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Freitag, 18. Mai 2018

HANSESTARTUPS: Sperrig – dreckig – schwer: Movemates@Hackers & Founders

HAMBURG DIGITAL STARTUPS

HANSEVALLEY unterstützt ausgewählte Institutionen, Programme und Hochschulen auf dem Weg in das digital-vernetzte Hamburg. Mit "Hackers&Founders@work" hat HANSEPARTNER Hamburg@work eine Eventreihe für Startups ins Leben gerufen, um jungen Unternehmen eine Bühne für neue Kontakte und neues Business zu gewinnen. Das Tech-Startup Movemates war am Dienstag dieser Woche zu Gast bei 20Scoops. Eine Hamburg Startup Report von Gerd Kotoll:


Hamburger Transportunternehmer und ihr "Sofa-Taxi": Movemates
Foto: Movemates

Ein paar Paletten, aus denen sich Philipp John Mordecai, CEO von Movemates, ein Bett selbst bauen 
wollte, waren das Problem. Denn die Paletten warteten in Harburg, er in der Schanze. Bis er endlich einen Transporteur gefunden hatte, waren die Nächte noch unbequem. Und leider hatte er auch vergessen, eine Lieferung zu vereinbaren, die nicht an der Bordsteinkante endet, so dass er die Palette selbst in den dritten Stock wuchten durfte.

'Das muss doch auch besser gehen', war der Gedanke, der Philipp zusammen mit Freunden mit ähnlichen Erfahrungen zur Gründung von Movemates brachte. Dass ein Jahr Entwicklungszeit verdammt kurz ist, zeigten die ersten Praxiserfahrungen, die die vier Gründer seit Januar sammeln – und deswegen das Angebot weiter entwickeln und verfeinern: mittlerweile bekommt jeder Kunde seinen Transportwunsch innerhalb weniger Stunden per App vollständig organisiert, bezahlt und kann
getrackt werden.


Philip John Mordecai stellt Movemates vor.
Foto: Gerd Kotoll
Movemates: Kein Uber des Transportwesens

Damit entsteht die höchstmögliche Transparenz für die Kunden, aber auch die Transporteure, die
allesamt hauptberuflich agieren. „Deswegen sind wir auch nicht das Uber des Transportwesens“, was
Philipp auf Nachfrage betont. Tatsächlich gibt es aber schon erste Fahrer, die nur noch für Movemates tätig sind, aber immer auf eigene Rechnung. Wie bei anderen Diensten auch, hat Movemates weder eigene Fahrzeuge oder Fahrer, sondern stellt die Technologie per App als Plattform zur Verfügung, auf der Angebot und Nachfrage zusammen geführt werden – zum Festpreis.

Transportiert wird alles, was sperrig, dreckig und schwer ist – deswegen sind Parcel-Dienste kein Wettbewerb für movemates, auch nicht umgekehrt. Nach Abschluss der laufenden Finanzierungsrunde stehen die nächste Schritte konkret bevor: „Wir wollen wachsen, der Markt gibt das her“, beschreibt Philipp die Vision für Movemates. Und beziffert den Marktanteil mit rd. 40 Mrd. EUR, von dem sie ein Stück gewinnen wollen.

Seit einem halben Jahr arbeitet das Team mittlerweile hauptberuflich an Movemates und will
kurzfristig weitere Entwickler einstellen. Dann sollen auch weitere regionale Märkte in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland erobert werden.

Wir wünschen viel Glück!

Volles Haus bei Hacker&Founders@work.
Foto: Gerd Kotoll

Hackers&Founders@work ist das Veranstaltungsformat von Hamburg@work, wo Gründer und erfahrene Unternehmer sich austauschen und Kontakte knüpfen können. Dabei präsentiert sich u. a. 20Scoops als Location Host. Dem fachlichen Input folgt reges Netzwerken bei Getränken und Snacks.


*  *  *


 Hamburg Digital Autor Gerd Kotoll: 

Als unabhängiger Makler berät und betreut Gerd Kotoll hauptberuflich Vereine, Verbände und Unternehmen in Fragen der betrieblichen Absicherung. Besonderen Fokus legt er auf junge Unternehmen und Startups. 

Parallel vernetzt er Entrepreneure mit potentiellen Partnern und Kunden - und berichtet von ausgewählten Events im Ökosystem der Hamburger Startup-Szene. Gerd Kotoll bei XING.

Die inhaltliche Verantwortung des Autorenbeitrags liegt beim Urheber.


 Hamburg Digital Background: 

Movemates Transportservice Hamburg:

Hackers&Founders@work - 12.06.2018:

20Scoops Venture Capital Hamburg:

Hamburg@work - Digital-Cluster Hamburg:

Sonntag, 29. April 2018

HANSEPERSONALITY Petra Vorsteher: Man muss an seine Idee glauben und restlos von ihr begeistert sein.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Hamburg: E-Commerce-Hauptstadt & Marketing-Metropole. Einst waren es Jung von Matt, Scholz & Friends oder Springer & Jacobi, die über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus strahlten. Heute sorgen Facebook, Google oder Snap für das leuchtende Image des Elbvalley. Im 19. Stock des Emporio-Towers am Valentinskamp schaut man direkt in die gläsernen Büros der US-Internet-Giganten.



Im größten Standort des Mobile Advertising-Vermarkters Smaato sieht die Welt ganz besonders aus. Als börsenunabhängige Plattform mit mehr als 90.000 Publishern, über 10.000 Advertisern und 500 Plattformpartnern spielt das von Petra Vorsteher mitgegründete Unternehmen von San Fransico über New York und Hamburg bis Shanghai in einer Liga mit Google und Facebook.

Als Chief Alliance Officer von Smaato, stellvertretende Vorsitzende von Hamburg@work und Hamburg Abassador in San Francisco ist Petra Vorsteher eine der führenden Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft an Alster und Elbe. Unser HANSEPERSONALITY ist Smaato-Mitbegründerin, Business Developerin und Repräsentantin Petra Vorsteher:


Ich würde gern persönlich in unser Interview einsteigen: Du lebst seit 1981 in San Francisco und Hamburg und hast Dich vor 37 Jahren für das Silicon Valley entschieden. Was hat Dich bewogen, in die Bay Area zu ziehen und was fasziniert Dich bis heute als Hamburg Ambassador in San Francisco, auch im sonnigen Kalifornien zu Hause zu sein?

Ich habe mich schon beim ersten Besuch in San Francisco verliebt und dort zuhause gefühlt. Nicht nur die Schönheit der Stadt und das wunderbare Wetter haben mich angezogen, sondern auch die positive Lebenseinstellung und eine DNA, die der Hamburger sehr ähnlich ist: Internationalität, Hanseatische Werte, Tugenden wie Anstand und Fairness sind dort tief verwurzelt. Man hilft einander, ohne Angst zu haben, dass dieser Vertrauensvorschuss ausgenutzt wird. 

Man nennt dies paying forward - irgendwann könnte man selbst Hilfe gebrauchen, dann kann man sich aufeinander verlassen. Ein absolut funktionierendes Ecosystem mit einer ungeheuren Innovationskraft – man tauscht sich rund um die Uhr aus und inspiriert sich. Selbst in schlechten Zeiten herrscht dort Aufbruchsstimmung. Ich habe wirklich Glück gehabt, das Silicon Valley wachsen zu sehen und Teil des Ganzen zu sein. Dafür bin ich dankbar.

Fliegen wir von den USA nach China. Im Gegensatz zu Google und Facebook seit Ihr auch in China aktiv, kooperiert u. a. mit der populären Plattform "Baidu" und habt seit Dezember 2016 einen chinesischen Eigentümer. Welche Bedeutung hat aus Deiner Sicht die Öffnung nach China für Euch als Unternehmen und die Handelsmetropole Hamburg?

Die Übernahme Smaato's durch den chinesischen Marketing-Riesen Spearhead war von Anfang an auf Win-Win ausgerichtet. Die Frage lautete: Wie können wir einander helfen und unsere Stärken füreinander nutzen. Smaato war seit der Gründung in 2005 in San Francisco international ausgerichtet und konnte so ein großes, starkes und loyales globales Netzwerk an Partnern aufbauen. 

Spearhead ist in China im traditionellen Marketing eine der führenden Firmen mit über 2.000 Mitarbeitern und Büros in Peking und Shanghai, hat aber noch keinen mobilen Footprint oder Business außerhalb Chinas. Insofern ist diese Partnerschaft perfekt. Spearhead kann durch Smaato’s Technologie und globale Präsenz ihr Geschäft sehr schnell und effektiv globalisieren sowie mobilisieren, und wir können im großen Chinesischen Markt mit so einem starken Partner wesentlich schneller erfolgreich sein.

Hamburg ist in Europa schon sehr lange eine der wichtigsten Handelspartner für China. Der Hafenverkehr sowie jetzt auch der Bahnverkehr sind ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Wirtschaft. Der Hamburg Summit, die erfolgreiche Städtepartnerschaft mit Shanghai und der rege Austausch in kultureller wie sportlicher Hinsicht, sind außerdem ein deutlicher Beweis für die lebendige Partnerschaft und blühenden wirtschaftlichen Beziehungen. Konstellationen wie bei Smaato sind gut für alle Beteiligten.


Smaato ist in diesem Jahr 13 Jahre jung. Ihr seid eine Tech- und Marketing-Company, und Hamburg ist Euer wichtigster Entwickler-Standort. Du kümmerst Dich u. a. um Eure Standorte, die Kultur und die Partnerschaften. Was macht Smaato aus Deiner persönlichen Sicht so besonders?

Passion: Unsere Passion für Smaato! Alle Mitarbeiter sind mit Herz und Seele engagiert und sind sehr loyal. Es ist eine große Freude und auch Ehre, Mitglied einer so besonderen, globalen Smaato Family zu sein! Auch viele unserer Partner haben eine Leidenschaft für Smaato und wir wertschätzen das Vertrauen und die Loyalität, die uns entgegengebracht werden sehr. Innovation: Smaato war, was mobile Technologie betrifft, schon immer seiner Zeit voraus. Wir haben die Firma 2005 als mobile Company gegründet. Noch bevor es das iPhone gab. Innovation ist in den Smaato-Genen und die Entwicklung von Leading Edge Technologie zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte. 

Global: Smaato ist eine der führenden Mobile-Firmen der Welt. Eines der wesentlichen Erfolgskriterien ist natürlich auch, dass wir von Anfang an global tätig sowie präsent waren, und so langfristige Beziehungen und ein riesiges Netzwerk aufbauen konnten. Auch unser Team ist international, wir haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 40 Nationen. Allein im Hamburger Büro sind 30 Nationalitäten vertreten, das heißt, die Firmenkommunikation verläuft auf Englisch. Wir bieten aber Deutsch-, Englisch- und Chinesisch-Kurse an, für alle, die sich weiterbilden möchten. 

Teamwork und Toleranz werden bei uns großgeschrieben, wir vertrauen unseren Mitarbeitern. Wir sind dadurch extrem offen, innovativ und agil, sind in der Lage Trends sehr schnell zu erkennen und schneller als andere umzusetzen.

An Eurem Hamburger Standort im Emporio-Tower arbeiten gut 150 Mitarbeiter*innen mit mehr als 30 Nationalitäten. Weltweit arbeiten in Eurem Headquarter in San Francisco, Eurem Sales Department in New York, in Hamburg, Jakarta, Shanghai und Singapur rd. 250 Mitarbeiter. Was schätzt Du am Standort Hamburg?

In einem Satz zusammengefasst ist Hamburg innovativ, weltoffen, modern, wirtschaftlich sowie kulturell spannend – und natürlich wunderschön. Im Detail schätze ich den Pragmatismus und die Handschlag-Mentalität. Hamburg ist eine etablierte Kaufmannsstadt und sehr offen, was die wirtschaftliche Entwicklung und Anwendung von Informationstechnologien angeht. Hamburg fördert Unternehmen aus der IT- und Digitalbranche, vor allem durch starke Vernetzung und Austausch. Hiesige Universitäten wie die Technische Universität Hamburg schaffen zudem eine starke Basis für gut ausgebildeten Nachwuchs. 

Vereine wie Hamburg@work haben exzellente Events sowie ein nationales wie internationales Netzwerk, und das schon seit 20 Jahren. Das Amerikanische Konsulat sowie auch der American Club bieten regelmäßig Veranstaltungen an, die für den kulturellen Austausch sorgen, der heute wichtiger denn je ist. In der Hamburger und insgesamt deutschen Arbeitskultur ist die Fluktuation von guten Mitarbeitern übrigens nicht so ausgeprägt wie in den USA. Bei uns arbeiten heute noch viele Kollegen, die schon seit kurz nach der Gründung dabei waren.

Smaato’s Erfolgskonzept für unsere Plattform: Silicon Valley Innovation kombiniert mit German Engineering. Aus diesem Grunde befindet sich unsere Entwicklung mit 150 Mitarbeitern in Hamburg.


In nur 150 Millisekunden findet Ihr über Eure Auktionsplattform weltweit Werbeanzeigen für App-Publisher. Davon gibt es jeden Tag rd. 20 Mrd. Auktionen, sprich 20 Mrd. ausgespielte Anzeigen - in den USA, China und Großbritannien, wie in Japan oder Australien. Wie könnt Ihr sicherstellen, bei 40% Fraud im Markt möglichst nur qualifizierte Anzeigen auszuspielen?

Uns war es schon immer immens wichtig, Transparenz für den Kunden sicherzustellen und sichtbare Werbemittel auszuliefern. Unsere Umfelder sind definitiv brand-safe und die Werbeplätze fraud-free. Smaato erreicht dies durch eine Kombination von sich stetig weiterentwickelnden Analytics-Tools mit einem exklusiven Team zur Qualitätssicherung.

Seit Eurer Gründung in den USA 2005 habt mehrfach einen Pivot hingelegt: Von der App-Developer-Schmiede zur In-App-Werbe-Company zum Ad-Network und schließlich zur Programmatic Ads-Plattform mit Echtzeit-Auktionen. Welchen guten Tipp hast Du für Tech-Startups in Hamburg, erfolgreich ihren Weg gehen zu können?

Passion! Leidenschaft! Man muss an seine Idee glauben und restlos von ihr begeistert sein. Wenn die Idee wirklich innovativ und ihrer Zeit voraus ist, wird sie trotzdem nicht jeder verstehen! Davon muss man ausgehen. Dann ist es besonders wichtig, dass man den Spirit nicht verliert und sich nicht entmutigen lässt. Beim Money raisen kann das sehr schnell passieren. Oder wenn mal harte Zeiten kommen. 

Junge Unternehmer sollten auch den sogenannten Elevator Pitch beherrschen, sprich ihre Firma und Geschäftsmodel kurz und knackig zwischen Ein- und Ausstieg auf den Punkt bringen können. Wer erst stundenlang erklären muss, was er eigentlich macht, wird vermutlich nicht nur bei Investoren, sondern auch beim Kunden scheitern. Aber wenn man Visionen hat, muss man daran glauben und durchhalten, auch wenn alle anderen sagen, dass es unmöglich ist.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage:

Du vertrittst als Hamburg Ambassador unsere Stadt in San Francisco und knüpfst mit Deinem Hamburg Office in der Smaato-Zentrale u. a. Kontakte für das führende Business-Netzwerk an Alster und Elbe, Hamburg@work. Was läuft in Sachen Digitalisierung in Hamburg aus Deiner Sicht schon richtig gut, und wo würdest Du Dir ein wenig mehr Mut wünschen?

In puncto Digitalisierung passiert in Hamburg im Vergleich zu vielen anderen Städten schon viel und es gibt auch viele Initiativen von Firmen und der Handelskammer, die zum Beispiel dem Mittelstand helfen, die neuen Anforderungen der Digitalisierung zu meistern um sich für die Zukunft zu rüsten. Hamburg ist lokal wie global schon sehr innovativ und ist auch ein Meister der Netzwerke. 

Die Hamburg Ambassadors sind ein gutes Beispiel. Hier hat Hamburg ein internationales Netzwerk von 32 ehrenamtlichen Botschaftern, die die Freie und Hansestadt mit großer Leidenschaft in ihren Regionen in den verschiedensten Bereichen vertreten und Verbindungen aufbauen und pflegen. Das ist einmalig auf der Welt und wird sehr bewundert.

Hamburg@work verbindet hunderte Unternehmen aus der Informationstechnologie, dem Venture Capital und der Startup-Szene. Es hat Branchenevents, Kreativ-Awards, die IT Strategietage und den IT Executive Club und ist international vernetzt. NextMedia.Hamburg und Digital Media Women - nur um einige zu nennen - sind sehr aktiv. In der Hamburger Startup-Szene passiert unglaublich viel. In Deutschland sind die meisten Gründungen in Hamburg. Ich würde mir wünschen, dass dies international noch bekannter wäre.



*  *  *

Herzlichen Dank für Deine Antworten!
Das Interview führte Thomas Keup.

Über die Smaato Inc.

Smaato ist die führende unabhängige globale Echtzeit Werbeplattform und verbindet über 10.000 Advertiser, darunter 91 der Top 100 Ad Age-Marken, mit über 90.000 App-Entwicklern und mobilen Web-Publishern. Das Unternehmen managt bis zu 20 Milliarden mobiler Ad Impressionen täglich und erreicht pro Monat über eine Milliarde Unique Mobile Users. 

Smaato wurde 2005 von den mobilen Pionieren Ragnar Kruse und Petra Vorsteher gegründet und verfügt neben seinem internationalen Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Hamburg, Singapur, Shanghai, sowie New York und beschäftigt insgesamt 250 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.smaato.com

 Hamburg Digital Background: 

Petra Vorsteher: Hamburg und das Silicon Valley haben die gleiche DNA, Hamburg News:
www.hamburg-news.hamburg/de/medien-it-kreativwirtschaft/hamburg-und-das-silicon-valley-die-gleiche-dna/

Das Digital-Cluster Hamburg@work:
www.digitalcluster.hamburg

Der IT-Executive Club bei Hamburg@work:
www.digitalcluster.hamburg/projekte#it-executive-club


Donnerstag, 24. November 2016

HANSEBUSINESS: Coworking in Hamburg - Moin, Moin, Mindspace!

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Heute Abend steigt am Rödingsmarkt die große "Moin Moin Hamburg"-Party des Coworking-Anbieters Mindspace. 18 namhafte Supporter, darunter Absolute Software, das Wirtschaftsmagazin Capital und die Zukunftsschmiede Trend One, unterstützen das Get-together. 9 VR-Firmen, wie das Mindspace-Mitglied Noys, zeigen den Gästen in einem VR-Showroom 30 Exponate rund um die kommende Medientechnologie.

Bereits am Nachmittag treffen Hamburgs Medienvertreter zum Gespräch mit Mindspace-CEO und Co-Founder Dan Zakai zusammen. Mit dabei auch Hamburgs Mindspace-Macher Moritz von Kummer und Hamburg@Work-Vorstandschef Uwe-Jens Neumann. Wir haben Dan Zakai für Euch vorab befragt und freuen uns, Euch anlässlich von "Moin, Moin Hamburg" spannende Insides eines erfolgreichen Gründers und Unternehmers zu präsentieren.


Mindspace-CEO und Co-Founder Dan Zakai.
Foto: Mindspace
HANSEVALLEY: In Hamburg gibt es etablierte Standorte für Solopreneure und junge Firmen mit flexiblem Bedarf, wie das Betahaus oder den Lilienhof. Was macht das Mindspace Hamburg einzigartig? Warum sollten wir als Hamburg Digital Magazin bei Euch einziehen?

Dan Zakai: Wettbewerb ist immer gut. In Deutschland gibt es eine große Nachfrage nach verschiedenen Coworking-Anbietern und Konzepten. Unser Ziel war und ist es, etwas zu schaffen, das über den alltäglichen Coworking-Space hinausgeht und sich von den oben genannten Anbietern unterscheidet. Wir bieten ein Boutique-Produkt, das dem Hamburger Coworking-Markt etwas Neues bringt. Mit unseren vier Etagen an Büros, Suiten, Open Spaces und Hotdesks bieten wir unzählige Büro-Optionen unterschiedlichster Größe. 

Aufgrund unserer Größe haben wir die Möglichkeit, Unternehmern die Möglichkeit zu geben, ihr Geschäft jederzeit zu erweitern und ihre Teams je nach Bedarf zu vergrößern. Coworking wird oft noch als Konzept für Start-ups und Freelancer gesehen, aber mit Mindspace wollen wir den Hamburgern zeigen, dass es noch mehr innovative Möglichkeiten gibt, zu arbeiten. Zum Beispiel sitzen bei Mindspace etablierte Unternehmen, wie eine Bank - direkt neben Start-ups. 
"Für HANSEVALLEY der ideale Ort, sich inspirieren zu lassen."
Um eine kreative Arbeitsatmosphäre zu bieten, achten wir auf jedes Detail - vom Design, über die exklusiven Standorte bis hin zu allen enthaltenen Extras. Unsere Mitgliedschaften beinhalten unzählige Möglichkeiten, sich bei hausinternen Events weiterzubilden und von den besten und erfolgreichsten Führungskräften des Ökosystems zu lernen. Des Weiteren haben wir Kooperationen mit vielen attraktiven Unternehmen, u.a. mit Services wie AWS, Microsoft, Hotelketten, Restaurants und vielen mehr.
Die zentrale Lobby des MINDSPACE Hamburg im 1. Stock
Foto: Mindspace
Für HANSEVALLEY und alle unsere Mitglieder ist MINDSPACE der perfekte Ort, um sich inspirieren zu lassen und neue Netzwerke und Kooperationen zu schaffen. Es gibt einen ständigen und agilen Austausch in unserer Community. Als neues Mindspace-Mitglied ist man direkt Teil der lokalen Szene. Obendrein müssen man sich um nichts kümmern. Alles was unsere Mitglieder zum Arbeiten brauchen, ist ein Laptop.  
Wir haben in Berlin mit unserem Magazin GRÜNDERMETRO mit dem Mindspace zusammengearbeitet und entdeckten eine Besonderheit, die gerade für Hamburg interessant ist: Was unterscheidet Euch kulturell von anderen großen Anbietern?
Jeder Mindspace hat sein eigenes lokales Team von Community-Managern, die unsere Mitglieder unterstützen. Sie kümmern sich um alles und unsere Mitglieder haben immer jemanden, an den Sie sich wenden können - egal, welche Art von Anfrage Sie haben. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf Community-Building. Wir bieten unseren Mitgliedern unter anderem die Möglichkeit  Veranstaltungen zu leiten oder 1:1-Sessions anzubieten. 
Wir sind offen für die Ideen unserer Mitglieder und erstellen jeden Monat einen Kalender für alle unsere Standorte. Darüber hinaus bieten wir qualitativ hochwertige Veranstaltungen, um unseren Mitgliedern einen Mehrwert zu bieten und Ihnen zu helfen, in Ihrem Geschäft erfolgreich zu sein. Zudem haben wir wöchentlich eine Happy Hour, eine Tradition, die wir immer bewahren werden. Neben Spaß ist es vor allem eine Chance für unsere Mitglieder, sich untereinander kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. 
"Wir mussten als lokale Marke akzeptiert und angesehen werden."
Als wir in Hamburg anfingen, merkten wir schnell, dass sich der Markt von Tel Aviv und Berlin unterscheidet. Die Coworking-Szene war nicht so weit entwickelt, wie in Berlin. Um erfolgreich zu sein, mussten wir von den Hamburgern als lokale Marke akzeptiert und angesehen werden. Gleichzeitig mussten wir den Markt genau kennenlernen und die Unternehmen davon überzeugen, welche Vorteile ein Coworking-Space wie Mindspace bietet. 
Wir freuen uns, dass wir die Ergebnisse der letzten Monate in unserer wachsenden, vielfältigen Community bei Mindspace sehen können. Darüber hinaus haben wir es geschafft, uns nicht nur als Coworking-Space, sondern auch als Hotspot für Start-up-Events zu etablieren. TV-Shows wie "Die Höhle der Löwen" war unter anderem bei uns zu Gast und ein echtes Highlight.
Ein kritischer Blick auf Coworkings mit vor allem jungen Startuppern: Für welche Kategorie von Unternehmen lohnt sich ein Bürostandort im Mindspace eher weniger? Welche Kulturen schließen sich aus Deiner Sicht womöglich sogar eher aus?
Unsere Philosophie ist, offen für alle Arten von Unternehmen zu sein und eine vielfältige Community aufzubauen. Bevor wir einen Vertrag abschließen, haben wir jedoch immer persönliche Gespräche mit Interessenten, um sie kennenzulernen und um einen Eindruck davon zu bekommen, ob sie offen für unser Konzept sind und ein aktives Mitglied in unserem Netzwerk sein wollen.
Ihr habt an Eurem Heimatstandort Tel Aviv zwei Coworking-Spaces aufgebaut und neben Hamburg auch in Berlin einen erfolgreichen Standort in Deutschland. Was sind die größten Herausforderungen beim Aufbau von Bürokomplexen mit tausenden Quadratmetern?
Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Standort zu finden. Die Suche nach dem richtigen Platz ist mit viel Zeit und Aufwand verbunden, da wir bei der Auswahl unserer Standorte mehrere Faktoren berücksichtigen: trendige und zentrale Location, die Art des Gebäudes und verschiedene technische Parameter.
Du hast im Interview mit einer Berliner Startupzeitung große Pläne für Deutschland angekündigt. Journalistische Nachfrage: In welchen Städten kann die deutsche Startupszene in den kommenden Jahren mit eigenen Mindspaces rechnen? Konkret!
Unsere Vision ist es, einer der weltweit führenden Anbieter im Coworking-Markt zu werden. Berlin und Hamburg sind nur der Anfang unserer globalen Expansion. Weitere Coworking-Räume sind in Deutschland und darüber hinaus geplant und werden in Kürze bekannt gegeben – aber erst wenn Verträge unterzeichnet wurden.
In Euren Coworkings sind viele Startups zu Hause, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Welchen Rat gibst Du Gründern mit auf den Weg, wirklich erfolgreich zu sein: Eher "Kill your darling" oder "Folge Deiner Leidenschaft"? Und warum?
Definitiv "Folge Deiner Leidenschaft".  Gründer müssen mit Leidenschaft für ihr Unternehmen brennen, um erfolgreich zu sein. Sie brauchen diese Leidenschaft, um Energie zu schöpfen. Sobald man ein Ziel vor Augen hat und an etwas Eigenem arbeitet, wird man merken, wie effizient und intensiv man für eine Idee arbeiten kann.
Zu guter Letzt: Eure Community-Manager betreuen die Startups täglich vor Ort. Aus dem Nähkästchen geplaudert: Was sind die kommenden Megatrends im Startup-Universum? In Hamburg haben wir mehrfach das Thema Food gehört?
Absolut. Food ist ein großes Thema in der Start-up-Szene. Vor allem Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf gesunden, natürlichen und biologischen Produkten erfahren ein großes Interesse und eine hohe Nachfrage. Sie bekommen eine Menge Aufmerksamkeit. Darüber hinaus ist Virtual Reality ein sehr präsentes Thema, das viele Branchen und Industrien beeinflussen und verändern wird.

Vielen Dank für die offenen Antworten!

Das Interview führte Thomas Keup.


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

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Montag, 7. November 2016

HANSEEVENTS: Die Digital-Treffpunkte der Hansestadt.


HAMBURG DIGITAL EVENTS

Konferenzen, Meetups, Stammtische - wer in Hamburg “digital” aktiv ist, muss weder in die Hauptstadt noch nach “Norditalien” reisen, um sich zu vernetzen. Ob als Gründer, Innovator oder Politiker  - unsere Metropole bietet jede Woche zahlreiche Events. Wir haben uns die interessantesten Treffpunkte angeschaut und empfehlen eine Auswahl der wichtigsten Hotspots an der Elbe.

Bis zu 180 Initiativen kümmern sich an Elbe und Alster um digitale Themen - u. a. Businesstreffpunkte, Entwicklernetzwerke, Eventreihen, Fraueninitiativen, Innovationskongresse oder Startupevents. Das Meta-Netzwerk Digital Mesh bemüht sich um Sichtbarkeit der Hamburger Player und hat 55 Partner des Ökosystems gelistet. Wir haben unsererseits große und kleine Events nach Playern sortiert - und geben einen besonderen Überblick:

Digitale Eventhubs in Hamburg:
(in alphabetischer Reihenfolge)

12min.me: Nur maximal zwölf Minuten - und keine Sekunde länger!

Der Spitzenreiter ist 12min.me. Mit Eventreihen in 9 Städten, mit 15.000 Mitgliedern und der mit mehr als 3.600 Mitgliedern größten Community Hamburgs setzt das Team um Oliver Rößling Maßstäbe. Basis sind die Ignite Talks - mit der Möglichkeit, ein spannendes Thema in 12 Minuten zu präsentieren und 12 Minuten zu diskutieren - um sich anschließend mit bis zu 200 Gästen in 12 Minuten zu vernetzen.

Das Highlight der Organisatoren rund um Absolute Software ist der Startup Slam mit bis zu 500 Teilnehmern aus der norddeutschen Techszene. Dazu kommen Themenevents zu Fintech, Internet of Things, Law, Leadership, Life Science oder Virtual Reality.Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern zeichnet sich das Engagment von 12min.me durch große Offenheit aus.

Unser Fazit: 12min.me bringt Hamburg zusammen und weit nach vorn.

Das Betahaus in Hamburg
Foto: mediaserver.hamburg.de / C. O. Bruch
Betahaus Hamburg: Das Zuhause der Hamburger Digital- & Kreativszene

Im Mittelpunkt des Eventkalenders stehen Fort- und Weiterbildung: Dazu gehört die “Academy” mit Workshops zu Business & Marketing, Web & Design sowie Praxiskurse. Hinzu kommen Partnerevents, wie die Startup-Workshops, die Gründerakademie, die Jouvenir-Meetups, das Superhelden-Training und die wöchentliche Startup-Sprechstunde von NextMedia.Hamburg.

Zu den Höhepunkten gehören die jährlichen Betapitch-Events mit der Chance, im Finale in Berlin vor internationalen Investoren zu pitchen, das von unserem Schwestermagazin GRÜNDERMETRO unterstützt wird. Hinzugekommen ist die mit dem Finletter von Carolin Neumann organisierte Fintech-Week. Das Programm wird komplettiert vom regelmäßigen Betafrühstück.

Unser Fazit: Das Betahaus bietet kreativen Raum für Ideen und Business.


Pitch-Contest Startups@Reeperbahn 2016
Pressefoto Startups@Reeperbahn
Hamburg Startups: Das private Startup-Netzwerk der jungen Hansestadt

Eine Sonderrolle nimmt das private Netzwerk Hamburg Startups ein. Die Co-Founderinnen haben - fokussiert auf die junge Startupszene - ein breites Portfolio an Events und Services aufgebaut, die z. T. Profitcenter sind. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen- und Netzwerkevents unter dem Titel Hamburg Startups Mixer - eine Kombination aus Talk-, Pitch- und Netzwerk-Event.

Höhepunkt der Saison von Hamburg Startups ist der zum Reeperbahn-Festival veranstaltete Pitch-Contest Startups@Reeperbahn mit begleitenden Investoren-Meetups und Mentoring-Sessions. Das liebevoll organisierte Startup-Festival wird abgerundet von einer halbtägigen Konferenz, die sich zum interessanten Angebot für Wissenstransfer auf internationalem Niveau entwickeln kann.

Unser Fazit: Hamburg Startups ist eine Bereicherung der Startup-Szene.


Hamburg@Work: Wo sich die Entscheider der etablierten Wirtschaft treffen.

Das Branchennetzwerk setzt mit seinem business- und standortübergreifenden Fokus auf die Vernetzung der gesamten Digitalindustrie. Dazu gehören zahlreiche C-Level-Events, wie der CapitansTalk, Dinner-Talks, der Executive-Club und Lounge-Events. Hinzu kommen Business-Breakfasts, Firmenbesichtigungen und Zielgruppenenvents, z. B. für Frauen und den Berufsnachwuchs.

Das jährliche Highlight sind die IT-Strategietage - ein 2-tägiger C-Level-Kongress für IT-Entscheider aus Unternehmen. Das Event ist ein Treffpunkt für die Strategieentwicklung großer IT-Organisationen im Norden Deutschlands. Daneben ist der Neptun Award für herausragende Leistungen bei Cross-Media-Kampagnen ein weiterer Höhepunkt.

Unser Fazit: Hamburg@Work ist der etablierte Player in Norddeutschland.


NextMedia.Hamburg: Das “Next” in Hamburgs Medien & Digitalwirtschaft

Hamburgs Chefdigitalisierer Carsten Brosda
Die Initiative des Senats und Hamburg@Work kümmert sich um Startupförderung, Medienindustrie und Gamesszene. Jeden Montag unterstützen May-Lena und Veronica bei der Startup-Sprechstunde Gründer, helfen regelmäßige Workshops zu Themen, wie Marketing, Storytelling, Recruiting, Data Analytics oder Cybercrime jungen Startups. Dazu kommt ein spezielles Angebot mit den GamesCity-Treffs un der GamesCity-Night.

Die Highlights sind die Medienkongresse New TV und Scoopcamp. Hier werden Trends und Entwicklungen der Medienindustrie auf internationalem Niveau diskutiert. Außerdem gehört der Games Conference zu den Top-Events der Initiative. NextMedia unterstützt außerdem zahlreiche Hamburger Kongresse und Events rund um Medien und Digitalwirtschaft.

Unser Fazit: NextMedia ist eine Drehscheibe der Hamburger Digitalszene.


Software Alliance Hamburg: Der Verbund Hamburger Softwareanbieter

Der Zusammenschluss von mehr als 50 Hamburger Softwareschmieden bietet ein breit gefächertes Angebot an Events und Weiterbildungsangeboten rund um die IT. Im Bereich Tech-Startups hat das Netzwerk mit der Gründerwerft einen eigenen Anknüpfungspunkt für junge, schnell wachsende Firmen im Internet geschaffen.

Höhepunkt der Hamburger IT-Saison ist die jährliche Business-Konferenz Solutions Hamburg der Software Alliance mit mehr als 2.000 Gästen, einer Fachmesse mit 300 Ausstellern und dem bekannten Sommerfest der Silpion-Unternehmer Oliver-Arne Hammerstein und Patrick Postel - einem “Must be” der Hamburger Digitalszene.

Unser Fazit: Die Software Alliance ist eine erste Adresse rund um die IT.


Startup Dock: Der Startpunkt für intelligente Ideen und Innovationen

Das Startup Dock an der Technischen Universität in Harburg ist zentraler Anlaufpunkt für Firmengründungen an Hamburgs Hochschulen. Das Eventangebot gliedert sich in Leitevents mit Hamburg Innovation Summit und Uni Pitch sowie Startup-Talks im Rahmen des Semesters  - mit erfolgreichen Gründern, Business Angeln und Startup-Experten.

Das Highlight des Angebots ist der Hamburg Innovation Summit, in diesem Jahr erstmals im neuen ZAL TechCenter in Finkenwerder ausgetragen. Die Kongressmesse mit Keynotes, Master Classes, Future Talks und Barcamps vergibt die “Hamburg Innovation Awards” und vernetzt unter Schirmherrschaft von Wirtschaftssenator Frank Horch die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Fazit: Startup Dock ist ein wichtiger Startpunkt für Innovationen aus Hamburg.

Zum Schluss ein Tipp: Alle Netzwerke haben eigene und übergreifende Terminkalender zu großen und kleinen Digitalevents in Hamburg. Dabei lohnt sich nicht zuletzt der Blick auf die vielen unabhängigen und ebenso spannenden Veranstaltungen - von den Digital Media Women, der Handelskammer Hamburg, MLove, den Online Marketing Rockstars, TEDxHamburg oder der Hacker School für Kinder und Jugendliche - unsere besondere Empfehlung, wenn wir über #digitalbynature sprechen.


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