Posts mit dem Label DigitalHealth werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DigitalHealth werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 12. Juli 2018

HANSEINSURANCE: Aus dunklen Datenkellern in neue Servicewelten.

HAMBURG DIGITAL REPORT

Airbnb, Netflix, Spotify & Co. - globale Plattformen erobern Märkte, besetzen Kundenzugänge, bieten Mehrwerte, machen Anbieter zu unsichtbaren Lieferanten. Keine Dienstleistung ist vor ihren Ökosystemen sicher. Beispiel: Die Versicherungsbranche. Das Münchener Vergleichsportal Check24 ist in den Markt eingebrochen, bestimmt die Regeln bei Auswahl, Entscheidung und Belieferung mit der traditionellen Leistung der Risikoabsicherung.





Amazons Apothekendienst, Apple Health und Googles Verily saugen über E-Commerce, Smartphones, Smartwatches und Sprachassistenten persönliche Daten - blasen zur Eroberung des nächsten großen Marktes: der Gesundheitsindustrie. In Hamburg rüstet sich ein Konsortium um die Signal-Iduna, den GAFAs das Feld nicht zu überlassen. Im Mittelpunkt: eine Echtzeit-Datenplattform, eigene Kundenzugänge und Kollaboration mit externen Partnern. Ein Hamburg Digital Report:



SDA-Direktor Dr. Stephan Hans
Foto: SDA
Service Dominierte Logik, kurz: SDL - die Idee hinter Plattformen ist eigentlich ein alter Hut. Seit 2004 forschen Wissenschaftler an der Ablösung der Industriedenke. Die Idee: Produkte werden unbedeutender, Leistungen werden wichtiger. "Eigentlich kauft man nicht mehr das Produkt, sondern das Bündel der Services drumherum", erklärt der 39-jährige Kommunikationswissenschaftler Dr. Stephan Hans im quirligen WeWork am Axel-Springer-Platz. Der Ostfriese ist Geschäftsführender Direktor der SDA, einer europäischen AG. "Open Industry Solutions" steht auf seine Visitenkarte, aber was heißt das?

Es geht um die von Steve Vago und Robert Lusch maßgeblich forcierte Service-Philosophie, mehr 10 Jahre alten IT-Systemen bei Deutschlands Versicherungs-Dinosauriern und dem heran rollenden Tsunami durch Tech-Giganten und ihrem ungestillten Hunger auf Daten, um das nächste Geschäftsfeld für sich zu erobern. Nach Musik- und Filmindustrie, nach Hotel- und Taxidienstleistungen geht es der Versicherungsbranche an den Krage. Den seit 2009 in Hamburg beheimateten Wissenschaftler treibt eine Frage um: "Wie sieht die IT-Zukunft in einer Service-Welt aus?"

Im Keller der Versicherer lagern ungehobene Datenschätze.


SDA-Aufsichtsrat Dr. Markus Warg
Foto: Signal-Iduna
Prof. Dr. Markus Warg ist nicht nur Sparringspartner des Chief Business Development Officers und zweifachen Familienvaters. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender der SDA, IT-Vorstand der in Hamburg und Dortmund beheimateten Signal-Iduna Versicherung und Professor für Service Design und Risikomanagement. In seiner Doppelrolle stellt der Ökonom und langjährige Bank- und Versicherungsexperte die richtigen Fragen: Was will der Kunde wirklich? Wie will der Kunde einen Service buchen - und wieder loswerden? Welche Abrechnung ist für den Nutzer am Interessantesten?

Während Startups - wie das von uns vorgestellte Kasko - mittels Whitelabelservices digitale Vertriebskanäle für neue Versicherungsprodukte unabhängig von den Branchentankern aufbauen, lagern in den Kellern von Signal-Iduna, Hanse-Merkur & Co. ungehobene Datenschätze. Ideal zur Befriedigung echter Kundenbedürfnisse - fernab von schnellen und kurzfristig generierten Absatzmärkten. Genau um diese Schätze in steinzeitlich anmutenden Datenbanken und mit vorsinnflutlichen Schnittstellen kümmert sich das Hamburger Gemeinschaftsunternehmen SDA - mit seinen Investoren Signal-Iduna, IBM und dem IT-Dienstleister MSG.

Ökosysteme, um mit Dienstleistungen Werte zu schaffen.

Die Idee von SDA ist so einfach wie logisch: Auf der einen Seite stehen Frontend-Services für B2C und B2B - online, mobil oder voice - um mit Interessenten und Versicherten zu kommunizieren. Auf der zweiten Seite stehen Zugänge zu Partnern, die Dienstleistungen erbringen, z. B. Dienste zum Scannen oder Drucken sowie Abrechnugnsdienste für Rechnungsprüfung und Bezahlung. Auf der dritten Seite stehen die Versicherungen mit dunklen Kellern voller Daten und einem Software-Zoo voller Fachanwendungen. Dazwischen sitzt die SDA, zusammen mit IBM als Cloud- und Datenprofi und der MSG als Profil im "Keller". Das, was SDA mit der Signal-Iduna entwickelt, ist mit Open Source Technologien von Anfang ein offener Ansatz, denn im Keller sieht es fast überall genauso aus.

Im Gegensatz zu anderen Tech-Riesen denkt man in Hamburg nicht über Plattformen nach, weil es Plattforen sind. Vielmehr geht es um Ökosysteme, die mittels Dienstleistungen neue Werte schaffen - für Nutzer wie für Anbieter. Das ist auch unbedingt notwendig. Denn der Krankenversicherer Signal-Iduna hat diverse Partner, mit denen er kooperiert: Agenten und Makler, Praxen und Krankenhäuser, Apotheken und Pharmahersteller. Dabei steht der Kundenkontakt im Mittelpunkt. Ist er verloren, sind alle Bemühungen umsonst. Umso wichtiger ist es, die Datensilos mit der Historie seiner Kunden zu heben und zu nutzen. Denn der Versicherer SignalIduna hat diverse Partner, mit denen er bereits kooperiert oder in Zukunft zusammenarbeiten möchte.


Kunden-App mit intelligenter Anbindung ans Data-Backend
Grafik: SDA SE

Richtig Spaß macht der Plattform-as-a-Service-Ansatz, denkt man künftige Möglichkeiten z. B. im Gesundheitssektor. Wenn die Gesundheitsakte von Techniker Krankenkasse und IBM, die Fallakte von UKE, Vivantes oder Helios und die Fitness-Apps von Adidas aka Runtastic im Rahmen gesetzlicher Möglichkeiten zusammenspielen, können anonymisierte Daten eine Qualität in Diagnose, Therapie und Kur bringen, die sonst nur den großen Datensammlern aus den USA möglich sind. Was für den Gesundheitssektor möglich wird, ist ebenso im Pflegesektor machtbar, was im Pflegesektor machbar ist, könnte ebenso in der Altersvorsorge entwickelt werden.

Die im Sommer 2016 zunächst innerhalb der Signal-Iduna getestete Plattform-Technologie wurde im Dezember des Jahres ein eigenes Unternehmen. Aktuell arbeitet das Hamburger Team mit 20 festen Mitarbeitern und fast 80 Köpfen Manpower einschl. Mitarbeitern bei IBM Global Business Services und MSG. Die sorgen dafür, dass Services im Frontend in Echtzeit laufen können, die Datenverarbeitung im Backend davon aber abgekoppelt sein kann. Und sie gewährleisten, dass die zertifizierte, regulierte Backend-Systeme ohne Sorge angekoppelt werden können.

Kein Fuß in der Haustür der Kunden ist kritisch bis tödlich.

Stephan Hans hat eine klare Botschaft an Versicherer: "Ihr seid für den Kunden in Zukunft nur relevant, wenn ihr Servicewelten in einem eigenem Ökosystem aufbaut": Geht des Kundenkontakt an Check24, ist er für lange Zeit verloren. Ist die Schnittstelle von einem fremden Ökosystem besetzt, gibt es keine aktuellen Daten zum Aufbau von Serviceangeboten. Ein Teufelskreislauf, der kaum zu durchbrechen ist. Der langjährige Berater warnt: Im nächsten Schritt lauert die künstliche Intelligenz. Hier keinen Fuß in der Haustür der Kunden zu haben, ist kritisch bis tödlich.

Haben Startups das Asset schneller und flexibler Kundeninteraktionen liegt für die Versicherer der Goldschatz im eigenen Keller: die Datenhistorie aus den Kundenbeziehungen. Und die wird bis heute selten bis nie genutzt, um besser zu werden und sich gegen  neue Herausforderer aus der Plattform-Ökonomie zu wappnen. Einige Player haben den Schuss gehört, z. B. die Allianz mit der DAK, ihrem IT-Dienstleister Bitmarck, dem IT-Riesen Atos und einer Reihe von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen oder die Techniker zusammen mit IBM, den Krankenversicherern Central, DKV, Signal-Iduna, dem UKE und den Klinikriesen Helios und Vivantes aus Berlin.

Das Rennen ist eröffnet. Der Wettlauf um Partner, Daten und Services hat begonnen. Die SDA von Signal-Iduna, IBM und MSG setzt auf eine offene Cloudarchitektur, die modulare, quelloffene Docker-Entwicklungsumgebung. Als einer der ersten externen Partner konnte die Alte Leipziger/Hallesche für eine eigene Gesundheitsplattform gewonnen werden. Dreh- und Angelpunkt des Ansatzes sind Schnittstellen und Adapter, die alles mit allem lauffähig machen können. Schauen wir mal, welches Konsortium das Rennen macht - und ob die US-Techriesen noch zu stoppen sind.



 Hamburg Digital Background: 

HANSEINSURTECH: Schnelle Lösugnen aus der Werft für den Linienbetrieb.
https://hh.hansevalley.de/2018/07/hanseinsurtech-insurtech-werft.html

HANSESTARTUP Kasko: "Wir verkaufen eigentlich nur Schaufeln."
https://hh.hansevalley.de/2018/06/hansestartup-kasko.html


Dr. Stephan Hans, SDA SE:
www.xing.com/profile/Stephan_Hans2/cv

Prof. Dr. Markus Warg, FH Wedel:
www.fh-wedel.de/mitarbeiter/mwa/

Service-Dominierte Logik:
https://de.wikipedia.org/wiki/Service-Dominant_Logic

Service-Dominierte Architektur:
https://de.wikipedia.org/wiki/Service_Dominierte_Architektur

Montag, 9. Januar 2017

HANSEPERSONALITY Dr. Johannes Jacubeit: Mit “Dr. Digital” zum Gesundheitsmanager.

Gründer und Geschäftsführer von Connected-health.eu:
Dr. Johannes Jacubeit
Foto: Connected-health.eu
HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Er ist der “Dr. Digital” von Hamburg: Der Arzt und Gründer Dr. Johannes Jacubeit entwickelt in einem Altonaer Hinterhof die Zukunft der digitalen Medizin in Deutschland. Mit einem Datenhub für Arztpraxen und einem Smartphone gibt er Patienten ihre Krankenakten an die Hand - und revolutioniert damit künftige Behandlungswege, wieder gesund zu werden.

Was der Gematik mit der Gesundheitskarte bislang nicht glückte, wird in Hamburg zum Erfolgsmodell für die Republik: Die digitale Bereitstellung, Speicherung und Nutzung von Gesundheitsdaten für bessere Behandlungen rückt in greifbare Nähe. Unser HANSEPERSONALITY ist der Gründer und Geschäftsführer von Connected-health.eu - Dr. med. Johannes Jacubeit:


Du bist approbierter Arzt, aber auch Technologieexperte, Gründer eines Health-Startups, engagiert im Gesundheitsausschuss der Handelskammer und “MIT Innovator unter 35”. Was treibt Dich als Arzt an, im Thema “Digital Health” aktiv zu sein?

Weil es Spaß macht … denn Medizin ist ein außergewöhnliches Fach. Im Studium und in den ersten Jahren meines Berufslebens konnte ich viel Wissen ansammeln. Ich habe z. B. in meiner Promotion elektrophysiologische Grundlagen des Herzschlages im Labor untersucht. Ich habe aber auch schon früh in meinem Leben angefangen, mit Technologie zu hantieren und zu programmieren. Am Beispiel des Herzens lässt sich mein Spektrum gut darstellen:



"Digital-Medizin ist ein stark wachsendes Querschnittsthema."

Ich verstehe bis auf Ionen-Ebene, wie eine Herzschlag zustande kommt und wie man diesen pharmazeutisch modulieren kann. Als Arzt habe ich gelernt, ein EKG zu schreiben, dies zu interpretieren und daraus eine Therapie abzuleiten. Außerdem habe ich die Prozesse in Kliniken und Praxen erlebt. Als Programmierer habe ich gelernt, wie ich diese Herzdaten speicher- und analysierbar machen kann, wie man mit APIs arbeitet, und welche Daten z.B. der M8 Chip von Apple erfasst. Digitale-Medizin ist ein stark wachsendes Querschnittsthema, in dem ich mit Freude etwas beisteuern kann.

Du hast vor rd. 2 Jahren “LifeTime” gestartet. Im vergangenen Jahr konntet Ihr rd. 120 Hamburger Arztpraxen überzeugen, Berichte, Diagnosen und Befunde Patienten via Smartphone zur Verfügung zu stellen. Was plant Ihr für 2017 und darüber hinaus?

2017 werden wir viele weitere Städte in Deutschland angehen. In der aktuellen Zwischenfinanzierung hat der Thieme-Verlag - der Marktführer im Bereich der Medizin-Publikationen - investiert. Ein erstes gemeinsames Produkt planen wir Mitte 2017 im Markt zu testen. Als Venture Capital-getriebenes Unternehmen werden wir natürlich auch unsere Series-A erfolgreich abschließen und somit das Team skalieren, um insgesamt noch schneller zu werden.

Was ist Euer stärkstes Argument - für niedergelassene Ärzte wie für Technologiepartner (z. B. die Gematik) - Eurem Konzept zu folgen? Und was ist die Alternative zu “LifeTime” im Markt: Krankenakten auf Papier oder gibt es internationale Konkurrenz?

Die Arzt-Patienten-Beziehung ist etwas Besonderes und sehr Schützenswertes. Der seit Jahrzehnten etablierte Kernprozess, den ein Arzt tätigt, um einem Patienten einen Befund zu übergeben, ist das Drucken. Dieser Prozessschritt bleibt bei LifeTime für den Arzt bzw. seine Mitarbeiter gleich, jedoch landet der Befund einfach beim Patienten auf dem Smartphone.



"Die größte Konkurrenz ist das gedruckte Papier."

Wir sehen zahlreiche kleine und große Player, die sich am Thema “Online-Akte” versuchen, oder sich wie Google oder Microsoft bereits daran versucht haben - mit wenig Erfolg. Der Informationsaustausch zwischen den Parteien ist etwas Zielgerichtetes und funktioniert ohne Mittelsmann. Mir ist aktuell keine Technologie bekannt, bei der die Daten der Patienten nur in der Hand des Arztes und des Patienten liegen und ein bidirektionaler Austausch einfach einfach funktioniert. National und auch international ist somit tatsächlich die größte Konkurrenz das gedruckte Papier.

Digitale Medizin basiert auf umfassender elektronischer Auswertung von medizinischen Daten des Patienten. Was ist der nächste Schritt, wenn ich alle meine Berichte, Diagnosen und Befunde selbst in Programmen - z. B. in einer App - verwalten kann?

Aktuell bauen viele große und kleine Unternehmen Analytics-Engines. Diese Engines werden Patienten z. B. eine “digitale Zweitmeinung” bieten. Aus der LifeTime-App heraus kann ich - wenn ich möchte - bereits jetzt meine Gesundheitsdaten versenden oder irgendwo hochladen. Dies bleibt jedem selbst überlassen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter: Ich habe alle Daten in einer App - einschl. Auswertung persönlicher Lebensgewohnheiten. Nun erkranke ich und das Programm schlägt eine konkrete Behandlung vor. Welche Rolle hat dann noch mein Hausarzt?

Wenn Maschinen diagnostische Schritte, definitive Diagnosen und mögliche Therapieoptionen aufzeigen, wird sich ein massiver Paradigmenwechsel vollzogen haben. Eine sehr wichtige Komponente ist und bleibt jedoch die Arzt-Patienten-Beziehung. Ein Arzt hat noch viele weitere Aufgaben, als nur Daten zu erfassen, diese zu integrieren und zu analysieren und daraus eine Therapie abzuleiten.



"Der Hausarzt wird die Rolle eines Gesundheitsmanagers einnehmen."

Ein Arzt ist bzw. sollte eine Vertrauensperson sein, mit dem ein Patient seine Ängste und Sorgen teilen kann. Der Arzt sollte diese Ängste und Sorgen - unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsstruktur des Patienten ernst nehmen. Der Hausarzt wird dann eher die Rolle eines vertrauensvollen Gesundheitsmanagers einnehmen.

Wenn personalisierte Behandlungen durch Datenauswertung einerseits und der Hausarzt als spezialisierter Gesundheitsmanager andererseits die Zukunft sind - wie wird sich das Berufsbild des Arztes und seine Ausbildung verändern?

Vieles was Ärzte täglich tun, wird in naher Zukunft durch Maschinen erledigt. Beispielsweise arbeiten viele Unternehmen daran, Bildgebung (wie MRT, CT, Röntgen u. ä.) automatisch auswerten zu lassen. Allein aus rechtlichen Gründen wird natürlich noch ein Arzt draufschauen müssen. Jedoch ist es etwas anderes, wenn ich vom Computer angezeigt bekomme, wo ich hinschauen soll, als wenn ich selbst suchen muss. Der Umgang mit digitalen Technologien wird somit schon während des Studiums gelehrt werden müssen.

Zu guter Letzt die Hamburg-Frage - wie für jeden unserer Interview-Partner: Wie gut oder ausbaufähig ist der Gesundheitsstandort Hamburg für Euer Unternehmen und das Thema Digital Health? Was sind die Vorzüge von Hamburg in Deinem Thema?

Hamburg ist ein Dorf und hier kennt man die relevanten Player sehr schnell. Auch die Unterstützung von Gründern ist großartig. Ohne “InnoRampUp” der Förderbank IFB - ein in der Bundesrepublik einzigartiges Förderinstrument - und die Unterstützung z. B. der Handelskammer wären wir noch nicht so weit, wie wir sind.

Vielen Dank für die vertrauensvolle Sprechstunde!

Das Interview führte Thomas Keup.

 Hamburg Digital Background: 

Aktuelle Meldung zum Investment

LifeTime und LifeTime Hub

Dr. Johannes Jacubeit bei Linkedin


“InnoRampUp” der IFB Hamburg


Innovationsstarter Fonds Hamburg



Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Nutzen Sie echten Journalismus - mit Editorial Marketing, Redaktion + Distribution:
  • Platzieren Sie überzeugende Botschaften - für Ihre digitalen Positionen.
  • Gewinnen Sie erstklassige Mitarbeiter - für Ihre digitale Zukunft.
  • Begrüßen Sie passende Teilnehmer - auf Ihren Digitalevents.

Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:

Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten
für HANSEPARTNER, Netzwerk- und Redaktionspartner!

Sonntag, 8. Januar 2017

HANSEEXKLUSIV: Millionen-Investment für LifeTime aus Hamburg

Mit aktuellen Updates:


Das Hamburger Digital Health-Startup Connected-health.eu GmbH aus Altona erhält eine millionenschwere Finanzierung der Stuttgarter Verlagsgruppe Thieme und des Altgesellschafters High-Tech Gründerfonds aus Bonn. Das erfuhr das Hamburg Digital Magazin HANSEVALLEY exklusiv vorab aus Branchenkreisen. 

Gründer und Geschäftsführer Dr. Johannes Jacubeit spricht in einer Stellungnahme zur Finanzierung von einem 1. Teilabschnitt der Series-A. Mit dem Kapital soll vor allem der Vertrieb bei Ärzten und medizinischen Einrichtungen in Hamburg und in der Metropolregion ausgebaut werden.
Series-A-Finanzierung zur deutschlandweiten Expansion

Es ist zu erwarten, dass Connected-health bald mit weiteren Inve
storen der Series-
A eine bundesweite Markterschließung plant. Vor einem Jahr erhielt Connected-health eine erste Millionensumme durch den HGTF im Rahmen der Seed-Finanzierung. Connected-health.eu ist laut eigener Angaben nach der aktuellen Finanzierung mit über 3 Mio. € kapitalisiert. 

*Update* Das hoch spezialisierte Tech-Startup bietet mit der Patienten-App "LifeTime" und einem digitalen Lesegerät für Arztpraxen namens "LifeTime-Hub" ein Anbieter-übergreifendes und sicheres System zur Übermittlung, Speicherung und Weitergabe von Patientendaten an. Derzeit laufen bereits mehr als 150 Hubs in Praxen und Einrichtungen an Elbe und Alster und nutzen das "LifeTime-System" zum Datentransfer.

Zu den Partnern des Altonaer Jungunternehmens gehören u. a. die AOK, die Barmer GEK, die Optimedia AG, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie die Freie und Hansestadt Hamburg. Künftig soll das "LifeTime-System" um medizinische Fachinformationen aus dem Fachverlag des neuen Gesellschafters Thieme-Gruppe erweitert werden.


*  *  *

Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

WILLKOMMEN bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Digital Magazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Nutzen Sie echten Journalismus - mit Editorial Marketing, Redaktion + Distribution:
  • Platzieren Sie überzeugende Botschaften - für Ihre digitalen Positionen.
  • Gewinnen Sie erstklassige Mitarbeiter - für Ihre digitale Zukunft.
  • Begrüßen Sie passende Teilnehmer - auf Ihren Digitalevents.

Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:

Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten
für HANSEPARTNER, Netzwerk- und Redaktionspartner!