Posts mit dem Label hhstartups werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label hhstartups werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Februar 2019

HANSEINVESTIGATIV: Startups chancenlos bei "Schummelei@Reeperbahn"?

HAMBURG DIGITAL RECHERCHE

Das Spektakel "Startups@Reeperbahn": ein Stück vermeintlich große Welt in einem ehemals berühmten Musikclub. Das Pitch-Event ist Ausgangspunkt für das innige Verhältnis von Hamburg Startups und HANSEVALLEY: Im September 2016 lässt Co-Organisatorin und Dümmel-PR-Frau Sanja S. einen Gastbeitrag unseres Chefredakteurs auf Deutsche Startups nachträglich um 150 vermeintliche Investoren schönen. Ein Eingriff in redaktionelle Inhalte durch eine Hamburger PR-Frau. 




Jetzt kommt heraus: Die beiden Event-Organisatorinnen Sina G. und Sanja S. haben entgegen eigener Beteuerungen offensichtlich Bewerbungen zu "Startups@Reeperbahn" ungelesen unter den Tisch fallen lassen. Ein Gründer geht davon aus: "Unsere Bewerbung wurde wohl nie geöffnet". Ein weiterer Jungunternehmer klagt an: "Der Sieger stand von vorn herein fest." 
Betrügt Hamburg Startups Bewerber, Auswahl-Komitee, Sponsoren und Publikum? Eine Hamburg Digital Recherche:

"Startups@Reeperbahn" - seit mehr als 6 Jahren ein bei Startups beliebter Pitch-Event, sich bekannt zu machen. Nach Angaben der Veranstalter versammelt die Show - Zitat - "450 Investoren, Corporates, Journalisten und Multiplikatoren der deutschen Digital- und Medienbranche" - wo auch immer die neben den Junior-Unternehmern im Grünspan an der Reeperbahn Platz haben sollen. Stolze 110,- € bis 122,- € haben die Tickets für die Nachwuchsparade auf dem Kiez 2018 gekostet. Für eine Werbeveranstaltung.

Große Chancen an der Großen Freiheit? Oder nur großer Bluff?

Das Spektakel '18 startete mit einem 4-stündigen Pitch-Marathon u. a. mit mehr oder weniger lebendigen NMA-Startups. Ein Lückenfüller-Programm, das die in den letzten Jahren halbleere Konferenz ersetzte. Zum Höhepunkt pitchten fünf Startups über volle drei Stunden auf großer Bühne, gefolgt von einem besonders angepriesenen After-Show-Event mit - man höre und staune - "über 80 finanzstarken Investoren". Doch wo Licht ist, ist noch mehr Schatten: Die "Love-Mobile" zum Pitch gegenüber Investoren und Beratern waren teilweise gar nicht besetzt, kritisierten Teilnehmer.

Was 450 annoncierte Investoren, Firmenvertreter, Journalisten und Multiplikatoren nicht ahnen, ist eine offensichtlich unsauber und unfair bestückte Pitch-Show:


Hamburg Startups-Chefin Sina Gritzuhn
Foto: Xing
Sina G., gern mit einer hanseatisch zuvorkommender Atitüde unterwegs, nimmt es mit Transparenz und Korrektheit wohl selbst nicht immer so ganz genau. Die Hobbybloggerin, Kommunikationswissenschaftlerin und Mutter schreibt gern Briefe an Kunden und Partner von Wettbewerbern, um diese schlecht zu reden - praktiziert mit HANSEVALLEY und dem Startup-Magazin "Gründerfreunde". Bei ihrer Arbeit für Hamburgs Startups ist sie offenbar genauso wenig fair unterwegs, wie vorliegende Informationen zeigen.


Von Bewerbern für "Startups@Reeperbahn" ist herausgefunden worden, dass die beiden lieben "Startup-Muttis" Sina G. und Sanja S. Bewerbungen offensichtlich nicht gelesen haben, was Log-Files unterstreichen. Damit hat die bekannte Jury aus honoren und anderen Startup-Förderern offensichtlich keine Chance gehabt, alle Bewerber kennenzulernen. Stattdessen wurden im Vorfeld offensichtlich eigene und andere Lieblinge in die Endauswahl gehieft.

200 Bewerbungen: Wieviele Pitchdecks wurden links liegen gelassen?

Mehr noch: Ein Teilnehmer beurteilt das Pitch-Spektakel als "abgekatertes Spiel". "Der Sieger stand vorher schon fest", sagt der Gründer gegenüber HANSEVALLEY. Kenner der Startup-Szene wundert es nicht, dass im Herbst '18 vor allem Cargonexx und NautilusLog von einem Pitch-Event zum nächsten empfohlen wurden und wechselseitig die Innovations- und Gründerpreise abräumten. Bei aller Wertschätzung für beide Startups - über die HANSEVALLEY berichtetet hat - die Auswahl bei Startups@Reeperbahn erinnert doch eher an einen "Sumpf", denn an ein für alle Startups faires Auswahlverfahren.


Alles mit rechten Dingen? Bewerbung zu "Startups@Reeperbahn".
Grafik: Hamburg Startups

Von gleichen Chance für die - nach PR-Angaben - bis zu 200 in der Vorrunde 2018 beteiligten Startups aus Hamburg und Deutschland kann auf Grund der offensichtlichen Nichtberücksichtigung wohl keine Rede sein. Geschäftsführerin Sina G. tut so, als ob alle Startups gleichberechtigt und korrekt gesichtet worden seien. Leider wurden Bewerbungen im Auswahlverfahren nach HANSEVALLEY vorliegenden Informationen jedoch nicht einmal beantwortet. Wenig verwunderlich, wenn man sowieso nicht reinschauen mag.

"Sorgfältige Sichtung aller abgegebenen Pitchdecks" - Eine Lüge?

Ein wenig fragwürdig erscheint es, dass die Organisatorinnen Startups gezielt aufgefordert haben, sich zu beteiligen. Das Pitchdecks nach Angaben von Startups dann nicht gesichtet wurden, lässt den Schluss zu, dass es sich bei der Einladung um Promotion im Interesse der eigenen KPIs für die Vermarktung handelt. Was einmal mehr den Verdacht aufkommen lässt, dass man bei "HHS Net" u. a. auf Kosten von Startups agiert, und nicht primär für sie. Dafür taucht selbstredend Sanja S. Arbeitgeber, Bratpfannenverkäufer Dümmel, einmal mehr auf.


Hamburgs Gründerszene: Glaubt an ein faires Verfahren bei "Startups@Reeperbahn"
Pressefoto: Hamburg Startups

Besonders peinlich dürfte das Verfahren der Veranstalter für die Sponsoren des Spektakels sein. Laut Blogbeitrag behaupten die Veranstalter/innen steif und fest, korrekt vorgegangen zu sein: "Nach sorgfältiger Sichtung aller abgegeben Pitchdecks hatten wir die vielversprechendsten Bewerber ausgewählt, um über sie auf einer Kuratoriumssitzung zu diskutieren." Können sich Axel Springer, Deutsche Bank, EY, Hamburg Invest, Thalia und QVC eine - u. a. mit öffentlichen Fördermitteln der Wirtschaftsbehörde BWVI unterstützte - "Schummelnummer" leisten?

"Schummelnummer" mit öffentlichen Geldern von Hamburg Invest?


Nimmt Geld von der Stadt und redet über sie:
HHS Net Co-Founderin Sanja Stankovicz.
Foto: Xing
Sina G. und Sanja S. bekräftigen mit der uns angetragenen Nichtbeachtung von Bewerbungen die nicht immer ganz korrekten Mittel und Wege in der VC-getriebenen Startup-Szene, wie sie beteiligte Kuratoren des Auswahlverfahrens - von IFB InnovationsStarter, Next Media Accelerator bis Startup Dock Harburg - durch eigene Machenschaften unterstrichen haben. Es gibt in Hamburg anscheinend zwei Arten von Startup-Förderern: die fairen und die unfairen Akteur/innen.

Sollte sich der schwere Vorwurf durch weitere Fälle noch erhärten, wären insbesondere die Förderer - wie Hamburg Invest - aufgefordert, Steuergelder unverzüglich zurückzufordern und sich von den unsauberen Machenschaften der Hamburg Startups-Macherinnen zu distanzieren. Für Sponsoren wäre es eine Frage des Anstands, Ungleichbehandlung unmissverständlich zurückzuweisen und nicht mit z. T. erheblichen Mitteln finanziell zu supporten. Aber bei Deutscher Bank & Co. ist Ethik ja eher unterrepräsentiert.

"Schummelei@Reeperbahn": Das hat Hamburg nicht verdient!

Um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen: Es geht nicht um Perfektion in Vorbereitung und Durchführung eines Pitch-Events. Es geht nicht um fehlerfreies Handling auf dem Weg zu einem strahlenden Sieger bei "Startups@Reeperbahn". Es geht schlicht um "Schummelei", Startups nicht zu sichten, bewußt nicht zu berücksichtigen oder andere dafür gezielt zu bevorzugen. Das hat mit offenem und fairen Engagement für Gründer nicht viel zu tun.

Hamburgs Startup-Szene hat jeden Support für mehr Öffentlichkeit, erfolgreiche Investments und neue Geschäftsbeziehungen verdient. Dabei sollten die Akteure - von Förderbank über Wirtschaftsförderung bis zu Geschäftspartnern - genau hinschauen, ob sie auf nicht immer korrekte Geschäftemacher/innen reinfallen, die u. a. angekündigt haben, "belastendes Material" gegen HANSEVALLEY sammeln zu wollen. Für uns ein trauriger Teil Hamburg.

 Hamburg Digital Background: 

HANSESTARTUPS: Next Acceleratoren - Die Durchlauferhitzer des Bodo Kraeter.
hv.hansevalley.de/2018/08/hansestartups-next-acceleratoren.html

HANSEINVESTIGATION: Die Startup-Abzocke von Harburg.

Montag, 7. November 2016

HANSEEVENTS: Die Digital-Treffpunkte der Hansestadt.


HAMBURG DIGITAL EVENTS

Konferenzen, Meetups, Stammtische - wer in Hamburg “digital” aktiv ist, muss weder in die Hauptstadt noch nach “Norditalien” reisen, um sich zu vernetzen. Ob als Gründer, Innovator oder Politiker  - unsere Metropole bietet jede Woche zahlreiche Events. Wir haben uns die interessantesten Treffpunkte angeschaut und empfehlen eine Auswahl der wichtigsten Hotspots an der Elbe.

Bis zu 180 Initiativen kümmern sich an Elbe und Alster um digitale Themen - u. a. Businesstreffpunkte, Entwicklernetzwerke, Eventreihen, Fraueninitiativen, Innovationskongresse oder Startupevents. Das Meta-Netzwerk Digital Mesh bemüht sich um Sichtbarkeit der Hamburger Player und hat 55 Partner des Ökosystems gelistet. Wir haben unsererseits große und kleine Events nach Playern sortiert - und geben einen besonderen Überblick:

Digitale Eventhubs in Hamburg:
(in alphabetischer Reihenfolge)

12min.me: Nur maximal zwölf Minuten - und keine Sekunde länger!

Der Spitzenreiter ist 12min.me. Mit Eventreihen in 9 Städten, mit 15.000 Mitgliedern und der mit mehr als 3.600 Mitgliedern größten Community Hamburgs setzt das Team um Oliver Rößling Maßstäbe. Basis sind die Ignite Talks - mit der Möglichkeit, ein spannendes Thema in 12 Minuten zu präsentieren und 12 Minuten zu diskutieren - um sich anschließend mit bis zu 200 Gästen in 12 Minuten zu vernetzen.

Das Highlight der Organisatoren rund um Absolute Software ist der Startup Slam mit bis zu 500 Teilnehmern aus der norddeutschen Techszene. Dazu kommen Themenevents zu Fintech, Internet of Things, Law, Leadership, Life Science oder Virtual Reality.Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern zeichnet sich das Engagment von 12min.me durch große Offenheit aus.

Unser Fazit: 12min.me bringt Hamburg zusammen und weit nach vorn.

Das Betahaus in Hamburg
Foto: mediaserver.hamburg.de / C. O. Bruch
Betahaus Hamburg: Das Zuhause der Hamburger Digital- & Kreativszene

Im Mittelpunkt des Eventkalenders stehen Fort- und Weiterbildung: Dazu gehört die “Academy” mit Workshops zu Business & Marketing, Web & Design sowie Praxiskurse. Hinzu kommen Partnerevents, wie die Startup-Workshops, die Gründerakademie, die Jouvenir-Meetups, das Superhelden-Training und die wöchentliche Startup-Sprechstunde von NextMedia.Hamburg.

Zu den Höhepunkten gehören die jährlichen Betapitch-Events mit der Chance, im Finale in Berlin vor internationalen Investoren zu pitchen, das von unserem Schwestermagazin GRÜNDERMETRO unterstützt wird. Hinzugekommen ist die mit dem Finletter von Carolin Neumann organisierte Fintech-Week. Das Programm wird komplettiert vom regelmäßigen Betafrühstück.

Unser Fazit: Das Betahaus bietet kreativen Raum für Ideen und Business.


Pitch-Contest Startups@Reeperbahn 2016
Pressefoto Startups@Reeperbahn
Hamburg Startups: Das private Startup-Netzwerk der jungen Hansestadt

Eine Sonderrolle nimmt das private Netzwerk Hamburg Startups ein. Die Co-Founderinnen haben - fokussiert auf die junge Startupszene - ein breites Portfolio an Events und Services aufgebaut, die z. T. Profitcenter sind. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen- und Netzwerkevents unter dem Titel Hamburg Startups Mixer - eine Kombination aus Talk-, Pitch- und Netzwerk-Event.

Höhepunkt der Saison von Hamburg Startups ist der zum Reeperbahn-Festival veranstaltete Pitch-Contest Startups@Reeperbahn mit begleitenden Investoren-Meetups und Mentoring-Sessions. Das liebevoll organisierte Startup-Festival wird abgerundet von einer halbtägigen Konferenz, die sich zum interessanten Angebot für Wissenstransfer auf internationalem Niveau entwickeln kann.

Unser Fazit: Hamburg Startups ist eine Bereicherung der Startup-Szene.


Hamburg@Work: Wo sich die Entscheider der etablierten Wirtschaft treffen.

Das Branchennetzwerk setzt mit seinem business- und standortübergreifenden Fokus auf die Vernetzung der gesamten Digitalindustrie. Dazu gehören zahlreiche C-Level-Events, wie der CapitansTalk, Dinner-Talks, der Executive-Club und Lounge-Events. Hinzu kommen Business-Breakfasts, Firmenbesichtigungen und Zielgruppenenvents, z. B. für Frauen und den Berufsnachwuchs.

Das jährliche Highlight sind die IT-Strategietage - ein 2-tägiger C-Level-Kongress für IT-Entscheider aus Unternehmen. Das Event ist ein Treffpunkt für die Strategieentwicklung großer IT-Organisationen im Norden Deutschlands. Daneben ist der Neptun Award für herausragende Leistungen bei Cross-Media-Kampagnen ein weiterer Höhepunkt.

Unser Fazit: Hamburg@Work ist der etablierte Player in Norddeutschland.


NextMedia.Hamburg: Das “Next” in Hamburgs Medien & Digitalwirtschaft

Hamburgs Chefdigitalisierer Carsten Brosda
Die Initiative des Senats und Hamburg@Work kümmert sich um Startupförderung, Medienindustrie und Gamesszene. Jeden Montag unterstützen May-Lena und Veronica bei der Startup-Sprechstunde Gründer, helfen regelmäßige Workshops zu Themen, wie Marketing, Storytelling, Recruiting, Data Analytics oder Cybercrime jungen Startups. Dazu kommt ein spezielles Angebot mit den GamesCity-Treffs un der GamesCity-Night.

Die Highlights sind die Medienkongresse New TV und Scoopcamp. Hier werden Trends und Entwicklungen der Medienindustrie auf internationalem Niveau diskutiert. Außerdem gehört der Games Conference zu den Top-Events der Initiative. NextMedia unterstützt außerdem zahlreiche Hamburger Kongresse und Events rund um Medien und Digitalwirtschaft.

Unser Fazit: NextMedia ist eine Drehscheibe der Hamburger Digitalszene.


Software Alliance Hamburg: Der Verbund Hamburger Softwareanbieter

Der Zusammenschluss von mehr als 50 Hamburger Softwareschmieden bietet ein breit gefächertes Angebot an Events und Weiterbildungsangeboten rund um die IT. Im Bereich Tech-Startups hat das Netzwerk mit der Gründerwerft einen eigenen Anknüpfungspunkt für junge, schnell wachsende Firmen im Internet geschaffen.

Höhepunkt der Hamburger IT-Saison ist die jährliche Business-Konferenz Solutions Hamburg der Software Alliance mit mehr als 2.000 Gästen, einer Fachmesse mit 300 Ausstellern und dem bekannten Sommerfest der Silpion-Unternehmer Oliver-Arne Hammerstein und Patrick Postel - einem “Must be” der Hamburger Digitalszene.

Unser Fazit: Die Software Alliance ist eine erste Adresse rund um die IT.


Startup Dock: Der Startpunkt für intelligente Ideen und Innovationen

Das Startup Dock an der Technischen Universität in Harburg ist zentraler Anlaufpunkt für Firmengründungen an Hamburgs Hochschulen. Das Eventangebot gliedert sich in Leitevents mit Hamburg Innovation Summit und Uni Pitch sowie Startup-Talks im Rahmen des Semesters  - mit erfolgreichen Gründern, Business Angeln und Startup-Experten.

Das Highlight des Angebots ist der Hamburg Innovation Summit, in diesem Jahr erstmals im neuen ZAL TechCenter in Finkenwerder ausgetragen. Die Kongressmesse mit Keynotes, Master Classes, Future Talks und Barcamps vergibt die “Hamburg Innovation Awards” und vernetzt unter Schirmherrschaft von Wirtschaftssenator Frank Horch die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Fazit: Startup Dock ist ein wichtiger Startpunkt für Innovationen aus Hamburg.

Zum Schluss ein Tipp: Alle Netzwerke haben eigene und übergreifende Terminkalender zu großen und kleinen Digitalevents in Hamburg. Dabei lohnt sich nicht zuletzt der Blick auf die vielen unabhängigen und ebenso spannenden Veranstaltungen - von den Digital Media Women, der Handelskammer Hamburg, MLove, den Online Marketing Rockstars, TEDxHamburg oder der Hacker School für Kinder und Jugendliche - unsere besondere Empfehlung, wenn wir über #digitalbynature sprechen.


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Nutzen Sie echten Journalismus - mit Editorial Marketing, Redaktion + Distribution:
  • Platzieren Sie überzeugende Botschaften - für Ihre digitalen Positionen.
  • Gewinnen Sie erstklassige Mitarbeiter - für Ihre digitale Zukunft.
  • Begrüßen Sie passende Teilnehmer - auf Ihren Digitalevents.

Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:

Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten
für HANSEPARTNER, Netzwerk- und Redaktionspartner!