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Sonntag, 4. Juni 2017

HANSEPERSONLITY: Die Digitalisierungsexperten der Logistikuniversität.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Hamburg ist die führende Logistikmetropole Nordeuropas. 320.000 Menschen arbeiten in der Logistikregion. Player, wie DAKOSY, HHLA und HPA treiben die Digitalisierung in Hafen und Logistik voran. Neben Spediteuren, Reedereien, Terminals und IT-Dienstleistern sind Hochschulen für die Ausbildung künftiger Logistiker und Manager ein wichtiger Schlüssel für den Logistikstandort Hamburg. 


Die Kühne Logistik Universität in der Hafencity ist die Hamburger Universität für internationale Logistik und logistiknahe Branchen - und laut aktuellem Ranking eine der besten Hochschulen Norddeutschlands. Hier wird der Führungsnachwuchs für die digital-vernetzte Logistik ausgebildet. Anfang April d. J. lud die Kühne Logistik Universität 40 Bachelor-Studenten zum Bootcamp "Digitalization in Logistics" nach Hamburg ein. 

Zusammen mit Partnern, wie DPD, Lufthansa Technik sowie Kühne+Nagel erarbeiteten künftige Business-Absolventen neue digitale Wege zu Prozessoptimierung und Datenanalyse - begleitet von Professoren aus Computer Science, Data Sciences und Supply Chain Management. Heute im HANSEPERSONALITY-Interview - Prof. Dr. André Ludwig und Prof. Dr. Dimka Karastoyanova:


Prof. Dr. André Ludwig
Associate Professor of Computer Science in Logistics
Foto: KLU
Immer mehr Berufe erfordern für Geschäftsprozesse und Betriebsführung weitgehende IT-Kenntnisse. Mit der digitalen Vernetzung aller Geschäftsbereiche z. B. in der Logistik steigen die Anforderungen weiter. Wie wichtig ist die Vermittlung und die praktische Anwendung digitalen Grundwissens in Ihren Studiengängen?

Prof. Ludwig: Die Digitalisierung führt zu neuen Anforderungen an die Berufsbilder in der Logistik. Digitale Kompetenz von Mitarbeiter ist heute so wichtig wie Fach- und Sozialkompetenz. Aus diesem Grund ist die Vermittlung von IT-Kenntnissen z. B. in unserem Masterstudiengang Global Logistics and Supply Chain Management ein Pflichtfach. Wichtig ist dabei, sowohl theoretisches Grundwissen über IT-Strategien, -Prozesse und Technologien, als auch praktisches Anwendungswissen durch Fallstudienarbeit, Exkursionen und Gastbeiträge zu vermitteln.

Sie haben ein SAP-Laboratorium an der KLU. Was können die Studierenden dort ganz praktisch kennenlernen und ausprobieren? Und welche Vorteile bringt die Verzahnung Ihrer Lehre mit den Möglichkeiten eines führenden Softwareherstellers für die künftigen Herausforderungen des Logistiknachwuches?


Prof. Ludwig: Unser SAP-Laboratorium ist ein Seminar, bei dem Studierende ein führendes ERP-System näher kennenlernen können. Studierende schlüpfen im SAP-Laboratorium virtuell in die Rolle von Mitarbeitern eines Produktionsunternehmens und organisieren über die Software von SAP selbständig Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsprozesse. Daneben geben Gastredner Einblicke, wie die Software in der Praxis eingesetzt wird, wie sie zur Integration in der Supply Chain genutzt wird, aber auch welche Herausforderungen mit dem Einsatz verbunden sind.

SAP-Kenntnisse werden von vielen Logistikunternehmen bei Absolventen heute vorausgesetzt. Darauf möchten wir unsere Studierenden bestmöglich vorbereiten. Gleichwohl können die vermittelten Kenntnisse auch auf andere ERP-Systeme übertragen werden.

Ein Schlüssel des Erfolgs in der digital-vernetzten Logistik ist die Erhebung, Auswertung und Beurteilung von Daten. Sie bieten heute einen Kurs "Data Scientist" für Ihre Master-Studenten an und planen einen eigenen Studiengang. Welche Fähigkeiten benötigen künftige Führungskräfte im Kontext "Data Analytics"?

Prof. Dr. Dimka Karastoyanova
Associate Professor of Data Science and Business Intelligence
Foto: KLU
Prof. Karastoyanova: In unserem Kurs Data Science lernen die Studenten alle Phasen des Lebenszyklus´ von Data Science kennen und die entsprechenden Unternehmensrollen, die an jeder Phase beteiligt sind. Damit wird klar, dass es bei Data Analytics nicht nur um Datenverarbeitung und -auswertung geht, sondern auch um das Verstehen der verfügbaren Daten und die Erstellung der am besten passenden Modelle auf Basis dieser Daten für ein konkretes Geschäftsproblem oder Fragestellung.

Somit erfordert Data Science nicht nur IT-Kenntnisse und Beherrschung der datenanalytischen Methoden, sondern auch Fachkenntnisse. Das ist eine komplett neue Denkweise (auch data analytic thinking genannt), die auf Interdisziplinarität beruht und die geschäftlichen Fragestellungen im Vordergrund hat.

Neben der Lehre beschäftigen Sie sich auch in der Forschung mit der Datenanalyse. In welchen Themen konnten Sie mit den Unternehmen erfolgreich forschen?

Prof. Karastoyanova: Ein Forschungsschwerpunkt ist die Verbesserung von Geschäftsprozessen auf Basis der Erkenntnisse der Datenanalyse. Im Logistikbereich hat dieser Schwerpunkt zwei Aspekte: einerseits sollen die Prozesse erfasst und automatisiert werden, andererseits müssen die verfügbaren Daten dafür angewendet werden, um diese Prozesse im Bezug auf konkreten Leistungskennzahlen (KPIs) zu steuern bzw. zu verbessern. Zwei Herausforderungen sind in dieser Forschung gerade aktuell: die Erfassung und Analyse von IoT-Daten, sprich Daten, die von Sensoren, RFID-Tags, Geräten usw. produziert werden und die Anpassbarkeit der digitalisierten Geschäftsprozesse.

Sie haben mit Unterstützung des Bundesforschungsministeriuns ein Projekt für die Kombination von stationärem, mobilem und elektronischen Handel zu Omnichannel-Einkaufserlebnissen gestartet. Mit dabei sind u. a. Checkmobile und Tchibo aus Hamburg. Wie können wir uns "Smart Shopping Services" in Zukunft vorstellen?

Prof. Ludwig: Der Handel verändert sich aktuell grundlegend. Nach einigen Jahren des Konkurrenzdenkens zwischen Online- und Offline-Handel wachsen die verschiedenen Handelskanäle aktuell zu kanalübergreifenden Einkaufslösungen zusammen, bei denen die sogen. Customer Experience im Mittelpunkt steht. Künftig wird nicht mehr nur das Produktangebot, sondern der angenehmste Liefer-, Bezahl- oder Beratungsservice die Kaufentscheidung des Kunden bestimmen.

Mit dem auf 3 Jahre angelegten und von der KLU geleiteten Projekt "SURTRADE" arbeiten wir mit unseren Forschungspartnern an einer Cloud-Integrationsplattform für den Einzelhandel. Dabei schauen uns auch an, wie sich neueste Technologien wie Augmented Reality-Brillen oder moderne Zustelldienste wie Micro-Depots auf der letzten Meile einbinden lassen. Schließlich werden wir auch untersuchen, wie das Einkaufszentrum der Zukunft aussehen wird und die Handelslagen in unseren Innenstädten attraktiv bleiben.
Anfang des Jahres luden Sie zum "Logistics Startup-Day" ein. Dabei waren die Speditionen Flexport, Freighthub und Instafreight, die Lieferanten Liefery und Seven Senders, die Dienstleister Cargoo-Bee, CargoFioo und Graphhopper und die Hamburger Startups Cargoo-Bee, Cargonexx und Evertracker. Wie wichtig sind Tech-Startups für die Logistik?

Prof. Ludwig: Tech-Startups bringen aktuell sehr viel frischen „disruptiven“ Wind in die Logistik. Nie zuvor war es einfacher mit einer IT-Lösung etablierte Logistikgeschäftsmodelle zu hinterfragen und herauszufordern. Die neuen Logistik-Startups stellen sich aktuell vor allem dort auf, wo die Kundeninteraktion dem digitalen Erwartungsbild – mit ein paar Klicks alles online machen zu können – nicht mehr entspricht. Auch die Möglichkeit über Cloud-Plattformen komplexe Prozesse besser zu integrieren, ist eine der Kernansätze vieler Startups.

Unsere Studierenden interessieren sich sehr für die oft recht unkonventionelle Art des Marktzugangs von Startups. Aber auch etablierte Unternehmen arbeiten aktuell intensiv daran, sich agiler zu organisieren, kundenzentrierter aufzustellen und Technologiepotenziale bestmöglich auszunutzen. Insofern profitiert die gesamte Branche von dieser Disruption.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage: Hamburg ist ein führender Logistikstandort in Deutschland und Nordeuropa. Wie gut ist unsere Stadt in den Bereichen Logistik und Digitalisierung sowie der Ausbildung von Fach- und Führungskräften aufgestellt? Und wo sehen Sie Herausforderungen für die Zukunft?

Prof. Ludwig: Hamburg ist zweifelsohne eine der spannendsten Logistikmetropolen Europas. Dass die Digitalisierung (auch) die Logistik grundlegend transformieren wird, haben die wichtigsten Akteure der Region weitestgehend erkannt. Auch die KLU stellt sich mit einem von drei Kompetenzfeldern zum Thema „Digitale Transformation in der Logistik“ darin auf.

Eine aktuell viel beachtete Großinitiative, an dem sich viele wichtige Player der Metropolregion beteiligen, das „Digital Hub Logistics" Hamburg, bietet für Hamburg viel Potenzial, eine führende Rolle in diesem Themengebiet einzunehmen. Ziel muss es hier sein, etablierte, global agierende Unternehmen, junge, dynamische Logistik-Startups, Hochschulen und die öffentliche Hand zusammenzubringen und mittels Leuchtturmprojekten eine Innovatorenrolle einzunehmen.

Prof. Karastoyanova: An der KLU kooperieren wir neuerdings mit drei renommierten Institutionen im Rahmen von drei gemeinsamen Berufungen in den Bereichen Data Law, Digital Economics und Data Science and Business Intelligence. Diese drei Kooperationsprofessuren und die Kooperationsinstitutionen haben wir offiziell am 23.05.2017 bei einer gemeinsamen Veranstaltung unter dem Motto “Digitalisierung in der Logistik” vorgestellt. Somit sind wir sehr gut gerüstet und startklar, als wissenschaftliche Hochschule mit starkem Praxisbezug unseren dezidierten Beitrag dazu zu leisten, dass Hamburg auch im digitalen Zeitalter seine Position als führender Logistikstandort behaupten kann.

Vielen Dank für die spannende Tour!

Das Interview führte Thomas Keup

* * *


 Über die KLU in Hamburg: 

Die Kühne Logistics University – Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung (KLU) ist eine im Jahr 2010 gegründete private Hochschule mit Sitz in der Hamburger HafenCity. Die Schwerpunkte der unabhängigen, staatlich anerkannten Hochschule liegen in den Bereichen Logistik und Management. Die Forschung an der KLU konzentriert sich um die Kompetenzschwerpunkte Sustainability, Digital Transformation und Creating Value in den Bereichen Transport, globale Logistik und Supply Chain Management. 

Die Kühne Logistik Universität Hamburg

 Hamburg Digital Background: 

13.06.2017: HSBA Tech-Day: "Erleben Sie Digitalisierung live"
Ein Nachmittag mit Vorträgen und Ausstellung zur Digitalisierung
www.hsba.de/aktuelles/veranstaltungen/tech-day-erleben-sie-digitalisierung-live/

15.-16.06.2017: KLU Seminar "Digitale Transformation in der Logistik"

Von der Digital Preparedness zu Innovationen und Leadership in der Logistik


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
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Dienstag, 7. März 2017

HANSEFUTURE: Vom Hafen übers Lab zur digitalen Zukunft.

HAMBURG DIGITAL REPORT

200 der größten Familienunternehmen mit mehr als 50 Mio. € Umsatz sitzen an Elbe und Alster. Dank des Mittelstands ist die Metropolregion eine der 3 stärksten deutschen Wirtschaftszentren. Doch das Internet fragt nicht, bevor es eine Branche umbricht. 

Fintech und Insuretech digitalisieren die Finanzindustrie, Autonomous Driving und Connected Mobility brechen den Automobilsektor um, 3D-Printing und Blockchain revolutionieren die Produktion, Smart Devices und Networked Platforms globalisieren Dienstleistungen. Die Konsequenzen sind weitreichend.

Der Handelskammer InnovationsCampus
Foto: HSBA / Daniel Sumesgutner

Konzerne holen sich Accenture, BCG & Co. ins Haus, um zu überleben. Doch wie kommt Hamburgs Mittelstand aus dem Hafen ins digitale Zeitalter? Wie werden aus traditionellen Kontoren globale Plattformen? Eine interessante Lösung ist am Adolphsplatz zu finden - wo man es nicht sofort erwartet:


Es ist weder die älteste deutsche Handelskammer, noch die größte deutsche Sparkasse oder die größte deutsche Bank. Hamburgs Chancen liegen im 1. Stock des "Handelskammer InnovationsCampus - HKIC" - gegenüber der Neuen Börse. Es sind jugendlich wirkende Räume von Logistikprofessor Michael Höbig. Der Supply-Chain-Experte weiß, wie Geschäft laufen sollte: Früher digitalisierte er Geschäftsprozesse, heute modelliert er digitale Prozesse.

Unter einem Dach - für ein Ziel: Hamburgs Zukunft.

Wer den futuristischen Neubau das erste Mal betritt, merkt, wohin der Hase läuft: Studenten auf dem Weg in ihre Kurse, Professoren auf dem Weg zu ihren Studenten. Die Hamburg School of Business Adminstration - HSBA - ist hier ebenso zu Hause, wie die Innovations Kontakt Stelle - IKS. Im 1. Stock finden sich die ungewöhnlich bunten Räume - genannt Creative und Working Space. Hier, hinter dem Logo des DI-Labs, entsteht Neues - auf Hamburger Art, ohne heiße Luft und trockene Slides.

Praktiker, Profis & Professoren für die Wirtschaft.


Michael Höbig weiht das DI-Lab ein.
Foto: HSBA / Jörg Meyer
"Wir senken die Einstiegsschwelle zur Digitalisierung für Hamburger Unternehmen", bringt es Prof. Dr. Michael Höbig auf den Punkt. Der Leiter des DI-Lab@HSBA hat seit Juni vergangenen Jahres ein umfassendes Programm für Unternehmen geschaffen. Mit der Kompetenz eines ganzen Professorenteams zu Themen, wie Geschäftsmodelle, IT & Prozessmanagement, E-Business und Data Scienes sowie Experten zu allen wichtigen Querschnittsfunktionen und den wichtigsten Hamburger Branchen, ist das Innovationlab erstklassig aufgestellt.

Hamburger Lösung für die Hamburger Wirtschaft.

Michael Höbig stellt die richtigen Fragen: "Was kann ich mit den aktuellen Möglichkeiten anfangen? Und: Macht es Sinn, über neue Herangehensweisen nachzudenken?" Das DI-Lab hat die Funktion einer praxisnahen Digitalberatung - angesiedelt an der Hamburger Wirtschaftsschule HSBA. Statt einer globalen Strategieberatung einen großen Scheck auszustellen, können Hamburgs Unternehmer auf kurzem Weg am Adolphsplatz ihre Reise in die digitale Welt beginnen. DI-Lab-Leiter Höbig versichert: "Wir sind unverdächtig, den Firmen ein großes Projekt zu verkaufen."

Seminare, Workshops und individuelle Projekte.

"Es geht auch um die Entmystifizierung" digitaler Buzzwords. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist für den Leiter des MBA-Studiengangs Corporate Management "ein willkommener Anlass, sich mit dem eigenen Kundennutzen zu beschäftigen." Der studierte Maschinenbauer macht deutlich: "Nicht alle Firmen müssen unbedingt Digital-pur-Player werden." Das DI-Lab bietet im Kern drei Programme an: 1. Seminare zu Tech-Themen, 2. Workshops als Einsteiger-"Bootcamps" oder Intensiv-"Warrooms" und 3. mehrwöchige Individual-Projekte mit Experten und Coaches.

Mit der HSBA frisches Wissen für die Zukunft.


Zeitgemäße Weiterbildung im DI-Lab der HSBA.
Foto: HSBA / Stephan Wallocha
Mit einem umfassenden Seminarprogramm unterstützt das Professorenteam der Business School Fach- und Führungskräfte bei der Bewältigung der Herausforderungen in der digitalen Welt. Dazu gehören Führungskultur mit Hilfe agiler Transformation, Innovationsmanagement mit Intrapreneurship, Geschäftsprozess-Modellierung mit Design Thinking-Methoden sowie Online-Marketing und E-Business mit digitalisierten Geschäftsprozessen.

Strategien, Digitalisierung und neues Geschäft.

"Wir können Dir aufzeigen, womit Du anfangen und welchen Weg Du bestreiten kannst." Der langjährige Berater hat dazu neben den Seminaren 3-5 tägige Workshops entwickelt und bietet Firmen die Chance, sich mit Teams im DI-Lab einzumieten und mit der Expertise der HSBA-Professoren und spezialisierter Coaches eigene Projekte mit kreativen Methoden umzusetzen, um die eigenen Digitalisierungsziele zu erreichen. Zu den Referenzen zählen u. a. das Maritime Cluster Norddeutschland, Euler-Hermes und der 3D-Druckverband.

Mit der HSBA aus dem Hanse- ins Silicon Valley.

Die Digitalprofis Michael Höbig (l.) und Uve Samuels (r.)
bringen Hamburgs Unternehmer ins Silicon Valley.
Foto: Heiner Köpcke
Wie die digitale Zukunft für Hamburgs Mittelstand aussehen kann, zeigt ein Executive Trip der HSBA vom 15. bis 19. Mai '17 - vom Hansevalley ins Silicon Valley. Das Programm ist bewährt und bereits mit den Studenten der Hamburger Business School erfolgreich umgesetzt worden.

Auf der Besuchsliste stehen u. a. Digitalunternehmen und Tech-Startups zwischen Mountain View, Palo Alto und Santa Clara - dazu ein Rahmenprogramm mit Besuch eines Weinguts und Sightseeing. Gute Gelegenheiten, eigene digitale Möglichkeiten zu entwickeln.

Hamburger Art: "Nicht nur schnacken, machen."

Das Innovationslab der HSBA ist ein gutes Beispiel, wie man die Digitalisierung auch angehen kann: Stück für Stück und Schritt für Schritt. Mit aktuellem Know how aus Wisssenschaft und Praxis - für die Wirtschaft und die Region. Wieder einmal zeigt sich: In Hamburg ist man digitaler, als man glaubt, qualifizierter unterwegs, als man sich zusteht und erfolgversprechender, als man hofft. 


*  *  *

Außerdem im Hamburg Digital Magazin:
HANSEPERSONALITY Dr. Uve Samuels: Global, dual, digital - Made in Hamburg.

 Hamburg Digital Background: 

DI-Lab an der Hamburg School of Business Administration

Übersicht Seminare für Unternehmer und Führungskräfte

Übersicht Executive Trip ins Silicon Valley 15.-19.05.2017


 Ihr Hamburg Digital Marketing: _______________________________________

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