Posts mit dem Label Wettbewerb werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wettbewerb werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 7. Februar 2023

HANSEFUTURE: Neue Zukunftskoalition stärkt Handelskammer den Rücken für Zukunftsmilliarde und Innovationsstandort Hamburg.

HANSE DIGITAL FUTURE
*Update 08.02.2023*

"Die Hapag-Lloyd-Dividende ist eine riesige Chance für die Zukunft des Wirtschafts- und Innovationsstandorts Hamburg."
- Handelskammer-Präses Prof. Norbert Aust -

Hat Hamburg endlich auch die Chance, in die digital-vernetzte Zukunft zu starten?
Foto: HANSEVALLEY

*Update*
Am Mittwoch d. W. wurde es bekannt: 1,5 Mrd. € bekommt der Hamburger Senat als Dividende aus seiner 13,9 %-Beteiligung an der größten deutschen Reederei Hapag-Lloyd. Sofort waren die Parteien mit ihren Wunschzetteln zur Stelle: FDP-Chef Michael Kruse möchte mit den Milliarden gern die Kaikanten ausbessern. Die Linke will Hamburgs Dächer mit Photovoltaik-Anlagen zupflastern. Nur die CDU hat den Blick für Investitionen in Technologien für Hamburg. Und steht damit zur Forderung der Handelskammer nach einer Zukunftsmilliarde aus der Dividende.

Mit der Veröffentlichung eines rd. 60 Seiten starken Standpunkte-Papiers zum Einsatz von Zukunftstechnologien für Hamburg mit der geforderten "Zukunftsmilliarde", mit Sonderinnovationszonen und einem Innovationsbudget im Hamburger Haushalt bekommen die Forderungen der größten Wirtschaftsvertretung nun mit der aktuellen Zahl zur Gewinnausschüttung zusätzlich an Dynamik. Chefredakteur Thomas Keup fasst die aktuelle Entwicklung der vergangenen Tage zusammen:

Im bundesweiten Vergleich investiert die Freie und Hansestadt unterdurchschnittlich wenig in die staatlichen Hamburger Hochschulen und ihre Lehrkräfte. Eine Folge: geringe Zahlen bei den Patentanmeldungen. Handelskammer-Präses Norbert Aust brachte auf der VEEK-Jahresabschlussversammlung auf den Punkt: "Derzeit ist die Innovationslandschaft in Hamburg zwar vielfältig, aber unübersichtlich. Überall mitzuspielen, das reicht nicht für die absolute Weltspitze." Die Innovationspolitik müsse sich auf die besonderen und bereits vorhandenen Stärken konzentrieren.

Der führende Wirtschaftsvertreter kritisiert im Kontext öffentlicher Aktivitäten zur Innovationsförderung die Arbeit der Hamburger Wirtschaftsförderung "Hamburg Invest": "Die Hamburg Marketing-Gesellschaft muss Technologie, Wissenschaft und Innovation endlich viel stärker als bisher in den Blick nehmen." Damit hob Aust u. a. auf den bisherigen Schwerpunkt der reinen Flächenvermarktung ab, ohne Impulse für Neuansiedlungen zu setzen.

"Die Hamburg Marketing-Gesellschaft muss Technologie, Wissenschaft und Innovation endlich viel stärker als bisher in den Blick nehmen."
- Handelskammer-Präses Prof. Norbert Aust -

Im Mittelpunkt der geforderten Neuausrichtung steht ein Milliarden-schwerer Sonderetat für Innovationsförderung, den SPD und Grüne aus den Gewinnen der städtischen Beteiligung an Hapag-Lloyd einrichten sollen. Mit der "Zukunftsmilliarde" sollen Investitionen in besonders chancenreiche Technologien unterstützt werden. Dies sollte zentral von einer Behörde gemanagt werden, und nicht auf verschiedene Ressorts wie Wirtschaft und Wissenschaft aufgeteilt werden.

Die Forderung der Handelskammer, eine "Zukunftsmilliarde" für die Förderung von Innovationen zur Entwicklung der Wirtschaft in der Hansestadt zu investieren, findet breiten Anklang in Hamburger Regierungs- und Oppositionsparteien in "Jamaika"-Farben. In einem rd. 60-seitigen, online abrufbaren Standpunktepapier zu Zukunftstechnologien für Hamburg führt der Ausschuss für Innovation und Forschung der Kammer aus, wo und wie die von Kammer-Präses Prof. Norbert Aust geforderte Milliarde eingesetzt werden soll.

Zukunftstechnologien, Sonderinnovationszonen und eine Zukunftsmilliarde

Unter den Handlungs- und Chancenfeldern für Hamburg befinden sich die Technologiethemen a) Digitalisierung der Verwaltung, b) online-vernetzte Mobilität, c) autonome Transportsysteme und d) die Nutzung von digitalen Gesundheitsdaten. Die Digitalthemen werden - wie die weiteren Themenfelder zu Stadtentwicklung und Bauwesen, Gesundheitswesen inkl. Infektionsforschung sowie Nachhaltigkeit und Klimaschutz - mit aktuellen Zahlen und Fakten sowie konkreten Zielen und Handlungsempfehlungen untermauert.

Neben der Fokussierung auf zukunftsfähige Themenfelder z. B. im maritimen Sektor, in der Logistik oder der Gesundheitswirtschaft fordert die Handelskammer Sonderinnovationszonen in Form von besonders geförderten Themen, z. B. einem vernetzten Ökosystem aus digitalen Zwillingen zu Hamburg, einem Hamburger Gesundheitsdatenpool oder für autonome Transporte. Die Zonen können sowohl Themen umfassen, als auch Standorte, wie den "Homeport" der Hafenverwaltung HPA zu technologischen Zukunftsthemen im Hafen.

Innovationsförderung und eigener Innovationsetats mit Koordination durch eine Behörde

Mit den Sonderinnovationszonen soll die Geschwindigkeit der Entwicklung neuer Technologien erhöht werden. An den Standorten bzw. in den Themen sollen u. a. staatliche Regularien eingeschränkt werden, damit Startups, etablierte Firmen und Forschungseinrichtungen Technologien gemeinsam ausprobieren und zur Marktreife bringen können. Hier helfen beschleunigte Genehmigungsverfahren, eine gemeinsame Infrastruktur zur Forschung, vergünstigte Gewerbeflächen und Steuervergünstigungen im Zusammenspiel.

Dazu kommen finanzielle Förderungen der Themenfelder bzw. -standorte im Rahmen der "Zukunftsmilliarde" inkl. eines dauerhaft dedizierten Budgets im Hamburger Haushalt zur einfacheren Innovationsförderung mit Koordination durch eine einzelne Behörde (s. o.), den Ausbau der MINT-Fakultäten zur Ausbildung von Fach- und Führungskräften mit technologischen und digitalen Kompetenzen sowie praxisnahe Technologieanwendungszentren für die Wirtschaft, z. B. zu 3D-Druck und Quantentechnologien.

"Die Handelskammer präsentiert konkrete Handlungsfelder, in denen sich die Zukunft unserer Stadt zweifelsfrei entscheiden wird."
- Der Grüne Fraktionschef in der Bürgerschaft, Dominik Lorenzen -

Die Grüne Regierungsfraktion in der Bürgerschaft begrüßt den Vorstoß der Hamburger Unternehmen, "die damit beweisen, mit welchem Gestaltungsanspruch sie in die Zukunft blicken und die Herausforderungen der Klimakrise anpacken wollen". Fraktionschef Dominik Lorenzen sagte am vergangenen Sonntag: "Egal ob bei Transportsystemen, in der Verwaltung oder beim Bau: Die Kammer präsentiert konkrete und abgegrenzte Handlungsfelder, die sachkundig ausgewählt und zugeschnitten sind – und in denen sich die Zukunft unserer Stadt zweifelsfrei entscheiden wird."

Prof. Götz Wiese, wirtschafts- und innovationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion erklärte am Montag dieser Woche: „Ich begrüße das Innovationspapier der Handelskammer. Bei den Innovationsindikatoren (wie Ausgaben für Forschung und Entwicklung und Patentanmeldungen) fällt Hamburg immer weiter zurück. Die Handlungsempfehlungen der Handelskammer, namentlich die Einrichtung von Sonderinnovationszonen und der Ausbau der finanziellen Förderung für Infrastruktur und Bildung, gehen genau in die richtige Richtung."

"Die Handlungsempfehlungen der Handelskammer gehen genau in die richtige Richtung."
- CDU-Wirtschaftsexperte Prof. Götz Wiese -

*Update*
Die Hamburger CDU plädiert wie die Handelskammer für den Einsatz der 1,5 Mrd. € Dividende für 2022 aus der 13,9 %-Beteiligung der Freien und Hansestadt über ihre Beteiligungs-Holding HGV an Hapag-Lloyd. Darüber hinaus fordert die Union der Hansestadt seit Längerem, die Beteiligung an der größten deutschen Reederei auf 10 % zu reduzieren und die Erlöse aus dem Verkauf der Aktien für Zukunftsmaßnahmen, wie die Schaffung von Sonderwirtschaftszonen und die Finanzierung technischer Studiengänge zu investieren.

Ähnlich äußerte sich auch der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP Hamburg, Prof. Andreas Moring am Montag: "Die Zeit der Selbstgefälligkeit muss ein Ende haben. Bürgermeister Tschentscher und Senatorin Leonhard sollten sich ernsthaft mit den Vorschlägen der Kammer auseinandersetzen. Punkten könnte die Stadt beispielsweise mit einer Weiterentwicklung der Games-Branche oder der besseren Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und mittelständischer Wirtschaft."

"Bürgermeister Tschentscher und Senatorin Leonhard sollten sich ernsthaft mit den Vorschlägen der Kammer auseinandersetzen."
- FDP-Wirtschaftsexperte und KI-Professor Prof. Andreas Moring -

Auch die Liberalen warnen u. a. die entscheidenden Senatoren Dressel und Leonhard davor, sich an die Hapag-Lloyd-Milliarden zu klammern. Der Senat kaschiere mit seiner Position lediglich, an zahlreichen Stellen Aufholbedarf zu haben, so der Hamburger KI-Professor. Moring: "Der Senat ruht sich in der Wirtschaftspolitik auf Lorbeeren aus. Die Stadt erntet derzeit noch die Früchte richtiger standortpolitsicher Entscheidungen aus den frühen 2000er Jahren. Das wird nicht ewig so bleiben. Der Hafen fällt im internationalen Wettbewerb zurück und in digitalen Zukunftsfeldern spielt Hamburg bei Weitem nicht die Rolle wie München oder Karlsruhe."

Hamburgs neue Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard äußerte sich vor zwei Wochen im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten auf Nachfrage von HANSEVALLEY eher skeptisch zu dem umfassenden Forderungskatalog der Handelskammer - vor allem auf Grund verschiedener, finanziell für den Haushalt relevanter Maßnahmen. Die Kammer lädt den rot-grünen Senat ein, eine erste "Sonderinnovationszone" gemeinsam zu entwickeln und als Vorbild für weitere Themen aufzustellen.

"Wichtig ist, dass wir jetzt mit dem Senat in die Diskussion über die konkrete, zügige Umsetzung und Finanzierung kommen."
- Handelskammer-Präses Prof. Norbert Aust -

Kammer-Präses Prof. Norbert Aust betonte am Montag d. W. noch einmal die Forderung, jetzt mit dem Senat in konkrete Gespräche zu gehen: "Wichtig ist, dass wir jetzt mit dem Senat in die Diskussion über die konkrete, zügige Umsetzung und Finanzierung kommen. Als Richtlinie gilt der von uns geforderte Innovations-Dreisprung: Wir brauchen mehr Fokus auf Innovationsthemen. Wir stehen bereit, um gemeinsam eine Sonderinnovationszone als Pilotprojekt zu schaffen. Und wir benötigen eine Zukunftsmilliarde aus privatwirtschaftlichen Erträgen der Stadt.

Kathrin Haug, Vorsitzende des Innovations- und Forschungsausschusses sagte in einem Interview mit dem Kammer-Magazin "HW" zu den Chancen der Sonderinnovationszonen: "Um Leuchttürme dieser Art entsteht ein Ökosystem, welches für alle Wirtschaftsbereiche der Stadt durch sogenannte „Spill-over Effekte“ (Übertragungseffekte) sehr positive Auswirkungen hat. Um jedoch in einem technologiebasierten Feld international führend zu werden, sind Geschwindigkeit, Finanzierung und vielfache Vernetzungs- und Umsetzungsformate die Voraussetzung."

"Geschwindigkeit, Finanzierung und vielfache Vernetzungs- und Umsetzungsformate sind die Voraussetzung."
- Handelskammer-Ausschussvorsitzende Kathrin Haug -

*  *  *

 Hamburg Digital Recherche: 

Standpunktepapier zu Zukunftstechnologien für Hamburg
im Rahmen der Kammer-Strategie "Hamburg 2040"

Interview mit Kathrin Haug, Vorsitzende des Ausschusses für Innovation und Forschung
der Handelskammer Hamburg im Hamburger Kammer-Magazin "HW"

Rede von Handelskammer-Präses Prof. Norbert Aust am 30.12.2022
im Rahmen der VEEK-Jahresabschlußversammlung 2022 in der Handelskammer Hamburg

Manuskript der Rede von Handelskammer-Präses Prof. Norbert Aus
zur VEEK-Jahresabschlußversammlung 2022 in der Handelskammer Hamburg

Mittwoch, 6. September 2017

HANSESTATEMENT: Ein digitaler Lotse auf der Hamburger Brücke.


Ein HAMBURG DIGITAL STATEMENT von
Herausgeber & Chefredakteur Thomas Keup

Die Digitalisierung ist in aller Munde: Keine Woche verging in diesem Jahr ohne einen Gipfel, eine Tagung oder ein Meetup rund um Industrien, Technologien und die Zusammenarbeit. Im Fokus Hamburger Events: die traditionellen Branchen Hafen & Logistik, Medien & Marketing und das Gesundheitswesen. Acceleratoren, Labs & Hubs stehen in den Startlöchern, um Hamburgs Industrien zu transformieren. Agenturen und Dienstleister laden in "digitale Kindergärten".


Foto: Urheber anonym
Die wirklich vielversprechenden Ansätze in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung laufen aktuell oft parallel oder konträr zueinander. Zu oft gilt auch bei der Digitalen Business Transformation noch "Mein Tanker, meine Container, mein Geschäft". Was braucht es, um die Schlagkraft und die Geschwindigkeit zu entwickeln, um im Wettbewerb der Digitalen Hubs in Deutschland nicht mit der nächsten Sturmflut weggespült zu werden? Ein Hamburg Digital Statement:


HANSEVALLEY-Chefredakteur Thomas Keup
Foto: Stefan Kny
Mehr als 250 Gäste aus Hamburg und Hangzhou trafen sich am 11. Juli d. J. zum Sino-German Digital Summit "D20 Forum" der internationalen Digitalberatung D-Group in der Handelskammer Hamburg. Nach spannenden Keynotes und tiefen Einblicken zur digitalen Zukunft in China und Deutschland stand fest: Das ist die globale Brücke Hamburgs in die digitale Welt! Nicht umsonst beteiligten sich Branchengrößen wie Airbus, NXP, Otto Group und Smaato ebenso an dem internationalen Brückenschlag, wie AliExpress, Alipay und We Doctor.

Am gleichen Tag referierte Dr. Burton Lee, Lektor für European Entrepreneurship & Innovation an der Stanford Engineering School, vor mehr als 200 Studenten, Professoren und Hamburgern an der Wirtschaftshochschule HSBA über die Erfolgsfaktoren des Silicon Valley. Das privatwirtschaftliche "Economic Growth Model" von Stanford und MIT kann Vorbild für eine digitale Hochschule in Hamburg sein, den kaufmännischen, technischen und intellektuellen Nachwuchs für das digitale Hamburg auszubilden.

Eine Digitalplattform für das digitale Hamburg.

Wenn das "D20 Forum" einen Grundstein für die digitale Seidenstraße zwischen "Elbvalley" und "Silicon Dragon" gelegt hat, und wenn die HSBA mit dem Support von Stanford Impulse für ein digitales Bildungsssystem im Interesse der Wirtschaft setzen kann - was braucht es, um die faszinierenden Ideen, die begeisterten Pioniere und die zukunftsweisenden Technologien in Hamburg zu orchestrieren, um die Geschwindigkeit und die Schlagkraft zu entwickeln, der es bedarf?

Eine übergeordnete "Digitalplattform" für Anwender wäre eine Grundlage für Hamburg - oberhalb der Digitalwirtschaft, oberhalb der Fokusbranchen und technologieübergreifend im Kontext von Produktion, Dienstleistungen und Verwaltung. Eine solche Digitalplattform bietet die Chance, visionär zu denken, strategisch zu planen und gemeinsam zu handeln - als vereinte Hamburger Plattform. Eine solche Plattform kann in Hamburg aus meiner Sicht als private Initiative wachsen und gedeihen.

Hamburg@work für das Digitale Hamburg.

Wir haben eine solche Plattform über viele Jahr
e schätzen gelernt: Hamburg@work hat in seiner 20-jährigen Erfolgsgeschichte immer wieder die Brücke geschlagen - von Startups über die Medien bis zur IT-Industrie und Anwendern. Das von Uwe Jens Neumann aufgebaute Netzwerk beeindruckt bis heute damit, die Interessen von etablierten und jungen Unternehmen und die Spannbreite von strategischer Linie bis tagesaktueller Umsetzung zu vereinen. Das sind Gemeinsamkeiten, auf der Neues erwachsen kann.


Eigenwerbung Hamburg@work
Wenn 80% aller Ideen, Ressourcen und Partner in unserer Stadt bereits vorhanden sind, sollten wir über eine Digitalplattform auf Basis von Hamburg@work sprechen - mit einer Fortentwicklung der beteiligten Generationen, der thematischen Schwerpunkte und der technologischen Möglichkeiten. Der Erhalt des Guten und die Ergänzung durch sinnvolle Neuerungen ist Leitgedanke von Generationen Hamburger Familienunternehmer. Ein Erfolgsmodell, das in der digital-vernetzten Welt kontinuierlicher Veränderungen mehr gilt, denn je.

Ein digitaler Kapitän auf der Brücke.

Visionäre Innovatoren gestalten in Labs und Hubs offen-vernetzte Unternehmenskulturen, zukunftsweisende Geschäftsmodelle und technologische Neuerungen. Engagierte Netzwerker in Logistikbranche und Onlinehandel, Medientechnologien und Gesundheitswesen verbinden etablierte Marktteilnehmer mit mutigen Jungunternehmen. Risikobereite Initiatoren und Investoren in Banking, Handel und Logistik bereiten mit Startup-Brutkästen den Nährboden für neue Produkte und Services.

Digital-Visionär Uwe Jens Neumann
Foto: Hamburg@Work
Aus mehr als 13 Jahren Technologie-Verankerung und über 25 Jahren Erfahrung in Wirtschaft und Politik bedarf es für mich einer weiteren Ebene: Wir brauchen eine Brücke mit einem Kapitän, der mehr ist als ein Chief Digital Officer. Es bedarf einer Plattform und einer Persönllichkeit, mit dem Background in Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Startups, um die digitalen Initiativen zu lotsen - im Gesamtinteresse Hamburgs. Ich denke, Uwe Jens Neumann ist mit seiner Erfahrung prädestiniert, Hamburg in die digitale Zukunft lotsen zu können. 

Hamburgs führender Digitalexperte brachte es für mich im aktuellen Hamburg Digital Interview perfekt auf den Punkt:

"Es gibt so viele parallele Initiativen und Angebote, aber der Austausch zwischen den Clustern ist zu gering. Digitale Disruption entsteht aber gerade durch interdisziplinäres Denken."

Digitales Hamburg - mehr als Digitalwirtschaft.

Hamburg konkurriert in der Logistik mit Berlin (Smartcity Hub), Dortmund (Logistics Hub) und München (Mobility Hub), in den Medien mit Potsdam+Berlin (Mediatech Hub) und in den Finanzen mit Berlin (Fintech Hub), Frankfurt (Fintech Hub), Köln (Insurtech Hub) und München (Insurtech Hub) sowie bei neuen Technologien mit Darmstadt (Cybersecurity Hub), Karlsruhe (Artifical Intelligence Hub) und Stuttgart (Future Industries Hubs). 

Das Rennen ist eröffnet und kein Bürgermeister, kein Landesvater und kein Konzernvorstand wird auf Hamburg warten.

So sehr ich das Engagement der Verantwortlichen in Koalition, Opposition und Kammer schätze - wir brauchen das Engagement von Innovatoren, die Potentiale von Technologien, die Geschwindigkeit von Tech-Startups und die Verlässlichkeit von Familienunternehmen - orchestriert, um unsere Stadt zum Innovationshafen, zur vernetzten Smart City, zur digitalen Kaufmannsstadt und zur Mediatechmetropole fortzuentwickeln. Das ist etwas anderes, als ein "digitaler Kindergarten" oder "Digital Sucks".

Hinweise, Anregungen und Kritik zum Hamburg Digital Statement sind herzlich willkommen unter hamburg@hansevalley.de.


 Hamburg Digital Background 

HANSEPERSONALITY Uwe-Jens Neumann:
Wir wollen im Jahr 2025 DAS Digital-Cluster in der Metropolregion sein.

HANSEPERSONALITY Dr. Anjes Tjarks:
Aus dem Welthafen einen Innovationshafen machen.

Digitale Bildung, Digitaler Hafen, Ehrbare Zukunft:
HANSESTATEMENT: Perspektiven für Erwachsene in der digitalen Hansestadt.

Brosda, Horch, Lütgerath, Milde, Vogelsang, Vöpel:
HANSEPERSONALTY SPEZIAL: Die Hamburg-Frage an Hamburgs Meinungsführer

Corporate-Innovatoren bei HANSEVALLEY & HSBA:
NEXTHANSE: Die Digitale Hanse wird Augmented Reality.




Ihr Hamburg Digital Marketing _____________________________________________


Willkommen bei HANSVALLEY - dem erfolgreichen Hamburg Wirtschaftsmagazin:
  • HANSEVALLEY wird gelesen - in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • HANSEVALLEY wird zitiert - in Medien, Pressearbeit und Marketing. 
  • HANSEVALLEY wird gefragt - von Entscheidern, Kammer und Senat.

Werden auch Sie Partner von HANSEVALLEY - dem Hamburg Digital Magazin:
  • Nutzen Sie die tägliche Reichweite der erfolgreichen HANSENEWS.
  • Erreichen Sie den Mittelstand mit unseren HANSECHAMPIONS.
  • Vernetzen Sie sich mit Ihren neuen Kunden bei NEXTHANSE.

Sprechen wir über Ihre besonderen Chancen in einem exklusiven Umfeld:

Fragen Sie nach den aktuellen Willkommensangeboten!