Der CDU-Landespolitiker Günther hat öffentlich bewusst §5 Grundgesetz gebrochen, obwohl er seinen Amtseid auf die Verfassung abgelegt hat. Der Deutsche Journalisten-Verband DJV hat dazu klargestellt, dass zu möglichen Verstößen von Presseorganen ausschließlich der unabhängige Deutsche Presserat mit seinem verbindlichen Pressekodex zuständig ist - nicht irgendwelche Politiker mit totalitär gemeinten Aussagen: 


Ohne Kommentar. Quelle: Hajo Stein, @stein_hajo, "Netzwerk X"

Auf "Instagram" erklärt der in seiner Partei als "Genosse Günther" verschriehene links-außen stehende "Merkelianer" der CDU: „Nicht überall, wo Journalismus draufsteht, ist auch Journalismus drin.“ Damit stellt ein amtierender Regierungschef in Deutschland offen infrage, welche Medien als Journalismus gelten dürfen und welche nicht, kommentiert das verfassungswidrig angegriffene Nachrichtenportal "NIUS". 

"Qualitätskriterien erfüllen MÜSSEN. Da hätte selbst Erich Mielke (DDR-Stasi-Chef) gesagt: 'Das ist UNSERE DEMOKRATIE.'"

Die Geraer Kabarettistin Simone Solga nimmt Daniel Günther bei "Nuhr im Ersten" aufs Korn.
15.01.2026, Quelle: "Netzwerk X"

Die Chefredakteurin der größten deutschen Tageszeitung "Bild" - Marion Horn - bringt unmissverständlich auf den Punkt: 

Chefredakteurin Marion Horn, "Bild"-Zeitung, 11.01.2026

Auf der erwähnten CDU-Partei-Veranstaltung in Neumünster pöbelt Günther ausfallend gegen die "Bild"-Chefredakteurin:
"... dann muss die sich mal hinterfragen, ob ihr Koordinatensystem verrutscht ist.“



"Nius" lässt den sich windenden Politiker nicht mehr aus der Schlinge.
Quelle: "Netzwerk X"

Als Opfer der SED-Diktatur mit zwangsweisem Aufenthalt in einem Kinderheim in Neustrelitz/Mecklenburg aus politischen Gründen und langjährig in der CDU engagierter Berliner ist eine derartig widerwärtige Entgleisung eines deutschen Politikers - gleichgültig welcher Partei - für mich nicht entschuldbar, ebenso wenig wie die verfassungswidrigen Bestrebungen von Landesmedienanstalten, im Zweifelsfall ganze Online-Angebote verbieten zu wollen

Freiheitsrechte-Anwalt Joachim Steinhöfel spießt die Pläne für den ÖRR-Staatsfunk auf.
19.01.2026, "Netzwerk X"

*   *   *



Daniel Günther hat "das Zensurverbot des Grundgesetzes negiert"


Wolfgang Kubicki, Rechtsanwalt, stv. Vorsitzender der FDP, 08.01.2026, "Netzwerk X"

"Sie haben Angst vor sich selbst", betont FDP-Vize Wolfgang Kubicki,
19.01.2026, "Apollo News" auf "YouTube"

"(ab 09:32) Wir sehen das gerade in den neuen Bundesländern. Da wird die AfD nicht gewählt, weil wir urplötzlich 30 Prozent Rechtsradikale haben, sondern weil Sie diese Form der Staatsgestaltung schlicht und ergreifend nicht mehr ertragen können. Immer, wenn ich dort unterwegs bin - für Veranstaltungen für die FDP und anderswie -, wird mir gesagt:

'Herr Kubicki, das kennen wir aus unserer eigenen Vergangenheit. Das wollen wir nicht nochmal haben, daß man nur noch im kleinsten Freundeskreis das sagen kann, was man denkt, weil man sonst Angst haben muss, man wird denunziert und man bekommt Ärger mit der Staatsmacht oder seinem eigenen beruflichen Umfeld oder seinem Unternehmen.'

Das können wir nicht wollen, wir wollen eine offene Gesellschaft sein und das heißt: Wir müssen auch, auch Regierungsmitglieder müssen ertragen, daß sie scharf und möglicherweise auch bösartig kritisiert werden. Das gehört zur Meinungsfreiheit dazu."  

Aktuelle Veröffentlichtung, Quelle: @UweRu3, "Netzwerk X"


Daher kann, will und werde ich staatliche, teilstaatliche und staatlich mit-/finanzierte Aktivitäten des Landes Schleswig-Holstein unter einem CDU-Ministerpräsidenten Günther und einer zensieren wollenden CDU-SH nicht weiter unterstützen. Dies betrifft journalistisch und kommunikativ sämtliche Themenfelder meines und unseres Engagements mit HANSEVALLEY und THOMAS KEUP RELATIONS sowie die damit befassten Initiativen und Organisationen, Betriebe und Behörden in Schleswig-Holstein, insbesondere 
  • Dataport
  • DigitalHub.SH
  • Digitalisierung SH
  • DiWiSH
  • echtdigital SH
  • EDIH.SH
  • GATEWAY 49 
  • GDI-SH
  • ITV.SH
  • KI.SH 
  • Mittelstand-Digital Zentrum SH
  • Startup.SH 
  • WIDA
  • WT.SH 
(kein Anspruch auf Vollständigkeit, in alphabetischer Reihenfolge

THOMAS KEUP RELATIONS, HANSEVALLEY und Mitarbeiter sind publizistisch dem Deutschen Pressekodex, kommunikativ dem Deutschen Kommunikationskodex sowie ergänzend dem hauseigenen Hanse Digital Kodex HANSECODEX verpflichtet. Entsprechend wird es heute und in Zukunft keinerlei Rücksicht auf besondere Bitten - z. B. aus dem staatlich organisierten und mit-/finanzierten Startup-Förderumfeld in SH - geben, über erkannte Missstände nicht zu berichten.


Diese Stellungnahme wird den betroffenen Initiativen, Organisationen, Betrieben und Behörden direkt zur Kenntnis gegeben und auf der Homepage des norddeutschen Digitalmagazins HANSEVALLEY veröffentlicht. Für Rückfragen steht der Unterzeichner unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Thomas Keup, Herausgeber und Chefredakteur
HANSEVALLEY - Das Hanse Digital Magazin


Zu guter Letzt:

Die sichtbaren Folgen von Denunzierungen, Hausdurchsuchungen, politischen Anklagen, Zensur und Verbotsgelüsten: Online-Umfrage von "Civey"

Dieser Song wirft einen satirischen Blick auf die psychologischen und politischen Abgründe der Macht, schreibt "NoPC tunes" auf "YouTube":

„Ich bin die Gewalt im Gewand der Moral“

Ohne Kommentar. Video, 16.01.2026, "YouTube"

Von Corona bis Pressefreiheit: Die gezielten Tabubrüche des Daniel Günther,
12.01.2026, "Berliner Zeitung"

Die linke "SZ" spricht erst klar aus, was Günther will. Einen Tag später reiht sie sich in die sozialistische Einheitsfront der CDU ein, 14.01.2026, "Netzwerk X", "Süddeutsche Zeitung"

"NIUS"-Chefredakteur Julian Reichelt über Markus Lanz, den ZDF-Skandal und über Mittel und Methoden, Zensur und Verbote einzuführen:

So reagiert das Berliner Nachrichten-Portal "NIUS" auf die verfassungswidrigen Angriffe des Kieler CDU-Lokalpolitiker:

"NIUS"-Anzeige Newsletter 15.01.2026

Hinweis: Diese Stellungnahme wird rechtssicher dokumentiert und für eine spätere Aufarbeitung verfassungswidriger Aktivitäten und einer möglichen Diktatur durch Politiker, Medien, NGO's und willfährige Organisationen und Unternehmen in Deutschland sicher aufbewahrt.