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Mittwoch, 20. Juli 2022

HANSESTATEMENT: Was erlauben Titzrath?

HANSE DIGITAL STATEMENT
von Chefredakteur Thomas Keup
- Update: 03.11.2022, Version 1.6 -

Hamburgs HHLA-Chefin und Ex-Postlerin Angela Titzrath greift in der Energie- und Wirtschaftskrise offen Online-Shopper an: 

"Es war selbstverständlich, dass beim Kauf im Internet der Versand nichts extra kostet und die Produkte am nächsten Morgen an der Haustür sind. Wir als Kunden sind verwöhnt."
Die Zeit, 14.07.2022

Greift Online-Shopper offen an: Ex-Postlerin und HHLA-Chefin Angela Titzrath
Foto: HANSEVALLEY

In der aktuellen Energiekrise zeigt sich, welche Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft ehrlich und fair agieren - und wer im Interesse von Manchester-Kapitalismus oder rot-grüner Utopien mit Forderungen um die Ecke kommt, bei denen wir alle nur mit dem Kopf schütteln können: Ein narzistisch wirkender Vertreter ist Karl-Ludwig Kley, Aufsichtsratschef bei "Eon" sowie der totgesparten Chaos-Airline "Lufthansa". Er fordert, die EU-weit geschützte Gasversorgung für Verbraucher zu kippen - und im Winter unbedingt den Privathaushalten zuallererst die Wärme abzudrehen. 

Offensichtlich fällt Grünen-Politiker Robert Habeck unter die Kategorie Zyniker, wenn er die verbindliche EU-Richtlinie zur Gasversorgung von Haushalten seinerseits ernsthaft aushebeln will. Ein weiterer als kundenfeindlich einzustufender Spezi: Berlins "Gasag"-Boss und Ex-"Vattenfall"-Manager Georg Friedrich. Der Banker sagt der "Berliner Zeitung": Mit zwei Pullovern und etwas Treppensteigen kommt man schon über den Winter. Da kann die Heizung ja auch gleich ganz abgedreht werden ...

Neueste Vertreterin in der Kategorie "Schuss nicht gehört" ist Hamburgs HHLA-Chefin Angela Titzrath. Die Wirtschaftswissenschaftlerin ohrfeigt im Interview mit der "Zeit" pauschal alle deutschen Online-Shopper. Perfide: Die Einkommens-Millionärin profitierte als Personalvorstand der "Deutschen Post DHL" ebenso von jedem mit dem Fast-Monopolisten verschickten Ecommerce-Paket, wie als "HHLA"-Chefin. Denn die von ihr - vermeintlich weitsichtig - kritisierten Online-Einkäufe werden u. a. über 15 Frachter-Linien in rd. 2,6 Mio. Containern pro Jahr über ihre vier Container-Terminals in die Warenlager von "Amazon" & Co. geliefert. 

Thomas Keup nimmt sich die Doppelzüngigkeit einer vermeintlichen Top-Managerin vor:

Von 2012 bis zu ihrem mehr oder eher weniger freiwilligen Abgang im Sommer 2014 war Angela Titzrath Personalvorstand des Konzerns "Deutsche Post DHL". Nicht genug, dass Kritiker ihr wohl zurecht vorwarfen, als Arbeitsdirektorin von damals 437.000 Arbeitnehmern überfordert gewesen zu sein, wie das "Manager Magazin" aufgearbeitet hat. Mit dem von ihr aufgeblähten Vorstandsbereich versuchte sie offenbar, alle Personalthemen an sich zu reißen - und kriegte prompt mehr als eine Abfuhr von den mächtigen Konzerngesellschaften. Offenbar hat die langjährige Daimler-Managerin bei ihrer aktuell verteilten Ohrfeige an Deutschlands Verbraucher etwas Wichtiges vergessen:

Mit einem jährlichen Einkommen von über 1 Mio. Euro € war sie es, die über zwei Jahre mitverantwortlich dafür war, dass Pakettouren in Deutschland an billige Subunternehmen ausgelagert wurden (und weiterhin werden), dass Fahrer sich dort de facto unter dem Mindestlohn totschufften müssen und dass Paketboten statt bis zu 120 zustellbaren Sendungen auf einer Innenstadt-Tour zu "Black Friday" oder Weihnachten bis zu 300 Pakete und mehr pro Tag aufs Fahrzeug geknallt bekommen. Die Konsequenz: Die von ihr personell verantwortete "DHL" schafft heute so gut wie nie, Paket-Lieferungen innerhalb eines Tages zuzustellen, ebenso wie die Hamburger "Paket-Sklaven" von "Hermes" - auch wenn man hier noch nicht reihenweise den Telefonhörer aufwirft, wie die Spacken des in Hamburg-Barmbek beheimateten "DHL"-Kundendienstes.

Die Lüge vom Gratis-Versand - als dreiste Kritik an Online-Shoppern.

Titzrath behauptet dreist, dass der Versand im Internet nichts kostet. Diese altbekannte Lüge der Paketsklaven-Treiber in Gelb und Blau vertuscht als Schuldzuweisung getarnt die Wahrheit: Jeder Online-Händler preist die Versandkosten gnadenlos in die Verkaufspreise ein oder lässt sich von den Kunden fürstlich für den Versand extra entlohnen - inkl. interner Lager- und Verpackungskosten. Dies ist auch bei "Otto Group"-Firmen wie "Baur" und "Heine" so. Die alte Mär vom Gratis-Versand im Online-Shopping ist die alt-bekannte PR-Methode von "DHL" & Co., Online-Shopper für überforderte und in Akkord gezwungene Paketfahrer schuldig zu machen. Eine Versandkosten-Lüge, die Ex-Postlerin Titzrath wieder aus der Mottenkiste holt und der "Zeit" unterjubelt. Was man so als Postlerin gebrauchen kann ...

Nimmt es mit der Wahrheit im E-Commerce nicht ganz so genau: Angela Titzrath.
Foto: HHLA/Nele Martensen

Wahrscheinlich kauft "Hamburgs teuerste Azubine" seit ihrer beruflichen Wiedereingliederung dank eines HHLA-Millionen-Gehalts ohnehin nur auf dem Luxusboulevard Neuer Wall ein. Dass sie dabei gerne einmal Weihnachtsgeschenke hamstert, verrät uns die Herrin über die gern dreimal gezählten und seit 2011 in Hamburg kontinuierlich sinkenden Container-Umschlagszahlen im aktuellen "Zeit"-Interview. Zugleich schlägt sie ihren Terminal-Arbeitern und der Forderung nach 14 % mehr Gehalt mit der geballten Vorstandsfaust und rd. 11x so hohem Gehalt ins Gesicht: Auf die Frage nach dem 74 Millionen-Gewinn der HHLA in 2021 und den Forderungen der Hafenarbeiter schwadroniert sie von sicheren Arbeitsplätzen und überdurchschnittlichen Gehältern. So sicher und gut bezahlt wie Ihre Sub-Sklaven bei "DHL Paket", Frau Titzrath?

*Update*
Doch die Titzrath hat nicht nur vor Verbrauchern offenbar keinerlei Respekt. Im Interview mit der "Zeit" beklagt sich die Kistenschieberin bitterlich, dass Personenzüge auf den Bahnstrecken Vorrang haben. Am Liebsten wär es ihr, dass sich alle Bahn-Reisenden auf Busse von "Flix" & Co. verziehen würden, damit sie ihre Blechkisten mit der eigenen "Metrans"-Bummelbahn schneller nach Berlin, Leipzig und den Süden verschieben könnte. Damit verpasst die rücksichtslos wirkende Kapitalistin im Namen und im Auftrag ihres rot-grünen Eigentümer-Senats allein bis zu 17.000 täglichen Pendlern zwischen Berlin und Hamburg einen Schlag unter die Gürtellinie, die auf über 60 Verbindungen der "DB" und von "Flix" zur Arbeit oder zu ihren Lieben kommen müssen. Damit zeigt die Titzrath ihrem grünen Verkehrssenator den virtuellen Stinkefinger in Sachen "Mobilitätswende". F.ck!

Das Märchen vom Digital-Terminal - und ein entzaubertes Klima-Terminal.

Unabhängig von Corona-, Ukraine- und Energie-Krise zeigt sich die Mogelpackung "HHLA" und ihre im Senatsauftrag versaute Zukunft (Eigenwerbung: "Das Tor zur Zukunft") an weiteren Beispielen: Seit dem Jahr 2002 war das Container-Terminal "CTA" in Altenwerder eines der Effizientesten zumindest in Europa - dank Automatisierung. Bis zur Corona-Krise verkauften "HHLA"-Marketing und PR das digital heute nur noch zweitklassige Terminal weiterhin als weltweit führendes seiner Art. Ein Blick in die Reportage über das wirklich digitale "A. P. Moeller"-Terminal in Rotterdam zeigt: das "CTA" ist bestenfalls im Vergleich mit den anderen Hamburger Terminals noch irgendwie konkurrenzfähig. 

Seit 2019 ist das Terminal dank großzügiger Zertifizierung des "TÜV Nord" nun plötzlich das erste "klimaneutrale" der Welt - nachdem der rot-grüne Senat die Klimaflagge gehisst und zum alles erdrückenden Leitthema erkoren hat - auch wenn es purer Aktionismus ist, wie auf dem verschandelten Jungfernstieg. Und wie ist das "CTA" mit stinkenden Frachtern klimaneutral geworden? Ganz einfach: Man schaltet nachts das Licht aus. Kein Scherz! Ansonsten bringen Diesel-Brummis weiterhin die Blechkisten zum Güterbahnhof. Nun prankt auf der "CTA"-Webseite unter der nicht immer so ganz sauber argumentierenden Chefin stolz das selbst gebastelte Logo "HHLA Balanced Logistics". Die anderen Terminals versuchen noch nicht, etwas vorzutäuschen, was sie nicht sind.

*Update*
Zum Vergleich: Die "Bremenports" sind sich ihrer Herausforderungen an der gut 4.600 Meter langen Bremerhavener Kaje mit insgesamt 43 Container-Brücken in den drei "Eurogate"- und Partner-Terminals sowie mit einer verschlickten Weser bewusst - und tun nicht so, als wären sie mit den 20.000 Mitarbeitern im Bremer Logistikkonzern "BLG" der "Global Leader" überhaupt. Mit gerade einmal rd. 6.500 Mitarbeitern sollte die HHLA-Chefin sich genau überlegen, wie weit sie ihren Schnabel aufreißt - wenn in Hamburg Schiffe dank 80 km Schlick aufwärts vier Stunden länger brauchen, bis zu drei Tage länger liegen und Reeder höhere Gebühren und Abfertigungskosten zahlen, als z. B. in den Westhäfen. 

Das interessiert die Titzrath aber offensichtlich nicht, wenn sie Online-Shopper pauschal angreift, alte "DHL"-Lügen verbreitet, ihrer Belegschaft im Tarifstreik ins Gesicht schlägt und mit ihren Millionen in der Tasche wohl auf dem Luxusboulevard Neuer Wall Weihnachtsgeschenke hamstert. Was erlauben Titzrath?

*  *  *

 Hanse Digital Service: 

Die Zeit: Interview Angela Titzrath: "Wir Kunden sind verwöhnt." (Bezahlschranke)

 Hanse Digital Background: 

Hamburger Abendblatt: "Soviel verdienen  die Top-Manager in Hamburg"

Stadt, Land, Hafen: "Hamburgs teuerste Azubine" (Seiten 16-17)

Manager Magazin: "Die Gründe für das Scheitern der Post-Personalchefin Titzrath"


Cancel Culture bei der städtischen HHLA 

Die HHLA-Presseabteilung verweigert bis heute kontinuierlich die Zusendung jeglicher Presseinformationen an HANSEVALLEY und die HANSENEWS. Anfragen zu Interviews mit HHLA-Dienstleistern im Kontext digitaler Aktivitäten z. B. am "CTA" werden ggü. HANSEVALLEY grundsätzlich abgelehnt.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei Pressesprecher Hans-Jörg Heims und seinen Kollegen für die sichtbare Verachtung unabhängiger Berichterstattung durch Ausgrenzung unbequemer Medien. Wir empfehlen den Mitarbeitern der HHLA-PR dringend den Deutschen Kommunikationskodex als Grundlage für eine künftig professionelle Pressearbeit.

Montag, 19. November 2018

HANSESERVICE: Von Black Friday bis Cyber Monday - die Jagd ist eröffnet.

HAMBURG DIGITAL SERVICE
* Täglich Aktualisiert *

Werbung von Black-Friday.de zur Shopping-Week in Hamburg

Die Schnäppchenjagd ist eröffnet: Mit smarten Lautsprechern und günstigen Fernsehern sowie Spielzeug- und Imagewerbung platzierte sich der Online-Marktplatz  Amazon in der vergangenen Woche als Primus für unseren Weihnachtseinkauf. Mehr als 55.000 Blitzangebote im 5-Minuten-Takt für max. 6 Stunden und Tagesangebote mit durchschnittlich 20-25% Rabatt schaltet Amazon.de vom 19. bis 26. November frei, wie das Computermagagzin Chip.de meldet.

Bis zu 70% auf Apps und Software, 43% auf Lebensmittel und Delikatessen, fast 41% preiswertere Filme und Spiele, 40% günstigere Urlaubsangebote, fast genauso viel Ersparnis auf Möbel und Dekoartikel sowie 35% auf Sportartikel und Mode plus 30% auf Drogerieartikel und Parfüms: Bis zum Cyber Montag erwartet uns ein Feuerwerk der Sonderangebote im Internet. Mit 30% bilden Spielzeug und 25% Elektroartikel die Schlusslichter der Rabattparade, errechnete das Schnäppchenportal MyDealz.de bei der Auswertung von rd. 45.000 Angeboten der vergangenen 5 Jahre.

Das Hamburg Digital Magazin hat im Vorfeld der Schnäppchenwoche online recherchiert, wer in diesem Jahr online mit verlockenden Angeboten winkt, wann es sich wirklich lohnt, vorbei zu schauen - und wie man mit ein wenig Planung keine attraktiven Angebote bei Amazon, Ebay, Otto & Co. verpasst. Bis zum Cyber Monday gibt es bei uns täglich neue Seiten mit den besten Angeboten. Ein Hamburg Digital Service zu Black Friday, Cyber Monday und einer ganzen Woche Weihnachtsshopping:

 PREISVERGLEICH 

Bevor Sie in diesen Tagen zuschlagen, sollten Sie die Preise vergleichen. Die Stiftung Warentest empfiehlt dazu Preissuchmaschinen. Zu den größten Anbietern gehören Billiger.de, Geizhals.deIdealo.de und Preis.de. Wir empfehlen, auf den Suchmaschinen die Preishistorie der letzten 3, 6 oder 12 Monate anzuschauen und für Wunschprodukte automatische Preiswecker einzurichten. So fallen Sie nicht auf Scheinrabatte rein und werden per E-Mail informiert, wenn Ihr Wunschpreis erreicht ist.

Kühlen Kopf bewahren: Preishistorie kennen + Wecker stellen.

Für Amazon gilt: Die Cyber-Monday-Angebote werden 3 Stunden vorher veröffentlicht. Prime-Kunden können Schnäppchen 30 Minuten früher ergattern. Zeiten für die besten Preise sind neben dem Auftakt am Montag, dem Black Friday-Countdown am Donnerstag-Abend, dem kommenden Wochenende und dem Abschluss am Cyber Monday vor allem die Nachmittags- und Abendstunden. Dann schauen Kunden nach dem Bummel durch die Stadt besonders gern nach Onlinepreisen und gehen auf Schnäppchenjagd. 

Profi-Tipp: Cyber Monday Deal + Rabatt-Gutschein + Cashback.

Um den besten Preis zu bekommen, sollten Sie nicht gleich auf "Kaufen" klicken. Schauen Sie zuvor auf Gutscheinportalen nach gültigen Rabattcodes der Händler. Bekannte Portale sind u. a. Gutscheine.de, Gutscheinpony.de, Gutscheinsammler.de und Sparwelt.de. Erfahrene Schnäppchenjäger erhöhen durch einen kleinen Umweg über ein Cashbackportal noch einmal den Rabatt - so gibt es bei Ebay, Media Markt oder Saturn 2% auf den Nettopreis. Das rechnet sich bei einem neuen Smartphone, Tablet oder Fernseher sofort. Über 7 Jahre haben wir bei Shoop.de mehr als 1.000,- € beim Online-Shopping als Cashback zurückgeholt.

 WUNSCHLISTEN 
* Update *


43% der Deutschen kaufen zu Black Friday und Cyber Monday
gezielt, was Sie schon auf dem Wunschzettel haben.
Quelle: Oliver Wyman, Nov. 2018

Um Artikel im Blick zu behalten, empfehlen wir online Merkzettel bzw. Wunschlisten anzulegen. Erste Adressen sind hier die Wunschliste bei Amazon.de, die Beobachtungsliste auf Ebay.de und die digitalen Merkzettel der Preisvergleiche. Die Shoppingliste kann man vom Smartphone-Browser als Lesezeichen auf den Homescreen legen. So behalten Sie Ihre Wunschartikel im Blick - z. B. auf dem Weg zur Arbeit, beim Mittagslunch oder zum Feierabend. Alternativ laden Sie sich die kostenlosen Apps der Anbieter aufs Handy.

 HÄNDLERSEITEN 
* Update *

Über die Woche gibt es für Black Friday und Cyber Monday spezielle Aktionsseiten. Die Händler und Marktplätze starten offiziell an unterschiedlichen Tagen: Amazon am Montag-Morgen, Otto.de am Dienstag-Morgen, Media Markt und Saturn am Donnerstag-Abend und Ebay.de am Freitag. Aber Vorsicht: Während der Schlussredaktion am Montag-Morgen haben sich Cyberport, Gravis, Saturn & Co. schon die ersten Wettrennen geliefert. Hier finden Sie eine Auswahl von Händlern mit ihren Aktionsseiten für die Schnäppchenjagd:

In alphabetischer Reihenfolge:

Für Media Markt und ihre Schwester Saturn war der
Black Friday 2017 umsatzstärkster Tag - allerdings
zu Lasten eines schwachen Weihnachtsgeschäfts.
Amazon.de Cyber-Monday-Woche
amazon.de/gp/angebote

Apple Online Shop
apple.com/de/shop/gifts/shopping-event

Ebay.de Cyber Week
ebay.de/deals

Google Store
store.google.com/de/category/black_friday_cyber_monday_promos?hl=de-DE

Notebooksbilliger.de Black Weekend
notebooksbilliger.de/black+weekend

Media Markt Red Friday
mediamarkt.de/de/shop/redfriday.html

Otto.de Black Friday Sale
otto.de/black-friday/

Saturn.de Black Weekend
saturn.de/de/shop/angebote/black-weekend.html

 HAMBURGISCH 
* Update*

Nicht nur Onlinemarktplätze oder Elektromärkte locken zum Black Friday mit Attraktionen. Zahlreiche Händler in Hamburg sind on- und offline ebenfalls mit dabei. Die Seite Black-Friday.de hat eine Reihe von teilnehmenden Shops an Alster und Elbe aufgelistet. Diese können besonders interessant sein, wenn es Angebote bei Filialisten sowohl on- als auch offline gibt. Zudem winken die Kreuzfahrtreedereien Aida, Costa und MSC mit ihren Hamburg-Anläufen ab Donnerstag zu attraktiven Pauschalpreisen:

In chronologischer Reihenfolge:

Black Friday in Hamburg
black-friday.de/hamburg

Aida Black Friday
aida.de/kreuzfahrt/angebote/black-friday

Costa Kreuzfahrten Black Friday
costakreuzfahrten.de/angebote/black-friday.html

MSC Cruises Black Friday
msc-kreuzfahrten.de/de-de/Kreuzfahrt-Angebote/MSC-Black-Friday-Special.aspx

 RABATTSEITEN 
* Update *

Neben den bekannten Onlineriesen versprechen zahlreiche weitere Händler im Netz zu Black Friday und Cyber Monday hohe Rabatte. Mit dabei sind u. a. Fashionshops und Sportartikelanbieter, Fußballfanshops und Erotikartikelversender, Softwarehersteller und Möbelhändler. Die Angebote sind am schnellsten über spezielle Aktionsseiten, Schnäppchenblogs und Medienportale zu finden. 

In alphabetischer Reihenfolge:

Black-Friday.de Shops 2018
black-friday.de/shops

Blackfridaysale.de
blackfridaysale.de/

Chip.de Cyber Monday
chip.de/tests/cyber-monday,113931

Computer Bild Deals *Tipp*
computerbild.de/schnaeppchen/

MyTopDeals.de Black Freitag 2018
mytopdeals.net/blackfreitag/

MyDealz Black Friday *Tipp*
mydealz.de/black-friday

Schnäppchenfuchs Black Friday + Cyber Monday *Tipp*
schnaeppchenfuchs.com/cyber-monday

Shoop.de Black Week Cashback 

shoop.de/special/blackweek

T-Online Cyberweek Liveticker *Tipp*
t-online.de/ratgeber/id_82705088/cyber-week-2018-live-ticker-mit-den-besten-amazon-deals.html

 TIEFPREISKAUF 
* Update *

Für Privatkunden ist die Schnäppchenjagd zu Cyber-Monday-Week und Black-Friday-Weekend preislich weitgehend risikofrei. So bieten Media Markt und Saturn im Kundenkonto ein Storno der Bestellung per Mausklick an. Gleiches bietet Amazon bis die Sendung auf dem Weg ist. Verweigert ein Onlinehändler Ihnen ein Storno, können Sie die Annahme des Pakets ggü. Postbote oder im Paketshop verweigern. Damit geht der Artikel an den Verkäufer zurück und der Verkauf wird storniert. Übrigens: In Spitzenzeiten werden zur Weihnachtszeit täglich bis zu 18 Mio. Pakete in Deutschland ausgeliefert.

Kostenlose Rückgabe bei Amazon.de bis 31. Januar '19

Bei Online-Primus Amazon können Sie Artikel aus Weihnachtskäufen seit 1. November d. J. risikolos bis zum 31.01.2019 zurückschicken. Damit haben Sie die Chance, evtl. attraktivere Angebote aus Weihnachts- und Neujahrssale von Amazon oder anderen Händlern mitzunehmen. Bei Ebay gibt es auf die offiziellen WOW!-Angebote bei günstigeren Preisen bekannter Wettbewerber bis zu 48 Stunden nach dem Ebay-Kauf die Differenz und 10% obendrauf erstattet.


48 Stunden-Tiefpreisgarantie für Ebay-WOW-Angebote mit 10% Entschädigung

Grundsätzlich haben Sie als Privatkunde - sprich Endverbraucher - bei allen Onlinekäufen in deutschen Shops 14 Tage Widerrufsrecht, um ihre Bestellung rückgängig zu machen. Bei einer Reihe von Onlineshops müssen Sie den Widerruf schriftlich erklären, bei großen Händlern und Marktplätzen reicht z. T. die rechtzeitige Rücksendung. Auf jeden Fall sollten Sie gekaufte Artikel vorsichtig auspacken, nur kurz testen oder anprobieren, nicht beschädigen und wieder original verpacken. Händler werden Ihnen dann den Kaufpreis und die Versandkosten zurückerstatten. Sie tragen aber in den meisten Fällen den Rückversand.

Amazon Rückgaben
amazon.de/gp/help/customer/display.html/

Ebay Preisgarantie
pages.ebay.de/wow-tiefpreisgarantie

Verbraucherzentrale: Widerrufsrecht
verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/onlinehandel/widerruf-wann-kann-ich-beim-onlineshopping-die-ware-zurueckgeben-8363

Händlerbund: Widerruf und Annahmeverweigerung
haendlerbund.de/de/downloads/widerrufsrecht-im-online-handel-faq.pdf

 BETRÜGEREIEN 
* Update *

Zur beliebten Schnäppchenjagd vor Weihnachten gesellen sich leider immer mehr unseriöse Händler. Kunden werden von ihnen u. a. mit Vorkasse-Überweisungen oder minderwertigen Artikeln über den Tisch gezogen. Dabei locken die Abzocker vor allem mit überzogen niedrigen Preisen, die bei uns Gier auslösen sollen und dafür sorgen, dass wir nicht mehr genau hinschauen, ob es sich wirklich um einen ehrbaren Kaufmann handelt, der sein Versprechen einhält.

Gehen Sie auf Nr. Sicher: Zahlen Sie nicht per Vorkasse.

Zahlen Sie nur über sichere Zahlungsmöglichkeiten, wie Amazon Payments, Paypal auf Ebay oder Paydirekt, Lastschrift, Rechnungskauf oder mit Ihrer Kreditkarte. Dann genießen Sie Käuferschutz und haben die Chance, im Falle eines Falles Ihr Geld wieder zu bekommen. Auf keinen Fall sollten Sie per Vorkasse zahlen - schon gar nicht auf Marktplätzen. Achten Sie auf Bewertungen, Gütesiegel wie Trusted Shop, geprüfter EHI- oder TÜV-geprüfter Online-Shop und vollständige Angaben mit Impressum, AGB's und Versandkosten sowie Widerrufserklärung und Datenschutzbestimmungen.

Weitergehende Informationsquellen zu Ihrer Sicherheit:

Verbraucherzentrale: 5 Tipps zur Schnäppchenjagd am Black Friday
verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/digitale-welt/5-tipps-fuer-die-sichere-schnaeppchenjagd-an-black-friday-und-co-13224

Verbraucherzentrale: Wie zahlen beim Online-Shopping
vzhh.de/themen/einkauf-reise-freizeit/online-shopping/wie-zahlen-beim-online-shopping

BSI für Bürger: Seriosität und Sicherheit bei Onlineshops
bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Sicherheit_Onlineshopping_22112017.html



Tipps des BSI zur Sicherheit beim Onlineshopping.

 GEHEIMTIPP 
* Update *

Zu guter Letzt ein Geheimtipp: Amazon bietet bis zum Cyber Monday am 26.11.18 auf seine Warehouse-Deals 20% Extrarabatt. Wer mit bereits geöffneter Verpackung oder kleinen Fehlern leben kann, sollte nach Warehouse-Deals schauen und sich diese mit anderen Angeboten vergleichen. Das Ganze ist risikofrei, denn Sie haben 30 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Gewährleistung. Extra-Tipp: Den Warehouse-Rabatt gibt es parallel auch in den Amazon-Shops in Frankreich, Großbritannien, Italien oder Spanien. 

Übersicht Amazon.de Warehouse Deals
amazon.de/Warehouse-Deals/b?ie=UTF8&node=3581963031

Mit Ihrem deutschen Amazon-Konto und einer Kreditkarte können Sie auch in den Warehouse-Deals der anderen EU-Shops stöbern, haben z. T. eine noch größere Auswahl und können im Einzelfall noch mehr sparen, als auf der deutschen Seite. Bestimmte Produkte können vom Versand nach Deutschland ausgeschlossen sein. Wir haben auf diesem Weg schon einen Laserdrucker aus Großbritannien und einen Minilautsprecher aus Italien liefern lassen. Auch unsere neue Telefonanlage haben wir über einen Warehouse-Deal bestellt.

Bis zum Black Friday kamen bereits zwei smarte Lautsprecher mit echten 50% Nachlass aus einem der 13 deutschen Amazon-Logistikzentren zu uns, ein aktuelles Smartphone lächelte uns mit 50,- € Extrarabatt eines Preisvergleichsportals an und ein Tablet winkte uns mit fast 30% echtem Rabatt auf Ebay zu. Dazu haben wir ein Paar Kopfhörer noch einmal günstiger bestellt und den smarten Retourenprozess des größten deutschen Marktplatzes genutzt.

Auf der Wunschliste der Redaktion stehen bis zum kommenden Cyber Monday noch ein neuer Streaming-Mediaplayer und smarte Heizkörperventile. Fazit: Unsere Wunschlisten sind geschrieben, die Preiswecker gestellt und in Aktion, die Links zu den Schnäppchenseiten gespeichert und attraktive Schnapper bereits bei uns. Spätestens nach Black Friday und Cyber Monday werden vor allem Elektroartikel wieder teurer. Dann werden Schnäppchen bis zum Fest eher zur Ausnahme.

Wir wünschen Ihnen am Cyber Weekend und am kommenden Cyber Monday viele tolle Schnäppchen, dass alle Pakete schnell und bequem zu Ihnen kommen und natürlich jede Menge Freude mit Ihren Online- und Vor Ort-Einkäufen zum Fest der Liebe 2018!


 Hamburg Digital Background 
* Update *

Black Friday ist in den USA der Brückentag nach dem arbeitsfreien Erntedankfest, das auf den letzten Donnerstag im November fällt. Der Tag läutet eines der wenigen langen Wochenenden ein. Es steht im Zeichen der Familie und wird gern für Weihnachtseinkäufe genutzt. Am 24.11.1961 lockten Händler in Philadelphia erstmals unzählige  Kunden am Tag nach Thanksgiving in die Läden. Die Polizei sah nur noch eine "schwarze Masse" in der Innenstadt - der Black Friday war geboren. 

Dem Black Friday folgt der Cyber Monday - der Montag nach Thanksgiving. Er ist die Antwort der Onlinehändler auf den Black Friday. Am 24.11.2006 führte Apple den Black Friday in Deutschland mit seinem Online-Shop ein, um iPods zu verkaufen. Seit 2010 wird auch der Cyber Monday in Europa zelebriert - vor allem Dank Amazon mit der Cyber-Monday-Woche. Im Durchschnitt konnten deutsche Kunden in den vergangenen Jahren zwischen Freitag und Montag rd. 40% gegenüber regulären Preisen sparen, ermittelte MyDealz.de.

Im vergangenen Jahr setzten die Onlinehändler in Deutschland an den 4 Tagen von Black Friday bis Cyber Monday rd. 1,3 Mrd. € um. In diesem Jahr erwartet der Handelsverband zum 13. Black Friday und dem Cyber Weekend bis zu 1,8 Mrd. €. Der stärkste Einkaufstag im Weihnachtsfest ist jedoch der Panic Day am 23.12., gefolgt vom Cyber Monday und auf Platz 3 dem Black Friday. Dieses Jahr wollen die Hamburger im Schnitt 482,- € für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das sind 22,- € mehr als der Bundesdurchschnitt, fand die FOM-Hochschule Hamburg heraus. 100 Mrd. €  wird der Handel zu Weihnachten 2018 insgesamt einnehmen, weiß Statista.

 Hamburg Digital Lesetipps 

MyDealz.de: Ratgeber zur Cyberweek - 15 Tipps für Verbraucher

Hamburger Abendblatt: Black Friday - So findet man die echten Schnäppchen


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Redaktioneller Hinweis: Alle Informationen wurden sorgfältig auf Grundlage veröffentlichter Angaben und unabhängig von Marketingzuwendungen recherchiert. Dennoch kann es zu Änderungen, Irrtümern oder Fehlern kommen, für die HANSEVALLEY keine Haftung übernimmt. Sollten Sie eine falsche Information entdecken, freuen wir uns auf einen kurzen Hinweis an hamburg@hansevalley.de. So können wir den Fehlerteufel nach Hause schicken und allen Leserinnen und Lesern helfen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Shopping-Week!