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Sonntag, 8. April 2018

HANSEPERSONALITY Dr. Ralf Belusa: Alles wird digitalisiert, was digitalisiert werden kann.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW
*Udate*

"Solange wir das Beamen nicht erfunden haben, brauchen wir physische Transportmittel." Hamburgs Logistikexperte und Handelskammermann Jens Assmann bringt auf den Punkt, was Hamburger Spediteure, Reeder und Transporteure für die nächsten 100 Jahre hoffen. Doch die Digitalisierung ist in Containern, auf Frachtern und an Terminals angekommen. Hapag-Lloyd ist die größte deutsche Linienreederei und mittendrin im Wandel.

In den erwürdigen Gemäuern am Ballindamm arbeiten Programmierer und Digitalisierer an der Zukunft der stolzen Container-Reederei. Mit digitalen Prozessen, digitalisierten Services und einer Kundenorientierung fernab von Commodity entsteht an der Binnenalster mit weltweit 12.000 Mitarbeitern ein digitaler Qualitätsführer unter den Liniendiensten. Ein Hamburg Digital Interview mit Chefidigtalisierer Dr. Ralf Belusa:



Unter den "Top 100" der wichtigsten Digitalisier Deutschlands.
Dr. Rall Belusa, CDO Hapag-Lloyd AG

Hapag-Lloyd hat vor 3,5 Jahren mit einem umfassenden Restrukturierungsprogramm die Kundenorientierung nach vorn gestellt, Ideen und Konzepte aus dem Silicon Valley an die Alster importiert und vor einem halben Jahr mit Dir und Deinem 10-köpfigen Team die Umsetzung der digitalen Strategie begonnen? Seit Ihr noch rechtzeitig oder wird es stürmisch für Euch?


170 Jahre Tradition von der HAPAG zum digitalen Anbieter.
Foto: Hapag-Lloyd
Digitalisierung bedeutet, sich kontinuierlich entlang digitaler Möglichkeiten zu verändern. Veränderung und Unternehmertum sind seit Gründung fest in der DNA von Hapag-Lloyd verankert. Dies zeigt sich heute auch in einer sehr leistungsstarken und modernen IT Infrastruktur. Darüber hinaus wollen wir Prozesse, Produkte und Services Schritt für Schritt mit unseren Kunden weiterentwickeln – das sogenannte "Window of Opportunity" steht dafür jetzt sehr weit offen. 

*Update*
Wir digitalisieren vom Kunden entlang der Wertschöpfungskette. Dabei geht es darum, Prozesse digital abzubilden, zu bündeln, zu vereinfachen oder zu beschleunigen. Dies erfolgt getreu der Methode: Build, Measure, Learn.

Hapag-Lloyd ist 5. größte Linienreederei der Welt mit rd. 220 Container-Frachtern - und damit eher ein mittelgroßer Anbieter im Vergleich zu Maersk, MSC oder CMA CGM. Ihr annonciert keine millionenschweren Blockchain-Projekte und wollt keine Hafenstadt zur Startup-City ausbauen. Wie wird Hapag-Lloyd die Digitalisierung für die eigene Zukunft nutzen?


Die Digitalisierung der Schiffahrtsindustrie ist in vollem Gange.
Grafik: HLAG
Blockchain ist sicher eine Technologie mit Potenzial, wie andere Architekturen beziehungsweise Infrastruktur-Systeme in der Vergangenheit auch. Dies sollte man sich immer sehr genau ansehen und entlang der zunehmenden Marktreife und auf Basis eines agilen "innovativen Best of Ansatz" für die Kunden adaptieren. Das bedeutet, funktionierende Systeme und Innovationen agil aufsetzen, anpassen und dann ständig verbessern. 

*Update*
Dabei nutzen wir insbesondere auch
das Know-how unserer Kolleginnen und Kollegen aus den Regionen. Konkret wird hier mit agilen Arbeitsmethoden wie SCRUM gearbeitet und wir sehen uns beispielsweise auch ein neuartiges schnelles System für die Verteilung von Wissen und Informationen im Unternehmen und für Kunden an.

Du hast umfassende Erfahrungen als Manager, Consultant, Mentor und Investor mit Technologie-Startups, Corporate-Acceleratoren, der Berliner Tech-Szene und namhaften Unternehmen, wie Axel Springer und Microsoft. Wo liegen aus Deiner Sicht bei der Digitalisierung die entscheidenden Unterschiede zwischen Tech-Startups und etablierten Corporates, wie Hapag-Lloyd?
Die digitalisierbare Customer Journey bei Hapag-Lloyd
Grafik: HLAG

Startups „explorieren“, sprich: sie versuchen ihre "Produkte und Services" für noch nicht gefundene Kunden zu entwickeln, um damit Geld zu verdienen. Wenn das geschafft ist, geht man den Schritt zum Corporate und macht dann mit dem "neu geschaffenem Produkt mit Kunden" die "Execution" und skaliert.
Hapag-Lloyd hat mehr als 260 IT-Experten und mit FIS ein eigenes IT-System mit Schnittstellen zu Partnern und Portalen. Du sagst: Die Digitalisierung muss entlang der Customer Journey erfolgen. Zugleich bietet Ihr aktuell nur wenig digital bereitgestellte Tarife und Verträge an. Das klingt nach Telefax und nicht nach Digitalgeschäft?


Geschwindigkeit und Skalierung entlang der Customer Journey sind hier der Schlüssel. Jedoch werden wir Schritt für Schritt mit unseren Kunden gemeinsam neue digitale Services entwickeln und anwenden.
Da sind einige Kunden schon sehr weit, stärker digitalisiert und adaptieren extrem schnell, andere befinden sich auf dem Weg dorthin oder brauchen noch etwas Zeit. Gerade im globalen Kontext sieht man hier interessante Unterschiede in der digitalen Adaption.

*Update*
Weiterhin muss man sich Stück für Stück die gesamte Customer Journey ansehen und dabei jede Komponente von der Online Kundenregistrierung über den Bill of Lading bis zur Bezahlung kontinuierlich verbessern.


Du bist als Chefdigitalisierer ein halbes Jahr mit Deinem Team bei der Hamburger Linienreederei an Board. Du sagst, neue digitale Möglichkeiten müssen einen 10-fachen Output im Vergleich zu analogen Lösungen bieten, um Sinn zu machen. Kannst Du ein paar digitale Projekte skizzieren, die Ihr für Eure Kunden aktuell umsetzt?


*Update*
Wir bauen hier gerade ein Framework an sehr attraktiven Produkten und Services auf, um bessere digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten. Beispielsweise schauen wir uns die Bereiche Online Buchungen für Containertransporte an, aber auch Zusatzdienste wie Versicherungen oder einfache und schnelle Kundenbenachrichtigungen. Zentrale Fragestellungen sind: 'Was müssten wir tun, um schnell gemeinsam mit dem Kunden zu Ergebnissen zu kommen?' Da arbeiten wir mit Hochdruck dran und können dann gerne gemeinsam reinschauen, sobald wir die konzeptionelle Phase abgeschlossen haben.
Die Containerschifffahrt ist eher auf "Commodity" ausgerichtet und hat durch Konzentration und Kostenoptimierung agiert. Böse Zunge sprechen von einem Geschäft wie in der Segelschifffahrt. Wo siehst Du die Herausforderungen bei einem 170 Jahre alten Traditionsunternehmen wie Hapag-Lloyd - und zugleich die besonderen Chancen?

Stand der Digitalisierung bei Hapag-Lloyd 2018.
Grafik: HLAG
Es ist wundervoll, auf einer 170-jährigen Gründertradition und damit auch einem enormen Wissen aufzusetzen. Hier zu Veränderungen beizutragen und zugleich die Startup-Kultur im globalen Handel weiter zu etablieren ist herausfordernd und braucht an vielen Stellen einen Kulturwandel. 

Die Welt ist aber nicht nur digital, sondern physische Güter, Transport, Logistik, Schiffe, Geschäftspartner entlang der Wertschöpfungskette in 125 Ländern werden verknüpft mit digitalen Produkten und Services – das macht dieses einzigartige Geschäft aus. Commodity sehe ich hier nicht, sondern genau das Gegenteil. Hier gibt es viele Chancen zur Differenzierung, ganz gleich ob digital, analog oder eben in Kombination.

Unsere Hamburg-Frage: Die Heimat der HAPAG ist geprägt von traditionsreichen Famiiienunternehmen und angestammten Geschäftsmodellen. Mit Deiner nationalen und internationalen Erfahrung: Wo ist unsere Stadt in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt, und wo kann der Hamburger Kaufmann noch einen Schippe zulegen?

Wenn der Hamburger etwas macht, dann hat es meistens Hand & Fuß, aber das digitale Verständnis und die Erfahrung und Methoden für ganzheitliche Geschäftsmodelle – vom Kunden über Sales, Marketing, IT bis hin zu HR – die zugleich skalierbar sind und sich kontinuierlich anpassen, ist oft noch ausbaufähig. 

Im internationalen Vergleich mit China, Asien, Südamerika und einigen europäischen Ländern, lernt und skaliert man hier langsamer. Es gibt wichtige Business-Frameworks und Mechaniken im digitalen und nicht-digitalen Geschäft, welche es zu verstehen und anzuwenden gilt. Wer das nicht umsetzt, bleibt zwangsläufig auf der Strecke. 

Am Ende wird alles digitalisiert, was digitalisiert werden kann. Alles was intelligent gemacht werden kann, wird intelligent gemacht (Artificial Intelligence) und somit wird das Verständnis und Erlernen/Trainieren der Transformation für jeden einzelnen erfolgskritisch sein.



Herzlichen Dank für die Antworten!
Das Interview führte Thomas Keup

Donnerstag, 20. April 2017

HANSESHIPPING: Hapag-Lloyd - Vom Gießkannendienst zu Data in Action.

HAMBURG DIGITAL REPORT

Hamburg, Binnen-Alster: Das Ballinhaus mit der Nr. 25 am gleichnamigen Damm weist stolz auf die globale Präsenz der "Hamburg America Linie" von Dampfschiffen bis Containerriesen hin. Die Zentrale der Hapag-Lloyd AG ist nach dem Hamburger Dampfschiff-Reeder Alfred Ballin benannt, der 1888 in den Vorstand der HAPAG berufen wurde und die Linie ab 1899 zur weltweiten Nr. 1 machte.


Hamburg, Ballindamm 26, die Zentrale der Hapag-Lloyd AG.
Foto: Hapag-Lloyd
Damals wie heute geht es am Ballindamm um den Linienverkehr rund um den Globus. 163 Hapag-Lloyd-Containerschiffe laufen die Häfen der Welt an - viele davon mit dem Hamburger Wappen voran. Mehr als 160 Direktverbindungen zählt die weltweit fünftgrößte Reederei. In Zeiten schwankender Märkte, fusionierender Anbieter und globaler Allianzen geht es am Ballindamm auch um die eigene Zukunft. 

Diskutieren Politiker über die Digitalisierung der Logistik, die Auswirkungen auf die Seefahrt und die Unterstützung durch digitale Logistiklabs, hat am Ballindamm die Zukunft bereits begonnen. Hinter den dicken Mauern schlägt im Fleet Support Center der Hapag-Lloyd das digitale Herz der Hamburger Weltreeder. Ein Hamburg Digital Report:

Alle 3 Minuten senden die Datenpunkte von den weltweit vernetzten Containerschiffen aktuelle Informationen, alle 10 Minuten empfängt das Fleet Support Center in Hamburg Positionsdaten der 163 Hapag-Lloyd-Frachter sowie aller Schiffe in den Allianz-Liniendiensten. Alle 15 Minuten wissen die Ingenieure im abgeschotteten Kontrollzentrum, wie es um Schiffsschrauben, Maschinen und Ruderanlagen steht. 


Das Fleet Support Center der Hapag-Lloyd in Hamburg.
Foto: Hapag-Lloyd
Wären die sekundengenauen Erhebungen über die Flotte mit dem Hamburger Wappen bereits eine spannende Geschichte, machen die Satellitendaten für 1.700 Schiffe mit HLAG-Containern rund um den Globus aus einem Hausbesuch eine digitale Big-Data-Story. 

Es ist eine Geschichte über 1,6 Mio. orangefarbene Hapag-Lloyd-Container mit insgesamt 7,5 Mio. Transporten pro Jahr, eine Geschichte um Containerpositionen, Erschütterungen, Klima und Temperaturen. Es ist die digitale Echtzeitüberwachung eines weltweit elektronisch gemanagten Business "Made in Hamburg".

Es war einmal: Datensilos und das berüchtigte Laufwerk:C

2013 fängt alles an: In einem Projekt sollen Schiffsmechaniker, nautischer Offizier Jörn Springer und eine handvoll Kollegen herausfinden, wie man mehr Ladung mit weniger Brennstoff transportieren kann. Das Projekt beginnt wie jedes Projekt: Informationen sammeln. Von gedruckten Kopien bis elektronischen Sensordaten ist alles dabei. Die Daten sind fragmentiert - verstreut in Excel-Tabellen, Diagrammen und Word-Listen, gebunkert in den Datensilos der Fachabteilungen und dem berüchtigten "Laufwerk:C". Neben einmaligen Informationen liegen regelmäßige Erhebungen auf dem Tisch. Aus der scheinbar einfachen Frage nach mehr Wirtschaftlichkeit wird ein Großprojekt.


Die vollbeladene "Antwerpen" mit 13.167 Containern.
Foto: Hapag-Lloyd
Die Herausforderungen: Welche Daten sind für welche Anwendungsfälle relevant? Wie sind die Daten zu bewerten? Welche Daten können automatisch verarbeitet werden? In welcher Zeitzone sind sie erhoben worden? Wie können sie in die richtige Reihenfolge gebracht werden? Und: Nach welchen Standards sind Daten und Zustände weltweit erhoben worden? 

Dazu kommen die baulichen Besonderheiten unterschiedlichster Frachter unterschiedlicher Klassen unterschiedlicher Historie? Keine Kleinigkeit bei Schiffen von 2.300 TEU bis zu Megafrachtern des Fusionspartners UASC mit bis zu 19.000 Containern auf bis zu 400 Metern Länge und 60 Metern Breite. 

Vom Teilprojekt zum Support Center zur strategischen Abteilung

Aus der einmaligen Erhebung wird ein kontinuierliches Monitoring, aus dem Projektteam Ende 2013 das Fleet Support Center, aus dem Center im Sommer 2014 eine entscheidende Abteilung in der Firmenzentrale am Ballindamm. Ein Dutzend Spezialisten arbeiten heute in der NASA-gleichen Kommandozentrale, bis zum Jahresende werden es 17 sein. Und die Herausforderungen steigen: Neben eigenen Schiffen müssen die Controller auch die rd. 120 gecharterten Schiffe monitoren, neben selbst bewirtschafteten auch fremd gemanagte Schiffe im Blick behalten.

Viele Schiffe werden befristet gechartert. Wie bei Bahn und Bus ändern sich Ziele, Routen und Termine. War und ist die "Hamburg-Amerika-Linie" Marktführer zwischen Europa und Nordamerika, sind die Hamburger mit Übernahme von CP Ships zunehmend in Richtung Kanada, Australien und Asien unterwegs. Mit der neuen "THE Alliance" werden Linien neu geplant. Im Fokus: Mehr Direktverbindungen zwischen Port-Pairs und weniger Dienste von "Gießkanne" zu "Gießkanne", so ein HLAG-Manager augenzwinkernd bei der Vorstellung der neuen Allianz.

Die "Yantian Express" am Container-Terminal in Altenwerder
Foto: Hapag-Lloyd
2015 holt sich das Team um Dipl.-Ing. Jörn Springer und Logistikspezialistin Julia Kühnbaum wertvolles Know how aus anderen Segementen: ob PKW oder Stückgut, ob Öl oder Gas, ob Fischerei oder Militär - die Besonderheiten der Seelogistiksparten helfen auch der hoch standardisierten Containerlogistik, mit Hilfe feingranularer Daten umfassende Optimierungen vorzunehmen. 

Wie können die Hapag-Frachter optimal be- und entladen werden? Gibt es zusätzlich verfügbares Volumen oder Gewicht, dass gemakelt werden kann? Malten die Ausbilder des HLAG-Offiziers einst Container für die einzelnen Häfen mit Buntstiften in große Pläne, sorgen die Daten des Fleet Support Centers heute automatisiert für optimale Beladungsplanung.

Aus Optimierern werden Analysten für Entscheidungen an Board

Was passiert zwischen den Häfen auf hoher See? Im Fleet Support Center geht es längst um vorausschauende Planungen: Reichen die bestehenden Kapazitäten auf eigenen und verbundenen Schiffen aus? Muss ich Routen mit kleineren oder größeren Schiffsklassen bedienen? Kann ich die Nachfrage mit einem eigenen Liniendienst betreiben? Brauche ich zusätzliche Charterschiffe oder muss ich die Flotte eher verkleinern?

Das Messingschild am Ballinhaus in Hamburg.
Foto: HANSEVALLEY / Thomas Keup
Ging es früher in 5-Jahres-Plänen um die kontinuierliche Entwicklung des eigenen Geschäfts, führen Wettbewerbsdruck und Rahmenbedingungen heute zu ständiger Volatilität. Heftige Ausschläge in der Geschäftsentwicklung können schnell zum unkalkulierbaren Risiko werden. Die Brennstoff-, Ladungs-, Routen- und Umschlagsoptimierer sind zu hochspezialisierten Datenanalysten geworden, die den Tanker Hapag-Lloyd auf den Weltmeeren auf Kurs halten. 

All dies wäre ohne Millionen Datensätze undenkbar. Gut zu wissen, dass in Zeiten von "Industrie 4.0" Hapag-Lloyd die "Schifffahrt 4.0" bereits aktiv lebt. Am Schluss geht es aber vor allem um die Seefahrt. Und der frühere Schiffsoffizier Jörn Springer fasst treffend zusammen: "Wir wollen die beste Entscheidung an Bord ermöglichen." Damit das Hamburger Wappen noch lange sicher und erfolgreich in die Häfen der Welt einläuft.




 Hamburg Digital Background: 

Hapag-Lloyd AG, Hamburg:
https://www.hapag-lloyd.com/de/home.html

NDR-Heimatkunde: Reedereien:
www.ndr.de/kultur/geschichte/hamj21671.html


 Hamburg Digital Reports: 

HANSEBUSINESS: DAKOSY - Der digitale Lotse im Hamburger Hafen.
http://hh.hansevalley.de/2017/04/hansebusiness-dakosy.html

HANSEPERSONALITY Willem van der Schalk: "Das Rad nicht neu erfinden!"
http://hh.hansevalley.de/2017/03/HANSEPERSONALITY-van-der-Schalk.html



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