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Mittwoch, 8. November 2017

HANSEAEROSPACE: Von Flugbooten zur Zukunft der zivilen Luftfahrt - Made in Finkenwerder.

HAMBURG DIGITAL REPORT

Freitag-Vormittag ist es soweit: Dann eröffnen auf Finkenwerder zwei neue Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt - DLR - ihre Pforten. Hamburg ist der drittgrößte Standort für zivile Luftfahrt weltweit. Unsere Stadt spielt global in einer Liga mit Seattle und Toulouse. Dank Airbus, Lufthansa Technik, Hamburg Airport und rd. 300 Zulieferern ist die Hansestadt und die Metropolregion Zuhause von mehr als 40.000 qualifizierten Arbeitsplätzen in der Aerospace-Industrie, mehr als 12.500 allein bei Airbus, 7.500 bei Lufthansa. 


ZAL Techcenter auf Finkenwerder.
Foto: HANSEVALLEY
Damit das so bleibt, sind Forschung und Entwicklung ein zentraler Schlüssel für die Zukunft des Aviation-Clusters. Das ZAL ist Think Tank und Motor der Innovationen für die Luftfahrt an Alster und Elbe. Das im vergangenen Jahr eröffnete Zentrum ist eine erfolgreiche Public-Private-Partnership aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Die Integration und die weitere Industrialisierung der Luftfahrt sind die Leitthemen. Was das ZAL besonders macht und wie das Erfolgsrezept des futuristischen Tech-Centers konkret aussieht - ein Hamburg Digital Report.


Dieser Sommer war für das ZAL und den Luftfahrtstandort Hamburg ein ganz besonderer: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt verkündete, mit 2 neuen Instituten in die Hansestadt zu kommen, bringt 200 zusätzliche Arbeitsplätze ans ZAL. Im Mittelpunkt: Zukunftstechnologien, wie 3D-Druck und Industrie 4.0. Die Hansestadt wird zugleich Sitzland des DLR und bekommt damit eine eigene Stimme im führenden Forschungsverbund für Luft- und Raumfahrt. Mit dem Engagement von Bund und Senat rückt Finkenwerder weiter in den Fokus der Forschung.

"Es gab keine Blaupause" bringt Geschäftsführer Roland Gerhards den Aufbau des ZAL auf den Punkt. Das Tech-Center sind zwei überdimensionale Hallen und ein Bürotrakt mit Auditorium, Besprechungs- und Kreativräumen sowie der futuristischen Fassade in der Mitte. Auf 26.000 qm können bis zu 600 Forscher arbeiten. 30 Partner - von Herstellern über Hochschulen bis zu Instituten - haben z. Zt. 90% der Flächen gemietet. Das ZAL ist weltweit bekannt, vergleichbar der US-City Kansas mit ihrer Luftfahrtforschung. Der USP auf Finkenwerder ist die praxisnahe Forschung und Entwicklung mit den Testhallen.

"Silicon Valley der Luftfahrt aka Luftfahrt-Spielwiese"


Akustik-Lab im ZAL Tech-Center.
Foto: ZAL
Im Erdgeschoss: eine aufgeschnitte Flugzeugkabine - eine Präsentation des "Airbus-Protospace" mit "Rimowa" für das Projekt "Bag2Go". Nur ein Projekt des Kreativlabs von Airbus hinterm Deich. Daneben: ein abgeschirmter Bereich. Hier werden elektrische Klimaanlagentests durchgeführt. Eine Tür weiter: das futuristische "Acoustic Flight Lab". Die 140 dB starken Lautsprecher ermöglichen Praxistests für eine leise Kabine des A320. Beim Gang durch das Forschungszentrum kommen wir am VR-Lab vorbei. Hier wird an Produktionsprozessen u. a. für das Airbus-Werk geforscht - und das mit bis zu 30 Nutzern gleichzeitig. Investitionen in das VR-Lab: allein 800.000,- €.

In der 2. Testhalle wird es noch spannender: eine A320-Kabine mit Frachtraum im Maßstab 1:1 dient Cabin- & Cargo-Tests, eines von insgesamt 6 Test-Rigs der ZAL-Fachbereiche. Ein Schlüsselfrage hier in der Forschung: Kann man die Bordküche (Galley) im Cargo-Bereich unterbringen? Ein Lastenkran in der 22 Meter hohen Halle verrückt bis zu 5 Tonnen schwere Bauteile. So wird aus einer A320-Kabine wahlweise ein A380-Oberdeck. Die Kabinenausstattung ist einer der besonderen Forschungsschwerpunkte am zivilen Luftfahrtstandort Hamburg.

"Luftfahrt ist in klassischer Weise nicht First Mover."


Hochmodernes VR-Lab für kollaborative Entwicklung.
Foto: ZAL
Neben Klima-, Akustik- und Ausstattungsthemen steht die industrielle Produktion mit Unterstützung der Robotik auf dem Plan der Forscher. So entwickelt die Helmut-Schmidt-Universität am ZAL ein Exos-Skelett zum Heben schwerer Elemente in der Fertigung, z. B. von Gepäckfächern in der Montage. Lufthansa-Technik investiert auf Finkenwerder seinerseits in die Entwicklung der 3D-Technik, z. B. zum Druck von Ersatzteilen. Ein besonderer Schwerpunkt ist die vernetzte Industrie 4.0 für die Produktion von Flugzeugen im 2,5 km entfernten Flugzeug-Werk.

Insgesamt hat das rd. 95 Mio. € teure ZAL sechs Forschungsschwerpunkte. Die "Technical Domains" sind "Fuel Cell Lab", "Cabin Innovation & Technology", "Air & Power Systems", "Aerospace Production & "Fuselage Engineering", "Acoustics & Vibration" sowie "General Processes & Support Topics". Damit deckt es die wesentlichen Aerospace-Themen in Hamburg ab. Dies geschieht durch Vermietung von Labor- und Hallenflächen, die Implementierung von Forschungs-Infrastrukturen, die Vermarktung des Luftfahrt-Forschungsstandortes mit Industrie, Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen für die Forschung. Das Engagement wird von einem rd. 40-köpfigen Team geleitet.

"Weil man an vorderster Front neueste Technologien entwickeln kann."


ZAL-Testhalle auf Finkenwerder
Foto: ZAL
Mehr als 450 Veranstaltungen brachten in 1,5 Jahren Partner aus Industrie, Mittelstand und Forschung auf Finkenwerder zusammen. Denn: Eine Besonderheit des Tech-Centers ist die direkte Kooperation, z. B. beim Thema Kabinenausstattung. So steht in der Testhalle ein Mockup von Lufthansa Technik direkt neben einem A320-Mockup von Airbus. Entscheidend ist die gleichberechtigte Zusammenarbeit auf neutraler Basis. So können gemeinsame Innovationen entwickelt werden. "Es braucht einen Ort, an dem man sich vertraut", fasst Roland Gerhards die Intension zusammen, der selbst 15 Jahre bei Airbus u. a. in der Kabinenentwicklung arbeitete.

Das ZAL integriert die Bereiche Grundlagenforschung der Hochschulen, die Großforschung des DLR, die Zulieferindustrie der Region und die Großindustrie, wie Airbus und Lufthansa Technik. Damit ist das Zentrum ähnlich aufgestellt, wie die Zukunftsfabrik "Arena 2036" mit ihrer Forschungshalle für die Automobilindustrie in Stuttgart. Ein wichtiger Punkt im ZAL ist die Förderung der 300 zumeist kleinen und mittelständischen Zulieferer. Sie sind mit dem ZAL-Förderverein ebenso in Finkenwerder mit von der Partie. 

Dreh- und Angelpunkt sind die zahlreichen Veranstaltungen zur Vernetzung. Dazu kommt das neue Drohnennetzwerk "Windrove". Dieses Thema ist für Hamburg mehr als spannend, denkt man z. B. an die Luftmessung von Handelsschiffen, die Überwachung von Kaimauern oder den Transport von Blutkonserven und Medikamenten in einer Millionenstadt. Kein Wunder, dass die Netzwerkidee bei Roland Gerhards entstanden ist. "Als Ingenieur müssen Sie immer ein bisschen Spielkind sein", fasst der 49-jährige Luftfahrtingenieur das zukunftsweisende Engagement des Luftfahrt-Zentrums zusammen.


 Hamburg Digital Background: 

Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung - ZAL
www.zal.aero

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt - Hamburg

www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10257

Airbus Innovations
http://airbus-xo.com/about-us/

Lufthansa Technik Innovation

www.lufthansa-technik.com/de/innovation#wbx-accordion-collapse-1520539

Flughafen Hamburg Innovation

www.hamburg-airport.de/de/hamburg_zentrum_fuer_forschungsprojekte.php

Branchen-Verband "Hanse Aerospace" 
www.hanse-aerospace.net/

Branchen-Netzwerk "Hamburg Aviation"
www.hamburg-aviation.de

Hamburger Drohnennetzwerk - "WiNDRoVe"
www.zal.aero/aktuelles/article/326/

Aircraft Interiours Expo - Hamburg Messe
www.aircraftinteriorsexpo.com

Mittwoch, 2. August 2017

HANSEDRONES: Sichere Drohnen über Hamburg dank Lufthansa Technik.

Hamburg, Sonntag-Nacht, 3 April diesen Jahres am "Tele-Michel". Ein "Bruchpilot" steuert zusammen mit seiner Lebensgefährtin eine Drohne auf den Fernsehturm zu. Der Amateurflieger verliert den Funkkontakt zu seinem 1.000,- € teuren Flugobjekt. Die Drohne kracht auf eine gesperrte Aussichtsplattform, die Feuerwehr muss mit der Höhenrettung anrücken, berichtet die MOPO.

Die nächtliche Rettungsaktion bleibt ohne schwerwiegende Folgen. Immer wieder stürzen Drohnen über bemanntem Gebiet ab - können für Hubschrauber, Flugzeuge und Menschen zur Gefahr werden. Während des Hafengeburtstags sind Drohnen in einem Umkreis von 100 m streng verboten, erklärt die Wirtschaftsbehörde auf hamburg.de. Doch das Problem ungeübter Piloten und gefährlicher Situationen bleibt.



Der Haupteingang der Lufthansa-Basis in Hamburg Fuhlsbüttel
Foto: HANSEVALLEY
Seit Anfang vergangenen Jahres haben sich Spezialisten der Lufthansa Technik des Themas angenommen. Mit einem umfassenden Martkscreening von Herstellern, Fluggeräten, Anwendungen und der künftigen Entwicklung hat auf der Lufthansa-Basis südwestlich des Flughafens ein neues Kapital für die Sicherheit in der Luft begonnen. Ein Hamburg Digital Report:

Ein unscheinbarer Pavillon an der zentralen Verbindungsstraße des 750 ha großen Geländes der Lufthansa in Fuhlsbüttel. Ein Hinweis im Treppenhaus auf die Innovationsabteilung lässt ahnen, dass es hier etwas Spannendes zu sehen geht. Auf dem Tisch im Innovationlab erwartet uns eine 5 kg schwere Drohne. Kein Zufall, denn das Team der "UAV Services" beschäftigt sich mit nichts anderem, als "unbemannten Luftfahrtsystemen".

Projektleiter Ulrich Hoffmann aus Hamburg und sein Kollege Olaf Ronsdorf aus Frankfurt gehören zum Innovationsmanagement der Lufthansa Technik. Während 500 Ingenieure in den Wartungshallen Airbus- und Boing-Flugzeuge durchchecken und mit neuester Technik ausstatten, denkt man im Innovationlab über die Zukunft nach - nicht von ungefähr. Seit 2 Jahren beschäftigen sich die Experten der Lufthansa Areial Services mit Drohneneinsätzen für Industriekunden, z. B. zur Kontrolle von Brücken, Schienen oder Windkraftanlagen.

Drohnen: Preiswerte Luftfahrzeuge im Universaleinsatz



Drohnenflug über der Elbmetropole Hamburg.
Foto: Lufthansa Technik
Immer häufiger ersetzen Drohnen teure Hubschraubereinsätze - für Film- und Fotoaufnahmen, in der Landwirtschaft oder zur Vermessung von Bauwerken. DHL testet im bayerischen Reit im Winkl den Lufttransport mit dem "Paketkopter 3.0" von einer Packstation zur nächsten. Das US-Startup Matternet will mit Quadrokoptern in abgelegenen Regionen Lieferprobleme lösen. In der Schweiz bringen die kleinen Flugobjekte bereits Blutkonserven von einem Krankenhaus ins nächste.

'Wie können wir als Lufthansa Technik unser Know how einbringen?' lautet eine Schlüsselfrage der Hamburger Innovationsmanager. Bislang kümmert sich die Lufthansa-Tochter um technische Services für Flugzeuge. Mehr als 4.000 Maschinen werden von der LH Technik exklusiv gewartet und mit Ersatzteilkomponenten ausgestattet, darunter die gut 500 Jets der Lufthansa-Gruppe. Warum also nicht über technische Services für Drohnen nachdenken?! Gesagt, getan.


5 KG-Drohne im Innovationlab der LH Technik
Foto: HANSEVALLEY
SafeDrone: Für mehr Sicherheit in der Drohnenszene

Die Sicherheit der zivilen Luftfahrt ist das zentrale Thema auf der Lufthansa-Basis. "Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Drohnenszene" ist das Ziel des neuen Engagements Made in Hamburg. Mit einer offenen Plattform für Piloten, Betreiber, Schulungsanbieter und Hersteller haben die Innovationsmanager Anfang des Jahres den Grundstein gelegt. Eine kostenlose Onlineschulung bietet Interessenten das notwendige Basis-Know how, um sicherer unterwegs sein zu können.

Die rund 1-stündige Schulung zu Technik, Luftrecht, Privatsphäre und Wetterbedingungen ist kostenlos. In den ersten 4 Monaten registrierten sich bereits 6.600 Piloten und rd. 330 Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Schulung und schlossen diese mit einem Zertifikat ab. Mehr als 6.600 Drohnen wurden von den Hamburger Experten registriert und mit einer Plakette ausgestattet. Mit "SafeDrone" bietet Lufthansa Technik einen gemeinsamen "Code of Conduct" als Grundlage für den sicheren Einsatz von Drohnen.

Von der Basisschulung bis zum Drohnenführerschein

Piloten steht ein eigenes "SafeDrone"-Expertenteam persönlich Rede und Antwort. Im nächsten Schritt soll der Onlinetest europaweit inkl. länderspezifischer Fragen zur Regulation von unbemannten Luftfahrtsystemen erweitert werden. Außerdem in der Planung: der sogenannte "Drohenführerschein". Ab 1. Oktober d. J. müssen Piloten mit Geräten über 2 kg Abflugmasse nachweisen, dass sie mit Quadrocopter, Multicopter und Fixed Wings sicher unterwegs sind.


Mit einem offenen Ansatz entwickelt sich das UAV-Team zu einem führenden Anbieter auf seinem Gebiet: So kooperieren die Lufthanseaten mit Flugschulen oder Schulungsanbietern. "Man kann nicht alles abdecken", bringt es HSBA-Absolvent Ulrich Hoffmann auf den Punkt. Doch mit dem Schulungsangebot ist es nicht getan. Neben der Basisschulung und dem "Drohnenführerschein" plant man bei Lufthansa Technik in die Zertifizierung von Drohnen einzusteigen. Für allem in die "Specific Category". "Spezifisch" heißt, dass das Risiko für den Betrieb abgeschätzt wird und spezielle Anforderungen an die Zulassung des Einsatzes definiert werden.

Der Weg: Von "Wildwest" zu europaweiten Standards.

Die entscheidende Frage lautet: "Ist die Drohne gefährlich für alles am Boden?". Heute ist lediglich der Flugbetrieb über Menschenansammlungen, rund um Krankenhäuser und Flughäfen untersagt. Während in der bemannten Luftfahrt weitgehende Vorschriften die Sicherheit in den letzten Jahrzehnten immer weiter erhöht haben, gibt es für unbemannte Luftobjekte so gut wie keine - schon gar nicht europaweit geltenden - Richtlinien.


Auf dem Weg zu innovativen Lösungen für die Drohnenszene
Foto: HANSEVALLEY
Bei Lufthansa Technik arbeitet man an einem technischen Prüfleitfaden zusammen mit deutschen, europäischen und amerikanischen Flugsicherheits- und Luftfahrtbehörden. Wie kann die Zuverlässigkeit der Technik gewährleistet werden? Welche Möglichkeit der Zertifizierung gibt es? Wie sollten Piloten für den professionellen Betrieb ausgebildet werden? Und wie können Notfallmaßnahmen für Drohnen außer Kontrolle aussehen? Noch wird es einige Zeit dauern, bis es auch für Drohnen verbindliche Standards gibt, die einen sicheren Betrieb gewährleisten können.

Eines wissen wir jedoch schon heute: Beim Thema Drohnen können wir uns in Zukunft auf die Erfahrungen und das Engagement der Lufthansa Technik aus Hamburg-Fühlsbüttel verlassen.

*  *  *

 Hamburg Digital Background: 

Projekt SafeDrone von Lufthansa Technik
www.safe-drone.com/

Lufthansa Technik Zentrale Hamburg
https://www.lufthansa-technik.com/de/hamburg

Lufthansa Aerial Services
http://www.lufthansa-aerial-services.com/


 Hamburg Digital Reports: 

HANSEFUTURE mit Sphere: Eine Reise um die Welt in 360 Grad. 
http://hh.hansevalley.de/2017/05/hansepersonality-nicolas-chibac.html


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