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Sonntag, 26. März 2017

HANSEPERSONALITY Dr. Harald Vogelsang: Digitale Agenda, Investitionen und Bildungsoffensive für Hamburg 4.0.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW

'Hamburg für Hamburg' könnte man einen Grundsatz an Alster und Elbe nennen. Die Haspa ist eine Hamburger Institution, die dazu gehört. Deutschlands größte und eine der ältesten Sparkassen ist die Nr. 1 am Platz: mit 1,5 Mio. Hamburger Kunden, 60.000 Hamburger Firmen und einem der größten Private Banking Angebote Hamburger Banken. Doch die Digitalisierung macht auch vor der Hamburger Sparkasse nicht halt.

Haspa-Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang.
Foto: Haspa
Mit dem neuen Digital-Inkubator "Haspa Next", dem künftigen Startup-Beschleuniger "Next Commerce Accelerator", gezielter Vernetzung mit jungen Kunden und der Beteiligung am S-Hub der Sparkassen-Finanzgruppe setzt die Haspa auf die digitale Zukunft. Für die Entwicklung des Hamburger Bankenprimus ist ein gebürtiger Hanseat verantwortlich. Unser HANSEPERSONALITY ist Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang:

Sie sind seit 10 Jahren Vorstand der Hamburger Sparkasse, 9 Jahre davon in der fortdauernden Finanzkrise. Wie stark ist die Haspa von den Umbrüchen betroffen? Und wie sehen Sie Ihr Institut und die Gruppe bei den digitalen Herausforderungen u. a. durch Fintech-Entwicklungen aufgestellt?


Die Finanzkrise und die anhaltende extreme Niedrigzinsphase sind für alle Institute und ihre Kunden eine große Belastung. Auch die digitale Transformation hat die Finanzwirtschaft voll erfasst. Und sie wird noch weiter an Fahrt aufnehmen. Um sich für die Herausforderungen der Zukunft gut aufzustellen, investiert die Haspa bis 2020 mehr als 200 Millionen Euro in ihre Filialen, in digitale Angebote und ihre IT. 

Filiale 4.0: 200 Mio. € für lokale Treffpunkte im Stadtteil

Eine zentrale Säule dieses größten Investitionsprogramms in der Haspa-Geschichte ist die neue strategische Ausrichtung der Filialen von morgen. Sie verbinden die digitale mit der realen Welt und sollen zu einem Treffpunkt für die Menschen im Stadtteil werden. Regionalität wird noch intensiver erlebbar. Damit stärken wir die strategische Positionierung der Haspa als persönlichste Multikanalbank in der Metropolregion Hamburg.

Haspa 4.0: 25 Mio. € Investitionen in digitale Angebote

Unsere Kunden wünschen sich heute persönliche Beratung und Services auf allen Kanälen. Deshalb investieren wir allein 25 Millionen Euro in innovative digitale Angebote. Dabei kooperieren wir auch mit FinTechs und nutzen die Chance, die eine oder andere gute Idee zu adaptieren. Die erfolgreiche Umsetzung der Fotoüberweisung mit GiniPay und des Kontowechselservices mit FinReach sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass Banken und FinTechs von einander profitieren können.

Sie haben mit der "Filiale 4.0" und der Gründung der "Haspa Next GmbH" Schlüsselelemente für Ihre künftige Kundenansprache vorgestellt. Wenn Haspa-Kunden persönlich in "Stadtteilzentren" und online im Lifestyle-Umfeld angesprochen werden, hat der klassische Filialmitarbeiter mit den klassischen Produkten ausgedient?

Unsere Mitarbeiter sind für den Erfolg der Haspa wichtiger denn je. Denn die Filiale 4.0 lebt von unseren Mitarbeitern. Ihre Rolle erweitert sich sogar noch, auch über das klassische Banking hinaus. Sie sind Gastgeber, Hamburg-Kenner und Tipp-Geber. Dieses Wissen über alles, was im Stadtteil passiert, teilen wir künftig noch viel stärker mit unseren Kunden.

Mitarbeiter: Veränderte Anforderungen auf digitalem Weg

Die neue Filialgeneration bietet dafür den Rahmen. Hinzu kommt: Die digitale Transformation macht natürlich bei unseren Mitarbeitern nicht halt. Auch hier haben sich die Anforderungen an sie spürbar verändert. Sie müssen mit den digitalen Angeboten bestens vertraut sein und in der Lage sein, unsere Kunden auf dem digitalen Weg professionell zu begleiten.

Wie gut ist die IT der Haspa und das Zusammenspiel mit Ihrem zentralen IT-Dienstleister Finanz Informatik auf den Fintech-Wettbewerb vorbereitet? Können Sie gegen schnelle, flexible und fokussierte Tech-Startups mit gewachsenen IT-Landschaften der Sparkassenorgansation mithalten?

Absolut. Denn unsere IT-Landschaft wird die Flexibilität eines Schnellbootes mit der Sicherheit eines modernen Tankers verbinden. Deshalb werden wir 2019 zur FI migrieren. OSPlus der Finanz IT ist ein wichtiger Baustein auf unserem Weg zur persönlichsten Multikanalbank in unserer Metropolregion. Prozesse werden stärker digitalisiert und damit einfacher für unsere Kunden. 

2019: Wechsel zur zentralen Sparkassen-IT in Frankfurt

Außerdem können wir für viele regulatorische Anforderungen und Lösungen der Finanz Informatik übernehmen und müssen diese nicht selbst entwickeln. Das gibt uns die Möglichkeit, Kosten mit anderen Sparkassen zu teilen und eigene Ressourcen stärker und schneller für die Entwicklung zusätzlicher Angebote einzusetzen, zum Nutzen unserer Kunden.

Sie haben drei Kinder im Alter zwischen 18 und 28 Jahren. Wie können Sie Ihren Nachwuchs in Zeiten der Berliner Startup-Bank "N26" und anderer Online-Angebote überzeugen, zur Hamburger Sparkasse zu kommen, und nicht zu reinen Online-Banken, wie Comdirekt, DKB oder ING-DiBa zu gehen?

Da mussten wir gar keine große Überzeugungsarbeit leisten. Natürlich erledigen unsere Töchter ihre Bankgeschäfte vorwiegend über das mobile Banking der Haspa und über die SparkassenApp. Damit haben sie ihre Finanzen immer und überall im Blick und können auch im Ausland ganz bequem ein sehr sicheres und modernes Online-Banking nutzen. Zusätzlich haben sie sich die HaspaJoker-App runtergeladen. Darüber können sie via Smartphone auf alle Angebote unseres erfolgreichen Mehrwertkontos zugreifen.

Familie Vogelsang: Keine Chance für Startup-Bank & Co.

Aber auch unsere Kinder möchten für eine umfassendere Beratung immer noch in der Filiale einen persönlichen Ansprechpartner haben. Und Geldautomaten an jeder Ecke sind ihnen total wichtig. Da unterscheiden sich ihre Wünsche übrigens nicht von den Anforderungen des Großteils unserer Kunden. Und genau das zeichnet die Haspa ja aus. Wir wollen unseren Kunden das Beste aus beiden Welten bieten – als persönlichste Multikanalbank in Hamburg.

Mit Ihren Digital-Aktivitäten, Ihrer internen digitalen Plattform "Haspa Next" und Ihrem externen Startup-Accelerator "NCA" forcieren Sie digitale Kundenkontakte, Geschäftsmodelle und Branchenentwicklungen. Wieviel Risiko nehmen Sie in Kauf, als Bank mit einem Teil dieser Aktivitäten nicht erfolgreich zu sein?

Kalkulierte Risiken einzugehen gehört zum Unternehmertum seit jeher dazu. Wer nicht bereit ist, mit der Zeit zu gehen und immer wieder Neues auszuprobieren, wird auf lange Sicht nicht erfolgreich sein können. So hat es die Haspa seit fast 190 Jahren erfolgreich gehandhabt. 


Nicht alle neuen Angebote werden am Markt bestehen.

Als wir vor 17 Jahren völlig gegen den Trend der Gratiskonten den HaspaJoker einführten, waren wir ziemlich allein damit. Heute hat sich herausgestellt, dass wir Trendsetter waren. Fast alle Finanzinstitute haben sich mittlerweile von Gratiskonten verabschiedet. Eines ist aber gerade in Zeiten des schnellen Wandels gewiss – und da können wir nur von Fintechs lernen: Es werden nicht alle neuen Angebote erfolgreich am Markt bestehen. Und das ist auch nicht weiter tragisch. 

Auch die Hamburger Wirtschaft verändert sich: Medien- und Musikindustrie sind digitalisiert worden. Reeder und Charterer stehen mit Überkapazitäten weiter unter Druck. Wo sehen Sie die besonderen Chancen für die Hamburger Wirtschaft, im globalen Wettbewerb die Zukunft zu meistern?


Hamburg ist wirtschaftlich stark, breit aufgestellt und ein beliebter Standort für Unternehmen und Arbeitnehmer. Das ist ein großes Plus. Darauf allein wird man sich natürlich nicht ausruhen können. Für die Hansestadt muss es vor allem darum gehen, die Wissensbasis zu verbreitern, die Digitalisierung zu fördern und die Internationalisierung weiter voranzutreiben. 

Hamburg 4.0: Klareres Profil im internationalen Vergleich

Die „neue Globalisierung“ erfordert eine extrem hohe Anpassungsfähigkeit. Unsere Stadt könnte ein noch klareres Profil vertragen, das auch international Beachtung findet. Hier ist Hamburg auf einem guten Weg.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Digital-Frage: In welchen Bereichen sehen Sie die Wirtschaft und die Politik der Hansestadt gut aufgestellt, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern? Und wo sehen Sie kritische Aspekte, auf die Senat, Handelskammer und Unternehmen reagieren sollten?

Aktuell ist es um die Wettbewerbsfähigkeit Hamburgs gut bestellt. Damit das so bleibt, muss sich die Wirtschaft noch stärker digital transformieren. Hierfür brauchen wir eine digitale Agenda und steigende öffentliche Investitionen in die digitale Infrastruktur. 

Hamburg 4.0: Digitale Agenda, Investitionen und Bildung

Auch bei den privaten Investitionen in Innovationen gibt es noch Luft nach oben. All das sollte Hand in Hand gehen mit einer digitalen Bildungsoffensive. Gut ausgebildete Fachkräfte sind das A&O für die erfolgreiche Positionierung eines Wirtschaftsstandorts Hamburg 4.0.

Vielen Dank für die gute Beratung!

Das Interview führte Thomas Keup.

 Hamburg Digital Background: 



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Donnerstag, 16. Februar 2017

HANSESTARTUPS: Hamburgs Startup-Szene ist im Aufbruch.

HAMBURG DIGITAL REPORT

Bisher war Hamburgs Startup-Szene eher kuschelig: Ein engagiertes Netzwerk-Cluster, eine Reihe cooler Netzwerk-Treffen, eine Hand voll Pitch-Events, ein gepflegter Termin-Guide und ein Startup-Blog. Mit dem neuen Jahr kommt kräftig Bewegung in die Startup-Community an Elbe und Alster: 


Rocken die Stadt: 12min.me - aber nicht ohne Meyborg-Korn
Foto: Oliver Rößling
Neue Inkubatoren, Acceleratoren und Venture Capital-Anbieter positionieren sich - dazu neue Netzwerkevents und Medienanbieter. 

Während andere gern historische Zahlen aus dem Startup-Monitor zitieren, verraten wir in einem aktuellen Überblick, wohin die Reise für Hamburgs Startups in diesem Jahr geht:

12min.me startet heute die Drohnen in der Börse

Mit "Caps'n'Collars" startet Hamburgs größte Tech-Event-Community mit 4.300 Meetup-Mitgliedern heute Abend die nächste Top-Event-Reihe: 'Startups treffen auf Mittelständler' ist das Motto. Gleich beim ersten Mal lässt das 12min.me-Team in den ehrwürdigen Hallen von Eventpartner Handelskammer die Drohnen steigen.

Was kann man mit den fliegenden Objekten im Unternehmen anfangen? Wie helfen Drohnen in der Filmproduktion? Und: Was haben Drohnen in der Logistik zu suchen? Das Event in der HSBA am Adolphsplatz droht alle Rekorde zu sprengen. Nur mit etwas Glück gibt es noch die Chance, von der Warteliste aufzurücken. Wir werden als Medienpartner berichten.

Familienunternehmen gehen auf Startups zu

Mit Unterstützung des Hamburger Instituts für Familienunternehmen, der Leuphana Universität Lüneburg und dem Startup-Team der Haspa unternehmen Hamburgs Familienunternehmer erste mutige Schritte in Richtung Startup-Szene. Den Auftakt macht die morgige Zukunftswerkstatt mit eigenem Pitch-Event.


Die 1. Zukunftswerkstatt mit Pitch-Event
Grafik: HIF
Die Macher planen jedoch weitaus mehr: Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfuhren, wollen die Familienunternehmer erfolgversprechende Startups über längere Zeit mit qualifiziertem Know-how als auch finanziell unterstützen. Mehr demnächst im Hamburg Digital Magazin.

HVB berät erfolgreiche Later Stage Startups

Mit "HVB Tech" hat die HypoVereinsbank bereits in der Startup-Hauptstadt Berlin ein eigenes Team für Tech-Companies im Wachstum am Start. Ab sofort betreuen eigene Tech-Spezialisten am einstigen Westbank-Standort Hamburg ebenfalls Tech-Startups in der Later Stage-Phase. 

Die Relationship-Manager kümmern sich um Schlüsselthemen, wie internationales Cash Management, Software- und IT-Lösungen - z. B. für wachstumsstarke E-Commerce-Anbieter - und Investment Banking, einschl. M&A sowie IPOs. Zu den Referenzen von "HVB Tech" zählt u. a. der Lieferservice "Delivery Hero/Lieferheld".

Haspa & Partner bauen Commerce Accelerator

Nach dem erfolgreichen Vorbild des "Next Media Accelerators" der dpa und 9 weiterer Investoren aus der Medienbranche folgt mit dem "Next Commerce Accelerator" der nächste Branchen-Beschleuniger. Die Federführung haben die Haspa, die HSH Nordbank, die M&A-Agentur Skillnet und die Wirtschaftsbehörde der Hansestadt. 

Im "nca" sollen Startups für die Zusammenarbeit mit den rd. 10.000 Hamburger Handelspartnern fit gemacht und vernetzt werden, darunter auch die ganz Grossen der Branche. Das Konzept der Branchen-Acceleratoren könnte bei Erfolg weiter Schule machen, wie es "nma"-Initiator Meinolf Ellers im Gespräch mit HANSEVALLEY auch empfiehlt.

Philips baut neuen Digital Health Accelerator 


Die deutsche Philips-Zentrale in Hamburg.
Foto: Philips
Philips Healthcare baut in Fuhlsbüttel einen zentralen Digital Health Accelerator auf. Unter dem Titel "Philips Innovation Port" versammelt der Medizintechnik-Hersteller eine Reihe bekannter Größen aus der Gesundheitsbranche um sich. Philips stellt Startups neben 1.000 qm Büros und Coworking-Space auch Labore und Werkstätten bereit.

Zum Angebot des Teams gehört auch die aktive Vernetzung mit Krankenhäusern, Universitäten und Unternehmen des Health-Sektors. Im Rahmen der Premiere von INNOVATIONS meet INNOVATIONS konnten wir die Philips-Mitarbeiter bereits begrüßen, die den Accelerator im Frühjahr offiziell einweihen werden.

Sparkassen-Gruppe baut zentralen Fintech-Hub

Die Hamburger Softwaretocher Star Finanz des Sparkassen-Dienstleisters Finanz Informatik baut in ihrer Zentrale am Grüner Deich den zentralen "S-Hub" für die Sparkassen-Finanzgruppe auf. Damit haben Hamburgs Fintechs eine erste Adresse, wenn sie mit dem größten Bankenverbund der Republik kooperieren wollen.

Der Fokus des "S-Hubs" liegt auf dem Privatkundengeschäft mit Kontoführung (Identity & Fraud), Zahlungsverkehr (P2P-/Payments), Konsumentenkredite (P2P-/Lending) Sparanlagen (Wealth Management) und Wettbewerb (Comparison). Im Mittelpunkt der geplanten Projekte steht die eigene, multibankenfähgie "Ahoi-API".


Ende März ist offizielle Eröffnung des Campus.
Foto: HANSEVALLEY / Thomas Keup
20Scoops baut eigenen Corporate-Campus

Der Startup-Arm eines bekannten Hamburger Familienunternehmens baut in den traditionsreichen Zeisehallen in Altona einen eigenen "20Scoops Startup-Campus" für 40-50 Startupper auf. "20Scoops" setzt bei seinem Engagement sowohl auf Inkubation von Ideen, Acceleration von Prototypen als auch auf Venture Capital für erfolgversprechende Startups.

Ein künftiger Schwerpunkt von "20Scoops" soll der Fintech-Sektor werden, umgesetzt mit einem neuen Fonds. Der Investment-Arm ist mit seiner Eigengründung - dem regionalen Lieferdienst - "Food Place" und einer 6-stelligen Beteiligung an der Freizeit-Dating-App "Jetztra" bereits aktiv unterwegs. 

Otto setzt auf interne Innovationen und Kultur

Mit Project Collins hat Filius Benjamin Otto in den vergangenen 2 Jahren den Concept Proof für den künftigen Weg des traditionellen Versandhändlers erbracht. Die Startup-Methodik wird im Konzern weiter verankert: Im Rahmen des Projekts "Kulturwandel 4.0" dürfen die rd. 53.000 Mitarbeiter ab sofort auch ihren Vorstand dutzen. 

Im nächsten Schritt können die Mitarbeiter in Bramfeld den 1.700 qm großen Coworking-Space "Collabor8" nutzen und sich auf die "Arbeitswelt 4.0" einstimmen. Nun hat der Otto-Konzern auch einen Chief Digital Officer bestellt: Der 37-jährige Physiker und Ex-BCGler Sebastian Klauke soll den Konzern weiter auf Fordermann bringen, berichtet das Branchenmedium "New Business".

Es bleibt spannend, welche Themen in Zukunft neue Player, VCs und Multiplikatoren dazu begeistern, in Hamburg noch mehr zu machen. Welche Rolle spielt das Hype-Thema Food tatsächlich im Business der Hansestadt? Und was passiert in Sachen Logistik? Wir begleiten mit "HANSESTARTUPS" die interessantesten Tech-Startups, Tech-Acceleratoren und Tech-Investoren mit exklusiven Interviews, persönlichen Porträts und spannenden Hintergrundgeschichten.


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