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Donnerstag, 21. Dezember 2017

HANSESTATEMENT: Hamburg 2018 - Beschämend, was am Adolphsplatz geschieht.

Ein Hamburg Digital Statement von
Herausgeber + Chefredakteur Thomas Keup


Herausgeber + Chefredakteur Thomas Keup
Foto: Stefan Kny
Liebe Freunde und Partner,
liebe Leserinnen und Leser:

Ein spannendes 2017 neigt sich dem Ende. HANSEVALLEY hat sich in diesem Jahr erfolgreich in Alster und Elbe platziert. Mit dem Hamburg Digital Magazin gibt es eine unabhängige Stimme, die zukunftsweisende Themen journalistisch beleuchtet. Und es gibt einen Ankerplatz, der die digitalen Innovatoren fernab von Beratern und Agenturen vereint.

HANSEVALLEY -
Das Hamburg Digital Magazin.

Die Leistung von HANSEVALLEY für die Freie und digitale Hansestadt: mehr als 380 aktuelle Hamburg Digital Nachrichten sowie über 150 unabhängige Hamburg Digital Reports mit nahezu 40 visionären Hamburg Digital Interviews und 6 persönlichen Hamburg Digital Statements - pointiert und unzensiert. Mit exklusiven Neuigkeiten und vielseitigen Einblicken.

Die Zahlen sprechen eine eigene Sprache: Weit über 200.000 Besuche des Hamburg Digital Magazins - mit HANSEVALLEYHANSESTARTUPSHANSECHAMPIONS und NEXTHANSE. Allein mehr als 40.000 Besuche der Hamburg Digital Nachrichten HANSENEWS seit dem Launch im März d. J. Das Ganze ohne gekaufte Leser oder Likes - dafür mit zahlreichen exklusiven Geschichten, z. B.


Ein herzliches Dankeschön für das große Vertrauen allen Leserinnen und Lesern
in Hamburg, der Metropolregion und Deutschland!

HANSEVALLEY hat einen klaren Kurs mit sichtbarem Erfolg: Über 2.000 Besuche auf einzelnen Beiträgen, mehr als 1.000 Besuche auf den beliebtesten Interviews. Bis zu 6 Minuten Lesezeit auf den unabhängig recherchierten Beiträgen. Vor allem aber: 2/3 aller Leserinnen und Leser kommen aus Hamburg und der Metropolregion, sind größtenteils technisch und wirtschaftlich interessiert.

Zu den Highlights des Digitaljahres 2017 zählen auch diese Interviews:

Ich freue mich, mit der Wirtschaftsbehörde BVWI, der Hafenbehörde HPA, der führenden Regionalbank Haspa und der Wirtschaftshochschule HSBA zukunftsweisende Institutionen als Alster und Elbe auf ihrem Weg in die digitale Zukunft begleiten zu können. Zugleich bin voller Vorfreude auf neue visionäre Themen von Behörden, Hafenplayern und führenden Unternehmen in 2018:
  • Welche Akzente setzt Hamburgs Chief Digital Officer Christian Pfromm?
  • Wer wird neuer Chief Digital Officer bei Hamburgs Innovationsbehörde?
  • Wie wird die erneuerte Startup-Förderung bei Hamburg Invest klappen?
  • Wie wird sich die scharf kritisierte Medienförderung 2018 entwickeln?
  • Welche digitalen Innovationen kann der Hafenplayer HHLA präsentieren?
  • Welche digitalen Innovationen entwickeln Beiersdorf, Tchibo & Co.?

HANSEVALLEY stellt auch im neuen Jahr die entscheidenden Fragen und hakt nach, bis fundierte Antworten gegeben werden, auch wenn dies nicht jedem Pressesprecher gefällt. Das Hamburg Digital Magazin sieht sich zugleich als hanseatischer Player und fairer Partner im Interesse unserer Stadt und seiner Wirtschaft. Denn ehrbares Verhalten ist ein entscheidender Unterschied zu nichtjournalistischen Blogs.


Mit der Hamburg Digital Community ist ein Rahmen entstanden, der zur ersten Adresse von heute 200 registrierten Corporate-Innovatoren geworden ist. In einem geschützten Rahmen ohne Digitalberater, Kanzleivertreter und Bankvertrieblern wird offen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung an Alster und Elbe gesprochen. Aktuell bereiten HANSEVALLEY und die HSBA das 3. exklusive Event am 23. Januar '18 vor.

Mit namhaften Vertretern von Airbus, Beiersdorf, CMA CGM, Comdirect, DAKOSY, Hanseatic Bank, Hochbahn, HPA, HSH Nordbank, HVB Tech, Jungheinrich, KRAVAG, Otto Group, Montblanc, Still, VTG, Warburg Bank oder Wer liefert was ist NEXTHANSE eine erste Adresse für Corporate-Innovationen. Die Hamburg Digital Community ist offen für C- und Senior-Level-Manager im Innovationsmanagement von Unternehmen und unternehmensnahen Programmen. Alle Informationen gibt es im aktuellen Hamburg Digital Report.


Ich bin sehr verwundert, wie die neue Kammerführung das Erbe der Kaufmannschaft an Alster und Elbe aufs Spiel setzt: Ob Commerzbibliothek mit dem original Rechenbuch von Adam Ries oder die führende Wirtschaftshochschule HSBA, die Keimzelle der Kammer - die Vereinigung Eines Ehrbaren Kaufmanns - oder das angesehene Kammermagazin: Hier drohen Werte beschädigt zu werden, die zum Rückgrat der Hamburger Wirtschaft gehören.

Auch wenn ich damit die Chance auf ein Interview mit Tobias Bergmann erneut verspiele:

Ich finde es beschämend, was am Adolphsplatz geschieht.

Leider musste ich im abgelaufenen Jahr auch eine Reihe weniger faire Protagonist*innen an Alster und Elbe kennenlernen und ihre nicht immer offenen und ehrlichen Aktivitäten zurückweisen:
  • Ein unfairer "Medien-Innovator" und Funktionär, der einen Shittstorm anzettelte.
  • Zwei Startup-Netzwerker*innen, die negative Stimmung bei Kunden machen.
  • Ein Harburger Startup-Förderer, der sich beleidigt fühlte, weil er nicht vorkommt.
  • Ein staatlicher Kultur-Förderer, der öffentlich abfällig sein wahres Gesicht zeigte.
  • Ein Sparkassen-Innovator, der drohte Quellen anzugehen, um Ziele zu erzwingen.
  • Falsche Vereins-Vertreterinnen, die für Startupper*innen Partnerschaften zerstörten.
  • Ein E-Commerce-Händler, der auf Facebook abfällig über Kundenkritik herzog.
  • Ein digitaler Personalberater, der öffentlich herzog, weil er nicht alles bekam.

Eine Auswahl spezieller Zeitgenoss*innen mit zweifelhafter Kinderstube. Bekannt an Alster und Elbe. Leider mussten sich Vorgesetzte und Vorstände damit beschäftigen. Nur zur Klarheit: Es geht nicht um die Arbeit ihrer Teams, um den Aufbau von Netzwerken, um die Förderung von Startups oder neuen Geschäfts. Es geht um ihr Verhalten unter der Gürtellinie.

Ich bedauere es, dass in unserer Stadt - auf die ich in vielen Punkten sehr stolz bin - feindseelig gestimmte Menschen im digitalen Umfeld unbehelligt anderen Schaden zufügen konnten. Personen, die meine Arbeit als Journalist und PR-Fachmann versuchen, anzugreifen. Das Verhalten dieser und weiterer Protagonist*innen bleibt nicht länger ungenannt. 

Richten wir unseren Blick gemeinsam auf das Gute:

Ich freue mich, im neuen Jahr viele besonders interessante HANSESTARTUPS positiv zu featuren und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Ich begeistere mich über jede nachhaltige Erfolgsgeschichte eines Jungunternehmens.

Ich freue mich, im neuen Jahr viele HANSECHAMPIONS gemeinsam zu featuren und ihre innovativen Leistungen den Hamburgern näher zu bringen. Ich liebe jede spannende Digitalgeschichte, die ein Stück Zukunft für Hamburg bedeutet.

Ich freue mich, im neuen Jahr außergewöhnliche HANSPERSONALITIES wertschätzend vorzustellen und ihnen eine Stimme zu geben. Ich bin überwältig über die vielen engagierten Innovatoren, die unsere Stadt nach vorn bringen.

Und ich freue mich, im neuen Jahr viele Initiativen der HANSEPOLITICS zu featuren und Ideen, Positionen und Programme aus Senat und Bürgerschaft in die Stadt zu tragen. Ich bin stolz darauf, dass unser Hamburg in vielen Bereichen so weit vorn ist.


HANSEVALLEY steht auch im neuen Jahr für unabhängige Recherche und unmanipulierte Berichterstattung. Gleich zu Jahresbeginn werden wir dies mit der neuen Serie HANSEINVESTIGATION auf eine neue Ebene heben. Ich ernpfehle allen wirtschaftlich und politisch interessierten Hamburgern, regelmäßig vorbeizuschauen.

Für das Hamburg Digital Magazin gilt auch 2018 die Leitlinie von Jeff Bezos: 'Wir sind an Tag Eins, immer.' Dazu gehören disruptive Technologien, umfassende Digitalisierung, echte Innovationen, visonäre Unternehmen, offene Politiker und ein partnerschaftliches Mindset. Nicht dazu gehören für uns Food, "Fahrradanhänger" und Unfairness. Auch wenn es einige Zeitgenossen*innen nicht hören wollen.


Weihnachtsbaum im Mindspace am Rödingsmarkt.
Foto: HANSEVALLEY
Ich wünsche allen Freunden und Partnern einen ruhigen Jahresausklang und viele schöne Stunden im Kreis ihrer Lieben. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern - besonders jenen, die noch nicht überzeugt sind von unabhängigem Journalismus - frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes Jahr 2018.

Herzlichst

Ihr

Thomas Keup

Herausgeber + Chefredakteur

P. S. Für Ihre Anregungen, Hinweise und Themenvorschläge stehe ich gern jederzeit auf den Social Media Seiten fb.com/hansevalley, instagram.com/hansevalley und @hansevalley bei Twitter sowie per E-Mail unter hamburg@hansevalley.de gern zur Verfügung.

Montag, 14. November 2016

HANSEPERSONALITY Hauke Windmüller: Der hippe Startup-Guy ist in Berlin besser aufgehoben!

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

In unserer neuen Rubrik HANSEPERSONALITY dreht sich alles um Jungunternehmer, Spitzenpolitiker und Persönlichkeiten, die unsere Stadt aktiv nach vorn bringen: Ob "Digitale Stadt", "Digitale Szene" oder digitale Geschäftsmodelle - HANSEPERSONALITY macht es persönlich und bringt es ganz nah. 

Wir fragen Mitstreiter in Hamburg, die etwas zu sagen haben - und gemeinsam etwas bewegen wollen. Wir wählen ebenso persönlich aus - ohne "PR-Flüsterer". Unser erster Gesprächspartner ist Hauke Windmüller, CEO und Co-Founder von Familonet. Der gebürtige Berliner und Wahl-Hamburger hat klare Worte, was unser Hamburg ausmacht.

Hauke Windmüller, CEO + Co-Founder von Familonet
Dein Startup ist zu Hause in Hamburg, jetzt fast genau 4 Jahre alt und Ihr seit erfolgreich in Eurem speziellen Marktsegment. Würdest Du heute wieder in Hamburg gründen - und wenn ja, was spricht für Hamburg als Startup-Standort? Oder würdest Du doch nach Berlin gehen?

Wir bereuen die Entscheidung nicht und würden auch wieder in Hamburg gründen. Wer etwas im Bereich Medien macht, ist in Hamburg bestens aufgehoben. In Hamburg sind immer noch die meisten großen Medienhäuser, Verlage und Werbeagenturen angesiedelt. Auch Facebook, Google und Twitter haben ihre ersten Büros in Hamburg eröffnet – für uns ein deutlicher Trend pro Hamburg.

Leider ist die Arbeitsmarktsituation etwas schlechter, als in Berlin, vor allem im Bereich IT-Fachkräfte. Berlin ist wesentlich internationaler und es siedeln sich mehr Entwickler aus dem Ausland an. Das Thema Personalsuche hat uns in Hamburg jedenfalls schon ziemlich auf Trab gehalten. 

Ihr habt bis heute ein 7-stelliges Investment für Familonet bekommen. Auf der Website der Förderbank IFB seit Ihr als Investment aufgeführt. Wie ist die Zusammenarbeit mit Hamburger Fördereinrichtungen, wenn es um die Beantragung und Genehmigung von Fördermitteln für ein Startup geht?

Wir haben von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank zunächst die Projektförderung "InnoRampUp" erhalten und wurden anschließend durch den "Innovationsstarter Fonds" weiter finanziert. Als ich mich damals ausgiebig mit dem Thema Frühphasenförderung auseinander gesetzt hatte, entschied ich, dass die "InnoRampUp" Projektförderung die zum damaligen Zeitpunkt deutschlandweit beste Frühphasenförderung ist. 

"Die damals deutschlandweit beste Frühphasenförderung"

Die Beantragung haben wir als sehr unbürokratisch und kurzweilig erlebt. Auch die Umsetzung des anschließenden Investments seitens des "Innovationsstarter Fonds" verlief schnell und problemlos, da der "Innovationsstarter Fonds" in unserem Fall als Co-Investor aufgetreten ist, der die Bedingungen der Privatinvestoren pari passu übernommen hat.

Hamburg hat im Vergleich zu Berlin oder anderen Startupmetropolen eher einen ruhigen Charakter und eine überschaubare Übersicht an Playern. Für welchen Typ Gründer und für welchen Typ Startup lohnt es sich aus Deiner Sicht, auf jeden Fall hier zu starten und zu wachsen, wie Ihr?

Der hippe "Startup-Guy", der jeden Tag Veranstaltungen und Netzwerk-Treffen besuchen möchte, ist in Berlin vielleicht besser aufgehoben - obwohl es auch hier natürlich viele Events gibt. Wer allerdings etwas in den Bereichen Medien, Commerce oder Games macht und auch die etwas bodenständigere, hanseatische Kultur mag, der ist hier bestens aufgehoben. Dadurch, dass die Startup-Szene in Hamburg kleiner ist als in Berlin, können erfolgreiche Gründer auch schneller mehr Aufmerksamkeit erlangen, da der Wettbewerb nicht so groß ist wie in Berlin. 

Du hast als Betriebswirt u. a. im Controlling der Reederei Hamburg Süd Deine berufliche Karriere begonnen, neben Volkswagen und der Plath GmbH. Welche Hamburger Branchen haben aus Deiner Sicht besonders große Potenziale, durch Startups erschlossen und erneuert werden zu können?

Neben Branchen, die sehr medien- und verlagsnah sind, ist auch der Bereich Commerce stark vertreten. Darüber hinaus gilt Hamburg immer noch als "Games-Hauptstadt". Deutlich zugenommen hat das Thema Food in Hamburg. Rund 10% der Hamburger Startups sind bereits im Food-Segment aktiv.

Du kommt ursprünglich aus Berlin und hast Dich für Hamburg als Standort für Dein Studium, Deinen Berufseinstieg und Deine Firmengründung entschieden. Welches sind die drei ausschlaggebenden Punkten, mit denen Du jeden Zweifler von der Qualität und den Stärken Hamburgs überzeugen kannst?

Nachdem ich meine komplette Kindheit und Jugend bis hin zum Abitur in Berlin verbracht habe, war für mich klar, dass ich noch einmal eine andere Stadt näher kennenlernen möchte. Ich liebe Großstädte und habe während meines Studiums bewusst zunächst sechs Monate an einem MBA-Programm in Bangkok teilgenommen und anschließend drei Monate bei der Reederei Hamburg Süd in Hong Kong gearbeitet. 

"Ich liebe die ehrliche, nette und hanseatische Art der Menschen"

Nach Hamburg hat es mich jedoch immer wieder gezogen, weil die Stadt das Zusammenspiel aus Großstadt und Gemütlichkeit wie keine andere Stadt beherrscht. Ich sage immer, dass Hamburg der perfekte Mix aus Berlin und München ist. Ich liebe die ehrliche, nette und hanseatische Art der Menschen und möchte auch nicht mehr die Alster oder den Hafen missen.

Danke für Deine offenen Antworten!

Das Interview führte Thomas Keup.

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