Mittwoch, 22. Januar 2020

HANSESTATEMENT: Rot-Grün: Digitalstrategie? Echt jetzt?

HAMBURG DIGITAL STATEMENT
- von Landeskorrespondent Gerd Kotoll -

Digitale Verwaltungsmodernisierung in der Realität.
Foto: Uwe Hauck, Twitter @bicyclist

Die Strategie "Digitale Stadt“ aus dem Jahr 2015 war eine auf Versuch und Irrtum basierende Reihe von Einzelmaßnahmen, deren gesamtstädtische Auswirkungen, nun ja, eher überschaubar waren. Kurz vor den Wahlen stümpert man 2020 erneut hektisch vor sich hin. Der Hinweis auf die Fortsetzung der 5 Jahre dauernden Versuchsreihe lässt nichts Gutes erahnen. Willkommen bei den - Zitat - "Digitalstrategischen Leitlinien für die kommenden Jahre" - vorgestellt von Hamburgs Erstem Wahlkämpfer Peter Tschentscher.

Immerhin, die bescheidenen Erwartungen an die bisherige Versuchsreihe werden erfüllt. Übererfüllt sogar, leider. Auch wenn die zur Vorstellung gehörende Pressemeldung der Senatskanzlei acht einzelne Projekte auflistet, deren Bedeutung für die Stadt und die Menschen nicht annähernd dem entsprechen, was die "Digital Naiven" selbst in ihrer eigenen Strategie-Broschüre haben formulieren lassen. Visionär geht anders.

Ein Blick in eine mit 60 Seiten ein wenig ausschweifend geratene Absichtserklärung bestätigt den Verdacht, dass Hamburg nicht erst mit der jetzt endenden Legislaturperiode im digitalen Dornröschenschlaf vor sich hindämmert. Die rot-grünen Zwerge im Rathaus erfreuen sich schon länger an der schlafenden Schönen, da sie nicht befürchten müssen, dass ein rettender Prinz sie aus ihren Selbstverliebtheitsträumen reisst. 

Der Fachkräftemangel hinterlässt Spuren 

So rar wie die Prinzen im Märchen sind heutzutage ausgewiesene Fachkräfte. Es sind vor allem diese auch in der Hamburger Politik zunehmend schmerzlich fehlenden Fachleute, die dazu führen, dass die Digitalisierungsstrategie eben keine Strategie und an einigen Stellen noch nicht mal wirklich digital ist.

So reicht es eben nicht, analoge Abläufe der Verwaltung eins zu eins digitalisieren zu wollen. Wer sich nicht traut, die Abläufe zu hinterfragen und ggf. komplett neu zu gestalten und damit kompetitive Vorteile zu generieren, hat das Potential, das in der Digitalisierung liegen kann, nicht verstanden.

Wer den Aufbau einer "Digital Welcome Service"-Website - also die Gestaltung einer Homepage - als Teil einer Digitalstrategie der Millionenmetropole Hamburg darstellt, veräppelt die Menschen in dieser Stadt, von denen sie aber in gut vier Wochen gewählt werden wollen. Eine Internetseite als Digitalisierungsstrategie der Freien und Hansestadt, im Ernst?

Bruchpiloten und andere peinliche Pannen

Wie sehr man sich um sich selbst dreht, wird bei der Startup- und Innovationsförderung deutlich: Obwohl in politischen Sonntags- und beliebten Neujahrsempfangs-Reden unisono zu hören ist, dass gerade das (digitale) Potential junger Unternehmen für die Stadt genutzt werden soll, formuliert die, äh, Strategie hier im Konjunktiv. Statt harter Fakten bleibt es weitgehend bei windelweichen Absichtserklärungen, was man zu erreichen gewillt ist. Echt jetzt?

So bleibt dann auch das mit 10 Mio € üppig geförderte Projekt „Be your pilot“ nicht nur kommunikativ ein Bruchpilot. Wo sind die Vollzugsmeldungen, wie wirkungsvoll das Geld seit vergangenem Jahr von den beteiligten Hochschulen und Hamburg Innovation eingesetzt wird? Stattdessen haben wir weder in der ganzen Stadt den Blick auf ein stabiles Mobilfunknetz noch ein ruckelfreies WLAN in Bussen und Bahnen.

Im Jahr vor dem ITS-Weltkongress erschöpft sich die digitale Verkehrssteuerung auf gut 30 Ampeln im Hafen mit ein paar Hinweistafeln der HPA - verbunden mit wortreichen Ankündigungen des Wirtschaftssenators, der Hamburg datentechnisch auf Augenhöhe mit chinesischen Metropolen sieht, die jedoch eher für zweifelhafte Datennutzung bekannt sind. In Hamburg wird man stattdessen im Stau stehen gelassen. Eine Strategie?

Eine Strategie, die keine ist, aber sein sollte

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher verkauft die bestehenden Aktivitäten der "Digitalen Stadt"  von 2015 als behördenübergreifende, an Themenräumen orientierte Digitalstrategie. Dazu gehört auch ein gemeinsam mit Bremen digitalisierter Kindergeldantrag im Rahmen des Online-Zugangs-Gesetzes (OZG), der ganz digital bescheiden ausgedruckt werden muss. Schon klar ...

Während die Lüneburger Leuphana-Universität mehr Unternehmen pro Jahr ausgründet, als alle Hamburger Hochschulen zusammen  - und davon ein großer Teil digitale Relevanz besitzt -, hat dieser Begriff für den rot-grünen Senat keine inhaltliche Bedeutung (siehe Seiten 11 und 53) – da nützen auch 60 wortgewaltige Seiten mit mehr oder weniger echten Beispielen nichts: 

Wo (fast) nichts ist, gibt es auch nichts schön zu reden.

Tatsächlich wird in Hamburg nahezu jede Initiative politisch zumindest ein bisschen angefasst, das Wenigste davon aber wirklich richtig: eine kleine Förderung hier, ein paar warme Worte und Absichtserklärungen dort. Das war’s. Es entsteht eine digitale "Vermögensillusion", die davon ablenken soll, dass man in den zurückliegenden Jahren weiter analog gedacht und gehandelt hat.

Dennoch sonnen sich die Präsides der Senatsbehörden an Alster und Elbe im – naturgemäß – eher kurzen Blitzlichtgewitter lokaler Hofberichterstatter und sehen sich im "Driver Seat". Sie haben ja den Hut auf, ist ja ein Zukunftsthema. Bingo!

Digitaler Optimismus oder digitale Naivität?

Wer glaubt, eine Stadt mit Buzzwords und Plattitüden führen zu können, auf die Zukunft verweist, aber nicht in der Lage ist, die Gegenwart zu gestalten, der ist nicht digital, sondern naiv. Mit dem, was Rot-Grün in Hamburg als stadteigene Digitalisierungsstrategie vorgestellt hat, wird Hamburg nicht nach vorn gebracht, sondern weiter abgehangen. Noch weiter, als bisher schon. 

Das blumig mit "Digitalem Optimismus" zu verknüpfen, ist bestenfalls frech, noch eher aber verantwortungslos. Genau das wird durch die jüngste, von Alt-Bürgermeister Klaus von Dohnanyi initiierte CHE-Studie zur Metropolregion vom Wochenbeginn eindrucksvoll belegt. Anstatt die wissenschaftliche Studie ebenso wie die vorangegangene OECD-Standortstudie als Weckruf zu begreifen, dokumentiert Rot-Grün ein "Weiter so" in der Digitalstrategie - im Stillstand. 

Das Papier der "digitalstrategischen Leitlinien" soll Hamburg ernsthaft vernetzt "in die kommenden Jahre" führen. Echt ... lieber nicht.

 Hamburg Digital Background: 

Vergleichsanalyse Metropolregion Hamburg - Akademie der Wissenschaften:

Mittwoch, 15. Januar 2020

HANSESTATEMENT: Die Digitalisierung wartet nicht auf Hamburg.

HAMBURG DIGITAL WAHLSTOLPERSTEIN
- von Landeskorrespondent Gerd Kotoll -

Das Hamburger Rathaus: Die Heimat der Hamburgischen Bürgerschaft.
Foto: HANSEVALLEY


Anhand der Wahlprüfsteine hätten wir gerne eine eindeutige Wahlempfehlung für das Thema Digitalisierung und Wirtschaft ausgesprochen. Am Ende sehen wir aber davon ab. Warum?

In allen Antworten auf unsere Fragen kommen von allen Bürgerschaftsparteien wohlklingende Formulierungen und Ketten nahezu unendlicher Absichtserklärungen vor. Weder in der realen Politik der noch laufenden Legislatur, noch in den Haushaltsansätzen der kommenden Jahre finden sich diese Absichten jedoch wieder.

Schlimmer noch: Anstatt eine eigene Vision und ein eigenes Bild von einem digitalen Hamburg zu entwerfen, wird verstohlen auf mehr oder weniger interessante Initiativen andernorts geblickt und diese als leuchtendes Vorbild für Hamburg angesehen. Das Hamburg der neue digitale Stadtmaßstab werden könnte, ist nicht einmal vorstellbar.

Konsequenter Weise fehlen deswegen auch Überlegungen, welche Rolle Hamburg in der Metropolregion und in Deutschland spielen kann, spielten sollte. Ebenso wenig wird angedacht, wie eine mögliche und u. E. notwendige Rolle Hamburgs innerhalb Europas aussehen könnte.

Hamburg 2020: Leuchttürme ohne Licht

Es wird deutlich, dass wir in der Hamburger Politik einen Fachkräftemangel haben: es mangelt an Menschen, die IT- und Digital-Know how im täglichen Leben anwenden und weitergeben. Das merkt man nicht nur beim regelmäßigen digital-politischen Buzzword-Bingo, sondern auch in der Umsetzung von Bürgerschaftsbeschlüssen und Senatsinitiativen: 'Alles so'n büsschen* ... aber nichts wirklich richtig.

Das ist einfach zu wenig. Erst Recht in einem Bereich, in dem nicht die Großen die Kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen. Hamburg ist langsam. Die vermeintlich digitalen Leuchttürme, die Hamburg geschaffen zu haben glaubt, ragen kaum über die Deichkrone hinaus und bieten daher auch keine Orientierung.

Allzu oft haben sie noch nicht mal Licht, das weit strahlen könnte, sondern eine (finanziell) "kleine Funzel" - siehe die halbherzige Prototypen-Förderung aus der Abteilung Spielgeld für die Games-Branche als jüngstes Beispiel.

Hamburg ist eben nicht die smarteste Stadt Deutschlands, auch wenn das in zahlreichen Reden auf den diesjährigen Neujahrsempfängen freudig erregt gern behauptet wird. Längst haben andere deutsche Städte wie Köln und selbst Karlsruhe die Hansestadt überholt.

Aber das kann und möchte man in Hamburg nicht sehen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die jüngste OECD-Studie mahnt, dass zur Abschottung reichender Selbstgefälligkeit kein Anlass besteht. Andere Bundesländer sind da schon weiter, haben die Notwendigkeit erkannt und sich auf den Weg gemacht – und das überaus erfolgreich, wie ein Blick in die schleswig-holsteinische Nachbarschaft zeigt.

Die Digitalisierung wartet nicht auf Hamburg

Wer Digitalisierung und Innovationen ernst nehmen will, muss mehr liefern, als wohlfeil klingende, jedoch inhaltsbefreite Absichtserklärungen. Dazu gehört aber eine nachhaltige Änderung im politischen Mindset: Wer ernsthaft immer noch in Wettbewerb zwischen Hochschulen und deutschen Städten denkt, anstatt kollaborativ Chancen zu entwickeln, wird üher den Tellerrand des eigenen politischen Unvermögens nicht hinauskommen.

*  *  *

 Hamburg Digital Wahlbaustein: 

HANSEPOLITICS: Die digitalen Wahlprüfsteine zur Bürgerschaftswahl 2020
https://hv.hansevalley.de/2020/01/digitale-wahlbausteine-hamburg-2020.html

HANSEPOLITICS: Die digitalen Wahlprüfsteine zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2020

HAMBURG DIGITAL WAHLPRÜFSTEINE
- Teil 1 Digitalisierung und Wirtschaft -


Plenarsaal der Hamburgischen Bürgerschaft am Rathausmarkt
Foto: Christoph Braun, Lizenz: Public Domaiin CCO 1.0

"Wir wollen in 10 Jahren die Digitalisierungshauptstadt Deutschlands sein."

Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg,
Neujahrsempfang Familienunternehmer Hamburg, 14. Januar 2020 

97% mit 50 Mbit/s oder schneller angeschlossene Haushalte. 70% vorhandene Glasfaseranschlüsse für Hamburgs Mieter - einschließlich 130.000 Wohnungen der städtischen SAGA. 9.300 Haushalte und 1.000 Unternehmen am Stadtrand, die jetzt für 6,5 Mio. € angebunden werden. Dazu 2.600 öffentliche und private WLAN-Stationen von Mobyklick. 

Über 800 elektronische Verwaltungsverfahren und mehr als 130 Online-Behördenservices für Hamburger, Firmen und die Verwaltung. An 340 Grund-, Sonder-, Stadtteilschulen und Gymnasien bringen 30.000 Computer und 1.800 WLAN-Hotspots digitale Bildung. Dazu ein nahezu flächendeckender Anschluss ans Glasfasernetz. 

Der Senat verweist stolz auf seine digitale Infrastruktur. Mit einer digital-gesteuerten S-Bahnlinie S21 zwischen Berliner Tor und Bergedorf setzt Rot-Grün ab 2021 auf vernetzte Mobilität auf der Schiene. Ein "Haus der Digitalisierung" mit interaktiver Zentralbibliothek und vernetzter Volkshochschule nach skandinavischem Vorbild ist das neue digitale Senatsthema.

Doch die Karten neu gemischt: Wir haben die Parteien in der Bürgerschaft zu ihren digitalen Positionen und Visionen befragt. Auf der Tagesordnung: die 5 digitalen Top-Themen 1. Wirtschaft, 2. Wissenschaft, 3. Bildung, 4. Verwaltung und 5. Stadtleben. Die digitalen Wahlprüfsteine zur Bürgerschaftswahl bringen Licht ins Dunkel, wo Kandidaten zwischen Verkehrsstau und Mobilitätsträumen digital eine blühende Hansestadt versprechen. 

 Hamburg Digital Wahlprüfsteine 
Digitalisierung und Wirtschaft

Die Freie und Hansestadt setzt auf die Fortführung traditioneller Branchen und der von ihnen gesteuerten Cluster. Der Senat setzt mit dem Thema Mobilität und den dahinter liegenden Faktoren Verkehr und Logistik sowie mit der umfangreichen Gesundheitswirtschaft weiterhin auf vornehmlich vertikale Branchen.

1. Thema: Arbeitsplatzwandel Digitalisierung

Wie wollen Sie die wegbrechenden Arbeitsplätze in den sich konsolidierenden Hamburger Branchen Banken, Versicherungen, Medien und in der Logistik ersetzen?

SPD Hamburg (2015: 59 Abgeordnete): "Open Innovation"


Wir sehen die Digitalisierung und die damit verbundenen Transformationskräfte als dauerhafte Chance und sind davon überzeugt, den Strukturwandel aktiv gestalten zu können, indem wir Hamburgs Wettbewerbsvorteile konsequent weiterentwickeln und auf eine neue Ebene heben. Für den Standort Hamburg und seine Unternehmen spielt die „Digitale Transformation“ eine zentrale Rolle. Der Begriff steht für den Prozess, ein Geschäft neu zu definieren, Prozesse zu digitalisieren und Beziehungen über mehrere Wertschöpfungsstufen hinweg zu erweitern. 

Moderne Formen der Innovationspolitik, die im Zuge Digitalisierung rasant an Bedeutung gewinnen sind Open Innovation, Dienstleistungs- und Prozessinnovation sowie Geschäftsmodellinnovationen. Dadurch werden wir die vollständige Bandbreite des Innovationsgeschehens am Standort erfassen und bisher nicht gehobene Potenziale nutzen. Bevor Digitalisierung und Strukturwandel zu Arbeitslosigkeit führen, wollen wir intensiv mit Kammern, Unternehmensverbänden und Bildungsträgern zusammenarbeiten, Maßnahmen entwickeln sowie entsprechende Weiterbildungsangebote auf den Weg bringen.

CDU Hamburg (2015: 20 Abgeordnete): "Digitale Bildung"

Die Digitalisierung wird in Hamburg zu keiner signifikanten Reduzierung der Anzahl an Arbeitsplätzen führen. Vielmehr findet eine Verschiebung statt. Arbeiten, die über Jahrzehnte von Menschen ausgeführt wurden, können heute oder in naher Zukunft maschinell erledigt werden. Gleichzeitig entstehen aber neue Felder mit entsprechenden Aufgaben. Für alle Maschinen, digitale Systeme, Softwares, Roboter etc. brauchen wir zum einen Fachleute, die diese entwickeln. Zum anderen aber auch Menschen, die die eingesetzten Maschinen bedienen und warten. Hierfür braucht es zwar ein gewisses Knowhow, welches aber durch Schulungen und Workshops erworben werden kann.

Für die Förderung solcher Weiterbildungsmaßnahmen möchten wir uns starkmachen. Jeder, der aufgrund der Digitalisierung seinen Job aufgeben muss und weiter arbeiten möchte, soll die Chance dazu erhalten. Noch wichtiger ist es, bereits in den Schulen die nötigen Grundlagen zu vermitteln. Daher müssen wir Hamburgs Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels vorbereiten und sie rechtzeitig für die digitale Wissensgesellschaft begeistern.

GRÜNE Hamburg (2015: 15 Abgeordnete): "Innovationsallianz"

Ehrlicherweise werden Arbeitsplätze in erster Linie durch Unternehmen geschaffen bzw. ersetzt. Hamburg schafft Rahmenbedingungen bzw. ein innovationsfreundliches Klima durch die massive Förderung des Wissenschaftsstandorts, durch die Innovationsallianz und durch Fördermittel für Digitalisierung und Innovation. Auch Blockchain und KI sind zentrale Forschungsgegenstände der Hamburger Hochschulen, ihre Anwendung obliegt jedoch den Firmen.

LINKE Hamburg (2015: 11 Abgeordnete): "Recht auf Weiterbildung"

Digitalisierung, Globalisierung, Klima- und demografischer Wandel stellen große Herausforderungen dar. Wir müssen an zwei Stellen ansetzen: Zum einen müssen Deutschland und Hamburg investieren. So können dringend nötige Fortschritte insbesondere bei der Qualität des Bildungssystems, Daten- und Verkehrsnetzen sowie der Dekarbonisierung des Landes, also der Umstellung auf klimaschonende Technologien, erzielt werden. Das schafft zugleich Arbeitsplätze. 

Um den Umstieg auf eine andere Arbeit zu ermöglichen, brauchen wir zum anderen ein Recht auf Weiterbildung. Das Qualifizierungschancengesetz ist zwar ein Anfang, in Hamburg muss es aber ergänzend ein Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzept geben, das Arbeitsplatzverlusten vorbeugt.

FDP Hamburg (2015: 9 Abgeordnete): "Masterplan Handel"

Wirtschaft ist ein dynamischer Prozess stetigen Wandels. Wir Freie Demokraten setzen die richtigen Rahmenbedingungen für Erhalt oder Neuschaffung von Arbeitsplätzen. Unsere Aufgabe ist es, der Wirtschaft die Freiräume zu schaffen, die sie braucht, damit sie sich weiter entfalten kann. Es gibt zwar viele junge und etablierte Unternehmen und Unternehmer mit Ideen, Visionen und erfolgsversprechenden Geschäftsmodellen – aber die Rahmenbedingungen müssen in Hamburg besser werden. 

Beste Rahmenbedingungen müssen für kleine und mittelständische Unternehmen geschaffen werden. Hamburg braucht einen Masterplan Handel, der eine verlässliche Planungsbasis für diese Unternehmen schafft. Im Masterplan Handwerk ist zwar das Thema 3D‐Druck als Handlungsfeld aufgenommen worden, aber weitere Unterstützung ist insbesondere mit Blick auf den Nachwuchs notwendig, damit das Handwerk in Zeiten der Digitalisierung nicht als „langweilig“ gilt und noch weniger junge Menschen eine entsprechende Ausbildung beginnen wollen. 

Dem enormen Flächenbedarf und dem Wandel der Logistik‐ und Industriebetriebe muss frühzeitig in Planungen nachgekommen werden. Wir brauchen auch eine stärkere Vernetzung der Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik um Synergien zu schaffen zur Steigerung von Innovation und Wertschöpfung für den Standort Hamburg. Hierdurch entstehen viele neue Ideen, innovative Lösungen und marktfähige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Wir wollen die Unternehmen dabei unterstützen, dieses Potenzial zu nutzen.

AfD Hamburg (2015: 8 Abgeordnete): "Neue Technologien"

Viele klassische Berufe in für Hamburg üblichen Branchen werden in Zukunft nicht mehr in bekannter Form existieren. Es werden jedoch neue Berufsbilder entstehen, die unter Einsatz neuester Technologie die Arbeitswelt verändern werden. Entscheidend ist dabei die rasche und reibungslose Implementierung dieser Technologie, um den Zugang zu neuen Branchen zu erschließen und wegbrechende Arbeitsplätze zu ersetzen. Ein Beharren auf Fortführung traditioneller Branchen verengt zu sehr den Blick für Neues.

Hamburg muss neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen sein und in der Lage sein, diese sinnvoll zu nutzen, um das wirtschaftliche Voranschreiten zu unterstützen. Dabei gilt es, den Blick gleichermaßen auf gegenwärtigen wie auf zukünftigen Branchen zu haben. Das Aufkommen neuer Wirtschaftszweige sollte uns dennoch nicht dazu verleiten, die bisherigen zu vernachlässigen, denn auch ihnen wird weiterhin eine große Bedeutung für die Hamburger Wirtschaft zukommen.

2. Thema: Querschnittsaufgabe Digitalisierung

Wie kann sich Hamburg zukunftsweisend aufstellen, wenn horizontale Querschnittsthemen wie die Digitalisierung nicht im Mittelpunkt der Stadtpolitik stehen?

SPD Hamburg (2015: 45,6%): "Bürger- und Bildungsprojekt"

Hamburg als Zukunftsstadt gestaltet aktiv den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandel. Zukunft heißt, die Stadt auf die Digitalisierung einzustellen und die digitalen Perspektiven in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen umzusetzen/ankommen zu lassen. Wir wollen dabei die Lebensqualität und die wirtschaftliche Attraktivität Hamburgs sichern und weiterentwickeln. Für uns ist die Digitalisierung auch eines der größten Bürger- und Bildungsprojekte unserer Zeit. 

Wir wollen den Menschen in Hamburg einen besseren Zugang zur digitalen Welt eröffnen und sie in die Gestaltung der digitalen Entwicklung einbinden. Es ist deswegen der richtige Zeitpunkt für einen neuartigen Lern- und Identifikationsort in der Stadt, der Impulse für ganz Deutschland setzen kann. Wir schaffen in Hamburg mit einem neuen und zentralen Haus der Digitalen Welt den Bildungs- und Zukunftsort für alle Hamburgerinnen und Hamburger.

CDU Hamburg (2015: 15,9%): "Einheitliche Digitalstrategie"

Eine vollständige und erfolgreiche Digitalisierung Hamburgs kann nur gelingen, wenn die fortschreitende Transformation in allen Branchen und Lebensbereichen aktiv gestaltet wird, um sie als Chance zu nutzen. Dazu braucht es eine gesamtheitliche Digitalisierungsstrategie für die ganze Stadt mit klaren Prioritäten. Diese wollen wir in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Wissenschaft entwickeln. Neben der Unterstützung der Privatwirtschaft sehen wir auch die digitale Transformation der städtischen Verwaltung als Kernaufgabe an. 

Verfahren wie z. B. Bewerbungen um öffentliche Ausschreibungen müssen deutlich komprimiert und entzerrt werden. Auch halten wir die Gründung eines Digitalrates aus unabhängigen Experten, der insbesondere den Einsatz sowie die Förderung von Zukunftstechnologien unterstützend begleiten soll, für sinnvoll. Andere machen es vor: So entwickeln und koordinieren beispielsweise die Smart Dubai Initiative und die Dubai Future Foundation die notwendigen Maßnahmen, um Dubai in eine Smart City zu transformieren. Diesen Ehrgeiz braucht Hamburg auch.

GRÜNE Hamburg (2015: 12,3%): "Northern Innovation Quarter"

In unserem Zukunftsprogramm fordern wir: "Wir wollen nach dem erfolgreichen Vorbild der Metropolregion Rotterdam/Den Haag gemeinsam mit unseren Partner*innen in der Metropolregion Hamburg ein Northern Innovation Quarter gründen. Als Institution soll das NIQ gezielt zukunftsfähige – sprich ökologisch und sozial nachhaltige sowie gemeinwohlorientierte – Innovationen und Ausgründungen fördern. Dazu gehört Unterstützung bei der Beratung zu gesetzlichen Regulierungen, bei der Bildung von Netzwerken, der geeigneten Standortsuche, dem F&E-Matching, Investor Relations und der Einwerbung von Fördermitteln. 

LINKE Hamburg (2015: 8,5%): "Digitales Fundament"

DIE LINKE versteht die wachsende Digitalisierung vieler Lebens- und Arbeitsbereiche auch als Chance, um das Allgemeinwohl und Teilhabe zu fördern. Bundesweit muss dafür ein „digitales Fundament“ geschaffen werden, dass dazu beiträgt, eine Zukunft abseits von kapitalistischen Verwertungsinteressen umsetzen zu können. Grundlegende Bausteine hierfür sind: freier Zugang zum Internet, Vergesellschaftung zentraler Infrastrukturen, Durchbrechen der kommerziellen Verwertungslogik von persönlichen Daten durch wirksamen Datenschutz und die Vermittlung von Digitalkompetenz für alle Hamburger*innen.

Die Digitalisierung bietet neben einigen, z. B. Datenschutzrisiken, große Chancen das Leben für Hamburgerinnen und Hamburger einfacher zu machen. Diese gilt es zu ergreifen. Im Mittelpunkt des politischen Handelns der Hamburgischen Linken steht die soziale und nachhaltige Gestaltung unserer Stadt im Sinne der Menschen. Wir begreifen Digitalisierung als Mittel dies umzusetzen. Wir wollen außerdem darauf achten, dass alle Menschen mitgenommen werden. So müssen auch Menschen die (noch) keinen Bezug zu neuen Medien haben alle Leistungen der Verwaltung gleichberechtigt nutzen können. Hier besteht die Aufgabe vor allem darin, Schnittstellen zwischen analoger Eingabe, z.B. händisch auszufüllenden Formularen oder Eingaben zur digitalen Weiterverarbeitung zu schaffen.

FDP Hamburg (2015: 6,3%): "Zukunftsstrategie 2025"

Gar nicht – denn für eine zukunftsweisende Positionierung Hamburgs ist das Thema Digitalisierung von zentraler Bedeutung. Hamburg braucht deshalb nach Auffassung von uns Freien Demokraten ein Update der bisherigen Digitalisierungsstrategie, das die Verwaltung für die anstehenden Herausforderungen wappnet und die notwendige Basis für die erfolgreiche Entwicklung von Unternehmen schafft. 

Dazu zählt der forcierte Breitbandausbau in bislang schlecht angebundenen Gebieten unter enger Abstimmung mit Bundesnetzagentur und Netzbetreibern für die Errichtung von flächendeckender 5G‐Infrastuktur ebenso wie die Digitalisierung der Stadt mit Unterstützung der Wirtschaft oder die erfolgreiche Realisierung von Vorzeigeprojekten wie dem „Hammerbrooklyn.DigitalCampus“. 

Das alles muss Teil einer neuen Zukunftsstrategie „Hamburg digital 2025“ sein. Zudem haben wir Freie Demokraten vorgeschlagen, dass der Senat gemeinsam mit Wirtschaft, Clustern, Verbänden, Kammern und Hochschulen hierfür einen sektorenübergreifenden Masterplan Digitalisierung erarbeitet (Drucksache Bürgerschaft 21/15596). Hamburg kann so zum Leuchtturm für Digitalpolitik werden.

AfD Hamburg (2015: 6,2%): "Mittelpunkt der Stadtpolitik"

Eine zukunftsorientierte wirtschaftliche Positionierung ohne Fokus auf die omnipräsente Digitalisierung erscheint schwerlich möglich. Hamburg droht Chancen zu verpassen, wenn dieses große Zukunftsthema nicht endlich ernsthaft verfolgt wird. Es wird sehr viel über das Thema gesprochen, der Ertrag daraus ist leider viel zu gering. Insofern die Digitalisierung nicht in den Mittelpunkt der Stadtpolitik gestellt wird, muss klar bedacht werden, was die Alternativen dazu sein sollen.

Es sollte jedem ersichtlich sein, dass Hamburg als reiner Standort von Kunst und Kultur wirtschaftlich nicht überlebensfähig ist. Unternehmerisches Denken und Handeln müssen in Hamburg gefördert und nicht erstickt werden. Wenn die Stadt das Potenzial und den Nutzen der Digitalisierung nicht in gebührenden Maße Rechnung tragen will, liegt es in der Verantwortung der Wirtschaft, das Thema voranzutreiben. Hamburg muss dafür geeignete Rahmenbedingungen schaffen.

3. Thema: Innovationstreiber Digitalisierung

Welche Impulse werden Sie setzen, um z. B. Blockchain als Vertrauensinstanz und KI zur optimalen Datenauswertung für die Wirtschaft fortzuentwickeln?

SPD Hamburg (Fachsprecher: Hansjörg Schmidt): "KI-Handlungsfelder"

Wir halten Blockchain für eine wichtige Querschnittstechnologie mit dem Potenzial, viele Lebensbereiche in Wirtschaft und Gesellschaft der Stadt positiv zu beeinflussen und neue Forschungshorizonte zu eröffnen. Die Bedeutung der Blockchain-Technologie wird in den nächsten Jahren erheblich zunehmen, nicht zuletzt auf Grund ihres hohen Potenzials zur Kostensenkung und Vereinfachung von Transaktionsabläufen durch den Wegfall einer zentralen, vermittelnden Instanz. In Hamburg gibt es bereits eine Vielzahl von Blockchain-Aktivitäten sowie ein sehr aktives Netzwerk mit privaten Initiativen und Veranstaltungen.

Eine besondere Vorreiterrolle hat Hamburg mit Projekten an der Schnittstelle zur Realwirtschaft, unter anderem in den Anwendungsfeldern Intelligente Verkehrs- und Transportsysteme (ITS), Logistik und Energie. Die Bereiche ITS und Logistik bieten in Hamburg besonders vielfältige Einsatzszenarien für die Blockchain-Technologie. Neben der Logistik-Initiative Hamburg (LIHH) hat sich der Digital Hub Logistics zu einem Inkubator für innovative Geschäftsmodelle mit Blockchain-Bezug entwickelt. Mit dem ITS World Congress 2021 hat Hamburg die Möglichkeit, sich der Weltöffentlichkeit mit innovativen Blockchain-Anwendungen als Standort für digitale Lösungen zu präsentieren.

Im Bereich der KI hat z. B. Hamburg Energie selbstlernende Systeme zur Erhöhung der Energieeffizienz in der Energieproduktion und –versorgung erprobt. So werden beispielsweise Energiebedarfsprognosen durch KI unterstützt und der Einsatz von Erzeugungsanlagen wird mit der Zielstellung eines emissionsarmen Betriebes optimiert. Seit dem 1. Januar 2019 befinden sich die ersten Kunden von Hamburg Energie in der strommarktoptimierten Belieferung. Wir wollen die Handlungsfelder der KI-Strategie der Bundesregierung in Hinblick auf die Weiterentwicklung des Einsatzes von KI in Hamburg genau prüfen.

CDU Hamburg (Fachsprecher: Carsten Ovens): "KI-Plattform"

Wissenschaftliche Expertise ist am Standort bereits verfügbar, allein an der Universität forschen über 50 Wissenschaftler rund um das Thema KI, an der HAW Hamburg sind es zusätzliche zehn Professoren. Gleichwohl fehlen eine leitende Strategie sowie eine Koordination der bisherigen Aktivitäten. Wir wollen eine Plattform einrichten, auf der Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen. Darüber hinaus braucht es deutlich stärkere Investitionen in die Forschung, um Hamburg als KI-Standort zu profilieren. 

Für innovative Technologien müssen spezielle Fördertöpfe eingerichtet werden, die kurzfristig und unbürokratisch zu beantragen sind und die vorrangig auf Impulssetzung, Forschung und Erprobung abzielen. Damit kann sowohl die etablierte Wirtschaft gestärkt, als auch Raum für innovative Unternehmensgründungen geschaffen werden. 

Die Technologie der Blockchain besitzt ein enormes Potential für neue Geschäftsmodelle in fast allen Branchen, beispielsweise sichere Finanztransaktionen, ohne dass Banken beteiligt sind. Umso wichtiger ist deren weitere Erforschung und Anwendung. Wir unterstützen daher die Einrichtung eines Blockchain-Campus in der HafenCity, damit Hamburg bei dieser neuen Technologie zu Berlin aufholt.

GRÜNE Hamburg (Fachsprecher: Farid Müller): "GreenStartupHub"

Innovativen, nachhaltigen Startups fehlen oft Räume für den ersten Firmensitz. Deshalb wollen wir einen großen GreenStartupHub gründen, der echten digitalen Startups mit nachhaltigen Ideen und hohem Potential die Chance auf bezahlbare, technisch hochwertige und für Expansion skalierbare Flächen in der attraktiven Hansestadt bietet. Der Transfer aus Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf neue Ideen, Lösungsansätze und Technologien soll bei der Gründung des Hubs als elementarer Bestandteil mitgedacht werden.

LINKE Hamburg (Fachsprecher: Norbert Hackbusch): "KI-Grundlagenforschung"

Die Blockchain-Technologie kann dazu beitragen, Verwaltungsprozesse im digitalen Bereich unmittelbarer, nachvollziehbarer und handhabbarer zu machen. Ziel muss dabei die Entlastung von Menschen sein, sowohl von BürgerInnen als auch von MitarbeiterInnen in Verwaltung Wirtschaft. Dabei sind zwingend immer auch Datenschutzsaspekte und die Manipulationssicherheit zu berücksichtigen. Gerade bei der Manipulationssicherheit bietet Blockchain eine Perspektive, der sich DIE LINKE nicht verschließt.

DIE LINKE versteht KI nicht als Ersatz für den Menschen, um effizienter zu wirtschaften, sondern als weitere Technologie in einer digitalen Gesellschaft, die helfen kann, Daten auszuwerten, Informationen zu gewinnen, Wissen zu generieren, von Arbeit zu entlasten, Zugänge zu schaffen und Teilhabe zu erleichtern. Um das gesellschaftliche Potenzial einer gemeinwohlorientierten KI zu entfalten, braucht KI mehr Grundlagenforschung und einen klaren Rechtsrahmen, vor allem in Bezug auf Fragen der Verantwortlichkeit und Haftungsfragen sowie Datenschutz und Datensicherheit.

Zu einer stabilen ethischen Basis für den sinnstiftenden Einsatz von KI gehören unter anderem Transparenz, Diskriminierungsfreiheit, Verbraucherschutz und die Einhaltung der Menschenrechte. Wir stehen für einen Einsatz von KI, der die Menschen darin unterstützt und bestärkt, sich in einer gemeinwohlorientierten, offenen und solidarischen Gesellschaft entfalten zu können.

FDP Hamburg (Fachsprecher: Michael Kruse): "KI-Cluster Hamburg"

Wir Freie Demokraten setzen uns für den Einsatz von Blockchain‐Technologien in der digitalen Verwaltung der Stadt ein. Hamburg soll zum deutschen Zentrum für Zukunftstechnologien in den Bereichen autonome Systeme, Blockchain und künstliche Intelligenz werden. Dazu muss Hamburg politische, organisatorische und finanzielle Unterstützung leisten für eine von Wirtschaft und Wissenschaft getragene „Standortinitiative KI Hamburg“ zum Aufbau eines neuen Hamburger Kompetenzbereichs. Dies ist eine notwendige und sinnvolle Erweiterung der bestehenden Hamburger Cluster‐Politik und der Innovationsallianz für Hamburg, um künstliche Intelligenz als spezielle und eigene Form der Digitalisierung in der Cluster‐Strategie der Metropolregion zu verankern. 

Notwendig und sinnvoll für Hamburg sind eine gemeinsame Definition und Entwicklung einheitlicher Standards zwischen den Unternehmen am Standort und der Hamburger Finanzverwaltung, allgemein gültige technologische Frameworks für alle nutzbaren digitalen Instrumente und für den Austausch von Daten und Informationen und die Kommunikation miteinander.

AfD Hamburg (Fachsprecher: Peter Lorkowski): "Techlogie-Startups"

Sowohl in der „künstlichen Intelligenz“ als auch in Blockchain sehen wir größte Chancen, die Hamburger Wirtschaft weiterzuentwickeln. KI erhält in immer mehr Geräte und immer mehr Lebensbereiche Einzug. Blockchain, bekannt als Technologie hinter Kryptowährungen wie Bitcoin, bietet darüber hinaus weitreichende Anwendungsmöglichkeiten, die vielen Menschen noch gar nicht bewusst sind. Es ist die Aufgabe der Politik und der Wirtschaft, Vertrauensdefizite in diese Technologien auszuräumen.

Hamburg muss als Standort sowohl für künstliche Intelligenz als auch für Blockchain etabliert werden. Nur mit der Ansiedlung solch zukunftsträchtiger Branchen kann Hamburg den Übergang in das digitale Zeitalter wirtschaftlich erfolgreich gestalten. Dabei geht es nicht nur darum, bestehende Unternehmen nach Hamburg zu locken, es muss vielmehr auch darum gehen, IT-Startups die Möglichkeit zu geben, in Hamburg zu prosperieren.

 Hamburg Digital Wahlempfehlung 
Digitalisierung und Wirtschaft

Ergebnis der redaktionellen Auswertung: 
keine eindeutige Wahlempfehlung möglich.

Warum die Antworten der Parteien zur Bürgerschaftswahl nicht überzeugen - unser HAMBURG DIGITAL WAHLSTOLPERSTEIN "Die Digitalisierung wartet nicht auf Hamburg" von Landeskorrespondent Gerd Kotoll - HIER.


 Hamburg Digital Background: 

Alle aktuell in der Bürgerschaft vertretenen Parteien haben die Möglichkeit bekommen, die Fragen zu den digitalen Wahlprüfsteinen zu beantworten. Die Antworten der Parteien werden in der Reihenfolge der Sitzverteilung von 2015 veröffentlicht: SPD, CDU, Grüne, Linke, FDP und AfD. Eine Ausgrenzung von Parteien und ihren Positionen zur Digitalisierung in Hamburg - z. B. der AfD oder der Linken - findet nicht statt. 

Wir machen keine Politik. Wir beobachten, bewerten und berichten.

Die Antworten werden in der Reihenfolge der Themen und Fragen veröffentlicht. Eine Kommentierung oder Kürzung der Antworten gibt es nicht. Auf Grundlage der Antworten erarbeitet die Redaktion eine sachlich begründete Wahlempfehlung zu jedem Themenkomplex sowie insgesamt zur Digitalpolitik. In die Wahlempfehlung fließen über 1.200 veröffentlichte Digitalnachrichten aus Hamburg, der Metropolregion und Norddeutschland sowie gut 270 Fachbeiträge, Interviews und Statements ein.

HANSECODEX: Die Hanse Digital Präambel

Wir brauchen gute Politik. Dazu braucht es Wähler, die wissen wen sie wählen.

Am 23. Februar d. J. entscheidet Hamburg, wie es in den kommenden fünf Jahren weiter geht: 1.4 Mio. Wahlberechtigte sind aufgerufen, in 17 Wahlkreisen 121 Abgeordneten von 15 Parteien in die Bürgerschaft zu entsenden. Wird SPD-Bürgermeister Peter Tschentscher die ganze Stadt auch digital im Blick behalten oder die GRÜNE-Bürgermeisterin Katharina Fegebank Hamburg zum digitalen Labor entwickeln? 

Die Hamburg Digital Wahlprüfsteine - Thema Digitalisierung und Wissenschaft - in der kommenden Woche nur hier auf HANSEVALLEY.
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 Hamburg Digital Information: 

Landeswahlamt Hamburg - Alle Informationen zur Wahl:
https://www.hamburg.de/buergerschaftswahl/

Die Wikipedia zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2020:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerschaftswahl_in_Hamburg_2020

Abgeordnetenwatch - Fragen an Hamburgs Wahlkreiskandidaten:
https://www.abgeordnetenwatch.de/hamburg

Wahlmotivationskampagne 2020 der Hamburgischen Bürgerschaft:
https://hamburgwahl.de/

Donnerstag, 19. Dezember 2019

H A N S E V A L L E Y - Das Hanse Digital Magazin für den ganzen Norden.

HANSE DIGITAL VISION


Die HANSEVALLEY-Redaktion aus Hamburg, Berlin und Rhein-Main.
Foto: HANSEVALLEY

Liebe Freunde und Leser,
liebe Kunden und Partner: 

Ein ereignisreiches Jahr 2019 neigt sich dem Ende. Unsere tägliche Arbeit lieferte uns dabei erneut spannende und manchmal auch skurile Geschichten; über den kleinen Philipp - die neue Barbara für Hamburg, einen Monsieur Martens und seine merkwürdigen Methoden, chancenlose Startups bei Schummeleien@Reeperbahn, MOIA's Mobilitäts-Märchen, einen roten Coverboy in Babyblau, eine lügende Leiterin der Landesvertreung sowie ganz aktuell unser Hamburger Herbergsduo Katharina und Peter beim Schaufenstern.

Besonders bemerkenswert sind aus unserer Sicht jedoch die Highlights unter den HANSEPERSONALITY - unseren Hamburg Digital Experten. Besonders stolz sind wir dabei auf unsere Interviews mit Asklepios-Chefdigitalisierer Henning Schneider, Digitalisierungs-Staatsrat Jan Pörksen, Haspa-Digitalvordenker Tobias Lücke, Digital-Innovator Karel J. Golta, Blockchain-Förderer Christoph Lymbersky, Games-Primus Hendrik Klindworth und AI-Förderer Nick Gehrke



HANSEVALLEY erweitert den Horizont: Nach unserer Botschaft "Das Hamburg Digital Magazin" im Auftaktjahr und "Wissen, was wichtig wird" im Aufbaujahr haben wir im vergangenen Jahr "Im Auftrag des Wandels" berichtet. HANSEVALLEY bringt im neuen Jahr auf den Punkt, was werden wird: "Die nächste Hanse wird digital". Das heißt: aus dem fokussierten Hamburg Digital Magazin wird das weitsichtige Hanse Digital Magazin.


Die Medienplattform für den digitalen Norden.

Mit Blick auf echte Chancen im ganzen Hanseraum vernetzt HANSEVALLEY als Medien-Plattform für den digitalen Norden Unternehmen, Initiativen und das digitale Engagement von Flensburg bis Göttingen und von Papenburg bis Stralsund. Unsere Autoren aus Hamburg, Mecklenburg und Niedersachsen wissen, worüber sie schreiben: über 5 Länder im digitalen Umbruch, mit digitalen Initiativen, mit ganz unterschiedlichen Perspektiven für ihre digital-vernetzte Zukunft.



Unser Concept Proof Hamburg war ein voller Erfolg. Mit bis zu 2.700 Lesern pro Beitrag, über 270 Experteninterviews, Fachbeiträgen, Reportagen, Wahlprüfsteinen und kritischen Statements, was in Hamburg leider schief läuft. Mit 1.200 Nachrichten allein über das digitale Hamburg - in Wirtschaft, Verwaltung und Stadtleben. Damit bietet HANSEVALLEY einen der reichweitenstärksten Nachrichtenkanäle - ab sofort für den ganzen Norden, inkl. Hamburg und spannenden News aus Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

HANSEVALLEY. Das Hanse Digital Magazin

Unsere Themen-, Branchen- und Spezialkategorien erweitern ihren Fokus auf den digitalen Norden: Vom Hanse Blockchain Magazin über das Hanse KI Magazin bis zum Hanse Games Magazin. Von den Hanse Digital Champions über das Hanse Startup Magazin bis zu den Hanse Digital Interviews. Denn Technologien, Unternehmen und echtes Engagement kennen keine Grenzen - weder von Verwaltungsgebieten noch in den Hinterköpfen echter Nordlichter. Denn die nächste Hanse ist digital.

HANSEVALLEY. Das digitale Terminal für die Themen von Welt.

Innovative Entwicklungen und die digitale Transformation sind in Hamburg ebenso wichtige Zukunftsthemen wie in Lübeck oder Lüneburg, in Bremen oder Oldenburg, in Hannover oder Braunschweig sowie in Rostock oder Schwerin. Wir sind der Überzeugung, dass eine wertschöpfende Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in Verbindung mit digitalen Hotspots die Lösung für ein florierendes Norddeutschland sind. HANSEVALLEY ist dafür das digitale Terminal, die Themen in die Welt zu tragen.


HANSEVALLEY. Tolle Themen aus Hamburg - und dem Tollhaus.

Unser Weg führt uns von Hamburg über die Metropolregion in den ganzen Hanseraum. Wir werden auch im neuen Jahr tolle Themen aus Hamburg covern - und das manchmal spezielle Tollhaus im Auge behalten. Doch wir brennen genauso für bis zu 9 Mio. Zähne im Jahr in 3D-Druck aus Lütjenburg im Kreis Plön, wie für die KI in der Medizin aus Lübeck. Wir freuen uns auf fussballspielende Roboter aus Bremen wie aus Harburg. Wir sind gespannt auf die digitale Zukunft aus der Rostocker Aida-Welt, wie der Wolfsburger Autostadt. Denn als Nordlichter sind wir so.

Wir danken unsern Gast-/Autoren, Informanten und Ratgebern für ein spannendes und manchmal auch spezielles Redaktionsjahr. Wir danken unseren Interview- und Recherchepartnern sowie den vielen offenen und engagierten Pressestellen und PR-Agenturen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Und wir danken all jenen, die HANSEVALLEY kritisch betrachten und begleiten und uns damit helfen, wach zu sein - im Interesse unserer Leserinnen und Leser.

Wir wünschen besonders Ihnen - liebe Userinnen und User in Hamburg, der Region und ganz Deutschland - einen besinnlichen Jahresausklang und wundervolle Tage im Kreis Ihrer Lieben. Lassen Sie sich reich beschenken und kommen Sie gut und sicher ins neue Jahr. Für 2020 wünschen wir Ihnen vor allem eine starke Gesundheit, viele neue Ideen und spannende Kontakte - und für Ihre ganz persönliche digitale Transformation viel Glück und Erfolg!

Herzliche Grüße

Ihr/Eurer


Thomas Keup und Gerd Kotoll


HANSEVALLEY - Das Hanse Digital Magazin

P. S. Gleich zu Jahresbeginn beschäftigen wir uns mit den Parteien zur Hamburger Bürgerschaftswahl: Bringen Regierung oder Opposition die Freie und Hansestadt digital nach vorn? Welche handfesten Forderungen haben Substanz? Und welche Buzzwords können wir uns schenken? Bleiben Sie gespannt und entdecken Sie die digitalen Wahlprüfsteine 2020!

Mittwoch, 18. Dezember 2019

HANSESTATEMENT: Die Freie und Hurenstadt: Eine ganz billige "Nummer" ...

HAMBURG DIGITAL STATEMENT


Die Herbertstraße auf St. Pauli am Tag.
Foto: Fred Romeo - Flickr - CC BY 2.0

Hamburg, 1. Januar 1900. Die Stadtverwaltung ernennt den Distrikt um die gerade einmal 60 Meter lange Hermannstraße zur geschlossenen Wohnanlage für Liebesdienerinnen. Willkommen auf der 1922 umbenannten Herbertstraße, willkommen in der Freien und Hurenstadt. Hinter den roten Sichttoren aus dem Jahr 1933 sitzen engagierte Kauffrauen in rot ausgeleuchteten, aneinander gereihten Schaufenstern der 15 Altbauten aus dem 19. Jahrhundert und animieren die solventen Spaziergänger zu einem entspannenden Schäferstündchen.

Ein aktueller Blick in Online-Foren der nur 7 Meter breiten Bummelmeile zeigt: Leider herrschen auf der Herbertstraße heute nicht immer die Grundsätze Ehrbarer Kaufleute, sondern auch Nepper, Schlepper und Bauernfänger. So greifen einige der rd. 220 Damen des zarten und harten Gewerbes ihrer Kundschaft gern mal zu tief in die Tasche - und halten in der Lieferung nicht, was sie in der Auslage versprechen. Warum sollte man auch denken, dass in der Herbertstraße andere Geflogenheiten gelten, als in Alt- und Neustadt. Womit wir so gut wie beim Thema wären ...


Hamburg: Schaufensterpolitik - wie in der Herbertstraße

Hamburg, wir schreiben das Jahr 2020. Die Regierungspartei SPD bekundet im Wahlkampf um die Bürgerschaft, "die ganze Stadt im Blick" zu behalten, während die grün schimmernde Koalitionspartei lieber mehr Experimente möchte. Was der solvente Peter hamburgisch bescheiden verschweigt: Heute ist die ganze Stadt bereits so etwas wie die Herbertstraße. In den vergangenen 10 Jahren betrieb der rot-grüne Senat nämlich systematisch Schaufensterpolitik - wie es einer der klügsten Köpfe unter Hamburgs Wissenschaftlern auf den Punkt bringt.


Hammerbrooklyn-Box - sowas wie ein Laufhaus auf Zeit.

Wie auf dem Kiez stellen die Herbergseltern Katharina und Peter bunt leuchtende, verführerisch schimmernde Reklame in die Senatsschaufenster. Die heißesten Fege*rinnen des Jahres in der Kategorie Digitalisierung sind z. B. die vertrauenswürdige Blockchain und die neunmalkluge KI. Heißestes Bordell ist die Science City in Bahrenfeld - ein bisschen außerhalb, damit es nicht auffällt, dass das Leben zwischen Brachland und Baulöchern noch nicht so ganz tobt. Bis dahin vertreibt man sich die Zeit in der grünen Hammerbrookyln-Box - sowas wie ein Laufhaus auf Zeit für die Lokalprominenz.


Hamburg: Vorn "hui" - hinten manchmal noch ein wenig "pfui".
Foto: HANSEVALLEY

Nach drei Jahren Berichterstattung über das digitale Hamburg kommt unsere Redaktion zum Jahreswechsel 2020 zu dem Ergebnis:


"Hamburg? ... Is' auch nur so'n P.ff!"

Schauen wir uns die jüngsten Angebote aus dem goldverzierten Freuden- - pardon - Rathaus näher an. Schauen wir dabei besonders hin, wie das rot-grün leuchtende Herbergsduo an Alster und Elbe seine Schaufenster-Pferdchen hegt und pflegt, die es mit stolz geschwellter Brust um den Dorfteich - pardon - um die Binnenalster auf den Medien- und aktuell zudem auf den Wählerstrich schickt. Besonders beliebt bei medialen Gang-Bang-Events: Die engen Freunde aus dem Politikressort am Großen Burstah.


In nur 5 Minuten zum guten Ab-/Sch(l)uss ...

Ein aktuelles Highlight der Rotlicht-Show ist der 5-Minuten-Quickie vom eigentlich nicht wirklich so schnellen Peter. Gemeinsam mit der nicht nur ladegehemmten S-Bahn, der partyfreudigen Hyperbahn und dem HVV aus dem Luxustarifsegment möchte der Erste, dass auch seine Bürger als erste kommen - am Besten im 5-Minuten-Takt. Im Moment beschränkt sich die mobile Qualität zwischen Fuhlsbüttel und Harburg eher auf kuschlige und zu kurze Cruising-Container auf S3 und S31 und die beliebten Saunabuslinien 4 und 5.


Auf dem Weg ins dominante Senatsgehege 

Jüngster Neuzugang und damit die allseits beliebte Kategorie Frischfleich ist die sozial engagierte Nachhaltigkeit. Sie gilt als letzter Schrei unter den Fege*innen - auch wenn Vorzeigeschülerin Greta dank geposteter Halbwahrheiten gerade aus dem göttlichen Olymp geflogen ist. Der eigentlich schwer erregbare Peter und die von Natur aus mütterliche Katharina überbieten sich in öffentlichen Geboten, wer dank Schaufenster-Schichten am 23. Februar d. J. siegreich ins dominante Senatsgehege am Rathausmarkt einziehen darf.


Grün-roter Lack? Oder schwarz-rot-goldenes Latex?

Die Wetten laufen noch, ob man es mit der Nachhaltigkeit in den kommenden 5 Jahren zu swingenden Pärchenabenden in rot-grünem oder grün-rotem Lack schafft, alternativ zu wilden Dreiern in schwarz-rot-goldenem Latex oder schwarz-grün-gelbem PU-Leder. Das jüngste Kopf-an-Kopf-Rennen zeigt eines: Die Zeiten einer nicht selten unnahbar wirkenden SPD-Dominariege mit Herr und Meister Olaf S. sind zu Ende, die Genossen aktuell 17% abgestürzt. Das Zittern vor einer mütterlich-dominanten Katharina I. ist ausgebrochen.


Die digitalen Wahlprüfsteine zur Bürgerschaftswahl.

Wettbewerb belebt das Geschäft. Das gilt auch für den politischen Betrieb zwischen Herbertstraße und Senatsgehege. HANSVALLEY widmet sich zu Jahresbeginn den digitalen Zielen der Bürgerschaftsparteien im Wahlkampf - mit 15 Fragen in den 5 entscheidenden Kategorien 1. Digitalisierung und Wirtschaft, 2. Digitalisierung und Wissenschaft, 3. Digitalisierung und Bildung, 4. Digitalisierung und Verwaltung sowie 5. Digitalisierung und Stadtleben.


Klare Fragen. Klare Antworten? Eine klare Empfehlung!

Wir werden die Antworten auf unsere Fragen in der Reihenfolge der Sitzverteilung von 2015 veröffentlichen - einschl. AfD und Linkspartei, denn wir machen keine Politik. Wir berichten, was Politik macht. Wir werden in jeder der 5 Kategorien eine aus unserem Background mit 1.200 Digitalnachrichten und 270 Digitalbeiträgen überzeugende Partei benennen. Und wir werden eine klare Empfehlung aussprechen, wen wir am 23. Februar 2020 für das digitale Hamburg empfehlen, zu wählen. 


Manchmal ist ein bisschen Rotlicht sehr verführerisch. Manchmal braucht es auch einfach etwas Entspannung. Und manchmal bedarf es der versprochenen Lieferung, um nicht nur befriedigt zu werden, sondern glücklich zu sein. Das gilt in der Herbertstraße aufm Kiez genauso, wie im Senatsgehege am Rathausmarkt. Freuen Sie sich auf mit uns auf die Live-Show 2020 - auf St. Pauli und in der Altstadt.


Autor: Thomas Keup


Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag entspricht nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.



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 Hamburg Digital Background: 

HANSESTATEMENT: Eine digitale Odyssee in Rot-Grün.
https://hv.hansevalley.de/2019/11/hansestatement-eine-digitale-odyssee-in.html


HANSESTATEMENT: Von Winterhude auf der Elbe in die Welt - an der Digitalisierung vorbeigetrieben.
https://hv.hansevalley.de/2019/06/hansestatement-kraemerseele.html

HANSESTATEMENT: Digitalisierung? Kein Thema mehr für die Hamburger CDU?
https://hv.hansevalley.de/2019/06/hansestatement-cdu-ovens.html

 Hamburg Digital Service: 


YouTube - Großreinemachen auf der Herbertstraße:

https://youtu.be/TBD7rjBYc-0