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Freitag, 24. Juni 2022

HANSEFUTURE: CDU und Grüne wollen SH zum digitalisierungsfreundlichsten Bundesland machen.

Eine Hanse Digital Future aus Kiel
- Update: 24.06.2022, Version 1.1 -

Im Kieler Landeshaus wollen CDU und Grüne künftig die Digitalisierung für SH vorantreiben.
Foto: Landtag SH 

CDU und Grüne haben an der Förde ihren ausgehandelten Koalitionsvertrag für die schwarz-grüne Landesregierung von Schleswig-Holstein vorgestellt. In einem Kapitel geht es über 20 Seiten um die Herausforderungen durch Digitalisierung, Transformation und Kulturwandel. Zu Beginn heißt es "Wir verstehen das Land als eine vernetzte Gestalterin einer souveränen digitalen Gesellschaft und des stetigen digitalen Wandels".

Die neue Landesregierung nimmt sich bei der Digitalisierung ein Beispiel an den Ländern Nordeuropas, nicht der Bundesrepublik: "Wir wollen den Digitalstandort Schleswig-Holstein zur digitalen Vorreiterregion in Europa, vergleichbar mit unseren nördlichen Nachbarn in Dänemark und den baltischen Staaten, machen und das digitalisierungsfreundlichste Land sein." Die Digitalisierung kann SH vor allem als Energieland Nr.1, zur Förderung der Wirtschaft, der Wissenschaft und in der Verwaltung unterstützen.

Im Koalitionsvertrag finden sich neben konkreten Zielen in allen Bereichen, wie Schule und Bildung, Forschung und Wissenschaft, Gesundheitswesen und Verwaltung konkrete Forderungen zu den Technologie-Leitthemen KI, Green IT, Open Data, Datenschutz oder IT-Sicherheit. Das Hanse Digital Magazin hat die wichtigsten digitalpolitischen Aspekte des rd. 250 Seiten starken Programms analysiert:

Digitale Infrastruktur überall im echten Norden

Die neue Landesregierung will die flächendeckende Vernetzung mit Glasfaser, Mobilfunk und WLAN weiter forcieren. In den kommenden Jahren werden dabei vor allem die Verkehrstrassen und die ländlichen Regionen in den Ausbau z. B. mit 5G und Glasfaserleitungen in den Fokus rücken. Bis Ende kommenden Jahres sollen alle Schulen im Land mit Breitband versorgt sein. Bis Ende 2025 soll der echte Norden flächendeckend über Glasfaserleitungen verfügen, und Haushalte wie Unternehmen digital vernetzen.

Breitband und freies WLAN sollen überall im echten Norden selbstverständlich sein.
Screenshot: HANSEVALLEY 

Kompetenzzentrum digitales Bauen und Planen

Mit einem eigenen Kompetenzzentrum für "Digitales Bauen und Planen" wollen CDU und Grüne in der neuen Legislatur das Thema Digitalisierung auf der Baustelle praktisch heben. Auf der Tagesordnung stehen u. a. digitale Zwillinge für Städte und Gemeinden. Ein großes Ziel ist die Verkürzung von Planungs- und Genehmigungsverfahren durch digitale Koordination im Interesse von Bauherren. Dazu gehört künftig auch ein digitales Baustellenmanagement des Landes.

Cyber-Hundertschaft für den sicheren Norden

Wie von HANSEVALLEY gemeldet, bekommt die Landespolizei eine Hundertschaft an Spezialisten mit IT-, Geistes- und Naturwissenschaftlern. In interdisziplinären Teams sollen sie Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen und Cyber-Attacken auf Unternehmen frühzeitig erkennen und vereiteln. Ein weiteres Ziel: Die Bekämpfung der Internet-Kriminalität, wie z. B. Online-Betrugsversuche. Die Landespolizei soll bei der Gewinnung von IT-Spezialisten verstärkt unterstützt werden. Ein Cybersicherheitsgesetz soll für einheitliche Standards bei der IT-Sicherheit sorgen.

Vom Distanzunterricht zur digitalen Bildung

Mit lizenzierten Apps soll die digitale Bildung vorangetrieben werden.
Foto: Staatskanzlei Kiel

CDU und Grüne haben für die kommenden fünf Jahre vereinbart, für den Schulunterricht optimale digitale Möglichkeiten zu schaffen. Ziel von Schwarz-Grün ist eine "Kultur der Digitalität". Dazu sollen einheitliche digitale Schulverwaltung und Lernportale sowie lizenzierte Apps genutzt werden und die Zuständigkeiten zwischen Land, Kommunen und Schulträgern bei der Finanzierung digitaler Maßnahmen neu geordnet werden. Außerdem wird ein Schuldigitalisierungsbudget geprüft, um kurzfristig finanziell helfen zu können.

Hochschulen mit Budget für Digitalisierung

Die neue Landesregierung will die neun staatlichen Hochschulen zwischen Nord- und Ostsee bei den Veränderungen in Lehre, Forschung und Transfer auf Grund der Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft mit eigenen Budgets für Digitalisierung, Innovation und Transfer unterstützen. Dies betrifft auch die Digitalisierung der Hochschulverwaltungen. Lehrkräfte und Studenten sollen zudem bei der Nutzung digitaler Möglichkeiten unterstützt werden.

Startups spielen u. a. für wissensbasierte Ausgründungen in SH eine große Rolle.
Grafik: Startup SH

Transfer innovativer Ideen in die Wirtschaft

Damit wissenschaftliche Ergebnisse einfacher zu Produkten werden und in der Wirtschaft eingesetzt werden, plant die neue Regierung in Kiel eine flächendeckende Struktur von offenen Hubs für den Wissenstransfer aus den Hochschulen in die Unternehmen. Hier sollen u. a. auch kreative und kulturelle Studiengänge mit der Software- und der Games-Branche vernetzt werden.

Mit E-Sports zum digital-vernetzten Sportland

Im Bereich E-Sports will die neue schwarz-grüne Landesregierung den Kurs Schleswig-Holsteins zu einer Games-Hochburg weiter fortsetzen, u. a. mit dem Landeszentrum (LEZ SH), einem Landesverband für E-Sports und der Landesmannschaft sowie großen Events, wie der aus Hamburg angeworbenen "Gamevention". Neu ist u. a. das Ziel einer "E-Sports-Akademie" an der Hochschule Westküste. Damit soll der digitale Mannschaftssport auch wissenschaftlich verankert werden.

Mit der Gamevention hat SH das Games- und E-Sports-Event nach Neumünster geholt.
Foto: Gamevention

Künstliche Intelligenz in der Wirtschaft

Nach mehr als 40 Mio. € Investitionen für den Einsatz künstlicher Intelligenz in den vergangenen fünf Jahren u. a. mit dem KI-Sondervermögen will die neue Landesregierung das Thema KI weitertreiben. Mit dem Sondervermögen sollen weitere KI-Projekte von Unternehmen unterstützt werden. Außerdem soll die Weiterbildung für den Einsatz von KI-Software in Unternehmen forciert werden. Für KMUs wird der "DigiBonus II" überarbeitet und zur Förderung der Digitalisierung einschl. KI fortgesetzt.

Ansiedlung digitaler Unternehmen im Norden

Bei der Förderung von neuen Unternehmen für den echten Norden setzt SH in den kommenden fünf Jahren auch auf das Thema Digitalisierung einschl. KI- und Blockchain-Lösungen, aber auch auf die IT-Industrie und die digitale Wirtschaft - z. B. mit industriellem 3D-Druck. Für die erfolgreiche Ansiedlung großer Investoren soll es eine eigene Koordinierungsstelle geben.

Digitale Verwaltung vor und hinter den Kulissen

Dem drohenden Scheitern des Online-Zugangsgesetzes mit seinen 575 digitalen Services setzen CDU und Grüne noch höher gesteckte Ziele entgegen. So sollen in SH alle Verfahren des OZG nicht nur in Service-Portalen digital aussehen, sondern auch in den Amtsstuben voll digitalisiert funktionieren. Darüber hinaus sollen alle Beratungsangebote und -dienste des Landes ebenfalls digital angeboten werden.

Open Source Software in der Landesverwaltung

Mit Open Source unterstützt Dataport die Landesverwaltung in SH.
Foto: HANSEVALLEY

Mit Unterstützung des landeseigenen IT-Dienstleisters soll der Einsatz von Open-Source-Software in der Landesverwaltung weiter vorangetrieben werden. Dazu gehört der von "Dataport" entwickelte OSS-Arbeitsplatz ohne teure "Microsoft"-Lizenzen. Nach dem Grundsatz "Public Money - Public Code" wird eigens entwickelte Software allen lizenzkostenfrei zur Verfügung gestellt. Bei der Beschaffung soll vor allem die schleswig-holsteinische Digitalwirtschaft profitieren. Daten sollen künftig sicher in einer eigenen Landescloud verwaltet und geteilt werden.

Künstliche Intelligenz im echten Norden

Schwarz-Grün wird das Ziel der bisherigen "Jamaika-Koalition" weiter verfolgen, KI in den sinnvollen Bereichen zwischen Nord- und Ostsee einzusetzen. Dazu gehört u. a. die Landesverwaltung mit Chatbots sowie Sprach- und Bilderkennung, der Gesundheitssektor u. a. an Universität und UKSH in Lübeck sowie der Bereich Offshore-Windenergie und die Wasserstoffwirtschaft. So will Kiel u. a. seine Position als führendes Energieland in Deutschland weiter stärken.

Die "Jamaika-Koalition" hatte für die vergangene Legislaturperiode ein Digitalisierungsprogramm aufgesetzt, das für die Themen “Digitales Lernen und Arbeiten”, “Digitalisierung und ländliche Räume”, “Digitalisierung und Nachhaltigkeit” sowie “Moderne und innovative und Verwaltung” konkrete Maßnahmen beinhaltete. Das Programm soll zu einer umfassenden Digitalisierungsstrategie erweitert werden und dann alle Bereiche umfassen.

Ein neues Digitalisierungsprogramm einschl. eines weiterentwickelten KI-Handlungsrahmens wird die konkreten Maßnahmen der acht Ressorts umfassen. Neben fest geplanten Programmen und Förderungen sollen die Ministerien im Rahmen der Strategie weitere Projekte initiieren und nach Möglichkeit agil umsetzen. Die zentrale Verantwortung für die Digitalisierung im Land liegt in der CDU-geführten Staatskanzlei.

Der neue Koalitionsvertrag für SH kann hier heruntergeladen werden. (PDF-Download)

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Mittwoch, 18. März 2020

HANSEPERSONALITY Christian Rauda: Die Gamesbranche ist bei uns willkommen. Auf nach Hamburg!

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW
- 1.000+ Leser. Und Sie. -


Aktiver Förderer der Hamburger Games-Szene: Anwalt Christian Rauda
Foto: HANSEVALLEY


In diesem Jahr ist vieles anders. Ende Februar d. J. öffnete die Hamburg Games Conference mit doppelt so vielen Besuchern erstmals in den Zeise-Hallen ihre Pforten. Mit einer neu aufgestellten Brancheninitiative und einer neuen regionalen Prototypenförderung zog es die Branche aus Hamburg nach Ottensen. Medienpartner HANSEVALLEY hat Organisator und Brancheninsider Christian Rauda zu Neuerungen, Veränderungen und Entwicklungen gesprochen:

Die neu aufgestellte "Gamecity Hamburg" als aktiver Partner, eine neue Location mit mehr als 400 Teilnehmern, Apple Arcade mit 900.000 gelisteten Games sowie der künftige Markt des Onboard-Entertainments als aktuelle Themen. Wie war die 11. Ausgabe der Hamburg Games Conference aus Eurer Sicht?

Wir haben uns sehr über den Zuspruch gefreut, gerade auch über die Grenzen Hamburgs hinaus.

Seit Beginn der Konferenz im Jahr 2000 versuchen wir neben „Dauerbrenner“-Themen die Trendthemen zu erspüren, die die Branche im laufenden Jahr bewegen werden. Das ist uns in der Vergangenheit immer gut gelungen. Ich glaube auch in diesem Jahr wieder.

Außerdem möchten wir, dass die Gamesbranche mit anderen (Medien)branchen ins Gespräch kommt und so Neues entsteht. Viele Projekte sind durch Kontakte auf der Hamburg Games Conference entstanden.

Gehen wir zusammen ans Eingemachte: Du beschäftigst Dich seit vielen Jahren mit Games in Hamburg, bist tief mit der Szene vernetzt und hast mit Deinem Partner Ralph Graef die Konferenz ursprünglich aus der Taufe gehoben. Was waren aus Deiner Sicht die wichtigsten Themen für die Hamburger Games-Szene in diesem Jahr?


Top 1 war der Kampf um die bundesweite und die regionale Förderung. Hier sind erhebliche Erfolge erzielt worden, auch wenn eine ideale Welt natürlich anders aussieht. An vielen Stellen hakt es noch. Auch das war Thema während der Konferenz, als sich Vertreter des Digitalministeriums der Kritik gestellt haben.

Top 2 ist die Konsolidierung. Der Trend, dass deutsche Games-Unternehmen von ausländischen Unternehmen gekauft werden, hält weiter an.

Top 3 ist ein Thema, über das viele ungern öffentlich reden: die weiter steigende Relevanz des Datenschutzes. Wer hier schläft und kein Datenschutzmanagementsystem implementiert, kann sich auf ein böses Erwachen gefasst machen.

Ihr seid in diesem Jahr aus der Bucerius Law School in die Zeise-Hallen umgezogen. Damit konntet Ihr gut 400 Teilnehmer begrüßen und die Teilnehmerzahlen mehr als verdoppeln. Einige Teilnehmer holten sich jedoch ihre Jacken aus der Garderobe, weil es an einen Stellen etwas zugig war. Wie beurteilst Du die neue Location?


Die Bucerius Law School war ein schöner Rahmen, aber wir hatten ja 2020 zum ersten Mal drei inhaltliche Tracks parallel und mussten eine neue Location suchen. Die Zeise Hallen passen gut zur Branche.

Drinnen in den Kinos und im Restaurant Madrigal war es super, aber in der Tat war es vor den Kinos etwas frisch. Das soll nicht so sein. Nächstes Jahr werden wir dafür eine Lösung finden.

Schauen wir in die Zukunft aus Sicht Hamburger Games-Schmieden, Publisher und Dienstleister. Wie beurteilst Du die Entwicklung in der Hamburger Games-Branche und was dürfen wir in den kommenden 12 Monaten aus der einstigen Games-Hauptstadt der Republik erwarten? Gibt es sowas wie eine Aufbruchsstimmung?

Die Aufbruchstimmung ist definitiv da! Die Politik hat endlich erkannt, dass man in den Standort investieren muss, wenn man eine aktive Branche haben möchte, die Arbeitsplätze schafft und Steuern zahlt. Das rechnet sich dann auch finanziell. Wir haben mit Kultursenator Dr. Carsten Brosda und Medienamtsleiter Tim Angerer zwei Personen, die dem Digitalen gegenüber aufgeschlossen sind. Das ist eine Riesenchance.

Der Maßnahmenplan der „neuen“ Gamecity Hamburg von Dennis Schoubye und Egbert Rühl hat in der Branche Anerkennung gefunden und jetzt warten alle gespannt auf die Umsetzung. Die erfolgreiche Stärkung der Hamburg Games Conference war ja schon ein erster Teil davon.

Regionen wie Bayern, Berlin und NRW nehmen Millionenbeträge für die regionale Games-Förderung an die Hand. Berlins Regierender Bürgermeister lädt die E-Sportszene der Hauptstadt zum Runden Tisch, um die Themen der Branche kennenzulernen. Wie gut ist die "Games-City" Hamburg im schärfer werdenden Wettbewerb aufgestellt?

Hamburg ist immer noch DIE Gamecity in Deutschland. Hier sitzen viele der größten Studios. Die Branche reicht vom Indie bis zu Riesen wie InnoGames und Goodgame. Außerdem Tonstudios, Dienstleister, etc. Aber die anderen haben erheblich aufgeholt. Söder, Laschet, Müller - sie alle haben die Gamesbranche als Treiber entdeckt, wirken dabei aber wenig authentisch.

Hamburg wird niemals so viel Geld investieren können wie NRW oder Bayern. Dafür haben wir andere Vorteile, die wir als Stadtstaat ausspielen können: Kurze Wege, direkte Kontaktmöglichkeit zu den Branchengrößen sowie zu Google, Facebook, Twitter & Co. mit Sitz in Hamburg. Es sind einfach sehr viele relevante Player hier.

Zu guter Letzt die Frage nach den Herausforderungen, Hamburgs Games-Branche nach vorn zu bringen. Die neue Hamburger Prototypenförderung ermöglicht max. 5 Games-Firmen jeweils bis zu 80.000,- € Förderung für ein neues Spiel. Bei rd. 50.000,- € Gehalt für einen einzelnen Entwickler - wie weit kommen Hamburger Games-Schmieden damit?

Natürlich reicht das Geld nicht aus. Aber die regionale Förderung ist immens wichtig aus mehreren Gründen:

Erstens wird Hamburg von neugegründeten Studios als Standort nicht mehr automatisch aussortiert, nur weil es keine Förderung hat. 

Zweitens hat z. B. Berlin gezeigt, dass auch kleine Beträge pro Projekt die Suche weiterer Investoren erheblich vereinfacht. Förderung kann (wie im Film auch) immer nur ein Baustein sein.

Drittens ermöglicht die Förderung eben doch kleinen Teams von zwei, drei Leuten, Spiele zu entwickeln. Die hätten sonst gar keine Chance.

Viertens darf man die psychologische Komponente der Förderung nicht außer Acht lassen. Das bringt Wertschätzung zum Ausdruck und ist ein Bekenntnis von Hamburg: „Die Gamesbranche ist bei uns willkommen. Auf nach Hamburg!“.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke!
- Das Interview führte Thomas Keup -

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Über Christian Rauda:

Christian Rauda ist Fachanwalt für IT-Recht, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht soiwe Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (Marken- und Wettbewerbsrecht). Er ist Partner der Medienrechtskanzlei "GRAEF Rechtsanwälte" in Hamburg und Berlin sowie Dozent an zahlreichen Hochschulen (Hamburg Media School, HTW Berlin, Bucerius Law School). Seit vielen Jahren berät er nationale und internationale Medien- und IT-Unternehmen und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Bücher und Aufsätze, darunter „Rechtssichere Werbung“ und „Recht der Computerspiele“.