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Mittwoch, 31. Januar 2018

HANSESTARTUPS: Nect - Damit Benny auch wirklich Benny ist.

www.hansevalley.de


HAMBURG DIGITAL REPORT

Gewinner beim Gründergeist-Wettbewerb, bei Finanzplatz Hamburg, 
bei App-Award von 20Scoops und Radio Hamburg und 2. Sieger beim "Next Media Elevator". Dazu Gewinner vom "DB Startup Pitch" und des "KPMG Smart Start Award." Kaum ein anderes Startup brillierte 2017 auf Hamburger und norddeutschen Startup-Contests so sehr, wie Nect. Die Idee: der "virtuelle Personalausweis" - entwickelt in einem kleinen Büro in Harburg. 


Das Entwicklerteam für die digitale Identität.
Foto: Nect

42 Millionen potenzielle "digitalen Kunden" gibt es allein in Deutschland. 5-6 Versicherungen hat jeder Deutsche - und damit für 2-3 Versicherungsfirmen pro Kunde die Verpflichtung, dass Benny auch wirklich Benny ist. Neben der Identifikation beim Vertragsabschluss kommen Onlinekonto und Versicherungswechsel hinzu. Genau deshalb ist Nect ein echtes HANSESTARTUP. Ein Hamburg Digital Report aus Harburg:

Marmstorf, das Blankenese von Harburg, 1,5 Stunden mit Bus und Bahn von der Hamburger City entfernt. In einem unscheinbaren Gewerbekomplex arbeiten der 31-jährige Hamburger Benny und sein gleichaltriger Co-Founder Carlo aus Bremen an der digitalen Zukunft. Auf der Vorderseite des ehemaligen Möbelhauses werden Schnäppchenposten aus Büroauflösungen verkauft, im winzigen Büro durch den Hintereingang wird die digitale Zukunft entwickelt. Es ist das Zuhause unserer digitalen Identität, die die befreundeten Gründer des gehypten Hamburger Tech-Startups Nect entwickeln.

Gut ein Jahr dauerte es, bis aus einer fixen Idee ein fertiges Produkt wurde. Im November 2015 wurde an einem Wochenende bei der Gründerakademie der Wirtschaftsjunioren die Idee zu einem Konzept. "Identifikationsverfahren sind eine komplizierte Angelegenheit", fasst der Informatiker und frühere Generali-Mitarbeiter Benny Bennet Jürgens die Herausforderung zusammen. Bei unserem Versuch, per Sparkassen-Video-ID ein "Yomo"-Konto zu eröffnen, verzweifelten wir fast. Erst der 4. Anlauf zum Haspa-Testkonto klappte. Der Vater eines 2 Jahre alten Jungen bestätigt die Probleme bei Identifkationsverfahren mit einer Absprungrate von rd. 65%, egal ob Postident, Videoident oder Freischaltcodes.

Standard 2018: "Postident" am Postschalter für 10,- €

Als Alternative in Zeiten von Industrie und Mittelstand 4.0 ist der Postweg den meisten Banken und Behörden immer noch heilig und teuer: Zwischen 6,- und 10,- € kosten Post- wie Videoident-Verfahren pro Kunde, je nach Mengenrabatt. Das Verschicken einer persönlichen Unterschrift per Briefpost zur Identifikation ist weder wirtschaftlich noch funktionell, schon gar nicht, wenn im Kernprozess die meisten Abläufe standardisiert, elektrifiziert und damit automatisiert sind. "Es ist Zeit, etwas zu verändern", fordert der Nect-Co-Founder. Was also tun, um von Post-Schaltern wegzukommen?


Mehrstufige Authentifizierung zur digitalen Identität.
Foto: Nect
Von Anfang an fokussierten sich die cleveren Gründer auf ein B-2-B-C-Produkt und vermieden den schmerzlichen Pivot von Endkunden zu Geschäftskunden. Dabei stellt das heute 4-köpfige Team dennoch den Nutzer in den Mittelpunkt - und ermöglicht eine persönlich kontrollierte digitale Identität für Registrierung z. B. bei Banken und Versicherungen. Als zeitgemäßes Angebot setzt die "Nect-ID" von Anfang an auf die Verwaltung und Nutzung der eigenen Identität per Smartphone und die Freigabe für Registrierung, Logins oder Transaktionen via Touch-ID.

Der Markt: Onlinekonten, Kreditkarten, Versicherungen

Für den Normalanwender fühlt sich der Service an, wie die Video-Identifikation für ein Online- oder Mobile-Konto (wenn es nicht gerade S-Direkt in Halle macht). Dabei besteht die Prüfung - wie bei "Web-ID" - aus zwei Teilen. Zum Einen wird der eigene Personalausweis oder Reisepass in einem Video aufgezeichnet und sichergestellt, dass keine fremden Fotos genutzt wurden. Zum anderen wird das Dokument mit dem eigenen Gesicht abgleichen. Bilder zu überprüfen, funktioniert über Länder- und damit Gesetzesgrenzen hinweg. Ein charmanter Vorteil, den sich die Entwickler zu Eigen machen.

Als Einsatzfelder sind für Benny und sein Team Onlineabschlüsse von Versicherungen interessant, ebenso wie die Glücksspielprävention von Lotto-Plattformen oder die Freischaltung von Kreditkarten. Weitere Einsatzszenarien sieht der - den "Werk 1"-Accelerator 2016 erfolgreich absolvierte - Jungunternehmer in der Online-Gewerbeanmeldung von Kommunen, Dauerrezepten für Dauerrezepten oder die Freischaltung eines neues neuen Kredit- oder Debitkarten-PINs nach Verlust. Eine Online-Identität kann bei allen Dienste helfen, die heute per Briefpost oder 1 ct-Überweisung die Identität ihrer Kunden überprüfen.

Die Datenschutz-konforme Lösung "Made in Hamburg"


Die digitale Identität auf dem Smartphone.
Foto: Nect
Die ab Ende Mai verbindliche Datenschutzgrundverordnung und das verschärfte EU-Recht spielen den Entwicklern von der Süder-Elber in die Hände. Vorstände werden mit den neuen Regularien haftbar, sollten Daten ihrer Kunden auf unerlaubte Weise genutzt werden oder den Besitzer wechseln. Bedenkt man, dass rd. die Hälfte aller Postident-Verfahren nicht korrekt durchgeführt wurden, droht ein gewaltiges Risiko. Eine renommierte Kanzlei bestätigte dem Hamburger Team per Gutachten, mit ihrer zum Patent angemeldeten Lösung ein nach neuem Recht konformes Paket anzubieten.

Mit Ihrem digitalen Postschalter auf dem Smartphone starten die cleveren Harburger zunächst im heimischen Markt. Dabei stehen vor allem Versicherungen als Kundengruppe oben auf der Liste. Anschließend geht es in den Ausbau auf europäischer Ebene mit den EU-Top-5-Ländern inkl. Großbritannien. Perspektivisch kann Nect auch international interessant werden, wenn alles gut läuft. Und der Markt der digitalen Identitäten ist zunehmend umkämpft. Gerade in Palo Alto und dem Valley gelten Startups zu Privacy-Themen als "heißer Scheiss". Kein Wunder, dass die Liste der Marktbegleiter nicht gerade kurz ist:

"Heisser Scheiss" in Berlin, Hamburg und Palo Alto


Heiß umkämpfter E-Identity-Markt in Europa.
Grafik: Esquared, Januar 2018
Ob das Darmstädter Startup "Authada" mit einer Lösung auf Basis des elektronischen Personalausweises (eID), der von Facebook übernommene, Bostener Nect-Wettbeweber Confirm.io, der kalifornische Wettbewerber Jumio mit "Netverivy", die Axel Springer-Plattform "Verimi" mit Allianz, Daimler, Deutscher Bank, Lufthansa und Telekom mit einem Facebook-Connect-Klon, das Berliner Startup WebID mit der Video-ID oder das Hamburger Startup Yes auf Grundlage von Sparkassenkonten - sie alle wollen ein Stück vom Kuchen des neuen Geschäftsfeldes - sei es, um Daten auszuwerten, sei es um fürs Marketing zu arbeiten oder um den Kundenkontakt zu besitzen.

Benny sieht für seinen Service deutliche Unterschiede zur Konkurrenz von Konzernen, Startups und aus den US-Techhochburgen: "Es geht darum, die digitale Identität unabhängig zu nutzen, nicht Daten für das Marketing zu generieren." Damit positionieren sich die jungen Hamburger als unabhängiger Anbieter und "Trust Center" für die eigenen Daten. "Ich finde, daß das sehr wichtig ist", bringt es Benny im Interview mit HANSEVALLEY auf den Punkt. Dem gebürtigen Hamburger ist das Thema äußerst wichtig: "Zur Zeit wird es einem sehr einfach gemacht, nicht privat zu ein." Und zieht den Schluss: "Es sollte einfach gemacht werden, wieder privat zu sein."

Privacy: Mache ich es mir leicht oder schwer?

Benny treibt das Thema nicht ohne Grund an: Auf dem Facebook-Account seiner 19-jährigen Schwester konnte er einfach private Fotos ihrer Schulfreundinnen finden. Das hat ihn ganz persönlich motiviert. "Ich stehe zu dem Thema. Warum soll ich nicht für etwas kämpfen?" Der sympathische Hamburger ergänzt: "Mache ich es mir leicht oder mache ich es mir schwer?" Für schnelle, einfache Antworten ist der junge Familienvater eher nicht zu haben.


Entwickler, Unternehmer, Familienvater: Benny Bennet Jürgens
Foto: Nect

Für den "digitalen Personalausweis" auf dem Smartphone bringt er alle Voraussetzungen mit: Bereits mit 9 Jahren programmierte er auf einem VTech-Kinderlaptop. So, wie er einfach gern lernt, so sieht er sich am Liebsten vielseitig aufgestellt - als Generalist mit umfassenden IT-Kenntnissen und als Nachwuchsunternehmer mit dem Wunsch, Nect eines Tages ganz groß rauszubringen - und mit seiner Firma und der digitalen Identität vielleicht sogar an die Börse zu gehen. Aber erstmal will Benny mit seinem Team in diesem Jahr auf 7 Mitarbeiter wachsen - und in die City ziehen. Wir wünschen Nect auf dem Weg allen erdenklichen Erfolg! Denn die besten Startups sind HANSESTARTUPS.


* * *

 Hamburg Digital Background: 

Nect Hamburg - Die digitale Identität:
https://nect.com/

Datenschutz Grundverordnung - DSGV
https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung

E-Identy-Initiativen in der Europäischen Union
https://asquared.company/blog/e-identity-initiativen-der-europaeische-weg-606/

 Hamburg Digital Events: 
  
1. Hamburg Insurance Innovation Day: Startups
www.hsba.de/hsba/unsere-hochschule/team/1-hamburg-insurance-innovation-day-start-ups/

 Hamburg Digital Reports: 

HANSETECHTEST: Der Sparkasse neue Kleider: Die Yomo-App
http://hh.hansevalley.de/2017/12/hansetechtest-yomo-haspa.html

Freitag, 16. Dezember 2016

HANSEEXKLUSIV: Star Finanz baut Fintech-Hub für Sparkassen auf.

HAMBURG DIGITAL REPORT

HV, Hamburg, 16.12.2016 - Die Pressemitteilung der Hamburger Star Finanz wirkt fast unscheinbar: Die "Star Finanz forciert Innovationen und erweitert die Geschäftsführung". Der IT-Dienstleister meldet den Aufbau eines eigenen Geschäftsbereichs "S-Hub" als zentralen Anlaufpunkt der Sparkassen-Finanzgruppe. Die ganze Tragweite der Meldung tritt nach unserer exklusiven Recherche zu Tage:



*Updated* Die Sparkassen-Finanzgruppe baut mit Ihrer Tech-Tochter an der Elbe einen zentralen Fintech-Hub für das Retail-Geschäft der mehr als 400 deutschen Sparkassen auf. Der Geschäftsbereich der Star Finanz wird sowohl Inkubation, als auch Acceleration und Projekte mit etablierten Fintech-Startups umfassen. Damit bündeln die öffentlich-rechtlichen Geldinstitute ihr Innovationsmanagement rund um Finanztechnologien über die Star Finanz am Fintech-Standort Hamburg. Der neue "S-Hub" wird vom zentralen Sparkassen-Dienstleister Finanz Informatik forciert und vom Vorstandsvorsitzenden der Star Finanz, Bernd Wittkamp, verantwortet - zusammen mit einem 3-köpfigen Team, das laut Börsen-Zeitung auf bis zu 12 Mitarbeitern wachsen wird.

Michael Schürmann, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Star Finanz dazu:

„Mit der noch stärkeren Fokussierung auf Innovationsthemen und dem Aufbau des S-Hub unterstützt die Star Finanz die Sparkassen-Finanzgruppe bei ihrer weiteren Digitalisierung in Richtung des Endkunden.“

Der Kopf hinter dem S-Hub der Sparkassen-Finanzgruppe:
Star Finanz-Vorstandschef Bernd Wittkamp
Foto: Star Finanz
*Updated* Der "digitale Think Tank" der Sparkassen-Finanzgruppe wird von einem interdisziplinären Team mit Spezialisten des Sparkassen- und Giroverbands, des Sparkassen-Verlags, der Finanz Informatik und der regionalen Geldinstitute betrieben. Der "S-Hub" ist ein Branchenhub, in dem einzelne Sparkassen auch eigene Projekte umsetzen können, ähnlich wie die VISA-Partnerbank Berliner Sparkasse im "VISA Europe Collab". Das Branchenkonzept ist vergleichbar mit dem Next Media Accelerator der dpa und ihrer Mitglieder. Im "S-Hub" werden wohl vor allem die "Top-7-Sparkassen" eine wichtige Rolle spielen, darunter der Primus Hamburger Sparkasse sowie die Kassen aus Hannover, Köln/Bonn, Frankfurt+Wiesbaden oder München.

Fintech-Innovationen für das Privatkundengeschäft

Vorstellung der Ahoi-App beim Hackathon in Frankfurt
*Updated* Ziel des Hubs ist es, "neue Innovationen schneller zu den Kunden der Sparkassen zu bringen". Dabei steht die multibankenfähige "Ahoi-API" der "S-Finanzgruppe" im Mittelpunkt, die Transaktionen von Bankkunden analysieren und anstoßen kann und ein Wettbewerber zur Figo Banking-API des Wahl-Hamburgers André Bajorat ist, der u. a. mit der Deutschen Bank partnert. Die "Ahoi-API" ermöglicht Fintechs in Projekten mit Star Finanz schnelle Prototypen, flexible Entwicklungen von MVPs und die Einhaltung regulatorischer Vorschriften der BaFin und Compliance-Standards des Sparkassen-Verbundes.


*Updated* Der Fokus des "S-Hubs" liegt auf dem Privatkundengeschäft mit Kontoführung (Identity & Fraud), Zahlungsverkehr (P2P-/Payments), Konsumentenkredite (P2P-/Lending) Sparanlagen (Wealth Management) und Wettbewerb (Comparison). Zunächst wollen die Mitarbeiter den Fintech-Markt nach Ideen für Kundenbindung und Ertragspotenzial screenen, wie zuvor bereits die Deutsche Bank im Innovationhub in Berlin.

*Updated* Der Fintech-Hub wird Anfang kommendes Jahres seine Arbeit offiziell aufnehmen. Wie unser Magazin weiter erfuhr, wird der "S-Hub" in den Räumen des Tech-Dienstleisters am Grüner Deich angesiedelt und nicht - wie die Comdirect Startup-Garage und der Next Media Accelerator - außerhalb der Firmenzentrale, z. B. im Betahaus Hamburg. Star Finanz wird für das "S-Hub" eigene Mitarbeiter anheuern, die sich u. a. um die Themen Startup-Screening, Projektmanagement und Relationship-Management kümmern werden. Es ist nicht bekannt, ob sich die Sparkassen-Finanzgruppe auch an Fintechs beteiligen wird, wie es die Berliner Volksbank mit ihrer Venture Capital Tochter tut.



Fintech-Standort Hamburg weiter gestärkt

Mit der Ansiedlung des zentralen "S-Hubs" für das Privatkundensegment der Sparkassen wird der Fintech-Standort Hamburg weiter gestärkt. Derzeit gibt es laut Startup-Monitor 25 Fintech-Startups mit rd. 450 Mitarbeitern. Hamburg belegt laut Comdirect-Standortstudie bei der Anzahl aktiver Fintech-Startups nach Berlin und München Platz 3, punktet mit über 212 Mio. € Investment in seine Fintech-Stars, wie Finanzcheck (33 Mio. €), Kreditech (10 Mio. €), Exporo (8,2 Mio. €), Deposit Solutions (7 Mio. €) und Figo (6,8 Mio. €) mit einem starken 2. Platz.

Star Finanz ist eine Hamburger Software-Schmiede mit mehr als 150 Mitarbeitern und Tochter des zentralen Sparkassen-Dienstleisters Finanz Informatik. Der Frankfurter Rechenzentrums-Anbieter verantwortet den Service für 122 Mio. Sparkassenkonten in Deutschland. Die Hamburger Tochter entwickelt dafür u. a. die Desktop-Anwendungen "StarMoney" und "S-Firm", die Sparkassen-Mobile Apps inkl. "Kontoticker" und "S-Push", die Mobile Apps für die Direktbank der Frankfurter Sparkasse - 1822direkt - und die BW-Bank. 

*Updated* Ein aktuelles Schlüsselprojekt der Star Finanz ist die z.Zt. im geschlossenen Beta-Test laufende App für das Smartphone-Konto "Yomo" für Kunden unter 35 - initiiert von 10 deutschen Sparkassen. "Yomo" geht im Frühjahr 2017 an den Start ist eine Antwort der Bankenbranche auf die gerade erneut in die Negativ-Schlagzeilen geratene Startup-Bank N26 aus Berlin.

Kontakt zum S-Hub-Team bei Star Finanz - hier.

Passend zur aktuellen Meldung - unser HANSEPERSONALITY:
Innovationen in Hamburg: André Bajorat und echtes "Finance to go".


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