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Montag, 20. April 2026

HANSEINVESTIGATION: Comdirect-Debanking: Kunden, die sich beschweren, fliegen raus!

HANSE DIGITAL INVESTIGATION

Warnung vor Comdirect und Commerzbank!
 Kundenfeindliches Geschäftsgebaren:
Kunden, die offen Kritik üben, werden die Konten gekündigt.

+++ Journalist wegen berechtigter Kritik gekündigt +++ Verantwortliche Manager schweigen Ihr Verhalten tot +++ Comdirect als Commerzbank-Abteilung zeigt ihre hässliche Fratze +++

"Home of Debanking" - Die Comdirect-Verwaltung in Quickborn.
Foto: CC SA BY 4.0

Sie hassen Kunden: Ihre Service-Mitarbeiter pöbeln am Telefon gern mal rum, das Beschwerdemanagement reagiert auf berechtigte Kritik mit kaltschnäuziger Abweisung und die Pressestelle der Commerzbank-Billigbude ignoriert Presseanfragen gleich ganz. Das ist die wahrscheinlich zickigste Privatkundenbank der Republik - und noch eine Abteilung der Commerzbank. Kein Wunder, wenn man in Kürze abgewickelt oder verkauft wird, weil Großaktionär Unicredit mit "dauerhaft unterdurchschnitllicher Leistung" nichts anfangen kann - und bis zu 7.000 Jobs streichen will.

"Die Geschichte der Commerzbank ist die Geschichte von dauerhafter unterdurchschnittlicher operativer Leistung"
Andrea Orcel, Vorstandschef Unicredit, 20.04.2026; "Manager Magazin"

Doch bei der Comdirect hat man noch ein paar ganz miese Maschen drauf: Beschwert sich ein Kunde über das Gebaren der Bank in Sachen Prämien für neu geworbene Kunden, reagieren die Banker um Kundenmanager Henning Ratjen, Beschwerdechef Björn Paulsen und Kontoleiterin Julia Niemeyer mit ... KÜNDIGUNG. Damit versuchen die Banker, unliebsame Kunden loszuwerden. Die rabiate Methode von Diplom-Bankbetriebswirt Henning Ratjen aus Hamburg, Quickborns Comdirect-Ewig-Inventar Björn Paulsen, der norddeutschen Commerzbank-Dauerangestellten Julia Niemeyer & Co. ist bereits bekannt - und wird im Internet offen kritisch diskutiert.

Opfer "Diana" schreibt in der Community:

"Ihr Handeln kann nicht anders erklärt werden als der Missbrauch von Gesetzen und Ihrer Autorität, um Ihre(n) Kunden absichtlich zu tyrannisieren. Ich weigere mich, Opfer eines solchen Verhaltens zu sein und werde alles tun, was nötig ist, um für meine Rechte zu kämpfen." 

Dem schließen wir uns an, allerdings als kritische Journalisten, die sich von Möchtegern-Wichtigtuern nicht den Mund verbieten lassen - und den Missbrauch von Gesetzen und Bestimmungen öffentlich diskutieren und brandmarken. Wir schalten dazu unsere Wirtschaftskanzlei in Hamburg ein, lassen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft stellen und sorgen für eine saftige Beschwerde bei der Finanzaufsicht Bafin. 

 Den ganzen Fall berichten wir hier mit oder ohne Stellungnahme der Comdirect, aber mit vielen Fakten, wie in Quickborn und Frankfurt Kunden offensichtlich vorsätzlich tyrannisiert werden.

Ein Beweis für die Kundenfeindlichkeit:

 Tracking entlarvt: Beschwerdemails wurden vor Kontokündigung mehrfach aufgerufen. Mit Ankündigung der kritischen Berichterstattung erneut mehrfach gelesen... 

Vor der unberechtigten Kündigung lasen die machtgeilen Manager die Beschwerde, mit der sie nicht leben wollen-können. Nach der offiziellen Ankündigung der kritischen Berichterstattung lesen die Comdirect-Manager die Beschwerde erneut. Erwischt!
Screenshot: Gmail/Thomas Keup

Wir beantworten diese entscheidenden Fragen zur Kundenfeindlichkeit der Commerzbank und Ihrer Comdirect:
  • Ist es bei der Commerzbank Abteilung Comdirect kurz vor der Fusion mit UniCredit üblich, Anfragen einfach rotzfrech zu ignorieren, seinen Stiefel durchzuziehen und so zu tun, als ob der Kunde ein leidiges Übel ist?
  • Ist es Hochnäsigkeit, Arroganz oder blanke Angst, Kunden, die sich offen kritisch über die Geschäftsgebaren der Commerzbank und ihrer Billigtochter beschweren, kundenfeindlich rauszuschmeißen?
  • Was sagt die Finanzaufsicht Bafin nach Anzeige gegen die Bank zu den Machenschaften der zu Zwangfusion und Abwicklung stehenden Frankfurter Großbank und Ihrer kundenfeindlich agierenden Privatkundenabteilung aus Quickborn?

Aufruf:

Sind Sie auch Opfer der Comdirect geworden? Hat man ihnen wie Diana und unserem Redakteur einfach das Konto gekündigt? Schreiben Sie uns: hanse@hansevalley.de Wir behandeln Ihre Informationen streng vertraulich - und entlarven die verantwortlichen Comdirect-Manager als das, was sie sind.

P. S. Die Redaktion von HANSEVALLEY wird von zwei gelernten und langjährigen Bankkaufleuten der Deutschen Bank und der HypoVereinsbank (heute UniCredit) unterstützt. Die erfahrenen Banker führender deutscher Großbanken kennen sich vor und hinter den Kulissen der Bankenwelt weitgehend aus. 

So wissen wir, dass die Commerzbank aktuell unter hohen Kosten leidet, die seit einiger Zeit systematisch durch Preiserhöhungen auf die Kunden abgewälzt werden. Die Comdirect als Abteilung der Commerzbank und ihre Mitarbeiter müssen zudem berechtigt Angst um ihren Job haben.

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Donnerstag, 25. Oktober 2018

HANSESERVICE: Zeit, das Girokonto zu wechseln.

HAMBURG DIGITAL SERVICE


Schicke neue Filiale in der Osterstraße: Teurer für "Klassik-Kunden"
Foto: HANSEVALLEY

195.000 Haspa-Kunden werden ab 1. Januar kommenden Jahres kräftiger zur Kasse gebeten. Das "Girokonto Klassisch" der Sparkasse kostet dann statt 3,95 € im Monat 4,95 €. Dazu kommen stolze 50 ct. pro Buchung - statt bislang 40 ct. Damit steigt der Preis für das günstigste Girokonto der Haspa um 25%. Vorstand Jürgen Marquardt erklärt: Die Gesamtkosten für das "Girokonto Klassisch" steigen pro Monat von rd. 7,- € auf 8,- €. Für die knapp 680.000 Joker-Kunden ändert sich erstmal nichts. Sie zahlen zwischen 7,90 € und 16,90 € für ein Konto von "smart" bis "premium".

Die Preisschraube der Haspa ist eine gute Gelegenheit, über ein kostenloses Konto im Internet und auf dem Smartphone nachzudenken. 29 Banken und Sparkassen bieten in Deutschland kostenlose Girokonten an - oft ohne Pflicht zur Nutzung als Gehaltskonto und ohne monatlichen Mindesteingang. HANSEVALLEY stellt in diesem HANSESERVICE ausgewählte Girokonten von Filial-, Online- und Mobile-Banken vor  - ohne auf Girocard und sogar auf die Haspa-Automaten verzichten zu müssen. Ein Hamburg Digital Service zum Kontowechsel 2019:


Der ganz normale Wahnsinn: Kunden vor dem Haspa-Automaten.
Foto: HANSEVALLEY

Er ist einer der meist genutzten Haspa-Geldautomaten der Stadt: Auf dem Weg zur U-Bahn stehen sich täglich tausende Kunden im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Hauptbahnhof-Süd die Beine in den Bauch. Für stolze 7,- € im Monat oder mehr beweist die Sparkasse an Hamburgs Verkehrsknotenpunkt Nr. 1, dass es noch Einiges zu tun gibt auf dem Weg zur kundenorientierten Bankingplattform. Doch statt jeden Monat stolze Gebühren bei der größten Sparkasse zu zahlen, geht Warteschlange vor dem Haspa-Automaten an Hauptbahnhof oder auf der Reeperbahn auch kostenlos - mit der Frankfurter Sparkasse:


Ein Sparkassenkonto - aber ohne Haspa.

Mit nur einer Buchung im Monat bietet die 1822direkt als Tochter der Frankfurter Sparkasse ein interessantes kostenloses Girokonto. Alle Buchungen sind bei der 1822direkt ebenso kostenlos wie bis zu 2 Sparkassencards - und damit kostenloses Geldabheben an allen 26.000 Sparkassen-Automaten in Deutschland - einschl. Hamburg. Das 1822direkt-Konto bietet zudem einen günstigen Dispo-Kredit bei regelmäßigen Zahlungseingängen. Dazu gibts auch noch eine Mastercard Credit im 1. Jahr kostenlos dazu. Das 1822direkt-GiroSkyline ist eine attraktive Alternative zum Haspa-Basiskonto - und dazu kostenfrei.

Das kostenlose Onlinekonto der 1822direkt finden Sie hier!


Online-Banking ist ja sooo Old-School.

Wem ein Online-Konto viel zu verstaubt ist und sowieso alles auf dem Smartphone macht, kann bei der 1822direkt ein Smartphone-Konto der Marke 1822MOBILE eröffnen. Das ist vergleichbar mit gehypten Startup-Banken, wie N26 oder Revolut. Mit dem Unterschied, dass sich im Falle eines Falles der Kundendienst um eine Lösung kümmert. Wir raten die Finger von sogenannten "Neo-Banken" aka "Challenger-Banken" wie N26 oder Revolut zu lassen, bei denen der Kunde Betatester ist. Mit dem 1822MOBILE-Konto bietet die Frankfurter Sparkasse ein vollwertiges Konto inkl. Dispokredit. Zudem gibts eine kostenlose VISA-Karte Credit. Die kostet beim Schwesterkonto ab 2. Jahr 30,- € - und das muss heute nicht mehr sein.

Das kostenlose Mobilekonto der 1822 direkt finden Sie hier!


Wenn Budni zum Bankschalter wird.


Kein Drogeriemarkt liegt näher - jetzt auch zum Geld abheben.
Foto: HANSEVALLEY

"Nichts liegt näher als die Haspa". Das liegt nicht zuletzt an rd. 130 Filialen sowie 360 eigenen Geldautomaten. Wer dennoch nicht um die Ecke eines Haspa-Automaten wohnt oder arbeitet, kann sich auch für ein Girokonto entscheiden, dass Bargeld z B. an den Automaten der Cash Group ermöglicht. Unter den Mobile-Banken empfehlen wir das O2-Banking-Konto der Fidor-Bank. Wie bei 1822MOBILE werden Überweisungen und Daueraufträge über die App erledigt. Für Bargeld gibt es eine kostenlose MasterCard Debit, die im Monat bis zu 3x ohne Gebühren an jedem Geldautomaten Bares auswirft. Der Clou: Beim Mobile-Konto der - zu BNP Paribas gehörenden - Fidor Bank gibts via App Geld auch in jeder der mehr als 170 Budni-Filialen sowie bei DM, Real, Rewe oder Penny.

Das kostenlose Mobilekonto der Fidor Bank finden Sie hier!


Online-Bank aus der Metropolregion.

Wer einen Geldautomaten der Commerzbank, der HVB oder der Postbank um die Ecke hat, für den gibt es gleich zwei attraktive Möglichkeiten. Mit einer ganzen Reihe ausgezeichneter Mobile Apps fürs Banking ist die Comdirect Bank aus Quickborn erste Wahl. Das Girokonto ist kostenlos ohne wenn und aber. Dazu gibt es eine Girocard für Bargeld an allen Cash Group-Automaten einschl. mehr als 50 Shell-Tankstellen in Hamburg und eine VISA-Karte Credit ohne Kosten. Mit 6,5% bietet die in der Region beheimatete Bank zudem einen günstigen Dispokredit. Für innovative Kunden bietet die Comdirect außerdem Bezahlen mit Google Pay auf Android-Smartphones. Rundherum ein attraktives Paket der Quickborner für online-affine Kunden.

Das kostenlose Onlinekonto der Comdirect finden Sie hier!


Commerzbank - die Bank aus Hamburg.


Der Ursprung des Handelsfinanzierers Commerzbank in der Altstadt.
Foto: GeorgHH, Rechte: Public Domain

Nicht jeder Kunde möchte alles online erledigen. Deshalb haben Filialbanken auch heute ihre Berechtigung. Unsere Empfehlung für eine Multikanalbank mit kostenlosem Girokonto ist die Commerzbank mit 26 Hamburger Filialen. Die sind überall rund um die Alster zu finden, dazu am Jungfernstieg und in der Mönckebergstraße. Hier gibts ein Konto mit nur 1 ct. monatlichem Mindesteingang, kostenloser Girocard für 9.000 Cash Group-Automaten und 1.300 Shell-Tankstellen. Im ersten Jahr gibts auf Wunsch eine kostenlose Mastercard Debit. Das Plus: Im Zweifelsfall kann man Probleme auch in der Filiale lösen.

Das kostenlose Onlinekonto der Commerzbank finden Sie hier!


Tschüss Haspa, tschüss Joker-Rabatt!

Fast 680.000 Hamburger nutzen die Joker-Mehrwertkonten. Der Clou sind zahlreiche Rabatte, z. B. bei Kaffeeklatsch, Restaurantbesuch, Kinobesuch oder beim Tierparkbesuch. Dazu kostenlose Handy- und Reiseversicherungen und viele Preisvorteile bei Shopping, Handyreparaturen oder Schlüsselnotdienst. Wer sich die Kontogebühren sparen will, kann die kostenlosen Kundenprogramme von Budni und Radio Hamburg nutzen. Hamburgs größte Drogeriemarktkette bietet rd. 120 Rabatte auf Freizeitaktivitäten. Der Radio Hamburg Hörerclub punktet mit 60 interessanten Vergünstigungen - ohne Kosten.




Tschüss Haspa, tschüss Volksbank!

Wer sich bei Gelegenheit auch gleich von seinem Volksbank-Konto für mind. 6,95 € bzw. 7,95 € pro Monat verabschieden möchte, kann zu einer anderen Genossenschaftsbank in Hamburg wechseln, z. B. zur PSD Bank Nord (mit CashPool-Geldautomaten) oder zur Sparda-Bank Hamburg (mit VR-Geldautomaten). Besonders attraktiv ist es bei der Handelsbank des Edeka-Verbunds mit kostenlosem Girokonto ohne wenn und - inkl. VR-Girocard. Mit ihr bekommt man Bargeld an den 18.600 Geldautomaten der Volks- und Raiffeisenbanken - und damit auch bei den 25 VR-Bankautomaten in Hamburg.

Das kostenlose Onlinekonto der Edekabank finden Sie hier!


Diese Banken empfehlen wir besser nicht. 

Postbank - Die "Steh-Dir-Die-Beine-In-Den-Bauch-Bank"
Foto: HANSEVALLEY

Neben N26 und Revolut können wir auch nicht alle Online- bzw. Direktbanken mit kostenlosem Konto empfehlen. Dazu gehört die DKB. Hier haben Freiberufler und Selbstständige schlechte Karten. Zudem ist das Mobile Banking mit der Authentizifierungs-App eine Katastrophe. Auch die Norisbank - der Deutschen Bank - ist keine Empfehlung. Die Bank bietet zwar günstige Konditionen, richtet sich aber vornehmlich an Kunden, die es etwas "krawalliger" mögen. Auch die Postbank wirbt in regelmäßigen Abständen für kostenlose Aktionskonten. Problem: Im Falle eines Falles stehen Sie mit 50 Paketkunden bei der Postbank in der Schlange, frei nach der Devise "Unterm Strich steh' ich".

Redaktioneller Hinweis:

Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie basiert auf Erfahrungen der Redaktion. Dabei spielen kostenlose Angebote ohne Fallstricke, hohe Verfügbarkeit der Bargeldversorgung und regionale Nähe in eine Rolle. Zudem haben wir ausschließlich Banken empfohlen, bei denen Kunden sicher sein können, im Falle eines Falles einen Kundendienst zu erreichen. Auch die von uns nicht empfohlenen Banken basieren auf Erfahrungen der Redaktion - insbesondere bei unfairen Startup-Banken, wie N26 und Revolut. HANSEVALLEY verdient mit Empfehlungen für Banken keine Vermittlungsprovision durch Affiliate-Marketing.

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 Hamburg Digital Background: 

HANSERANKING: Das sind die digitalen Banken Hamburgs 2018.

HANSEFINANCE: Alles Fintech - oder was?

Dienstag, 16. Oktober 2018

HANSERANKING: Das sind die digitalen Banken Hamburgs 2018.

HAMBURG DIGITAL RANKING
- Teil 2 -

Hier wurde die Commerzbank gegründet, hier wurde die Vereinsbank auf den Weg gebracht. Hier entstand Deutschlands größte Sparkasse. Die Freie und Hansestadt ist Heimat namhafter Handelsbanken und diskreter Privatbanken Hamburger Kaufleute. Unsere Stadt ist Deutschlands Bankenstandort Nr. 2 - und mitten in der digitalen Sturmflut. Wenn eine Sparkasse zum Games zocken einlädt und eine Privatbank Apps für "Rich Kids" codet, steht das Hochwasser im Wohnzimmer.


Die Binnenalster: Heimat führender Privat- und Retailbanken.
Foto: HANSEVALLEY 

Zur Fintech Week 2018 hat das Hamburg Digital Magazin die vorhandenen Digitalkonzepte Hamburger Retailbanken unter die Lupe genommen, mit Digitalexperten gesprochen und Fragen gestellt. Welche Filialbank hat sich auf den Weg gemacht? Welche Direktbank muss noch mal nachjustieren? Und welche Regionalbanken haben die Flutwarnung überhört? Hier sind sie - Hamburgs Banken mit und ohne digitale Zukunft:

Hamburg-Altona: In der Haspa-Filiale an der Ottenser Landstraße scheint die Welt noch in Ordnung: Eine rote Parkbank grüßt aus dem Schaufenster im 1. Stock. Und Manni - die berühmt-berüchtigte graue Maus - macht es sich im Wartebereich gemütlich. Hier lebt die gute alte Sparkasse, hier wird der Kunde mit Namen begrüßt. Die Betonung liegt auf noch: Denn in den nächsten Jahren wird nicht mehr viel davon übrig bleiben. Die Haspa ist auf dem Weg - und der Sieger des Hamburg Digital Rankings am Bankenstandort Hamburg.


 Die digitalen Spitzenreiter: Hamburgs Digitale Banken 

Zwei Hamburger Banken haben es in die Spitzengruppe geschafft: 
  • Die Hamburger Sparkasse ist die digitale Großbank 2018 an Alster und Elbe. 
  • Die Hanseatic Bank ist die digitale Kreditbank 2018 aus der Bankenstadt. 

 Nr. 1 - Der Gesamtsieger Hamburger Sparkasse 


Der Hamburger Branchenprimus Haspa ist auf Zukunftskurs.
Foto: Haspa

Gesamtsieger des Hamburg Digital Ranking mit einer überzeugenden, langfristigen Digitalstrategie ist die Haspa als größte Sparkasse Deutschlands mit 43,5 Mrd. € Bilanzvolumen, rd. 5.000 Mitarbeitern und 130 Filialen. Unsere Wertung:

"Die Haspa hat sich rechtzeitig, umfassend und überzeugend auf den Weg gemacht - in Digitalisierung, Transformationen und Kulturwandel."

Die Haspa hat mit dem Filialkonzept 4.0, der Nachbarschaftsplattform Kiekmo und der Jugendplattform Aino Grundlagen für ihr Geschäft in der digitalen Welt geschaffen. Für die Entwicklung sind das Innovationslabor Haspa Next, das Engagement im Sparkassen Innovation Hub und die Beteiligung an Startup-Garagen von Bedeutung. Der digitale Kurs ist überzeugend durch den Kulturwandel: Nach Personalisierung und Individualisierung treibt die Haspa mit einem Zukunftscampus die Weiterbildung der Mitarbeiter für ein offen-vernetztes Mindset voran. Das Gesamtpaket ist die digitale Bank Hamburgs 2018.

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 Nr. 2 - Der Spitzenreiter Hanseatic Bank 

Umfassender Umbau hinter der Fassade - überzeugend.
Foto: Hanseatic Bank

Überraschungssieger unter Hamburgs Geldhäusern ist die Hanseatic Bank. Die einstige Teilzahlungsbank ist heute Tochter der Société Général mit 2,9 Mrd. € Bilanzsumme, 500 Mitarbeitern und bundesweit 10 Filialen. Unsere Wertung:

"Die Hanseatic Bank gewinnt mit konsequentem Kultur- und Organisationswandel sowie offen-vernetzter Zusammenarbeit auf vielen Ebenen."

Mit gemischten Teams in der Produktentwicklung und einem eigenen Lab, agilen Methoden und Design-Sprints, mit übergreifender Zusammenarbeit, kollaborativen Arbeitsplätzen und einer Zukunftswerkstatt für die vernetzte Arbeitswelt ist die Hanseatic Bank überzeugend auf dem Weg. Dazu die Kooperation im Innovation-Lab der 8 Partnerbanken, Projekte mit Startups und Support maßgeblicher Fintech-Plattformen. Für die Mitarbeiter individuelle Weiterbildung, Zugang zur Otto Group mit digital-vernetzten Angeboten sowie eine digitale Gesundheitsplattform. So sieht ein überzeugender Sieger aus.

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 Die digitalen Aufsteiger: Hamburgs Chancen Banken 

Zwei Hamburger Banken sind die Verfolger auf digitalem Kurs: 
  • Die Comdirect Bank ist mit starkem Digital-Kurs auf Kundenseite vorn dabei.
  • Die Hamburger Volksbank geht mit immer größeren Schritten digital nach vorn.

 Nr. 3 - Der Aufsteiger Comdirect Bank 

Mit eigenem Digitalkurs in Richtung Zukunft: Die Comdirect Bank.
Foto: Comdirect Bank, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Aufsteiger des Hamburg Digital Ranking mit starken Angeboten für Kunden, Partner und Mitarbeiter ist die Comdirect Bank, Tochter der Commerzbank AG mit 23 Mrd. € Bilanzsumme, rd. 1.400 Mitarbeitern und 3,3 Mio. Online-Kunden. Unsere Wertung:

"Die Comdirect ist auf klarem Digitalkurs - mit Kunden-Tools, Online-Akademie, offener Vernetzung und zunehmendem Kulturwandel."

Die Comdirect Bank spielt unter den digitalen Banken Hamburgs ganz vorn mit: Eigene Jugend-Banking- und prämierte Vollbank-App, ausgezeichnete Trading-App, eigene Banking-Assistenten für Amazon Alexa und Google Assistent - damit treiben die Quickborner Startup-Banken vor sich her. Ein Inkubator-Programm, ein Innovationstag und die Startup-Garage, dazu Partner des Bankathon und offener Dialog im eigenen Barcamp. Seminare für Kunden und Zielgruppen. Die Comdirect ist sehr gut aufgestellt. Mit dem zunehmenden Kulturwandel ein heißer Kandidat auf den Thron.


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 Nr. 4 - Der Aufsteiger Hamburger Volksbank 

Der Anfang ist gemacht: Die Hamburger Volksbank auf dem Weg.
Foto: Hamburger Volksbank

Die noch junge Hamburger Volksbank ist auf Wachstumskurs - mit immer mehr digitalen Perspektiven. Erst 2007 fusioniert ist die Genossenschaftsbank mit 3,3 Mrd. € Bilanzsumme, fast 500 Mitarbeitern und fast 40 Filialen präsent. Unsere Wertung:

"Die Hamburger Volksbank hat begonnen, zur digitalen Volksbank zu werden. Der Anfang ist gemacht - und damit wird die Genossenschaftsbank gewinnen."

Digitale Kundenberatung außerhalb von Arbeits- und Schalterzeiten, Weiterentwicklung des Bankings in Co-Creation mit Bankteihabern, Kunden und Mitarbeitern, Einführung agiler und kreativer Prozesse und übergreifender Teams, ein eigener Work- und Eventspace für Mitarbeiter und Gäste, Vernetzung mit Fintech-Szene und digitalen Nutzern und Kooperation mit Startups. Mit Online-Weiterbildung und Verbund-Angeboten nimmt die Volksbank auch ihre Mitarbeiter mit. Hier wächst perspektivisch eine digitale Bank heran.

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 Die digitalen Fragezeichen: Hamburgs Klassik Banken 

Einige Hamburger Banken haben noch deutlichen Nachholbedarf:
  • Die Sutor Bank hat digital was vorzuweisen, vergisst jedoch zu kommunizieren.
  • Viele Genossenschaftsbanken offensichtlich ohne Interesse an Digitalisierung.


 Nr. 5 - Das digitale Fragezeichen Sutor Bank: 


Die Digitalisierung ist bei der Sutor Bank angekommen. Sie vernetzt sich mit der Fintech-Szene, kooperiert mit Fintech-Startups und öffnet ihr Kernbanksystem für junge Anbieter, um neue Produkte und Services für End- und Geschäftskunden zur Verfügung zu stellen. Leider vergisst die Privatbank, dies einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Damit verpasst die Bank die Chance, sich mit ihren Stärken zu präsentieren. Schade und damit leider keine offen-vernetzte Bank. Offensichtlich ist der Kulturwandel bei den Privatbankiers an der Hermannstraße noch nicht angekommen.

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 Nr. 6-9 - Die genossenschaftlichen Fragezeichen: 


Enttäuschend sind vor allem die verschiedenen Genossenschaftsbanken in Hamburg und der Region: Die PSD Bank Nord schaffte es kurzfristig leider nicht, auf unsere Fragen überzeugende Antworten zu liefern, will dies aber nachholen. Die Sparda-Bank Hamburg meinte, erst gar nicht antworten zu müssen. Und die Edekabank pflegt die Kommunikation der Zentral-AG: Im Zweifelsfall einfach mal untertauchen. Auch wenn Sie sich auf der Fintech Week in diesem Jahr mit ihren Aktivitäten präsentieren will - Barclaycard und die Barclays Bank punkten in Hamburg noch nicht als digital-vernetzte Bank, anders als in London.

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 Das Hamburg Digital Ranking im Überblick: 


  • Nr. 1 - Die Haspa: Der Branchenprimus punktet mit digitalen Plattformen. Der Kulturwandel der Großbank ist eingeläutet. Den Gesamtsieg gibts dank eines überzeugendes Gesamtpakets. Interview mit Haspa-Chef Harald Vogelsang
  • Nr. 2 - Die Hanseatic Bank: Die Spezialbank überzeugt mit digitalem Kulturwandel. Die Vebraucherbank ist auf Kurs. Das Siegertreppchen belohnt die weitreichenden Maßnahmen. Interview mit Hanseatic-Chef Michél Billon
  • Nr. 3 - Die Comdirect Bank: Die Direktbank glänzt mit digitalen Tools auf Kundenseite. Hier ist die Bank Vorreiter. Mit weitergehendem Kulturwandel ist sie ein heißer Siegerkandidat. DUB-Interview mit Comdirect-Chef Arno Walter
  • Nr. 4 - Die Hamburger Volksbank: Die Genossenschaftsbank hat sich auf den Weg gemacht. Damit kann sie nur gewinnen. Mit immer mehr Mut wächst ein digitaler Herausforderer heran. Nachhaltigkeitsbericht
  • Nr. 5 - Die Sutor Bank: Die Privatbank ist mit Fintechs unterwegs und hat ihr Kernbanksystem für neue Geschäftsmodelle geöffnet. Leider verliert die Privatbank durch Schweigen im Walde an Sympathie und Glaubwürdigkeit.
  • Nr. 6-9 - Die analogen Banken: Die drei Genossenschaftbanken Edekabank, PSD Bank Nord und Sparda-Bank Hamburg scheinen noch den Schlaf der Gerechten zu schlafen. Und Barclaycard bietet in Hamburg nichts, was erwähnenswert ist. 
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HANSERANKING: Das Digital Ranking Hamburger Banken 2018:

HANSERANKING: Die digitalen Tops + Flops der Hamburger Wirtschaft
hh.hansevalley.de/2018/04/hanseranking-tops-und-flops.html

 Redaktioneller Hinweis: 

Dieser Artikel steht in keinem Zusammenhang mit der in Hamburg ansässigen Online Marketing Agentur Hanseranking GmbH. Die Hanseranking GmbH ist eine Full-Service-Agentur und berät zu Strategieentwicklung und Umsetzung von Online Marketing Maßnahmen. Weitere Informationen gibt es im Netz unter www.hanseranking.de

 Hamburg Digital Background: 

HANSEBANKING: Osterstraße 4.0 - eine Bank für Menschen, und ihr Geld.
http://hh.hansevalley.de/2018/02/hansebanking-haspa-filiale40.html

HANSECITYLIFE: Haspa-Schließfächer für reisende Journalisten: Kiekmo - dat geiht!
http://hh.hansevalley.de/2018/01/hansecitylife-kiekmo-schliefacher.html

HANSEFUTURE: AINO - ein "WeChat"-Bot, der Hamburg kann.
http://hh.hansevalley.de/2017/06/hansefuture-aino-app.html

Freitag, 16. Dezember 2016

HANSEEXKLUSIV: Star Finanz baut Fintech-Hub für Sparkassen auf.

HAMBURG DIGITAL REPORT

HV, Hamburg, 16.12.2016 - Die Pressemitteilung der Hamburger Star Finanz wirkt fast unscheinbar: Die "Star Finanz forciert Innovationen und erweitert die Geschäftsführung". Der IT-Dienstleister meldet den Aufbau eines eigenen Geschäftsbereichs "S-Hub" als zentralen Anlaufpunkt der Sparkassen-Finanzgruppe. Die ganze Tragweite der Meldung tritt nach unserer exklusiven Recherche zu Tage:



*Updated* Die Sparkassen-Finanzgruppe baut mit Ihrer Tech-Tochter an der Elbe einen zentralen Fintech-Hub für das Retail-Geschäft der mehr als 400 deutschen Sparkassen auf. Der Geschäftsbereich der Star Finanz wird sowohl Inkubation, als auch Acceleration und Projekte mit etablierten Fintech-Startups umfassen. Damit bündeln die öffentlich-rechtlichen Geldinstitute ihr Innovationsmanagement rund um Finanztechnologien über die Star Finanz am Fintech-Standort Hamburg. Der neue "S-Hub" wird vom zentralen Sparkassen-Dienstleister Finanz Informatik forciert und vom Vorstandsvorsitzenden der Star Finanz, Bernd Wittkamp, verantwortet - zusammen mit einem 3-köpfigen Team, das laut Börsen-Zeitung auf bis zu 12 Mitarbeitern wachsen wird.

Michael Schürmann, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Star Finanz dazu:

„Mit der noch stärkeren Fokussierung auf Innovationsthemen und dem Aufbau des S-Hub unterstützt die Star Finanz die Sparkassen-Finanzgruppe bei ihrer weiteren Digitalisierung in Richtung des Endkunden.“

Der Kopf hinter dem S-Hub der Sparkassen-Finanzgruppe:
Star Finanz-Vorstandschef Bernd Wittkamp
Foto: Star Finanz
*Updated* Der "digitale Think Tank" der Sparkassen-Finanzgruppe wird von einem interdisziplinären Team mit Spezialisten des Sparkassen- und Giroverbands, des Sparkassen-Verlags, der Finanz Informatik und der regionalen Geldinstitute betrieben. Der "S-Hub" ist ein Branchenhub, in dem einzelne Sparkassen auch eigene Projekte umsetzen können, ähnlich wie die VISA-Partnerbank Berliner Sparkasse im "VISA Europe Collab". Das Branchenkonzept ist vergleichbar mit dem Next Media Accelerator der dpa und ihrer Mitglieder. Im "S-Hub" werden wohl vor allem die "Top-7-Sparkassen" eine wichtige Rolle spielen, darunter der Primus Hamburger Sparkasse sowie die Kassen aus Hannover, Köln/Bonn, Frankfurt+Wiesbaden oder München.

Fintech-Innovationen für das Privatkundengeschäft

Vorstellung der Ahoi-App beim Hackathon in Frankfurt
*Updated* Ziel des Hubs ist es, "neue Innovationen schneller zu den Kunden der Sparkassen zu bringen". Dabei steht die multibankenfähige "Ahoi-API" der "S-Finanzgruppe" im Mittelpunkt, die Transaktionen von Bankkunden analysieren und anstoßen kann und ein Wettbewerber zur Figo Banking-API des Wahl-Hamburgers André Bajorat ist, der u. a. mit der Deutschen Bank partnert. Die "Ahoi-API" ermöglicht Fintechs in Projekten mit Star Finanz schnelle Prototypen, flexible Entwicklungen von MVPs und die Einhaltung regulatorischer Vorschriften der BaFin und Compliance-Standards des Sparkassen-Verbundes.


*Updated* Der Fokus des "S-Hubs" liegt auf dem Privatkundengeschäft mit Kontoführung (Identity & Fraud), Zahlungsverkehr (P2P-/Payments), Konsumentenkredite (P2P-/Lending) Sparanlagen (Wealth Management) und Wettbewerb (Comparison). Zunächst wollen die Mitarbeiter den Fintech-Markt nach Ideen für Kundenbindung und Ertragspotenzial screenen, wie zuvor bereits die Deutsche Bank im Innovationhub in Berlin.

*Updated* Der Fintech-Hub wird Anfang kommendes Jahres seine Arbeit offiziell aufnehmen. Wie unser Magazin weiter erfuhr, wird der "S-Hub" in den Räumen des Tech-Dienstleisters am Grüner Deich angesiedelt und nicht - wie die Comdirect Startup-Garage und der Next Media Accelerator - außerhalb der Firmenzentrale, z. B. im Betahaus Hamburg. Star Finanz wird für das "S-Hub" eigene Mitarbeiter anheuern, die sich u. a. um die Themen Startup-Screening, Projektmanagement und Relationship-Management kümmern werden. Es ist nicht bekannt, ob sich die Sparkassen-Finanzgruppe auch an Fintechs beteiligen wird, wie es die Berliner Volksbank mit ihrer Venture Capital Tochter tut.



Fintech-Standort Hamburg weiter gestärkt

Mit der Ansiedlung des zentralen "S-Hubs" für das Privatkundensegment der Sparkassen wird der Fintech-Standort Hamburg weiter gestärkt. Derzeit gibt es laut Startup-Monitor 25 Fintech-Startups mit rd. 450 Mitarbeitern. Hamburg belegt laut Comdirect-Standortstudie bei der Anzahl aktiver Fintech-Startups nach Berlin und München Platz 3, punktet mit über 212 Mio. € Investment in seine Fintech-Stars, wie Finanzcheck (33 Mio. €), Kreditech (10 Mio. €), Exporo (8,2 Mio. €), Deposit Solutions (7 Mio. €) und Figo (6,8 Mio. €) mit einem starken 2. Platz.

Star Finanz ist eine Hamburger Software-Schmiede mit mehr als 150 Mitarbeitern und Tochter des zentralen Sparkassen-Dienstleisters Finanz Informatik. Der Frankfurter Rechenzentrums-Anbieter verantwortet den Service für 122 Mio. Sparkassenkonten in Deutschland. Die Hamburger Tochter entwickelt dafür u. a. die Desktop-Anwendungen "StarMoney" und "S-Firm", die Sparkassen-Mobile Apps inkl. "Kontoticker" und "S-Push", die Mobile Apps für die Direktbank der Frankfurter Sparkasse - 1822direkt - und die BW-Bank. 

*Updated* Ein aktuelles Schlüsselprojekt der Star Finanz ist die z.Zt. im geschlossenen Beta-Test laufende App für das Smartphone-Konto "Yomo" für Kunden unter 35 - initiiert von 10 deutschen Sparkassen. "Yomo" geht im Frühjahr 2017 an den Start ist eine Antwort der Bankenbranche auf die gerade erneut in die Negativ-Schlagzeilen geratene Startup-Bank N26 aus Berlin.

Kontakt zum S-Hub-Team bei Star Finanz - hier.

Passend zur aktuellen Meldung - unser HANSEPERSONALITY:
Innovationen in Hamburg: André Bajorat und echtes "Finance to go".


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