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Sonntag, 29. September 2019

HANSEPERSONALITY Christoph Lymbersky: Die Chance, eine neue Technologie für die Wirtschaft zu gewinnen.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Geschäftsführer Christoph Lymbersky im Gespräch mit Peter Tschentscher.
Foto: HANSEVALLEY

Mit mehr als 750 Teilnehmern aus aller Welt, 80 Referenten aus EU, UN und Club of Rome, mit hoffnungsvollen Hochtechnologie-Startups, hochspezialisierten Blockchain-Dienstleistern und hochkarätigen Repräsentanten aus Politik und Gesellschaft ist die BLOCKCHANCE Conference 2019 in Hamburg auf Anhieb zu einer der wichtigsten Netzwerk-Plattformen der nationalen und internationalen Blockchain-Szene geworden. 

Neben dem ersten, lizenzierten Bitcoin-Geldautomaten Deutschlands machte der neue, Hamburger Blockchain Fonds BLOCKCHANCE Ventures von sich reden. Der privat initiierte Venture Capital-Anbieter stellte sich im Rahmen der internationalen Blockchain-Konferenz der internationalen Tech-Community, der Hamburger Spitzen aus Politik und Digitalbranche und der Fach- und Wirtschaftspresse vor. Unser HANSEPERSONALTIY ist BLOCKCHANCE Ventures Co-Founder und Geschäftsführer Christoph Lymbersky:

Ihr seid auf der BLOCKCHANCE Konferenz offiziell gestartet, damals noch unter dem Namen BlockRock Ventures. Wie kommt es zu dem neuen Namen, der ja sehr ähnlich dem der Konferenz von Fabian Friedrich ist?

Das ist richtig, die Ähnlichkeit ist auch beabsichtigt. Nach der Konferenz, die für uns ja auch ein Auftakt war, mit dem Projekt an die Öffentlichkeit zu gehen, haben sich sehr viele Dinge und tolle Chancen ergeben. Eine davon ist, dass Fabian mit seiner BLOCKCHANCE-Firma bei uns eingestiegen ist und damit unser Ziel, ein ganzheitliches Ökosystem aufzubauen, noch viel näher gerückt ist. 

BLOCKCHANCE Ventures stellt Kapital, Erfahrungen und Acceleration-Services zur Verfügung.

Dieses Ökosystem heißt BLOCKCHANCE und bietet Gründern eine einmalige Plattform, Ihr Unternehmen schnell und gezielt aufzubauen. Die BLOCKCHANCE Conference bringt dafür die Welt nach Hamburg und stellt ein einzigartiges Netzwerk zur Verfügung. BLOCKCHANCE Ventures stellt das nötige Kapital, Erfahrungen und Acceleration Services zur Verfügung, um Blockchain-Unternehmen erfolgreich und nachhaltig zu skalieren.

Die BLOCKCHANCE Konferenz 2019 war die Premierenplattform für den Venture Fonds in Hamburg. Wie war das Feedback auf die geplanten Ventures Capital-Aktivitäten an Eurem Stand und auf die Medienberichterstattung in Handelsblatt & Co.?

Wir waren sehr angetan von dem äußerst positiven Feedback. So konnten wir in der BLOCKCHANCE Anwendermesse sehr interessante Gespräche mit Startups führen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wir haben ein paar Blockchain-Produktindeen kennengelernt, in die wir sofort hätten investieren können. 

Blockchain-Hub für Startups in der Pre-Seed-, Seed- und Early Stage-Phase.

Darüber hinaus ist die BLOCKCHANCE Konferenz für uns eine erstklassige Plattform, auf der wir unsere Planungen für einen Blockchain-Hub für Startups in der Pre-Seed-, Seed- und Early Stage-Phase vorstellen konnten - ob beim Rundgang des Ersten Bürgermeisters, bei unserer Präsentation auf der großen Bühne oder auf der Programm-Pressekonferenz bei Osborne Clarke.

Gehen wir gemeinsam ans Eingemachte: Was ist BLOCKCHANCE Ventures und was können Blockchain-Startups von Euch konkret erwarten? Schließlich ist die Entwicklung der Technologie laut Gartner noch in einer sehr frühen Phase. 

Absolut! Wir erwarten in diesem und im kommenden Jahr eine erste, kleinere Welle an Blockchain-Startups, die in den Markt drängen. Genau darauf bereiten wir uns jetzt vor: BLOCKCHANCE Ventures ist in aller erster Linie ein Frühphasen-Investor für Hochtechnologie-Startups rund um die Blockchain und weitere Distributed Ledger-Technologien. Wir planen sowohl in Deutschland als auch europaweit in zukunftweisende Ideen und Konzepte zu investieren. Dies können im Early Stage-Bereich bis zu 1 Mio. € sein. 

Wir laden pro Jahr bis zu 3 Startups ein, ihr Produkt zu bauen und ihr Geschäft zu entwickeln.

Im Blickfeld der Blockchain-Community und unserer Hamburger Partner steht darüber hinaus unser 2. Element, dass eigentlich den Beginn macht: der Blockchain-Accelerator. Hier laden wir pro Jahr bis zu 3 Startups aus ganz Europa nach Hamburg ein, ihr Produkt zu bauen und ihr Geschäft zu entwickeln. In der Ausbaustufe werden bis zu 30 Startups im Hub arbeiten. Dafür unterstützen wir ein Team über ein Jahr mit bis zu 300.000,- € plus Support in Rechtsfragen, Personal, Marketing und PR im Wert von mehr als 80.000,- €. 

Acceleratoren gibt es bekanntermaßen wie Sand am Meer. Kaum eine Region, kaum ein Thema, dass nicht seine Startup-Brutkästen hat, in Hamburg u. a. in den Themen Online-Marketing, E-Commerce oder Letzte Meile. Warum sollte ich als Gründer mit einer spannenden Idee zu BLOCKCHANCE Ventures kommen - und nicht nach Berlin gehen? 

Unsere Recherche der deutschen und europäischen Acceleratoren-Landschaft hat gezeigt, dass die meisten Hubs und Labs dieser Art nicht wirklich funktionieren. Dies hat vor allem 2 Gründe: Zum Einen ist die Zeit der Betreuung mit 3 bis 6 Monaten zu kurz und zu oberflächlich, um wirklich ein Produkt zu entwickeln und sein Business-Modell auszureifen. In der kurzen Zeit können die Startups bestenfalls ihren Pitch feinschleifen und werden dann schon vom nächsten Batch abgelöst. 

Ein Teufelskreislauf, der zu Lasten des Produkts, der Professionalisierung und des Teams geht ...

Zum Zweiten ist die finanzielle Unterstützung mit 20.000,- oder 30.000,- € für eine frühzeitige Unterstützung viel zu niedrig - von 10% Anteilen, die bereits abgegeben werden müssen, ganz abgesehen. Die Folge: Die Gründer müssen sowohl während des Programms als auch danach ständig auf Pitch-Contests präsentieren, um überhaupt ihre Miete bezahlen zu können. Das ist ein Teufelskreislauf, der zu Lasten des Produkts, der Professionalisierung und des Teams geht. 

Nochmal nachgefasst: Was macht Ihr im Kern anders, als die anderen? Und was macht Euch sicher, mit einer eigenen Ausrichtung des Venture Capital-Themas für Hightech-Startups besser zu liegen, als andere große und kleinere Programme mit z. T. namhaften Investoren?  

Wir haben 2 übergeordnete Ziele, die unser Handeln bestimmen: 1. Wir wollen das Kapital unserer Fonds-Investoren nicht verbrennen, sondern es nachhaltig mehren. Und 2. Wir wollen die Zeit, die Energie und das Engagement hoffnungsvoller Gründer, ihrer Teams und Tech-Experten nicht vergeuden, indem wir sie auf eine Schiene setzen, die sie in die Sackgasse führen kann. 

1. Zeit und 2. Kapital. Beides wollen wir echten Potenzials zur Verfügung stellen.

Damit aus einer hoffnungsvollen Idee ein marktreifes Produkt und eine erfolgversprechende Vermarktung werden, bedarf es aus unserer Sicht unterm Strich 2 Dinge: 1. Zeit und 2. Kapital. Beides wollen wir echten Potenzials zur Verfügung stellen. Und da wir mit unserem langjährigen VC-Know how vorher sorgfältig auswählen, müssen wir keinen "Durchlauferhitzer" betreiben, der für alle Seiten langfristig zu einer Enttäuschung werden kann. 

Du hast von Fonds gesprochen und von Eurem langjährigen Know how in der Finanzwirtschaft. Gib uns einen kleinen Einblick, mit welchem Background ihr Eurer Unternehmen startet, wer mit an Board ist und wie das für Hightech-Startups spannend sein kann?

BLOCKCHANCE Ventures ist in erster Linie Teamwork. Mit Fabian Friedrich haben wir einen erfolgreichen Seriengründer, langjährigen Marketer und wichtigen Netzwerker der Europäischen Blockchain-Community an Board. Fabian ist Veranstalter der BLOCKCHANCE Conference, Mitgründer des Hanseatic Blockchain Institutes und bringt die Tech- und Business-Szene ein einen Tisch - und den unserer Portfolio-Unternehmen. 

Dieses Know- und Do how ist Gold wert für den Aufbau eines Technologie-Programms. 

Ich selbst bringe eine Reihe von Jahren praktischer Erfahrung im Bereich Venture Capital mit, u. a. bei Deutsche Telekom Capital Partners, T-Venture, M2P Consulting und Global Ventures. Als verantwortlicher Partner und Geschäftsführer kenne ich das Venture Capital Thema von der Gründung und dem Management eines Fonds über die passende Investmentstrategie bis zum Thema Exit. Ich bin überzeugt, dies wird für unsere Investoren wie für unsere Ventures eine sehr hilfreiche Grundlage sein. 

Dann müssen wir über die nächsten Schritte sprechen: Wann werden Eure Investment-Möglichkeiten stehen, wann könnt Ihr in die ersten Startups investieren und wie sieht die Zeitachse für das Programm insgesamt aus? 

Das Wichtigste vorweg: Wir wollen - wenn alles gut geht - mit Beginn des 2. Quartals 2020 die ersten Startups in den BLOCKCHANCE Hub nach Hamburg einladen und unterstützen, also Anfang April 2020. Davor ist allerdings noch viel Arbeit zu leisten: Wir planen 2 Fonds mit 5 Mio. € für die Pre-Seed-Phase und 30 Mio. € für die Seed- und Early-Stage-Finanzierung. Wir gehen davon aus, diese Fonds bis zum Jahresende durch die Finanzaufsicht genehmigen lassen zu können. 

Die Strategie ist am Ende nachhaltiger für die Startups und gewinnversprechender für die Investoren.

Unser Programm ist auf bis zu 2 Jahre ausgelegt. In dieser Zeit nehmen wir den Gründern alles ab, was Sie davon abhalten könnte, ihre Firma aufzubauen. Hierfür bieten wir Ihnen viele Acceleration-Services und genug Kapital, um das zu tun was sie am besten können: ihr Produkt entwickeln. Diese Strategie ist am Ende nachhaltiger für die Startups und gewinnversprechender für die Investoren, da wir aktiv mitarbeiten, die Unternehmen erfolgreich zu machen. 

Wir setzen weniger auf "Quick Wins", sondern für alle Seiten nachhaltige Investments. 

Hierfür werfen wir alles in die Waagschale, was die BLOCKCHANCE-Plattform und das Netzwerk zu bieten haben. Damit ist auch klar, dass wir weniger auf "Quick Wins" setzen, sondern für alle Seiten nachhaltige Investments eingehen wollen. Ich bin der Überzeugung, dies ist für ein Hochtechnologie- und Wirtschaftsthema genau der richtige Ansatz. 

Jetzt haben wir einigen Startups den Mund wässerig gemacht: Wer kann sich bei Euch bewerben, ab wann kann man sein Slidedeck einschicken und wer ist besonders interessant für Euch und die Unterstützung "Made in Hamburg"?  

Die Blockchain und weitere Distributed Ledger-Technologien werden aus unserer Sicht ihr Potenzial insbesondere in wichtigen Leitbranchen, wie der Finanzwirtschaft, dem Handel und der Logistik oder auch in der Automobilwirtschaft entfalten können. Daher sind Ideen für B2B-Geschäftsmodelle natürlich besonders interessant für uns. Aber wir schränken uns in keiner Weise ein. Wichtig ist die Idee und die geplante Umsetzung - und da lassen wir uns gern überraschen. 

Wir möchten interessante Gründer gern persönlich kennenlernen.

Bewerbungen für BLOCKCHANCE Ventures können ab sofort jederzeit eingereicht werden. Wir haben auf unserer neuen Homepage unter www.blockchance.vc alle wichtigen Kontaktdaten und stehen für ein Telefonat oder einen Kaffee gern persönlich zur Verfügung. Denn wir möchten interessante Gründer gern persönlich kennenlernen. Es ist kein Geheimnis, dass neben der Idee das Team den Ausschlag für den Erfolg gibt. 

Ihr habt als Gründer viele Jahre weitreichender Erfahrungen im Geschäftsleben rund um Alster und Elbe. Hand aufs Herz: Was läuft aus Eurer Sicht in Sachen Tech-Startups, Startup-Förderung und Innovationen heute schon richtig gut? Und wo wünscht Ihr auch - nicht zuletzt für das Thema Blockchain - aktiven Support der Stadt?

Die BLOCKCHANCE Conference 2019 hat gezeigt: Blockchain ist auf der Tagesordnung des Ersten Bürgermeisters ebenso, wie des Wirtschaftssenators. Der Support der Konferenz und damit des Themas war hervorragend. Jetzt geht es um die Verankerung der Community auf dem Weg zur Blockchain-Metropole. Hier kann die Stadt in der Unterstützung der Technologie-Unternehmen, der Branchenvereinigung und der Community Akzente setzen. 

Anschubförderung ist ebenso wichtig, wie Ausdauer und die richtigen Akzente in der Innovationspolitik.

Hamburg hat die einmalige Chance, ein neues, allumfassendes Technologiethema für seine Wirtschaft zu gewinnen und die digital-vernetzte Zukunft seiner Leitbranchen zu fördern. Dabei ist die Anschubförderung ebenso wichtig, wie Ausdauer und die richtigen Akzente in der Innovationspolitik. Dass der Senat das Thema in seine Innovationsstrategie aufnehmen will, ist für mich ein guter und richtiger Schritt. 

*  *  *

Herzlichen Dank für die offenen Worte!
Das Interview führte Thomas Keup

 Hamburg Digital Background: 

BLOCKCHANCE Ventures:

BLOCKCHANCE Conference:

Hanseatic Blockchance Institute:

Freitag, 16. August 2019

HANSEBLOCKCHAIN: Internationale Blockchain-Community tagt in der Handelskammer

HAMBURG BLOCKCHAIN MAGAZIN

Die global-vernetzte Blockchain - Vertrauen ist die Zukunft im Internet.
Foto: HANSEVALLEY

Mit mehr als 750 Wissenschaftlern, Technologieexperten und Wirtschaftsvertretern, Politikern und Medienvertretern aus Hamburg, Deutschland, Europa und aller Welt ist am Freitag-Morgen in der Handelskammer Hamburg die 2. BLOCKCHANCE Conference eröffnet worden. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher eröffnete als Schirmherr mit einem Grußwort die deutschlandweit größte Fachtagung für die global-verteilte Datenbank-Technologie:


Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher:
"Damals gab es in Hamburg den Letter of Credit -
heute kann es die Blockchain werden."
Foto: HANSEVALLEY


Blockchain ist eine zukunftsweisende Technologie, die immer breitere Anwendung findet. Datensicherheit, Vertrauen und Verlässlichkeit sind gerade in der digitalen Welt von großer Bedeutung. Die hochkarätig besetzte BLOCKCHANCE Conference unterstreicht das wachsende Interesse an dieser Technologie, die wir für die Digitalisierung und Innovation in Hamburg nutzen wollen.” Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher bringt die Bedeutung der - laut The Economist - globalen "Trust machine" auf dem Punkt.


Die weitreichende Entwicklung der verteilten Datenbank-Technologie für die Hamburger Unternehmen aus traditionellen Branchen wie der Logistik und dem Energiehandel pointierte Heiko Wandrey, Vorsitzender des Innovationsausschusses der Handelskammer, zur Eröffnung im Albert-Schäfer-Saal der "Neuen Börse" auf den Punkt:


Die Handelskammer ist Gastgeber für die Zukunftstechnologie Blockchain.
Foto: Handelskammer Hamburg

Die Blockchain-Technologie wird immer wichtiger für Unternehmen aller Größen und aller Branchen – auf der ganzen Welt und natürlich auch in Hamburg. Besonders im Bereich der Logistik und der Energie gibt es viele innovative und erfolgreiche Projekte und ich bin sicher, dass andere Branchen bald nachziehen werden. Als Handelskammer unterstützen wir mit dem ’Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum’ vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, das ökonomische Potenzial dieser vielversprechenden Technologie zu erkennen und im eigenen Betrieb Anwendungsbereiche zu finden.


Was lokale Multimedia-Veteranen der 12%-SPD für eine Sternschnuppe ohne nachhaltige Bedeutung halten und wem Startup-Netzwerke jetzt kopflos hinterher hecheln, ist an der alt eingesessenen E-Commerce- und Online-Marketing-Szene rund um Binnen- und Außenalster längst vorbeigezogen. Dazu Fabian Friedrich, Veranstalter der BLOCKCHANCE Conference Hamburg:


Initiator und Veranstalter Fabian Friedrich.
Foto: Karsten Eichhorn

“Mit mehr als 50 vornehmlich jungen Unternehmen, 5 Veranstaltern von führenden Konferenzen und Netzwerken, 3 wissenschaftlichen Einrichtungen, einem eigenen Branchenverband und zahlreichen namhaften Anwendern in Produktion, Handel und Dienstleistung entwickelt sich Hamburg zu einem der führenden Standorte für die Blockchain-Technologie in Deutschland. Was vor einem Jahr eine Vision war, wird durch praktische Forschung, Pilotprojekte und die Beteiligung der Industrie zu einem Alleinstellungsmerkmal der Freien und Hansestadt Hamburg."

Von 0 auf 100: Die Blockchance-Konferenz in Hamburg:
750+ Gäste aus aller Welt aus Politik, Wirtschaft + Gesellschaft.
Foto: HANSEVALLEY


Die internationale BLOCKCHANCE Conference ist nicht allein: Führend engagierte Technologie- und Beratungsunternehmen wie IBM, Deloitte, Osborne Clarke und Sopra Steria supporten die Wirtschafts- und Gesellschaftskonferenz ebenso, wie maßgebliche Netzwerke an Alster und Elbe, z. B. das Digitalcluster Hamburg@work, die CIO- und CDO-Vereinigung IT-Executive Club Hamburg, der Finanzplatz Hamburg, ThIS! The Interface Society und der VDI Hamburg.

"Dank der engagierten Unterstützung starker und visionärer Partner aus Wirtschaft und Politik ist die BLOCKCHANCE Conference ein entscheidender Treffpunkt für Technologie, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Kontext der dezentral vernetzten Datenbank-Technologie. Wir freuen uns, mit dieser Plattform unsere Stadt mit ihrer starken Wirtschaft, ihrer Verwaltung und der Gesellschaft zu unterstützen, in die digital-vernetzte Zukunft zu starten.”


Eines der Highlights auf der BLOCKCHANCE 2019:
Der 1. Bitcoin-Geldautomat von Sutor Bank und Spot9.
Foto: HANSEVALLEY

Internationale Keynotes, Diskussionen und Panels zur vernetzten Zukunft
Mit 77 Sprechern aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden ebenso, wie aus China, Dubai und den Vereinigten Staaten sowie mit ihren 16 Panels ist die "BLOCKCHANCE" eine der größten Konferenzen in Deutschland zu den technologischen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Konsequenzen der globalen Distributed Ledger Technologien. Die Auftakt-Keynote hielt am Morgen Marc Buckley, Advocat des UN-Entwicklungsprogramms SDG für Nachhaltigkeitsziele und Experte des Weltwirtschaftsforums.

Globale Chancen, Facebook’s Libra und die deutsche Automobilindustrie

Zu den weiteren Highlights der 2-tägigen Konferenz mit über 20 nationalen und internationalen Ausstellern gehören internationale Keynotes von Vertretern des Club of Rome, der Europäischen Kommission und der Vereinten Nationen, Talks und ein exklusives Panel mit 5 namhaften Experten zur geplanten Corporate Money Libra von Facebook sowie eine Diskussion mit Innovatoren von BMW, Daimler und VW zum Einsatz der Blockchain-Technologie in der deutschen Automobilindustrie.


Politik trifft Blockchain Startup-Förderung für Hamburg:
Peter Tschentscher lernt BlockRock Ventures kennen.
Foto: HANSEVALLEY

Hamburgs Blockchain-Accelerator und Startup-Contest mit 50.000,- €

Besondere Aufmerksamkeit richtet die BLOCKCHANCE auf das Thema Startup-Förderung. Im Rahmen einer Keynote gibt der Presenting Partner BlockRock Ventures Accelerator am Freitag-Nachmittag seinen Einstand. Der internationale Investor und Startup-Förderer Evan Luthra (Startup Studio) stiftet für den "BC19 Evan Luthra Startup Award" ein Preisgeld von 50.000,- € für den Sieger des Pitch-Wettbewerbs am 2. Konferenztag.

Willkommen im Hamburger "Blockchain Kindergarten" für jedermann

Für alle Neugierigen First Mover, Early Adaptor und Techis bietet die BLOCKCHANCE am Samstag zwischen 12.00 und 15.00 Uhr kostenfreien Eintritt zur integrierten Messe. Dann erklären 5 Schüler im "Blockchain Kindergarten" allen Interessenten auf Einladung des Hanseatic Blockchain Instituts die global-vernetzte Datenbank-Technologie, gefolgt von einer praktischen Mitmach-Session, seine ganz persönliche Blockchain zu bauen und gleich mit nach Hause nehmen zu können.

Einer der jüngsten Blockchain-Fans auf der Konferenz:
Der Hamburger MOIA-Hund "Karl".
Foto: HANSEVALLEY

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 Hamburg Digital Background: 

BLOCKCHANCE Conference Hamburg 2019
www.blockchance.eu

BlockRock Ventures Accelerator, Hamburg
www.blockrock.eu

Blockchain Summer Hamburg 2019
www.blockchainsummer.com

Hanseatic Blockchain Institute, Hamburg
www.blockchaininstitute.eu

Blockchain Research Lab, Hamburg
http://www.blockchainresearchlab.org