Dienstag, 7. Juni 2022

HANSESTATEMENT: Tarek Müller? Ach, wärst Du doch im Internet geblieben ...

HANSE DIGITAL STATEMENT
von Chefredakteur Thomas Keup
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"About You"-Chef Tarek Müller fällt schon mal aus der Rolle, auch wenn alle hingucken.
Screenshot: Hamburg Future Talk/YouTube

- Update: 08.06.2022 III - Es gibt kluge Menschen, die wissen, wann es besser ist, sich seinen Teil zu denken. Es gibt kluge Menschen, die dürfen - wie z. B. Journalisten - beruflich ihren Kommentar abgeben. Und es gibt "so mittel" kluge Zeitgenossen, die reißen ihre Schnauze auch dann noch weit auf, wenn der wirklich kluge Hamburger nur noch die Stirn runzelt. Ein Protagonist aus der Intelligenz-Kategorie "so mittel" ist der kleine Tarek aus dem Internet. Thomas Keup hat den Ex-Shisha-Dealer mal näher unter die Lupe genommen:

Eigentlich sollte er eine gute Erziehung genossen haben: Seine Eltern sind Ärztin und Radio-Journalist - also intelligente Menschen, die in der Lage sind, gut von schlecht und richtig von falsch zu unterscheiden. Der Abbruch der 12. Klasse des ehrenwerten Heisenberg-Gymnasiums kann eigentlich auch nicht der Grund für seine mehr oder weniger peinlichen Ausfälle sein. Ach ja, er hatte ja keinen Bock mehr auf Bildung, wie er in seiner "Open Source-Abbruch-Mail" großzügig verkündete. Irgendwie scheint dem kleinen Tarek aus Harburg jedoch eine Portion Offenheit, Ehrlichkeit und Fairness abhandengekommen zu sein. Wenn sie jemals da war.

Das Geheimnis des offensichtlichen Minderwertigkeitskomplexes unseres kleinen Onliners wird er wohl nur mit seinem Therapeuten teilen, wenn er so klug ist, sich nach Facebook-Shitstormen, Bürgermeister-Größenwahn und Vollsuff-Scooter-Tour mal einen zuzulegen. Das Geld dazu dürfte er gerade noch so aufbringen können - bei gut 128 Mio. € Bar- und Aktien-Vermögen durch seinen Online-Klamottenladen, so das Fachmagazin "Textilwirtschaft". Nun weiß nicht nur der Volksmund, dass Geld den Charakter zwar nicht versaut, dafür aber alle Untiefen offenlegt - und die siehen bei dem kleinen "Otto"-Zögling ein wenig hässlich aus.


Aktuelle "Kununu"-Bewertung eines "About You"-Mitarbeiters:
Acht Jahre nach Gründung scheint immer noch Startup-Chaos zu herrschen.
Screenshot: HANSEVALLEY

Mit 128 Millionen fährt es sich auch besoffen fast wie grenzenlos frei ...

Der 33-jährige Klamottenverkäufer aus dem "Otto"-Konzern kann es offensichtlich nicht lassen, von einem Fettnäppchen ins nächste ... sagen wir mal ... zu trampeln. So nutzte der Multimillionär morgens um 5.12 Uhr einen Leihscooter, um vom Hamburger Berg ins Bettchen zu rollern. Leider mit 1,3 Promille in der Birne und dem dummen Zufall, sich im Morgengrauen von Beamten der Davidswache beim morgendlichen Lieblingsspiel "Fang den Vollsuff-Vogel" an die Leine legen zu lassen. Als Ex-Hundeleinen-Verkäufer kannte er die praktischen Accessoirs ja schon. So weit, so gut, so verzeihlich. Macht 30 Tagessätze á 50,- € = 1.500,- € für die Kasse von Möchtegern-Millionen-Verschieber Andreas SPD-Spezi Dressel und zehn Monate Führerschein zum Trocknen in Flensburg. 

Der kluge Hanseat mit eigenem Anlageberater würde sich an dieser Stelle einmal räuspern, die Tagessätze als Trinkgeld verbuchen und sich einen gepflegten Fahrdienst zulegen, frei nach der Devise 'wollte schon immer mal stressfrei ins Büro kommen'. Auch wenn er eigentlich immer im Homeoffice ist - außer er ist saufen ... Nicht so unser kleiner, rüder Racker. Der frühere Verkäufer von Pokerkoffern zockt an dieser Stelle mal eine Runde mit dem Gesetz und legt Widerspruch ein. Die Staatsanwaltschaft eröffnet freudestrahlend das Verfahren. Denn jetzt wird's für unseren "Scooter-Suffkopp" wohl richtig teuer - und es geht um "about you". Das Gericht will nämlich alle Konten sehen, nicht nur den Angstellten-Lohn. Aber man kann's ja mal versuchen ...

Liebling minderjähriger Kund*innen - und Hamburger SPD-Shitstormer

Unser kleiner Tarek gibt sich in der Öffentlichkeit meist freundlich und friedlich. Hamburger Insider kennen ihn mit weniger gehobelten Manieren. Das beweist unser kleiner Tarek auch im Internet, da, wo seine Fans und Follower wohnen und wo er seine gar nicht immer so sozial produzierten Klamotten aus Bangladesch, Myanmar oder der Türkei verscherbelt - inkl. "europäische" Corona-Masken. Am 7. April 2017 zettelt der Hamburger SPD-Funktionär Lumma gegen HANSEVALLEY auf "Facebook" einen Shitstorm an, versucht unser Online-Magazin zusammen mit seinen Freund*Innen des "Next Media Accelerators" und den Gründer*Innen von "Hamburg Startups" plattzumachen. Strafbar, wie das Bundesamt für Justiz dummerweise feststellt.

Interessant an dem Shitstorm sind die "Fans & Friends" aus der Hamburger Community, die wir mal freundlicherweise archiviert haben: Dass "DPA"-Chefinnovator Meinolf Ellers als "NMA"-Initiator den Shitstorm seines Geschäftsführers liked - geschenkt. Nur weil "DPA" draufsteht, muss noch lange nichts Seriöses drinsein. Dass der Hamburger Personalvermittler Dwight Cribb meint, über mich herziehen zu müssen - zum Glück kann man sich seinen Personalvermittler selbst aussuchen ... Dass der Geschäftsführer von "About You" über einen Kunden und berichtenden Journalisten öffentlich pöbelt - da wird's interessant! Unser kleiner Tarek meint nämlich, in dem - wir wiederholen uns - strafbaren Shitstom mal seine richtig miesen Manieren herausholen zu dürfen:


Tarek Müller - selbsternannter Bürgermeister-Kandidat (dazu später mehr) - bedankt sich bei Chef-Shitstormer und SPD-Funktionär Nico Luma, u. a. für die Behauptung, HANSEVALLEY liege "unter der medialen Wahrnehmungsgrenze" (was mit Enthüllung der versuchten "Dressel-Lummaland-Millionenschieberei" widerlegt sein dürfte), und das wir "OMR"-Gründer Philipp Westermeyer versuchen würden, "ans Bein zu pinkeln" (weil man uns auf Empfehlung spezieller Protagonist*Innen die Akkreditierung zur "OMR" verweigerte?). Lumma weiter: "Jedes Listicle über eingewachsene Fußnägel auf Buzzfeed ist interessanter und hat mehr Nachrichtenwert als der zusammengestümperte exklusive Textsalat auf Hansevalley." 

Das Urteil des Bundesamtes für Justiz am 2. Dezember 2020:

"Der Inhalt ist nach hiesiger Bewertung 
ein rechtswidriger Inhalt im Sinne des §1 Abs. 3 NetzDG." 
Punkt.

Leider hat sich auch unser kleiner "Müller-Meister" nicht im Griff und pöbelt selbst volle Kanne los: So wirft er mir als Betroffenem "Geltungsbedürfnis" vor. Spoiler: Der offenherzig austeilende "Facebook"-Shitstormer bezieht sich auf den Online-Einkauf eines Paar Sneakers, den die "Otto Group"-Tochter "About You" über die "Otto Group"-Tochter "Hermes versucht hatte, zu verschicken. Um am Ende nicht mehr zu wissen, wo die Turnschuhe geblieben waren. Tja ... Die schriftliche Bankrott-Erklärung des Hamburger "Hermes"-Kundendienstes haben wir uns mal eingerahmt - als Erinnerung - aus der Kategorie "Weil es dir wichtig ist ..." kommt es noch lange nicht an:

"Dies ist ein Versagen auf ganzer Linie und ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass Sie der Leidtragende dieser Situation sind. Bedauerlicherweise hat er die Zustellung auch nicht korrekt dokumentiert, so dass ich momentan nicht nachvollziehen kann, bei wem die Sendung abgegeben wurde."
- Hermes Kundendienst, Hamburg, 30.11.2016 - 

Auf den Punkt gebracht: 

Tarek Müller zieht als Geschäftsführer der damaligen "Otto Group"-Konzerntochter "About You" in einem "Facebook"-Shitstorm öffentlich im Zusammenhang mit einem selbst vers.uten Geschäftsfall über einen Kunden her, der sich nach vergeblicher Suche seiner Turnschuhe als Journalist an die - leider zunächst nicht erreichbare und dann unprofessionell herumzickende - PR-Kraft wandte, um den Fall zu klären. Nur ein Corporate-Venture von Benjamim Otto mit schlechten PR-/Manieren? Oder doch Prinzip beim Hamburger "Klamotten-August" und seinen "Paket-Sklaven"?

Stellen sich ein paar interessante Fragen, nicht nur im Kontext des "Code of Conduct" der "Otto Group", den die Hamburger Konzernzentrale mal kurzerhand ersatzlos gestrichen und gelöscht hat (könnte einem ja noch mal auf die Füße fallen ...):

1. Darf der Geschäftsführer eines Unternehmens öffentlich - z. B. in sozialen Medien - über seine Kunden ersichtlich herablassend herziehen?

2. Ist die öffentliche Pöbelei des damaligen "Otto Group"-Mitarbeiters und heutigen Vorstands ein Vertrauensbruch der Geschäftsbeziehung?

3. Darf der Geschäftsführer eines Unternehmens öffentlich - z. B. in einem Shitstorm - über einen Journalisten herziehen, der über ihn berichtet?

Wenn es nach dem hauseigenen und vom kleinen Tarek als verantwortlichem Unternehmer verabschiedeten Verhaltenskodex ginge, dürfte er jetzt sein Büro räumen:

"About You" - Business Code of Ethics - "Protecting Privacy" e. g.:

"Personal data is any data that directly or indirectly identifies and describes an individual."

"The trust of our customers and partners is essential to our business."

"Therefore, About You must ensure that we use personal data only for legitimate purposes within the scope of our job description."

"We want to work and live together in a transparent working culture without hidden agendas. That includes also a clear and transparent communication on issues or potential issues instead of hiding them."

"... we have to be aware and it has to be clear that even a seemingly minor violation of this Code of Ethics could expose the company or individual employees to serious repercussions - from reputational harm to fines, termination of the employment or even imprisonment."


Eine glückliche Otto-Familie: Tarek Müller mit "About You"- und "Otto Group"-Chefetage.
Foto: Facebook/About You

Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der "Otto Group" (Foto rechts außen) und zum Zeitpunkt des Shitstorms wie heute Vertreter des größten Eigentümers wird auf den Seiten der konzerneigenen Compliance-Richtlinien mit folgenden Worten zitiert:

"Verantwortliches Handeln wird über kurz oder lang zur licence to operate".

Auf gut Deutsch: In Zeiten, in denen Produkte und Dienstleistungen zunehmend vergleichbar und damit austauschbar sind, entscheiden Kunden über Vertrauen oder Misstrauen anhand des Verhaltens. Das nimmt man in der Bramfelder Chefetage der "Otto Group" allerdings nicht wirklich ernst: Konzernsprecher Thomas Voigt deklariert die o. g. Pöbelei des kleinen Konzern-Angestellten Tarek kurzerhand als "persönliche Angelegenheit". Übrigens genauso, wie die aktuelle "About You" PR-Kraft die "Vollsuff-Scooter-Ralley" vom kleinen Tarek als "Privatangelegenheit" versucht, vom Tisch zu kriegen. Wie kann ein neugieriger "Bild"-Gerichtsreporter es auch wagen, in Gerichtsakten zu stöbern!? Geht ja gar nicht ...

Das Abwimmeln ist offenbar eine Standard-Methode der Familie Otto, sich bei aufgedeckten Skandalen des Personals herauszuwinden. Mehr noch: Konzernsprecher Voigt dreht den Spieß schon mal um, wirft uns schriftlich "Verunglimpfungen" seines ehrenwerten Fachpersonals vor. Das klären wir jetzt juristisch. In diesem Zusammenhang freuen wir uns, in einem öffentlichen Verfahren das Verhalten unseres kleinen Tarek detailiert zu diskutieren - und werden die Kolleginnen und Kollegen Hamburger Redaktionen gern einladen, die "Facebook"-Shitstorm-Fakten kennenzulernen. Danke liebe "Bild"-Kollegen für die aktuelle Veröffentlichung der "Vollsuff-Scooter-Ralley"!

Vom Facebook-Shitstormer zum Ersten Bürgermeister von Hamburg?  

Wenn Online-Marketer wie Lumma, Müller, Westermeyer & Co. meinen, die Welt bestünde vor allem aus Klicks und Conversion - ok. Schauen wir mal interessiert, wie uns die "Marketing-Fuzzis" nach der Cookie-Ära versuchen weiter auszuspionieren, um uns anschließend erneut zu manipulieren, mehr bei Ihren Kunden einzukaufen. Wenn einer dieser Spezialisten - sprich der kleine Tarek - im nächsten Jahr sein 25-jähriges Jubiläum als Geschäftspartner des Hamburger Distanzhändlers "Otto" feiert, ist das immerhin eine gewisse Leistung, so die Wikipedia. Gratulation, Tarek! Brav gewesen ...

Wenn unser klickgeiler Paketschubser mit fragwürdigen Manieren allerdings allen Ernstes Erster Bürgermeister werden will, schauen wir doch noch mal eine Runde genauer hin. Mitte April d. J. gibt sich unser ab und zu böse bullshittender Bub die Ehre, beim fast noch ehrenwerten "Abendblatt" (das vom erfolgreichen Heisenberg-Absolventen Haider) eine nette Geschichte zu erzählen. Da wir nicht das ganze PR-Blabla abpinseln wollen, beschränken wir uns auf ein paar interessante Sätze, die der kleine Tarek tatsächlich rausgehauen hat, z. B.

"Ich bin der Meinung, es ist nicht verwerflich, Vermögen aufzubauen, wenn man dies auf moralisch vertretbare Art getan hat. Und das ist bei mir der Fall."

Gegenfrage: Meintest Du die blutigen Kinderhände der Fließband-Arbeiter*Innen in Bangladesch, Myanmar und der Türkei? Oder meintest Du in Ghettos lebenden Chinesen, die in Italien für internationale Luxusmarken die Klamotten klöppeln? Ah, sorry! Du meintest sicherlich moralisch vertretbar, über einen Kunden im Rahmen eines "Facebook"-Shitstorms Deines SPD-Kumpels öffentlich mit eindreschen zu können?! Einfach weil Du es kannst und "die Freiheit hast", wie Du es dem "Abendblatt" ja in die Feder diktiert hast ...

"Ich glaube, wir brauchen aber eine Art soziale Marktwirtschaft 2.0. Meine persönliche Antwort darauf lautet: Ich leiste mir zu Lebzeiten einen überdurchschnittlichen, aber nicht übertriebenen Lebensstil."

Der "Lebensstil" - aka "Vollsuff-Ralley" - könnte ein wenig überdurchschnittlich teuer werden, wenn die Vermögenswerte des Herrn Müller durch das Gericht bewertet und zum Ansatz einer angemessenen Geldstrafe führen werden. Aber ok, jeder darf gegenüber dem "Abendblatt" sagen, was er meint, sagen zu müssen ... Ob ihm das sechs Wochen später dann auf die Füße fällt, ist jedoch eine ganz andere Frage. Wir helfen gern, sie zu beantworten ...

"Ich möchte in der Tat spätestens 2030 aus der Wirtschaft raus und mich um gesellschaftspolitische Themen kümmern. Das heißt nicht, dass ich dann auch direkt in die Politik gehe. Aber eines Tages will ich dorthin."

Womit wir wohl bei den eingangs bereits schwer angenommenen Minderwertigkeitskomplexen wären. Das ist tatsächlich die "Privatangelegenheit" des kleinen Tarek. Na gut, fast. Denn er ist eine 128+ Mio. € schwere Person des öffentlichen Lebens, was bedauerlicherweise auch auf seine "Vollsuff-Scooter-Ralley" und sein "Facebook"-Shitstormen zutrifft. Womit die vermeintlichen "Privatangelegenheiten" der "Otto Group"-PR-Fuzzis vom Tisch sein dürften. Und wir in der Kategorie "höher, schneller, weiter" wären, aka Komplexe und so. Und dann kommt's:

"Mein Ziel ist es tatsächlich, Hamburger Bürgermeister zu werden.
Das ist aktuell mein Plan, meine Ambition."

Eine technokratische Partei will er gründen, aber nur lokal ("weil wir (in) Hamburg sind" ...). Sich als Multimillionär auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse (unser kleiner Schulabbrecher hat offenbar doch noch Ambitionen) um konkrete Probleme kümmern, wie - Zitat - "Bildung, Wohnen, Gesundheit, Straßen, Nahverkehr und Sicherheit" ... upps! Ausgerechnet Sicherheit? Wirklich, muss das denn sein, dass die "Bullen" morgens um Viertel nach Fünf ausgerechnet aufm Kiez rumlungern und harmlose, betrunkene Multimillionäre anhalten? Ja, muss sein! Weisste Bescheid ...

Wir fassen zusammen: 

Unser kleiner Tarek will als besoffener Scooter-Fahrer, als shitstormender Lummaland-Fanboy und als Unternehmer mit 18 Jahren Erfahrungen u. a. im Verticken von Shishas, Pokerkoffern und in Kinderarbeit hergestellten Klamotten sowie als 128-facher Millionär u. a. auf Kosten seiner laut "Kununu" oft überforderten Junior-Angestellten in einer toxischen Arbeitsatmosphäre tatsächlich zum Wohltäter der Freien und Hansestadt werden - und ernsthaft als Kandidat für das Bürgermeisteramt kandidieren. 

Ist das alles nur ein weiterer PR-Gag, um den eigenen Namen mal wieder in die Presse zu bekommen, weil die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr gerade mal "so mittel" waren und die Aktie weiter abraucht? (Auch wenn die "Otto Group"-Pressestelle sich alle Mühe gibt, die Fakten mit einer rosaroten Brille aufzuhübschen) Oder ist unser kleiner Online-Händler aus dem Harburger "Ghettofaust-Quartier" jetzt größenwahnsinnig geworden?

Wie gut, dass sich wirklich innovative Menschen mit so spannenden Themen, wie Blockchain, künstlicher Intelligenz und Quantencomputing beschäftigen. Wie gut, dass wir uns nicht um Online-Marketing, E-Commerce und Bullshit-Bingo kümmern müssen - einfach, weil wir als Journalisten es können und die Freiheit dazu haben. Und so komme ich ebenso wie meine Kollegen in der Redaktion zu einer ganz einfachen Meinung über unseren kleinen Tarek: 

Ach, wärst Du doch im Internet geblieben.

*  *  *

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