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Montag, 19. Dezember 2016

HANSEINNOVATE: Corporate-Innovatoren feierten bei Katjes Greenfood.

Exklusiver Rahmen - hochkarätiges Netzwerk-Event.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
HAMBURG DIGITAL COMMUNITY

“Damit hätte ich nie gerechnet.” Es war das häufigste Statement der geladenen Corporate-Innovatoren am Montag-Abend, dem 5. Dezember ‘16, zum Engagement von Katjesgreenfood.

Die Top-Themen des 4. Corporate-Innovation-Events von Deutsche Startups, GRÜNDERMETRO und HANSEVALLEY in Berlin: nachhaltige Lebensmittelproduktion und zukunftsweisende Lebensmitteltechnologien.


Katjesgreenfood - Hidden Champion & echter Innovator.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie


Mit eigenen 3D-Süssigkeitendruckern der Magic Candy Factory, Druckshops für individuelle Süßigkeiten am Airport von Dubai wie im Café Grün Ohr am Hackeschen Markt in Berlin zeigt das Familienunternehmen, wie Innovationen im Lebensmittelsektor aussehen können. So netzwerkten auch die Bahlsen- mit den Katjes-Innovatoren im veganen Flagship-Store “Grün Ohr” bis in den späten Abend.
Ebenso wie Corporate-Innovatoren von Adlershof A2, DKB, GTEC, KPMG, Siemens, VW Financial Services und vielen anderen.



Wissenstransfer von Startups zu Corporates


Dawanda-Chefin Claudia Helmig überraschte mit Insides.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Die Startup-Keynoterin des 4. Corporate-Events - Dawanda-Gründerin Claudia Helmig - stellte die Erfolgsgeschichte der größten europäischen Plattform für Handarbeiten vor.

Die Fakten: Mehr als 7 Mio. Unikate von 380.000 Designern für aktuell 7,3 Mio. Nutzer. Und das Business entwickelt sich weiter von einem Marktplatz zu einer Full-Service-Agentur mit zahlreichen Kooperationen zu etablierten Anbietern und ihren Möglichkeiten - wie Brother Nähmaschinen oder Gütermann Garne.



Tim Vogelsang (li.) überzeugte seine künftigen Partner.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Erstmals pitchte auch ein junges Startup vor den Firmenvertretern aus ganz Deutschland: Tim Vogelsang stellte seine Peer-to-Peer-Auswertungsplattform Octorank für Pitch-Conteste vor. Sie erspart Innovationsprogrammen mühsame Vorrunden und wurde beim “Startup Choice Award” der Langen Nacht der Startups erfolgreich getestet und z. Zt. für den “Berliner Innovations Award” der Berliner Sparkasse eingesetzt.

Veranstalter Thomas Keup lud als Mentor den Teilnehmer des aktuellen Batches des Project Flying Elephant Inkubators ein. Ein erfolgreicher Testlauf, dem weitere spannende Startups mit corporate-affinen Produkten folgern werden.

Gemeinsam mit Medien, Events und Multiplikatoren


Vertrauliches Networking im Katjes Café Grün Ohr Berlin.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Das Vorweihnachtsevent von “INNOVATIONS meet INNOVATIONS” am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte bot daneben gleich eine ganze Reihe von Highlights und Neuigkeiten, die die Eventreihe auch im Jahr 2017 begleiten werden.

Neben der Beteiligung unseres Hamburg Digital Magazins waren erstmals exklusiv auch corporate-affine Netzwerkpartner dabei, wie das Event-Netzwerk 12min.me und das Mobile-Magazin Moobilux.




Begeisterung beim Blick auf den eigenen, süssen Namen.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Zum Abschied gab es am Nikolaus-Vorabend eine süße Überraschung mit 3D-gedruckten Vornamen jedes Teilnehmers von Katjesgreenfood - direkt aus dem 3D-Drucker im Café Grün Ohr.

Außerdem faszinierte eine handgefertigte Überraschung von Europas größtem Onlinemarktplatz DaWanda die Gäste des Abend Und so wurde das Netzwerk-Event deutscher Corporate-Innovatoren ein Abend mit vielen leuchtenden Augen und glücklichen Gesichtern.


INNOVATIONS meet INNOVATIONS in Hamburg


Engagierte Gastgeber von Katjesgreenfood in Berlin.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Im kommenden Jahr planen die Organisatoren um die SPREEFACTORY sowohl eine Berliner Event-Reihe, als auch einen regelmäßigen Hamburger Treffpunkt für Corporate-Innovatoren auszurichten.

Die mehr als 270 gelisteten Unternehmensvertreter betreiben aktuell mehr als 80 interne und externe Innovationsprogramme in Berlin und zunehmend auch in Hamburg. Wöchentlich kommen neue Programme hinzu, zuletzt der neue S-Hub der Sparkassen-Finanzgruppe bei Star Finanz in Hamburg.


Süsser Rahmen für einen wundervollen Abend bei Katjes.
Photo: Stefan Kny / Kny Photographie
Interessenten aus Unternehmen mit eigenen oder gemeinsamen Innovationsprogrammen können sich in den geschlossenen Verteiler aufnehmen lassen. Für die Berliner Eventreihe unter innovations@spreefactory.com, für die Hamburger Eventreihe unter innovations@hansevalley.de.

VCs, Startups, Netzwerke und Vereine, Wirtschaftsförderer und Politiker können an dem geschlossenen Wirtschaftsevent leider nicht teilnehmen.


Ihr Hamburg Digital Marketing _______________________________________

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Donnerstag, 24. November 2016

HANSEBUSINESS: Coworking in Hamburg - Moin, Moin, Mindspace!

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

Heute Abend steigt am Rödingsmarkt die große "Moin Moin Hamburg"-Party des Coworking-Anbieters Mindspace. 18 namhafte Supporter, darunter Absolute Software, das Wirtschaftsmagazin Capital und die Zukunftsschmiede Trend One, unterstützen das Get-together. 9 VR-Firmen, wie das Mindspace-Mitglied Noys, zeigen den Gästen in einem VR-Showroom 30 Exponate rund um die kommende Medientechnologie.

Bereits am Nachmittag treffen Hamburgs Medienvertreter zum Gespräch mit Mindspace-CEO und Co-Founder Dan Zakai zusammen. Mit dabei auch Hamburgs Mindspace-Macher Moritz von Kummer und Hamburg@Work-Vorstandschef Uwe-Jens Neumann. Wir haben Dan Zakai für Euch vorab befragt und freuen uns, Euch anlässlich von "Moin, Moin Hamburg" spannende Insides eines erfolgreichen Gründers und Unternehmers zu präsentieren.


Mindspace-CEO und Co-Founder Dan Zakai.
Foto: Mindspace
HANSEVALLEY: In Hamburg gibt es etablierte Standorte für Solopreneure und junge Firmen mit flexiblem Bedarf, wie das Betahaus oder den Lilienhof. Was macht das Mindspace Hamburg einzigartig? Warum sollten wir als Hamburg Digital Magazin bei Euch einziehen?

Dan Zakai: Wettbewerb ist immer gut. In Deutschland gibt es eine große Nachfrage nach verschiedenen Coworking-Anbietern und Konzepten. Unser Ziel war und ist es, etwas zu schaffen, das über den alltäglichen Coworking-Space hinausgeht und sich von den oben genannten Anbietern unterscheidet. Wir bieten ein Boutique-Produkt, das dem Hamburger Coworking-Markt etwas Neues bringt. Mit unseren vier Etagen an Büros, Suiten, Open Spaces und Hotdesks bieten wir unzählige Büro-Optionen unterschiedlichster Größe. 

Aufgrund unserer Größe haben wir die Möglichkeit, Unternehmern die Möglichkeit zu geben, ihr Geschäft jederzeit zu erweitern und ihre Teams je nach Bedarf zu vergrößern. Coworking wird oft noch als Konzept für Start-ups und Freelancer gesehen, aber mit Mindspace wollen wir den Hamburgern zeigen, dass es noch mehr innovative Möglichkeiten gibt, zu arbeiten. Zum Beispiel sitzen bei Mindspace etablierte Unternehmen, wie eine Bank - direkt neben Start-ups. 
"Für HANSEVALLEY der ideale Ort, sich inspirieren zu lassen."
Um eine kreative Arbeitsatmosphäre zu bieten, achten wir auf jedes Detail - vom Design, über die exklusiven Standorte bis hin zu allen enthaltenen Extras. Unsere Mitgliedschaften beinhalten unzählige Möglichkeiten, sich bei hausinternen Events weiterzubilden und von den besten und erfolgreichsten Führungskräften des Ökosystems zu lernen. Des Weiteren haben wir Kooperationen mit vielen attraktiven Unternehmen, u.a. mit Services wie AWS, Microsoft, Hotelketten, Restaurants und vielen mehr.
Die zentrale Lobby des MINDSPACE Hamburg im 1. Stock
Foto: Mindspace
Für HANSEVALLEY und alle unsere Mitglieder ist MINDSPACE der perfekte Ort, um sich inspirieren zu lassen und neue Netzwerke und Kooperationen zu schaffen. Es gibt einen ständigen und agilen Austausch in unserer Community. Als neues Mindspace-Mitglied ist man direkt Teil der lokalen Szene. Obendrein müssen man sich um nichts kümmern. Alles was unsere Mitglieder zum Arbeiten brauchen, ist ein Laptop.  
Wir haben in Berlin mit unserem Magazin GRÜNDERMETRO mit dem Mindspace zusammengearbeitet und entdeckten eine Besonderheit, die gerade für Hamburg interessant ist: Was unterscheidet Euch kulturell von anderen großen Anbietern?
Jeder Mindspace hat sein eigenes lokales Team von Community-Managern, die unsere Mitglieder unterstützen. Sie kümmern sich um alles und unsere Mitglieder haben immer jemanden, an den Sie sich wenden können - egal, welche Art von Anfrage Sie haben. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf Community-Building. Wir bieten unseren Mitgliedern unter anderem die Möglichkeit  Veranstaltungen zu leiten oder 1:1-Sessions anzubieten. 
Wir sind offen für die Ideen unserer Mitglieder und erstellen jeden Monat einen Kalender für alle unsere Standorte. Darüber hinaus bieten wir qualitativ hochwertige Veranstaltungen, um unseren Mitgliedern einen Mehrwert zu bieten und Ihnen zu helfen, in Ihrem Geschäft erfolgreich zu sein. Zudem haben wir wöchentlich eine Happy Hour, eine Tradition, die wir immer bewahren werden. Neben Spaß ist es vor allem eine Chance für unsere Mitglieder, sich untereinander kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. 
"Wir mussten als lokale Marke akzeptiert und angesehen werden."
Als wir in Hamburg anfingen, merkten wir schnell, dass sich der Markt von Tel Aviv und Berlin unterscheidet. Die Coworking-Szene war nicht so weit entwickelt, wie in Berlin. Um erfolgreich zu sein, mussten wir von den Hamburgern als lokale Marke akzeptiert und angesehen werden. Gleichzeitig mussten wir den Markt genau kennenlernen und die Unternehmen davon überzeugen, welche Vorteile ein Coworking-Space wie Mindspace bietet. 
Wir freuen uns, dass wir die Ergebnisse der letzten Monate in unserer wachsenden, vielfältigen Community bei Mindspace sehen können. Darüber hinaus haben wir es geschafft, uns nicht nur als Coworking-Space, sondern auch als Hotspot für Start-up-Events zu etablieren. TV-Shows wie "Die Höhle der Löwen" war unter anderem bei uns zu Gast und ein echtes Highlight.
Ein kritischer Blick auf Coworkings mit vor allem jungen Startuppern: Für welche Kategorie von Unternehmen lohnt sich ein Bürostandort im Mindspace eher weniger? Welche Kulturen schließen sich aus Deiner Sicht womöglich sogar eher aus?
Unsere Philosophie ist, offen für alle Arten von Unternehmen zu sein und eine vielfältige Community aufzubauen. Bevor wir einen Vertrag abschließen, haben wir jedoch immer persönliche Gespräche mit Interessenten, um sie kennenzulernen und um einen Eindruck davon zu bekommen, ob sie offen für unser Konzept sind und ein aktives Mitglied in unserem Netzwerk sein wollen.
Ihr habt an Eurem Heimatstandort Tel Aviv zwei Coworking-Spaces aufgebaut und neben Hamburg auch in Berlin einen erfolgreichen Standort in Deutschland. Was sind die größten Herausforderungen beim Aufbau von Bürokomplexen mit tausenden Quadratmetern?
Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Standort zu finden. Die Suche nach dem richtigen Platz ist mit viel Zeit und Aufwand verbunden, da wir bei der Auswahl unserer Standorte mehrere Faktoren berücksichtigen: trendige und zentrale Location, die Art des Gebäudes und verschiedene technische Parameter.
Du hast im Interview mit einer Berliner Startupzeitung große Pläne für Deutschland angekündigt. Journalistische Nachfrage: In welchen Städten kann die deutsche Startupszene in den kommenden Jahren mit eigenen Mindspaces rechnen? Konkret!
Unsere Vision ist es, einer der weltweit führenden Anbieter im Coworking-Markt zu werden. Berlin und Hamburg sind nur der Anfang unserer globalen Expansion. Weitere Coworking-Räume sind in Deutschland und darüber hinaus geplant und werden in Kürze bekannt gegeben – aber erst wenn Verträge unterzeichnet wurden.
In Euren Coworkings sind viele Startups zu Hause, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Welchen Rat gibst Du Gründern mit auf den Weg, wirklich erfolgreich zu sein: Eher "Kill your darling" oder "Folge Deiner Leidenschaft"? Und warum?
Definitiv "Folge Deiner Leidenschaft".  Gründer müssen mit Leidenschaft für ihr Unternehmen brennen, um erfolgreich zu sein. Sie brauchen diese Leidenschaft, um Energie zu schöpfen. Sobald man ein Ziel vor Augen hat und an etwas Eigenem arbeitet, wird man merken, wie effizient und intensiv man für eine Idee arbeiten kann.
Zu guter Letzt: Eure Community-Manager betreuen die Startups täglich vor Ort. Aus dem Nähkästchen geplaudert: Was sind die kommenden Megatrends im Startup-Universum? In Hamburg haben wir mehrfach das Thema Food gehört?
Absolut. Food ist ein großes Thema in der Start-up-Szene. Vor allem Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf gesunden, natürlichen und biologischen Produkten erfahren ein großes Interesse und eine hohe Nachfrage. Sie bekommen eine Menge Aufmerksamkeit. Darüber hinaus ist Virtual Reality ein sehr präsentes Thema, das viele Branchen und Industrien beeinflussen und verändern wird.

Vielen Dank für die offenen Antworten!

Das Interview führte Thomas Keup.


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Montag, 31. Oktober 2016

HANSEINNOVATE: Wie kommt das “Next” in die Wirtschaft?

HAMBURG DIGITAL REPORT

Hamburg ist die Wirtschaftshauptstadt Deutschlands. Ist Hamburg auch die Innovationshauptstadt der Republik? Was passiert hinter den Glastüren von Verlagshäusern, Handelsriesen und Mittelstand? Mit rd. 15 Innovationsinitiativen ist die Hansestadt gegen mehr als 70 firmeneigene Programme in der Hauptstadt weit abgeschlagen. Eine Bestandsaufnahme an Elbe und Alster:

Ist die Wirtschaftsmetropole auch Innovationsmetropole?
Foto: mediaserver.hamburg.de / Andreas Vallbracht
Was automatisiert werden kann, wird automatisiert. Im nächsten Schritt ist alles miteinander vernetzt - im industriellen “Internet der Dinge”. Am Anfang sind es nur Kühlschränke - am Ende intelligente Roboter, die in den kommenden 2 Jahrzehnten jeden 2. Job kosten werden.18 Branchen sind laut Oxford-Studie bereits in der digitalen Transformation. Alles, was wir mit dem Verstand machen können, kann künftig auch ein Computer machen.

Wie gut ist Hamburg und die Wirtschaft auf die “digitale Revolution” vorbereitet? Welche Branchen sind bereits betroffen und was droht Hamburgs Kaufleuten, wenn sie sich nicht öffnen? Als Hamburg Digital Magazin ist die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Stadtleben - mit und ohne Startups - unser Fokus. Schauen wir hinter die Kulissen, was in Hamburg bereits läuft - und was noch nicht:

Was macht unsere Stadt innovativ “@work”?

UPDATE: Mit weiteren Konferenzen in Hamburg

Mensch und Maschine wachsen zunehmen zusammen. Grafik: Gerd Leonhard + Trendone
Auch in Hamburg jagt eine Konferenz das nächste Festival: Mit
- 12min.me
- Campus Innovation
- Freiheits-Business Konferenz
- Hamburg Games Conference
- Hamburg Innovation Summit
- Hamburg Startup Mixer
- Next Conference
- Scoopcamp
- Solutions Hamburg
- TEDxHamburg
- VDZ Tech Summit
- Vocer Innovation Day
- Year of the X Festival u. a.
ist die Hansestadt vorn dabei, wenn es um die Diskussion zu künftigen Konzepten auch für die Hamburg ansässigen Branchen und künftige Geschäftsmodelle geht.

Werfen wir einen Blick auf die internen und externen Innovationsprogramme in Hamburg:
(in alphabetischer Reihenfolge)

Medienprogramme:

Handelsprogramme:

Finanzprogramme:

Logistikprogramme:




Weitere Programme:




Hinweis: Ausgewählte Innovationsprogramme. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Irrtümer vorbehalten.


Was ist die “Next” Hamburg Medieninnovation?




Eines fällt sofort ins Auge: Die meisten der rd. 15 Innovationsprogramme sind interne und externe Angebote der Medienhäuser. Das macht Sinn bei mehr als 2.000 Verlagsunternehmen, rd. 25.000 Beschäftigten im Printsektor, 19.000 Beschäftigten in der mediennahen PR-, Werbe- und Marketingbranche, 14.500 Mitarbeitern in Funk, Film und Fernsehen sowie über 20 Hochschulen mit Schwerpunkt Medien. Kein Wunder, dass die Wirtschaftsförderung mit NextMedia.Hamburg einen besonderen Schwerpunkt auf die Medienwirtschaft legt.



Erfolgsfaktor Branchenkooperation statt Silodenke.



Finkenwerder als Innovationsstandort für die Luftfahrt
Foto: mediaserver.hamburg.de / Martin Brinckmann

In einem weiteren Thema ist man in Hamburg ebenfalls gut aufgestellt: Mit dem Ziel eines “Silicon Valleys der Luftfahrt” hat sich in Finkenwerder mit dem futuristischen ZAL TechCenter und dem benachbarten Airbus BizLab eine neue Keimzelle für Innovationen entwickelt. DIe ersten beiden Startups konnten gerade von Airbus zum ZAL umziehen. Auch hier beweist sich die Kooperation innerhalb einer Branche als erfolgversprechendes Modell, ähnlich wie bei NMA.VC in Hamburg, Medialab Bayern oder Werk1 in München.



Innovationen in Hamburg? Noch "Luft nach oben".




Im Vergleich zum Bundesgebiet ist Hamburg mit seinen unternehmensnahen Innovationhubs für Medien, Handel, Finanzen oder Logistik jedoch unterrepräsentiert. Die Gästeliste des von uns - zusammen mit Deutsche Startups und GRÜNDERMETRO - veranstalteten Corporate-Innovations-Netzwerks “INNOVATIONS meet INNOVATIONS” umfasst mehr als 120 Großunternehmen mit 100 Innovationsprogrammen, von denen über 70 interne und externe Programme in der Startupmetropole Berlin durchgeführt werden.


Startups: Von der Idee zum Produkt zur Vermarktung.




Während Hamburger Medien vor allem auf die Möglichkeiten von Startup-Inkubation und Tech-Labs setzen, ist die Bandbreite der Förderangebote deutschlandweit noch breiter: Dazu zählen regionale Akademien und Mentoringprogramme (z. B. in Gütersloh), Ideenentwicklung und Prototyping in Inkubatoren, Produktentwicklung und Marktreife in Acceleratoren, Branchenlabs für Medien und Versicherungen (z. B. in München) sowie Beteiligungen und Übernahmen dank Corporate Venture Capital.


Startups aus Berlin attackieren Hamburger Frachtkontore
Foto: mediaserver.hamburg.de / Christian Spahrbier

Berliner Konkurrenz für Hamburger Frachtkontore




In einem Thema ist Hamburg noch nicht vorn mit dabei: Mit Freighthub der Gebrüder Heilemann und der Copycat Instafreight der Samwer-Brüder drängen neue Player in das Hochheitsgebiet des Frachtverkehrs. Beide Plattformen sind im Company Building hochgezogen worden und zielen als Frachtvermittler auch auf Luft- und Seefracht. An dieser Stelle müssten in den Kontoren die Alarmglocken schellen, denn es sind branchenfremde Absolventen aus Östrich-Winkel und Vallendar, die ein Auge auf den Markt geworfen haben. Eine kleine Hoffnung gibt es: In der kommenden Woche bringt der Marine- und Offshore-Spezialist MacGregor mit "CargoHack" Tech-Startups und Software-Developer zum "Hack the Sea"-Hackathon in Schenefeld zusammen.



Das einzig wirkliche Ziel: "From ideas to invoices".




Es reicht bei Weitem nicht aus, hochkarätige Innovationsevents mit etablierten Branchenvertretern aufzusetzen. Es reicht nicht aus, “Garagen” mit ambitionierten Gründern einzurichten. Aus vielen Gesprächen mit Geschäftsführern, Innovationsmanagern und Programmdirektoren bei “INNOVATIONS meet INNOVATIONS” wird klar, dass eine Kombination von Faktoren innerhalb und außerhalb des Unternehmens entscheidend ist, die “digitale Revolution” zu meistern.



Die kommenden Monate werden zeigen, ob weitere traditionelle Branchen der Hamburger Wirtschaft aufwachen und sich den neuen Herausforderungen digitaler Möglichkeiten stellen - oder ob sie von neuen Playern á la Heilemann und Samwer zunächst bedrängt und schließlich verdrängt werden. In einem global-vernetzten Business sind die Gewinner von gestern womöglich die Verlierer von morgen. Denn: Was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.



Exklusiver Veranstaltungs-Hinweis:



Einladung zu INNOVATIONS meet INNOVATIONS



Netzwerktreffen der Corporate-Innovatoren bei K-Invest
Foto: Gründermetro / Kny Photographie

Das Corporate-Netzwerk-Event “INNOVATIONS meet INNOVATIONS” zusammen mit Deutsche Startups, GRÜNDERMETRO und HANSEVALLEY findet wieder am 5. Dezember d. J. statt, dieses Mal bei Katjes Greenfood in Berlin. Eingeladen sind Vorstände, Geschäftsführer, Chief Digital Officer, Business Developer, Innovationsmanager und Programmdirektoren von Unternehmen mit eigenen oder gemeinsamen Innovationsprogrammen in Deutschland.

Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ausschließlich Firmenvertretern möglich. Startups, VCs, Wirtschaftsförderer, Wissenschaft, Netzwerke und Dienstleister sind in dem vertraulichen Rahmen nicht zugelassen. Eine Bewerbung zur Aufnahme in den exklusiven Gästeverteiler ist unter innovations@spreefactory.com möglich. Interessierte Unternehmen können sich als Gastgeber des regelmäßigen Events bewerben.


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