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Mittwoch, 17. Januar 2024

HANSEMACHINE: KI wird in diesem Jahr zum dritten Arm des Menschen.

HANSE DIGITAL GASTBEITRAG

KI wird in Beruf und Geschäft zunehmend zum Gamechanger.
(Grafik: LHIND)

Eine neue Generation von KI-Anwendungen wird in Zukunft jeden Aspekt unseres Alltags durchdringen, sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Davon gehen die Technologie-Spezialisten des Norderstedter Unternehmen "Lufthansa Industry Solutions" aus. Zum Jahresauftakt stellen die Experten fünf Thesen auf, welche Veränderungen in diesem Jahr auf Unternehmen und Ihre IT zukommen und wie man sich darauf vorbereiten kann:

"ChatGPT hat einen ersten Eindruck vom Potenzial der Künstlichen Intelligenz (KI) vermittelt. Aber das ist nur der Anfang. In Zukunft werden sich die Anwendungsmöglichkeiten drastisch erweitern und neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion ermöglichen", pointiert Max Pillong, Director AI & Data Analytics bei "Lufthansa Industry Solutions". 

Die Digitalisierungsexperten des IT-Dienstleisters und Beratungsunternehmens erläutern in fünf KI-Thesen, wie sich unser Berufs- und Alltagsleben ab 2024 grundlegend wandeln wird:
  • KI unterstützt und ergänzt Fähigkeiten und Kompetenzen. Sie wird die Menschen in die Lage versetzen, sowohl in der Freizeit als auch im Beruf neue Grenzen zu überschreiten.
  • Mit KI-Unterstützung werden neue Produktivitätsschübe erzielt, denn sie ein ideales Werkzeug, um riesige Datenmengen der Digitalisierung sinnvoll auszuwerten.
  • KI wird von globalen US-Konzernen in die Unternehmen und Haushalte getrieben. Aber es sind lokale Dienstleister, die für Rechtssicherheit sorgen und die Einführung begleiten.
  • KI wird in allen Lebensbereichen Einzug halten. Deshalb darf sie nicht eine Domäne von Experten bleiben, sondern muss gezielt in die Öffentlichkeit getragen werden.
  • KI belohnt diejenigen, die den Mut zur Veränderung haben: Ein offener und verantwortungsvoller Umgang mit der Technologie fördert kreative Lösungen und hilft, künftige Herausforderungen zu meistern.
KI ist weder Datenräuber noch Datenschleuder

"Die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Sukzessive werden immer mehr Anwendungen freigegeben und eingesetzt", so Bernhard Kube, Vice President AI & Data Analytics bei der Lufthansa-Tochter. Dabei zeige sich auch, dass vorschnelle Vorurteile gegenüber der Technologie nicht haltbar seien: "KI ist weder ein Datenräuber noch eine sorglose Datenschleuder. Aber sie sollte mit Bedacht und unter Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien eingesetzt werden. Gerade für sensible Unternehmensbereiche eignen sich Anwendungen, die in einem geschlossenen Datenraum arbeiten. Die neue durch den EU-AI-Act beschlossene KI-Regulierung trifft deutsche Unternehmen nicht unvorbereitet. Es gibt viele Bereiche, in denen der Mehrwert von KI schnell, sicher und gesetzeskonform erreicht werden kann."

Michael Koch, Director AI & Data Analytics bei LHIND, rät davon ab, aus Sicherheitsbedenken oder Angst vor dem Verlust menschlicher Autonomie auf neue KI-Technologien zu verzichten: "In den Unternehmen haben sich riesige Datenmengen angesammelt. Diese bremsen den Menschen im Alltag, weil sie einfach zu groß und zu komplex sind. In Zeiten des Fachkräftemangels reicht der Kollege mit dem Expertenwissen als zentraler Ansprechpartner nicht mehr aus. Wir brauchen diese neuen Werkzeuge, um direkte Antworten zu generieren, anstatt wertvolle Zeit auf die Suche und Quellenrecherche im Dokumentensumpf zu verschwenden. Die aktuelle Suchkultur wird sich dramatisch ändern."

Die kommenden Jahre werden nach Ansicht von Lars Schwabe, Business Director Digital Strategy & IoT in Norderstedt, zunehmend vom digitalen Wandel geprägt sein und die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, stärker denn je beeinflussen. Der Smart Assistant oder Copilot wird ein Alltagswerkzeug werden: "Es entstehen immer mehr Verknüpfungen zwischen der digitalen und der realen Welt. KI wird in diesem Netz als zentrales Verbindungselement fungieren und verstärkt Routinetätigkeiten übernehmen. Sie wird quasi zum dritten Arm des Menschen heranwachsen. Gerade weil die Technologie unser ständiger Begleiter wird, ist ein umfassender Kompetenzaufbau notwendig. Künftig benötigen wir den digital mündigen Nutzer, der sich mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzt und sich bewusst damit beschäftigt."

*  *  *

 Hanse Digital Background: 

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa-Konzerns als auch mehr als 300 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt über 2.500 Mitarbeitenden an mehreren Niederlassungen in Deutschland, Albanien, der Schweiz und den USA.

 Hanse Digital Service: 

Mittwoch, 5. Januar 2022

5.000,- € Belohnung zur Aufklärung des 9 Mio. € schweren Hamburger SPD-Subventionsskandals.

HANSE DIGITAL RECHERCHE
- Update 13.01.2021 -


"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher."
- Bertold Brecht, Deutscher Dramatiker, 1890-1977 -



Hamburg, 5. Januar 2022: Das Hanse Digital Magazin HANSEVALLEY lobt eine Prämie i. H. v. insgesamt 5.000,- € - in Worten: fünftausend Euro - zur umfassenden Aufklärung des millionenschweren SPD-Subventionsskandals um den Hamburger Finanzsenator Andreas Dressel und den Geschäftsführer des "Next Media Accelerators" Nico Lumma aus. 

Die Belohnung bleibt ausgelobt bis zur Veröffentlichung der bislang geheimgehaltenen Vergabeakte, der Prüfung durch Vergaberechtler und der abschließenden, vergaberechtlichen Beurteilung der geplanten freihändigen Vergabe von 9 Mio. € für einen Fintech-Accelerator unter den SPD-Parteifreunden Dressel und Lumma.

Die Prämie wird im Rahmen einer Hanse Digital Recherche des Recherchemagazins HANSEINVESTIGATION Tippgebern oder Whistleblowern anteilig pro Person i. H. v. bis zu 2.000,- € ausgezahlt, die qualifizierte Informationen über den SPD-Subventionsskandal mit besonderem Augenmerk auf die freihändige Vergabe von 9 Mio. € Hamburger Coronahilfsgelder aus dem Landeshaushalt für einen Fintech-Accelerator liefern können.

Das Ziel des Ankaufs relevanter Informationen ist die Klärung eines haushalts- und/oder vergaberechtlichen bzw. gesellschaftlich und sozial relevanten Verstoßes der federführend beteiligten Hamburger SPD-Parteigenossen und mit ihnen verbundener Handlungsgehilfen im Umfeld der Hamburger Finanzbehörde, der Hamburger Finanzwirtschaft und des Startup-Accelerators „NMA“.

Die Redaktionsleitung von HANSEVALLEY ruft insbesondere aktuelle und/oder frühere Mitarbeiter involvierter Einrichtungen der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburger Finanzwirtschaft und der Hamburger Startupszene auf, sich vertrauensvoll mit relevanten Informationen an die Redaktionsleitung des Hanse Digital Magazins zu wenden.

Die übermittelten Informationen dürfen zuvor nicht zur Nutzung und/oder Veröffentlichung an Dritte (z. B. an berichterstattende Medien oder Oppositionsparteien in der Hamburgischen Bürgerschaft) zur Verfügung gestellt worden sein. HANSEVALLEY erhält das Recht zur uneingeschränkten Nutzung inkl. teilweiser oder vollständiger Veröffentlichung sowie der Vergabe von Nutzungsrechten an weitere Medien unter Berücksichtigung des Quellenschutzes.

Die schriftlich oder persönlich übermittelten Informationen müssen fachlich nachvollziehbar sein und durch mindestens eine zweite Quelle bzw. die Vorlage untermauernder Unterlagen bestätigt werden. Redakteure von HANSEVALLEY werden die Informationen nach journalistischen Kriterien prüfen, auf ihre Glaubwürdigkeit hin einstufen und diskriminierungsfrei bewerten.

Die vertrauliche Bereitstellung von Informationen für die Recherche, Redaktion und Veröffentlichung durch das Hanse Digital Magazin HANSEVALLEY unterliegt dem besonderen Informantenschutz journalistisch tätiger Einrichtungen gemäß Zeugnisverweigerungsrecht nach § 53 Abs. 1 Nr. 5 Strafprozessordnung (StPO). Redaktionelle Mitarbeiter von HANSEVALLEY verpflichten sich darüber hinaus dem Deutschen Pressekodex des Presserats.

Dies umfasst insbesondere die wahrheitsgemäße Berichterstattung gemäß §1, die sorgfältige Recherche gemäß §2 sowie den Schutz der Vertraulichkeit und personenbezogener Daten im Rahmen des Redaktionsgeheimnisses gemäß §5. Die Redaktion verpflichtet sich weitergehend dem Hanse Digital Codex HANSECODEX, vor allem einer von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unabhängigen und unvoreingenommenen Berichterstattung. 

Die Redaktion von HANSEVALLEY behält sich vor, straf- und/oder zivilrechtlich relevante Informationen nach Bekanntwerden und Bewertung zu einer Anzeige zu bringen und ggf. der zuständigen Staatsanwaltschaft für weitergehende Ermittlungen und ein Verfahren unter Berücksichtigung des besonderen Informantenschutzes zur Verfügung zu stellen.

HANSEVALLEY unterliegt dem deutschen Medienrecht - u. a. in Bezug auf Meinungsfreiheit, Rezipienten- und Pressefreiheit, das Nutzungs- sowie das Urheberrecht. HANSEVALLEY bringt persönliche und öffentlich verbreitete Beleidigungen, üble Nachreden und Verleumdungen sowohl gegen Protagonisten als auch gegen Mitglieder der Redaktion gemäß Persönlichkeitsrechten § 184b in Verbindung mit 184d, § 185 bzw. § 187 sowie gemäß § 1 Abs. 3 NetzDG ausnahmslos zur Strafanzeige. Gerichtsstand ist Berlin.

Hinweise, Hintergründe und Dokumente übermitteln Sie bitte über diese Kontaktdaten: 

HANSEINVESTIGATION - Das Hanse Recherche Magazin
Redaktion: 040 / 22 86 30 40


 Hanse Digital Redaktion: 

HANSEVALLEY hat einen Fragenkatalog zum Subventionsskandal bei den Hamburger SPD-Parteigenossen:

HANSEINVESTIGATION: Wer wird Millionär? Die 9-Millionen-Euro-Frage im Lummaland.

*  *  *

Donnerstag, 31. Dezember 2020

2021 ... Loading!

Grafik: iXimus, Pixabay

Wir wünschen unseren Freunden, Partnern und Lesern ein gutes Jahr 2021 - vor allem Gesundheit, starke Nerven, alles Glück der Welt für Familie und Freunde und viel Erfolg in Beruf und Geschäft. 

Die HANSEVALLEY-Redaktion ist ab Montag, den 4. Januar '21 wieder an Board - mit spannenden Neuigkeiten aus dem digitalen Norden, aktuellen Recherchen zu digitalen Mißständen und ganz viel Engagement.

Alles Liebe und Gute,

Ihre HANSEVALLEY-Redaktionsleitung

Thomas Keup und Gerd Kotoll 
Chefredakteur / Korrespondent Hamburg       

Montag, 15. Oktober 2018

HANSERANKING: Das Digital Ranking Hamburger Banken 2018.

HAMBURG DIGITAL RANKING
- Teil 1- 

Hamburg: Bankenstandort Nr. 2 in Deutschland - mit 25.000 Mitarbeitern, fast 50 Banken und mehr als 40 Fintechs. Bekannte Namen, wie Berenberg, Donner & Reuschel oder Warburg sind rund um die Alster zu Hause. Doch die Gründerstadt von Commerz- und Vereinsbank muss aufwachen: Startup-Banken und Mobile Services, Direktangebote und Online-Transparenz machen Hamburgs Geldhäusern das Leben schwer. Die Digitalisierung ist in der Hamburger Bankenwelt angekommen.


Bankenplatz Hamburg: Wie digital sind die Geldhäuser an der Alster?
Foto: HANSEVALLEY

Die Heimat der ersten Aktienbörse Deutschlands, der ältesten Privatbank Berenberg und der größten Sparkasse der Republik ist im Umbruch: Bankschalter werden geschlossen, Filialen zu Gamingzonen, Senioren lernen Banking auf dem iPad und lokale Onlineplattformen ebnen den Weg zu neuen Geschäftsmodellen. Wie digital sind Hamburgs Banken? Wer ist auch digital noch plietsch? Und wer ist ein Schnacker? Zur Fintech Week 2018 fühlen wir Hamburgs Banken auf den Zahn -  Hamburgs Banken mit und ohne digitale Zukunft:

Wer ist Hamburgs digitale Filialbank? Wer ist Hamburg digitale Onlinebank? Das sind die entscheidenden Fragen im Hamburg Digital Ranking zum Bankenstandort Hamburg. Welche Banken sind echte Aufsteiger? Welche Banken haben gute Zukunftschancen? Welche Banken müssen noch ihre Hausaufgaben machen? Und welche Banken sind mehr analog als zukunftsfähig. Das Hamburg Digital Magazin wollte es wissen. Und hat die Retailbanken vor Ort und im Netz angeschrieben, sich ein eigenes Bild gemacht und ohne Einfluss von Außen gewertet. Zur Fintech Week 2018 veröffentlichen wir das erste Hamburg Digital Ranking zum Bankenplatz Hamburg.

2 Typen, 2 Seiten, 3 Themen, 8 Kategorien.

Für den Bankentest haben wir zusammen mit Bank- und Digitalexperten acht Kategorien zu Digitalisierung, Transformation und Kulturwandel in Filial- und Onlinebanken erarbeitet. In einem Brainstorming wurden interne und externe Faktoren evaluiert und nach Banking- und Nonbanking-Angeboten sowie Vor-Ort und Online- bzw. Mobile-Services kategorisiert. Zur Beurteilung wurden die Presseabteilungen aller neun ausgewählten Geldinstitute mit einem Fragenkatalog zu den acht Kategorien angeschrieben, verbunden mit einer Woche Zeit, uns mit Informationen, Einordnungen und Nachweisen zu überzeugen.



Fragebogen, Recherche + Erfahrungen.

Die Bewertung der digitalen Aktivitäten Hamburger Filial- und Onlinebanken basiert auf drei Säulen: 1. den Antworten der Pressestellen der Hamburger Geldinstitute, 2. der Recherche des Hamburg Digital Magazins in den vergangenen 12 Monaten und 3. den eigenen positiven und kritischen Erfahrungen der Redaktion mit Produkten und Services beteiligter Geldinstitute. Die Auswertung ist eine Kombination der Informationen und Nachweise aus den drei Bereichen der Recherche. Sie erfolgt unabhängig von finanziellen bzw. unternehmerischen Interessen der Geldinstitute.

Fokus: Retailbanken in und aus Hamburg.

Hier sind die neun Geldinstitute: Sind Filial- und Onlinebanken für jedermann, privat oder genossenschaftlich organisiert. Sie bieten Zahlungsverkehr, Geldanlagen und Verbraucherkredite. Sie sind in Hamburg zu Hause, mit Gründern aus Handel oder Handwerk, mit Müttern aus Frankfurt, Frankreich oder Großbritannien. Sie sind lokal, regional oder bundesweit aktiv. Sie sind Partner der Fintech Week - und auch nicht. Diese neun Banken haben wir unter die Lupe genommen und bewertet:

Die HANSERANKING-Teilnehmer:

Barclaycard/Barclays Bank
Comdirect Bank
Edekabank
Hamburger Sparkasse
Hamburger Volksbank
Hanseatic Bank
PSD Bank Nord
Sparda-Bank Hamburg
Sutor Bank

(alphabetisch, Blau: Online- bzw. Direktbanken, Rot: Filial- bzw. Multikanalbanken)

Mit vier Direkt- bzw. Onlinebanken und fünf Filial- bzw. Multikanalbanken haben wir zwei starke Gruppen im Rennen. Mit Edekabank, Hamburger Volksbank, PSD Bank Nord und Sparda-Bank Hamburg sind vier unterschiedliche regionale Genossenschaftsinstitute dabei. Hinzu kommen fünf privatrechtliche Banken einschließlich einer Privatbank (Sutor Bank), einer börsennotierten Aktiengesellschaft (Comdirect Bank), einer freien Sparkasse (Haspa) sowie zwei deutschlandweit aktiven Verbraucherkreditbanken mit französischem und britischem Gesellschafter (Hanseatic Bank und Barclaycard).


Rund um die Alster ist das Merchant- und Private Banking zu Hause.
Aber werden Hamburgs Banken auch die Digitalisierung überleben?
Foto: HANSEVALLEY

Die HANSERANKING-Bedingungen:

Beim Hamburg Digital Ranking sind nur Kreditinstitute teilnahmeberechtigt, die ihren Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg oder der Metropolregion Hamburg haben. Bei Überschneidungen mit benachbarten Städten und Kreisen werden die in Hamburg beheimateten und primär im Stadtgebiet aktiven Institute berücksichtigt. Dies betrifft eine Reihe von Volksbanken und Sparkassen in der Metropolregion, z. T. auch mit Filialen im Hamburger Stadtgebiet.

Zur Teilnahme berechtigt sind nur Geldinstitute mit einem für jedermann zugänglichen Endkundengeschäft mit Zahlungsverkehr, Einlagen und Krediten, sprich Retailbanking. Hamburger Institute, die ausschließlich Private Banking oder Wealth Management für Privat- oder Geschäftskunden sowie Investmentbanking anbieten, sind bei diesem HANSERANKING leider ausgeschlossen, auch wenn Sie eigene Digitalaktivitäten in Hamburg unternehmen.

Die HANSERANKING-Kategorien:

EXTERNE DIGITALE FAKTOREN - Alles Digitale für die Kunden:

BANKING

NON-BANKING

Filiale / Vor Ort
Online / Mobile
Filiale / Vor Ort
Online / Mobile
- App-Schulungen?
- Mobile Apps?
- Community-Bereich?
- Vorteilsprogramm?
- Selbstbedienung?
- Onlinebanking?
- Stadtteiltreffpunkt?
- Lokale Plattformen?


INTERNE DIGITALE FAKTOREN - Alles Digitale in der Bank:

INNOVATIONEN

MITARBEITER

F+E Intern
F+E Extern
Filiale / Vor Ort
Online / Mobile
- Eigene Programme?
- Partnerprogramme?
- Offene Kollaboration?
- Online-Akademie?
- Verbundhubs/-labs?
- Startup-/Beteiligung?
- Digitale Weiterbildung?
- Team-Interaktion?

Am Dienstag veröffentlichen wir die Sieger und Verlierer, die Aufsteiger und die Absteiger, die Macher und die Schnacker - mit spannenden Insides, welche Banken am Standort Hamburg auch in Zukunft nah an den Kunden sein wollen, welche Banken rund um Alster und Elbe schon jetzt hinterher laufen und welche Banken noch gar nicht begonnen haben, von ihrem hohen Ross herunterzukommen. 

Sind Sparkassen tatsächlich so altbacken, wie "graue Mäuse" auf roten Parkbänken signalisieren? Sind Volksbanken tatsächlich so zukunftsfähig, wie das Gemeinschaftsprinzip verspricht? Und können Direktbanken gegen die neue Konkurrenz von dynamischen Startup-Banken mithalten? Am Dienstag - Das HAMBURG DIGITAL RANKING zum Bankenplatz Hamburg. Das wird eine Überraschung ...

HANSERANKING: Das sind die digitalen Banken Hamburg 2018
https://hh.hansevalley.de/2018/10/hanseranking-hamburgs-digitale-banken-gewinner.html

HANSERANKING: Die digitalen Tops + Flops der Hamburger Wirtschaft
hh.hansevalley.de/2018/04/hanseranking-tops-und-flops.html

 Redaktioneller Hinweis: 

Dieser Artikel steht in keinem Zusammenhang mit der in Hamburg ansässigen Online Marketing Agentur Hanseranking GmbH. Die Hanseranking GmbH ist eine Full-Service-Agentur und berät zu Strategieentwicklung und Umsetzung von Online Marketing Maßnahmen. Weitere Informationen gibt es im Netz unter www.hanseranking.de


 Hamburg Digital Background: 

Finanzplatz Hamburg:
finanzplatz-hamburg.com/de/finanzplatz-hamburg/ueber-uns.html

Fintech Monitor Hamburg:
fintech-hamburg.com/fintech-monitor/

Fintech Week Hamburg:
fintechweek.de/programm/

Dienstag, 25. April 2017

HANSEVALLEY: Auf dem Weg zur Hamburg Digital Community.


 Das Hamburg Digital Magazin 

Seit gut einem halben Jahr ist das Online-Magazin HANSEVALLEY der neue Medienplayer in der Digitalszene der Hansestadt. Heute beantwortet Herausgeber und Chefredakteur Thomas Keup Fragen, die in Recherchen und Interviews immer wieder auf den Tisch kommen. Ein umfassender Einblick in die Arbeit des Hamburg Digital Magazins:

Wie entwickelt sich HANSEVALLEY seit der Veröffentlichung Mitte Oktober vergangenen Jahres? Und welche Learnings gibt es aus der täglichen Berichterstattung?

25 Jahre Journalist in Hörfunk, TV und Online: Thomas Keup
Foto: HANSEVALLEY / Stefan Kny
Das Magazin hat in den vergangenen gut 6 Monaten 80 Beiträge veröffentlicht - und jeden Monat kommen rd. 15 journalistische Beiträge, Reportagen und Interviews mit bis zu 1.900 Lesern hinzu. Zu den populärsten Rubriken gehören die Hamburg Digital Interviews, in denen wir herausragende Persönlichkeiten porträtieren. Dazu bringen wir ausführliche Hamburg Digital Reports über zukunftsweisende Themen, Player und Events in Hamburg und in der Region mit einer Lesezeit von rd. 4 bis 6 Minuten. Unser Zwischenergebnis: Mehr als 50.000 Besuche seit dem Start Mitte Oktober '16.

Der HANSEVALLEY Grundsatz: Tue Gutes und rede darüber.

Ein Learning ist, dass viele engagierte Macher in Hamburg viele spannende Themen behandeln, jedoch selten darüber gesprochen wird. Hier werden wir gerade zu einer beachteten Stimme. Ein weiteres Learning ist, dass es viel mehr spannende Themen in Hamburg gibt, als wir sie im Magazin covern können. Deshalb gibt es mit den HANSENEWS eine aktuelle Rubrik mit Nachrichten und Verlinkungen zu den spannendsten Themen des Tages, die sehr erfolgreich gestartet ist: Seit Mitte März haben gut 70 News mehr als 10.000 Views erreicht. Die HANSENEWS haben mit www.hanse.news auch eine eigene Domain.

Wer liest HANSEVALLEY und die HANSENEWS? Und für wen ist das Hamburg Digital Magazin besonders interessant - in professionellem wie persönlichen Kontext?

Wir sind für alle interessant, die sich für die digitale Entwicklung Hamburgs interessieren - dem Leitthema der Hansestadt in den kommenden Jahren, wie Olaf Scholz treffend auf den Punkt bringt. Unter unseren Lesern sind u. a. Vertreter aus Senat und Bürgerschaft, aus Handelskammer und Institutionen, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen. Unsere Leser sind zu rd. 2/3 männlich, im Kern zwischen 25 und 45 Jahre alt und kommen überwiegend aus Hamburg und der Region. Die größten Gruppen sind "Technophiles" und "Business Professionals". Viele Leser kommen mobil über Facebook sowie über Google zu uns.

Der HANSEVALLEY Filter: Food und Frühphase.


Aktuelle Besucherzahlen des Hamburg Digital Magazins.
Quellen: Blogger / Google Analytics / 24LiveBlogs
Wer sich vor allem für Startup-, und hier für Gründungsthemen interessiert, wird auf HANSEVALLEY weniger fündig. Ebenso beschäftigen wir uns so gut wie nicht mit Trendthemen, z. B. Food. Geschichten von Tech-Startups in der Later Stage nehmen bei uns einen kleineren Anteil in Anspruch, das sind ca. 10 bis 15 Prozent der Beiträge. Der Fokus liegt bei uns auf digitalen Innovationen in und für Hamburger Unternehmen - von Medien über die Schifffahrt und die Logistik bis zum Handel.

Welche positiven Erfahrungen hat HANSEVALLEY in den vergangenen Monaten in Hamburg machen können?

Wir haben in den vergangenen Monaten unzählige äußerst hilfsbereite Pressesprecher, Digitalisierungsexperten und Unternehmenslenker kennengelernt, die uns offen ihre spannenden Geschichten berichtet haben. Wir haben mit ihnen spannende und oft exklusive Geschichten erarbeiten können. Wir haben jederzeit rd. 10-15 Geschichten in der Pipeline - von Interviews über Reportagen bis zu Gastbeiträgen. Außerdem bekommen wir täglich interessante Tipps für neue, spannende Geschichten. Danke dafür, Hamburg!

Was unterscheidet HANSEVALLEY von anderen Online-Medien, die sich mit Startups, Technologien und Wirtschaftsthemen beschäftigen?

Unser Magazin ist ein "Spätstarter" in Hamburg - aber kein Medium von Neulingen. Mit mehr als 25 Jahren journalistischer Erfahrung in Hörfunk, Fernsehen und Online, mehr als 13 Jahren Engagement in Informationstechnologien und Telekommunikation sowie mehr als 6 Jahren Know how aus den Startup-Szenen von Barcelona über Berlin bis Hamburg glauben wir zu wissen, was interessant sein kann. Wir sind zudem kein Blog mit persönlichen Schwerpunkten, sondern ein journalistisches Medium mit verschiedenen Themen und Sichtweisen.

Der HANSEVALLEY Codex: Nur den Lesern verpflichtet.

Wir handeln nach unserem HANSECODEX, der an führende Medienhäuser, wie Axel Spriger und Spiegel-Verlag angelehnt ist. Dazu gehören diese Punkte: 1. Gradlinigkeit. Wir stehen für Offenheit, Ehrlichkeit und Fairness. 2. Unabhängigkeit. Wir sind nur uns und unseren Lesern gegenüber verpflichtet. 3. Verlässlichkeit, Wir halten was wir versprechen - in Redaktion, Marketing und Netzwerk. Und 4. Vertrauenswürdigkeit. Wir schützen unsere Quellen und ihre Informationen. Ja, auch wir machen Fehler. Und wir lernen daraus.

 Die Hamburg Digital Events 

Es gibt in Hamburg eine Reihe von Netzwerken, die Digitalthemen adressieren. In wiefern steht Ihr mit den privaten und öffentlichen Communities im Wettbewerb?

Die Digitalisierung umfasst Businessthemen, wie Geschäftsprozesse, Mtarbeiterqualifikation und künftige Marktmodelle. Dazu kommen Technologiethemen, z. B. künstliche Intelligenz, Robotics oder Virtualisierung. In jedem dieser Bereiche sollten sich Unternehmer, Wissenschaftler, Wirtschaftsförderer und Regulatoren vernetzen. Wir verstehen uns als Berichterstatter sowie als aktives Bindeglied zwischen Themen, Netzwerken und Möglichkeiten.

Der HANSEVALLEY Ansatz: 1 + 1 macht 3.


Volles Haus und beste Stimmung beim Netzwerk-Event
Foto: HANSEVALLEY / Thomas Keup
Wir sind erstaunt, wieviele Initiativen und Netzwerke es in Hamburg gibt, die sich mit Technologien und der Entwicklung beschäftigen. Bei uns im Überblick gibt es allein über 50 Netzwerke mit Technologiebezug. Aus unserer Sicht werden aus interessanten Ideen neue Wege und Möglichkeiten, wenn man miteinander arbeitet. Daher sehen wir Communities vor allem als potenzielle Partner, mit denen wir Hamburg nach vorn bringen können. Dazu haben wir auch die HANSEPARTNER gegründet.

Die HANSEPARTNER wirken auf den ersten Blick wie ein bunter Strauß von Hamburger Playern. Gibt es ein Konzept, wen Ihr als Medienpartner einladet, aktiv dabei zu sein?

Unsere Medienpartner können in drei Kategorien gegliedert werden: Zum Einen sind es Communities und Netzwerke zu Technologiethemen. Dazu kommen Initiativen und Einrichtungen aus und für die Hamburger Wirtschaft, wie das DI-Lab der HSBA und das Komptenzzentrum Mittelstand 4.0. Komplettiert wird der Verbund durch Partnermedien aus Hamburg und Deutschland, die sich mit Digitalthemen aus Hamburg beschäftigen.


Der HANSEPARTNER Gedanke: Ich gebe, damit Du gibst.



Nicht dabei sind Unternehmen. Selbstverständlich sind Sie in den HANSEPARTNERN aktiv und wir bringen ihre Nachrichten in den HANSENEWS. Für die besonderen Interessen von Unternehmen haben wir mit dem Hamburg Digital Marketing jedoch passende Möglichkeiten der Kommunikation geschaffen. Im ersten Schritt der Vernetzung sollten vertriebliche Aspekte nie im Mittelpunkt des Interesses stehen.

Was müssen Initiativen und Organisationen in die Partnerschaft einbringen, um HANSEPARTNER werden zu können? Und was ist für die Medienpartnerschaft wichtig?


Es geht um Vernetzung und Förderung. Wir bieten Medienpartnern die Chance, ihre News und Termine zu veröffentlichen und stimmen uns mit ihnen eng ab. Wir lernen die Hamburger Szene und künftige Partner kennen. Unsere Medienpartnerschaft ist nicht mit Kosten verbunden. Sowohl private wie öffentliche Initiativen können HANSEPARTNER werden. So haben wir Medienpartner aus dem Kreis der Handelsklammer Hamburg und der HSBA ebenso dabei, wie aus dem Umfeld von Unternehmen, z. B. von Google Germany.

Der HANSEPARTNER Weg: Offen und ehrlich.

Mit einer Partnerschaft verbinden wir drei wichtige Werte: 1. Verlässlichkeit. Wir halten unser Wort und freuen uns, wenn wir uns auf unsere Partner verlassen können. 2. Nachhaltigkeit. Wir produzieren keine Eintagsfliegen und wünschen uns, mit unseren Partnern langfristig erfolgreich zu arbeiten. Und 3. Fairness. Jeder Partner darf erwarten, dass wir Informationen vertraulich behandeln und unsere Partner unterstützen. Dies wünschen wir uns ebenso. 

Wo geht es in den kommenden Monaten hin und was können die Leserinnen und Leser von HANSEVALLEY als weitere Highlights in der Zukunft erwarten?

Die Vernetzung mit Digitalplayern in Hamburg als HANSEPARTNER ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Digitalstandorts
Hamburg. Ein weiterer Schritt ist die Entwicklung einer Community mit Fokus auf die wirtschaftliche Entwicklung des digitalen Hamburgs. Heute Abend öffnen wir im DI-Lab der HSBA mit NEXTHANSE die Hamburg Digital Community exklusiv für Unternehmer und Unternehmensinnovatoren. Wir sind zum Start mehrfach überbucht und freuen uns über eine hochkarätige Gästeliste. Ein kleinen Einblick bieten wir aktuell in den HANSENEWS.

Der HANSEVALLEY Dreiklang: Informieren. Vernetzen. Fördern.


Neben aktuellen Informationen ist die praktische Unterstützung ein wichtiger Aspekt. Mit der Open Office Hour bieten wir Tech-Startups jeden Monat die Chance, uns ihre Geschichte zu erzählen und als HANSESTARTUP im Hamburg Digital Magazin zu erscheinen. Im nächsten Schritt werden wir spezielle Angebote zusammen mit Partnern entwickeln, die auf dem Weg ins digitale Hamburg helfen. Wir bringen dazu 25 Jahre Journalismus, 19 Jahre Kommunikation, 13 Jahre IT-Background in 6 Jahre Startup-Community ein.

 Die Hamburg Digital Familie: 

Die Hamburg Digital Medien:

Die Hamburg Digital Events:


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Ihr Hamburg Digital Marketing ________________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.
Nutzen Sie echten Journalismus - mit Editorial Marketing, Redaktion + Distribution:
  • Platzieren Sie überzeugende Botschaften - für Ihre digitalen Positionen.
  • Gewinnen Sie erstklassige Mitarbeiter - für Ihre digitale Zukunft.
  • Begrüßen Sie passende Teilnehmer - auf Ihren Digitalevents.
Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:

Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten
für HANSEPARTNER, Netzwerk- und Redaktionspartner!

Dienstag, 14. Februar 2017

HANSESTARTUPS: Erste Media Office Hour im Mindspace




"Meet the Media: Pitch your Story!" Das Leitmotto der Open Office Hour des Hamburg Digital Magazins HANSEVALLEY bringt auf den Punkt, was zählt: spannende Geschichten über mutige Gründer, visionäre Ideen, motivierte Teams, spannende Tech-Produkte und künftige Märkte. 

Das Ergebnis: faszinierende Stories, die exzellente Mitarbeiter anziehen und neue Investoren bringen. Die entscheidenden PR-Ziele Hamburger Tech-Startups unterstützt HANSEVALLEY als Hamburger Magazin für qualifizierte Startupthemen ab sofort mit einer effektiven Idee.

Gleiche Chancen für jedes Hamburger Startup


Fragen und Antworten für eine spannende Geschichte.
Foto: Stefan Kny
Am 2. März '17 startet HANSEVALLEY zusammen mit dem MINDSPACE Hamburg eine offene Sprechstunde für Gründer, Macher und Marketer, ihr Tech-Startup und ihre Story der Redaktion von HANSEVALLEY ohne PR-Agentur oder PR-Berater direkt vorzustellen.

Kein Food, keine Friends, keine Family.

Die Open Office Hour funktioniert wie ein Interview: die besten Ideen, Konzepte, Produkte und Tech-Startups haben die Chance auf eine eigene Geschichte im Hamburg Digital Magazin - ohne Pitch-Contest und ohne Slide-Deck. Jedes Tech-Startup hat die gleichen Chancen: Bevorzugung von "Lieblingen" ausgeschlossen.

Bundesweit spannende Geschichten werden an die Chefredaktion des HANSEVALLEY-Partnermediums Deutsche Startups empfohlen. So haben besonders interessante Tech-Startups die Chance, deutschlandweit bekannt zu werden, ohne Pressemitteilungen verschicken zu müssen. Eine Garantie zur Veröffentlichung gibt es allerdings nicht, denn Journalismus ist unabhängig. 

Fundierte Praxistipps statt "Bullshitbingo"


Für Startupper, Marketer, Investoren und Agenturen offen.
Foto: Thomas Keup
Mit seinem Trackrecord aus mehr als 6 Jahren professionellem Startupsupport in Firmenstrategie, Produktplatzierung, Kundenansprache, Kommunikation und Kooperationen in Barcelona, Berlin und Hamburg gibt Chefredakteur Thomas Keup interessierten Tech-Startups zudem fundierte Empfehlungen ohne Beraterblasen. Dazu bekommen Tech-Startups Praxistipps, wie Sie Ihre PR für Startup-, Tech-, Branchen- und Wirtschaftsmedien schnell, günstig und effektiv aufsetzen können.

Die Office Hour mit Berliner Concept Proof

Die Open Office Hour wurde im Juli 2016 von Deutsche Startups und GRÜNDERMETRO im MINDSPACE Berlin am Gendarmenmarkt aus der Taufe gehoben und ist ab März 2017 die erste Media Consultation Hour für Tech-Startups, VCs und Partner in Hamburg - organisiert von HANSEVALLEY mit Partnern. 

Auftakt: 2. März '17 vor dem StartupSlam


MINDSPACE Hamburg: Perfekter Rahmen für neue Stories.
Foto: Mindspace Hamburg
Die Open Office Hour des Hamburg Digital Magazins HANSEVALLEY mit Unterstützung des MINDSPACE Hamburg öffnet am Donnerstag, den 2. März '17 von 15.00 bis 17.00 Uhr erstmals ihre Pforten. Interessierte Gründer, PR-Mitarbeiter und Investoren können sich formlos zur Open Office Hour anmelden. 

Weitere Informationen und Anmeldung unter 0171 - 4 18 00 84 sowie per E-Mail unter officehour@hansevalley.de. Es können max. 5 Tech-Startups am 2.3.17 präsentieren, daher gilt "First come, first serve". Erste Plätze sind bereits vergeben. Alle Informationen zu den Events von HANSEVALLEY gibt es hier.


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
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