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Sonntag, 29. April 2018

HANSEPERSONALITY Petra Vorsteher: Man muss an seine Idee glauben und restlos von ihr begeistert sein.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Hamburg: E-Commerce-Hauptstadt & Marketing-Metropole. Einst waren es Jung von Matt, Scholz & Friends oder Springer & Jacobi, die über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus strahlten. Heute sorgen Facebook, Google oder Snap für das leuchtende Image des Elbvalley. Im 19. Stock des Emporio-Towers am Valentinskamp schaut man direkt in die gläsernen Büros der US-Internet-Giganten.



Im größten Standort des Mobile Advertising-Vermarkters Smaato sieht die Welt ganz besonders aus. Als börsenunabhängige Plattform mit mehr als 90.000 Publishern, über 10.000 Advertisern und 500 Plattformpartnern spielt das von Petra Vorsteher mitgegründete Unternehmen von San Fransico über New York und Hamburg bis Shanghai in einer Liga mit Google und Facebook.

Als Chief Alliance Officer von Smaato, stellvertretende Vorsitzende von Hamburg@work und Hamburg Abassador in San Francisco ist Petra Vorsteher eine der führenden Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft an Alster und Elbe. Unser HANSEPERSONALITY ist Smaato-Mitbegründerin, Business Developerin und Repräsentantin Petra Vorsteher:


Ich würde gern persönlich in unser Interview einsteigen: Du lebst seit 1981 in San Francisco und Hamburg und hast Dich vor 37 Jahren für das Silicon Valley entschieden. Was hat Dich bewogen, in die Bay Area zu ziehen und was fasziniert Dich bis heute als Hamburg Ambassador in San Francisco, auch im sonnigen Kalifornien zu Hause zu sein?

Ich habe mich schon beim ersten Besuch in San Francisco verliebt und dort zuhause gefühlt. Nicht nur die Schönheit der Stadt und das wunderbare Wetter haben mich angezogen, sondern auch die positive Lebenseinstellung und eine DNA, die der Hamburger sehr ähnlich ist: Internationalität, Hanseatische Werte, Tugenden wie Anstand und Fairness sind dort tief verwurzelt. Man hilft einander, ohne Angst zu haben, dass dieser Vertrauensvorschuss ausgenutzt wird. 

Man nennt dies paying forward - irgendwann könnte man selbst Hilfe gebrauchen, dann kann man sich aufeinander verlassen. Ein absolut funktionierendes Ecosystem mit einer ungeheuren Innovationskraft – man tauscht sich rund um die Uhr aus und inspiriert sich. Selbst in schlechten Zeiten herrscht dort Aufbruchsstimmung. Ich habe wirklich Glück gehabt, das Silicon Valley wachsen zu sehen und Teil des Ganzen zu sein. Dafür bin ich dankbar.

Fliegen wir von den USA nach China. Im Gegensatz zu Google und Facebook seit Ihr auch in China aktiv, kooperiert u. a. mit der populären Plattform "Baidu" und habt seit Dezember 2016 einen chinesischen Eigentümer. Welche Bedeutung hat aus Deiner Sicht die Öffnung nach China für Euch als Unternehmen und die Handelsmetropole Hamburg?

Die Übernahme Smaato's durch den chinesischen Marketing-Riesen Spearhead war von Anfang an auf Win-Win ausgerichtet. Die Frage lautete: Wie können wir einander helfen und unsere Stärken füreinander nutzen. Smaato war seit der Gründung in 2005 in San Francisco international ausgerichtet und konnte so ein großes, starkes und loyales globales Netzwerk an Partnern aufbauen. 

Spearhead ist in China im traditionellen Marketing eine der führenden Firmen mit über 2.000 Mitarbeitern und Büros in Peking und Shanghai, hat aber noch keinen mobilen Footprint oder Business außerhalb Chinas. Insofern ist diese Partnerschaft perfekt. Spearhead kann durch Smaato’s Technologie und globale Präsenz ihr Geschäft sehr schnell und effektiv globalisieren sowie mobilisieren, und wir können im großen Chinesischen Markt mit so einem starken Partner wesentlich schneller erfolgreich sein.

Hamburg ist in Europa schon sehr lange eine der wichtigsten Handelspartner für China. Der Hafenverkehr sowie jetzt auch der Bahnverkehr sind ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Wirtschaft. Der Hamburg Summit, die erfolgreiche Städtepartnerschaft mit Shanghai und der rege Austausch in kultureller wie sportlicher Hinsicht, sind außerdem ein deutlicher Beweis für die lebendige Partnerschaft und blühenden wirtschaftlichen Beziehungen. Konstellationen wie bei Smaato sind gut für alle Beteiligten.


Smaato ist in diesem Jahr 13 Jahre jung. Ihr seid eine Tech- und Marketing-Company, und Hamburg ist Euer wichtigster Entwickler-Standort. Du kümmerst Dich u. a. um Eure Standorte, die Kultur und die Partnerschaften. Was macht Smaato aus Deiner persönlichen Sicht so besonders?

Passion: Unsere Passion für Smaato! Alle Mitarbeiter sind mit Herz und Seele engagiert und sind sehr loyal. Es ist eine große Freude und auch Ehre, Mitglied einer so besonderen, globalen Smaato Family zu sein! Auch viele unserer Partner haben eine Leidenschaft für Smaato und wir wertschätzen das Vertrauen und die Loyalität, die uns entgegengebracht werden sehr. Innovation: Smaato war, was mobile Technologie betrifft, schon immer seiner Zeit voraus. Wir haben die Firma 2005 als mobile Company gegründet. Noch bevor es das iPhone gab. Innovation ist in den Smaato-Genen und die Entwicklung von Leading Edge Technologie zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte. 

Global: Smaato ist eine der führenden Mobile-Firmen der Welt. Eines der wesentlichen Erfolgskriterien ist natürlich auch, dass wir von Anfang an global tätig sowie präsent waren, und so langfristige Beziehungen und ein riesiges Netzwerk aufbauen konnten. Auch unser Team ist international, wir haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 40 Nationen. Allein im Hamburger Büro sind 30 Nationalitäten vertreten, das heißt, die Firmenkommunikation verläuft auf Englisch. Wir bieten aber Deutsch-, Englisch- und Chinesisch-Kurse an, für alle, die sich weiterbilden möchten. 

Teamwork und Toleranz werden bei uns großgeschrieben, wir vertrauen unseren Mitarbeitern. Wir sind dadurch extrem offen, innovativ und agil, sind in der Lage Trends sehr schnell zu erkennen und schneller als andere umzusetzen.

An Eurem Hamburger Standort im Emporio-Tower arbeiten gut 150 Mitarbeiter*innen mit mehr als 30 Nationalitäten. Weltweit arbeiten in Eurem Headquarter in San Francisco, Eurem Sales Department in New York, in Hamburg, Jakarta, Shanghai und Singapur rd. 250 Mitarbeiter. Was schätzt Du am Standort Hamburg?

In einem Satz zusammengefasst ist Hamburg innovativ, weltoffen, modern, wirtschaftlich sowie kulturell spannend – und natürlich wunderschön. Im Detail schätze ich den Pragmatismus und die Handschlag-Mentalität. Hamburg ist eine etablierte Kaufmannsstadt und sehr offen, was die wirtschaftliche Entwicklung und Anwendung von Informationstechnologien angeht. Hamburg fördert Unternehmen aus der IT- und Digitalbranche, vor allem durch starke Vernetzung und Austausch. Hiesige Universitäten wie die Technische Universität Hamburg schaffen zudem eine starke Basis für gut ausgebildeten Nachwuchs. 

Vereine wie Hamburg@work haben exzellente Events sowie ein nationales wie internationales Netzwerk, und das schon seit 20 Jahren. Das Amerikanische Konsulat sowie auch der American Club bieten regelmäßig Veranstaltungen an, die für den kulturellen Austausch sorgen, der heute wichtiger denn je ist. In der Hamburger und insgesamt deutschen Arbeitskultur ist die Fluktuation von guten Mitarbeitern übrigens nicht so ausgeprägt wie in den USA. Bei uns arbeiten heute noch viele Kollegen, die schon seit kurz nach der Gründung dabei waren.

Smaato’s Erfolgskonzept für unsere Plattform: Silicon Valley Innovation kombiniert mit German Engineering. Aus diesem Grunde befindet sich unsere Entwicklung mit 150 Mitarbeitern in Hamburg.


In nur 150 Millisekunden findet Ihr über Eure Auktionsplattform weltweit Werbeanzeigen für App-Publisher. Davon gibt es jeden Tag rd. 20 Mrd. Auktionen, sprich 20 Mrd. ausgespielte Anzeigen - in den USA, China und Großbritannien, wie in Japan oder Australien. Wie könnt Ihr sicherstellen, bei 40% Fraud im Markt möglichst nur qualifizierte Anzeigen auszuspielen?

Uns war es schon immer immens wichtig, Transparenz für den Kunden sicherzustellen und sichtbare Werbemittel auszuliefern. Unsere Umfelder sind definitiv brand-safe und die Werbeplätze fraud-free. Smaato erreicht dies durch eine Kombination von sich stetig weiterentwickelnden Analytics-Tools mit einem exklusiven Team zur Qualitätssicherung.

Seit Eurer Gründung in den USA 2005 habt mehrfach einen Pivot hingelegt: Von der App-Developer-Schmiede zur In-App-Werbe-Company zum Ad-Network und schließlich zur Programmatic Ads-Plattform mit Echtzeit-Auktionen. Welchen guten Tipp hast Du für Tech-Startups in Hamburg, erfolgreich ihren Weg gehen zu können?

Passion! Leidenschaft! Man muss an seine Idee glauben und restlos von ihr begeistert sein. Wenn die Idee wirklich innovativ und ihrer Zeit voraus ist, wird sie trotzdem nicht jeder verstehen! Davon muss man ausgehen. Dann ist es besonders wichtig, dass man den Spirit nicht verliert und sich nicht entmutigen lässt. Beim Money raisen kann das sehr schnell passieren. Oder wenn mal harte Zeiten kommen. 

Junge Unternehmer sollten auch den sogenannten Elevator Pitch beherrschen, sprich ihre Firma und Geschäftsmodel kurz und knackig zwischen Ein- und Ausstieg auf den Punkt bringen können. Wer erst stundenlang erklären muss, was er eigentlich macht, wird vermutlich nicht nur bei Investoren, sondern auch beim Kunden scheitern. Aber wenn man Visionen hat, muss man daran glauben und durchhalten, auch wenn alle anderen sagen, dass es unmöglich ist.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage:

Du vertrittst als Hamburg Ambassador unsere Stadt in San Francisco und knüpfst mit Deinem Hamburg Office in der Smaato-Zentrale u. a. Kontakte für das führende Business-Netzwerk an Alster und Elbe, Hamburg@work. Was läuft in Sachen Digitalisierung in Hamburg aus Deiner Sicht schon richtig gut, und wo würdest Du Dir ein wenig mehr Mut wünschen?

In puncto Digitalisierung passiert in Hamburg im Vergleich zu vielen anderen Städten schon viel und es gibt auch viele Initiativen von Firmen und der Handelskammer, die zum Beispiel dem Mittelstand helfen, die neuen Anforderungen der Digitalisierung zu meistern um sich für die Zukunft zu rüsten. Hamburg ist lokal wie global schon sehr innovativ und ist auch ein Meister der Netzwerke. 

Die Hamburg Ambassadors sind ein gutes Beispiel. Hier hat Hamburg ein internationales Netzwerk von 32 ehrenamtlichen Botschaftern, die die Freie und Hansestadt mit großer Leidenschaft in ihren Regionen in den verschiedensten Bereichen vertreten und Verbindungen aufbauen und pflegen. Das ist einmalig auf der Welt und wird sehr bewundert.

Hamburg@work verbindet hunderte Unternehmen aus der Informationstechnologie, dem Venture Capital und der Startup-Szene. Es hat Branchenevents, Kreativ-Awards, die IT Strategietage und den IT Executive Club und ist international vernetzt. NextMedia.Hamburg und Digital Media Women - nur um einige zu nennen - sind sehr aktiv. In der Hamburger Startup-Szene passiert unglaublich viel. In Deutschland sind die meisten Gründungen in Hamburg. Ich würde mir wünschen, dass dies international noch bekannter wäre.



*  *  *

Herzlichen Dank für Deine Antworten!
Das Interview führte Thomas Keup.

Über die Smaato Inc.

Smaato ist die führende unabhängige globale Echtzeit Werbeplattform und verbindet über 10.000 Advertiser, darunter 91 der Top 100 Ad Age-Marken, mit über 90.000 App-Entwicklern und mobilen Web-Publishern. Das Unternehmen managt bis zu 20 Milliarden mobiler Ad Impressionen täglich und erreicht pro Monat über eine Milliarde Unique Mobile Users. 

Smaato wurde 2005 von den mobilen Pionieren Ragnar Kruse und Petra Vorsteher gegründet und verfügt neben seinem internationalen Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Hamburg, Singapur, Shanghai, sowie New York und beschäftigt insgesamt 250 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.smaato.com

 Hamburg Digital Background: 

Petra Vorsteher: Hamburg und das Silicon Valley haben die gleiche DNA, Hamburg News:
www.hamburg-news.hamburg/de/medien-it-kreativwirtschaft/hamburg-und-das-silicon-valley-die-gleiche-dna/

Das Digital-Cluster Hamburg@work:
www.digitalcluster.hamburg

Der IT-Executive Club bei Hamburg@work:
www.digitalcluster.hamburg/projekte#it-executive-club


Mittwoch, 25. April 2018

HANSESTATEMENT: "Future Hamburg" - ein büschen gestern ... noch morgen.

HAMBURG DIGITAL STATEMENT

Zum "kraftvollen" Messeauftritt von Hamburg Invest auf der Hannover Messe hat Hamburg Marketing sein neues Content Marketing Portal "Future Hamburg" freigeschaltet. Seit rd. einem halben Jahr wird an Videos, Geschichten und einem Portal gebastelt, das Hamburg von seiner innovativen Seite präsentieren soll. 


Digitalisierung ist nur Glasfaser für Privathaushalte.
Foto: Groman123@Flickr

Herausgekommen ist ein klassisches Hamburg Marketing-Portal im klassischen Hamburg Design mit klassischen Hamburg Marketing-News, bekannten Harburger Subventionsrittern und ihren Startups. Dazu ein funkelnagelneuer Imagefilm mit viel Beat. Beat. Beat. - und Elphi, und Speicherstadt, und Hafen, und Schiffssirene. Ein schonungsloses Hamburg Digital Statement:



Jetzt geht's los: Beat. Beat. Beat. Schwarzer Background. Weisse Tagline. This is Hamburg. We are Innovation. Da geht was - denkt man. Ok, Elphi muss sein. Speicherstadt for ever. Tradition meets Innovation. Passt! Und dann das: Nivea Creme, Tesa Film und Hansaplast. Autsch! Jetzt rutscht's ab: Eis am Stiel. Schwimmflossen. Hamburg zeigt, was es kann. Naaa jaaa...

Innovatoren, die Hamburg lieben. Beiersdorf? Waren das die mit der Mauermentalität? Der Spiegel? Gerade suuuper erfolgreich mit seinem Digital-Modell... Deutsche Bahn? Die Mindbox steht immer noch in Berlin... HHLA? Altenwerder ist 18 Jahre alt... Philips? Was ist an einem Coworking innovativ... Wollen wir mal heute nicht so sein. Beat. Beat. Beat.

"Future Hamburg": Growth, Erde, Pflanzen, fader Gag.

Bei 107.542 Innovatoren wird nicht mehr mitgezählt. Zu großzügig. Was braucht es wirklich: Eine Idee - ok. Einen Erfinder - fein. Einen Gründer - passt. Eine Unternehmerin - wir sind ja politisch korrekt. Und dann der Gag: Growth, Erde, Pflanzen, falscher Film. Wir haben alle fast gelacht... Und dieses geistreiche Gesabbel in Text ... Aber jetzt: Beat. Beat. Beat.

Orte zum Wachsen: TU Harburg - mal schauen. TuTech-Haus? Wie bitte? Die Pleitegeier hinterm Fußgängertunnel mit ihren Wuchterpreisen? Viel Spaß in Harburg! Zurück in Hamburg: Hochbahn? Yepp. Hamburg Messe? Wenn's sein muss. DESY? Klar. Und wieder Elphi. Diesmal XFEL: 21, 22, 23 - das geht noch ein bisschen lääänger. Beat. Beat. Beat.

"Future Hamburg": Hamburg Tourismus wollte auch mal...

Jetzt driftets ab: New York Times: Eine der schönsten Hafenstädte Europas. Övelgönne, U-Bahnhof Hafencity Universität, Magellan-Terassen, ein bisschen Schanze, ein paar Styler. Sind wir im falschen Film? Hamburg Tourismus wollte auch mitspielen ;-) Is' ja alles ein Laden... Wir kommen zum Höhepunkt: Beat. Beat. Beat.

Wir sind Innovationen. Lighthouse-Projekt? Cap San Diego an den Landungsbrücken? Das nennt man Text-Bild-Schere... Und dann das Highlight: Das Polizeifoto aus dem Hubschrauber. We are Hamburg. Are we Innovation? Abbinder. Logo. Schiffssirene. Das ist sooo Hamburch. Das ist so 800 Jahre das Gleiche. Beat. Beat. Beat. Und aus!

Mal ehrlich:

Wo ist die faszinierende 360-Grad-Drohne von Spice VR? Wo ist die lebensrettende AR-Brille von Apoqlar? Wo ist die Spitzenforschung des UKE? Wo ist die zukunftsweisende 5G-Technologie im Hafen? Welcher Dorfredakteur hat hier tief und fest gepennt? Es geht um Menschen, Bilder, Emotionen - nicht um China-Frachter im Hafen.

Ist dieser Film faszinierend? Ist er reizvoll? Ist er mutig? Ist er 'Wir können cool wie Berlin'? Hamburg Marketing macht, was es immer macht: ein büschen gestern noch morgen. Vielleicht erklärt das, warum "Future Hamburg" auf dem toootaaal bekannten Vimeo läuft - und nicht auf YouTube, diesem komischen Google-Dingens.

Mein Tipp: Von Berlin lernen, heißt Promotion lernen. Alles andere endet mit den größten Hits der 70er, 80er und 90er -. bei Hansaplast Pflaster, Nivea Creme und Tesa Film. Aber das hatten wir schon ... In diesem Sinne: Strittmatter - setzen, Sechs! Und jetzt lernen, wie man sich als Wissenschaftsmetropole vermarktet. Los gehts:



Für alle, die lieber "Beat. Beat. Beat." wollen - auch das nur geklaut und kommt aus Berlin:



 Hamburg Digital Views: 

HANSESTATEMENT:
Hamburg - die Möchtegern-Hauptstadt der Besitzstandswahrer:

http://hh.hansevalley.de/2018/04/hansestatement-besitzstandswahrer.html

HANSERANKING: 
Die Tops + Flops der Hamburger Wirtschaft:

 Hamburg Digital Background: 

"Future Hamburg" von Hamburg Marketing:
www.future.hamburg

"Braincity Berlin" von Berlin Partner:
https://braincity.berlin/