Posts mit dem Label Dropbox werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dropbox werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 5. Juli 2017

HANSEELBVALLEY: Die Dropbox von der Elbphilharmonie.

"Snapchat kommt nach Hamburg" strahlte Anfang Juni eine der bekannten Hamburger Presseansprechpartnerinnen im Sitzungssaal der Hamburgischen Bürgerschaft. Die Wirtschaftshauptstadt Hamburg trug ihren Stolz an diesem Tag nur ein wenig nach außen. Und doch: Nach Dropbox, Facebook, Google, Twitch, Twitter und Yelp hatte sich ein weiterer US-Internetriese für das "Elbvalley" entschieden. Hamburg konnte wieder einmal punkten - als Medien- und Marketingmetropole der Republik. 

Doch warum kommen die Internetriesen nach Hamburg? Von geplatzten Baugenehmigungen für den Berliner Google-Campus einmal abgesehen. Seit einem Jahr fühlt sich auch der amerikanische Speicherdienst Dropbox aus San Francisco in der Hafencity äußerst wohl. Eine gute Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, was die Großen des Internets an Alster und Elbe zieht. Ein Hamburg Digital Report direkt von der Elbphilharmonie:


500 Millionen Menschen nutzen Dropbox weltweit, 200.000 Unternehmen haben den Speicherdienst in ihr Geschäft eingebunden. 16.000 Firmenkunden zählt der amerikanische Clouddienst in der DACH-Region. Zu den Großkunden mit mehr als 2.500 Mitarbeitern gehört Adidas mit seinen Marken Adidas, Reebok und TaylorMade und seiner Konzern- und IT-Zentrale in Herzogenaurach. Hier werkelt Dropbox als umfassende Kollaborationslösung, arbeiten rd. 50% aller Mitarbeiter mit der Speicherlösung. Bei weltweit 60.000 Mitarbeitern dürfte Dropbox allein beim deutschen Sportartikelhersteller rd. 30.000 Accounts betreiben. Dagegen wird die Dropbox bei Mittelständlern eher als einzelnes Tool eingesetzt.


Schnappschuss aus dem Konferenzraum auf die Elphi:
Dropbox DACH-Zentrale in der HafenCity.
Foto: HANSEVALLEY
Drei Teams kümmern sich bei Dropbox um die Geschäftskunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Die Vertriebspartner für den KMU-Sektor - z. B. IT-Systemhäuser - werden von Deutschlands IT-Standort München aus betreut, die mittelständischen Direktkunden in der Europazentrale in Dublin und Großkunden wie Adidas in Hamburg. Die Zahl der Key Accounts hat sich in nur einem Jahr auf 16.000 nahezu verdoppelt, dank des gebürtigen Berliners und langjährigen Vertriebsprofis Oliver Blüher. Seit gut 2 Jahren steuert der Country-Manager aus seinem Büro gegenüber der Elbphilharmonie in der HafenCity das Geschäft in der DACH-Region und den Nordics.

Oliver Blüher: "Der Tag hält viele Überasschungen bereit."

Zu den offiziell nicht bestätigten Referenzen an Alster und Elbe gehören wohl auch die Otto Group und MyTaxi vor seiner Übernahme durch Daimler. Aus Hamburg werden nicht nur deutsche Kunden betreut. Entscheidend ist der Sitz von Geschäftsführung und IT-Abteilung, wie bei der Adidas-Group. Über weitere Zahlen schweigt man sich in den lichtdurchfluteten Büros des Business Centers am Johannes-Dalmann-Haus am Kaispeicher A aus, um Analysten keine unnötigen Anhaltspunkte für Spekulationen und damit Bewertungsgrundlagen bei einem späteren Börsengang zu geben.

Für den 2-fachen Familienvater Blüher scheint Hamburg nur eine Station zu sein. Es ist sein 8. Umzug in 15 Jahren. Zuvor war er gut 2 Jahre für die SAP in Heidelberg, verantwortlich für Cloud Services des deutschen Softwareriesen - in Themen wie HR und Procuremnet, davor mehr als 4 Jahre für das internationale Geschäft der SAP als Chief Operation Officer in Moskau. Er sieht sich selbst als 'Aufbauer' bzw. 'Doer'. "Ich finde es spannender, Dinge in ihre Bahnen reinzubringen", bringt er es im Recherche-Gespräch auf den Punkt. Dropbox ist für ihn eine neue Herausforderung, beginnend Mitte 2015 in der Europa-Zentrale in Dublin.

Dropbox-Kultur: "Es ist ein Mix von Facebook, Google & Linkedin."


Dropbox-Countrymanager Oliver Blüher
Foto: Dropbox
"Da treffen sie Menschen, die sprechen 5 Sprachen fließend", ist der Country-Manager auch heute begeistert von den Fähigkeiten eines 28-jährigen Deutschen im Telefon-Vertrieb, in Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch und Rumänisch kommunizieren zu können. Auf die Frage, was für den erfahrenen Vertriebsmann das Besondere bei Dropbox ausmacht, kommt wie aus der Pistole geschossen: "Es sind die Leute, mit denen sie zusammenarbeiten." Bescheiden, intelligent, klar strukturiert, teamorientiert und zugleich erfahren seien sie. Das klingt ein wenig wie aus einer Stellenanzeige.

Tatsächlich scheint Hamburg aus diesem Grund ein nahezu ideales Pflaster für den US-Service zu sein. Auf die Frage, warum sich Dropbox für Hamburg entschieden habe, nennt der langjährige Westphale den Mitarbeiter-Austausch an Alster und Elbe - nicht zuletzt mit anderen Cloud-Anbietern und ihren Sales-Offices, wie Facebook, Google oder Twitter. Zudem ist Hamburg für den konzernerfahrenen Manager ein hervorragender Standort für die Akquise, schließlich ist die Hansestadt ein Hotspot für Medien, Marketing, Handel, Logistik und andere Dienstleistungen.

Dropbox für analytische, schöpferische und kreative Kopfarbeiter.


Für Dropbox ist der Dienstleistungsstandort Hamburg besonders interessant, denn das Speichertool richtet sich vornehmlich an Information- bzw. Knowledge-Worker, die "fallzentrisch" Aufgaben in Engineering, Design, Produktionsplanung, Marketing, PR, Event, Business Development oder Vertrieb erledigten. Dazu kommen koordinierende Berufsgruppen, wie Projektmanager, Linienmanager oder Executive Manager. Dabei positioniert sich der amerikanische Speicherdienst mit seinem Businessangebot vornehmlich an mittelgroße Kunden.

Kleinbetriebe scheint Dropbox an Google mit Gmail und Google Drive verloren zu haben, während Konzerne mit Office 365 und Sharepoint-Servern Microsofts Infrastrukturlösungen nutzen. Dropbox kommt von unten in die Organisationen: "Der Nutzer bringt es mit, weil es ihm hilft, seine Arbeit besser zu machen," erklärt Oliver Blüher den Erfolg des kalifornischen Anbieters. Deutsche Kunden können ihre Dropbox-Daten auf Wunsch auch bei Amazon in Frankfurt/Main hosten lassen. Man hat die deutschen Befindlichkeiten verstanden.

Bis zu 60% der Arbeitszeit gehen für deren Organisation drauf.

Drei eigene Rechenzentren betreibt Dropbox heute an Ost- und Westküste sowie im Landesinneren der USA. 2016 migrierte das kalifornische Speicher-Startup seine rd. 600 Petabyte Daten aus den Amazon Data Centern auf eigene Server. Hier dürften vor allem Kostengründe eine Rolle gespielt haben. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich Amazon Web Services bei großen Datenmengen auch einen "großen Schluck aus der Pulle" gönnt. So laufen die Backupspeicher 10 Jahre nach ihrer Gründung in eigenen Rechenzentren günstiger.

Mit seinen Account-Managern, Solution Architects und Service Mitarbeitern kümmert sich der Wahl-Hamburger um den Großkundenvertrieb und das Key Account-Management. Ein halber Gang des Hamburger Business Centers wird von Dropbox belegt. Mehr ist zum Thema Personalstamm auch nach hartnäckigem Nachfragen nicht zu entlocken. Laut Blüher arbeiten weltweit insgesamt weniger als 2.000 Mitarbeiter bei Dropbox, um die 500 Mio. Nutzer-Accounts zu managen. 

Status Quo Mittelstand: Blech unter der Treppe und im Abstellraum.

Als Beispiel für den professionellen Einsatz der cloudbasierten Kollaborationslösung zeichnet der Countrymanager die Supply Chain bei der Produktentwicklung nach - beginnend bei Ingenieuren und Designern, über Projektmanagern und Einkäufern bis zu Logistikern und Controllern. Verschiedene Disziplinen, Beteiligte, Daten und Inhalte - so werden im Zweifelsfall bis zu 60% der Arbeitszeit für die Organisation der Arbeit aufgewandt, fand McKinsey heraus. Im Fokus der Kritik: Unterschiedliche Tools, wie E-Mail, Messenger und File-Server.

Oliver Blüher wird noch deutlich, nicht ohne Hintergedanken. Zur IT-Infrastrukur bei einem typischen deutschen Mittelständler stellt er fest: "Da steht an 80 Standorten Blech (Anmerkung: IT-Jargon für Server) rum - unter der Treppe oder in Abstellräumen." Womit das in Deutschland gern genutzte Datenschutzargument an dieser Stelle keine Chance mehr haben dürfte. Der clevere Manager setzt noch einen drauf: "Bis 2030 werden bis 98% aller Fileserver in der Cloud erwartet." Vor allem bei neu aufgesetzten Speichern dürfte er recht behalten.

"Wir wollen der Leim sein, die verschiedenen Dienste zu nutzen."

Die wichtigsten Argumente für Dropbox im Unternehmenseinsatz sind u. a. die Integration in Microsofts Verzeichnisdienst Active Directory oder in das Salesforce-CRM. Genauso werden Adobe-, Autocat- und Google-Services unterstützt.  800-1.000 verschiedene Cloud-Services werden in einem Großunternehmen genutzt, viele davon müssen mit dem Datenspeicher harmonieren.  Das Hamburger Team wird für die Migration der Daten und die Integration von Dropbox von bekannten Partner unterstützt, wie Comparex, Ingram oder HP Enterprises. 150 Partner umfassend das Netzwerk über alle Businessservices und Marktsegmente hinweg.

Dropbox ist - wie bei einer US-Tech-Company zu erwarten - äußerst datengetrieben. Im Zweifelsfall gilt : "Was sagen die Daten dazu." Dropbox ist Cash Flow-positiv, EBITDA-profitabel und hat im Moment wohl (noch) nicht vor, einen Exit an der Börse hinzulegen. Stattdessen geht der Dienst mit seiner jüngsten Funktion "Paper" auf Konfrontationskurs zu Google Docs und Microsofts Office 365. "Paper" bietet mit einer Brainstorming-Funktion ein weißes Blatt Papier mit hinterlegten Office-Funktionen, ein Projektmanagementtool mit Basisfunktionen zur Organisation der Arbeit und eine Protokollfunktion, schnell, einfach und interaktiv Meeting-Minutes zur erstellen.

Der nächste große Office-Player neben Microsoft und Google.

Noch sieht die IT-Landschaft - nicht nur in der DACH-Region - äußerst bunt aus. Auf der einen Seite der bekannte "Software-Zoo" unzähliger Fachanwendungen auf Server und Clients. Auf der anderen Seite eine neue "Wölkchen-Bildung", bei der jeder Software-Anbieter die Kunden über hauseigene Speicher an sich bindet - von A wie Adobe über zu S wie SAP. 3 Millionen Organisationen gibt es allein in Deutschland, die ihre Daten speichern müssen. Zieht man 1 Mio. Organisationen ohne Mitarbeiter ab, verbleibt genug zu tun für Oliver Blüher und sein Team an der Elbphilharmonie. Doch davor hat der Speicherexperte aus der Hafencity keine Angst: "Ich bin hier, um etwas aufzubauen." Dafür hat er sich einen guten Standort ausgesucht.

Die schicken Räume der Dropbox in Hamburg:




 Hamburg Digital Background: 

Dropbox Business:
https://www.dropbox.com/de/business

Dropbox Paper:
https://www.dropbox.com/paper

Business Speicher:
https://trusted.de/business-cloud-speicher


Ihr Hamburg Digital Marketing _____________________________________________


Willkommen bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Wirtschaftsmagazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Werden auch Sie Partner von HANSEVALLEY - dem Hamburg Digital Magazin:
  • Nutzen Sie die tägliche Reichweite der erfolgreichen HANSENEWS.
  • Erreichen Sie den Mittelstand mit unseren HANSECHAMPIONS.
  • Vernetzen Sie sich mit Ihren neuen Kunden bei NEXTHANSE.

Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:

Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten!

Mittwoch, 31. Mai 2017

HANSEONLINE: Schnell und sicher ... geht in Deutschland eigentlich gar nicht!

Hamburg ist in Sachen Breitband vorn mit dabei: 95% aller Haushalte können schon heute mit 50 Mbit/s und schneller surfen. Mit 7,5 Mio. € aus dem Verkehrs- und Infrastrukturministerium und 15 Mio. € Mitteln aus der "Digitalen Dividende" will Hamburg ab Sommer die "weißen Flecken" schließen, vor allem in Wandsbek und am Altonaer Volkspark, in Vier- und Marschlande sowie Gebieten in Rissen und Sülldorf.

Was für Privathaushalte hoffnungsvoll aussieht, ist für Hamburgs Wirtschaft manchmal mehr als schwierig. Ein Viertel der 1.700 Betriebe im Hamburger Hafens werden erst jetzt im Rahmen der Initiative "Hafen-Internet Hamburg" durch 1&1 Versatel nach und nach mit Breitband erschlossen. Das hilft beim Zugang zum World Wide Web. Doch was ist mit dem schnellen Datenaustausch und der -speicherung?

Frank Brügman und Matthias Krueger sind Hamburgs Onliner der 1. Stunde. 1995 gründeten Sie an der Elbe die Broadnet AG, die aus dem Richtfunkanbieter Mediascape hervorging. Mit einem eigenen Backbone, DSL-Leitungen und Richtfunkstrecken versorgten die Hamburger 77 deutsche Städte mit schnellen Verbindungen. Jetzt sind die Internetpioniere wieder da - und lösen ein großes Problem. Ein Hamburg Digital Report:



Ein universeller Service für den Datenaustausch - Made in Hamburg.
Illustration: Cloudplan
Internetexperten nennen Sie die "letzte Meile". Für viele Anwender ist sie häufig sogar "das Letzte". Frank Brügman und Matthias Krueger nennen Sie den "Flaschenhals". Der Übergang vom öffentlichen zum privaten Netz in Bürohaus oder Gewerbebetrieb ist ein Ärgernis. Wenn es um große Datenmengen geht, wird der Flaschenhals zur Businessbremse. Asynchrone Leitungen bieten schnelle Downloads, doch beim Upload müssen meist wenige MBits reichen.

Medizinische Bilddateien über 30 GByte Größe, 4K-Videos von Multimediaagenturen, 2 GByte große Grafikdateien oder Builds von neuen Games auf dem Weg zu Lizenzgebern  - eine schnelle Anbindung im Upload ist immer mehr geschäftskritisch. Genau hier droht das Business stillzustehen. Für große Organisationen kein Problem. Sie bauen eine "Private Cloud" mit Rechenzentren, schnellen Datenleitungen, reduntanten Zugängen und Notfallmanagement auf.


Eine Postkarte in die Wolke schicken?

Viele kleine und mittlere Unternehmen lagern ihre Daten einfach in Cloud-Speichen aus - z. B. Amazon, Apple, Dropbox, Google oder Microsoft. Die US-Anbieter freuen sich über jeden Kunden und die Chance, die Daten auswerten zu können. Wenn sie selbst nicht neugierig sind, sorgt Vater Staat für tiefen Einblick. Mit dem "BND-Gesetz" kann die Abteilung "Horch & Guck" ganz legal auf den DE-CIX zugreifen und Telekom-Leitungen abhören.


Damit nicht genug: Ab Mai 2018 bekommen Firmen Schwierigkeiten, wenn sie die Daten ihrer Kunden nicht umfassend schützen. Mit der EU-Datengrundschutz-Verordnung GDPR werden professionelle Nutzer verpflichtet, sich um die Daten ihres Geschäfts zu kümmern. Doch kleine Betrieb können sich weder den Aufwand, noch die Kosten oder das Personal leisten, um selbst eine umfassende IT zu betreiben. Genau hier setzen die Hamburger Digitalunternehmer an.

Eine Private Cloud für jede Firma.
Highspeed-Datenaustausch über Firewalls hinaus.
Grafik: Cloudplan

Über 2 Jahre haben Sie am Prototypen gearbeitet, bis zu 12 Mann waren in der Aufbauphase damit beschäftigt. Anfang 2016 war es dann soweit: Mit einer umfassenden Anwendung für physische wie virtuelle Server, Desktops wie Laptops und Tablets wie Smartphone wollen die Gründer von Cloudplan die Officeumgebung revolutionieren. Dreh- und Angelpunkt ist eine direkte Verbindung zwischen allen wichtigen Geräten in Rechenzentrum, Großraumbüro und Hosentasche.

Dank Peer-to-Peer-Technologie können kleine wie größere Unternehmen ihre ganz eigene "Private Cloud" betreiben. Statt Dateien via Web unverschlüsselt Kollegen in öffentlichen Speichern abzulegen, tauscht man mit Hilfe von Cloudplan Dateien direkt aus - und das mit 256-bit AES-Verschlüsselung auf Militärstandard. Das funktioniert sowohl innerhalb eines Büros oder einer Firma als auch mit Kunden und Partnern am anderen Ende Stadt oder der Welt via Webzugriff.

Sicher vor und hinter der Firewall.

Die Apps auf Servern, Clients und Mobile Devices laufen sowohl vor als auch hinter Firewalls. Ein lokaler Server dient als Datenspeicher für die Geräte. So werden die Daten von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz und von Abteilung zu Abteilung in LAN-Geschwindigkeit innerhalb der eigenen Organisation verschickt. Mit einem lokalen Datenserver und einem optionalen Cloudspeicher kommen alle Geräte jederzeit zu neuen Daten und haben automatisch ein Datenbackup.


Erfahrenes Gründer- und Tech-Team von Cloudplan
Foto: Cloudplan
Mehr als 500 Kunden nutzen die neue Lösung aus Hamburg bereits, z. B. das Immobilienstartup "Hello Monday" vom Sandtorkai. Cloudplan bietet ein einfaches SaaS-Mietmodell, dass gerade für kleinere Firmen interessant ist: Mit 10,- €/Monat können 2 Desktops und 3 Mobile Devices vernetzt werden, für 17,- €/Monat gibt es dazu eine Serverlizenz einschl. Monitoring. Welches mobile Betriebssystem und welche Hardware zum Einsatz kommen, spielt keine Rolle.

Die private Cloud aus Winterhude.

Dateien können - wie bei Office-Dokumenten in öffentlichen Cloudspeichern - mit Lese-, Kommentar- und Schreibrechten versehen und diese auch wieder eingeschränkt werden. Im nächsten Schritt planen die Macher aus Winterhude, den Service weltweit über das WAN anzubieten. Denkt man das Konzept vernetzter Geräte inkl. Datenauschtausch weiter, ist die Vernetzung unter Maschinen im Internet of Things die logische Konsequenz.

Während viele darüber stöhnen, dass globale Dienste immer mehr Services erfolgreich anbieten, unternehmen Frank Brügman und Matthias Krueger im pfiffigen Hamburg etwas, damit unsere Daten sowohl intern als auch im Austausch mit Kunden sicher verschickt und empfangen werden können. Das die pfiffige Idee mit einer Finanzierung des neuen Innovationsstarter Fonds Hamburg II im oberen sechsstelligen Bereich finanziert wurde, ist vielleicht eine der besten Investitionen für unsere digitale Metropole Hamburg.





* * *

 Hamburg Digital Background: 

Cloudplan P2P-Private Cloud
https://www.cloudplan.net/

Innovationsstarter Fonds Hamburg
http://innovationsstarter.com/home/innovationsstarter-fonds/


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________


WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Gewinnen Sie mit echtem Journalismus - in Editorial Marketing und Storytelling:
  • Platzieren Sie überzeugende Botschaften - für Ihre digitalen Positionen.
  • Gewinnen Sie erstklassige Mitarbeiter - für Ihre digitale Zukunft.
  • Begrüßen Sie passende Teilnehmer - auf Ihren Digitalevents.

Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:


Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten
für HANSEPARTNER, Netzwerk- und Redaktionspartner!