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Freitag, 28. April 2017

NEXTHANSE: Die erfolgreiche Premiere der Hamburg Digital Community in Bildern.


Unsere Impressionen der Premiere von NEXTHANSE - der Hamburg Digital Community - am 25. April 2017 im DI-Lab@HSBA im HandelskammerInnovationsCampus am Adolphsplatz. Mit Corporate-Innovatoren aus mehr als 40 Hamburger Unternehmen. Ein herzliches Dankeschön an die Leitung und das Team der HSBA mit dem zukunftsweisenden DI-Lab und ein besonderes Dankeschön an alle Sprecher und Partner für ihren begeisternden Einsatz. 

NEXTHANSE 25.04.2017
NEXTHANSE - Die Premiere der Hamburg Digital Community.
DI-Lab@HSBA, HKIC, Hamburg, 25.04.2017
Fotos: HANSEVALLEY / Cindy Kubsch
Alle Rechte vorbehalten.




Wir freuen uns auf die nächste Ausgabe der NEXTHANSE - mit Hamburgs führenden Corporate-Innovatoren aus Industrie, Dienstleistung und Mittelstand. NEXTHANSE ist ein geschlossenes Netzwerk-Event auf Einladung. 

Verantwortliche Innovationsmanager von Unternehmen können sich unter community@nexthanse.net in den geschlossenen Gästeverteiler aufnehmen lassen. Weitere Informationen gibt es auf unserer Infoseite.

NEXTHANSE - die Hamburg Digital Community - ist ein exklusives Event von HANSEVALLEY - dem Hamburg Digital Magazin. In Zusammenarbeit mit zukunftsweisenden Partnern aus der Hamburger Wirtschaft.

Dienstag, 7. März 2017

HANSEFUTURE: Vom Hafen übers Lab zur digitalen Zukunft.

HAMBURG DIGITAL REPORT

200 der größten Familienunternehmen mit mehr als 50 Mio. € Umsatz sitzen an Elbe und Alster. Dank des Mittelstands ist die Metropolregion eine der 3 stärksten deutschen Wirtschaftszentren. Doch das Internet fragt nicht, bevor es eine Branche umbricht. 

Fintech und Insuretech digitalisieren die Finanzindustrie, Autonomous Driving und Connected Mobility brechen den Automobilsektor um, 3D-Printing und Blockchain revolutionieren die Produktion, Smart Devices und Networked Platforms globalisieren Dienstleistungen. Die Konsequenzen sind weitreichend.

Der Handelskammer InnovationsCampus
Foto: HSBA / Daniel Sumesgutner

Konzerne holen sich Accenture, BCG & Co. ins Haus, um zu überleben. Doch wie kommt Hamburgs Mittelstand aus dem Hafen ins digitale Zeitalter? Wie werden aus traditionellen Kontoren globale Plattformen? Eine interessante Lösung ist am Adolphsplatz zu finden - wo man es nicht sofort erwartet:


Es ist weder die älteste deutsche Handelskammer, noch die größte deutsche Sparkasse oder die größte deutsche Bank. Hamburgs Chancen liegen im 1. Stock des "Handelskammer InnovationsCampus - HKIC" - gegenüber der Neuen Börse. Es sind jugendlich wirkende Räume von Logistikprofessor Michael Höbig. Der Supply-Chain-Experte weiß, wie Geschäft laufen sollte: Früher digitalisierte er Geschäftsprozesse, heute modelliert er digitale Prozesse.

Unter einem Dach - für ein Ziel: Hamburgs Zukunft.

Wer den futuristischen Neubau das erste Mal betritt, merkt, wohin der Hase läuft: Studenten auf dem Weg in ihre Kurse, Professoren auf dem Weg zu ihren Studenten. Die Hamburg School of Business Adminstration - HSBA - ist hier ebenso zu Hause, wie die Innovations Kontakt Stelle - IKS. Im 1. Stock finden sich die ungewöhnlich bunten Räume - genannt Creative und Working Space. Hier, hinter dem Logo des DI-Labs, entsteht Neues - auf Hamburger Art, ohne heiße Luft und trockene Slides.

Praktiker, Profis & Professoren für die Wirtschaft.


Michael Höbig weiht das DI-Lab ein.
Foto: HSBA / Jörg Meyer
"Wir senken die Einstiegsschwelle zur Digitalisierung für Hamburger Unternehmen", bringt es Prof. Dr. Michael Höbig auf den Punkt. Der Leiter des DI-Lab@HSBA hat seit Juni vergangenen Jahres ein umfassendes Programm für Unternehmen geschaffen. Mit der Kompetenz eines ganzen Professorenteams zu Themen, wie Geschäftsmodelle, IT & Prozessmanagement, E-Business und Data Scienes sowie Experten zu allen wichtigen Querschnittsfunktionen und den wichtigsten Hamburger Branchen, ist das Innovationlab erstklassig aufgestellt.

Hamburger Lösung für die Hamburger Wirtschaft.

Michael Höbig stellt die richtigen Fragen: "Was kann ich mit den aktuellen Möglichkeiten anfangen? Und: Macht es Sinn, über neue Herangehensweisen nachzudenken?" Das DI-Lab hat die Funktion einer praxisnahen Digitalberatung - angesiedelt an der Hamburger Wirtschaftsschule HSBA. Statt einer globalen Strategieberatung einen großen Scheck auszustellen, können Hamburgs Unternehmer auf kurzem Weg am Adolphsplatz ihre Reise in die digitale Welt beginnen. DI-Lab-Leiter Höbig versichert: "Wir sind unverdächtig, den Firmen ein großes Projekt zu verkaufen."

Seminare, Workshops und individuelle Projekte.

"Es geht auch um die Entmystifizierung" digitaler Buzzwords. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist für den Leiter des MBA-Studiengangs Corporate Management "ein willkommener Anlass, sich mit dem eigenen Kundennutzen zu beschäftigen." Der studierte Maschinenbauer macht deutlich: "Nicht alle Firmen müssen unbedingt Digital-pur-Player werden." Das DI-Lab bietet im Kern drei Programme an: 1. Seminare zu Tech-Themen, 2. Workshops als Einsteiger-"Bootcamps" oder Intensiv-"Warrooms" und 3. mehrwöchige Individual-Projekte mit Experten und Coaches.

Mit der HSBA frisches Wissen für die Zukunft.


Zeitgemäße Weiterbildung im DI-Lab der HSBA.
Foto: HSBA / Stephan Wallocha
Mit einem umfassenden Seminarprogramm unterstützt das Professorenteam der Business School Fach- und Führungskräfte bei der Bewältigung der Herausforderungen in der digitalen Welt. Dazu gehören Führungskultur mit Hilfe agiler Transformation, Innovationsmanagement mit Intrapreneurship, Geschäftsprozess-Modellierung mit Design Thinking-Methoden sowie Online-Marketing und E-Business mit digitalisierten Geschäftsprozessen.

Strategien, Digitalisierung und neues Geschäft.

"Wir können Dir aufzeigen, womit Du anfangen und welchen Weg Du bestreiten kannst." Der langjährige Berater hat dazu neben den Seminaren 3-5 tägige Workshops entwickelt und bietet Firmen die Chance, sich mit Teams im DI-Lab einzumieten und mit der Expertise der HSBA-Professoren und spezialisierter Coaches eigene Projekte mit kreativen Methoden umzusetzen, um die eigenen Digitalisierungsziele zu erreichen. Zu den Referenzen zählen u. a. das Maritime Cluster Norddeutschland, Euler-Hermes und der 3D-Druckverband.

Mit der HSBA aus dem Hanse- ins Silicon Valley.

Die Digitalprofis Michael Höbig (l.) und Uve Samuels (r.)
bringen Hamburgs Unternehmer ins Silicon Valley.
Foto: Heiner Köpcke
Wie die digitale Zukunft für Hamburgs Mittelstand aussehen kann, zeigt ein Executive Trip der HSBA vom 15. bis 19. Mai '17 - vom Hansevalley ins Silicon Valley. Das Programm ist bewährt und bereits mit den Studenten der Hamburger Business School erfolgreich umgesetzt worden.

Auf der Besuchsliste stehen u. a. Digitalunternehmen und Tech-Startups zwischen Mountain View, Palo Alto und Santa Clara - dazu ein Rahmenprogramm mit Besuch eines Weinguts und Sightseeing. Gute Gelegenheiten, eigene digitale Möglichkeiten zu entwickeln.

Hamburger Art: "Nicht nur schnacken, machen."

Das Innovationslab der HSBA ist ein gutes Beispiel, wie man die Digitalisierung auch angehen kann: Stück für Stück und Schritt für Schritt. Mit aktuellem Know how aus Wisssenschaft und Praxis - für die Wirtschaft und die Region. Wieder einmal zeigt sich: In Hamburg ist man digitaler, als man glaubt, qualifizierter unterwegs, als man sich zusteht und erfolgversprechender, als man hofft. 


*  *  *

Außerdem im Hamburg Digital Magazin:
HANSEPERSONALITY Dr. Uve Samuels: Global, dual, digital - Made in Hamburg.

 Hamburg Digital Background: 

DI-Lab an der Hamburg School of Business Administration

Übersicht Seminare für Unternehmer und Führungskräfte

Übersicht Executive Trip ins Silicon Valley 15.-19.05.2017


 Ihr Hamburg Digital Marketing: _______________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Nutzen Sie echten Journalismus - mit Editorial Marketing, Redaktion + Distribution:
  • Platzieren Sie überzeugende Botschaften - für Ihre digitalen Positionen.
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Sonntag, 5. März 2017

HANSEPERSONALITY Dr. Uve Samuels: Global, dual, digital - Made in Hamburg.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Sie ist die Hochschule der Hamburger Wirtschaft. Sie ist eine Hochschule für die duale Ausbildung des Hamburger Nachwuchses: Die Hamburg School of Business Administration - HSBA - ist eine erste Adresse an Alster und Elbe, wenn es um den Einstieg in eine erfolgreiche Berufslaufbahn geht.


HSBA-Studentin im InnovationsCampus am Adolphsplatz
Foto: HSBA / Marius Heidemann
Mit ihren Schwerpunkten setzt sie auf Berufe, die gefragt sind: Betriebswirte, Wirtschaftsinformatiker und Manager in führenden hanseatischen Branchen: Ob Schifffahrt, Maritime Wirtschaft, Logistik oder Medienwirtschaft - die HSBA bildet den Nachwuchs für ihre mehr als 250 Unterstützer aus der norddeutschen Wirtschaft aus.

Wie digital geht es an einer Hochschule zu, die sich mit der Zukunft der Wirtschaft beschäftigt? Wie fit werden die jungen Studenten gemacht, um im globalen Wettbewerb vorn dabei zu sein? Und was bietet die HSBA der Hamburger Wirtschaft an, den Sprung in die digitale Welt zu schaffen.

Wir trafen den Geschäftsführer der Hamburg School of Business Administration - und waren erstaunt über den digitalen Spirit am Alten Wall und im InnovationsCampus. Unser HANSEPERSONALITY ist Dr. Uve Samuels: 

Sie müssen die HSBA im Fahrstuhl in 20 Sekunden vor dem Vorstandsvorsitzenden eines potenziellen Partners pitchen: Die Frage: Was macht Ihre Hochschule besonders?


HSBA-Geschäftsführer Dr. Uve Samuels
Foto: HSBA / Hinrich Frank
„Global, dual, digital“, diese kurze und präzise Charakterisierung der HSBA durch Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, trifft es auf den Punkt. Dieser einzigartige Mix macht unsere Hochschule besonders. Das waren 5 Sekunden.

Ihre Business School hat eine eigene Digitalisierungsstrategie verabschiedet. Warum braucht die HSBA einen "Digitalisierungsplan"?

Weil die Welt da draußen digital ist und die Arbeitswelt unserer Studierenden immer digitaler wird. Wenn unseren Kooperationsunternehmen aber der digitale Wandel nicht gelingt, dann brauchen sie uns nicht mehr. Gerade die vielen kleinen und mittleren Unternehmen profitieren durch unsere Recruiting-Tools und die praxisgerechte Qualifizierung.

Starke Kooperationspartner tragen auch zu einer starken HSBA bei. Mit unserer Digitalisierungsstrategie entwickeln wir Kompetenz und Glaubwürdigkeit für die digitale Welt und sorgen dafür, dass wir selbst wettbewerbsfähig bleiben.

Aktuell hat die HSBA fast 1.000 Studierende. Was umfasst die Digitalisierungsstrategie - und wer ist daran im täglichen Lehrbetrieb beteiligt?

Die Digitalisierungsstrategie der HSBA umfasst drei Bereiche: 1. die eigene Organisation, 2. Angebote für unsere Studierenden und 3. Dienstleistungen für Unternehmen. Bei der eigenen Organisation bringen wir die interne Digitalisierung mit einer HSBA-App voran, mit mobilen Webseiten, unserer E-Plattform, einem Skript-Manager und vielen anderen Dingen.

Parallel qualifizieren wir insbesondere in der Anwendung von Methoden, die für Innovationen und digitale Prozesse hilfreich sind. Stichwörter hierzu sind zum Beispiel Design Thinking und Scrum. Unsere Bachelor- und Master-Studierenden können zahlreiche Module und Wahlmöglichkeiten nutzen, um als Digital Natives zu lernen, wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Projekte zu entwickeln.


Der InnovationsCampus mit DI-Lab
Foto: HSBA / Daniel Sumesgutner
Den Unternehmen bieten wir mit dem Digital Innovation Lab@HSBA einen inspirierenden Raum und kompetente Unterstützung bei der digitalen Projektentwickung. Flankiert wird dies durch unsere Weiterbildungsangebote. Mitarbeiter und Geschäftsführer aus Hamburger Unternehmen haben zusammen mit Studierenden der HSBA die Möglichkeit, sich über Seminare und Workshops zu digitalen Themen fit zu machen. Inhouse-Veranstaltungen und mehrwöchige Projektarbeiten mit Experten und Coaches der HSBA unterstützen die Unternehmen dabei, Geschäftsmodelle neu zu denken und den digitalen Wandel zu gestalten - und das immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

Allen Studierenden und Unternehmen stehen zudem unsere Lounges offen, in denen digitale Geschäftsmodelle, Trends und neue Entwicklungen von Gastreferenten vorgestellt und diskutiert werden, so zum Beispiel Big Data, künstliche Intelligenz, Zustellroboter und vieles mehr. Allein 2016 haben daran über 5.000 Gäste teilgenommen, darunter viele aus KMUs. Auch für 2017 sind wieder viele spannende Lounges geplant. Jeder, der sich für digitale Themen der Wirtschaft interessiert, ist herzlich dazu eingeladen.

Die Hochschule bietet duale Bachelor-Studiengänge und berufsbegleitende Master-Studiengänge an. Welche Studiengänge haben digitale Schwerpunkte?

In den Bachelor-Studiengängen Business Administration mit dem Schwerpunkt Marketing & E-Business, Media Management und Business Informatics beschäftigen sich die Studierenden intensiv mit Themen aus der digitalen Wirtschaft. In unserem Master-Programm ist das insbesondere der MBA Corporate Management mit dem Schwerpunkt Digital Marketing & E-Business. Aber egal ob Marketing, Vertrieb, Personal, Finanzen oder Internationaler Handel, zum Querschnittsthema Digitalisierung werden in allen Studiengängen der HSBA Kompetenzen vermittelt. Darüber haben wir auch Executive Education als wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte.

Gibt es besondere Highlights im Studium, die den Studierenden helfen, anschließend auch international leichter den Anschluss an die digitale Geschäftswelt zu finden?  

Ein besonderes Highlight ist neben den internationalen Projektarbeiten und Exkursionen zu digitalen Themen die Reise ins Silicon Valley. Sie steht Bachelor- und Master-Studierenden sowie Teilnehmern aus Hamburger Unternehmen offen. Wir schauen uns dort Start-ups an und nehmen die Energie und Inspiration des Valleys mit nach Hamburg

In Hamburg gibt es viele Digitalisierungsinitiativen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Welche Player mit welchen Initiativen sind für Sie besonders interessant?


Dr. Uve Samuels im DI-Lab@HSBA
Foto: Heiner Köpcke
Besonders interessant sind für uns alle Spin-In- Projekte von Unternehmen. Die Warburg Bank ist da ein gutes Beispiel, die mit W&Z FinTech GmbH ein eigenes Start-up in der Schanze gegründet hat. Außer bei Banken können aber auch bei Versicherungen und in der Logistik viele spannende und zukunftsweisende Projekte gefunden werden. Ich bin froh, dass die Politik das Thema inzwischen ganz oben auf der Agenda hat - z. B. mit der HUB-Initiative - und den Transfer aus den Hochschulen als Schlüssel entdeckt hat.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage: Wie gut ist Hamburg in Sachen Digitalisierung aufgestellt - und wo liegen die besonderen Chancen im Kontext Hochschulausbildung?

Die besondere Chance Hamburgs liegt darin, Innovation als Wettbewerbsvorteil noch stärker zu nutzen. Als Hochschule der Wirtschaft sind wir da besonders gefordert. Der Erfolg des Silicon Valleys ist eng mit der Stanford University verknüpft. Davon können wir lernen und daran können wir anknüpfen.

Vielen Dank für die spannende Vorlesung!

Das Interview führte Thomas Keup


*  *  *

Außerdem im Hamburg Digital Magazin:

HANSEFUTURE: Vom Hafen übers Lab zur digitalen Zukunft.

 Hamburg Digital Background: 

Hamburg Scool of Business Adminstration:
www.hasba.de

DI-Lab@HSBA im InnovationsCampus Hamburg:
www.hsba.de/hsba/weitere-einrichtungen/di-lab-hsba/ueberblick/


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

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