Sonntag, 19. Februar 2017

HANSEPERSONALITY Hansjörg Schmidt: In Hamburg liegen alle Karten auf dem Tisch.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

+++ Innovations-Wachstumsfonds nimmt Gestalt an +++ Fonds-Management soll Family Offices ins Boot holen +++  SPD-Digital-Sprecher kündigt baldige Vorstellung des Fonds-Konzepts an +++ Bürgerschaft wird über Hamburger Startup-Wachstumsfonds diskutieren +++

Digital-Sprecher der SPD und IT-Unternehmer:

Hansjörg Schmidt
Starke Branchen, wie Schifffahrt, Logistik und Medien geben an Elbe und Alster den Ton an. Senat und Handelskammer sind aktive Player bei Standortsicherung und Wirtschaftsförderung. Nun übernimmt Digitalisierung die Führung.

Wie kann die Handelsmetropole ihre führende Wirtschaftsrolle sichern? Wie kann die Medienindustrie zum führenden Branchenschlepper werden? Und wie kann die Hamburger Sozialdemokratie ihre größte Herausforderung seit der industriellen Revolution meistern?


Wir fühlen dem Digital-Experten der führenden Regierungsppartei auf den Zahn: die SPD, Bildung, Startups und Investments - unser HANSEPERSONALITY ist Hansjörg Schmidt - Fachsprecher für Medien, Netzpolitik, digitale Wirtschaft, Technologie und Innovation der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft:


Du bist Informatiker und Mitgründer eines Hamburger Softwareanbieter. Was war Deine persönliche Motivation, in die Politik zu gehen und für die SPD zu kandidieren?

Ich bin in Horn in einer SAGA-Siedlung aufgewachsen. Da lernt man früh, dass eine bessere Welt nicht von alleine entsteht. Man muss mit anpacken, damit sich was ändert. Ich habe mich schon immer engagiert. Als Schulsprecher bin ich dann an die SPD geraten und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

Ich war eines der jüngsten Mitglieder der Bezirksversammlung in Hamburg und habe als Fraktionsvorsitzender in Hamburg-Mitte die Geschicke im Bezirk gelenkt. Seit 2011 bin ich in der Bürgerschaft. Mir ging es schon immer darum, keine Wolkenkuckucksheime zu bauen, sondern konkret den Menschen zu helfen.

Immer mehr Bereiche unseres Leben werden digitalisiert und Arbeitsplätze veränderten sich. Kann die SPD von heute die Partei der Digitalisierung sein, und wenn ja, wie?

Sämtliche Parteien tun sich immer noch schwer mit konkreten Antworten auf die Fragen, die die Digitalisierung aufwirft.

Ich zähle ja zur Generation C-64, hatte schon im Alter von 10 Jahren meinen ersten Computer und habe auch durch meinen beruflichen Background als IT-Unternehmer früh Diskussionen über die Digitalisierung angestoßen. Mich hat die Behäbigkeit der Politik hierbei immer geärgert. Deshalb habe ich den Altvorderen in meiner Partei schon früher immer gesagt, dass die SPD die erste Partei war, die eine Antwort auf die Industrialisierung geliefert hat und es wäre fatal, wenn sie die letzte Partei wäre, die eine Antwort auf die Digitalisierung liefert.

Aber in den letzten Jahren hat sich vieles bewegt. Die SPD hat sich ein digitales Grundsatzprogramm gegeben (#DigitalLeben), an dem ich mitgewirkt habe. Hier stehen viele richtige Dinge drin. Nun gilt es, dieses auch in die Tat umzusetzen. Dabei hilft es, dass wir an vielen Regierungen auf Landesebene und nicht zuletzt auf Bundesebene beteiligt sind. Ich denke, dass das Thema Digitalisierung auch eine große Rolle im anstehenden Bundestagswahlkampf spielen wird.

Die 4 staatlichen Hochschulen haben gerade beschlossen, Hamburg zu einem führenden IT-Hochschulstandort zu machen. Reicht das aus, um Hamburg im Bildungsbereich fit zu machen?

Unser Senat hat gerade die Informatik-Plattform "ahoi.digital" auf den Weg gebracht. Diese bettet sich ein in den Rahmen der Gesamtstrategie "Digitale Stadt", um Hamburg zum Spitzenstandort für Informatik auszubauen. Dafür sollen 35 neue Professuren und bis zu 1.500 neue Studienplätze geschaffen werden. Das ist ein großer Schritt.

Im Schulbereich geht mir die Entwicklung persönlich nicht schnell genug. Medienkompetenz und informatorische Grundausbildung ist ein Thema, das in der Bildungspolitik noch viel stärker in den Fokus gerückt werden müsste. Aber man muss auch sehen, dass der Schulbetrieb insgesamt vor großen Herausforderungen steht, Stichwort Inklusion und Integration. Dabei würde die Digitalisierung gerade bei diesen beiden Themen enorm helfen.

Hamburg hat in den letzten Jahren über eine Milliarde Euro in den Schulbau gesteckt. Hier wurde auch vielerorts die digitale Infrastruktur in den Schulen auf Vordermann gebracht. Aber am Ende zählen die Inhalte. Hier stehen noch viele Aufgaben an.

Der Startup-Standort Hamburg wächst, ist aber meilenweit von Berlin und der dortigen Szene entfernt. Wie beurteilst Du die Startup-Szene an der Elbe und was fehlt aus Deiner Sicht noch?

Der Vergleich mit Berlin langweilt die Meisten doch nur noch. Hamburg belegt beim Gründungsgeschehen insgesamt einen Spitzenplatz in Deutschland, da müssen wir uns vor niemanden verstecken! Unsere Start-Up-Szene zeichnet sich durch sehr gute Vernetzung und einer sehr großen Ernsthaftigkeit aus. Hier wird halt nicht viel Bohei gemacht, sondern an Geschäftsideen gearbeitet, die sich schnell am Markt behaupten müssen. Wolf Lotter von brand eins hat mal gesagt: "Hamburg ist Kreativwirtschaft für Erwachsene". Gleichwohl müssten wir aber dennoch öfter mal die Erfolgsgeschichten besser vermarkten. Da steht uns unser hanseatisches Understatement gern mal im Weg.

Neben der stärkeren internationalen Ausrichtung der Start-Up-Szene müssen wir auch an einer noch stärkeren Vernetzung mit den traditionellen Wirtschaftszweigen arbeiten. Das Buzzword "Industrie 4.0" ist hier ein gutes Beispiel. Um hier gute Produkte und Services an den Start zu bringen, braucht die Industrie die kreativen Querdenker aus der Start-Up-Szene. Denn hier geht es nicht darum, Prozesse zu optimieren, sondern diese auch mal komplett anders zu denken. Deshalb haben wir dieses Thema auch als neues Handlungsfeld in den "Masterplan Industrie" der Stadt aufgenommen und wollen die Cluster stärker für Start-Ups öffnen.

Finanzierung ist eines der Schlüsselthemen. Der Senat hat einen Innovations-Wachstumsfonds angekündigt. Wann es geht damit in 2017 weiter und wie managt die Stadt das 100 Mio. €-Projekt?

Die Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen haben mit dem Wachstumfonds ein wichtiges Thema adressiert. An Venture Capital in der Frühphase gibt es mittlerweile viele Angebote. Etablierte Unternehmen kommen am Kapitalmarkt für neue Investitionen auch relativ leicht an Geld. Wenn man aber als Start-Up eine Geschäftsidee hat, die an Traktion gewinnt, braucht man meist viel Geld für den Aufbau von Marketing- und Vertriebsstrukturen und den Aufbau weiterer Ressourcen. Hier ergibt sich für die Start-Ups eine Finanzierungslücke, die der Wachstumsfonds schließen soll.

Wir haben deshalb den Senat beauftragt, ein Konzept für so einen Fonds zu entwerfen. Im letzten Jahr gab es dann viele Gespräche mit Experten aus der Finanz- und Start-Up-Szene und man hat verschiedene Modelle evaluiert. Das daraus entstandene Konzept wird nun bald in der Bürgerschaft behandelt.

Ein viel diskutiertes Thema ist die Beteiligung von Hamburger Stiftungen und ihren Family Offices an Startups. Wo liegt aus Deiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg, das alte Hamburger Kapital zu aktivieren?

Das ist ja eine Frage, die wir bei der Erstellung des Konzepts für den Fonds gestellt hatten. Ich habe schon früher als Bezirksabgeordneter gesagt, dass es für die wohlhabenden Hamburger sinnvoll wäre, einen Teil der Gelder lieber in die klugen Köpfe der Start-Up-Szene zu stecken, als in weitere leerstehende Bürogebäude. Hier bieten sich häufig interessante und lukrative Investitionsmöglichkeiten. Dem steht aber die Risikoaversität dieses Klientels entgegen. Also brauchen sie jemanden, der ihnen den Weg zu den Investitionen ebnet. Auch hier soll das Management des neuen Fonds einspringen.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage: Was macht aus Deiner Sicht Hamburg fit für die Zukunft - gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und politisch? Was macht Dich hoffnungsvoll für Hamburg und seine Digitalisierung?

In Hamburg liegen alle Karten auf dem Tisch: Eine erfolgreiche und diversifizierte Wirtschaft, eine kreative Szene und ein starker finanzieller Background. Hamburg war und ist schon immer eine weltoffene Stadt, die mit der ganzen Welt handelt und ein Anziehungspunkt für kluge und hochmotivierte Köpfe ist. Wenn wir diese Karten geschickt ausspielen, dann werden wir auch in Zukunft erfolgreich sein. Wenn ich mir die Entwicklungen in Wirtschaft und Politik anschaue, dann bin ich da äußerst zuversichtlich, dass uns dies auch gelingen wird.


Vielen Dank für die Bürgersprechstunde!
Das Interview führte Thomas Keup.

* * *

 Außerdem im Hamburg Digital Magazin: 

HANSEPOLITICS: Hamburgs Wirtschaftscluster werden für Startups geöffnet!


 Hamburg Digital Background: 

Persönliche Website des Abgeordneten:
www.hansjoerg-schmidt.de

Facebook-Seite des Abgeordneten:
www.facebook.com/HansjoergSchmidt/

Übersicht der Hamburgischen Bürgerschaft:
www.hamburgische-buergerschaft.de/abgeordnete/4411772/schmidt-hansjoerg/

Vita, Arbeitsschwerpunkte und Kontaktdaten:
www.spd-fraktion-hamburg.de/wir-ueber-uns/abgeordnete/hamburg/g/157.html

Wikipedia-Eintrag über Hansjörg Schmidt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hansj%C3%B6rg_Schmidt



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Donnerstag, 16. Februar 2017

HANSESTARTUPS: Hamburgs Startup-Szene ist im Aufbruch.

HAMBURG DIGITAL REPORT

Bisher war Hamburgs Startup-Szene eher kuschelig: Ein engagiertes Netzwerk-Cluster, eine Reihe cooler Netzwerk-Treffen, eine Hand voll Pitch-Events, ein gepflegter Termin-Guide und ein Startup-Blog. Mit dem neuen Jahr kommt kräftig Bewegung in die Startup-Community an Elbe und Alster: 


Rocken die Stadt: 12min.me - aber nicht ohne Meyborg-Korn
Foto: Oliver Rößling
Neue Inkubatoren, Acceleratoren und Venture Capital-Anbieter positionieren sich - dazu neue Netzwerkevents und Medienanbieter. 

Während andere gern historische Zahlen aus dem Startup-Monitor zitieren, verraten wir in einem aktuellen Überblick, wohin die Reise für Hamburgs Startups in diesem Jahr geht:

12min.me startet heute die Drohnen in der Börse

Mit "Caps'n'Collars" startet Hamburgs größte Tech-Event-Community mit 4.300 Meetup-Mitgliedern heute Abend die nächste Top-Event-Reihe: 'Startups treffen auf Mittelständler' ist das Motto. Gleich beim ersten Mal lässt das 12min.me-Team in den ehrwürdigen Hallen von Eventpartner Handelskammer die Drohnen steigen.

Was kann man mit den fliegenden Objekten im Unternehmen anfangen? Wie helfen Drohnen in der Filmproduktion? Und: Was haben Drohnen in der Logistik zu suchen? Das Event in der HSBA am Adolphsplatz droht alle Rekorde zu sprengen. Nur mit etwas Glück gibt es noch die Chance, von der Warteliste aufzurücken. Wir werden als Medienpartner berichten.

Familienunternehmen gehen auf Startups zu

Mit Unterstützung des Hamburger Instituts für Familienunternehmen, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Startup-Team der Haspa unternehmen Hamburgs Familienunternehmer erste mutige Schritte in Richtung Startup-Szene. Den Auftakt macht die morgige Zukunftswerkstatt mit eigenem Pitch-Event.


Die 1. Zukunftswerkstatt mit Pitch-Event
Grafik: HIF
Die Macher planen jedoch weitaus mehr: Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfuhren, wollen die Familienunternehmer erfolgversprechende Startups über längere Zeit mit qualifiziertem Know-how als auch finanziell unterstützen. Mehr demnächst im Hamburg Digital Magazin.

HVB berät erfolgreiche Later Stage Startups

Mit "HVB Tech" hat die HypoVereinsbank bereits in der Startup-Hauptstadt Berlin ein eigenes Team für Tech-Companies im Wachstum am Start. Ab sofort betreuen eigene Tech-Spezialisten am einstigen Westbank-Standort Hamburg ebenfalls Tech-Startups in der Later Stage-Phase. 

Die Relationship-Manager kümmern sich um Schlüsselthemen, wie internationales Cash Management, Software- und IT-Lösungen - z. B. für wachstumsstarke E-Commerce-Anbieter - und Investment Banking, einschl. M&A sowie IPOs. Zu den Referenzen von "HVB Tech" zählt u. a. der Lieferservice "Delivery Hero/Lieferheld".

Haspa & Partner bauen Commerce Accelerator

Nach dem erfolgreichen Vorbild des "Next Media Accelerators" der dpa und 9 weiterer Investoren aus der Medienbranche folgt mit dem "Next Commerce Accelerator" der nächste Branchen-Beschleuniger. Die Federführung haben die Haspa, die HSH Nordbank, die M&A-Agentur Skillnet und die Wirtschaftsbehörde der Hansestadt. 

Im "nca" sollen Startups für die Zusammenarbeit mit den rd. 10.000 Hamburger Handelspartnern fit gemacht und vernetzt werden, darunter auch die ganz Grossen der Branche. Das Konzept der Branchen-Acceleratoren könnte bei Erfolg weiter Schule machen, wie es "nma"-Initiator Meinolf Ellers im Gespräch mit HANSEVALLEY auch empfiehlt.

Philips baut neuen Digital Health Accelerator 


Die deutsche Philips-Zentrale in Hamburg.
Foto: Philips
Philips Healthcare baut in Fuhlsbüttel einen zentralen Digital Health Accelerator auf. Unter dem Titel "Philips Innovation Port" versammelt der Medizintechnik-Hersteller eine Reihe bekannter Größen aus der Gesundheitsbranche um sich. Philips stellt Startups neben 1.000 qm Büros und Coworking-Space auch Labore und Werkstätten bereit.

Zum Angebot des Teams gehört auch die aktive Vernetzung mit Krankenhäusern, Universitäten und Unternehmen des Health-Sektors. Im Rahmen der Premiere von INNOVATIONS meet INNOVATIONS konnten wir die Philips-Mitarbeiter bereits begrüßen, die den Accelerator im Frühjahr offiziell einweihen werden.

Sparkassen-Gruppe baut zentralen Fintech-Hub

Die Hamburger Softwaretocher Star Finanz des Sparkassen-Dienstleisters Finanz Informatik baut in ihrer Zentrale am Grüner Deich den zentralen "S-Hub" für die Sparkassen-Finanzgruppe auf. Damit haben Hamburgs Fintechs eine erste Adresse, wenn sie mit dem größten Bankenverbund der Republik kooperieren wollen.

Der Fokus des "S-Hubs" liegt auf dem Privatkundengeschäft mit Kontoführung (Identity & Fraud), Zahlungsverkehr (P2P-/Payments), Konsumentenkredite (P2P-/Lending) Sparanlagen (Wealth Management) und Wettbewerb (Comparison). Im Mittelpunkt der geplanten Projekte steht die eigene, multibankenfähgie "Ahoi-API".


Ende März ist offizielle Eröffnung des Campus.
Foto: HANSEVALLEY / Thomas Keup
20Scoops baut eigenen Corporate-Campus

Der Startup-Arm eines bekannten Hamburger Familienunternehmens baut in den traditionsreichen Zeisehallen in Altona einen eigenen "20Scoops Startup-Campus" für 40-50 Startupper auf. "20Scoops" setzt bei seinem Engagement sowohl auf Inkubation von Ideen, Acceleration von Prototypen als auch auf Venture Capital für erfolgversprechende Startups.

Ein künftiger Schwerpunkt von "20Scoops" soll der Fintech-Sektor werden, umgesetzt mit einem neuen Fonds. Der Investment-Arm ist mit seiner Eigengründung - dem regionalen Lieferdienst - "Food Place" und einer 6-stelligen Beteiligung an der Freizeit-Dating-App "Jetztra" bereits aktiv unterwegs. 

Otto setzt auf interne Innovationen und Kultur

Mit Project Collins hat Filius Benjamin Otto in den vergangenen 2 Jahren den Concept Proof für den künftigen Weg des traditionellen Versandhändlers erbracht. Die Startup-Methodik wird im Konzern weiter verankert: Im Rahmen des Projekts "Kulturwandel 4.0" dürfen die rd. 53.000 Mitarbeiter ab sofort auch ihren Vorstand dutzen. 

Im nächsten Schritt können die Mitarbeiter in Bramfeld den 1.700 qm großen Coworking-Space "Collabor8" nutzen und sich auf die "Arbeitswelt 4.0" einstimmen. Nun hat der Otto-Konzern auch einen Chief Digital Officer bestellt: Der 37-jährige Physiker und Ex-BCGler Sebastian Klauke soll den Konzern weiter auf Fordermann bringen, berichtet das Branchenmedium "New Business".

Es bleibt spannend, welche Themen in Zukunft neue Player, VCs und Multiplikatoren dazu begeistern, in Hamburg noch mehr zu machen. Welche Rolle spielt das Hype-Thema Food tatsächlich im Business der Hansestadt? Und was passiert in Sachen Logistik? Wir begleiten mit "HANSESTARTUPS" die interessantesten Tech-Startups, Tech-Acceleratoren und Tech-Investoren mit exklusiven Interviews, persönlichen Porträts und spannenden Hintergrundgeschichten.


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Dienstag, 14. Februar 2017

HANSESTARTUPS: Erste Media Office Hour im Mindspace




"Meet the Media: Pitch your Story!" Das Leitmotto der Open Office Hour des Hamburg Digital Magazins HANSEVALLEY bringt auf den Punkt, was zählt: spannende Geschichten über mutige Gründer, visionäre Ideen, motivierte Teams, spannende Tech-Produkte und künftige Märkte. 

Das Ergebnis: faszinierende Stories, die exzellente Mitarbeiter anziehen und neue Investoren bringen. Die entscheidenden PR-Ziele Hamburger Tech-Startups unterstützt HANSEVALLEY als Hamburger Magazin für qualifizierte Startupthemen ab sofort mit einer effektiven Idee.

Gleiche Chancen für jedes Hamburger Startup


Fragen und Antworten für eine spannende Geschichte.
Foto: Stefan Kny
Am 2. März '17 startet HANSEVALLEY zusammen mit dem MINDSPACE Hamburg eine offene Sprechstunde für Gründer, Macher und Marketer, ihr Tech-Startup und ihre Story der Redaktion von HANSEVALLEY ohne PR-Agentur oder PR-Berater direkt vorzustellen.

Kein Food, keine Friends, keine Family.

Die Open Office Hour funktioniert wie ein Interview: die besten Ideen, Konzepte, Produkte und Tech-Startups haben die Chance auf eine eigene Geschichte im Hamburg Digital Magazin - ohne Pitch-Contest und ohne Slide-Deck. Jedes Tech-Startup hat die gleichen Chancen: Bevorzugung von "Lieblingen" ausgeschlossen.

Bundesweit spannende Geschichten werden an die Chefredaktion des HANSEVALLEY-Partnermediums Deutsche Startups empfohlen. So haben besonders interessante Tech-Startups die Chance, deutschlandweit bekannt zu werden, ohne Pressemitteilungen verschicken zu müssen. Eine Garantie zur Veröffentlichung gibt es allerdings nicht, denn Journalismus ist unabhängig. 

Fundierte Praxistipps statt "Bullshitbingo"


Für Startupper, Marketer, Investoren und Agenturen offen.
Foto: Thomas Keup
Mit seinem Trackrecord aus mehr als 6 Jahren professionellem Startupsupport in Firmenstrategie, Produktplatzierung, Kundenansprache, Kommunikation und Kooperationen in Barcelona, Berlin und Hamburg gibt Chefredakteur Thomas Keup interessierten Tech-Startups zudem fundierte Empfehlungen ohne Beraterblasen. Dazu bekommen Tech-Startups Praxistipps, wie Sie Ihre PR für Startup-, Tech-, Branchen- und Wirtschaftsmedien schnell, günstig und effektiv aufsetzen können.

Die Office Hour mit Berliner Concept Proof

Die Open Office Hour wurde im Juli 2016 von Deutsche Startups und GRÜNDERMETRO im MINDSPACE Berlin am Gendarmenmarkt aus der Taufe gehoben und ist ab März 2017 die erste Media Consultation Hour für Tech-Startups, VCs und Partner in Hamburg - organisiert von HANSEVALLEY mit Partnern. 

Auftakt: 2. März '17 vor dem StartupSlam


MINDSPACE Hamburg: Perfekter Rahmen für neue Stories.
Foto: Mindspace Hamburg
Die Open Office Hour des Hamburg Digital Magazins HANSEVALLEY mit Unterstützung des MINDSPACE Hamburg öffnet am Donnerstag, den 2. März '17 von 15.00 bis 17.00 Uhr erstmals ihre Pforten. Interessierte Gründer, PR-Mitarbeiter und Investoren können sich formlos zur Open Office Hour anmelden. 

Weitere Informationen und Anmeldung unter 0171 - 4 18 00 84 sowie per E-Mail unter officehour@hansevalley.de. Es können max. 5 Tech-Startups am 2.3.17 präsentieren, daher gilt "First come, first serve". Erste Plätze sind bereits vergeben. Alle Informationen zu den Events von HANSEVALLEY gibt es hier.


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Sonntag, 12. Februar 2017

HANSEPERSONALITY Tobias Seikel: "Ich empfehle niemandem, nach Berlin zu gehen ..."

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Es kommt Bewegung in die Hamburger Startupszene: Etablierte Anbieter in Medien, Marketing und Venture Capital spüren den Druck. Neue Medien, Inkubatoren, Acceleratoren und Company Builder erschließen den Markt, treten mit etablierten Playern an Elbe und Alster in den Wettbewerb. Family Offices und Banken treten als Finanziers und Trustcenter auf. Hamburgs Startupszene ist im Aufbruch. 



Bodenständiger Partner und COO: Tobias Seikel
Foto: Hanse Ventures
Tobias Seikel ist der operative Chef des Hamburger Company Builders Hanse Ventures. Seit 2011 ist der Diplom-Kaufmann und langjährige Verlags-Mitarbeiter im Internet Business beim Hamburger Startup-Förderer zu Hause.

Zu den aktuellen Ventures der Hafencity-Company gehören das Service-Portal pflege.de und das Second-Hand-Mode-Startup Rebelle. Wir stellen ihm Fragen, die Gründern helfen, sich zu orientieren. Unser HANSEPERSONALITY ist Tobias Seikel:

 Hanse Ventures 

Wie unterscheidet Ihr Euch von klassischen VCs und neuen "Corporate-Inkubatoren"?

Hanse Ventures ist ein Company Builder, der als institutioneller Co-Gründer bereits sehr früh in der Ideenentwicklung ansetzt. Wir sind an Ideen und Gründungen interessiert, die noch ganz am Anfang stehen und stellen für die Umsetzung Gründerteams zusammen, die dann gemeinsam mit uns das Startup aufbauen. Dabei bringen wir all unser Wissen, unsere Erfahrung und unser Netzwerk ein, um erfolgreiche Firmen hochzuziehen.

Während Corporate-Inkubatoren thematisch fokussiert auf ihre Branche sind, legen wir uns nicht fest, sind eher an unentdeckten Nischenthemen interessiert, die im besten Falle noch nicht in voller Konsequenz digitalisiert sind. Bei VCs ist es wiederum sehr breit gefächert - und daher schwer zu generalisieren: Von Early bis Later Stage, mit Themenschwerpunkt oder nicht, von einfachem Geldtransfer bis zum vollen Einsatz des Netzwerkes und Know- hows.

Inkubatoren wollen im wesentlichen neue Geschäftsmodelle, Services und Produkte in ihrer Branche für bestehende Kunden schaffen und sich zeitgleich potentielle Übernahmekandidaten heran züchten. VCs haben als oberstes Ziel ihre Rendite, aber da sie in viele Portfolios zeitgleich investiert sind, wird die Betreuung vernachlässigt. Als Company Builder fährt Hanse Ventures einen beratungs- und betreuungsintensiven Ansatz und ist eher professioneller Co-Founder als reiner Investor.

Wie sieht Eure längerfristige Erfolgsbilanz aus, unabhängig von einzelnen Erfolgen?

Hanse Ventures wurde 2010 mit dem Ziel gegründet, eigene Startups nachhaltig aufzubauen und bis zum Exit zu begleiten. Diesen Zeitraum haben wir damals bei vier bis acht Jahren angesiedelt. Die Hanse Ventures-Startups haben aktuell ein Durschnittsalter von rd. 2,5 Jahren, das heißt, dass gerade erst ein kleiner Teil anfängt, in diesen Korridor einzutreten. Vor diesem Hintergrund haben wir bisher auch lediglich Teil-Exits und Secondaries forciert, da wir überzeugt sind, dass unsere Portfolio-Companies künftig noch deutlich im Wert steigen werden.

Die Plattform, die wir mit Hanse Ventures aufgebaut haben, ist heute zugleich leistungsfähiger als je zuvor – was sich nicht nur in der Anzahl der möglichen Gründungsprojekte zeigt, sondern auch in der Betreuungsqualität des gesamten Hanse Ventures-Teams. Unser Gründungsansatz ist dabei nicht unendlich skalierbar, das ist allerdings auch nicht das Ziel. Wenn es uns gelingt, im Jahr zwei bis drei signifikante Gründungsprojekte zu starten und die bereits gegründeten Startups professionell weiterzuentwickeln, ist das für uns ausreichend.

Warum soll ein VC mit Hamburger Startups und Hanse Ventures zusammenarbeiten?

Durch den intensiven Support auf allen relevanten Ebenen, den wir unseren Startups bieten, sind die Portfolio-Unternehmen attraktive Investment-Objekte. Sie werden sehr professionell hochgezogen und von erfahrenen Gründern betreut, was das Risiko insgesamt reduziert. Unsere Gründer arbeiten hochkonzentriert und mit vollem Einsatz an ihren Gründungen. Wir versprechen zeitgleich keine Luftschlösser und verprassen nicht ziellos das Geld von Investoren – auch und nicht zuletzt, da wir selbst investiert und voll involviert sind.

Dieses Qualitätsversprechen kann ich natürlich nicht einfach auf alle Startups in Hamburg übertragen, aber ich lerne immer wieder Hamburger Gründer und Startups mit der richtigen Einstellung kennen. Sie werden hier durch gute Initiativen und Angebote unterstützt. Hamburg gehört ohne Frage auf die Agenda von VCs. Erfolgreiche Beispiele für VC-Investments in Hamburg sind neben unseren eigenen in Rebelle, Hausgold oder Pflege.de auch metrigo oder finanzcheck.de.

 Startup-Gründung 

Wann empfiehlst Du jungen Gründern, ernsthaft über Company Building nachzudenken?

Ein Company Builder bietet entscheidende Mehrwerte wie Zugang zu Expertise, Netzwerk, Geschwindigkeit und Erfahrung. Das bedeutet nicht, dass man seine Idee nicht auch im Alleingang stemmen könnte, aber es ist im Vergleich meistens schwerfälliger, langwieriger und riskanter. Mit uns kann man sein Startup in kurzer Zeit auf ein viel höheres Niveau bringen. Anders als häufig vermutet, können so auch sehr erfahrene Gründer von Company Buildern profitieren und kommen zu uns, um mit professioneller Unterstützung schneller und signifikanter zum Erfolg zu kommen.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es zusätzlich auch sehr auf die Chemie ankommt und wollen mit Menschen gründen, die sich der Mehrwerte von Company Building bewusst sind. Gute Gründer sind für mich neugierig, ehrgeizig, motiviert, selbstkritisch und mit Leidenschaft bei der Sache. Sie verstehen, dass wir ihnen strategische Vorteile bieten können, die über Sieg und Niederlagen entscheiden können. Erkennt man an den entscheidenden Stellen einen Bedarf und bringt das passende Mind-Set mit, dann ist Hanse Ventures der richtige Gründungspartner.

Was macht Company Building im Kern aus? "Smart Money" versprechen viele in der Stadt?

Unser 25-köpfiges Team arbeitet ganz eng mit den Portfolio-Startups zusammen, unterstützt und berät sie mit allem Know-how in Fragen zu Online Marketing, Produkt, Business Intelligence, Service Center, HR, Design oder PR. Zudem bieten wir ein atemberaubendes Office in der Hamburger Hafencity mit Blick auf die Elbphilharmonie sowie Zugang zu unserem Netzwerk aus Investoren und Business Angels. Wir investieren darüber hinaus mit unserem eigenen Co-Investment-Vehikel, was gerade die Finanzierung in der Anfangsphase immens beschleunigt. Das macht Company Building für mich aus und ist ein Paket, das seines gleichen sucht, sprich extrem smart ist.

Wir haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber neueren Anbietern von „Smart Money“ in Hamburg, weil wir bereits seit mehr als sechs Jahren operieren. Vor allem die Erfahrung und das Netzwerk, aber auch die Reputation sind viel wert. So gelingt es uns bei jedem Thema, Fachexpertise mit in den Gesellschafterkreis zu bringen – was ein immenser Wettbewerbsvorteil sein kann, da diese Leute die jeweils betroffene Branche und ihre Charakteristika sowie Marktteilnehmer kennen und Türen öffnen können, die anderen verschlossen bleiben.

In welchen Fällen empfiehlst Du Gründern, nach Berlin zu gehen und sich auszuprobieren?

Ich empfehle niemandem nach Berlin zu gehen, weil man hier in Hamburg alles finden kann, was man für eine erfolgreiche Gründung braucht!

 Standort Hamburg 

Was habt Ihr in den letzten Jahren für den Startup-Standort Hamburg machen können?

Wir haben in den letzten sechs Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass die Belange von Startups Gehör finden, das Thema einer breiteren Masse näher gebracht und nicht zuletzt viele Arbeitsplätze geschaffen. Wir beschäftigen über 300 Mitarbeiter in unseren Firmen und tragen zum Wirtschaftswachstum der Stadt bei. Darüber hinaus transportieren wir auch eine gewisse Startup-Kultur nach außen, z.B. in Bezug auf Arbeitsplatzgestaltung und bauen Brücken zwischen New und Old Economy. 

Unser oberstes Ziel und gleichzeitig größte Herausforderung ist es, das alte Geld, das in den Handelsspeichern der Stadt schlummert, in neue digitale Projekte zu leiten. Dafür Interesse und Offenheit zu schaffen, ist uns gelungen - nicht zuletzt auch durch die Netzwerke unseres CEO Jochen Maaß sowie durch unsere Gründungsgesellschafter Rolf Schmidt-Holtz und Dr. Bernd Kundrun.

Abgesehen davon engagieren wir uns in Expertenkreisen der Handelskammer, organisieren z. B. mit "Ideensturm" oder dem "eBizzTalk" unterschiedliche Branchen-Events in unseren Räumlichkeiten und versuchen so immer wieder, die Branche zusammen zu bringen und den Austausch untereinander zu fördern. Das wollen und werden wir auch in Zukunft tun.

Was macht Hamburg als Startup-Standort aus - in Bezug auf den "project-ready"-Fokus?

Der Ausbau des Standortes Hamburg in Bezug auf die Interessen von Startups ist in Gange. Zumindest nehmen wir wahr, dass die Politik die Thematik verstanden hat und bereit ist, etwas voranzutreiben. Zeitlich dauert das etwas länger, als es uns lieb wäre. Aber wir meinen positive Zeichen auszumachen, dass sich etwas tut – und das ist gut.
Allgemein ist die Startup-Szene in Hamburg nach wie vor überschaubar und nicht so sehr an einem Ort konzentriert, was für Startups aber keineswegs unattraktiv ist. Die Infrastruktur ist sicherlich in kaum einer anderen Stadt so hervorragend.

Was fehlt dem Startup-Standort Hamburg und was wünschst Du Dir von den "Playern"?

Ich warte noch auf den sagenumwobenen Fonds, der in vieler Munde ist. Das wäre sicher eine wünschenswerte Entwicklung. Zudem wäre es schön, wenn wir noch mehr der traditionellen Vermögen für unsere Branche begeistern könnten. Ansonsten wünsche ich mir, dass die einzelnen, in Bezug mit der Startup-Branche stehenden oder darauf ausgerichteten Initiativen – sei es privater oder öffentlicher Natur – noch mehr in die gleiche Richtung zielen, um einen größtmöglichen Effekt zu haben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass da noch zu viel nebeneinander anstatt miteinander passiert.


*  *  *

 Hamburg Digital Background: 

Persönliche Biographie bei HANSE VENTURES:
http://hanseventures.com/team/tobias-seikel/

Tobias Seikel im Business-Netzwerk XING:
https://www.xing.com/profile/Tobias_Seikel

HANSE VENTURES Portfolio-Startups:
http://hanseventures.com/portfolio/

HANSE VENTURES Pitch-Contest:
https://www.ideensturm.de/

HANSE VENTURES E-Biz-Talk:
https://hanseventures.com/ebizztalk/


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Mittwoch, 8. Februar 2017

HANSESTARTUPS: Premiere! Hamburgs Familienunternehmen treffen Hamburgs Startups.



  • Wie können Hamburgs Kaufleute überzeugt werden, mit Hamburgs Startups zu kooperieren?
  • Wie können Hamburgs Stiftungen überzeugt werden, in Hamburgs Startups zu investieren?
  • Wie können Hamburgs Familien- und Jungunternehmer die Zukunft unserer Stadt gestalten?
Diese und ähnliche Fragen haben wir in den vergangenen Monaten u. a. mit digital- und wirtschaftspolitischen Sprechern in der Hamburger Bürgerschaft diskutiert. Diese und ähnliche Fragen haben wir u. a. mit Wirtschaftsförderern und Kammervertretern erörtet. Jetzt werden die Fragen beantwortet - denn Hamburgs etablierte Unternehmerschaft baut einer Brücke zu Hamburgs junger Unternehmerzukunft:

Die Hamburger Zukunftswerkstatt Familienunternehmen

Bringt Familienunternehmen und Startups zusammen:
Prof. Dr. Günther Strunk
Foto: Leuphana
Auf Bitte engagierter Familienunternehmer hat sich das Hamburger Institut für Familienunternehmen um Prof. Dr. Günther Strunk des Themas angenommen und eine Menge für die Zukunft vor. 

Der Auftakt zu den Aktivitäten findet bereits am Freitag, den 17. Februar '17 an der Leuphana Universität in Lüneburg statt - fernab von Pitch-Contests und Jubel-Meldungen. In einem offenen Format werden sich etablierte und junge Unternehmer über ihre Herausforderungen unterhalten und gemeinsame Ansätze zur Zusammenarbeit entwickeln. 

Das Wichtigste: Hamburgs Startups sind eingeladen, dabei zu sein!

Im Rahmen der 3. Zukunftswerkstatt Familienunternehmen diskutieren Familienunternehmer, Startupgründer und Vertreter aus der Wissenschaft die folgenden spannenden Themen und gehen gleich aufs Ganze:

Thema Personal: 
  • Recruitment: Unterschiede bei Familienunternehmen und Startups?
Thema Organisation: 
  • Hierchiefreiheit: Nur für Startups erstrebenswert? 
Thema Innovationen: 
  • Aus Fehlern lernen: Auch nach 100 Jahren?
Thema Kooperationen: 
  • Beteiligung oder Joint Venture: Wo liegt der Win-Win?

Die Leuphana Universität ist Gastgeber.
Zum Auftakt der eintägigen Veranstaltung stellen sich ausgewählte Startups den anwesenden Familienunternehmern vor. In 4 Podiumsdiskussionen werden die Schwerpunktthemen gemeinsam von "Old Boys" und "New Kids" offen diskutiert. Dazwischen gibt es viel Zeit, sich zu vernetzen, zu verabreden, gemeinsame Ideen und Projekte zu entwickeln.

Die Haspa unterstützt die Zukunftswerkstatt.
Die Zukunftswerkstatt wird vom Hamburger Institut für Familienunternehmen zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg organisiert - unterstützt vom Startup-Team der Hamburger Sparkasse. Vertreter von Startups, die jünger als 5 Jahre sind, zahlen lediglich 50,- € Teilnahmegebühr. Eingeladen sind vor allem Startups und Familienunternehmer. Berater brauchen eingesonderte Einladung.

Weitere Informationen gibt es hier im Programmflyer und direkt beim HHIF online unter www.hhif.de. Wir freuen uns, die Brücke zwischen Hamburgs Unternehmerschaft und Hamburgs Startups mit bauen zu können!


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