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Sonntag, 26. Februar 2017

HANSEPERSONALITY Senator Frank Horch: Hamburg bekommt Next Logistics Accelerator.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Exklusive Meldungen und Highlights im Überblick:

Hamburgs Startups:
  • Hamburgs Startup-Szene bekommt weiteren Branchen-Accelerator: Bis Jahresende Next Logistics Accelerator zusammen mit Skillnet geplant
  • Innovations-Wachstumsfonds wird im April in der Bürgerschaft beraten. Anschließend Ausschreibung und Auswahl des Fondsmanagements
Tech-Innovationen:
  • Hamburg bekommt einen "Digital Hub Logistics" für die Zusammenarbeit von Großunternehmen, KMUs, Wissenschaft, Investoren und Startups
  • Hamburg als Kompetenzzentrum für 3D-Metalldruck gestärkt: Laser Zentrum Nord wird zum Institut im Fraunhofer-Verbund ausgebaut
Hamburger Hafen:
  • Hamburger Hafen soll endlich Breitband bekommen: 1&1 Versatel baut auf eigene Kosten. Cluster Stenzelring wird in 1. Jahreshälfte angeschlossen
  • Hamburger Hafen wird virtualisiert: Hafenbehörde HPA prüft AR- und VR-Nutzung für Katastropheneinsatz, Planungs- und Entwicklungsvorhaben 

Zuständig für Wirtschaft, Hafen und Innovationen:
Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch
Foto: BWVI
HANSEEXKLUSIV: Das große Hamburg Digital Interview zum Digitalen Standort, zum Digitalen Hafen und zur Digitalen Zukunft. 

Im Mittelpunkt die aktuellen Themen der politischen Diskussion: Wie fördert die Wirtschaftsbehörde die wachsende Startupszene? Wann kommt der Innovations-Wachstumsfonds? 

Dazu Themen, die unter den Nägeln brennen: Wann wird der Hafen endlich mit Breitband-Internet erschlossen? Und was plant die HPA hinter verschlossenen Türen mit Augmented- und Virtual Reality?

Unser HANSEPERSONALITY ist Wirtschaftssenator Frank Horch:

 Thema Digitaler Standort 

Die Digitalisierung der Hansestadt steht im Mittelpunkt des Regierungsprogramms zur "Digitalen Stadt". Die Digitalisierung der Verwaltung mit der "Digitalen Leitstelle" und der Ausbau des IT-Standorts mit der Plattform "Ahoi Digital" sind zwei aktuelle Beispiele.

Hamburg ist Mitinitiator der "Digital Hub Initiative" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. In Hamburg soll ein "Digital Hub Logistics" mit internationaler Strahlkraft entstehen. Was kann man sich darunter vorstellen und wie ist der Stand der Dinge?

Die Logistik ist und bleibt eine der bedeutendsten Branchen unserer Stadt, unserer Region sowie der gesamten Bundesrepublik. Aber: Schon heute hat der digitale Wandel die Logistikbranche erfasst und verändert grundlegend Wertschöpfungsketten, Organisationsstrukturen, operative Prozesse, Geschäftsmodelle und sogar gesamte Unternehmen.


In dem Hub werden wir Gründer, KMUs, Wissenschaft und Forschung, Großunternehmen sowie Kapitalgeber an einem Ort zusammenbringen um die digitale Transformation der Logistikbranche zu befeuern. Wir prüfen derzeit verschiedenen Standortmöglichkeiten und sprechen mit potentiellen Partnern und Investoren. Die ersten Gespräche verliefen sehr vielversprechend.

Hamburg soll im Rahmen der "3D-Druckstrategie" beim Metalldruck vorn mitspielen. Wann kann die Wirtschaft mit konkreten Möglichkeiten rechnen?

Mit dem Laser Zentrum Nord (LZN) existiert bereits seit 2009 eine Forschungseinrichtung, die das 3D-Druckverfahren bei Metallen anwendet und Kooperationspartner für die Wirtschaft ist. Für einen - zusammen mit den Partnern Airbus und Concept Laser - entwickelten Kabinenhalter aus Titan, der bereits serienmäßig verbaut wird, wurde das LZN als einer von drei Finalisten für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. 

Der Hamburger Senat hat das LZN in den vergangenen Jahren mit einer Förderung in Höhe von 1,16 Mio. € unterstützt. Der Senat bereitet derzeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft die Überführung des LZN in eine Fraunhofer-Einrichtung vor. Unter dem Dach der Fraunhofer-Gesellschaft würde nicht nur die Förderung dieses wichtigen Forschungsbereiches verstetigt, sondern auch ein Ausbau der Aktivitäten ermöglicht.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion - Michael Kruse - kritisiert fehlende digitale Innovationen bei den städtischen Betrieben und Beteiligungen. Wie können Sie hier nachjustieren?

Wir haben eine ganze Reihe aktueller Initiativen bei städtischen Betrieben, die ich hier der Einfachheit halber auszugsweise tabellarisch aufliste:

Beispiel 1 - HVV/Hochbahn 
  • Einführung eines elektronischen Ticketings (Mit Umsetzung ab Sommer 2017) 
  • Entwicklung und Einführung von "Check in–Be out"-Funktionen über das Smartphone
  • Echtzeitinformationen und Anschlusssicherung für Busse und Bahnen (größtenteils umgesetzt) 
  • Entwicklung einer Dispositionsplattform für Bedarfsverkehre (Ein Forschungsprojekt - gefördert im Rahmen der "Road Map Digitalisierung" durch das BMV)
  • Weiterentwicklung der HVV-App
  • Verknüpfung aller kundenrelevanten Beziehungen über eine zentrale Kundenschnittstelle
Beispiel 2 - Hamburg Airport 

Der Hamburg Airport verfolgt seit 2013 eine Digitalisierungsstrategie mit einer stetig aktualisierten Roadmap für digitale Innovationsprojekte. Unter anderem wurde seitdem umgesetzt:

Extern:

  • Einführung des kostenfreien 24h WLAN Angebots
  • Launch der mobilen "Passngr"-App "Make it your flight“ als Gemeinschaftsprojekt mit den Flughäfen Düsseldorf und München
  • Relaunch der Hamburg Airport Website in responsivem Design.
  • Launch und Test des Food-Pre-Order Konzepts „Fill-my-Fridge“, bei dem sich Passagiere individuell zusammengestellte Einkaufstüten direkt am Airport abholen konnten und
  • Start der Endkundenkommunikation über SnapChat und WhatsApp als erster deutscher Airport
Intern:
  • Gründung eines fachbereichsübergreifenden Think Tanks (#Ideenfabrik) zur Ausarbeitung und Bewertung digitaler Projektideen 
  • Entwicklung eines Facebook Messenger-Chatbots

 Thema Digitaler Hafen 

Der Hafen ist nach wie vor der Wirtschaftsmotor der Hansestadt und mit 750 Mio. € eine der wichtigsten Steuereinnahmequellen. Mit "SmartPort" will die Hafenbehörde HPA unter Aufsicht der Wirtschaftsbehörde das Hafengeschehen weitgehend digitalisieren und lässt derzeit den Hafen umfassend virtualisieren.

Wie weit ist die Virtualisierung des Hafens durch das AR-/VR-Projekt der HPA fortgeschritten und welches Ziel verfolgt Herr Meier von der Hafenbehörde?

Das smartPORT-Konzept zielt darauf ab, die Effizienz des Hamburger Hafens als wichtigen Teil der Lieferkette zu erhöhen. Dabei werden sowohl ökonomische als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Im Rahmen der Digitalisierung glauben wir, dass auch das Thema Augmented und Virtual Reality (AR und VR) eine große Rolle spielen wird. 

So führt die HPA derzeit ein Pilotprojekt zu den Themen Virtual und Augmented Reality durch, das sich noch in einer sehr frühen, internen Entwicklungsphase befindet. Hier prüft die HPA, wie man diese neuartigen Visualisierungsmöglichkeiten in die Prozessabläufe im Hafen einbeziehen und nutzen kann. Mögliche Anwendungsszenarien wären zum Beispiel Planungsaufgaben, Entwicklungsvorhaben oder auch der Einsatz im Katastrophenfall im Hafen.

Die Hafenwirtschaft fühlt sich mit ihrem Port Community System unter Druck gesetzt. Soll die Hafenbehörde künftig alle Geschäftsdaten managen dürfen?

Der Austausch von Geschäftsdaten ist ein wichtiger Baustein innerhalb der Geschäftsprozesse der an der Transport- und Logistikkette Beteiligten. Dabei müssen entlang dieser Transportkette derzeit viele Informationen mehrmals durch verschiedenen Prozessbeteiligten manuell (per E-Mail, Fax, Telefon etc.) oder per systemische Schnittstelle weitergegeben werden. In Europa arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft daher seit Jahrzehnten daran, den „Re-Use“ dieser Daten geltend zu machen. Die initiale Richtlinie ist die Meldeformalitätsrichtlinie oder auch "National Single Window" genannt.

Europaweit gibt es Initiativen und Projekte, die daran arbeiten, die Transport- und Logistikkette durch verbesserten Austausch der Daten effizienter zu gestalten. Ein konkretes Handlungsfeld ist die Sicherheit in der maritimen Schifffahrt. Jeder eingetretene Vorfall verursacht großen volks- und betriebswirtschaftlichen Schaden. Um effiziente Prozesse zu ermöglichen und schnell geeignete Maßnahmen einleiten zu können, sind die entsprechenden Daten unverzichtbar. Dies gilt auch für öffentliche Stellen wie Port State Control, Havarie Kommando, Nautische Zentrale, Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, etc. Je schneller z. B. Informationen über die Ladung an Bord bekannt sind, desto schneller können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Welche Daten auszutauschen sind, müssen die Beteiligten gemeinsam ausarbeiten und definieren, damit Synergien und Mehrwerte entstehen können.

Die Container-Logistik steckt seit 2008 in der Krise - Hamburg muss um seine Zukunft bangen. Wo liegen künftige, digitale Geschäftsmodelle im Hafen?

Es gibt unzählige Digitalisierungsstreiber und -megatrends, die wir beobachten und für den Hamburger Hafen evaluieren. Neben dem 3D-Druck, Internet of Things oder VR und AR ist hier auch das effektive Management von Leercontainern zu nennen. All diese Dinge führen langfristig zu einer Optimierung der internen Abläufe des Hafens und wirken sich auch auf die Hinterlandanbindung aus. Um auch zukünftig neue digitale Geschäftsmodelle zu identifizieren, stehen wir im stetigen Austausch mit der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Warum haben heute nur 4% aller Internet-Anschlüsse im Hafen Breitband und wie können Sie die seit 2 Jahren bereitstehenden Fördermittel dafür aktiv nutzen?

Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung ist eine funktionierende Sprach- und Datenverbindung für unsere Unternehmen unerlässlich, und daher setzt sich die HPA in Gesprächen mit Providern dafür ein, den Ausbau von Internet- und Telefonleitungen im Hafen voranzutreiben.

Erst kürzlich hat ein Treffen zwischen der Deutschen Telekom, 1&1 Versatel, der BWVI, dem Verband Hamburger Spediteure, dem Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V., dem Verein Hamburgischer Quartiersleute und der HPA stattgefunden. In dem sehr konstruktiven Austausch zur Ist-Situation der Internet- und Telefonleitungen im Hamburger Hafen sind sich die Teilnehmer darüber einig geworden, dass eine Verbesserung notwendig ist und haben beschlossen, gemeinsam daran arbeiten. 

Zudem stellten die Deutsche Telekom und 1&1 Versatel jeweils ihre konkreten Konzepte zum Ausbau Breitbandanbindung im Hafen vor und warben um Interessenten. Der Kreis war sich zudem einig, dass das neue Förderprogramm für den Breitbandausbau in Gewerbegebieten, das von Minister Dobrindt vorgestellt wurde, eine Möglichkeit für den Hamburger Hafen sein könnte, Fördermittel für den Leitungsausbau zu erhalten und damit langfristig dessen Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein konkreter Antrag für Fördermittel zum Ausbau der Netzinfrastruktur für Hamburg und insbesondere auch für den Hamburger Hafen wurde mittlerweile gestellt. 

Parallel dazu hat der Provider 1&1 Versatel bereits mit diversen Unternehmen der Hafenwirtschaft Kontakt aufgenommen und teils auch Breitbandverträge unterzeichnet. Bereits für die erste Jahreshälfte 2017 plant der Telekommunikationsanbieter weite Teile des Hafen Hamburgs an ein hochmodernes Glasfasernetz anzubinden, mit dem Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Gbit/s ermöglicht werden – das ist bis zu 1.000-facher VDSL-Speed. Dabei sollen den Unternehmen keine Baukosten entstehen: Im Angebotszeitraum übernimmt 1&1 Versatel die Kosten für die Tiefbauarbeiten, den Hausanschluss sowie die Installation und das Freischalten des technischen Equipments. 

Voraussetzung für die Erschließung ist, dass sich ausreichend Unternehmen in einem Gewerbegebiet für die Anbindung an das Glasfasernetz entscheiden. Dabei wurde der Hafen in verschiedene Cluster unterteilt. Nach aktuellem Stand ist der erste Cluster (Stenzelring) bereits soweit mit Anträgen, dass er ausgebaut werden kann.

 Thema Digitale Zukunft 

Der Startup-Standort Hamburg wächst. Unternehmen, wie Deutsche See, Haspa, die HSH Nordbank, Otto und Philips engagieren sich. Hamburgs Familienunternehmer sind bereit, zukunftsweisende Startups mit Wissen und Kapital zu unterstützen und bauen eigene Standorte auf.

Hamburg unterstützt den Next Media und den Next Commerce Accelerator. Können wir in diesem Jahr mit weiteren "Branchen-Beschleunigern" rechnen?

In Hamburg haben sich in der jüngeren Vergangenheit diverse Acceleratoren herausgebildet. Wir begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich, denn Acceleratoren bieten innovativen Startups ein Umfeld, in dem Geschäftsmodelle schneller und mit größerer Aussicht auf Erfolg umgesetzt werden können. Im Wesentlichen handelt es sich bei den Acceleratoren um private Initiativen. Mit attraktiven Standortbedingungen in Bezug auf Fachkräfte, Forschung & Entwicklung, Gründungsförderung und nicht zuletzt eine hervorragende Infrastruktur schafft der Senat die Voraussetzungen für erfolgreiche privatwirtschaftlichen Initiativen. Die vitale Entwicklung in diesem Bereich zeigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind.

Daher freuen wir uns auch, dass es in diesem Jahr einen weiteren Accelerator geben wird. Seit dem 01.01.2017 arbeitet die Firma Skillnet, die bereits sehr erfolgreich den Next-Media-Accelerator für die Senatskanzlei realisiert hat, an der Konzeption und Umsetzung des Next-Logistics-Accelerators. Ziel ist es, bis zum 4. Quartal 2017 einen Accelerator zu implementieren, der innovative Startups aus dem Bereich Logistik bei der Unternehmensgründung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle begleitet. Damit ist Hamburg Vorreiter in Deutschland und unterstreicht seine Bedeutung als bedeutendster Logistikstandort in Nordeuropa.

Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hansjörg Schmidt, hat uns gegenüber angekündigt, dass der Innovations-Wachstumsfonds in Kürze kommt. Wann können Startups damit rechnen?

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank hat im Auftrag und in Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation einen Prüfbericht erstellt und die Schlussfassung im Oktober des Jahres 2016 vorgelegt. Die Ergebnisse wurden unter Einbeziehung externer Experten erarbeitet. Die Mitteilung an die Bürgerschaft wird voraussichtlich Anfang des 2. Quartals erfolgen. Wann der Innovations-Wachstumsfonds kommt, werden die Ausschreibung und Auswahl des Fondsmanagements zeigen. Außerdem erfordert das Fundraising noch etwas Zeit, bevor die erste Investitionsentscheidung getätigt werden kann.

Erste private Initiativen vernetzen Hamburger Familienunternehmer mit erfolgversprechenden Tech-Startups. Wie können Sie dies weiter befördern?

Hamburg ist mittelständisch geprägt und mehr als 95 Prozent der Unternehmen zählen zum Mittelstand, die überwiegend Familienunternehmen bzw. inhabergeführt sind. Der Senat hat in den letzten Jahren viel unternommen, um die mittelstandsfreundlichen Rahmenbedingungen weiter zu optimieren. Beispiele hierfür sind die Stärkung der Innovationsförderung in der Hamburgischen Investitions- und Förderbank und die nachhaltige Verbesserung der Standortbedingungen für den innovativen Mittelstand im Rahmen der "InnovationsAllianz Hamburg". Wir werden diese bewährten Arbeitszusammenhänge nutzen, um die Rahmenbedingungen im Dialog mit den Stakeholdern kontinuierlich weiter zu entwickeln.


Welche Schritte sind für die geplante "Digitale Gründerplattform" bereits umgesetzt worden und wann können Startups mit der Plattform rechnen?

Die digitale Plattform wird Gründungswilligen das Gründen erleichtern, deren Produktidee wissensbasiert und innovativ ist. Auf der Plattform finden die potenziellen Gründer Antworten auf und Ansprechpartner für die drängendsten Fragen, die sich ihnen stellen. Sie finden Kontakte und können sich miteinander und mit den Institutionen vernetzen, die Angebote für sie bereithalten. Wir haben dazu mit den wichtigsten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Hamburg gesprochen und ein Konzept entwickelt, das auch Betrieb und Weiterentwicklung der Plattform umfasst, da wir nachhaltige Strukturen schaffen wollen. Wenn dies die Zustimmung aller Beteiligten findet, kann die Programmierung der Plattform bald ausgeschrieben werden und online gehen.

Vielen Dank für dieses Interview!

Das Interview führte Thomas Keup.


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Sonntag, 19. Februar 2017

HANSEPERSONALITY Hansjörg Schmidt: In Hamburg liegen alle Karten auf dem Tisch.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

+++ Innovations-Wachstumsfonds nimmt Gestalt an +++ Fonds-Management soll Family Offices ins Boot holen +++  SPD-Digital-Sprecher kündigt baldige Vorstellung des Fonds-Konzepts an +++ Bürgerschaft wird über Hamburger Startup-Wachstumsfonds diskutieren +++

Digital-Sprecher der SPD und IT-Unternehmer:

Hansjörg Schmidt
Starke Branchen, wie Schifffahrt, Logistik und Medien geben an Elbe und Alster den Ton an. Senat und Handelskammer sind aktive Player bei Standortsicherung und Wirtschaftsförderung. Nun übernimmt Digitalisierung die Führung.

Wie kann die Handelsmetropole ihre führende Wirtschaftsrolle sichern? Wie kann die Medienindustrie zum führenden Branchenschlepper werden? Und wie kann die Hamburger Sozialdemokratie ihre größte Herausforderung seit der industriellen Revolution meistern?


Wir fühlen dem Digital-Experten der führenden Regierungsppartei auf den Zahn: die SPD, Bildung, Startups und Investments - unser HANSEPERSONALITY ist Hansjörg Schmidt - Fachsprecher für Medien, Netzpolitik, digitale Wirtschaft, Technologie und Innovation der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft:


Du bist Informatiker und Mitgründer eines Hamburger Softwareanbieter. Was war Deine persönliche Motivation, in die Politik zu gehen und für die SPD zu kandidieren?

Ich bin in Horn in einer SAGA-Siedlung aufgewachsen. Da lernt man früh, dass eine bessere Welt nicht von alleine entsteht. Man muss mit anpacken, damit sich was ändert. Ich habe mich schon immer engagiert. Als Schulsprecher bin ich dann an die SPD geraten und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

Ich war eines der jüngsten Mitglieder der Bezirksversammlung in Hamburg und habe als Fraktionsvorsitzender in Hamburg-Mitte die Geschicke im Bezirk gelenkt. Seit 2011 bin ich in der Bürgerschaft. Mir ging es schon immer darum, keine Wolkenkuckucksheime zu bauen, sondern konkret den Menschen zu helfen.

Immer mehr Bereiche unseres Leben werden digitalisiert und Arbeitsplätze veränderten sich. Kann die SPD von heute die Partei der Digitalisierung sein, und wenn ja, wie?

Sämtliche Parteien tun sich immer noch schwer mit konkreten Antworten auf die Fragen, die die Digitalisierung aufwirft.

Ich zähle ja zur Generation C-64, hatte schon im Alter von 10 Jahren meinen ersten Computer und habe auch durch meinen beruflichen Background als IT-Unternehmer früh Diskussionen über die Digitalisierung angestoßen. Mich hat die Behäbigkeit der Politik hierbei immer geärgert. Deshalb habe ich den Altvorderen in meiner Partei schon früher immer gesagt, dass die SPD die erste Partei war, die eine Antwort auf die Industrialisierung geliefert hat und es wäre fatal, wenn sie die letzte Partei wäre, die eine Antwort auf die Digitalisierung liefert.

Aber in den letzten Jahren hat sich vieles bewegt. Die SPD hat sich ein digitales Grundsatzprogramm gegeben (#DigitalLeben), an dem ich mitgewirkt habe. Hier stehen viele richtige Dinge drin. Nun gilt es, dieses auch in die Tat umzusetzen. Dabei hilft es, dass wir an vielen Regierungen auf Landesebene und nicht zuletzt auf Bundesebene beteiligt sind. Ich denke, dass das Thema Digitalisierung auch eine große Rolle im anstehenden Bundestagswahlkampf spielen wird.

Die 4 staatlichen Hochschulen haben gerade beschlossen, Hamburg zu einem führenden IT-Hochschulstandort zu machen. Reicht das aus, um Hamburg im Bildungsbereich fit zu machen?

Unser Senat hat gerade die Informatik-Plattform "ahoi.digital" auf den Weg gebracht. Diese bettet sich ein in den Rahmen der Gesamtstrategie "Digitale Stadt", um Hamburg zum Spitzenstandort für Informatik auszubauen. Dafür sollen 35 neue Professuren und bis zu 1.500 neue Studienplätze geschaffen werden. Das ist ein großer Schritt.

Im Schulbereich geht mir die Entwicklung persönlich nicht schnell genug. Medienkompetenz und informatorische Grundausbildung ist ein Thema, das in der Bildungspolitik noch viel stärker in den Fokus gerückt werden müsste. Aber man muss auch sehen, dass der Schulbetrieb insgesamt vor großen Herausforderungen steht, Stichwort Inklusion und Integration. Dabei würde die Digitalisierung gerade bei diesen beiden Themen enorm helfen.

Hamburg hat in den letzten Jahren über eine Milliarde Euro in den Schulbau gesteckt. Hier wurde auch vielerorts die digitale Infrastruktur in den Schulen auf Vordermann gebracht. Aber am Ende zählen die Inhalte. Hier stehen noch viele Aufgaben an.

Der Startup-Standort Hamburg wächst, ist aber meilenweit von Berlin und der dortigen Szene entfernt. Wie beurteilst Du die Startup-Szene an der Elbe und was fehlt aus Deiner Sicht noch?

Der Vergleich mit Berlin langweilt die Meisten doch nur noch. Hamburg belegt beim Gründungsgeschehen insgesamt einen Spitzenplatz in Deutschland, da müssen wir uns vor niemanden verstecken! Unsere Start-Up-Szene zeichnet sich durch sehr gute Vernetzung und einer sehr großen Ernsthaftigkeit aus. Hier wird halt nicht viel Bohei gemacht, sondern an Geschäftsideen gearbeitet, die sich schnell am Markt behaupten müssen. Wolf Lotter von brand eins hat mal gesagt: "Hamburg ist Kreativwirtschaft für Erwachsene". Gleichwohl müssten wir aber dennoch öfter mal die Erfolgsgeschichten besser vermarkten. Da steht uns unser hanseatisches Understatement gern mal im Weg.

Neben der stärkeren internationalen Ausrichtung der Start-Up-Szene müssen wir auch an einer noch stärkeren Vernetzung mit den traditionellen Wirtschaftszweigen arbeiten. Das Buzzword "Industrie 4.0" ist hier ein gutes Beispiel. Um hier gute Produkte und Services an den Start zu bringen, braucht die Industrie die kreativen Querdenker aus der Start-Up-Szene. Denn hier geht es nicht darum, Prozesse zu optimieren, sondern diese auch mal komplett anders zu denken. Deshalb haben wir dieses Thema auch als neues Handlungsfeld in den "Masterplan Industrie" der Stadt aufgenommen und wollen die Cluster stärker für Start-Ups öffnen.

Finanzierung ist eines der Schlüsselthemen. Der Senat hat einen Innovations-Wachstumsfonds angekündigt. Wann es geht damit in 2017 weiter und wie managt die Stadt das 100 Mio. €-Projekt?

Die Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen haben mit dem Wachstumfonds ein wichtiges Thema adressiert. An Venture Capital in der Frühphase gibt es mittlerweile viele Angebote. Etablierte Unternehmen kommen am Kapitalmarkt für neue Investitionen auch relativ leicht an Geld. Wenn man aber als Start-Up eine Geschäftsidee hat, die an Traktion gewinnt, braucht man meist viel Geld für den Aufbau von Marketing- und Vertriebsstrukturen und den Aufbau weiterer Ressourcen. Hier ergibt sich für die Start-Ups eine Finanzierungslücke, die der Wachstumsfonds schließen soll.

Wir haben deshalb den Senat beauftragt, ein Konzept für so einen Fonds zu entwerfen. Im letzten Jahr gab es dann viele Gespräche mit Experten aus der Finanz- und Start-Up-Szene und man hat verschiedene Modelle evaluiert. Das daraus entstandene Konzept wird nun bald in der Bürgerschaft behandelt.

Ein viel diskutiertes Thema ist die Beteiligung von Hamburger Stiftungen und ihren Family Offices an Startups. Wo liegt aus Deiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg, das alte Hamburger Kapital zu aktivieren?

Das ist ja eine Frage, die wir bei der Erstellung des Konzepts für den Fonds gestellt hatten. Ich habe schon früher als Bezirksabgeordneter gesagt, dass es für die wohlhabenden Hamburger sinnvoll wäre, einen Teil der Gelder lieber in die klugen Köpfe der Start-Up-Szene zu stecken, als in weitere leerstehende Bürogebäude. Hier bieten sich häufig interessante und lukrative Investitionsmöglichkeiten. Dem steht aber die Risikoaversität dieses Klientels entgegen. Also brauchen sie jemanden, der ihnen den Weg zu den Investitionen ebnet. Auch hier soll das Management des neuen Fonds einspringen.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage: Was macht aus Deiner Sicht Hamburg fit für die Zukunft - gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich und politisch? Was macht Dich hoffnungsvoll für Hamburg und seine Digitalisierung?

In Hamburg liegen alle Karten auf dem Tisch: Eine erfolgreiche und diversifizierte Wirtschaft, eine kreative Szene und ein starker finanzieller Background. Hamburg war und ist schon immer eine weltoffene Stadt, die mit der ganzen Welt handelt und ein Anziehungspunkt für kluge und hochmotivierte Köpfe ist. Wenn wir diese Karten geschickt ausspielen, dann werden wir auch in Zukunft erfolgreich sein. Wenn ich mir die Entwicklungen in Wirtschaft und Politik anschaue, dann bin ich da äußerst zuversichtlich, dass uns dies auch gelingen wird.


Vielen Dank für die Bürgersprechstunde!
Das Interview führte Thomas Keup.

* * *

 Außerdem im Hamburg Digital Magazin: 

HANSEPOLITICS: Hamburgs Wirtschaftscluster werden für Startups geöffnet!


 Hamburg Digital Background: 

Persönliche Website des Abgeordneten:
www.hansjoerg-schmidt.de

Facebook-Seite des Abgeordneten:
www.facebook.com/HansjoergSchmidt/

Übersicht der Hamburgischen Bürgerschaft:
www.hamburgische-buergerschaft.de/abgeordnete/4411772/schmidt-hansjoerg/

Vita, Arbeitsschwerpunkte und Kontaktdaten:
www.spd-fraktion-hamburg.de/wir-ueber-uns/abgeordnete/hamburg/g/157.html

Wikipedia-Eintrag über Hansjörg Schmidt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hansj%C3%B6rg_Schmidt



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Dienstag, 24. Januar 2017

HANSEHEALTH: Offener Brief von Hamburgs Digital-Mediziner an Gesundheitsminister Gröhe

Hamburgs Digital-Mediziner Dr. Johannes Jacubeit
Foto: Lifetime.eu
Wie Personalausweis, Gesundheitskarte und Führerschein die digitale Medizin katalysieren

Sehr geehrter Bundesgesundheitsminister,
sehr geehrter/e zukünftige/r Bundesgesundheitsminister/in,


2003 wurde mit der eGK eine damals fortschrittliche Technologie gesetzlich verankert. Im 
Verlauf der Konzipierungsphase hat die Welt dann ab 2007 einen massiven Paradigmenwechsel hin zu mobilen Technologien vollzogen. Heute – 2017 – interagieren und authentifizieren wir uns im Alltag in stark zunehmendem Maße mittels smarter Geräte.

Medizin hat die Besonderheit, dass häufig unerwartet unterschiedlichste Ökosysteme aufeinander treffen: Die von sehr analogen bis voll-digitalen Ökosysteme der Ärzte und die zunehmend smarten Ökosysteme von Patienten. Das Standard-Medium und die Standard-Schnittstelle zum Austausch von Informationen zwischen den beiden Ökosystemen ist das Papier… schlichtweg weil das Drucken, Unterzeichnen und Übergeben eines Papierdokumentes einfach einfach ist und ohne Mittelsmänner abläuft.

Jeder Patient hat aktuell verschiedene Signaturen (eGK, Perso, Führerschein). Diese Signaturen sind an Plastikkarten gekoppelt. Für Menschen ist dies wertvoll, da sie sich damit authentifizieren und Transaktionen autorisieren können, auch wenn sie nicht in der Lage oder Willens sind, aktuelle Technologien zu nutzen. Die Signatur, beispielsweise auf der eGK, ist somit ein erfolgreich etabliertes, bewahrenswertes und wertvolles Backup in den Portemonnaies und Taschen der Bürger.

Alle sind aufgewacht. Menschen nutzen digitale Medizin und digitale Medizin bringt Menschen bereits Nutzen. Der Innovationsfonds hat 29 Projekte aufgelegt, die ersten Ausschüttungen stehen an – großartig. Und weiter gehts. Aus technologischer Sicht fehlt jedoch ein elementares Bindeglied, um alle Spieler zu vereinen. Patienten haben Smartphones, Table2ts und Computer, jedoch meistens kein Kartenlesegerät.

Um Deutschland und Europa als Vorreiter in der Digitalmedizin zu etablieren, bedarf es als nächstes der Befreiung der Signatur, so dass Patienten ihre Signaturen auch entkoppelt von der Karte auf ihren Geräten nutzen können. Eine Entkopplung ermöglicht quantifizierbare telemedizinische Interaktion, validierte Nutzung von Gesundheits-Apps, einfache und schnelle Qualifizierung digitaler Therapieoptionen, mobile Authentifizierung in Gesundheitseinrichtungen sowie eine interaktive Zugriffsautorisierung für die datenschutzkonforme Verknüpfung von Gesundheitsportalen, Apps und analytic engines durch Patienten.

Technologisch sind verlässliche Authentifizierungsmechanismen, die ohne physische Medien auskommen, bereits vorhanden. Karten sind gute Backups für Signaturen, jedoch ermöglichen sie kein einfaches digitales Nutzererleben.

Digitale Medizin – Made in Germany, Made in Europe, Made for the World – bekommt aktuell Leuchtturmcharakter. Wir alle – Patienten, Ärzte, Apotheker, Unternehmer, Industrie, Systemakteure und viele mehr – packen es gerade an. Und es wird gut. Befreien Sie die Signatur und katalysieren Sie den Quantensprung hin zur digitalen Medizin.


Dr. med. Johannes Jacubeit


Original des offenen Brief als Download:

journal.lifetime.eu


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Sonntag, 8. Januar 2017

HANSEEXKLUSIV: Millionen-Investment für LifeTime aus Hamburg

Mit aktuellen Updates:


Das Hamburger Digital Health-Startup Connected-health.eu GmbH aus Altona erhält eine millionenschwere Finanzierung der Stuttgarter Verlagsgruppe Thieme und des Altgesellschafters High-Tech Gründerfonds aus Bonn. Das erfuhr das Hamburg Digital Magazin HANSEVALLEY exklusiv vorab aus Branchenkreisen. 

Gründer und Geschäftsführer Dr. Johannes Jacubeit spricht in einer Stellungnahme zur Finanzierung von einem 1. Teilabschnitt der Series-A. Mit dem Kapital soll vor allem der Vertrieb bei Ärzten und medizinischen Einrichtungen in Hamburg und in der Metropolregion ausgebaut werden.
Series-A-Finanzierung zur deutschlandweiten Expansion

Es ist zu erwarten, dass Connected-health bald mit weiteren Inve
storen der Series-
A eine bundesweite Markterschließung plant. Vor einem Jahr erhielt Connected-health eine erste Millionensumme durch den HGTF im Rahmen der Seed-Finanzierung. Connected-health.eu ist laut eigener Angaben nach der aktuellen Finanzierung mit über 3 Mio. € kapitalisiert. 

*Update* Das hoch spezialisierte Tech-Startup bietet mit der Patienten-App "LifeTime" und einem digitalen Lesegerät für Arztpraxen namens "LifeTime-Hub" ein Anbieter-übergreifendes und sicheres System zur Übermittlung, Speicherung und Weitergabe von Patientendaten an. Derzeit laufen bereits mehr als 150 Hubs in Praxen und Einrichtungen an Elbe und Alster und nutzen das "LifeTime-System" zum Datentransfer.

Zu den Partnern des Altonaer Jungunternehmens gehören u. a. die AOK, die Barmer GEK, die Optimedia AG, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie die Freie und Hansestadt Hamburg. Künftig soll das "LifeTime-System" um medizinische Fachinformationen aus dem Fachverlag des neuen Gesellschafters Thieme-Gruppe erweitert werden.


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